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Nordische Skiweltmeisterschaften 2009

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Vorlage:SportPicto Nordische Skiweltmeisterschaften 2009 Datei:Nordic combined pictogram.svg
Männer Frauen
Sieger
Skilanglauf Sprint Freistil NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Ola Vigen Hattestad ItalienDatei:Flag of Italy.svg Arianna Follis
Skilanglauf Team-Sprint klassisch NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Kjølstad / Hattestad FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Saarinen / Kuitunen
Skilanglauf klassisch EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Andrus Veerpalu – 15 km FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Aino-Kaisa Saarinen – 10 km
Skilanglauf Skiathlon NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Petter Northug – 15 km k + 15 km F PolenDatei:Flag of Poland.svg Justyna Kowalczyk – 7,5 km k + 7,5 km F
Skilanglauf Freistil NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Petter Northug – 50 km PolenDatei:Flag of Poland.svg Justyna Kowalczyk – 30 km
Langlaufstaffel NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen – 4 × 10 km FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland – 4 × 5 km
Skispringen Normalschanze OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Wolfgang Loitzl Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Lindsey Van
Skispringen Großschanze SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Andreas Küttel
Skispringen Großschanze Team OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich
Nord. Kombination Einzel Normalschanze Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Todd Lodwick
Nord. Kombination Einzel Großschanze Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Bill Demong
Nord. Kombination Massenstart Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Todd Lodwick
Nordische Kombination Team JapanDatei:Flag of Japan.svg Japan
Einzelwettbewerbe 9 5
Teamwettbewerbe 4 2

Die 47. Nordischen Skiweltmeisterschaften fanden vom 18. Februar bis 1. März 2009 in der tschechischen Stadt Liberec statt.

Austragungsort

Liberec hatte sich am 3. Juni 2004 während des FIS-Kongresses in Miami (USA) in einer Kampfabstimmung mit 11:4 Stimmen gegen die norwegische Hauptstadt Oslo durchgesetzt.

Damit wurde zum zweiten Mal eine tschechische Stadt Austragungsort der Nordischen Skiweltmeisterschaften. Bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 1925 waren die Wettbewerbe in Janské Lázně veranstaltet worden. Dieser Ort – heute im tschechischen Riesengebirge gelegen – lag 1925 in der damaligen Tschechoslowakei.

Wettbewerbe

Erstmals wurde auch im Skispringen ein Wettbewerb für Frauen angeboten. Zuvor hatten Frauen nur im Skilanglauf an Nordischen Skiweltmeisterschaften teilnehmen können. In der Nordischen Kombination kamen die Frauen dann erst bei den Weltmeisterschaften 2021 mit einem Wettkampf zum Zug.

Im Skilanglauf fanden für Frauen und Männer je vier Einzel- und zwei Mannschaftswettbewerbe statt. Beim Skiathlon und den Staffeln wurden Teildistanzen sowohl in der klassischen als auch in der freien Technik gelaufen. Bei den anderen Rennen wurde – wie bei Nordischen Skiweltmeisterschaften üblich – die Technik gegenüber der vorhergehenden Weltmeisterschaften variiert. Die Sprintwettbewerbe und die Langdistanz-Massenstartrennen (30 km Frauen, 50 km Männer) wurden im Freistil gelaufen, die Teamsprints und die Mittelstrecken-Einzelstartrennen (10 km Frauen, 15 km Männer) in der klassischen Technik.

Im Skispringen wurde erstmals eine Weltmeisterin ermittelt, nachdem Frauen zuvor bereits seit 2006 an Juniorenweltmeisterschaften teilgenommen hatten. Der Wettkampf wurde auf der Normalschanze ausgetragen. Bei den Männern gab es keine Änderungen. Es fand je ein Einzelwettbewerb von Normal- und einer von der Großschanze sowie ein Teamwettbewerb von der Großschanze statt.

Für die Nordische Kombination wurden die für den Weltcup beschlossenen Änderungen im Wettbewerbsangebot auch bei den Weltmeisterschaften wirksam. Anstelle des früher üblichen klassischen Einzelwettbewerbs (zwei Sprünge von der Normalschanze + 15-km-Langlauf) und des Sprints (ein Sprung von der Großschanze + 7,5-km-Langlauf) wurden die Einzelwettbewerbe nun mit je nur einem Sprung und einem am selben Tag folgenden 10-km-Langlauf ausgetragen. In einem Wettkampf wurde von der Groß-, in einem zweiten von der Normalschanze gesprungen. Darüber hinaus gab es erstmals einen Massenstartwettbewerb, bei dem die Reihenfolge der Disziplinen gegenüber den anderen Disziplinen getauscht wurde. Wie in den Anfangsjahren der Nordischen Kombination fand als erste Disziplin das Laufen statt – allerdings nur über 10 km (früher 18 km bzw. ab 1954 15 km). Die Form allerdings änderte sich: Anstelle des früheren Intervallstarts wurde nun ein Massenstart angesetzt. Gesprungen wurde zweimal, jeder Sprung kam in die Wertung. Diese Massenstartvariante wurde im Zuge weiterer Reformen zwar später wieder abgeschafft, verblieb hier jedoch im WM-Programm, da der Programmablauf für die Wettbewerbe in Liberec bereits festgelegt worden war. Bei späteren Weltmeisterschaften wurde dieser Wettbewerb wieder aus dem Angebotskatalog genommen.<ref>Back to the roots, spox.com, 3. Oktober 2008</ref> Zur Bereicherung der Vielfalt in der Nordischen Kombination kam der Massenstart in der Saison 2023/24 dann doch wieder ins Wettbewerb-Programm. Weiterhin fester Bestandteil der Weltmeisterschaften blieb der Teamwettbewerb.

Teilnehmer

Inklusive Ersatzleuten, die nur an den Trainingsdurchgängen teilnahmen, wurden 589 Athleten aus 61 Ländern für die Weltmeisterschaften gemeldet.

Veranstaltungsorte

Datei:Liberec CZ FIS Nordic World Ski Championships 2009 venues.png
Lage der Anlagen der Weltmeisterschaften in Liberec

Die Langlaufwettbewerbe wurden im Stadtviertel Vesec im Süden von Liberec ausgetragen. Dort wurde speziell für die Weltmeisterschaften ein Loipenareal angelegt. Dieses wurde erst kurz vor den Weltmeisterschaften fertiggestellt, bei zuvor dort ausgetragenen Testwettkämpfen hatte man auf provisorische Strecken ausweichen müssen. In dem Areal befindet sich ein Skistadion, das 30.000 Zuschauern Platz bietet. Dort gibt es zwei Strecken für die Sprintwettbewerbe mit Längen von 1,2 und 1,5 Kilometern. Dazu kommen zwei 3,75 Kilometer lange Strecken, die beide auf 3,3 und 2,5 Kilometer verkürzt werden können. Durch Kombination dieser Strecken, die im Stadion zusammenlaufen, lassen sich alle benötigten Distanzen realisieren.

