Julija Anatoljewna Tschepalowa
| Julija Tschepalowa Vorlage:SportPicto | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Julija Tschepalowa (2005)
Julija Tschepalowa (2005) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Voller Name | Julija Anatoljewna Tschepalowa | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Nation | Datei:Flag of Russia.svg Russland | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtstag | 23. Dezember 1976 (49 Jahre) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtsort | Komsomolsk am Amur, Russische SFSR | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Karriere | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Status | zurückgetreten | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Karriereende | 2009 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Medaillenspiegel | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Platzierungen im Skilanglauf-Weltcup | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Julija Anatoljewna Tschepalowa ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), frz. Transkription Julija Tchepalova; * 23. Dezember 1976 in Komsomolsk am Amur, Region Chabarowsk) ist eine ehemalige russische Skilangläuferin. Sie ist mehrfache Olympiasiegerin und Weltmeisterin. In zweiter Ehe ist sie mit dem russischen Skilangläufer Wassili Wassiljewitsch Rotschew verheiratet. Aufgrund eines Dopingvergehens wurde sie 2009 für zwei Jahre gesperrt, woraufhin sie ihren Rücktritt vom Leistungssport erklärte.
Sportliche Karriere
Nach dem Gewinn von insgesamt acht Medaillen (davon sechs Goldmedaillen) bei Juniorenweltmeisterschaften und der Silbermedaille über 5 km klassisch und Goldmedaille über 7,5 km Freistil bei den Europäischen Olympischen Winter-Jugendtagen 1993 in Aosta, nahm Tschepalowa in der Saison 1995/96 erstmals an Weltcuprennen teil. Ihren ersten großen Erfolg feierte sie bei den Olympischen Winterspielen 1998 mit dem Gewinn der Goldmedaille im 30-km-Lauf. Sie war damit die bisher jüngste Skilanglaufolympiasiegerin. Bei den Weltmeisterschaften 2001 kamen zwei weitere Medaillen hinzu, darunter die goldene mit der Staffel. Im selben Jahr wurde sie Gesamtsiegerin des Skilanglauf-Weltcups.
Bei den Olympischen Winterspielen 2002 sicherte sich Tschepalowa einen kompletten Medaillensatz (Gold im Sprint, Silber über 10 km, Bronze über 15 km). Nach einer Babypause (am 10. Januar 2003 wurde ihre Tochter Olesja geboren) setzte sie ihre Karriere fort und wurde 2004 mit der Holmenkollen-Medaille ausgezeichnet. 2005 gewann sie bei den Weltmeisterschaften vier Medaillen, unter anderem die goldene im 15-km-Verfolgungsrennen. Bei den Olympischen Winterspielen 2006 holte sie Gold mit der Staffel sowie Silber beim 30-km-Rennen. In der Saison 2006/07 legte sie schwangerschaftsbedingt eine weitere Wettkampfpause ein, im Februar brachte sie Tochter Wassilina zur Welt. In der Saison 2007/08 kehrte sie in den Skilanglauf-Weltcup zurück, konnte sich jedoch nicht im Vorderfeld platzieren. Auf der letzten Etappe der Tour de Ski 2008/09, der Bergverfolgung im Val di Fiemme, überzeugte sie erstmals wieder mit einem zehnten Platz, so dass sie sich vom 31. Platz auf den 23. Platz vorarbeiten konnte. Bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2009 in Liberec war ihr bestes Resultat der 20. Platz über 30 Kilometer Freistil (Massenstart).
