Zum Inhalt springen

Fénétrange

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Vorlage:Hinweisbaustein

Fénétrange
Datei:Blason Fénétrange 57.png
Staat FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich
Region Grand Est
Département (Nr.) Moselle (57)
Arrondissement Sarrebourg-Château-Salins
Kanton Sarrebourg
Gemeindeverband Sarrebourg Moselle Sud
Koordinaten 48° 51′ N, 7° 1′ OKoordinaten: 48° 51′ N, 7° 1′ O
 {{#coordinates:48,845555555556|7,02|primary
dim=20000 globe= name=Fénétrange region=FR-57 type=city
  }}
Höhe 227–317 m
Fläche
Einwohner 639 (1. Januar 2023)
Bevölkerungsdichte – Einw./km²
Postleitzahl 57930
INSEE-Code 57210

Vorlage:Infobox Gemeinde in Frankreich/Wartung/abweichendes Wappen in Wikidata

Datei:F57 Fénétrange château Sarre.jpg
Panorama mit der Saar und der Burg im Hintergrund
Datei:Banner of the Holy Roman Emperor with haloes (1400-1806).svg
Territorium im Heiligen Römischen Reich
Fénétrange
Wappen
Wappen des Hauses Finstingen
Karte
Datei:Herzogtum Lothringen 1250.PNG
Alternativnamen Baronnie de Fénétrange
Herrschaftsform Herrschaft
Herrscher/
Regierung
Freiherr
Heutige Region/en FR-57
Reichskreis Oberrheinischer Kreis
Hauptstädte/
Residenzen
Finstingen
Dynastien Haus Malberg – Haus Salm – Haus Lothringen
Konfession/
Religionen
römisch-katholisch bis 1565, dann lutherisch
Sprache/n Französisch und Rheinfränkisch
Aufgegangen in Frankreich

Fénétrange (deutsch Finstingen) ist eine französische Gemeinde mit 639 Einwohnern (Stand 1. Januar 2023) im Département Moselle in der Region Grand Est (bis 2015 Lothringen). Sie gehört zum Arrondissement Sarrebourg-Château-Salins.

Geographie

Der Ort liegt in Lothringen an der oberen Saar zwischen Sarrebourg (deutsch Saarburg) und Sarre-Union (Saarunion) an der Grenze zur historischen Region Elsass. Die deutsche Stadt Saarbrücken ist etwa 40 Kilometer, die französischen Städte Nancy und Metz, beide an der Mosel gelegen, sind 60 bzw. 70 Kilometer entfernt. Das Gemeindegebiet von Fénétrange bildet den östlichsten Zipfel des Regionalen Naturparks Lothringen.

Der Bahnhof Fénétrange lag an der Bahnstrecke Berthelming–Sarreguemines.

Geschichte

Überlieferte Namen des Orts, dessen mittelalterliche Befestigungsanlagen bis heute überdauert haben, sind<ref name="Kraus">Franz Xaver Kraus: Kunst und Alterthum in Elsass-Lothringen. Beschreibende Statistik. Band III. Friedrich Bull, Straßburg 1886, S. 128–141; Textarchiv – Internet Archive.</ref><ref>Marie Thérèse Morlet: Les Noms de personne sur le territoire de l’ancienne Gaule. Tome 3.</ref> Monetarii de Filestengas, Filistenges et Vinstringen (1070), Philistingis (1136), Phylestanges (1222), Finstingen (1323), Vinstingen (1328), Vinstinga (1340), Fenestranges (1433), Phinstingen (1558), Vinstringium (1675)<ref>Dictionnaire topographique du département de la Meurthe. Henri Lepage, (1862).</ref>, Fénétrange (1793)<ref>Des villages de Cassini aux communes d’aujourd’hui sur le site de l’École des hautes études en sciences sociales</ref>, Fénestrange (19. Jahrhundert)<ref>Bulletin des lois de la République franc̜aise, S. 374.</ref>.

Vinstringen wurde 1070 erstmals urkundlich erwähnt, hatte eine Münzprägeanstalt und befand sich zu dem Zeitpunkt im Besitz des Kapitels Reimersberg, wurde diesem aber vom Bistum Metz streitig gemacht.<ref name="Huhn" /> Finstingen besaß schon 1382 ein befestigtes Schloss und war bis zum Ende des 15. Jahrhunderts Hauptort einer Herrschaft der Grafen von Saarwerden,<ref name="Meyers" /> die ein freies Lehen des Reichs war.<ref name="Huhn" /> Die Herren von Festingen übten seit dem Mittelalter in der Region Einfluss aus. 1439 besaß Hans von Finstingen die Herrschaft. Der letzte männliche Nachfahre der Familie, Johann von Finstingen, verstarb Ende des 15. Jahrhunderts. Durch seine Töchter kam die Herrschaft teils an die Familie von Salm, teils an französische Magnaten, zuletzt 1665 an Herzog Karl Heinrich von Lothringen.<ref name="Stockert" />