Die Sprungwettbewerbe fanden auf den Skisprungschanzen am Ještěd statt. Diese bestehen bereits seit 1966 und auf ihnen wurden vorher schon mehrfach Weltcupwettbewerbe ausgetragen. Für die Weltmeisterschaften wurde die Infrastruktur im Umfeld der Schanzen umfangreich umgebaut und modernisiert. So wurde ein fünf Mio. Euro teures Mehrzweckgebäude im Auslauf errichtet, die Tribünenanlagen ausgebaut sowie eine leistungsstarke Flutlichtanlage installiert. Die Schanzen wurden mit Matten für Sommertraining ausgestattet, die Schanzenprofile wurden dabei jedoch nicht verändert.<ref>Modernisierung des Jěstéd zur WM 2009, abgerufen am 16. Dezember 2023</ref>

Die Großschanze hatte eine Hillsize von 134 Metern und einen Konstruktionspunkt von 120 Metern. Den offiziellen Schanzenrekord hielt der Finne Janne Ahonen mit 139,0 Metern, aufgestellt beim Weltcup im Jahr 2004. Den inoffiziellen Rekord hatte der Tscheche Roman Koudelka mit 143,0 Metern bei den tschechischen Meisterschaften 2008 aufgestellt.

Die Normalschanze hatte eine Hillsize von 100 Metern und einen Kalkulationspunkt von 90 Metern. Einen offiziellen Schanzenrekord gab es vor den Weltmeisterschaften auf der Normalschanze nicht, da dort das letzte Weltcupspringen 1994 und somit vor Einführung der Regelung der offiziellen Schanzenrekorde ausgetragen worden war. Den inoffiziellen Schanzenrekord hielt vor den Weltmeisterschaften der Österreicher Thomas Egger Riedmüller, aufgestellt beim Alpencup 2009.<ref>Ergebnis Skispringen Alpencup, fis-ski.com, (PDF; 50 KB), abgerufen am 16. Dezember 2023</ref> Während der Weltmeisterschaften stellte der Finne Harri Olli mit 104,5 Metern einen offiziellen Schanzenrekord auf. Der Sprung seines Landsmannes Anssi Koivuranta auf 106,5 Meter beim Massenstartwettbewerb der Nordischen Kombinierer wurde nur als inoffizieller Rekord gewertet, da dieser in einem abgebrochenen nicht gewerteten Durchgang erzielt wurde. Den Frauenrekord auf der Schanze hielten gemeinsam die Deutsche Ulrike Gräßler und die Kanadierin Nata De Leeuw mit 103,5 Metern, aufgestellt bei den WM-Testwettkämpfen im Oktober 2008.

Für die Eröffnungsfeier wurde die Tipsport Arena, eine Multifunktionsarena, genutzt. Ferner befand sich dort während der Weltmeisterschaften auch das Büro des Organisationskomitees und Pressezentrum.

Als Medal Plaza diente der Marktplatz im Zentrum von Liberec. Während im Anschluss an die Veranstaltung die Sieger nur im Rahmen einer Flowers Ceremony geehrt wurden, fand die eigentliche Siegerehrung jeden Abend dort in Verbindung mit Konzerten und Feuerwerken statt.

Erfolgreiche Nationen und Teilnehmer

Ganz oben im Medaillenspiegel stand mit fünf WM-Siegen wie schon seit einigen Jahren wieder Norwegen. Dahinter tauchten mit vier WM-Titeln die Vereinigten Staaten auf, die sich erstmals bei Nordischen Skiweltmeisterschaften so stark präsentierten. Ihre Sportler waren v. a. in der Nordischen Kombination erfolgreich. Finnland erreichte dahinter drei Goldmedaillen.

Der norwegische Skilangläufer Petter Northug zeigte sich hier im Gegensatz zu den letzten Weltmeisterschaften in sehr guter Verfassung. Er gewann zwei Einzeltitel und holte dazu noch mit seiner Mannschaft Staffelgold. Northugs Landsmann Ola Vigen Hattestad war der überragende Sprinter. Er gewann sowohl den Einzel- als auch den Teamsprint-Titel. Die Langläuferin Aino-Kaisa Saarinen aus Finnland gewann dreimal Gold und einmal Bronze. Die Polin Justyna Kowalczyk war im Langlauf zweimal ganz vorne und errang darüber hinaus noch einmal Bronze. Bei den Skispringern war das Team aus Österreich sehr stark. Wolfgang Loitzl gewann einmal Einzelgold und dazu den WM-Titel mit seiner Mannschaft. In der Nordischen Kombination wurde der US-Amerikaner Todd Lodwick zweifacher Weltmeister.

Doping

Es gab drei nachträglich festgestellte Dopingfälle. Alle betroffenen Sportler kamen aus Russland.

  • Julija Tschepalowa – Sie wurde im Januar 2009 dreimal positiv auf Erythropoetin (EPO) getestet und rückwirkend für zwei Jahre gesperrt.<ref name="DopTschep">Langläuferin Tschepalowa zwei Jahre gesperrt, spox.com, abgerufen am 16. Dezember 2023</ref> Ihre bei diesen Weltmeisterschaften erzielten Resultate (15 km Skiathlon sowie 4 × 5 km Staffel) wurden annulliert.
  • Natalja Matwejewa – Sie wurde wegen Verstoßes gegen die Antidopingbestimmungen im Dezember 2009 rückwirkend ab Januar 2009 für zwei Jahre gesperrt.<ref name="DopMatwej">Unbehelligt in den Olymp, Abschnitt Wintersport-Dopingfälle 2009. In: Der Spiegel vom 12. Februar 2010, spiegel.de, abgerufen am 16. Dezember 2023</ref> Ihre bei diesen Weltmeisterschaften erzielten Resultate (Sprint Freistil, Team-Sprint klassisch, 30 km Massenstart, 4 × 5 km Staffel) wurden gestrichen.
  • Jewgeni Dementjew – Er wurde im Januar positiv auf das Dopingmittel EPO getestet und für zwei Jahre gesperrt und trat vor Ende seiner Sperre vom Leistungssport zurück.<ref name="DopDemen">FIS sperrt Dementjew und Rysina für zwei Jahre. In: Focus vom 15. November 2013, m.focus.de, abgerufen am 16. Dezember 2023</ref> Seine bei diesen Weltmeisterschaften erzielten Resultate (50 km Massenstart, 4 × 10 km Staffel) wurden gestrichen.

Männerstaffel:

Legende

Kurze Übersicht zur Bedeutung der Symbolik – so üblicherweise auch in sonstigen Veröffentlichungen verwendet:

