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Göritzberg

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Göritzberg
Gemeinde Bürgel
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(34)&title=G%C3%B6ritzberg 50° 58′ N, 11° 48′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(34) 50° 57′ 37″ N, 11° 47′ 34″ O
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Höhe: 330 m ü. NN
Fläche: 83,6 ha<ref name="Gindex">Gemarkung Göritzberg, Gemeinde Bürgel. In: GEOindex. Abgerufen im Dezember 2025.</ref>
Einwohner: ca. 34 (2011)<ref name="Gindex" />
Bevölkerungsdichte: 41 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Juli 1950
Eingemeindet nach: Hohendorf
Postleitzahl: 07616
Vorwahl: 036692
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Göritzberg ist ein weilerartiger Ortsteil der Stadt Bürgel im Saale-Holzland-Kreis in Thüringen. Die Ortsteile Hohendorf, Nischwitz und Göritzberg haben eine gemeinsame Ortsteilverfassung nach der Thüringer Kommunalordnung und damit einen Ortsteilrat und Ortsteilbürgermeister.<ref name="HS">Hauptsatzung. (PDF; 4,15 MB) § 4. In: Webauftritt. Stadt Kölleda, abgerufen im Dezember 2025.</ref>

Geografie

Göritzberg liegt westlich von Bürgel und südöstlich an den ersten Anhöhen des Tautenburger Forstes versteckt im kupierten Gelände des auslaufenden Ackerbaugebietes gen Tautenburg. Über die Landesstraße 1070 erhält der Bewohner des Weilers Anschluss in Trotz auf die Bundesstraße 7 zum Umland.

Datei:Göritzberg, Dorfstraße.JPG
Dorfstraße in Göritzberg

Geschichte

1350 war die urkundliche Ersterwähnung von Göritzberg.<ref>Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch. 5., verbesserte und wesentlich erweiterte Auflage. Rockstuhl, Bad Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 93.</ref> Diese weilerartige Ansiedlung diente damals zur besseren Bewirtschaftung der Flächen und war auch ökonomischer. Göritzberg gehörte zum wettinischen Kreisamt Eisenberg, welches aufgrund mehrerer Teilungen im Lauf seines Bestehens unter der Hoheit verschiedener Ernestinischer Herzogtümer stand. 1826 kam der Ort mit dem Südteil des Kreisamts Eisenberg und der Stadt Eisenberg vom Herzogtum Sachsen-Gotha-Altenburg zum Herzogtum Sachsen-Altenburg. Ab 1920 gehörte er zum Freistaat Thüringen.

Zur Zeit der DDR befand sich in Göritzberg ein Agrarflugplatz.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Hohendorf, Nischwitz, Göritzberg auf der Website der Stadt Bürgel (Memento vom 9. Februar 2012 im Internet Archive) Abgefragt am 25. November 2011</ref>

Weblinks

Commons: Göritzberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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