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Gewürznelkenbaum

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Gewürznelkenbaum
Datei:Syzygium aromaticum - Köhler–s Medizinal-Pflanzen-030.jpg

Gewürznelkenbaum ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), Illustration

Systematik
Rosiden
Eurosiden II
Ordnung: Myrtenartige (Myrtales)
Familie: Myrtengewächse (Myrtaceae)
Gattung: Syzygium
Art: Gewürznelkenbaum
Wissenschaftlicher Name
Syzygium aromaticum
(L.) Merr. & L.M.Perry

Der Gewürznelkenbaum (Syzygium aromaticum) ist eine Pflanzenart in der Familie der Myrtengewächse (Myrtaceae).

Die Gewürznelken (auch Nelken genannt) sind die stark duftenden und brennend scharf schmeckenden, getrockneten Blütenknospen mit den Blütenstielen dieser ursprünglich auf den Molukken (Gewürzinseln) beheimateten Pflanzenart. Die Bezeichnung (von mittelniederdeutsch negelkīn bzw. mittelhochdeutsch negelein/negelīn für Nägelchen) kommt von der an Nägel erinnernden Form der gestielten Knospen ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value): {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) = Nagel). Im alemannischen Sprachraum ist Nägeli (früher auch nägelli und neglein) geläufig.<ref>Schweizerisches Idiotikon, Band IV, Spalte 692 f., Artikel Nägeli (Digitalisat)</ref><ref>Gundolf Keil: Die „Cirurgia“ Peters von Ulm. Untersuchungen zu einem Denkmal altdeutscher Fachprosa mit kritischer Ausgabe des Textes (= Forschungen zur Geschichte der Stadt Ulm. Band 2). Stadtarchiv, Ulm 1961 (zugleich Philosophische Dissertation Heidelberg 1960: Peter von Ulm. Untersuchungen zu einem Denkmal altdeutscher Fachprosa mit kritischer Ausgabe des Textes), S. 428 (negelein, neglein: Gewürznelken, die getrockneten Blütenknospen und Blütenstiele von Eugenia caryophyllats Thunb.)</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Ernesto Pauli’s Kochlexikon – Nelken – Gewürznelken (Memento vom 2. Juli 2017 im Internet Archive).</ref> Die als Nelken bekannten Blumen wurden wegen ihrer nagelförmigen und aromatischen Blüten nach den Gewürznelken benannt.

Beschreibung

Datei:Spice & Herbal Garden - Palapathwela, Sri Lanka 16.JPG
Frisch gepflückte und getrocknete Nelke
Datei:ClovesDried.jpg
Getrocknete Gewürznelken

Der Gewürznelkenbaum wächst als immergrüner Baum, der Wuchshöhen von über 10 Meter erreichen kann, in Kultur ist er meist kleiner.

Die einfachen und gestielten, ledrigen Laubblätter sind gegenständig. Sie sind kahl, ganzrandig, rundspitzig bis bespitzt, spitz oder zugespitzt und eiförmig bis elliptisch oder verkehrt-eiförmig sowie bis zu 10–13 Zentimeter lang und bis 5–6 Zentimeter breit. Sie sind unterseits mit Öldrüsen besetzt und die Nervatur ist fein gefiedert mit undeutlichen Seitenadern.

Es werden vielblütige und end- oder achselständige, kurze Rispen mit zymösen Dreiergruppen gebildet. Die aromatischen und dickgestielten, vierzähligen, kleinen Blüten sind zwittrig und mit doppelter Blütenhülle, sie sitzen auf/an einem „Gelenk“. Die anfänglich gelblich-grünen Blüten werden später dann rot. Der Blütenbecher ist röhrig und fleischig mit oben einem kleinen Auswuchs um den Fruchtknoten herum. Die kleinen, fleischigen Kelchzipfeln sind dreieckig. Die weißlich-rötlichen, (pseudo)kalyptraten und rundlichen Petalen sind früh abfallend. Der zweikammerige Fruchtknoten ist (halb)unterständig mit einem konischen, relativ kurzen Griffel und es sind viele Staubblätter vorhanden.

Es werden meist einsamige, dunkel-violette bis -rote und rundliche bis eiförmige oder ellipsoide, dünnfleischige, etwa 2–2,5 Zentimeter lange, glatte Beeren (Scheinfrucht) mit den beständigen, fleischigen Kelchzipfeln gebildet.

Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 22.<ref name="IPCN" />

Die 1–2 Zentimeter langen Knospen müssen vor dem Erblühen von Hand gepflückt werden, wenn sie sich von grün nach rosa färben und noch bevor die kugelig zusammenstehenden Blütenblätter abfallen.<ref name="ternes"></ref> Nach dem Trocknen werden sie braun und hart, ähneln Nägeln und haben drei Viertel ihres Gewichts verloren. Gute, frische Nelken erkennt man daran, dass sie sich fettig anfühlen und etwas Öl absondern, wenn man mit dem Fingernagel gegen ihren Stiel drückt. Auch der Schwimmtest gibt Aufschluss über die Qualität: Hochwertige Nelken sinken in Wasser oder stellen sich zumindest senkrecht mit dem Köpfchen nach oben. Schlechte, das heißt mehr oder weniger entölte Nelken, schwimmen waagerecht auf der Wasseroberfläche.

Geschichte

In Europa sind Gewürznelken seit dem frühen Mittelalter bekannt, wurden aber auch schon in der Antike als in Indien vorkommend<ref>C. Plinii Secundi Naturalis historia. Hrsg. von D. Detlefsen, Berlin, 1866–1882, Buch II, S. 218 f. (Kap. 12).</ref> beschrieben.<ref>Ursula Günther: Zur Geschichte der Gewürznelke bis zum Ende des Mittelalters (Eugenia cariophyllata Thunb. oder Caryophyllus aromaticus L.). Medizinische Dissertation Leipzig, 1937.</ref> Auf den Handel hatten lange Zeit die Niederländer ein Monopol, die die Pflanze hauptsächlich aus Ambon verschifften, und auch heute noch werden Gewürznelken von den Molukken (unter anderem Ternate) zum großen Teil in Amsterdam und Rotterdam umgeschlagen.

Mittlerweile werden Gewürznelken weltweit angebaut. Als die der besten Qualität gelten die der Molukken, Sansibars (dessen Insel Pemba zugleich Hauptanbaugebiet ist) und Madagaskars.

Wirtschaftliche Bedeutung

Im Jahr 2022 wurden laut der FAO 184.772 Tonnen Gewürznelken geerntet. Lediglich in neun Ländern wurden nennenswerte Mengen registriert.<ref name="faostat">Crops, primary > Cloves (whole stems), raw. In: Produktionsstatistik der FAO für 2022. fao.org, abgerufen am 6. Oktober 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die folgende Tabelle gibt eine Übersicht über die fünf größten Produzenten weltweit, die insgesamt 97,3 % der Erntemenge produzierten:

Größte Gewürznelkenproduzenten (2022)<ref name="faostat">Crops, primary > Cloves (whole stems), raw. In: Produktionsstatistik der FAO für 2022. fao.org, abgerufen am 6. Oktober 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Rang Land Menge
(in t)
1 IndonesienDatei:Flag of Indonesia.svg Indonesien 133.955
2 MadagaskarDatei:Flag of Madagascar.svg Madagaskar 24.308
3 TansaniaDatei:Flag of Tanzania.svg Tansania 8.562
4 KomorenDatei:Flag of the Comoros.svg Komoren 7.278
5 Sri LankaDatei:Flag of Sri Lanka.svg Sri Lanka 5.722

Galerie

Taxonomie

Synonyme zum wissenschaftlichen Namen Syzygium aromaticum <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.) Merr. & L.M.Perry sind Caryophyllus aromaticus <templatestyles src="Person/styles.css" />L., Eugenia aromatica <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.) Baill., Eugenia caryophyllus <templatestyles src="Person/styles.css" />(Spreng.) Bullock & S.G.Harrison und Eugenia caryophyllata <templatestyles src="Person/styles.css" />Thunberg.

Analytik

Zur qualitativen und quantitativen Bestimmung einzelner Inhaltsstoffe der Gewürznelken kommt nach angemessener Probenvorbereitung die Kopplung der Gaschromatographie mit der Massenspektrometrie zur Anwendung.<ref>W. A. Al-Zereini et al.: Antibacterial, antioxidant, and cytotoxic activities of Syzygium aromaticum (L.) Merr. & Perry essential oil with identification of its chemical constituents. In: Z. Naturforsch. C. J. Biosci. 78(3–4), 2022, 105–112, PMID 35599246.</ref><ref>A. M. Teles et al.: GC-MS Characterization of Antibacterial, Antioxidant, and Antitrypanosomal Activity of Syzygium aromaticum Essential Oil and Eugenol. In: Evid Based Complement Alternat Med. 2021, 2021:6663255, PMID 33688364.</ref><ref name="Park">M. J. Park et al.: Antifungal activities of the essential oils in Syzygium aromaticum (L.) Merr. Et Perry and Leptospermum petersonii Bailey and their constituents against various dermatophytes. In: J. Microbiol. 45(5), 2007, 460–5, PMID 17978807.</ref>

Auch zur Bestimmung der Inhaltsstoffe in sogenannten Kretek-Zigaretten können die analytischen Verfahren eingesetzt werden.<ref>J. M. A. Picanço et al.: Uncovering cloves: characterization of volatile compounds present in clove cigarettes. In: Toxicol. Res. (Camb). 11(6), 2022, 987–1002, PMID 36569486.</ref><ref name="Park" /><ref>G. M. Polzin et al.: Determination of eugenol, anethole, and coumarin in the mainstream cigarette smoke of Indonesian clove cigarettes. in: Food Chem. Toxicol. 45(10), 2007, 1948–53, PMID 17583404.</ref>