Im August 2009 wurde bekannt, dass Tschepalowa am 3. Januar 2009 auf der vorletzten Etappe der Tour de Ski in Val di Fiemme positiv auf das Dopingmittel Erythropoetin (EPO) getestet wurde, woraufhin sie mit sofortiger Wirkung ihren Rücktritt vom Leistungssport erklärte.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Doping – Olympiasieger beenden Karriere.] www.welt.de, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 16. Oktober 2009.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Im Dezember 2009 wurde Tschepalowa rückwirkend ab August 2009 für zwei Jahre wegen Dopings gesperrt.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Decisions of the FIS doping panel.] FIS, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 23. Dezember 2009. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Der russische Skiverband kündigte daraufhin an, gegen diese Entscheidung Einspruch beim Internationalen Sportgerichtshof CAS einzureichen. Tschepalowa selbst bestreitet die Einnahme von Dopingmitteln. Ihr Vater und Trainer Anatoli Tschepalow erklärte, dass seine Tochter seit geraumer Zeit Probleme mit der Schilddrüse habe und deshalb auch nach einer ärztlichen Untersuchung im August ein Startverbot erhalten habe.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Langläuferin Tschepalowa für zwei Jahre gesperrt.] www.focus.de, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 23. Dezember 2009.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Erfolge
Olympische Winterspiele
- 1998 in Nagano: Gold über 30 km
- 2002 in Salt Lake City: Gold im Einzelsprint, Silber über 10 km, Bronze über 15 km
- 2006 in Turin: Gold mit der Staffel, Silber über 30 km
Weltmeisterschaften
- 2001 in Lahti: Gold mit der Staffel, Bronze im Einzelsprint
- 2005 in Oberstdorf: Gold im Verfolgungsrennen, Silber über 10 km, Silber mit der Staffel, Bronze im Team-Sprint
Juniorenweltmeisterschaften
- 1993 in Harrachov: Gold mit der Staffel, Silber über 15 km
- 1994 in Breitenwang: Gold über 15 km
- 1995 in Gällivare: Gold über 15 km und mit der Staffel
- 1996 in Asiago: Gold über 15 km, Bronze über 5 km
Siege bei Weltcuprennen
Weltcupsiege im Einzel
| Nr. | Datum | Ort | Disziplin |
|---|---|---|---|
| 1. | 4. Januar 1998 | Datei:Flag of Russia.svg Kavgolovo | 10 km Freistil |
| 2. | 20. März 1999 | Datei:Flag of Norway.svg Oslo | 30 km klassisch |
| 3. | 26. Februar 2000 | Datei:Flag of Sweden.svg Falun | 10 km Freistil |
| 4. | 18. März 2000 | Datei:Flag of Italy.svg Bormio | 10 km Freistil Verfolgung |
| 5. | 8. Dezember 2000 | Datei:Flag of Italy.svg Santa Caterina | 10 km Freistil |
| 6. | 20. Dezember 2000 | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Davos | 15 km klassisch |
| 7. | 4. Februar 2001 | Datei:Flag of the Czech Republic.svg Nove Mesto | Sprint Freistil |
| 8. | 4. März 2001 | Datei:Flag of Russia.svg Kavgolovo | 15 km Freistil |
| 9. | 14. März 2001 | Datei:Flag of Sweden.svg Borlänge | 5 km Freistil |
| 10. | 17. März 2001 | Datei:Flag of Sweden.svg Falun | 10 km Freistil |
| 11. | 24. März 2001 | Datei:Flag of Finland icon.svg Kuopio | 40 km Freistil |
| 12. | 12. Dezember 2001 | Datei:Flag of Italy.svg Brusson | 10 km Freistil |
| 13. | 12. Januar 2002 | Datei:Flag of the Czech Republic.svg Nove Mesto | 5 km Freistil |
| 14. | 14. Februar 2004 | Datei:Flag of Germany.svg Oberstdorf | 15 km Skiathlon |
| 15. | 28. Februar 2004 | Datei:Flag of Norway.svg Oslo | 30 km Freistil |
| 16. | 6. März 2005 | Datei:Flag of Finland icon.svg Lahti | 10 km Freistil |
| 17. | 15. Dezember 2005 | Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Canmore | 10 km Freistil |
| 18. | 11. März 2006 | Datei:Flag of Norway.svg Oslo | 30 km Freistil |
Weltcupsiege im Team
| Nr. | Datum | Ort | Disziplin |
|---|---|---|---|
| 1. | 9. Dezember 2000 | Datei:Flag of Italy.svg Santa Caterina | 4 × 3 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 |
| 2. | 13. Dezember 2000 | Datei:Flag of Italy.svg Clusone | 6 × 1,5 km Teamsprint Freistil<templatestyles src="FN/styles.css" /> 2 |
| 3. | 27. November 2001 | Datei:Flag of Finland icon.svg Lahti | 4 × 5 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 3 |
| 4. | 13. Januar 2002 | Datei:Flag of the Czech Republic.svg Nove Mesto | 4 × 1,5 km Teamsprint Freistil<templatestyles src="FN/styles.css" /> 4 |
| 5. | 12. Dezember 2004 | Datei:Flag of Italy.svg Lago di Tesero | 4 × 5 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 5 |
Siege bei Continental-Cup-Rennen
| Nr. | Datum | Ort | Disziplin | Serie |
|---|---|---|---|---|
| 1. | 3. April 2004 | Datei:Flag of Russia.svg Murmansk | 50 km Freistil Mst. | Continental Cup |
Siege bei Worldloppet-Cup-Rennen
Anmerkung: Vor der Saison 2015/16 hieß der Worldloppet Cup noch Marathon Cup.
