Alpine Skiweltmeisterschaften 1993
| Vorlage:SportPicto 32. Alpine Skiweltmeisterschaften 1993
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|---|---|---|---|---|---|---|
| Ort: | Morioka-Shizukuishi, Japan | |||||
| Beginn: | 4. Februar 1993 | |||||
| Ende: | 14. Februar 1993 | |||||
| Nationen: | ||||||
| Athleten: | ||||||
| Wettbewerbe: | 9 | |||||
| Sieger | ||||||
| Herren | Damen | |||||
| Abfahrt | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | Urs Lehmann|Schweiz}}}} | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | Kate Pace|Kanada}}}} | ||
| Super-G | nicht ausgetragen | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[:{{#if:Katja Seizinger|Katja Seizinger|{{#if:|{{{1}}}|Deutschland}}|{{#if:|{{{2}}}|Deutschland}}}}]]}}{{#ifeq: 0 | 0 |
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| Kombination | Lasse Kjus|Norwegen}}}} | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:Miriam Vogt (Skirennläuferin) |# | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:Miriam Vogt (Skirennläuferin) |Miriam Vogt (Skirennläuferin) |Deutschland}}|{{#if:Miriam Vogt|Miriam Vogt|Deutschland}}}}]]}}{{#ifeq: 0Miriam Vogt | 0 |
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Die 32. Alpinen Skiweltmeisterschaften fanden vom 4. bis 14. Februar 1993 in der Wintersportstation Shizukuishi nahe der japanischen Stadt Morioka an den eher den Charakter von Hügeln innehabenden Mount Takakura und Mount Kotakakura statt. Dabei wurden die Pisten nachträglich durch den Schweizer Pisten-Architekten Bernhard Russi mit Schwierigkeiten versehen. Die Herren-Abfahrt, deren Schlüsselstelle der Weiten von 60 Metern ermöglichende Kongoo-Sprung darstellte, beinhaltete zwölf Kurven und fünf Sprünge. Bei den Damen wies die Strecke neun Kurven bei vier Sprüngen auf.<ref>"Sport-Bild & Audi präsentieren die Ski-WM '93 – Alles über die spannenden Rennen vom 3. bis 14. Februar in Morioka (Japan)", Sport-Bild vom 3. Februar 1993, S. 31ff, 33.</ref> Aufgrund der schlechten Wetterverhältnisse mussten einzelne Rennen mehrmals verschoben, der Herren-Super-G konnte sogar nicht mehr ausgetragen werden; er wurde ersatzlos gestrichen.
Erstmals fanden alpine Skiweltmeisterschaften, losgelöst von Olympischen Winterspielen (wie es 1972 in Sapporo der Fall war), in Asien statt. Am 11. Juni 1988 hatte sich der Austragungsort bereits im ersten Wahlgang beim 36. FIS-Kongress in Istanbul gegen die anderen Mitbewerber als potentielle Ausrichter durchgesetzt.<ref>Vorlage:Str replace</ref>
Eröffnung
- Diese fand am 3. Februar um 9 Uhr Ortszeit statt und wurde durch Prinz Fumihito von Akishino durchgeführt, der sich indigniert präsentierte; es war anzunehmen, dass die Kritik an der Vergabe an das wetteranfällige Morioka auch zu ihm durchgedrungen war.<ref>„Japans Prinz war ‚verschnupft‘“ in «Kleine Zeitung» vom 2. Februar 1993, S. 37.</ref>
- 6.000 Besucher waren gekommen. 456 Sportlerinnen und Sportler aus 45 Nationen zogen ein, das sogenannte „Rest-Jugoslawien“ war auf Grund einer UN-Resolution von der FIS ausgeschlossen worden.
- Zwei amtierende Weltmeister waren Fahnenträger: Bei Österreich Ulrike Maier, bei der Schweiz Franz Heinzer.<ref>„Uli Maier Fahnenträgerin“. In «Tiroler Tageszeitung» Nr. 281 vom 1. Februar 1993, S. 26; POS.: Spalten 1; Mitte</ref><ref>Glosse „Gesprächs-Thema Ski-WM“ mit Titel „Eröffnung mit Fahnenträgerin Maier“. In «Salzburger Nachrichten» Nr. 26 vom 2. Februar 1993, S. 19.</ref><ref>„Ulli Maier trägt österreichische Fahne“: in «Kleine Zeitung» vom 2. Februar 1993, S. 37.</ref>
- Proteste gab es hinsichtlich eines von FIS-Präsident Marc Hodler wegen seines während seiner Ansprache getragenen Anoraks mit einem darauf fixierten Werbeemblem für „Rossignol“, jedoch war dieser französische Ski der offizielle Weltmeisterschafts-Ski.<ref>Beitrag in «Kronen Zeitung» vom 5. Februar 1993, Sonderseiten „WM extra“, S. 2; POS.: erster Kasten links</ref>
- Proteste gab es aber auch, u. zw. durch die Firma Raichle, über die Startnummern, die die Aufschrift „Nordica“ trugen. Diese fruchteten allerdings nicht. Die FIS drohte sogar Disqualifikationen an, sollten an den Startnummern wegen der Aufschrift Veränderungen durchgeführt werden, das „Statement von Raichl“ lautete, „man wolle im Sinne der Sportler die Entscheidung akzeptieren“.<ref>„Protest half nicht – Die Werbung bleibt“. In «Kronen Zeitung» vom 4. Februar 1993, Spezialseiten „WM Extra“, S. 1.</ref>
- Bei achttausend Journalisten, Sponsoren und „VIPS“ und 200.000 Besucher kamen bzw. wurden erwartet. Lt. FIS-Generalsekretär Gian Franco Kasper hatten 45 Verbände mit 250 Aktiven genannt.
Kritik an der Entscheidung für Morioka
FIS-Präsident Marc Hodler verteidigte die Morioka-Wahl und stellte nicht in Abrede, dass bei der Vergabe auch wirtschaftliche Überlegungen eine Rolle gespielt hatten. „Die Industrie war sicher dafür, weil Japan mit seinen Millionen Skiläufern ein interessanter Absatzmarkt ist. Außerdem war es eine Verpflichtung, eine Weltmeisterschaft an Asien zu vergeben, wo Japan die einzige Möglichkeit war“.<ref>„Hodler verteidigt Morioka-Wahl“ in «Tiroler Tageszeitung» Nr. 29 vom 5. Februar 1993, S. 21; POS.: Spalten 3 bis 6, unten</ref>
Gegen die Aussagen Hodlers und des Generalsekretärs Kasper, dass in Europa kein Schnee zu finden sei und die Durchführung einer Weltmeisterschaft auch Probleme mit sich gebracht hätte, protestierten in einem Telegramm an diese beiden Herren die Mitgliedsorte der Vereinigung „Best of the Alps“ (Chamonix, Cortina, Grindelwald, St. Moritz, Davos, Zermatt, Garmisch-Partenkirchen, Lech am Arlberg, Kitzbühel und Seefeld): „Die Vereinigung verwehre sich entschieden gegen diese falschen und geschäftsschädigenden, weltweit verbreiteten Aussagen. In den europäischen Wintersportorten herrschen derzeit überwiegend sehr gute Schneeverhältnisse. Die Vereinigung organisiere als langähriger loyaler Partner der FIS Skiveranstaltungen und stellte auch im Sommer Trainingsmöglichkeiten bereit.“ Es wurde eine Richtigstellung noch während der Weltmeisterschaft gefordert.<ref>„Protest gegen Hodler und Kasper“ in «Tiroler Tageszeitung» Nr. 33 vom 10. Februar 1993, S. 24; POS.: Spalten 2 bis 5, Mitte</ref>
Gegenüber der österreichischen Tageszeitung «Salzburger Nachrichten» (siehe Ausgabe Nr. 31 vom 8. Februar 1993, S. 17, mit Titel „‚Ungeheure Vorgänge‘ bei WM-Vergabe“) bestätigte ein ranghoher FIS-Funktionär, dass er zwei Monate nach dem Zuschlag erstmals in die WM-Region gekommen sei und feststellen musste, dass das Skigebiet großteils nur aus Plänen bestanden und es nur einen Parkplatz und einen Lift gegeben habe. Statt der als schwierig beschriebenen Damenabfahrt habe nur ein Wald existiert.