Verwendung und Inhaltsstoffe

Datei:Eugenol.svg
Chemische Strukturformel von Eugenol
Datei:Acetyl eugenol.svg
Strukturformel von Eugenolacetat

Bestimmend für Geruch, Geschmack und Wirkung von Gewürznelken sind die in ihnen enthaltenen ätherischen Öle, deren Anteil bis zu 15 % ausmacht. Sie bestehen im Wesentlichen aus 70 bis 85 % Eugenol (das auch in Zimt vorkommt), etwa 15 % Eugenolacetat und 5 bis 12 % β-Caryophyllen. Ein weiterer Bestandteil ist Oleanolsäure mit 2 %. Eugenol besitzt eine betäubende Wirkung, weshalb das Kauen von Gewürznelken als Hausmittel gegen Zahnschmerzen bekannt ist.<ref>Eugenol gegen Corona – Antivirale Wirkung der Gewürznelke. Abgerufen am 9. Dezember 2022.</ref> Es soll auch gegen Mundgeruch wirksam sein. In einer Untersuchung haben spanische Wissenschaftler den Gehalt an ätherischen Ölen aus fünf mediterranen Gewürzen (Oregano, Rosmarin, Thymian, Salbei und Gewürznelken) untersucht und kamen zu dem Ergebnis, dass Gewürznelken den höchsten Gehalt an Antioxidantien (Polyphenolen) aufwiesen. Als Zusatz zu Fleischprodukten und anderen Nahrungsmitteln können diese die Fettoxidation aufhalten und einen gesundheitlichen Mehrwert bieten.<ref></ref>

Die kleinen braunen Knospen schmecken sehr intensiv. In der Küche werden Gewürznelken – vorsichtig dosiert – zum Würzen von Marinaden, Saucen, Wurst, Fleisch- und Fischgerichten, Rotkohl, Lebkuchen und anderem verwendet. Sie sind auch Bestandteil von Currypulver. Essen sollte man nur den Nelkenkopf. Er schmeckt rund und edel, der Stängel ist dagegen fast penetrant bitter. In Fonds, Suppen und Punsch kocht man Nelken im Ganzen mit und entfernt sie am Ende der Garzeit. Im Mörser zermahlen würzen sie Weihnachtsgebäck und Currys.

Im Mittelalter wurden die von Taddeo Alderotti zu den aromata<ref>Gundolf Keil Die „Cirurgia“ Peters von Ulm. Untersuchungen zu einem Denkmal altdeutscher Fachprosa mit kritischer Ausgabe des Textes (= Forschungen zur Geschichte der Stadt Ulm. Band 2). Stadtarchiv, Ulm 1961 (zugleich Philosophische Dissertation Heidelberg 1960: Peter von Ulm. Untersuchungen zu einem Denkmal altdeutscher Fachprosa mit kritischer Ausgabe des Textes), S. 354–355.</ref> gezählten Gewürznelken als leber-, magen- und hirnstärkend angesehen.<ref>Barbara Fehringer: Das „Speyerer Kräuterbuch“ mit den Heilpflanzen Hildegards von Bingen. Eine Studie zur mittelhochdeutschen „Physica“-Rezeption mit kritischer Ausgabe des Textes. Würzburg, 1994, (= Würzburger medizinhistorische Forschungen. Beiheft 2), S. 92 („Cariofoli [lies: cariophylli] heißt negelin: die sint heiß und trucken in dem andern grate und hant ettwaz füchtniße […]. Negelin benützt stercket die leber und den magen. Und […] das hirn“), ISBN 978-3-88479-771-6.</ref> Die Wirksamkeit der Blütenknospen und der Blätter wurde als ähnlich angesehen. Als pharmazeutische Substitutionsmöglichkeit galt Echter Galgant.<ref>Konrad Goehl: Beobachtungen und Ergänzungen zum ‘Circa instans’. In: Medizinhistorische Mitteilungen. Zeitschrift für Wissenschaftsgeschichte und Fachprosaforschung. Band 34, 2016, S. 2015, S. 69–77, hier: S. 71.</ref> Als gariofilatum wurde im Mittelalter eine im Antidotarium Nicolai greifbare Zubereitung aus Gewürznelken (lateinisch gariofili) bezeichnet.<ref>Otto Beßler: Prinzipien der Drogenkunde im Mittelalter. Aussage und Inhalt des Circa instans und Mainzer Gart. Mathematisch-naturwissenschaftliche Habilitationsschrift, Halle an der Saale 1959, S. 189.</ref>

Die indonesischen Kretek (Nelkenzigaretten, im deutschsprachigen Raum vor allem bekannt unter dem Namen des Marktführers Gudang Garam) enthalten neben Tabak einen erheblichen Anteil geschroteter Gewürznelken. Mehr als die Hälfte der Jahresernte wird für die Herstellung der indonesischen Nelkenzigaretten verbraucht.