Der Ort im Herzogtum Lothringen wurde 1766 von Frankreich annektiert<ref name="duPrel">Maximilian du Prel: Die Deutsche Verwaltung in Elsass-Lothringen 1870–1879. Denkschrift mit Benutzung amtlicher Quellen. Karl J. Trübner, Straßburg 1879, S. 3–50, insbesondere S. 10; books.google.de</ref> und gehörte nach dem Frieden von Frankfurt vom 10. Mai 1871 zum deutschen Reichsland Elsaß-Lothringen. Nach dem Ersten Weltkrieg bestimmte der Versailler Vertrag 1919 die Abtretung der Stadt an Frankreich. Während des Zweiten Weltkriegs war die Region von der deutschen Wehrmacht besetzt. Die Befreiung von der Naziherrschaft erfolgte am 21. November 1944 durch Truppen der 7. amerikanischen Armee bei ihrem Vorstoß über die Zaberner Senke ins Elsass.

Demographie

Bevölkerungszahlen bis zum Ende des Ersten Weltkriegs
Jahr Einwohner Anmerkungen
1793 1215 <ref name="EHESS">Fénétrange (Finstingen) – statistische Angaben der Arbeitsgruppe für Demographie und Geschichte der École des hautes études en sciences sociales (EHESS), Frankreich</ref>
1821 1277 <ref name="EHESS" />
1841 1470 <ref name="EHESS" />
1861 1309 <ref name="EHESS" />
1866 1428 <ref>Vollständiges geographisch-topographisch-statistisches Orts-Lexikon von Elsass-Lothringen. Enthaltend: die Städte, Flecken, Dörfer, Schlösser, Gemeinden, Weiler, Berg- und Hüttenwerke, Höfe, Mühlen, Ruinen, Mineralquellen u. s. w. mit Angabe der geographischen Lage, Fabrik-, Industrie- u. sonstigen Gewerbethätigkeit, der Post-, Eisenbahn- u. Telegraphen-Stationen u. geschichtlichen Notizen etc. Nach amtlichen Quellen bearbeitet von H. Rudolph. Louis Zander, Leipzig 1872, Sp. 16; books.google.de</ref>
1871 1331 in 244 Häusern mit 337 Familien, darunter 562 Evangelische mit eigener Pfarrei, 669 Katholiken und 100 Juden<ref name="Huhn">Eugen H. Th. Huhn: Deutsch-Lothringen. Landes-, Volks- und Ortskunde, Stuttgart 1875, S. 443–444; books.google.de</ref><ref>Georg Lang: Der Regierungs-Bezirk Lothringen. Statistisch-topographisches Handbuch, Verwaltungs-Schematismus und Adressbuch. Metz 1874, S. 157; books.google.de</ref><ref name="Neumann">Gustav Neumann: Das Deutsche Reich in geographischer, statistischer und topographischer Beziehung. Band II. Grg. Ferd. Otto Müller, Berlin 1874, S. 565–566; books.google.de</ref>
1872 1339 am 1. Dezember, in 245 Häusern<ref name="Stockert">C. Stockert: Das Reichsland Elsaß-Lothringen. Geographischer Leitfaden für die Höheren Lehranstalten. Friedrich Bull, Straßburg 1873, S. 69; Textarchiv – Internet Archive.</ref>
1880 1241 am 1. Dezember, auf einer Fläche von 1448 ha, in 241 Wohnhäusern, davon 574 Katholiken, 574 Protestanten und 87 Juden<ref name="StatBü">Ortschafts-Verzeichniß von Elsaß-Lothringen. Aufgestellt auf Grund der Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1880. Statistisches Büreau des Kaiserlichen Ministeriums für Elsaß-Lothringen. C. F. Schmidts Universitäts-Buchhandlung Friedrich Bull, Straßburg 1884, S. 127, Ziffer 1529; Textarchiv – Internet Archive.</ref>
1885 1220 <ref name="StatB1990" />
1890 1129 in 237 Häusern mit 299 Haushaltungen, davon 470 Katholiken, 571 Protestanten, fünf sonstige Christen und 83 Juden (eine Person ohne Angabe der Glaubensbekenntnisses)<ref name="StatB1990">Die Bewegung der Bevölkerung in Elsaß-Lothringen. Statistisches Büreau des Kaiserlichen Ministeriums für Elsaß-Lothringen. Druck von M. DuMont-Schauberg, Straßburg 1893, S. 118–119, Kanton Finstingen, Ziffer 8; Textarchiv – Internet Archive.</ref><ref name="VWG">Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref>
1900 1057 meist katholische Einwohner,<ref name="Meyers"></ref>
1910 1058 <ref name="MeyersGaz">Finstingen, Kreis Saarburg, Elsass-Lothringen. In: Meyers Gazetteer, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Finstingen; meyersgaz.org</ref>
Anzahl Einwohner seit Ende des Zweiten WeLtkriegs
Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2007 2019
Einwohner 855 898 847 816 807 823 708 686