Entscheidungen am Sportbereich
- Bereits am 12. Januar gab es eine Vorausmeldung an die FIS, in welcher ein größerer Kader genannt werden konnte, ehe nach den Weltcuprennen dieser reduziert wurde. Der ÖSV listete 36 Namen (19 Herren, 17 Damen)<ref>Beitrag in «Tiroler Tageszeitung» Nr. 9 vom 13. Januar 1993, S. 13.</ref><ref>„Kein Prestigekampf der Geschlechter!“ In «Kronen Zeitung» vom 18. Januar 1993, S. 8 von hinten</ref> und bei der endgültigen Fixierung 14 Herren und 12 Damen auf, wobei es keine absolute Sensation gab. Dass Helmut Höflehner fehlen würde, hatte sich abgezeichnet, da er nicht in Form gekommen war und sich dann auch noch verletzt hatte.
- Die Schweizer Teamverantwortlichen nominierten Vreni Schneider wegen eines zu hohen Verletzungsrisikos nicht für den Kombinationsbewerb.<ref>„Kombi ohne Schneider“ in «Tiroler Tageszeitung» Nr. 281 vom 1. Februar 1993, S. 26; POS.: Spalten 5, 6; Mitte</ref>
- Erst am 4. Februar traf Paul Accola nach seinem Meniskusriss vom Dezember als letzter Nachzügler ein; seine Vorhaben waren Starts im Slalom und Riesenslalom. Allerdings wurde er nur für den Slalom nominiert, für den (letztlich nicht ausgetragenen) Super-G verlor er die mannschaftsinterne Qualifikation.<ref>Kasten „WM-Splitter“ in «Tiroler Tageszeitung» Nr. 29 vom 5. Februar 1993, S. 20; zweiter Beitrag</ref><ref>Kasten „WM-Splitter“ in «Tiroler Tageszeitung» Nr. 36 vom 13./14. Februar 1993, S. 21; letzter Beitrag</ref>
- Kate Pace fuhr bei ihrem Abfahrtssieg praktisch nur mit der rechten Hand, denn sie hatte sich bei ihrem Sturz in der Abfahrt einen Speichenbruch der linken Hand zugezogen und hatte eine Manschette angelegt. Wie sie aussagte, sei ihr die Verschiebung entgegengekommen, da sie dadurch Zeit zum Lernen hatte, nur einen Stock zu gebrauchen.<ref>„Nur mit einer Hand!“ in «Tiroler Tageszeitung» Nr. 35 vom 12. Februar 1993, S. 15; POS.: Spalten 4 und 5, unten</ref>
- Der Kombinationsslalom der Damen gestaltete sich nach dessen Beendigung noch zu einer „Detektivarbeit“, da inkompetente Torrichter ihrer Aufgabe nicht gewachsen gewesen waren. So wurde Videomaterial zu Hilfe genommen, was zur Disqualifikation von Astrid Lødemel führte, während vermutete Torfehler von Anne Berge (NOR) nicht nachweisbar waren.<ref>„Wachter gegen Vogt – der letzte große Kombikampf?“. In «Kronen Zeitung» vom 5. Februar 1993, Spezialseiten „WM Extra“, S. 5 und 6</ref>
- Kombinationsgold für Lasse Kjus bedeutete die erste Goldmedaille für Norwegens Herren bei alpinen Skiweltmeisterschaften seit Stein Eriksen 1954 in Åre.
- Marc Girardelli verzichtete auf ein Antreten in der Abfahrt. Sein Vater (und Trainer) Helmut Girardelli begründete dies damit, dass auf diesem Berg (Mount Takakura) Abfahrten irregulär seien und nur Fahrer mit höheren Nummern Chancen hätten. Außerdem ging es dem Läufer auch darum, sich noch für den Spezialslalom und Super-G vorzubereiten.<ref>„Geschimpft, geflucht – und dann Verzicht auf Abfahrt!“. In «Kronen Zeitung» vom 11. Februar 1993, Spezialseiten „WM Extra“, S. 1 und 2</ref>
- Der österreichische Abfahrtstrainer Werner Margreiter schickte vorerst elf, danach mit dem hinzugekommenen Leonhard Stock zwölf Läufer in die Abfahrts-Qualifikation, weil er sagte, dass auf dieser Strecke alles möglich sei.<ref>„Keine ‚Bank‘ in der Abfahrts-Lotterie . Margreiter schickte elf Mann ins Training“. In «Kronen Zeitung» vom 2. Februar 1993, Spezialseiten „WM Extra“, S. 2.</ref> Es war gleich beim ersten Zeitlauf ersichtlich, dass durch die Wetterverhältnisse (Wind) die Gruppe-1-Läufer „verblasen“ wurden. Luc Alphand mit der Start-Nr. 33 war der Schnellste.<ref>„Die Ergebnisliste als Wetterbericht . Zehnter Assinger bester Österreicher“. In «Kronen Zeitung» vom 2. Februar 1993, Spezialseiten „WM Extra“, S. 6.</ref>
- Norwegens Trainer Dieter Bartsch hatte vor der Herrenabfahrt bei FIS-Renndirektor Karl Frehsner interveniert und den von ihn als „faul“ bezeichneten Schnee aus dem Gleitstück schaufeln lassen.<ref>„Der ‚faule Trick‘ des schlauen Dieter Bartsch“. In «Kronen Zeitung» vom 14. Februar 1993, Sonderseiten „WM extra“, S. 4.</ref>
- Die österreichische Slalomläuferin Monika Maierhofer weigerte sich, bei strömenden Regen eine Qualifikation gegen zwei andere Konkurrentinnen zu fahren und wurde deshalb heimgeschickt.<ref>„Ausgebootet“. In «Kleine Zeitung» vom 8. Februar 1993, S. 18.</ref>
- Beim Herren-Riesenslalom am 9. Februar musste der zweite Durchgang (wegen zu heftigen Windes nach mehreren Startverschiebungen) abgesagt und für den nächsten Tag neu angesetzt werden, was in dieser Weise auch eine Novität darstellte. Es waren zwar in den Anfangsjahren mit der Einführung der Herren-Riesenslaloms in zwei Durchgängen an zwei Tagen gefahren worden, jedoch war das damals derart programmiert gewesen.
- Gegenüber der Gebräuchlichkeit beim Weltcup, dass die Läufer selbst bei der (vortägigen) Startnummernvergabe, sprich dem „Pick up“, sich diese auswählten, war hier den Trainern dieses Prozedere erlaubt. So hatte sich der österreichische Trainer Werner Margreiter für Thomas Stangassinger, obwohl sich der Tennengauer die Nr. 1 gewünscht hatte, für die Nr. 2 entschieden – und ausgerechnet die Nr. 1 gewann; dabei war Aamodt überhaupt erst durch seinen Sieg im Kombinationsslalom in die Slalom-Elitegruppe vorgerückt.<ref>„Sieg mit ‚Stanis‘ Nummer – leider trug sie Aamodt“ mit zweitem Titel „Der ‚Falsche‘ trug die Nr. 1“. In «Kronen Zeitung» vom 14. Februar 1993, Sonderseiten „WM extra“, S. 7 und 8</ref><ref>„Nummer 2 statt 1 – und so blieb dann nur 3“. In «Kleine Zeitung» vom 14. Februar 1993, S. 40/41.</ref>
- Erstmals konnte mit dem Super-G der Herren ein Bewerb bei alpinen Skiweltmeisterschaften nicht ausgetragen werden. Vorerst hieß es, man würde diesen Super-G (wahrscheinlich in Lillehammer) nachtragen, doch am 20. Februar lehnte der FIS-Vorstand anlässlich seines Aufenthaltes bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften in Falun diesen Vorschlag ab. Man wollte damit keine „Präjudizwirkung“ auslösen und sonst „würden die Weltmeisterschaften eventuell nie enden“.<ref>„Stefan bleibt bis 1995 Weltmeister“. In «Kronen Zeitung» vom 22. Februar 1993, S. 8 von hinten</ref>
Erwähnenswert
- Die englischsprachig erscheinende „The Japan Times“ veröffentlichte in ihrer Weltmeisterschaftsvorschau ein Foto von Günther Mader mit der Bildunterschrift „Hier sehen sie Österreichs Super-G-Weltmeisterin Ukrike Meyer“. In der offiziellen WM-Broschüre wurde Rudi Nierlich als Italiener und auch als „Neilrich“, Stephan Eberharter als „Eberherzer“ genannt.<ref>Kasten „WM-Splitter“ in «Tiroler Tageszeitung» Nr. 281 vom 1. Februar 1993, S. 27; erster Beitrag</ref><ref>Glosse „Gesprächs-Thema Ski-WM“ mit Titel „Ulli Mader, Eberherzer und Neilrich“. In «Salzburger Nachrichten» Nr. 25 vom 1. Februar 1993, S. 22.</ref>
- ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel musste knapp vor dem Weltmeisterschaftsauftakt heimreisen, da seine Mutter verstorben war.