DOP wegen Dopingvergehens disqualifiziert
LPD überrundet (lapped)
* gestürzt

Medaillenspiegel

Medaillenspiegel der Nordischen Skiweltmeisterschaften 2009
Endstand nach 20 Entscheidungen
Datei:Fédération Internationale de Ski Logo.svg
Datei:Logo Nordische Skiweltmeisterschaft 2009.svg
Platz Nation Gold Silber Bronze Gesamt
01 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen 5 4 3 12
02 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten 4 1 1 6
03 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland 3 5 8
04 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich 2 1 3
05 PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen 2 1 3
06 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien 1 1 2 4
07 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz 1 1 2
JapanDatei:Flag of Japan.svg Japan 1 1 2
09 EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Estland 1 1
10 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 8 1 9
11 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden 2 1 3
RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland 2 1 3
13 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Tschechien 1 1
14 FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich 2 2
15 UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine 1 1
Männer
Endstand nach 13 Wettbewerben
Platz Sportler Gold Silber Bronze Gesamt
01 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Petter Northug 3 0 0 3
02 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Ola Vigen Hattestad 2 0 0 2
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Todd Lodwick 2 0 0 2
OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Wolfgang Loitzl 2 0 0 2
05 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Johan Kjølstad 1 1 0 2
OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Gregor Schlierenzauer 1 1 0 2
07 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Bill Demong 1 0 1 2
08 EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Andrus Veerpalu 1 0 0 1
SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Andreas Küttel 1 0 0 1
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Eldar Rønning 1 0 0 1
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Odd-Bjørn Hjelmeset 1 0 0 1
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Tore Ruud Hofstad 1 0 0 1
JapanDatei:Flag of Japan.svg Yūsuke Minato 1 0 0 1
JapanDatei:Flag of Japan.svg Taihei Katō 1 0 0 1
JapanDatei:Flag of Japan.svg Akito Watabe 1 0 0 1
JapanDatei:Flag of Japan.svg Norihito Kobayashi 1 0 0 1
OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Martin Koch 1 0 0 1
OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Thomas Morgenstern 1 0 0 1
19 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Tobias Angerer 0 2 1 3
20 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Axel Teichmann 0 2 0 2
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Björn Kircheisen 0 2 0 2
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Tino Edelmann 0 2 0 2
23 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Jan Schmid 0 1 1 2
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Anders Jacobsen 0 1 1 2
25 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Lukáš Bauer 0 1 0 1
RusslandDatei:Flag of Russia.svg Maxim Wylegschanin 0 1 0 1
SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Anders Södergren 0 1 0 1
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Martin Schmitt 0 1 0 1
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Jens Filbrich 0 1 0 1
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Franz Göring 0 1 0 1
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Ronny Ackermann 0 1 0 1
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Eric Frenzel 0 1 0 1
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Anders Bardal 0 1 0 1
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Tom Hilde 0 1 0 1
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Johan Remen Evensen 0 1 0 1
36 FrankreichDatei:Flag of France.svg Jason Lamy Chappuis 0 0 2 2
FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Matti Heikkinen 0 0 2 2
FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Ville Nousiainen 0 0 2 2
FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Sami Jauhojärvi 0 0 2 2
40 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Nikolai Morilow 0 0 1 1
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Giorgio Di Centa 0 0 1 1
SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Simon Ammann 0 0 1 1
FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Teemu Kattilakoski 0 0 1 1
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Mikko Kokslien 0 0 1 1
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Petter Tande 0 0 1 1
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Magnus Moan 0 0 1 1
JapanDatei:Flag of Japan.svg Shōhei Tochimoto 0 0 1 1
JapanDatei:Flag of Japan.svg Takanobu Okabe 0 0 1 1
JapanDatei:Flag of Japan.svg Daiki Itō 0 0 1 1
JapanDatei:Flag of Japan.svg Noriaki Kasai 0 0 1 1
Frauen
Endstand nach 7 Wettbewerben
Platz Sportlerin Gold Silber Bronze Gesamt
01 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Aino-Kaisa Saarinen 3 0 1 4
02 PolenDatei:Flag of Poland.svg Justyna Kowalczyk 2 0 1 3
03 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Virpi Kuitunen 2 0 0 2
04 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Arianna Follis 1 0 1 2
FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Pirjo Muranen 1 0 1 2
06 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Lindsey Van 1 0 0 1
FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Riitta-Liisa Roponen 1 0 0 1
08 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Marianna Longa 0 1 0 1
SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Lina Andersson 0 1 0 1
UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Kristin Størmer Steira 0 1 0 1
RusslandDatei:Flag of Russia.svg Jewgenija Medwedewa-Arbusowa 0 1 0 1
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Kikkan Randall 0 1 0 1
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Ulrike Gräßler 0 1 0 1
SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Anna Olsson 0 1 0 1
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Katrin Zeller 0 1 0 1
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Evi Sachenbacher-Stehle 0 1 0 1
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Miriam Gössner 0 1 0 1
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Claudia Nystad 0 1 0 1
19 UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Walentyna Schewtschenko 0 0 1 1
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Anette Sagen 0 0 1 1
FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Britta Johansson Norgren 0 0 1 1
SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Anna Haag 0 0 1 1
SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Charlotte Kalla 0 0 1 1

Resultate Langlauf Männer

Datei:Ola Vigen Hattestad 2011-03-16.jpg
Weltmeister Ola Vigen Hattestad

Sprint Freistil

Platz Sportler
1 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Ola Vigen Hattestad
2 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Johan Kjølstad
3 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Nikolai Morilow
4 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Dario Cologna
5 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Marcus Hellner
6 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Aleš Razým
7 EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Anti Saarepuu
8 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Fulvio Scola
9 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Alexei Petuchow
10 FrankreichDatei:Flag of France.svg Cyril Miranda
19 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Franz Göring
21 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Eligius Tambornino
26 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Josef Wenzl
31 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Valerio Leccardi
32 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Tom Reichelt
35 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Martin Jäger
47 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Manuel Hirner
54 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Harald Wurm
75 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Martin Stockinger

Olympiasieger 2006 (Freistil): SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Björn Lind
Weltmeister 2007 (klassisch): NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Jens Arne Svartedal

Datum: 24. Februar 2009<ref>FIS World Championships 2009 Men's 1.6km Sprint Final Free, fis-ski.com, abgerufen am 16. Dezember 2023</ref>

Team-Sprint klassisch

Platz Land Sportler Zeit (min)
1 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen Johan Kjølstad
Ola Vigen Hattestad
22:48,5
2 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland Tobias Angerer
Axel Teichmann
22:49,0
3 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland Ville Nousiainen
Sami Jauhojärvi
22:49,0
4 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland Andrei Parfjonow
Nikita Krjukow
22:50,7
5 FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich Jean-Marc Gaillard
Cyril Miranda
22:51,5
6 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden Mats Larsson
Emil Jönsson
22:52,8
7 KasachstanDatei:Flag of Kazakhstan.svg Kasachstan Alexei Poltaranin
Nikolai Tschebotko
22:54,3
8 EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Estland Aivar Rehemaa
Andrus Veerpalu
22:57,2
9 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Kanada George Grey
Devon Kershaw
22:58,2
10 JapanDatei:Flag of Japan.svg Japan Shōhei Honda
Yūichi Onda
22:58,8
16 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz Valerio Leccardi
Christoph Eigenmann
Semifinale

Olympiasieger 2006 (klassisch): SchwedenSchweden (Thobias Fredriksson, Björn Lind)
Weltmeister 2007 (Freistil): ItalienItalien (Renato PasiniCristian Zorzi)

Datum: 25. Februar 2009<ref>FIS World Championships 2009 Men's 1.6km Team Sprint Classic, fis-ski.com, abgerufen am 16. Dezember 2023</ref>

15 km klassisch

Datei:Andrus Veerpalu.jpg
Der 15-km-Sieger Andrus Veerpalu
Platz Sportler Zeit (min)
1 EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Andrus Veerpalu 38:54,4
2 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Lukáš Bauer 39:00,7
3 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Matti Heikkinen 39:10,8
4 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Kris Freeman 39:12,1
5 EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Jaak Mae 39:25,1
6 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Dario Cologna 39:27,7
7 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Eldar Rønning 39:35,6
8 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Johan Olsson 39:36,5
9 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Tobias Angerer 39:44,9
10 SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Martin Bajčičák 39:51,9
11 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Franz Göring 39:52,7
13 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Jens Filbrich 39:56,2
26 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Toni Livers 40:37,3
38 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Axel Teichmann 41:26,5
46 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Manuel Hirner 42:19,9
50 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Reto Burgermeister 42:40,7

Olympiasieger 2006 (klassisch): EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Andrus Veerpalu
Weltmeister 2007 (Freistil): NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Lars Berger

Datum: 20. Februar 2009<ref>FIS World Championships 2009 Men's 15km Interval Start Classic, fis-ski.com, abgerufen am 16. Dezember 2023</ref>

Der zweifache Olympiasieger Andrus Veerpalu setzte sich gegen Lokalmatador Lukáš Bauer durch. Dritter wurde überraschend Der Finne Matti Heikkinen. – Der Salzburger Manuel Hirner musste auf Rang 46 bei seinem WM-Debüt Lehrgeld zahlen.