Sehenswürdigkeiten

Die Stadt hat an Profanbauten römische Relikte, das Schloss aus dem 14. Jahrhundert, welches im 16. und 17. Jahrhundert nach der Zerstörung wieder aufgebaut und in ein öffentliches Gebäude umwandelt wurde. Berühmt sind die gotische Kapelle von 1584 und die Wendeltreppe mit Schneckenhausvoluten, die als „Historisches Monument“ (Monument Historique) klassifiziert sind.<ref>Das Schloss von Fénétrange. Lorraine Tourisme, 2023, abgerufen am 3. Juni 2023.</ref> Weiter vorhanden sind Teile einer Stadtmauer sowie ein Stadttor: im Westen die Porte de France, deren Rundturm noch Überreste aus dem 15. und 16. Jahrhundert aufweist. Außerdem ist noch das Eingangstor zum Schloss hin erhalten. Die beiden Stadttore nach Norden und Osten (Porte d’Allemagne) sind nicht mehr existent, letzteres wurde schon 1824 als Verkehrshindernis angesehen und mit dem Bau der Route Départementale N° 1 von Nancy nach Landau beseitigt.<ref>Bauplan der Route Départementale N° 1 von Nancy nach Landau. gallica, Bibliothèque nationale de France, 6. November 2012.</ref>

Viele Straßenzüge bieten noch ein geschlossenes Bild ihrer Straßenfassaden mit Erkern und teils bemerkenswert gestalteten Reliefs, auch wenn der Leerstand deutlich ins Auge fällt.

Der Barockautor und Satiriker Johann Michael Moscherosch war Amtmann in Fénétrange, eine Tafel am Haus 12, Place du Dr Albert Schweitzer, die 1891 enthüllt wurde, erinnert daran. Leider irrte man sich damals in der Adresse: Moscheroschs Wohn- und Amtshaus befand sich nicht hier, sondern schräg gegenüber.<ref>Fénétrange. In: Literaturland Saar. 2022, abgerufen am 18. November 2022.</ref> Der Ort selbst diente als Vorlage der fiktiven Heuchelgasse in seinem Roman „Gesichte“.<ref>Stefan Woltersdorf: Literarisches Lothringen Conte Verlag Saarbrücken, ISBN 978-3-941657-40-3, S. 74–75.</ref> Die nahe gelegene Burg Geroldseck in Niederstinzel spielt ebenfalls eine wichtige Rolle in Moscheroschs Werk.

Datei:Das sogenannte Moscherosch Haus in Fenetrange.jpg
Sogenanntes Moscherosch-Haus

An Sakralbauten ist an erster Stelle die spätgotische, vor der Reformation von Johann von Finstingen und dessen Frau, Beatrix von Ogévillers, als Kollegiatkirche Sankt Peter gegründete<ref>Statistische Mitteilungen über Elsass-Lothringen. Band 30. Statistisches Bureau des Kaiserlichen Ministeriums für Elsaß-Lothringen, 1909, S. 44.</ref> Stiftskirche St. Remy zu nennen, deren Baumeister Hans Meiger von Werde aus Straßburg damit für ihn ein eher außergewöhnliches Kirchenbauwerk außerhalb seines angestammten Wirkkreises geschaffen hat. In ihr liegt Erzbischof Heinrich von Vinstingen (vor 1366 bis ~1386) begraben. An der Straßenkreuzung vor der Porte de France D43/D38 liegt die protestantische Pfarrkirche von 1805/06. Fénétrange hatte auch eine jüdische Gemeinde mit eigener Synagoge und einem Jüdischen Friedhof.<ref>Synagoge Fénétrange. In: synagoge-fenetrange.de. Abgerufen am 18. August 2021.</ref> Aus dem 16. Jahrhundert stammt eine Kapelle mit außenliegender Wendeltreppe in der Rue de L’Hôtel de ville.