- Entgegen ersten Ankündigungen, möglicherweise mit nur wenigen Athletinnen/Athleten an der Eröffnungsfeier teilzunehmen (das Quartier der ÖSV-Mannschaft befand sich 35 km von der Eishalle in Morioka entfernt.<ref>Kasten „WM-Splitter“ in «Tiroler Tageszeitung» Nr. 26 vom 2. Februar 1993, S. 14; erster Beitrag</ref>), fanden sich bei 20 ÖSV-Vertreter zur Zeremonie ein.<ref>„Österreicher waren keine Eröffnungsmuffel“. In «Tiroler Tageszeitung» Nr. 28 vom 4. Februar 1993, S. 22; POS.: Bildunterschrift</ref>
- Erst ab diesen Weltmeisterschaften hatte der FIS-Computer darauf reagiert, dass die österreichische Läuferin Veronika Wallinger nunmehr Stallmaier heißt.<ref>„Vroni mit neuem Namen zu neuen Höhen . Erstmals als ‚Stallmaier‘, gleich Erste“. In «Kronen Zeitung» vom 1. Februar 1993, Spezialseiten „WM Extra“, S. 4 und 5</ref>
- Die Bewerbe fanden in Shizukuishi, die Siegerehrungen im 27 km entfernten Morioka statt. Der Mount Takakura war (ist) der vom Austragungsort rechts zu sehende Berg (wo nur Herrenbewerbe gefahren wurden), links war (ist) der Kotakakura.<ref>„Japanisches Roulette mit Wind und Wetter“ sowie „WM-Splitter“ (Kasten Mitte). In «Tiroler Tageszeitung» Nr. 21 vom 27. Januar 1993, S. 15.</ref>
- Der als „Mister WM“ geltende 54-jährige Yoshiaki Tsutsumi, gleichzeitig Präsident des japanischen Skiverbandes, der vor 22 Jahren einen Flugzeugabsturz überlebt hatte, hatte viele Skistationen errichtet und auch Morioka erschlossen.<ref>„Der ‚Mister Ski-WM‘“. In «Kronen Zeitung» vom 13. Februar 1993; Beilage „WM-Extra“, S. 3 und 4</ref>
- Der Veranstalter teilte mit, dass die beiden am selben Tag (11. Februar) gefahrenen Abfahrten von 48.500 Zuschauern besucht worden waren. Es wurde seitens der aufmerksamen Journalisten beobachtet, dass jedoch ein Teil dieser Zuschauer sowohl bei der Abfahrt der Herren als auch der Damen derselbe gewesen sein musste, da viele Besucher nach Ende am Takakura schnurstracks zum anderen Berg, dem Kotakakura, gestapft war.<ref>Kasten unten in «Kronen Zeitung» vom 14. Februar 1993, Sonderseiten „WM extra“, S. 4.</ref>
- Der in Annecy hergestellte neue „Salomon“-Ski, mit dem Carole Merle den Riesenslalom gewann, war aus einer Form gegossen, und das „Rohmodell“ kostete alleine bereits ca. 200.000 DM; diese Herstellungsart wurde als „Monocoque Technic“ bezeichnet. Konkurrent „Rossignol“ witterte allerdings Werksspionage.<ref>„Salomon als Revolution. Bretter, die in Japan die Welt bedeuteten“. In «Kleine Zeitung» vom 12. Februar 1993, S. 80.</ref>
- In einer Zwischenbilanz verteidigte ÖSV-Präsident Schröcksnadel die investierten 650.000 Schilling für ein Testprogramm, weil dessen Auswertungen über Jahre hinaus Früchte tragen würden. Die Herren-Abfahrt kommentierte er dahingehend, dass man diese, weil sie ein reines Glücksspiel war, genauso gut in Las Vegas hätte austragen können. Die Damen hätten – nach Kronbergers Rücktritt und Ginthers Verletzung – die Erwartungen bei weitem übertroffen. Hinsichtlich Kritik wolle er bis zum Saisonende warten, es gäbe aber ständig etwas zu verbessern, in verschiedenen Bereichen werde noch zu wenig professionell gearbeitet. Lob gab es für die Japaner, sie hätten trotz der Verschiebungen eine Super-Organisation zustande gebracht.<ref>„ÖSV-Präsident zog Zwischenbilanz“. In «Tiroler Tageszeitung» Nr. 36 vom 13./14. Februar 1993, S. 22; Spalten 2 bis 5, Mitte</ref>
Verletzungen, Erkrankungen
- Schon beim ersten Training auf der WM-Abfahrtsstrecke stürzte Sabine Ginther und zog sich einen Kreuzbandriss im linken Knie zu. Sie kam am 1. Februar via Frankfurt in die Innsbrucker Uni-Klinik, wo sie am 2. Februar von Benedetto operiert wurde.<ref>„Wieder Drama um Ginther“ und „Der Weg zurück – ins Krankenhaus“. In «Tiroler Tageszeitung» Nr. 25 vom 1. Februar 1993, S. 11.</ref><ref>„Ginther wieder in Tirol“. In «Tiroler Tageszeitung» Nr. 26 vom 2. Februar 1993, S. 15; POS.: Spalte 5, unten</ref><ref>„Schicksalsschlag“. In «Tiroler Tageszeitung» Nr. 26 vom 2. Februar 1993, S. 14; POS.: Spalte 1, unten</ref><ref>Kasten „WM-Splitter“. In «Tiroler Tageszeitung» Nr. 27 vom 3. Februar 1993, S. 13; erster Beitrag</ref>
- Es fehlten mehrere prominente Läuferinnen, u. zw. Pernilla Wiberg, Hilary Lindh und Katharina Gutensohn, die sich alle bereits vorher (u. zw. im Januar) verletzt hatten. Für den angeschlagenen Armin Bittner war bereits die Flugreise nach Japan eine Qual. Er war weiterhin von Bandscheibenproblemen geplagt, schmerzfrei fühlte er sich praktisch nur im Liegen, stehend hielt er es höchstens 45 Minuten aus.<ref>„Schi WM aktuell“, letzter Beitrag mit Titel „Tortur“. In »Kleine Zeitung« vom 30. Januar 1993, S. 45.</ref> Siehe dazu „Verletzungen“ im Artikel zum Alpinen Skiweltcup 1992/93.
