Zum Inhalt springen

Hohendorf (Bürgel)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Hohendorf
Gemeinde Bürgel
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(47)&title=Hohendorf 50° 58′ N, 11° 46′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(47) 50° 57′ 36″ N, 11° 46′ 16″ O
 {{#coordinates:50,959972|11,771248|primary
dim=10000 globe= name=Hohendorf region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: 330 m
Fläche: 1,64 km²<ref name="Gindex">Gemarkung Hohendorf, Gemeinde Bürgel. In: GEOindex. Abgerufen im Dezember 2025.</ref>
Einwohner: ca. 47 (2011)<ref name="Gindex" />
Bevölkerungsdichte: 29 Einwohner/km²
Eingemeindung: 9. April 1994
Postleitzahl: 07616
Vorwahl: 036692
Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben!
Datei:Bürgel-Hohendorf- -Bereich Kirche von Süden.jpg
Nordöstlicher Teil von Hohendorf um die Kirche herum, links im Bild das ehemalige Schulhaus (November 2022)

Hohendorf ist ein Ortsteil der Stadt Bürgel im Saale-Holzland-Kreis in Thüringen. Die Ortsteile Hohendorf, Nischwitz und Göritzberg haben eine gemeinsame Ortsteilverfassung nach der Thüringer Kommunalordnung und damit einen Ortsteilrat und Ortsteilbürgermeister.<ref name="HS">Hauptsatzung. (PDF; 4,15 MB) § 4. In: Webauftritt. Stadt Kölleda, abgerufen im Dezember 2025.</ref>

Geografie

Bei Hohendorf entspringt eine der zwei Wethau-Quellen, die sich in Petersberg vereinen. Die andere entspringt beim Gasthaus zu den grauen Ziegenböcken in der Flur von Serba. Die Gemarkung von Hohendorf ist steinig und karg. Der höchste Punkt liegt bei 367 m über NN. Hohendorf befindet sich nördlich von Bürgel am Ostende des Tautenburger Forstes in kupierten Gelände. Über eine Ortsverbindungsstraße haben die Bewohner des Ortes Anschluss an die Bundesstraße 7.

Geschichte

1145 wurde das Dorf urkundlich nachgewiesen ersterwähnt.<ref>Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch. 5., verbesserte und wesentlich erweiterte Auflage. Rockstuhl, Bad Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 126.</ref> Die Pfarreien St. Georgenberg und Hohendorf sind wegen ihrer heute noch sichtbaren Größe als ursprüngliche Missionspfarreien anzusehen.<ref>Rudolf Wolfram, Hans-Jochen Drafehn: Die Klosterkirche in Thalbürgel. Evangelische Verlagsanstalt, Berlin 1980, S. 9.</ref> Hohendorf gehörte zum wettinischen Kreisamt Eisenberg, welches aufgrund mehrerer Teilungen im Lauf seines Bestehens unter der Hoheit verschiedener Ernestinischer Herzogtümer stand. 1826 kam der Ort mit dem Südteil des Kreisamts Eisenberg und der Stadt Eisenberg vom Herzogtum Sachsen-Gotha-Altenburg zum Herzogtum Sachsen-Altenburg. Ab 1920 gehörte er zum Freistaat Thüringen.

Am 1. Juli 1950 wurden die bis dahin eigenständigen Gemeinden Göritzberg und Nischwitz eingegliedert.

Der Ort war und ist landwirtschaftlich geprägt, auch wenn es in Hohendorf selbst Landwirtschaft nur noch im Nebenerwerb gibt.

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Weblinks

Commons: Hohendorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Hinweisbaustein