Siehe auch: Liste der Monuments historiques in Fénétrange

Veranstaltungen

Seit 1978 findet im Spätsommer ein Festival für klassische Musik statt.<ref>Benoît Piatkowski: féstival de fénétrange. 2022, abgerufen am 16. November 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Persönlichkeiten

Literatur

  • Emil Burger: Aus Finstingens Vergangenheit. Geschichte der Stadt und der Herrschaft Finstingen von den ältesten Zeiten bis zur französischen Revolution 1789. Metz 1931.
  • Markus Müller: Höfe und Residenzen im spätmittelalterlichen Reich. Band 15.IV. 2012. S. 422–425 (Herren von Finstingen); adw-goe.de
  • Vorlage:MerianTopo

Weblinks

Commons: Fénétrange – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang Aboncourt-sur-Seille | Abreschviller | Achain | Ajoncourt | Alaincourt-la-Côte | Albestroff | Amelécourt | Arzviller | Aspach | Assenoncourt | Attilloncourt | Aulnois-sur-Seille | Avricourt | Azoudange | Bacourt | Barchain | Bassing | Baudrecourt | Bébing | Bellange | Belles-Forêts | Bénestroff | Berling | Bermering | Berthelming | Bettborn | Bezange-la-Petite | Bickenholtz | Bidestroff | Bioncourt | Blanche-Église | Bourdonnay | Bourgaltroff | Bourscheid | Bréhain | Brouderdorff | Brouviller | Buhl-Lorraine | Burlioncourt | Chambrey | Château-Bréhain | Château-Salins | Château-Voué | Chenois | Chicourt | Conthil | Craincourt | Cutting | Dabo | Dalhain | Danne-et-Quatre-Vents | Dannelbourg | Delme | Desseling | Diane-Capelle | Dieuze | Dolving | Domnom-lès-Dieuze | Donjeux | Donnelay | Fénétrange | Fleisheim | Fonteny | Fossieux | Foulcrey | Francaltroff | Fraquelfing | Frémery | Fresnes-en-Saulnois | Fribourg | Garrebourg | Gelucourt | Gerbécourt | Givrycourt | Gondrexange | Gosselming | Grémecey | Guébestroff | Guéblange-lès-Dieuze | Guébling | Guermange | Guinzeling | Guntzviller | Haboudange | Hampont | Hangviller | Hannocourt | Haraucourt-sur-Seille | Harreberg | Hartzviller | Haselbourg | Hattigny | Haut-Clocher | Hellering-lès-Fénétrange | Héming | Henridorff | Hérange | Hermelange | Hertzing | Hesse | Hilbesheim | Hommarting | Hommert | Honskirch | Hultehouse | Ibigny | Imling | Insming | Insviller | Jallaucourt | Juvelize | Juville | Kerprich-aux-Bois | Lafrimbolle | Lagarde | Landange | Laneuveville-en-Saulnois | Laneuveville-lès-Lorquin | Langatte | Languimberg | Lemoncourt | Léning | Lesse | Ley | Lezey | Lhor | Lidrezing | Lindre-Basse | Lindre-Haute | Liocourt | Lixheim | Lorquin | Lostroff | Loudrefing | Lubécourt | Lucy | Lutzelbourg | Maizières-lès-Vic | Malaucourt-sur-Seille | Manhoué | Marimont-lès-Bénestroff | Marsal | Marthille | Métairies-Saint-Quirin | Metting | Mittelbronn | Mittersheim | Molring | Moncourt | Montdidier | Morville-lès-Vic | Morville-sur-Nied | Moussey | Moyenvic | Mulcey | Munster | Nébing | Neufmoulins | Neufvillage | Niderhoff | Niderviller | Niederstinzel | Nitting | Oberstinzel | Obreck | Ommeray | Oriocourt | Oron | Pettoncourt | Pévange | Phalsbourg | Plaine-de-Walsch | Postroff | Prévocourt | Puttigny | Puzieux | Réchicourt-le-Château | Réding | Réning | Rhodes | Riche | Richeval | Rodalbe | Romelfing | Rorbach-lès-Dieuze | Saint-Epvre | Saint-Georges | Saint-Jean-de-Bassel | Saint-Jean-Kourtzerode | Saint-Louis | Saint-Médard | Saint-Quirin | Salonnes | Sarraltroff | Sarrebourg | Schalbach | Schneckenbusch | Sotzeling | Tarquimpol | Tincry | Torcheville | Troisfontaines | Turquestein-Blancrupt | Vahl-lès-Bénestroff | Val-de-Bride | Vannecourt | Vasperviller | Vaxy | Veckersviller | Vergaville | Vescheim | Vibersviller | Vic-sur-Seille | Vieux-Lixheim | Villers-sur-Nied | Vilsberg | Virming | Vittersbourg | Viviers | Voyer | Walscheid | Waltembourg | Wintersbourg | Wuisse | Xanrey | Xocourt | Xouaxange | Zarbeling | Zilling | Zommange Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Hinweisbaustein