| Nr. | Datum | Ort | Rennen | Disziplin |
|---|---|---|---|---|
| 1. | 12. März 2000 | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svgMaloja–S-chanf | Engadin Skimarathon | 42 km Freistil Massenstart |
| 2. | 14. März 2004 | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svgMaloja–S-chanf | Engadin Skimarathon | 42 km Freistil Massenstart |
Platzierungen im Weltcup
Weltcup-Statistik
Die Tabelle zeigt die erreichten Platzierungen im Einzelnen.
- 1.–3. Platz: Anzahl der Podiumsplatzierungen
- Top 10: Anzahl der Platzierungen unter den ersten zehn
- Punkteränge: Anzahl der Platzierungen innerhalb der Punkteränge
- Starts: Anzahl gelaufener Rennen in der jeweiligen Disziplin
- Hinweis: Bei den Distanzrennen erfolgt die Einordnung gemäß FIS.
| Platzierung | Distanzrennen<templatestyles src="FN/styles.css" /> a | Skiathlon Verfolgung |
Sprint | Etappen- rennen<templatestyles src="FN/styles.css" /> b |
Gesamt | Team <templatestyles src="FN/styles.css" /> c | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| ≤ 5 km | ≤ 10 km | ≤ 15 km | ≤ 30 km | > 30 km | Sprint | Staffel | |||||
| 1. Platz | 2 | 7 | 2 | 3 | 1 | 2 | 1 | 18 | 2 | 3 | |
| 2. Platz | 1 | 3 | 3 | 1 | 8 | 2 | |||||
| 3. Platz | 2 | 4 | 1 | 7 | 1 | ||||||
| Top 10 | 13 | 28 | 15 | 6 | 2 | 10 | 5 | 79 | 7 | 11 | |
| Punkteränge | 19 | 46 | 22 | 10 | 2 | 13 | 11 | 123 | 9 | 11 | |
| Starts | 24 | 53 | 23 | 10 | 2 | 16 | 32 | 160 | 9 | 11 | |
| Stand: Karriereende | |||||||||||
Weltcup-Gesamtplatzierungen
| Saison | Gesamt | Distanz | Sprint | |||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Punkte | Platz | Punkte | Platz | Punkte | Platz | |
| 1995/96 | 235 | 14. | – | – | – | - |
| 1996/97 | 183 | 17. | 75 | 13.<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 | 108 | 16. |
| 1997/98 | 314 | 10. | 123 | 8.<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 | 191 | 11. |
| 1998/99 | 363 | 11. | 200 | 7.<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 | 163 | 16. |
| 1999/2000 | 712 | 7. | 107 511 |
12.<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 4.<templatestyles src="FN/styles.css" /> 2 |
94 | 17. |
| 2000/01 | 1106 | 1. | – | – | 256 | 4. |
| 2001/02 | 612 | 5. | – | – | 95 | 20. |
| 2002/03 | – | - | – | – | – | - |
| 2003/04 | 460 | 12. | 460 | 10. | – | - |
| 2004/05 | 530 | 7. | 521 | 4. | 9 | 62. |
| 2005/06 | 780 | 3. | 750 | 1. | 30 | 40. |
| 2006/07 | – | - | – | – | – | - |
| 2007/08 | 9 | 83. | 9 | 55. | – | - |
| 2008/09 | 22 | 76. | 22 | 49. | – | - |
Weblinks
- Julija Anatoljewna Tschepalowa in der Datenbank des Internationalen Skiverbands (englisch)
- Julija Anatoljewna Tschepalowa auf skisport365.com
- Vorlage:Olympedia
- Website von Julia Tschepalowa
Einzelnachweise
<references />
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1992: Italien Stefania Belmondo | 1994: Italien Manuela Di Centa | 1998: Russland Julija Tschepalowa | 2002: Italien Gabriella Paruzzi | 2006: Datei:Flag of the Czech Republic.svg Kateřina Neumannová | 2010: Datei:Flag of Poland.svg Justyna Kowalczyk | 2014: Datei:Flag of Norway.svg Marit Bjørgen | 2018: Datei:Flag of Norway.svg Marit Bjørgen | 2022: Datei:Flag of Norway.svg Therese Johaug