30 km Skiathlon

Platz Sportler Zeit (h)
1 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Petter Northug 1:15:52,4
2 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Anders Södergren 1:15:55,5
3 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Giorgio Di Centa 1:16:04,3
4 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Alexander Legkow 1:16:12,5
5 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Roland Clara 1:16:16,0
6 FrankreichDatei:Flag of France.svg Vincent Vittoz 1:16:21,6
7 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Tobias Angerer 1:16:22,2
8 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Sami Jauhojärvi 1:16:24,8
9 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Martin Koukal 1:16:25,1
10 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Jens Filbrich 1:16:27,8
30 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Axel Teichmann 1:17:24,4
31 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg René Sommerfeldt 1:17:24,5
38 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Toni Livers 1:18:32,6
39 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Tom Reichelt 1:18:42,8
41 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Dario Cologna 1:19:34,3
48 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Remo Fischer 1:20:25,4

Olympiasieger 2006: RusslandDatei:Flag of Russia.svg Jewgeni Dementjew
Weltmeister 2007: DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Axel Teichmann

Datum: 22. Februar 2009<ref>FIS World Championships 2009 Men's 30km Pursuit Classic/Free, fis-ski.com, abgerufen am 16. Dezember 2023</ref>

50 km Freistil

Datei:Northug -Trondheim09-2.jpg
Dreimal Gold gab es für Petter Northug (30 km, 50 km, Staffel)
Platz Sportler Zeit (h)
1 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Petter Northug 1:59:38,1
2 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Maxim Wylegschanin 1:59:38,8
3 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Tobias Angerer 1:59:40,1
4 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Giorgio Di Centa 1:59:42,1
5 BelarusDatei:Flag of Belarus.svg Sjarhej Dalidowitsch 1:59:43,7
6 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg René Sommerfeldt 1:59:45,6
7 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Martin Koukal 1:59:46,2
8 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Teemu Kattilakoski 1:59:46,5
9 FrankreichDatei:Flag of France.svg Vincent Vittoz 1:59:47,2
10 EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Aivar Rehemaa 1:59:47,3
14 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Toni Livers 1:59:51,4
19 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Remo Fischer 1:59:57,1
24 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Tom Reichelt 2:00:28,7
25 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Christian Hoffmann 2:00:31,1
27 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Curdin Perl 2:01:40,6

Olympiasieger 2006 (Freistil): ItalienDatei:Flag of Italy.svg Giorgio Di Centa
Weltmeister 2007 (klassisch): NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Odd-Bjørn Hjelmeset

Datum: 1. März 2009<ref>FIS World Championships 2009 Men's 50km Mass Start Free, fis-ski.com, abgerufen am 16. Dezember 2023</ref>

In diesem Wettbewerb gab es einen Dopingfall: Der Russe Jewgeni Dementjew wurde im Januar positiv auf das Dopingmittel Erythropoetin (EPO) getestet und für zwei Jahre gesperrt. Er trat vor Ende seiner Sperre vom Leistungssport zurück.<ref name="DopDemen" />

4 × 10 km Staffel

Platz Land Sportler Zeit (h)
1 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen Eldar Rønning
Odd-Bjørn Hjelmeset
Tore Ruud Hofstad
Petter Northug
1:41:50,6
2 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland Jens Filbrich
Tobias Angerer
Franz Göring
Axel Teichmann
1:41:53,2
3 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland Matti Heikkinen
Sami Jauhojärvi
Teemu Kattilakoski
Ville Nousiainen
1:42:34,5
4 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien Roland Clara
Valerio Checchi
Pietro Piller Cottrer
Giorgio Di Centa
1:43:13,0
5 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Kanada Devon Kershaw
George Grey
Ivan Babikov
Alex Harvey
1:43:21,9
6 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden Daniel Rickardsson
Johan Olsson
Mathias Fredriksson
Marcus Hellner
1:44:03,7
7 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz Curdin Perl
Dario Cologna
Remo Fischer
Toni Livers
1:44:34,4
8 EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Estland Jaak Mae
Andrus Veerpalu
Kaspar Kokk
Aivar Rehemaa
1:44:34,4
9 FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich Alexandre Rousselet
Jean-Marc Gaillard
Vincent Vittoz
Emmanuel Jonnier
1:45:00,3
10 KasachstanDatei:Flag of Kazakhstan.svg Kasachstan Sergei Tscherepanow
Alexei Poltaranin
Jewgeni Welitschko
Nikolai Tschebotko
1:45:35,4
11 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Tschechien Martin Jakš
Lukáš Bauer
Jiří Magál
Martin Koukal
1:46:52,3
12 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA Kris Freeman
Chris Cook
James Southam
Andrew Newell
1:47:25,5
13 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Australien Ben Sim
Callum Watson
Andrew Mock
Mark van der Ploeg
LPD
14 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Großbritannien Andrew Musgrave
Alexander Standen
Andrew Young
Simon James Platt
DOP RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland Sergei Nowikow
Wassili Rotschew
Alexander Legkow
Jewgeni Dementjew
1:45:55,2

Olympiasieger 2006: ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien (Fulvio Valbusa, Giorgio Di Centa, Pietro Piller Cottrer, Cristian Zorzi)
Weltmeister 2007: NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen (Eldar Rønning, Odd-Bjørn Hjelmeset, Lars Berger, Petter Northug)

Datum: 27. Februar 2009<ref>FIS World Championships 2009 Men's 4x10km Relay Classic/Free, fis-ski.com, abgerufen am 16. Dezember 2023</ref>

Die Staffeln von Australien und Großbritannien wurden nach Überrundung aus dem Rennen genommen.