- Beim ersten Zeitlauf kam es zu mehreren Stürzen, die alle nach Sprüngen geschahen; während Takuya Ishioka unverletzt blieb und auch Chad Fleischer und Paul Puckett glimpflich davongekommen waren, erlitt Erik Schlopy einen Brustbein- und Brustwirbelbruch, der 11 und 12. Rückenwirbel waren lädiert, es wurde sogar eine immerwährende Lähmung befürchtet. Zusätzlich erwies sich der Rettungsdienst als hilflos, denn die gestürzten Läufer blieben längere Zeit unversorgt im Schnee liegen und die Transportbahre passte nicht in den Krankenwagen. Schlopy wurde am 8. Februar heimgeflogen<ref>„Glück im Unglück“. In «Tiroler Tageszeitung» Nr. 28 vom 4. Februar 1993, S. 12; POS.: Spalte 2, unten</ref><ref>„Stürze, Salti, Überschläge – und völlig hilflose Helfer“. In «Kronen Zeitung» vom 3. Februar 1993, Spezialseiten „WM Extra“, S. 5 und 6</ref><ref>„Die Stars spotteten, Eric Schlopy droht der Rollstuhl“. In «Kleine Zeitung» vom 3. Februar 1993, S. 44.</ref><ref>„Schlopy auf der Heimreise, Tomba erkrankt“. In «Tiroler Tageszeitung» Nr. 31 vom 8. Februar 1993, S. 12; POS.: Spalte 1, letzter Beitrag</ref>
- Chantal Bournissen erlitt am 6. Februar einen Außenbandriss und eine Knochenabsplitterung am rechten Sprunggelenk, als sie bei einem Volleyballspiel in der Halle nach einem Sprung auf den Fuß einer Kameradin umkippte.<ref>„Schweizer verloren sichere Medaille“. In «Kleine Zeitung» vom 7. Februar 1993, S. 40.</ref><ref>Glosse: „Ski-WM live“ mit Untertitel „Das Pech fuhr bei vielen mit!“. In «Kronen Zeitung» vom 11. Februar 1993; Beilage „WM-Extra“, S. 3; POS. rechts</ref>
- Alberto Tomba, der die Start-Nr. 4 gehabt hätte, konnte wegen einer Grippe nicht am Riesenslalom teilnehmen, was in den italienischen Medien dementsprechend ausgebreitet wurde. Da dieses Rennen an zwei Tagen gefahren wurde, kündigte der italienische Skiverband zwar einen Protest gegen die Wertung bzw. einen Antrag auf Neuaustragung an, doch das Reglement hatte die Austragung des zweiten Laufes am nächsten Tag erlaubt. Während des ersten Riesenslalomdurchgangs war kein italienischer Journalist im Zielraum vertreten. Alle Berichterstatter befanden sich im Hotel oder in der Nähe desselben, wo Tomba untergebracht war, und erkundigten sich laufend nach dem Stand des Fieberthermometers.<ref>Kasten „WM-Splitter“. In «Tiroler Tageszeitung» Nr. 33 vom 10. Februar 1993, S. 24; letzter Beitrag</ref><ref>„Alberto liegt noch immer im Bett“ in «Kleine Zeitung» vom 10. Februar 1993, S. 36.</ref><ref>„Sturmläufe gegen Wertung des Durchgangs als leere Kilometer“ in «Kronen Zeitung» vom 10. Februar 1993; Beilage „WM-Extra“, S. 2.</ref>
- Leonhard Stock, der nach einer überstandenen Grippe minimal verspätet (am 1. Februar ab 18:30 h ab Innsbruck über Frankfurt am Main und Moskau<ref>Beitrag in «Kronen Zeitung» vom 1. Februar 1993, Spezialseiten „WM Extra“, S. 3, Kasten rechts unten</ref>) nachgereist war, befand sich weiterhin in schlechter Verfassung. Dies führte dazu, dass Ersatzmann Hannes Trinkl nachrückte.<ref>„Der ‚Urlauber‘ nützte die Chance für Team“. In «Kronen Zeitung» vom 11. Februar 1993, Spezialseiten „WM Extra“, S. 1.</ref> Stock musste vorzeitig heimreisen; er litt an einem Ausschlag, der durch eine Allergie hervorgerufen wurde, deren Ursache (noch) nicht bekannt war. Der Arzt hatte ein Startverbot erteilt. Zudem waren die verabreichten Medikamente solche, die eine Teilnahme am Rennen nicht erlaubt hätten.<ref>„Startverbot – Stock auf der Heimreise“. In «Tiroler Tageszeitung» Nr. 34 vom 11. Februar 1993, S. 16; POS.: unten</ref>
Die „Geldfront“
- Beim Deutschen Skiverband war die Medaillendotierung gegenüber 1991 um zwei Drittel erhöht worden. Für Gold gab es 650.000, für Silber 450.000 und für Bronze 300.000 DM. Es wurde auch bekannt, dass von Funktionärsseite nur Sportwart Peter Hinterseer und der Technische Leiter, Willi Lesch, mitgereist waren, während Sportdirektor Helmut Weinbuch daheimgeblieben war. Es hieß, dass sich eine größere Delegation „bei der allgemeinen Rezessionswelle nicht schickt“.<ref>Kasten Mitte „WM-Splitter“ mit Titel „Das verdienen die DSV-Läufer“. In «Tiroler Tageszeitung» Nr. 22 vom 28. Januar 1993, S. 17.</ref><ref>Kasten rechts „WM-Splitter“. In «Tiroler Tageszeitung» Nr. 23 vom 29. Januar 1993, S. 17.</ref> Der WM-Titel von Miriam Vogt brachte dem Verband einen Fünfjahresvertrag mit dem japanischen Sportartikelhersteller Mizuno, der 357.000 DM wert war.<ref>„Die Verlustrechnungen“. In «Tiroler Tageszeitung» Nr. 31 vom 8. Februar 1993, S. 12; POS.: Spalten 2 bis 4, dritte große Überschrift; letzter Absatz</ref>
- Beim Schweizer Verband gab es nur die Hälfte dessen, was der DSV auszuschütten gewillt war. Es gab aber für die Schweizer Teilnehmerinnen/Teilnehmern durch deren Skipool eine Ausnahmeregelung für Auftritte in TV-Studios mit Pullovern des Herstellers „Reusch“: Einladungen bei ZDF und ARD brachten 1.000 DM, bei RTL, sat1 und SRG 800 DM. (Demgegenüber lautete die Direktive des ÖSV, dass dessen Sportler der offiziellen Verbandsbekleidung zu erscheinen hatten.)<ref>Glosse „Stopplicht“ mit Titel „Körberlgeld apres“. In «Kronen Zeitung» vom 2. Februar 1993, Spezialseiten „WM Extra“, S. 4; POS.: rechts</ref> Für die Viertplatzierten war ein Städteflug als „Belohnung“ ausgelobt.<ref>Glosse: „Intim“ mit Titel „Schweiz fliegt auf Platz vier“. In «Kronen Zeitung» vom 11. Februar 1993; Beilage „WM-extra“, S. 1; POS.: letzter Beitrag</ref>
- Beim ÖSV war ein Prämiensystem eingerichtet, bei dem fünf bis sechs Komponenten mitspielten, und somit keine exakten Ziffern zuließen. Es wurde jedoch von einer halben Million Schilling für die Goldmedaille gesprochen, dazu kamen noch Prämien von Sponsoren und aus Ausrüsterverträgen. Es gab allerdings dazu die Meldung, dass der Verband für eine Goldmedaille 300.000 Schilling „springen“ lässt, wobei Ulrike Maier mit einem Abzug von 120.000 Schilling an bereits gewonnenen Poolprämien rechnen musste, da sie während eines TV-Auftritts keine poolgerechte Kleidung getragen hatte. Weiters wurde bekannt, dass die „Tirol-Werbung“ als Hauptsponsor des Herrenteams ausscheidet und Molkerei-Produkte-Hersteller und Vermarkter NÖM Nachfolger wird.<ref>„Nichts Genaues weiß man nicht“. In «Tiroler Tageszeitung» Nr. 24 vom 30./31. Januar 1993, S. 23; POS.: rechts</ref><ref>„ÖSV zahlt 300.000 für WM-Gold“. In «Tiroler Tageszeitung» Nr. 25 vom 1. Februar 1993, S. 12; POS.: Spalten 3 bis 6, unten</ref>
TV und Radio
- Der ORF hatte alleine für die Außenkosten 7,2 Millionen Schilling veranschlagt, er arbeitete eng mit den übrigen deutschsprachigen TV-Anstalten (ARD/ZDF/SRG) zusammen.<ref>„Für Schifans wird die Nacht zum Tag“. In »Kleine Zeitung« vom 30. Januar 1993, S. 44/45.</ref>
- Die österreichische Ex-Skirennläuferin Christl Ditfurth, die seit 1977 ihren Wohnsitz in Tokio und die Landessprache erlernt hatte, kam zu einem stressigen Nebenjob, denn sie stand dem japanischen Radio und TV als Dolmetscherin zur Verfügung.<ref>Glosse „Intim“, dritter Beitrag. In «Kronen Zeitung» vom 3. Februar 1993, Spezialseiten „WM Extra“, S. 4; POS.: rechts</ref>
- Die (interessierten) ausländischen TV-Stationen bekamen den Damenslalom am 9. Februar nur als Aufzeichnung übermittelt, da das japanische Fernsehen „live“ draufblieb, um den zweiten Durchgang des Herren-Riesenslaloms zu zeigen. So konnte der ORF die „Goldmedaillenfahrt“ von Karin Buder, die gegen 6:40 h MEZ perfektioniert worden war, erst gegen 7:30 h zeigen. Allerdings gab es beim ORF-Radio einen Lapsus, denn Ö3 zog um 6:40 h die Ausstrahlung von Werbung vor, ehe der deshalb ziemlich verärgerte Reporter Manfred Payrhuber „on air“ gehen durfte.