Symbolik

Im Mittelalter war die Nelke ein Symbol der Passion Christi, da die Form von Blatt und Frucht bildhaft als „Nagel“ interpretiert wurde.

In dem Lied Guten Abend, gut’ Nacht erscheinen Nelken unter der Bezeichnung „Näglein“.

Trivialnamen

Für die Blütenknospen des Gewürznelkenbaums, welche in lateinischen Texten als caryophilli, caryophylli, gariofili (Singular gariofilus, caryophyllum usw.)<ref>Vgl. etwa Ute Obhof: Rezeptionszeugnisse des „Gart der Gesundheit“ von Johann Wonnecke in der Martinus-Bibliothek in Mainz – ein wegweisender Druck von Peter Schöffer. In: Medizinhistorische Mitteilungen. Zeitschrift für Wissenschaftsgeschichte und Fachprosaforschung. Band 36/37, 2017/2018, S. 25–38, hier: S. 34 (Gariofilus negelein).</ref> und ähnlich (daraus beispielsweise auch mittelhochdeutsche Formen wie kariofel<ref>Bernhard Schnell: Der deutsche „Macer“: Vulgatfassung. Mit einem Abdruck des lateinischen Macer floridus ‘De viribus herbarum’ kritisch herausgegeben (= Texte und Textgeschichte. Würzburger Forschungen. Band 50). Niemeyer, Tübingen 2003, ISBN 3-484-36050-X, S. 390 (kâriôfel ‚Gewürznelken‘).</ref>) bezeichnet wurden,<ref>Vgl. etwa Wouter S. van den Berg (Hrsg.): Eene Middelnederlandsche vertaling van het Antidotarium Nicolaï (Ms. 15624–15641, Kon. Bibl. te Brussel) met den latijnschen tekst der eerste gedrukte uitgave van het Antidotarium Nicolaï. Hrsg. von Sophie J. van den Berg, N. V. Boekhandel en Drukkerij E. J. Brill, Leiden 1917, S. 222.</ref> bestanden bzw. bestehen, zum Teil auch nur regional, die weiteren deutschsprachigen Trivialnamen: Kramernageln, Kramernegelen, Kreidenelken, Kreidnelken sowie Muskatnogel, Muskatnogelken, Nägel, Nägelin, Nagelkin, Nagelbaum (Mittelhochdeutsch), Nagelbom, Nagelein, Nagelin, Nagellin, Nalen (Mittelniederdeutsch), Necheleche oder Negelken, Neghelken, Neilikin, Nelchen, Nelchin, Nelgin, Nelekin, Nelikin, Neylicken (Mittelhochdeutsch) und Würznelken. Weitere Bezeichnungen sind: grot Necel, grote Negelken, Neghelken, groß Nelken, Mutternägelen und Mutternelken.<ref>Georg August Pritzel, Carl Jessen: Die deutschen Volksnamen der Pflanzen. Neuer Beitrag zum deutschen Sprachschatze. Philipp Cohen, Hannover, 1882, S. 84, archive.org.</ref>

Literatur

  • Elisabeth Vaupel: Gewürze. Acht kulturhistorische Kostbarkeiten. Deutsches Museum, München 2002, ISBN 3-924183-85-6.
  • E. A. Weiss: Spice Crops. CABI, Wallingford / Oxon / New York, NY, 2002, ISBN 0-85199-605-1.
  • Hermann Hager, Rudolf Hänsel, Konstantin Keller, Horst Rimpler: Hagers Handbuch der Pharmazeutischen Praxis. Band 6: Drogen P–Z, Springer, Berlin 1996, ISBN 3-540-52639-0.
  • Ingrid Schönfelder, Peter Schönfelder: Das Neue Handbuch der Heilpflanzen, Botanik Arzneidrogen, Wirkstoffe Anwendungen. Franckh-Kosmos, Stuttgart 2011, ISBN 978-3-440-12932-6.
  • T. K. Lim: Edible Medicinal and Non Medicinal Plants. Band 8: Flowers, Springer, 2014, ISBN 978-94-017-8747-5, S. 460–482.
  • K. N. Nair: The Genus Syzygium. CRC Press, 2017, ISBN 978-1-4822-4972-9.

Weblinks

Commons: Gewürznelke (Syzygium aromaticum) – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary: Gewürznelke – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

<references> <ref name="IPCN"> Syzygium aromaticum bei Tropicos.org. In: IPCN Chromosome Reports. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum </ref> </references>

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