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2002: Russland Julija Tschepalowa | 2006: Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Chandra Crawford | 2010: Datei:Flag of Norway.svg Marit Bjørgen | 2014: Datei:Flag of Norway.svg Maiken Caspersen Falla | 2018: Schweden Stina Nilsson | 2022: Schweden Jonna Sundling | 2026: Schweden Linn Svahn
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1956: Datei:Flag of Finland icon.svg Polkunen, Hietamies, Rantanen | 1960: Schweden Johansson, Strandberg, Edström | 1964: Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Koltschina, Mekschilo, Bojarskich | 1968: Datei:Flag of Norway.svg Aufles, Enger, Mørdre | 1972: Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Muchatschowa, Oljunina, Kulakowa 1976: Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Baldytschewa, Amossowa, Smetanina, Kulakowa | 1980: Datei:Flag of East Germany.svg Rostock, Anding, Schmidt, Petzold | 1984: Datei:Flag of Norway.svg Nybråten, Jahren, Pettersen, Aunli | 1988: Datei:Flag of the Soviet Union.svg Nageikina, Gawriljuk, Tichonowa, Reszowa | 1992: Datei:Olympic flag.svg Välbe, Smetanina, Lasutina, Jegorowa | 1994: Russland Välbe, Lasutina, Gawriljuk, Jegorowa | 1998: Russland Gawriljuk, Danilowa, Välbe, Lasutina | 2002: Deutschland Sachenbacher, Bauer, Henkel, Künzel | 2006: Russland Baranowa, Kurkina, Tschepalowa, Medwedewa | 2010: Datei:Flag of Norway.svg Skofterud, Johaug, Steira, Bjørgen | 2014: Schweden Ingemarsdotter, Wikén, Haag, Kalla | 2018: Datei:Flag of Norway.svg Østberg, Jacobsen, Haga, Bjørgen | 2022: Vorlage:ROC Stupak, Neprjajewa, Sorina, Stepanowa | 2026: Datei:Flag of Norway.svg Fosnæs, Slind, Simpson-Larsen, Weng
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Weltmeisterinnen im Langlauf-SkiathlonVorlage:Klappleiste/Anfang 1954: Kosyrewa, Maslennikowa, Zarjowa (URS) | 1956: Polkunen, Hietamies, Rantanen (FIN) | 1958: Jeroschina, Koltschina, Kosyrewa (URS) | 1960: Johansson, Strandberg, Edström (SWE) | 1962: Kosyrewa, Gussakowa, Koltschina (URS) | 1964: Koltschina, Mekschilo, Bojarskich (URS) | 1966: Bojarskich, Atschkina, Koltschina (URS) | 1968: Aufles, Enger, Mørdre (NOR) | 1970: Fjodorowa, Kulakowa, Oljunina (URS) | 1972: Muchatschowa, Oljunina, Kulakowa (URS) | 1974: Baldytschewa, Seljunina, Smetanina, Kulakowa (URS) | 1976: Baldytschewa, Amossowa, Smetanina, Kulakowa (URS) | 1978: Impiö, Hämäläinen, Riihivuori, Takalo (FIN) | 1980: Rostock, Anding, Schmidt, Petzold (GDR) | 1982: Bøe, Nybråten, Aunli, Pettersen (NOR) | 1985: Tichonowa, Smetanina, Wassiltschenko, Reszowa (URS) | 1987: Ordina, Gawriljuk, Ptizyna, Reszowa (URS) | 1989: Määttä, Kirvesniemi, Savolainen, Matikainen (FIN) | 1991: Jegorowa, Smetanina, Tichonowa, Välbe (URS) | 1993: Välbe, Lasutina, Gawriljuk, Jegorowa (RUS) | 1995: Danilowa, Lasutina, Välbe, Gawriljuk (RUS) | 1997: Danilowa, Lasutina, Gawriljuk, Välbe (RUS) | 1999: Danilowa, Lasutina, Reszowa, Gawriljuk (RUS) | 2001: Danilowa, Lasutina, Tschepalowa, Gawriljuk (RUS) | 2003: Henkel, Bauer, Künzel, Sachenbacher (GER) | 2005: Skofterud, Pedersen, Steira, Bjørgen (NOR) | 2007: Kuitunen, Saarinen, Roponen, Manninen (FIN) | 2009: Manninen, Kuitunen, Roponen, Saarinen (FIN) | 2011: Skofterud, Johaug, Steira, Bjørgen (NOR) | 2013: H. Weng, Johaug, Steira, Bjørgen (NOR) | 2015: H. Weng, Johaug, Jacobsen, Bjørgen (NOR) | 2017: Falla, H. Weng, Jacobsen, Bjørgen (NOR) | 2019: Andersson, Karlsson, Kalla, Nilsson (SWE) | 2021: T. U. Weng, H. Weng, Johaug, Fossesholm (NOR) | 2023: T. U. Weng, Slind, Østberg, Kalvå (NOR) | 2025: Ribom, Karlsson, Andersson, Sundling (SWE) Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1978/79: Galina Kulakowa | 1980/81: Raissa Smetanina | 1981/82: Berit Aunli | 1982/83: Marja-Liisa Hämäläinen | 1983/84: Marja-Liisa Hämäläinen | 1984/85: Anette Bøe | 1985/86: Marjo Matikainen | 1986/87: Marjo Matikainen | 1987/88: Marjo Matikainen | 1988/89: Jelena Välbe | 1989/90: Larissa Lasutina | 1990/91: Jelena Välbe | 1991/92: Jelena Välbe | 1992/93: Ljubow Jegorowa | 1993/94: Manuela Di Centa | 1994/95: Jelena Välbe | 1995/96: Manuela Di Centa | 1996/97: Jelena Välbe | 1997/98: Larissa Lasutina | 1998/99: Bente Martinsen | 1999/2000: Bente Martinsen | 2000/01: Julija Tschepalowa | 2001/02: Bente Skari | 2002/03: Bente Skari | 2003/04: Gabriella Paruzzi | 2004/05: Marit Bjørgen | 2005/06: Marit Bjørgen | 2006/07: Virpi Kuitunen | 2007/08: Virpi Kuitunen | 2008/09: Justyna Kowalczyk | 2009/10: Justyna Kowalczyk | 2010/11: Justyna Kowalczyk | 2011/12: Marit Bjørgen | 2012/13: Justyna Kowalczyk | 2013/14: Therese Johaug | 2014/15: Marit Bjørgen | 2015/16: Therese Johaug | 2016/17: Heidi Weng | 2017/18: Heidi Weng | 2018/19: Ingvild Flugstad Østberg | 2019/20: Therese Johaug | 2020/21: Jessie Diggins | 2021/22: Natalja Neprjajewa | 2022/23: Tiril Udnes Weng | 2023/24: Jessie Diggins | 2024/25: Jessie Diggins | 2025/26: Jessie Diggins Vorlage:Klappleiste/Ende
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Tschepalowa, Julija Anatoljewna |
| ALTERNATIVNAMEN | Чепалова, Юлия Анатольевна; Tchepalova, Julija |
| KURZBESCHREIBUNG | russische Skilangläuferin |
| GEBURTSDATUM | 23. Dezember 1976 |
| GEBURTSORT | Komsomolsk am Amur, Russische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik, Sowjetunion |
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- Skilangläufer (Russland)
- Olympiateilnehmer (Russland)
- Olympiasieger (Skilanglauf)
- Weltmeister (Skilanglauf)
- Dopingfall im Skilanglauf
- Doping (Russland)
- Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1998
- Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 2002
- Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 2006
- Träger des Verdienstordens für das Vaterland
- Geboren 1976
- Frau
- Russe
- Gesamtweltcupsieger im Skilanglauf