Olympische Winterspiele 1980/Ski Nordisch
| Ski Nordisch bei den Olympischen Winterspielen 1980 | |
|---|---|
| colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#202122; text-align: center;" | Datei:LakePlacid1980.jpg | |
| Datei:Cross country skiing pictogram.svgDatei:Ski jumping pictogram.svgDatei:Nordic combined pictogram.svg | |
| Information | |
| Austragungsort | Datei:Flag of the United States.svg Lake Placid/Wilmington |
| Wettkampfstätte | MacKenzie Intervale Ski Jumping Complex / Cross Country Biathlon Center |
| Nationen | 25 |
| Athleten | 213 (168 Datei:Unicode Geschlechtersymbole.svg, 45 Datei:Unicode Geschlechtersymbole.svg) |
| Datum | 14.–23. Februar 1980 |
| Entscheidungen | 10 |
| ← Innsbruck 1976 | |
Bei den XIII. Olympischen Winterspielen 1980 in Lake Placid fanden zehn Wettbewerbe im nordischen Skisport statt. Diese galten gleichzeitig als 33. Nordische Skiweltmeisterschaften. Neben olympischen Medaillen wurden auch Weltmeisterschaftsmedaillen vergeben. Einzige Ausnahme war die Nordische Kombination, in der es ausschließlich olympische Medaillen gab. Austragungsorte waren das Lake Placid Olympic Sports Complex Cross Country Biathlon Center und der MacKenzie Intervale Ski Jumping Complex.
Im Langlauf der Frauen wurde die Erweiterung des Programms von den letzten Weltmeisterschaften mit der Strecke über 20 km noch nicht in das olympische Programm übernommen, sodass es wiederum nur zwei Einzelwettbewerbe und die Staffel gab. Dieser Wettbewerb wurde jedoch bei einer eigenen Veranstaltung in Falun als Weltmeisterschaft ausgetragen. Bei den nachfolgenden Spielen in Sarajevo hielt diese Disziplin dann doch Einzug ins olympische Programm.
Bilanz
Medaillenspiegel
| Platz | Land | Gold | Silber | Bronze | Gesamt |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Sowjetunion | 4 | 2 | 1 | 7 |
| 2 | Datei:Flag of East Germany.svg DDR | 3 | 1 | 1 | 5 |
| 3 | Datei:Flag of Finland icon.svg Finnland | 1 | 5 | 3 | 9 |
| 4 | Datei:Flag of Austria.svg Österreich | 1 | 1 | – | 2 |
| 5 | Datei:Flag of Sweden.svg Schweden | 1 | – | – | 1 |
| 6 | Datei:Flag of Norway.svg Norwegen | – | 1 | 2 | 3 |
| 7 | Datei:Flag of Japan.svg Japan | – | 1 | – | 1 |
| 8 | Datei:Flag of Bulgaria (1971-1990).svg Bulgarien | – | – | 1 | 1 |
| Datei:Flag of the Czech Republic.svg Tschechoslowakei | – | – | 1 | 1 |
Medaillengewinner
| Konkurrenz | Gold | Silber | Bronze |
|---|---|---|---|
| Normalschanze | Österreich Toni Innauer | Datei:Flag of East Germany.svg Manfred Deckert Japan Hirokazu Yagi |
– |
| Großschanze | Datei:Flag of Finland icon.svg Jouko Törmänen | Österreich Hubert Neuper | Datei:Flag of Finland icon.svg Jari Puikkonen |
| Konkurrenz | Gold | Silber | Bronze |
|---|---|---|---|
| Einzel | Datei:Flag of East Germany.svg Ulrich Wehling | Datei:Flag of Finland icon.svg Jouko Karjalainen | Datei:Flag of East Germany.svg Konrad Winkler |