Die ursprünglich elftplatzierte russische Staffel wurde nachträglich disqualifiziert, nachdem ihr Schlussläufer Jewgeni Dementjew positiv auf Erythropoetin (EPO) getestet und für zwei Jahre gesperrt worden war.<ref name="DopDemen" />

Resultate Langlauf Frauen

Sprint Freistil

Datei:Arianna Follis 2011.jpg
Den Sprint gewann Arianna Follis
Platz Sportler
1 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Arianna Follis
2 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Kikkan Randall
3 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Pirjo Muranen
4 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Natalja Matwejewa
5 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Ida Ingemarsdotter
6 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Anna Olsson
7 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Charlotte Kalla
8 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Alena Procházková
9 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Marthe Kristoffersen
10 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Marit Bjørgen
16 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Nicole Fessel
19 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Claudia Nystad
20 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Miriam Gössner
25 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Manuela Henkel
38 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Seraina Mischol

Olympiasiegerin 2006 (Freistil): KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Chandra Crawford
Weltmeisterin 2007 (klassisch): NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Astrid Jacobsen

Datum: 24. Februar 2009<ref>FIS World Championships 2009 Women's 1.3km Sprint Final Free, fis-ski.com, abgerufen am 16. Dezember 2023</ref>

Dieser Wettbewerb war von einem Dopingfall betroffen. Die Russin Natalja Matwejewa wurde im Dezember 2009 deswegen rückwirkend ab Januar 2009 für zwei Jahre gesperrt.<ref name="DopMatwej" />

Team-Sprint klassisch

Platz Land Sportler Zeit (min)
1 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland Aino-Kaisa Saarinen
Virpi Kuitunen
19:43,7
2 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden Anna Olsson
Lina Andersson
20:03,7
3 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien Marianna Longa
Arianna Follis
20:07,5
4 JapanDatei:Flag of Japan.svg Japan Masako Ishida
Madoka Natsumi
20:08,9
5 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen Astrid Uhrenholdt Jacobsen
Ingvild Flugstad Østberg
20:31,4
6 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Kanada Sara Renner
Perianne Jones
20:47,3
7 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland Katrin Zeller
Evi Sachenbacher-Stehle
20:51,7
8 KasachstanDatei:Flag of Kazakhstan.svg Kasachstan Oxana Jatskaja
Swetlana Malachowa
20:52,8
9 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland Jewgenija Schapowalowa
Natalja Matwejewa
21:23,4
10 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Tschechien Ivana Janečková
Kamila Rajdlová
21:37,9

Olympiasiegerinnen 2006 (klassisch): SchwedenSchweden (Anna DahlbergLina Andersson)
Weltmeisterinnen 2007 (Freistil): FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg (Riitta-Liisa RoponenVirpi Kuitunen)

Datum: 25. Februar 2009<ref>FIS World Championships 2009 Women's 1.3km Team Sprint Classic, fis-ski.com, abgerufen am 16. Dezember 2023</ref>

Dieser Wettbewerb war von einem Dopingfall betroffen. Die Russin Natalja Matwejewa wurde im Dezember 2009 deswegen rückwirkend ab Januar 2009 für zwei Jahre gesperrt.<ref name="DopMatwej" />

10 km klassisch

Datei:Aino-Kaisa Saarinen (FIN) 2006.jpg
Mit knapp fünf Sekunden Vorsprung siegte Aino-Kaisa Saarinen
Platz Sportler Zeit (min)
1 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Aino-Kaisa Saarinen 28:12,8
2 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Marianna Longa 28:17,0
3 PolenDatei:Flag of Poland.svg Justyna Kowalczyk 28:24,3
4 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Virpi Kuitunen 28:29,9
5 UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Walentyna Schewtschenko 28:41,8
6 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Kristin Størmer Steira 28:59,1
7 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Pirjo Muranen 29:17,5
8 JapanDatei:Flag of Japan.svg Masako Ishida 29:19,9
9 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Sara Renner 29:29,0
10 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Therese Johaug 29:33,7
18 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Katrin Zeller 29:54,2
22 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Seraina Mischol 30:10,9
24 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Kateřina Smutná 30:19,8
32 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Stefanie Böhler 30:54,5

Olympiasiegerin 2006 (klassisch): EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Kristina Šmigun
Weltmeisterin 2007 (Freistil): TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Kateřina Neumannová

Datum: 19. Februar 2009<ref>FIS World Championships 2009 Women's 10km Interval Start Classic, fis-ski.com, abgerufen am 16. Dezember 2023</ref>

15 km Skiathlon

Datei:Justyna Kowalczyk vinner RPS 2013.jpg
Justyna Kowalczyk siegte auf den beiden längsten Frauenstrecken

Olympiasiegerin 2006: EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Kristina Šmigun
Weltmeisterin 2007: RusslandDatei:Flag of Russia.svg Olga Sawjalowa

Datum: 21. Februar 2009<ref>FIS World Championships 2009 Women's 15km Pursuit Classic/Free, fis-ski.com, abgerufen am 16. Dezember 2023</ref>

Justyna Kowalczyk gewann ihr erstes Gold bei Weltmeisterschaften bzw. Olympischen Spielen. Die für Österreich startende Kateřina Smutná stieg nach 11 km mit 3 Minuten Rückstand aus, auch die Schweizerin Seraina Mischol gab wegen Atembeschwerden auf.

Dieser Wettbewerb war von einem Dopingfall betroffen. Die Russin Natalja Matwejewa wurde im Dezember 2009 deswegen rückwirkend ab Januar 2009 für zwei Jahre gesperrt.<ref name="DopMatwej" />

30 km Freistil

Olympiasiegerin 2006 (Freistil): TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Kateřina Neumannová
Weltmeisterin 2007 (klassisch): FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Virpi Kuitunen

Datum: 28. Februar 2009<ref>FIS World Championships 2009 Women's 30km Mass Start Free, fis-ski.com, abgerufen am 16. Dezember 2023</ref>

Dieser Wettbewerb war von einem Dopingfall betroffen. Die Russin Natalja Matwejewa wurde im Dezember 2009 deswegen rückwirkend ab Januar 2009 für zwei Jahre gesperrt.<ref name="DopMatwej" />

4 × 5 km Staffel

Platz Land Sportler Zeit
1 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland Pirjo Muranen
Virpi Kuitunen
Riitta-Liisa Roponen
Aino-Kaisa Saarinen
54:24,3
2 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland Katrin Zeller
Evi Sachenbacher-Stehle
Miriam Gössner
Claudia Nystad
54:37,3
3 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden Lina Andersson
Britta Johansson Norgren
Anna Haag
Charlotte Kalla
54:37,7
4 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen Marit Bjørgen
Therese Johaug
Kristin Størmer Steira
Marthe Kristoffersen
54:40,4
5 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien Antonella Confortola
Marianna Longa
Sabina Valbusa
Arianna Follis
55:16,8
6 PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen Justyna Kowalczyk
Kornelia Marek
Sylwia Jaśkowiec
Paulina Maciuszek
55:36,4
7 JapanDatei:Flag of Japan.svg Japan Madoka Natsumi
Masako Ishida
Michiko Kashiwabara
Nobuko Fukuda
55:40,4
8 FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich Élodie Bourgeois-Pin
Karine Laurent Philippot
Coraline Hugue
Célia Bourgeois
56:04,4
9 Belarus 1995Datei:Flag of Belarus (1995-2012).svg Belarus Wolha Wassiljonak
Alena Sannikawa
Kazjaryna Rudakowa
Wiktoryia Lapazina
56:49,1
10 KasachstanDatei:Flag of Kazakhstan.svg Kasachstan Tatjana Roschina
Jelena Kolomina
Swetlana Malachowa-Schischkina
Oxana Jazkaja
56:55,7
11 UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine Wita Jakymtschuk
Lada Nesterenko
Maryna Anzybor
Walentyna Schewtschenko
57:19,1
12 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Tschechien Eva Skalníková
Kamila Rajdlová
Ivana Janečková
Helena Erbenová
57:33,4
13 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA Kikkan Randall
Morgan Arritola
Elizabeth Stephen
Caitlin Compton
57:40,7
14 EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Estland Kaija Udras
Triin Ojaste
Tatjana Mannima
Kaili Sirge
58:10,0
DOP RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland Aljona Sidko
Olga Rotschewa
Julija Tschepalowa
Jewgenija Medwedewa-Arbusowa
56:01,7

