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Nischwitz (Bürgel)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Nischwitz
Gemeinde Bürgel
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(25)&title=Nischwitz 50° 58′ N, 11° 47′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(25) 50° 57′ 46″ N, 11° 47′ 1″ O
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Höhe: 310 m ü. NN
Fläche: 1,3 km²<ref name="Gindex">Gemarkung Nischwitz, Gemeinde Bürgel. In: GEOindex. Abgerufen im Dezember 2025.</ref>
Einwohner: ca. 25 (2011)<ref name="Gindex" />
Bevölkerungsdichte: 19 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Juli 1950
Eingemeindet nach: Hohendorf
Postleitzahl: 07616
Vorwahl: 036692
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Datei:Gebäudeensemble in Nischwitz.JPG
Gebäudeensemble in Nischwitz

Der Weiler Nischwitz ist ein Ortsteil der Stadt Bürgel im Saale-Holzland-Kreis in Thüringen. Die Ortsteile Hohendorf, Nischwitz und Göritzberg haben eine gemeinsame Ortsteilverfassung nach der Thüringer Kommunalordnung und damit einen Ortsteilrat und Ortsteilbürgermeister.<ref name="HS">Hauptsatzung. (PDF; 4,15 MB) § 4. In: Webauftritt. Stadt Kölleda, abgerufen im Dezember 2025.</ref>

Geografie

Nischwitz, Hohendorf und Göritzberg liegen am südöstlichen Zipfel des Tautenburger Forstes in einem einst mit Mönchen gemeinsam urbar gemachten Ackerbaugebiet. Der weilerartigen Ansiedlung waren innerbetriebliche Überlegungen der Bauern zugrunde gelegt. Der innerbetriebliche Weg zu den Feldern sollte möglichst kurz sein. Nischwitz hat Anschluss an die Bundesstraße 7 über die Landesstraße 1070.<ref>Rudolf Wolfram, Hans-Jochen Drafehn: Die Klosterkirche in Thalbürgel. Evangelische Verlagsanstalt, Berlin 1980, S. 8f.</ref>

Geschichte

1181–1214 ist auf dem Dokument der urkundlichen Ersterwähnung des Weilers angegeben.<ref>Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch. 5., verbesserte und wesentlich erweiterte Auflage. Rockstuhl, Bad Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 201.</ref> Nischwitz gehörte zum wettinischen Kreisamt Eisenberg, welches aufgrund mehrerer Teilungen im Lauf seines Bestehens unter der Hoheit verschiedener Ernestinischer Herzogtümer stand. 1826 kam der Ort mit dem Südteil des Kreisamts Eisenberg und der Stadt Eisenberg vom Herzogtum Sachsen-Gotha-Altenburg zum Herzogtum Sachsen-Altenburg. Ab 1920 gehörte er zum Freistaat Thüringen.

Die bäuerliche Aktiengesellschaft Abtei bewirtschaftet die Felder. Der Schäfer nutzt die absoluten Weideflächen im Umland.<ref>Ortsteile Hohendorf, Nischwitz und Göritzberg auf der Website der Stadt Bürgel. In: www.stadt-buergel.de. Abgerufen am 28. November 2022.</ref>

Weblinks

Commons: Nischwitz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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