Männer
Abfahrt
| Platz | Land | Sportler | Zeit | |||
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[{{{Ziel}}}]]|SUI}}}} | Urs Lehmann | 1:32,06 min | ||
| 2 | [[{{{Ziel}}}]]|NOR}}}} | Atle Skårdal | 1:32,66 min | |||
| 3 | {{#ifeq:{{#ifeq:|# | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Vereinigte Staaten}}|{{#if:USA|USA|Vereinigte Staaten}}}}]]}}{{#ifeq: 0USA | 0 |
{{#ifeq: @USA@ | @{{#if:trim|USA}}@
|
}} }} |
AJ Kitt | 1:32,98 min | |
| 4 | Vorlage:FRA-1974 | Luc Alphand | 1:32,99 min | |||
| 5 | {{#ifeq:{{#ifeq:|# | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Vereinigte Staaten}}|{{#if:USA|USA|Vereinigte Staaten}}}}]]}}{{#ifeq: 0USA | 0 |
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|
}} }} |
Tommy Moe | 1:33,09 min | |
| 6 | Vorlage:FRA-1974 | Denis Rey | 1:33,20 min | |||
| 7 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[{{{Ziel}}}]]|CAN}}}} | Cary Mullen | 1:33,30 min | ||
| 8 | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Österreich}}|{{#if:AUT|AUT|Österreich}}}}]]}} | Patrick Ortlieb | 1:33,41 min | |||
| - | - | - | - | |||
| 10 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[{{{Ziel}}}]]|SUI}}}} | Franz Heinzer | 1:33,51 min | ||
| 12 | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Österreich}}|{{#if:AUT|AUT|Österreich}}}}]]}} | Hannes Trinkl | 1:33,68 min | |||
| 14 | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Österreich}}|{{#if:AUT|AUT|Österreich}}}}]]}} | Armin Assinger | 1:33,85 min | |||
| 15 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Deutschland}}|{{#if:GER|GER|Deutschland}}}}]]}}{{#ifeq: 0GER | 0 |
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|
}} }} |
Stefan Krauß | 1:33,88 min | |
| 16 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[{{{Ziel}}}]]|SUI}}}} | Bruno Kernen | 1:33,91 min | ||
| 17 | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Österreich}}|{{#if:AUT|AUT|Österreich}}}}]]}} | Günther Mader | 1:34,05 min | |||
| 19 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[{{{Ziel}}}]]|SUI}}}} | Daniel Mahrer | 1:34,13 min | ||
| 20 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Deutschland}}|{{#if:GER|GER|Deutschland}}}}]]}}{{#ifeq: 0GER | 0 |
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|
}} }} |
Martin Fiala | 1:34,23 min | |
| 23 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[{{{Ziel}}}]]|SUI}}}} | William Besse | 1:34,41 min | ||
| 33 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Deutschland}}|{{#if:GER|GER|Deutschland}}}}]]}}{{#ifeq: 0GER | 0 |
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|
}} }} |
Hansjörg Tauscher | 1:35,46 min | |
| 35 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Deutschland}}|{{#if:GER|GER|Deutschland}}}}]]}}{{#ifeq: 0GER | 0 |
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|
}} }} |
Markus Wasmeier | 1:35,72 min | |
| 36 | [[{{{Ziel}}}]]|LIE}}}} | Markus Foser | 1:35,72 min | |||
| 39 | [[{{{Ziel}}}]]|LIE}}}} | Achim Vogt | 1:36,74 min | |||
| 41 | [[{{{Ziel}}}]]|MEX}}}} | Hubertus von Hohenlohe | 1:39,42 min |
Titelverteidiger: Franz Heinzer (SUI)
Datum: 11. Februar, 09:00 Uhr
Piste: „Takakura“
Start in 1.208 m Höhe; Länge: 2735 m, Höhenunterschied: 733 m
Tore: 37; Kurssetzer: Sepp Messner (FIS)
Es waren 47 Läufer gemeldet, jedoch waren nur 45 Läufer am Start, 43 von ihnen erreichten das Ziel.
Ausgeschieden u. a.: Patrik Järbyn (SWE)
Riesenslalom
| Platz | Land | Sportler | Zeit | |||
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | [[{{{Ziel}}}]]|NOR}}}} | Kjetil André Aamodt | 2:15,36 min | |||
| 2 | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Österreich}}|{{#if:AUT|AUT|Österreich}}}}]]}} | Rainer Salzgeber | 2:16,23 min | |||
| 3 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Schweden}}|{{#if:SWE|SWE|Schweden}}}}]]}}{{#ifeq: 0SWE | 0 |
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|
}} }} |
Johan Wallner | 2:17,27 min | |
| 4 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[{{{Ziel}}}]]|SUI}}}} | Urs Kälin | 2:17,63 min | ||
| 5 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[{{{Ziel}}}]]|SUI}}}} | Hans Pieren | 2:17,75 min | ||
| 6 | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Österreich}}|{{#if:AUT|AUT|Österreich}}}}]]}} | Hubert Strolz | 2:18,16 min | |||
| 7 | [[{{{Ziel}}}]]|LUX}}}} | Marc Girardelli | 2:18,19 min | |||
| 8 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[{{{Ziel}}}]]|SUI}}}} | Steve Locher | 2:18,22 min | ||
| 9 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Deutschland}}|{{#if:GER|GER|Deutschland}}}}]]}}{{#ifeq: 0GER | 0 |
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|
}} }} |
Markus Wasmeier | 2:18,26 min | |
| - | - | - | - | |||
| 11 | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Österreich}}|{{#if:AUT|AUT|Österreich}}}}]]}} | Richard Kröll | 2:18,44 min | |||
| 13 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Deutschland}}|{{#if:GER|GER|Deutschland}}}}]]}}{{#ifeq: 0GER | 0 |
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|
}} }} |
Tobias Barnerssoi | 2:18,93 min | |
| 18 | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Österreich}}|{{#if:AUT|AUT|Österreich}}}}]]}} | Günther Mader | 2:19,56 min | |||
| 20 | [[{{{Ziel}}}]]|LIE}}}} | Günther Marxer | 2:20,20 min | |||
| 35 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Deutschland}}|{{#if:GER|GER|Deutschland}}}}]]}}{{#ifeq: 0GER | 0 |
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|
}} }} |
Bernhard Bauer | 2:25,28 min | |
| 42 | [[{{{Ziel}}}]]|MEX}}}} | Hubertus von Hohenlohe | 2:43,03 min |
Titelverteidiger: Rudolf Nierlich† (AUT)
1. Lauf: 9. Februar, 09:30 Uhr
2. Lauf: 10. Februar, 09:30 Uhr
Piste: „Kotakakura“
Starthöhe: 840 m; Länge: 1450 m, Höhenunterschied: 370 m
Tore: 52 (1. Lauf), 50 (2. Lauf) – Kurssetzer: Didier Bonvin (SUI) bzw. T Meynet (FRA).
Am Start waren 88 Läufer, 54 von ihnen erreichten das Ziel.