Olympiasiegerinnen 2006: RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland (Natalja Baranowa-Massalkina, Larissa Kurkina, Julija Tschepalowa, Jewgenija Medwedewa-Arbusowa)
Weltmeisterinnen 2007: FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland (Virpi Kuitunen, Aino-Kaisa Saarinen, Riitta-Liisa Roponen, Pirjo Manninen)

Datum: 26. Februar 2009<ref>FIS World Championships 2009 Women's 4x5km Relay Classic/Free, fis-ski.com, abgerufen am 16. Dezember 2023</ref>

Finnland verteidigte seinen Titel erfolgreich; sensationell – vor allem auf Grund der bisherigen Leistungen – gab es Silber für die DSV-Frauen.

Die Staffel aus Russland, die ursprünglich Platz acht belegt hatte, wurde wegen Dopingverstößen ihrer Läuferinnen Julija Tschepalowa<ref name="DopTschep" /> und Natalja Matwejewa<ref name="DopMatwej" /> disqualifiziert.

Datei:MS 2009 Relay Woman start.JPG
Start des Staffelrennens

Resultate Skispringen Männer

Detaillierte Ergebnisse

Normalschanze

Datei:Wolfgang Loitzl (AUT).jpg
Wolfgang Loitzl – Gewinner des Wettbewerbs von der Normalschanze
Platz Sportler Weiten (m) Punkte
1 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Wolfgang Loitzl 103,5 / 099,00 282,0
2 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Gregor Schlierenzauer 102,0 / 099,00 275,0
3 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Simon Ammann 102,0 / 099,50 274,5
4 PolenDatei:Flag of Poland.svg Kamil Stoch 099,5 / 100,50 270,0
5 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Martin Schmitt 100,5 / 098,00 269,0
6 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Andreas Küttel 098,5 / 099,00 268,0
7 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Ville Larinto 101,0 / 095,00 264,5
8 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Thomas Morgenstern 101,5 / 101,5* 260,5
9 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Roman Koudelka 096,5 / 097,00 258,5
10 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Dmitri Wassiljew 094,5 / 098,50 256,0
15 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Michael Uhrmann 096,5 / 094,00 250,5
17 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Michael Neumayer 096,5 / 092,50 247,5
19 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Stephan Hocke 094,5 / 093,50 243,5
22 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Martin Koch 093,5 / 092,00 237,5

Olympiasieger 2006: NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Lars Bystøl
Weltmeister 2007: PolenDatei:Flag of Poland.svg Adam Małysz

Datum: 21. Februar 2009, 17:00 Uhr<ref>FIS World Championships 2009 Men's Normal Hill HS100, fis-ski.com, abgerufen am 16. Dezember 2023</ref>

Wolfgang Loitzl, der erst in dieser Saison beim Neujahrsspringen im Rahmen der Vierschanzentournee seinen ersten Weltcupsieg sowie den Gewinn der Tournee gefeiert hatte, bestätigte seine starke Form.

Nach dem ersten Durchgang führte Harri Olli mit 104,5 Metern und 147,0 Punkten vor Loitzl (103,5 m/145,5) und Anders Jacobsen (102,0 m/142,0). Gregor Schlierenzauer (102,0 m) und Thomas Morgenstern (101,5 m, je 140,5) lagen ex aequo auf Rang vier, Simon Ammann (102,0 m/131,5) auf Rang sechs.
Im zweiten Durchgang kamen Loitzl und Schlierenzauer auf 99,0 Meter. Ammann sprang 99,5 Meter. Olli fiel mit 87,0 Metern auf Rang 13, Jacobsen mit 86,5 Metern auf Rang 17 zurück. Morgenstern vergab nach nochmals 101,5 Metern, aber mit einem Sturz im Auslauf, eine Medaille und wurde Achter.

Großschanze

Datei:Andreas Küttel Oslo 2011 (team, normal hill).jpg
Andreas Küttel – Weltmeister von der Großschanze
Platz Sportler Weite (m) Punkte
1 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Andreas Küttel 133,5 141,3
2 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Martin Schmitt 133,0 140,9
3 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Anders Jacobsen 132,5 139,5
4 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Gregor Schlierenzauer 132,0 138,6
5 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Anders Bardal 131,0 135,8
6 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Wolfgang Loitzl 128,5 132,3
7 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Dmitri Wassiljew 129,5 132,1
8 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Simon Ammann 129,0 131,7
9 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Roman Koudelka 128,0 131,4
10 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Thomas Morgenstern 128,0 130,4
11 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Matti Hautamäki 127,0 128,1
12 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Ville Larinto 127,0 127,6
12 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Stephan Hocke 127,0 127,6
12 PolenDatei:Flag of Poland.svg Adam Małysz 127,0 127,6
16 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Martin Koch 126,0 124,8
17 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Michael Uhrmann 124,5 122,1
19 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Jakub Janda 122,5 120,0
24 PolenDatei:Flag of Poland.svg Kamil Stoch 119,5 113,6
28 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Michael Neumayer 119,5 111,6
32 JapanDatei:Flag of Japan.svg Noriaki Kasai 118,0 107,4

Olympiasieger 2006: OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Thomas Morgenstern
Weltmeister 2007: SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Simon Ammann

Datum: 27. Februar 2009<ref>FIS World Championships 2009 Men's Large Hill HS134, fis-ski.com, abgerufen am 16. Dezember 2023</ref>

Der zweite Wertungsdurchgang wurde nach 23 Springern wegen Schneefalls und Windes abgebrochen und neu gestartet. Der neu gestartete Durchgang musste nach 16 Springern ebenfalls abgebrochen werden. Das Ergebnis des ersten Durchganges wurde nach einstimmigem Juryentscheid als Endergebnis gewertet.<ref>Küttel ist Weltmeister auf der Großschanze, berkutschi.com, 27. Februar 2009, abgerufen am 16. Dezember 2023</ref>

Mannschaftsspringen Großschanze

Platz Land Sportler Punkte
1 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich Wolfgang Loitzl
Martin Koch
Thomas Morgenstern
Gregor Schlierenzauer
1034,3
2 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen Anders Bardal
Tom Hilde
Johan Remen Evensen
Anders Jacobsen
1000,8
3 JapanDatei:Flag of Japan.svg Japan Shōhei Tochimoto
Takanobu Okabe
Daiki Itō
Noriaki Kasai
981,2
4 PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen Kamil Stoch
Łukasz Rutkowski
Stefan Hula
Adam Małysz
972,1
5 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Tschechien Lukáš Hlava
Ondřej Vaculík
Jakub Janda
Roman Koudelka
963,3
6 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland Matti Hautamäki
Kalle Keituri
Ville Larinto
Harri Olli
947,5
7 SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Slowenien Mitja Mežnar
Jernej Damjan
Robert Hrgota
Robert Kranjec
914,6
8 FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich Vincent Descombes Sevoie
Alexandre Mabboux
David Lazzaroni
Emmanuel Chedal
874,5
9 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland Denis Kornilow
Pawel Karelin
Ilja Rosljakow
Dmitri Wassiljew
431,1
10 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland Michael Neumayer
Stephan Hocke
Michael Uhrmann
Martin Schmitt
427,4
11 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien Roberto Dellasega
Andrea Morassi
Alessio De Crignis
Sebastian Colloredo
394,6
12 KasachstanDatei:Flag of Kazakhstan.svg Kasachstan Iwan Karaulow
Alexei Koroljow
Nikolai Karpenko
Radik Schaparow
385,9

