Pettoncourt
Vorlage:Infobox Gemeinde in Frankreich
Pettoncourt ist eine französische Gemeinde mit Vorlage:Str replace Einwohnern (Stand {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}) im Département Moselle in der Region Grand Est (bis 2015 Lothringen). Sie gehört zum Arrondissement Sarrebourg-Château-Salins.
Geographie
Die Gemeinde Pettoncourt liegt in Lothringen, 40 Kilometer südöstlich von Metz und 8½ Kilometer südwestlich von Château-Salins sowie etwa 20 Kilometer nordöstlich von Nancy am rechten Ufer der Seille, die hier die Grenze zum Département Meurthe-et-Moselle bildet. Das Gemeindegebiet auf einer Höhe zwischen 197 und 282 m über dem Meeresspiegel umfasst 4,9 km².
Geschichte
Der Ort gehörte im Mittelalter zum Bistum Metz.<ref name="Huhn">Eugen H. Th. Huhn: Deutsch-Lothringen. Landes-, Volks- und Ortskunde, Stuttgart 1875, S. 484 (google.books.com).</ref> Auf der Gemarkung der Ortschaft befanden sich im 19. Jahrhundert alte Mauerreste. Im Jahr 1398 erhielt Georges von Serrières hier Güter von Jean de Beaufremont.<ref name=Huhn />
Durch den Frankfurter Frieden vom 10. Mai 1871 kam die Region an das deutsche Reichsland Elsaß-Lothringen, und das Dorf wurde dem Kreis Château-Salins im Bezirk Lothringen zugeordnet. Die Dorfbewohner betrieben Getreide-, Wein-, Gemüse- und Futterpflanzenbau.<ref name=Huhn /> Nach dem Ersten Weltkrieg musste die Region aufgrund der Bestimmungen des Versailler Vertrags 1919 an Frankreich abgetreten werden.
Das Dorf trug 1915–1919 und 1940–1944 den eingedeutschten Namen Pettenhofen.
Bevölkerungsentwicklung
| Jahr | 1962 | 1968 | 1975 | 1982 | 1990 | 1999 | 2007 | 2019 |
| Einwohner | 166 | 147 | 179 | 229 | 255 | 260 | 290 | 295 |
Wappen
Die goldenen Steine im Gemeindewappen sind Insignien des Hochstifts Metz, zu dessen Territorium Pettoncourt früher gehörte; der Drache Graouilly ist das Attribut des Heiligen Clemens, des Schutzpatrons der Kirche zu Pettoncourt.<ref>Wappenbeschreibung auf genealogie-lorraine.fr (französisch)</ref>
Literatur
- Georg Lang: Der Regierungs-Bezirk Lothringen. Statistisch-topographisches Handbuch, Verwaltungs-Schematismus und Adressbuch, Metz 1874, S. 172 (books.google.com).
Weblinks
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Einzelnachweise
<references/>
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