Ausgeschieden u. a.: Armin Bittner (GER), Franck Piccard (FRA), Thomas Grandi (CAN), Didrik Marksten (NOR), Matthew Grosjean (USA), Adrien Duvillard (FRA), Daniel Vogt (LIE); disqu.: AJ Kitt (USA) (alle im 1. Lauf); Michael von Grünigen (SUI), Jure Košir (SLO), Achim Vogt, Marcel Heeb (beide LIE), Sergio Bergamelli (ITA) (alle im 2. Lauf); nicht gestartet u. a.: Alberto Tomba
Slalom
| Platz | Land | Sportler | Zeit | |||
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | [[{{{Ziel}}}]]|NOR}}}} | Kjetil André Aamodt | 1:40,33 min | |||
| 2 | [[{{{Ziel}}}]]|LUX}}}} | Marc Girardelli | 1:40,37 min | |||
| 3 | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Österreich}}|{{#if:AUT|AUT|Österreich}}}}]]}} | Thomas Stangassinger | 1:40,44 min | |||
| 4 | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Österreich}}|{{#if:AUT|AUT|Österreich}}}}]]}} | Hubert Strolz | 1:40,98 min | |||
| 5 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[{{{Ziel}}}]]|SUI}}}} | Paul Accola | 1:41,12 min | ||
| 6 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Schweden}}|{{#if:SWE|SWE|Schweden}}}}]]}}{{#ifeq: 0SWE | 0 |
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|
}} }} |
Thomas Fogdö | 1:41,31 min | |
| 7 | [[{{{Ziel}}}]]|NOR}}}} | Finn Christian Jagge | 1:41,68 min | |||
| 8 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Deutschland}}|{{#if:GER|GER|Deutschland}}}}]]}}{{#ifeq: 0GER | 0 |
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|
}} }} |
Peter Roth | 1:41,73 min | |
| 9 | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Österreich}}|{{#if:AUT|AUT|Österreich}}}}]]}} | Thomas Sykora | 1:41,82 min | |||
| 10 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[{{{Ziel}}}]]|SUI}}}} | Patrick Staub | 1:41,88 min | ||
| - | - | - | - | |||
| 16 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[{{{Ziel}}}]]|SUI}}}} | Michael von Grünigen | 1:43,77 min | ||
| 18 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Deutschland}}|{{#if:GER|GER|Deutschland}}}}]]}}{{#ifeq: 0GER | 0 |
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|
}} }} |
Bernhard Bauer | 1:44,07 min | |
| 27 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Deutschland}}|{{#if:GER|GER|Deutschland}}}}]]}}{{#ifeq: 0GER | 0 |
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|
}} }} |
Tobias Barnerssoi | 1:48,50 min | |
| 42 | [[{{{Ziel}}}]]|MEX}}}} | Hubertus von Hohenlohe | 2:07,48 min |
Titelverteidiger: Marc Girardelli (LUX)
Datum: 13. Februar, 11:00 Uhr (1. Lauf), 14:00 (2. Lauf)
Piste: „Takakura“
Start in 640 m Höhe; Länge: 520 m, Höhenunterschied: 180 m
Tore: 60 (1. Lauf), 63 (2. Lauf) – Kurssetzer: Gustav Thöni (ITA) bzw. Fritz Vallant (AUT).
Am Start waren 78 Läufer, 47 von ihnen erreichten das Ziel.
Ausgeschieden u. a.: Jure Košir (SLO), Oliver Künzi (SUI), Fabio De Crignis (ITA), Mitja Kunc (SLO), Tetsuya Okabe (JPN) (alle im ersten Lauf nicht im Ziel); Alberto Tomba (ITA), Bernhard Gstrein (AUT) (disqu. 1. Lauf); Armin Bittner (GER), Fabrizio Tescari (ITA), Thomas Grandi (CAN) (alle nicht im Ziel 2. Lauf).
Kombination
| Platz | Land | Sportler | Zeit A | Zeit S | Punkte | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | [[{{{Ziel}}}]]|NOR}}}} | Lasse Kjus | 1:34,54 (12.) | 1:21,60 (3.) | 34,22 | |||
| 2 | [[{{{Ziel}}}]]|NOR}}}} | Kjetil André Aamodt | 1:34,94 (16.) | 1:21,15 (1.) | 36,09 | |||
| 3 | [[{{{Ziel}}}]]|LUX}}}} | Marc Girardelli | 1:34,53 (11.) | 1:21,89 (6.) | 36,27 | |||
| 4 | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Österreich}}|{{#if:AUT|AUT|Österreich}}}}]]}} | Günther Mader | 1:34,29 (6.) | 1:23,54 (9.) | 45,53 | |||
| 5 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[{{{Ziel}}}]]|SUI}}}} | Steve Locher | 1:36,87 (29.) | 1:21,67 (4.) | 63,34 | ||
| 6 | Vorlage:FRA-1974 | Luc Alphand | 1:32,19 (1.) | 1:30,57 (23.) | 70,81 | |||
| 7 | [[{{{Ziel}}}]]|SLO}}}} | Jure Košir | 1:37,71 (38.) | 1:21,28 (2.) | 73,43 | |||
| 8 | Vorlage:JPN-1870 | Kiminobu Kimura | 1:37,09 (32.) | 1:24,42 (13.) | 88,89 | |||
| 9 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Schweden}}|{{#if:SWE|SWE|Schweden}}}}]]}}{{#ifeq: 0SWE | 0 |
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|
}} }} |
Patrik Järbyn | 1:29,08 (19.) | 1:34,47 (9.) | 89,54 | |
| 10 | Vorlage:FRA-1974 | Adrien Duvillard | 1:30,42 (22.) | 1:33,74 (4.) | 90,02 | |||
| - | - | - | - | - | - | |||
| 14 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Deutschland}}|{{#if:GER|GER|Deutschland}}}}]]}}{{#ifeq: 0GER | 0 |
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|
}} }} |
Markus Wasmeier | 1:35,83 (25.) | 1:27,82 (17.) | 97,92 | |
| 15 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Deutschland}}|{{#if:GER|GER|Deutschland}}}}]]}}{{#ifeq: 0GER | 0 |
{{#ifeq: @GER@ | @{{#if:trim|GER}}@
|
}} }} |
Martin Fiala | 1:34,83 (15.) | 1:29,99 (20.) | 101,10 | |
| 20 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[{{{Ziel}}}]]|SUI}}}} | Xavier Gigandet | 1:35,71 (24.) | 1:32,39 (26.) | 130,69 | ||
| 21 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Deutschland}}|{{#if:GER|GER|Deutschland}}}}]]}}{{#ifeq: 0GER | 0 |
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|
}} }} |
Bernhard Bauer | 1:40,91 (56.) | 1:23,54 (9.) | 132,42 | |
| 24 | [[{{{Ziel}}}]]|LIE}}}} | Daniel Vogt | 1:37,08 (31.) | 1:33,07 (28.) | 153,78 | |||
| 25 | [[{{{Ziel}}}]]|LIE}}}} | Markus Foser | 1:34,70 (13.) | 1:38,23 (31.) | 161,33 | |||
| [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[{{{Ziel}}}]]|SUI}}}} | Franco Cavegn | 1:36,79 (28.) | 1:34,58 (30.) | 161,33 | |||
| 30 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Deutschland}}|{{#if:GER|GER|Deutschland}}}}]]}}{{#ifeq: 0GER | 0 |
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|
}} }} |
Armin Bittner | 1:44,99 (60.) | 1:21,84 (5.) | 173,19 |
Titelverteidiger: Stephan Eberharter (AUT)
Datum: 5. Februar, 11:00 (Abfahrt)
8. Februar, 10:00 Uhr / 13:00 Uhr (Slalom)
Abfahrtsstrecke: „Takakura“
Streckenlänge: 2735 m, Höhenunterschied: 733 m
Tore: 37; Kurssetzer: Sepp Messner (FIS)
Slalomstrecke: „Takakura“
Länge: 474 m, Höhenunterschied: 150 m
Tore: 53 (1. Lauf), 55 (2. Lauf); Kurssetzer: Lothar Magnago (SUI) bzw. P Grasic (SLO)
Am Start waren 72 Läufer, 43 klassierten sich.