Olympiasieger 2006: OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich (Andreas Widhölzl, Andreas Kofler, Martin Koch, Thomas Morgenstern)
Weltmeister 2007: OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich (Wolfgang Loitzl, Gregor Schlierenzauer, Andreas Kofler, Thomas Morgenstern)

Datum: 28. Februar 2009<ref>FIS World Championships 2009 Men's Team Large Hill HS134, fis-ski.com, abgerufen am 16. Dezember 2023</ref>

Nur die ersten acht Mannschaften nach dem ersten Durchgang kamen in die Finalrunde.

Aufteilung nach den einzelnen Springern:
Österreich: 1034,3 (Loitzl 285,1 131,0/136,0; Koch 257,5 121,0/134,0; Morgenstern 241,3 123,0/123,0; Schlierenzauer 250,4 127,5/123,0)
Norwegen: 1000,8 (Bardal 269,3 128,0/133,0; Hilde 251,3 122,0/129,0; Evensen 243,0 118,5/129,0; Jacobsen 237,2 126,5/117,5)
Japan: 981,2 (Tochimoto 249,9 123,5/127,0; Okabe 272,6 127,0/135,0; Itō 231,1 118,5/123,5; Kasai 227,6 122,0/120,0)

Stand nach dem ersten Durchgang:
1. Österreich 503,0; 2. Norwegen 486,5; 3. Polen 479,6; 4. Japan 475,8; 5. Tschechien 472,9; 6. Finnland 472,0; 7. Slowenien 450,3; 8. Frankreich 438,1. Deutschland: 427.4 (Neumayer 116,7 121,5; Hocke 96,9 113,0; Uhrmann 115,8 121,0; Schmitt 98,0 112,5)

Resultate Skispringen Frauen

Detaillierte Ergebnisse

Normalschanze

Datei:Lindsey VAN 40.JPG
Lindsey Van – erste Weltmeisterin im Frauen-Skispringen
Platz Sportlerin Weiten (m) Punkte
1 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Lindsey Van 89,0 / 97,5 243,0
2 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Ulrike Gräßler 93,5 / 93,0 239,0
3 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Anette Sagen 93,5 / 94,0 238,5
4 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Daniela Iraschko 89,0 / 91,0 228,0
5 FrankreichDatei:Flag of France.svg Coline Mattel 90,0 / 87,5 220,5
6 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Jessica Jerome 80,5 / 91,0 207,0
7 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Magdalena Schnurr 89,0 / 81,5 205,0
8 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Anna Häfele 88,5 / 82,5 204,5
9 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Line Jahr 88,0 / 81,5 201,0
10 JapanDatei:Flag of Japan.svg Ayumi Watase 76,5 / 90,5 197,5
12 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Jacqueline Seifriedsberger 76,0 / 83,0 178,5
13 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Evelyn Insam 79,5 / 78,0 173,5
14 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Bigna Windmüller 74,5 / 78,0 163,0
15 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Jenna Mohr 73,5 / 79,0 161,5
18 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Lisa Demetz 71,0 / 68,5 135,0
32 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Elena Runggaldier 61,5 / ---00 44,0
36 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Barbara Stuffer 52,0 / ---00 22,5

erstmals bei Olympischen Spielen bzw. Weltmeisterschaften im Programm

Datum: 20. Februar 2009<ref>FIS World Championships 2009 Women's Normal Hill HS100, fis-ski.com, abgerufen am 16. Dezember 2023</ref>

Es gab ein eher überraschendes Resultat, bei dem Daniela Iraschko als eine der „Vorkämpferinnen“ für das Frauen-Skispringen und eine der besten Springerinnen vor diesen ersten Frauen-Weltmeisterschaften nur der medaillenlose vierte Rang blieb.

Resultate Nordische Kombination Männer

Einzel (Normalschanze HS100/10 km)

Datei:2010 Winter Olympics Todd Lodwick in nordic combined NH10km.jpg
Den Einzelwettbewerb von der Normalschanze und den Massenstart gewann Todd Lodwick
Platz Sportler Zeit bzw. Rückstand (s/min)
1 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Todd Lodwick 024:22,3
2 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Jan Schmid 00+13,0
3 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Bill Demong 00+33,5
4 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Anssi Koivuranta 00+54,7
5 JapanDatei:Flag of Japan.svg Norihito Kobayashi +1:02,9
6 JapanDatei:Flag of Japan.svg Yūsuke Minato +1:11,4
7 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Sebastian Haseney +1:14,9
8 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Christoph Bieler +1:22,7
9 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Mario Stecher +1:27,7
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Tino Edelmann +1:27,7
11 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Bernhard Gruber +1:30,3
12 FrankreichDatei:Flag of France.svg François Braud +1:32,5
13 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Ronny Ackermann +1:52,3
14 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Ronny Heer +2:04,0
17 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Magnus Moan +2:22,6
20 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Seppi Hurschler +2:37,9
23 FrankreichDatei:Flag of France.svg Jason Lamy Chappuis +2:37,9
30 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Wilhelm Denifl +3:21,0
33 JapanDatei:Flag of Japan.svg Akito Watabe +3:58,0
34 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Eric Frenzel +4:00,5
41 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Tim Hug +4:43,5
45 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Björn Kircheisen +5:05,3
49 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Armin Bauer +6:30,2

Olympiasieger 2006: OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Felix Gottwald
Weltmeister 2007: FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Hannu Manninen

Datum: 22. Februar 2009<ref>FIS World Championships 2009 Men's Gundersen NH HS100/10.0 K, fis-ski.com, abgerufen am 16. Dezember 2023</ref>

Der Wettbewerb wurde mit einem Sprung und dem darauf folgenden 10-km-Langlauf durchgeführt. Es kamen 55 Sportler ins Ziel.

Resultat Springen: 1. Lodwick 135,5 Punkte; 2. ex aequo Schmid und Koivuranta +0,02 (135,0); 4. Gruber +0,04 (134,5); 5. Bieler +0,08 (133,5); 6. Ackermann +0,12 (132,5); 7. Edelmann +0,20 (130,5); 8. Aleš Vodseďálek CZE +0,24 (129,5) [Endrang 37; +4:19,6); 9. Denifl +0,28 (128,5); 10. Braud +0,30 (128,0); weiters: 12. Demong +0,36 (126,5); 13. Stecher +0,42 (125,0); 14. Kobayashi +0,44 (124,5); 18. Minato +0,56 (121,5); 19. Haseney +1:02 (120,0); 24. Lamy Chappuis +1:28 (113,5); 27. Frenzel +1:40 (110,5); 29. Heer +1:48 (108,5); 33. Hurschler +2:02 (105,0); 35. Hug +2:08 (103,5); 41. Kircheisen +2:22 (100,0); 53. Watabe 3:34 (82,0); 58. Bauer +4:30 71,0 (46,0).