Langlauf Männer
15 km
Datum: 17. Februar 1980, 09:00 Uhr
Höhenunterschied: 124 m; Maximalanstieg: 51 m; Totalanstieg: 460 m
63 Teilnehmer aus 22 Ländern, davon 61 in der Wertung.
Wassberg lag sowohl nach 5 als auch 10 Kilometern knapp vor Mieto, fiel aber im Finish ab, hatte bei der letzten Abfahrt Mühe, fing sich nochmals, stolperte ganz links in der Spur und rettete unter Anfeuerung der mitlaufenden Betreuer den Sieg; Mieto schien im Finish kraftvoll, sprintete, doch reichte es nicht, der Rückstand betrug umgerechnet 5,9 Zentimeter. – Der Finne war schon 1972 in Sapporo über dieselbe Distanz, damals im Kampf um Bronze, um 6 Hundertstelsekunden gegen den Norweger Ivar Formo gescheitert.<ref>Spalte 1, Mitte: «Hundertstel entschied». In: Arbeiter-Zeitung. Wien, 18. Februar 1980, S. 9.</ref><ref>Spalte 1, fünfter Beitrag: «Pechvogel Mieto». In: Arbeiter-Zeitung. Wien, 19. Februar 1980, S. 14.</ref>
30 km
Datum: 14. Februar 1980, 09:00 Uhr
Höhenunterschied: 124 m; Maximalanstieg: 51 m; Totalanstieg: 867 m
57 Teilnehmer aus 20 Ländern, 52 in der Wertung.
Es war dies der erste Bewerb der Spiele, somit wurde Simjatow erster Goldmedaillengewinner. Er feierte einen Start-Ziel-Sieg, lag nach den ersten 10 Kilometern deutlich voran. Wassberg war nach 20 km noch auf Rang 2 gewesen. Rotschew dominierte den zweiten Teil des Rennens (nach 10 km auf Rang 5, nach 20 km auf Rang 4). Die schmale Loipe (in der ersten Hälfte stark wellig und mit ständigem Wechsel zwischen Steigungen und Abfahrten, dann aber flach) schien den Skandinaviern nicht zu liegen. Von den Favorits hatte der Schwede Sven-Åke Lundbäck Ski- und Wachsprobleme, auch der Norweger Oddvar Brå war schon bald nach dem Start chancenlos.<ref>links unten: «Simjatow und UdSSR-Doppelsieg». In: Arbeiter-Zeitung. Wien, 15. Februar 1980, S. 8.</ref>
Sergei Saweljew, der 30-km-Sieger vor vier Jahren in Innsbruck war zwar anwesend, wurde jedoch wegen fehlender Form nicht aufgestellt. Rang 3 für Lebanow war eine Sensation.<ref>«Saweljew erhielt keine Chance». In: Arbeiter-Zeitung. Wien, 14. Februar 1980, S. 09.</ref>
50 km
Datum: 23. Februar 1980, 08:30 Uhr
Höhenunterschied: 124 m; Maximalanstieg: 51 m; Totalanstieg: 1428 m
43 Teilnehmer aus 14 Ländern, 37 in der Wertung.
Weitere wichtige Platzierungen bzw. beste ihrer Länder:
17. Józef Łuszczek (POL) 2:36:38.05
Nach halber Strecke lag Simjatow, der somit inklusive Staffelgold zu drei „Goldenen“ kam, noch hinter Sawjalow. Auch die Aufholjagd Mietos war bemerkenswert, denn nach 25 km lag er nur auf Rang 8.<ref>Spalten zwei und drei, unten: «Wieder nur Silber für Mieto . Simjatow gewann Skimarathon». In: Arbeiter-Zeitung. Wien, 24. Februar 1980, S. 9.</ref>
4 × 10 km Staffel
Datum: 20. Februar 1980, 09:00 Uhr
Höhenunterschied: 177 m; Maximalanstieg: 76 m; Totalanstieg: 315 m
10 Staffeln am Start, alle in der Wertung.
Bis zur dritten Teilstrecke gab es ein Kopf-an-Kopf-Rennen der URS-Läufer mit jenen aus Norwegen, danach hängte Schlussläufer Simjatow seinen Konkurrenten Brå glatt ab. Um Bronze gab es ein sehenswertes Finish, bei dem der bundesdeutsche Schlussläufer Behle viel Vorsprung hatte, doch im Zielstadion konnte der Finne Mieto mit mächtigen Schritten sein Überholmanöver verwirklichen. Das Rennen war für Norwegen und Schweden schon vor dem Start verloren gewesen, da die Betreuer das falsche Wachs genommen hatten; es hatte andere Verhältnisse als zuvor gegeben (ein Wärmeeinbruch hatte die Loipe weich und schlapp gemacht).<ref>Spalten eins und zwei unten: «Mietos Endspurt rettete Bronze». In: Arbeiter-Zeitung. Wien, 21. Februar 1980, S. 14.</ref>