Ausgeschieden u. a.: Hubert Strolz (AUT) (Abfahrt); Michael Tritscher (AUT), Hubertus von Hohenlohe (MEX), Bruno Kernen (SUI), Josef Polig (ITA) (alle disqu. erster Slalomlauf) sowie Marco Büchel (LIE), Stephan Eberharter (AUT), Rainer Salzgeber (AUT) (nicht im Ziel erster Slalomlauf).
Frauen
Abfahrt
| Platz | Land | Sportlerin | Zeit | |||
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[{{{Ziel}}}]]|CAN}}}} | Kate Pace | 1:27,38 min | ||
| 2 | [[{{{Ziel}}}]]|NOR}}}} | Astrid Lødemel | 1:27,66 min | |||
| 3 | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Österreich}}|{{#if:AUT|AUT|Österreich}}}}]]}} | Anja Haas | 1:27,84 min | |||
| 4 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Deutschland}}|{{#if:GER|GER|Deutschland}}}}]]}}{{#ifeq: 0GER | 0 |
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|
}} }} |
Katja Seizinger | 1:27,89 min | |
| 5 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Deutschland}}|{{#if:GER|GER|Deutschland}}}}]]}}{{#ifeq: 0GER | 0 |
{{#ifeq: @GER@ | @{{#if:trim|GER}}@
|
}} }} |
Miriam Vogt | 1:28,13 min | |
| 6 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Deutschland}}|{{#if:GER|GER|Deutschland}}}}]]}}{{#ifeq: 0GER | 0 |
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|
}} }} |
Ulrike Stanggassinger | 1:28,16 min | |
| 7 | Vorlage:ITA-1946 | Bibiana Perez | 1:28,24 min | |||
| 8 | Vorlage:FRA-1974 | Carole Montillet | 1:28,30 min | |||
| - | - | - | - | |||
| 11 | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Österreich}}|{{#if:AUT|AUT|Österreich}}}}]]}} | Veronika Wallinger | 1:28,61 min | |||
| 15 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[{{{Ziel}}}]]|SUI}}}} | Heidi Zeller-Bähler | 1:28,74 min | ||
| 19 | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Österreich}}|{{#if:AUT|AUT|Österreich}}}}]]}} | Stefanie Schuster | 1:28,95 min | |||
| 24 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[{{{Ziel}}}]]|SUI}}}} | Heidi Zurbriggen | 1:29,11 min | ||
| 25 | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Österreich}}|{{#if:AUT|AUT|Österreich}}}}]]}} | Barbara Sadleder | 1:29,16 min | |||
| 27 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[{{{Ziel}}}]]|SUI}}}} | Céline Dätwyler | 1:29,23 min | ||
| 32 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Deutschland}}|{{#if:GER|GER|Deutschland}}}}]]}}{{#ifeq: 0GER | 0 |
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|
}} }} |
Regina Häusl | 1:29,11 min |
Titelverteidigerin: Petra Kronberger (AUT) (Karriere beendet)
Datum: 11. Februar, 11:00 Uhr
Piste: „Kotakakura“
Start: 1.100 m; Länge: 2376 m, Höhenunterschied: 625 m
Tore: 29; Kurssetzer: Günter Hujara (FIS).
Am Start waren 35 Läuferinnen, alle erreichten das Ziel.
Super-G
| Platz | Land | Sportlerin | Zeit | |||
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Deutschland}}|{{#if:GER|GER|Deutschland}}}}]]}}{{#ifeq: 0GER | 0 |
{{#ifeq: @GER@ | @{{#if:trim|GER}}@
|
}} }} |
Katja Seizinger | 1:33,52 min | |
| 2 | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Österreich}}|{{#if:AUT|AUT|Österreich}}}}]]}} | Sylvia Eder | 1:33,68 min | |||
| 3 | [[{{{Ziel}}}]]|NOR}}}} | Astrid Lødemel | 1:34,07 min | |||
| 4 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[{{{Ziel}}}]]|CAN}}}} | Kerrin Lee-Gartner | 1:34,21 min | ||
| 5 | Vorlage:ITA-1946 | Deborah Compagnoni | 1:34,44 min | |||
| 6 | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Österreich}}|{{#if:AUT|AUT|Österreich}}}}]]}} | Anita Wachter | 1:34,52 min | |||
| 7 | [[{{{Ziel}}}]]|SLO}}}} | Špela Pretnar | 1:34,74 min | |||
| 8 | Vorlage:FRA-1974 | Carole Merle | 1:34,79 min | |||
| 9 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[{{{Ziel}}}]]|SUI}}}} | Heidi Zurbriggen | 1:34,82 min | ||
| 10 | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Österreich}}|{{#if:AUT|AUT|Österreich}}}}]]}} | Barbara Sadleder | 1:34,89 min | |||
| [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Deutschland}}|{{#if:GER|GER|Deutschland}}}}]]}}{{#ifeq: 0GER | 0 |
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|
}} }} |
Regina Häusl | 1:34,89 min | ||
| 12 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Deutschland}}|{{#if:GER|GER|Deutschland}}}}]]}}{{#ifeq: 0GER | 0 |
{{#ifeq: @GER@ | @{{#if:trim|GER}}@
|
}} }} |
Martina Ertl | 1:34,22 min | |
| - | - | - | - | |||
| 14 | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Österreich}}|{{#if:AUT|AUT|Österreich}}}}]]}} | Ulrike Maier | 1:34,98 min | |||
| 17 | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Österreich}}|{{#if:AUT|AUT|Österreich}}}}]]}} | Stefanie Schuster | 1:35,07 min | |||
| 19 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[{{{Ziel}}}]]|SUI}}}} | Heidi Zeller-Bähler | 1:35,13 min | ||
| 20 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Deutschland}}|{{#if:GER|GER|Deutschland}}}}]]}}{{#ifeq: 0GER | 0 |
{{#ifeq: @GER@ | @{{#if:trim|GER}}@
|
}} }} |
Christina Meier-Höck | 1:35,31 min | |
| 32 | [[{{{Ziel}}}]]|LIE}}}} | Birgit Heeb | 1:36,74 min | |||
| 40 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[{{{Ziel}}}]]|SUI}}}} | Corinne Rey-Bellet | 1:38,38 min | ||
| 41 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[{{{Ziel}}}]]|SUI}}}} | Céline Dätwyler | 1:38,41 min |
Titelverteidigerin: Ulrike Maier (AUT)
Datum: 14. Februar, 10:00 Uhr
Piste: „Kotakakura“
Start in 1040 m Höhe; Länge: 2131 m, Höhenunterschied: 565 m
Tore: 42 – Kurssetzer: Gidi Achhorner (AUT).
Es hatten 54 Läuferinnen genannt, jedoch waren nur 49 am Start; 46 von ihnen erreichten das Ziel.
Nicht am Start u. a.: Urška Hrovat (SLO); disqualifiziert u. a.: Picabo Street (USA)
Riesenslalom
| Platz | Land | Sportlerin | Zeit | |||
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Vorlage:FRA-1974 | Carole Merle | 2:17,59 min | |||
| 2 | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Österreich}}|{{#if:AUT|AUT|Österreich}}}}]]}} | Anita Wachter | 2:17,99 min | |||
| 3 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Deutschland}}|{{#if:GER|GER|Deutschland}}}}]]}}{{#ifeq: 0GER | 0 |
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|
}} }} |
Martina Ertl | 2:18,70 min | |
| 4 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[{{{Ziel}}}]]|SUI}}}} | Heidi Zeller-Bähler | 2:19,07 min | ||
| 5 | Vorlage:ITA-1946 | Sabina Panzanini | 2:19,17 min | |||
| 6 | [[{{{Ziel}}}]]|SLO}}}} | Špela Pretnar | 2:19,21 min | |||
| 7 | [[{{{Ziel}}}]]|NOR}}}} | Marianne Kjørstad | 2:19,60 min | |||
| 8 | Vorlage:ITA-1946 | Katyuscia Demez | 2:20,15 min | |||
| - | - | - | - | |||
| 12 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Deutschland}}|{{#if:GER|GER|Deutschland}}}}]]}}{{#ifeq: 0GER | 0 |
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|
}} }} |
Katja Seizinger | 2:20,37 min | |
| 13 | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Österreich}}|{{#if:AUT|AUT|Österreich}}}}]]}} | Sylvia Eder | 2:20,43 min | |||
| 14 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[{{{Ziel}}}]]|SUI}}}} | Corinne Rey-Bellet | 2:20,51 min | ||
| 15 | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Österreich}}|{{#if:AUT|AUT|Österreich}}}}]]}} | Ulrike Maier | 2:20,63 min | |||
| 19 | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Österreich}}|{{#if:AUT|AUT|Österreich}}}}]]}} | Ingrid Salvenmoser | 2:21,95 min | |||
| 21 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[{{{Ziel}}}]]|SUI}}}} | Heidi Zurbriggen | 2:22,40 min | ||
| 22 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Deutschland}}|{{#if:GER|GER|Deutschland}}}}]]}}{{#ifeq: 0GER | 0 |
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|
}} }} |
Miriam Vogt | 2:22,47 min |
Titelverteidigerin: Pernilla Wiberg (SWE) (wegen Verletzung nicht am Start)
Datum: 10. Februar, 12:15 Uhr (1. Lauf), 14:45 Uhr (2. Lauf)
Piste: „Kotakakura“
Starthöhe 840 m; Länge: 1200 m, Höhenunterschied: 370 m
Tore: 49 (1. Lauf), 44 (2. Lauf) – Kurssetzer: Filip Gartner (AUT) bzw. Paul André Dubusson (SUI).
