Göritzberg
Göritzberg Gemeinde Bürgel
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(34)&title=G%C3%B6ritzberg 50° 58′ N, 11° 48′ O
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dim=10000 | globe= | name=Göritzberg | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 330 m ü. NN | |||||
| Fläche: | 83,6 ha<ref name="Gindex">Gemarkung Göritzberg, Gemeinde Bürgel. In: GEOindex. Abgerufen im Dezember 2025.</ref> | |||||
| Einwohner: | ca. 34 (2011)<ref name="Gindex" /> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 41 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Juli 1950 | |||||
| Eingemeindet nach: | Hohendorf | |||||
| Postleitzahl: | 07616 | |||||
| Vorwahl: | 036692 | |||||
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Göritzberg ist ein weilerartiger Ortsteil der Stadt Bürgel im Saale-Holzland-Kreis in Thüringen. Die Ortsteile Hohendorf, Nischwitz und Göritzberg haben eine gemeinsame Ortsteilverfassung nach der Thüringer Kommunalordnung und damit einen Ortsteilrat und Ortsteilbürgermeister.<ref name="HS">Hauptsatzung. (PDF; 4,15 MB) § 4. In: Webauftritt. Stadt Kölleda, abgerufen im Dezember 2025.</ref>
Geografie
Göritzberg liegt westlich von Bürgel und südöstlich an den ersten Anhöhen des Tautenburger Forstes versteckt im kupierten Gelände des auslaufenden Ackerbaugebietes gen Tautenburg. Über die Landesstraße 1070 erhält der Bewohner des Weilers Anschluss in Trotz auf die Bundesstraße 7 zum Umland.
Geschichte
1350 war die urkundliche Ersterwähnung von Göritzberg.<ref>Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch. 5., verbesserte und wesentlich erweiterte Auflage. Rockstuhl, Bad Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 93.</ref> Diese weilerartige Ansiedlung diente damals zur besseren Bewirtschaftung der Flächen und war auch ökonomischer. Göritzberg gehörte zum wettinischen Kreisamt Eisenberg, welches aufgrund mehrerer Teilungen im Lauf seines Bestehens unter der Hoheit verschiedener Ernestinischer Herzogtümer stand. 1826 kam der Ort mit dem Südteil des Kreisamts Eisenberg und der Stadt Eisenberg vom Herzogtum Sachsen-Gotha-Altenburg zum Herzogtum Sachsen-Altenburg. Ab 1920 gehörte er zum Freistaat Thüringen.
Zur Zeit der DDR befand sich in Göritzberg ein Agrarflugplatz.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Hohendorf, Nischwitz, Göritzberg auf der Website der Stadt Bürgel ( vom 9. Februar 2012 im Internet Archive) Abgefragt am 25. November 2011</ref>
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
Beulbar | Bürgel | Droschka | Gerega | Gniebsdorf | Göritzberg | Hetzdorf | Hohendorf | Ilmsdorf | Lucka | Nischwitz | Rodigast | Silberthal | Taupadel | Thalbürgel