Langlauf Frauen
5 km
Datum: 15. Februar 1980, 09:00 Uhr
Höhenunterschied: 87 m; Maximalanstieg: 53 m; Totalanstieg: 154 m
38 Teilnehmerinnen aus 12 Ländern, alle in der Wertung.
Während die beiden Ersten zum Kreis der Favoritinnen gezählt hatten, drang mit Jeriová eine Außenseiterin in die Medaillenränge ein. Titelverteidigerin Takalo musste sich mit Rang 8 begnügen. Kriterium der Strecke war eine Folge von Anstiegen und Abfahrten, die nur die Läuferinnen mit bester Kondition gut bewältigen konnten.<ref>«Smetanina am schnellsten». In: Arbeiter-Zeitung. Wien, 16. Februar 1980, S. 07.</ref>
10 km
Datum: 18. Februar 1980, 09:00 Uhr
Höhenunterschied: 124 m; Maximalanstieg: 44 m; Totalanstieg: 282 m
38 Teilnehmerinnen aus 12 Ländern, alle in der Wertung.
Mit Barbara Petzold gewann zum ersten Mal bei Olympischen Winterspielen eine Dame, die nicht aus der Sowjetunion oder aus Skandinavien kam, einen Langlaufbewerb. Petzolds Zeitplan war bestens eingeteilt – sie konnte sich zudem revanchieren, denn im 5-km-Bewerb war sie nur Vierte gewesen. Enttäuschung für die URS-Läuferinnen, die nicht in die Medaillenränge kamen.<ref>POS.: Spalten 4 und 5, unten: „Langlauf über zehn Kilometer: Petzold drehte den Spieß um“. In: Arbeiter-Zeitung. Wien, 19. Februar 1980, S. 14.</ref>
4 × 5 km Staffel
Datum: 21. Februar 1980, 09:00 Uhr
Höhenunterschied: 100 m; Maximalanstieg: 55 m; Totalanstieg: 162 m
8 Staffeln am Start, alle in der Wertung.
Vorerst lagen die GDR und URS gleichauf, Rostock übergab mit 2 Sekunden Vorsprung auf Baldytschewa. Den Grundstein zum Sieg legte Anding, die den Abstand auf 28 Sekunden vergrößerte. Am Ende betrug der Vorsprung über eine Minute, der Altersdurchschnitt der URS-Staffel war viel höher als jener der GDR.<ref>Spalte 1 unten: «Staffelgold für die DDR». In: Arbeiter-Zeitung. Wien, 22. Februar 1980, S. 19.</ref>
Skispringen
Normalschanze
Andere bekannte Springer bzw. beste ihrer Nationen:
13. Roger Ruud (NOR) 81,0 113,3 / 84,5 120,9 234,2
14. Johan Sætre (NOR) 83,0 118,0 / 81,0 113,8 231,8
16. Jari Puikkonen (FIN) 81,0 115,8 / 80,0 111,7 227,5
17. Jeff Davis (USA) 80,0 105,7 / 84,0 120,6 226,3
18. Per Bergerud (NOR) 80,0 110,7 / 81,0 113,3 224,0
21. Alexei Borowitin (URS) 80,5 115,0 / 76,0 105,3 220,3
22. Leoš Škoda (ČSSR) 75,0 100,7 / 83,0 119,0 219,7
24. Bernard Moullier (FRA) 79,0 108,1 / 77,0 102,4 210,5
28. Steve Collins (CAN) 81,0 111,8 / 72,0 95,9 207,7
32. Kari Ylianttila (FIN) 76,0 105,8 / 72,0 97,4 203,2
34. Jan Holmlund (SWE) 75,0 101,7 / 71,0 93,8 195,5
38. Lido Tomasi (ITA) 72,0 93,4 / 74,0 99,1 192,5
41. Horst Bulau (CAN) 64,5 79,4 / 75,0 100,7 180,1
43. Paul Egloff (SUI) 65,0 80,2 / 70,5 91,5 171,7
44. Miran Tepeš (YUG) 66,0 78,3 / 71,0 93,3 171,6
47. Piotr Fijas (POL) 79,5 109,4 / 59,0 34,6 144,0
48. und Letzter: Bogdan Norčič (YUG) 55,0 50,7 / 62,0 73,9 124,6
Datum: 17. Februar 1980, 13:00 Uhr
K-Punkt: 86 m
48 Teilnehmer aus 16 Ländern, alle in der Wertung.
Der Favoritenkreis war äußerst groß; die Springer aus der GDR und aus Japan sowie Neuper, Kogler und Innauer galten als Medaillenanwärter, aber es hieß, dass bei der windanfälligen Schanze auch Peter Leitner oder Bogdan Norčič Außenseiterchancen hätten. Das erste Training, in dem Neuper mit 99,5 am weitesten sprang, hatte sich zu einem Zweikampf zwischen den GDR- und ÖSV-Springern gestaltet, und es war zum Großteil von dichtem Schneetreiben begleitet. Fraglich war noch der von den Österreichern verwendete (neue) Flossenski, gegen den laut den FIS-Gremien nichts einzuwenden war.<ref>Spalten 2 und 3, Mitte: „Zweikampf DDR – Österreich“. In: Arbeiter-Zeitung. Wien, 14. Februar 1980, S. 10.</ref><ref>„Neuper, Kogler und Innauer heute unter vielen Favorits“. In: Arbeiter-Zeitung. Wien, 17. Februar 1980, S. 9.</ref> Beim Springen herrschte etwas stärkerer Wind, Innauer ließ sich vor seinem Sprung etwas mehr Zeit, wartete auf ein Zeichen von Trainer Baldur Preiml (welches «weniger Wind» bedeutete) und ging danach in die Anlaufspur.<ref>„Baldur Preiml hob die Hand, und Toni Innauer holte Gold“. In: Arbeiter-Zeitung. Wien, 19. Februar 1980, S. 13.</ref>
Großschanze
Weitere bekannte Springer bzw. Beste ihrer Länder:
13. Kari Ylianttila (FIN) 102,0 111,0 / 106,0 118,1 229,1
14. Piotr Fijas (POL) 107,0 118,0 / 101,0 108,1 226,1
16. Per Bergerud (NOR) 108,0 120,9 / 98,0 103,9 224,8
19. Hirokazu Yagi (JAP) 96,5 103,3 / 105,5 116,9 220,2
21. Leoš Škoda (ČSSR) 106,0 116,6 / 96,0 100,6 217,2
28. Wladimir Wlassow (URS) 97,0 103,5 96,5 101,8 205,3
29. Horst Bulau (CAN) 100,5 106,9 / 95,0 98,2 205,1
37. Bernard Moullier (FRA) 92,0 92,5 / 94,0 95,8 188,3
38. Bogdan Norčič (YUG) 87,0 84,5 / 98,0 102,9 187,4
40. Miran Tepeš (YUG) 96,0 96,1 / 89,0 88,3 184,4
46. Lido Tomasi (ITA) 87,5 83,2 / 88,0 85,9 169,1
50. und Letzter mit nur einer Wertungsnote nach dem ersten Durchgang: Jan Holmlund (SWE) 75,0 26,2
Datum: 23. Februar 1980, 13:00 Uhr
K-Punkt: 114 m
50 Teilnehmer aus 16 Ländern, alle in der Wertung.
Im ersten Trainingsdurchgang gelang Hansjörg Sumi mit 117 m ein neuer Schanzenrekord (bisher 115 m von Pentti Kokkonen, Finnland), demgegenüber gelangen bei den Österreichern nur Armin Kogler drei Sprünge über 100 m, Innauer mit 107,5 m der weiteste – besser als sie zeigten sich die GDR-Asse.<ref>rechts oben: „Hansjörg Sumis Gewaltsprung: Schanzenrekord hinweggefegt“. In: Arbeiter-Zeitung. Wien, 21. Februar 1980, S. 13.</ref> Wiederum spielte im Bewerb der Wind eine wichtige Rolle, immer wieder mussten die Springer auf dem Balken bis zum richtigen Aufwind warten. Törmänens Sieg kam sogar für seine Landsleute überraschend, denn bisher waren Rang 3 (4. Januar 1978 in Innsbruck) und Rang 5 (6. Januar 1979 in Bischofhofen) bei der Vierschanzentournee seine besten Resultate gewesen. Kurioserweise sprang auch sein Trainer Kari Ylianttila selbst mit und kam auf Rang 13.
Sumi führte nach dem ersten Durchgang, verpatzte aber den zweiten und fiel auf Rang 7 zurück. Sowohl die GDR- als auch die japanischen Springer wurden Windopfer. Die Österreicher erreichten laut ihrem Trainer Preiml mehr, als nach dem Training (und auch nach dem ersten Durchgang mit den Rängen 3, 6 und 8 für Neuper, Innauer, Kogler) zu erwarten war.<ref>Spalten zwei bis vier, Mitte: „‚Hupo‘ Neuper war selig!“ In: Arbeiter-Zeitung. Wien, 25. Februar 1980, S. 7.</ref>
Nordische Kombination
Springen: 18. Februar 1980, 13:00 Uhr
K-Punkt: 86 m
Laufen: 19. Februar 1980, 12:00 Uhr
Höhenunterschied: 124 m; Maximalanstieg: 51 m; Totalanstieg: 460 m
31 Teilnehmer aus 9 Ländern, davon 29 in der Wertung.
Der Wettkampf bestand aus drei Sprungläufen, von denen der schlechteste nicht gewertet wurde, und einem Langlauf über 15 km.
