Guébestroff
Vorlage:Infobox Gemeinde in Frankreich
Guébestroff ({{#invoke:Vorlage:lang|full|CODE=de|SCRIPTING=Latn|SERVICE=deutsch}} Gebesdorf) ist eine französische Gemeinde mit Vorlage:Str replace Einwohnern (Stand {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}) im Département Moselle in der Region Grand Est (bis 2015 Lothringen). Sie gehört zum Arrondissement Sarrebourg-Château-Salins.
Geographie
Die Gemeinde Guébestroff liegt in Lothringen im Saulnois (Salzgau), 56 Kilometer südöstlich von Metz, 17 Kilometer östlich von Château-Salins und 2 Kilometer nördlich von Dieuze am Spinbach auf einer Höhe zwischen 209 und 333 Meter über dem Meeresspiegel. Das Gemeindegebiet umfasst 3,81 Quadratkilometer.
Geschichte
Das Dorf gehörte früher zum Herzogtum Lothringen.<ref name="Huhn">Eugen H. Th. Huhn: Deutsch-Lothringen. Landes-, Volks- und Ortskunde, Stuttgart 1875, S. 510 (google.books.de).</ref> Es befand sich im Mittelalter im Besitz des benachbarten Klosters Vergaville. Vermutlich ist es identisch mit dem schon 966 von Graf Sigeric in der Gründungsurkunde für das Kloster genannten Ortschaft Gerbereldorff.<ref name=Huhn />
Das Dorf wurde während des Dreißigjährigen Krieges völlig zerstört. Im Jahr 1621 gab es hier nur acht Haushaltungen,<ref name=Huhn /> und nach dem Friedensschluss lebten im Jahre 1650 nur noch vier Familien im Ort, nach anderen Angaben<ref name=Huhn /> gar keine Bewohner mehr. Seit Wiederaufbau und Neubesiedlung ist Guébestroff frankophon.
Durch den Frankfurter Frieden vom 10. Mai 1871 kam die Region an das deutsche Reichsland Elsaß-Lothringen, und das Dorf wurde dem Kreis Château-Salins im Bezirk Lothringen zugeordnet. Die Dorfbewohner betrieben Getreide- und Weinbau. In der Gemarkung gab es eine Ziegelei.<ref name=Huhn />
Nach dem Ersten Weltkrieg musste die Region aufgrund der Bestimmungen des Versailler Vertrags 1919 an Frankreich abgetreten werden. Im Zweiten Weltkrieg war die Region von der deutschen Wehrmacht besetzt.
Bevölkerungsentwicklung
| Jahr | 1962 | 1968 | 1975 | 1982 | 1990 | 1999 | 2007 | 2019 |
| Einwohner | 25 | 39 | 37 | 43 | 34 | 54 | 52 | 58 |
Literatur
- Georg Lang: Der Regierungs-Bezirk Lothringen. Statistisch-topographisches Handbuch, Verwaltungs-Schematismus und Adressbuch. Metz 1874, S. 180 (books.google.de).
Weblinks
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Einzelnachweise
<references />
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