Resultat Langlauf: 1. Moan, 2. Demong, 3. Lodwick, 4. Schmid, 5. Haseney, 6. Minato, 7. Heer, 8. Kobayashi, 9. Watabe, 10. Kokslien; …; 12. Hurschler, 13. Stecher, 21. Edelmann, 22. Braud, 24. Bieler, 26. Gruber, 29. Ackermann, 32. Bauer, 36. Frenzel, 40. Hug, 42. Kircheisen, 44. Denifl.

Einzel (Großschanze HS134/10 km)

Datei:Bill Demong (USA) 2010.jpg
Nach WM-Silber von der Normalschanze 2009 gab es nun Gold für Bill Demong von der Großschanze
Platz Sportler Zeit bzw. Rückstand (s/min)
1 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Bill Demong 023:36,6
2 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Björn Kircheisen 00+12,8
3 FrankreichDatei:Flag of France.svg Jason Lamy Chappuis 00+31,4
4 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Janne Ryynänen 00+49,0
5 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Magnus Moan 00+55,1
6 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Alessandro Pittin 00+57,0
7 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Tino Edelmann 00+58,1
8 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Pavel Churavý 00+59,1
9 JapanDatei:Flag of Japan.svg Yūsuke Minato +1:10,9
10 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Todd Lodwick +1:13,5
11 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Bernhard Gruber +1:18,3
17 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Mario Stecher +1:44,8
18 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Marco Pichlmayer +1:54,4
21 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Ronny Ackermann +2:02,5
22 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Seppi Hurschler +2:07,3
27 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Joel Bieri +2:31,7
28 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Ronny Heer +2:37,3
29 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Eric Frenzel +2:39,6
30 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Tim Hug +2:44,6
47 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Christoph Bieler +4:36,9

Olympiasieger 2006: DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Georg Hettich
Weltmeister 2007: DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Ronny Ackermann

Datum: 28. Februar 2009<ref>FIS World Championships 2009 Men's Gundersen LH HS134/10.0 K, fis-ski.com, abgerufen am 16. Dezember 2023</ref>

Massenstart (10 km Langlauf/Sprünge Normalschanze)

Platz Sportler Punkte
1 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Todd Lodwick 276,0
2 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Tino Edelmann 273,7
3 FrankreichDatei:Flag of France.svg Jason Lamy Chappuis 265,2
4 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Anssi Koivuranta 260,2
5 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Bill Demong 258,7
6 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Christoph Bieler 256,7
7 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Petter Tande 255,5
8 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Eric Frenzel 255,2
9 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Jaakko Tallus 251,0
10 FrankreichDatei:Flag of France.svg François Braud 249,2
19 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Ronny Ackermann 232,7
22 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Bernhard Gruber 224,7
OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Mario Stecher 224,7
26 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Björn Kircheisen 221,5
29 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Seppi Hurschler 215,5
31 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Ronny Heer 159,5
39 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Tim Hug 143,2

Dieser Wettbewerb wurde erstmals bei Olympischen Spielen bzw. Weltmeisterschaften ausgetragen.

Datum: 19./20. Februar 2009<ref>FIS World Championships 2009 Men's Mass Start HS100/10.0 K, fis-ski.com, abgerufen am 16. Dezember 2023</ref>

Nach dem Langlauf führte Todd Lodwick mit 24:49,7 min, erhielt 120,0 Punkte; auf den Rängen 2 und 3 lagen Edelmann (+4,6/118,7) und Demong (+5,2/118,7); weitere Plätze: 4. Hurschler (+5,6/118,5); 5. Anssi Koivuranta (+6,7/118,2); 6. François Braud (+7,0/118,2); …; 8. Frenzel (+7,2/118,2); 15. Bieler (+12,9/116,7); 16. Ackermann (+13,2/116,7); 17. Kircheisen (+14,1/116,2); 20. Chappuis (+19,2/115,2); 34. Gruber (+1:25,1/98,7); 38. Klapfer (+1:42,8/94,2); 39. Stecher (+1:45,4/93,7).

Das Springen musste im ersten Durchgang abgebrochen werden und wurde am nächsten Tag neu gestartet. Die Weiten der Medaillengewinner (Meterangabe): Lodwick: 100,5/97,5; Edelmann: 100,5/97,0; Chappuis: 95,5/99,5. – Klapfer trat zum Springen nicht an.

Dies war der vorläufig letzte Massenstart-Wettbewerb der Geschichte. Im Weltcup war er zuvor am 10. Januar 2009 im Val di Fiemme letztmals ausgetragen worden – gewonnen hatte Björn Kircheisen. Zur Bereicherung der Vielfalt in der Nordischen Kombination kam der Massenstart in der Saison 2023/24 dann doch wieder ins Wettbewerb-Programm.

Mannschaft (Großschanze/4 × 5 km)

Platz Land Sportler Zeit bzw.
Rückstand (s/min)
1 JapanDatei:Flag of Japan.svg Japan Yūsuke Minato
Taihei Katō
Akito Watabe
Norihito Kobayashi
048:32,3
2 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland Ronny Ackermann
Eric Frenzel
Björn Kircheisen
Tino Edelmann
000+0,0
3 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen Mikko Kokslien
Petter Tande
Jan Schmid
Magnus Moan
000+3,6
4 FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich Maxime Laheurte
François Braud
Sébastien Lacroix
Jason Lamy Chappuis
00+17,1
5 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich Bernhard Gruber
Wilhelm Denifl
Christoph Bieler
Mario Stecher
+1:05,0
6 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Tschechien Tomáš Slavík
Miroslav Dvořák
Aleš Vodseďálek
Pavel Churavý
+2:56,6
7 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien Alessandro Pittin
Giuseppe Michielli
Armin Bauer
Davide Bresadola
+4:04,5
8 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland Jaakko Tallus
Lauri Asikainen
Jim Härtull
Janne Ryynänen
+4:59,1
9 EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Estland Kail Piho
Aldo Leetoja
Karl-August Tiirmaa
Kaarel Nurmsalu
+5:19,2
10 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland Anton Kamenew
Nijas Nabejew
Sergei Maslennikow
Iwan Panin
+5:59,9

Olympiasieger 2006: OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich (Michael Gruber, Christoph Bieler, Felix Gottwald. Mario Stecher)
Weltmeister 2007: OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich (Michael Gruber, Christoph Bieler, Felix Gottwald. Mario Stecher)

Datum: 26. Februar 2009<ref>FIS World Championships 2009 Men's Team HS134/4x5 K, fis-ski.com, abgerufen am 16. Dezember 2023</ref>

Bill Demong, der Auftaktspringer des US-Teams, wurde beim Sprunglauf disqualifiziert, da er seine Startnummer verloren hatte und stattdessen mit dem Startnummernleibchen eines Vorspringers an den Start gegangen war. Nach dem Springen führte Frankreich mit acht Sekunden vor Österreich; Rang 3 Finnland (+13 s), Rang 4 Deutschland (+17 s), Rang 5 Japan (+24 s), Rang 6 Norwegen (+42 s); weiters Rang 11 Schweiz (+2:11 min).

Weblinks

Commons: Nordische Skiweltmeisterschaften 2009 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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