Wehling wurde Sprunglaufsieger vor Walter Malmquist (USA), Hubert Schwarz, Uwe Dotzauer und Konrad Winkler. Den Langlauf gewann Karjalainen vor Legierski, Fjodor Koltšin (URS; in der Gesamtwertung auf Rang 15), Urban Hettich und Sandberg. Wehling und Winkler genügten für Gold und Bronze Rang 9 bzw. 8.
Literatur
- Skilanglauf bei den Olympischen Winterspielen: Liste der Olympiasieger im Skilanglauf. Hrsg. Bucher Gruppe, Verlag General Books, 2010.
Weblinks
- Langlauf bei den Olympischen Winterspielen 1980 in der Datenbank von Sports-Reference.com (englisch; archiviert vom Original)Vorlage:Abrufdatum
- Skispringen bei den Olympischen Winterspielen 1980 in der Datenbank von Sports-Reference.com (englisch; archiviert vom Original)Vorlage:Abrufdatum
- Nordische Kombination bei den Olympischen Winterspielen 1980 in der Datenbank von Sports-Reference.com (englisch; archiviert vom Original)Vorlage:Abrufdatum
- Offizieller Bericht der Olympischen Winterspiele 1980 (PDF; 3,2 MB)
Einzelnachweise
<references />
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Biathlon | Bob | Eishockey | Eiskunstlauf | Eisschnelllauf | Nordische Kombination | Rennrodeln | Ski Alpin | Skilanglauf | Skispringen
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Skilanglauf bei Olympischen Spielen – Skispringen bei Olympischen Spielen – Nordische Kombination bei Olympischen Spielen
Chamonix 1924 | St. Moritz 1928 | Lake Placid 1932 | Garmisch-Partenkirchen 1936 | St. Moritz 1948 | Oslo 1952 | Cortina d’Ampezzo 1956 | Squaw Valley 1960 | Innsbruck 1964 | Grenoble 1968 | Sapporo 1972 | Innsbruck 1976 | Lake Placid 1980 | Sarajevo 1984 | Calgary 1988 | Albertville 1992 | Lillehammer 1994 | Nagano 1998 | Salt Lake City 2002 | Turin 2006 | Vancouver 2010 | Sotschi 2014 | Pyeongchang 2018 | Peking 2022 | Mailand-Cortina 2026
Listen: Olympiasieger im Skilanglauf – Olympiasieger im Skispringen – Olympiasieger in der Nordischen Kombination
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Weltmeister im Skilanglauf | Weltmeister im Skispringen | Weltmeister in der Nordischen Kombination
Chamonix 1924 | Johannisbad 1925 | Lahti 1926 | Cortina d’Ampezzo 1927 | St. Moritz 1928 | Zakopane 1929 | Oslo 1930 | Oberhof 1931 | Lake Placid 1932 | Innsbruck 1933 | Sollefteå 1934 | Vysoké Tatry 1935 | Garmisch-Partenkirchen 1936 | Chamonix 1937 | Lahti 1938 | Zakopane 1939 | Cortina d’Ampezzo 1941 (inoffiziell) | St. Moritz 1948 | Lake Placid 1950 | Oslo 1952 | Falun 1954 | Cortina d’Ampezzo 1956 | Lahti 1958 | Squaw Valley 1960 | Zakopane 1962 | Innsbruck 1964 | Oslo 1966 | Grenoble 1968 | Vysoké Tatry 1970 | Sapporo 1972 | Falun 1974 | Innsbruck 1976 | Lahti 1978 | Lake Placid 1980 (ausgelagert: Falun 1980) | Oslo 1982 | Sarajevo 1984 | Engelberg und Rovaniemi 1984 | Seefeld 1985 | Oberstdorf 1987 | Lahti 1989 | Val di Fiemme 1991 | Falun 1993 | Thunder Bay 1995 | Trondheim 1997 | Ramsau 1999 | Lahti 2001 | Val di Fiemme 2003 | Oberstdorf 2005 | Sapporo 2007 | Liberec 2009 | Oslo 2011 | Val di Fiemme 2013 | Falun 2015 | Lahti 2017 | Seefeld 2019 | Oberstdorf 2021 | Planica 2023 | Trondheim 2025 | Falun 2027 | Lahti 2029 | 2031
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Skilanglauf bei den Olympischen Winterspielen
- Nordische Kombination bei den Olympischen Winterspielen
- Skispringen bei den Olympischen Winterspielen
- Wettbewerb bei den Olympischen Winterspielen 1980
- Nordische Skiweltmeisterschaften
- Männerskisprungwettbewerb
- Sportveranstaltung in Lake Placid
- Nordische Skiweltmeisterschaften (Vereinigte Staaten)