Es hatten 59 Läuferinnen genannt, am Start waren 57 Läuferinnen; 41 von ihnen erreichten das Ziel.
Nicht am Start: Swetlana Gladyschewa (RUS) und Annelise Coberger (NZE).
Ausgeschieden u. a.: Deborah Compagnoni (ITA), Vreni Schneider (SUI), Astrid Lødemel (NOR), Mélanie Turgeon (CAN) (alle erster Lauf); Christina Meier-Höck (GER), Heidi Voelker (USA), Leïla Piccard (FRA) (alle zweiter Lauf).
Slalom
| Platz | Land | Sportlerin | Zeit | |||
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Österreich}}|{{#if:AUT|AUT|Österreich}}}}]]}} | Karin Buder | 1:27,66 min | |||
| 2 | {{#ifeq:{{#ifeq:|# | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Vereinigte Staaten}}|{{#if:USA|USA|Vereinigte Staaten}}}}]]}}{{#ifeq: 0USA | 0 |
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|
}} }} |
Julie Parisien | 1:27,87 min | |
| 3 | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Österreich}}|{{#if:AUT|AUT|Österreich}}}}]]}} | Elfi Eder | 1:28,65 min | |||
| 4 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Schweden}}|{{#if:SWE|SWE|Schweden}}}}]]}}{{#ifeq: 0SWE | 0 |
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|
}} }} |
Kristina Andersson | 1:28,69 min | |
| 5 | Vorlage:ITA-1946 | Morena Gallizio | 1:28,94 min | |||
| 6 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Schweden}}|{{#if:SWE|SWE|Schweden}}}}]]}}{{#ifeq: 0SWE | 0 |
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|
}} }} |
Titti Rodling | 1:29,12 min | |
| 7 | Vorlage:FRA-1974 | Patricia Chauvet | 1:29,29 min | |||
| 8 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[{{{Ziel}}}]]|SUI}}}} | Christine von Grünigen | 1:29,33 min | ||
| - | - | - | - | |||
| 10 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Deutschland}}|{{#if:GER|GER|Deutschland}}}}]]}}{{#ifeq: 0GER | 0 |
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}} }} |
Miriam Vogt | 1:29,82 min | |
| 12 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[{{{Ziel}}}]]|SUI}}}} | Katrin Neuenschwander | 1:30,37 min | ||
| 13 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Deutschland}}|{{#if:GER|GER|Deutschland}}}}]]}}{{#ifeq: 0GER | 0 |
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|
}} }} |
Angela Grassinger | 1:30,42 min | |
| 14 | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Österreich}}|{{#if:AUT|AUT|Österreich}}}}]]}} | Ingrid Salvenmoser | 1:30,64 min | |||
| 17 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Deutschland}}|{{#if:GER|GER|Deutschland}}}}]]}}{{#ifeq: 0GER | 0 |
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|
}} }} |
Martina Ertl | 1:30,97 min | |
| 19 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[{{{Ziel}}}]]|SUI}}}} | Martina Accola | 1:31,34 min | ||
| 21 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[{{{Ziel}}}]]|SUI}}}} | Gabriela Zingre-Graf | 1:32,08 min |
Titelverteidigerin: Vreni Schneider (SUI)
Datum: 9. Februar, 11:45 Uhr (1. Lauf), 14:30 Uhr (2. Lauf)
Piste: „Kotakakura“
Start in 610 m Höhe; Länge: 474 m, Höhenunterschied: 150 m
Tore: 54 (1. Lauf), 53 (2. Lauf) – Kurssetzer: R Zalmann (NZE) und G Trinkl (SWE)
Am Start waren 52 Läuferinnen, 35 von ihnen erreichten das Ziel.
Ausgeschieden u. a.: Vreni Schneider (SUI), Anita Wachter (AUT), Deborah Compagnoni (ITA), Heidi Voelker (USA), Diann Roffe-Steinrotter (USA), Leïla Piccard (FRA), Mélanie Turgeon (CAN) (alle erster Lauf); Annelise Coberger (NZL), Mojca Suhadolc (SLO) (beide im 2. Lauf disqualifiziert).
Kombination
| Platz | Land | Sportlerin | Zeit A | Zeit S | Punkte | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Deutschland}}|{{#if:GER|GER|Deutschland}}}}]]}}{{#ifeq: 0GER | 0 |
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Miriam Vogt | 1:26,87 (2.) | 1:08,90 (2.) | 3,39 | |
| 2 | {{#ifeq:{{#ifeq:|# | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Vereinigte Staaten}}|{{#if:USA|USA|Vereinigte Staaten}}}}]]}}{{#ifeq: 0USA | 0 |
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|
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Picabo Street | 1:26,64 (1.) | 1:12,51 (15.) | 32,15 | |
| 3 | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Österreich}}|{{#if:AUT|AUT|Österreich}}}}]]}} | Anita Wachter | 1:29,04 (17.) | 1:08,88 (1.) | 33,52 | |||
| 4 | Vorlage:ITA-1946 | Bibiana Perez | 1:28,25 (8.) | 1:10,75 (9.) | 39,04 | |||
| 5 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Schweden}}|{{#if:SWE|SWE|Schweden}}}}]]}}{{#ifeq: 0SWE | 0 |
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|
}} }} |
Erika Hansson | 1:28,57 (11.) | 1:10,63 (7.) | 42,45 | |
| 6 | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Österreich}}|{{#if:AUT|AUT|Österreich}}}}]]}} | Stefanie Schuster | 1:28,15 (6.) | 1:11,84 (14.) | 47,30 | |||
| 7 | Datei:Flag of Slovakia.svg{{#ifeq:|# | [[{{{Ziel}}}]]|SVK}}}} | Lucia Medzihradská | 1:28,72 (12.) | 1:11,69 (13.) | 53,94 | ||
| 8 | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Österreich}}|{{#if:AUT|AUT|Österreich}}}}]]}} | Ulrike Maier | 1:29,39 (19.) | 1:10,68 (8.) | 54,35 | |||
| 9 | Vorlage:ITA-1946 | Morena Gallizio | 1:30,15 (23.) | 1:09,50 (3.) | 54,51 | |||
| 10 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[{{{Ziel}}}]]|SUI}}}} | Chantal Bournissen | 1:27,33 (3.) | 1:14,77 (14.) | 61,80 | ||
| 15 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Deutschland}}|{{#if:GER|GER|Deutschland}}}}]]}}{{#ifeq: 0GER | 0 |
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|
}} }} |
Regina Häusl | 1:28,05 (2.) | 1:16,53 (20.) | 87,02 | |
| 22 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Deutschland}}|{{#if:GER|GER|Deutschland}}}}]]}}{{#ifeq: 0GER | 0 |
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Martina Ertl | 1:28,85 (14.) | 1:22,04 (28.) | 147,40 | |
| 23 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[{{{Ziel}}}]]|SUI}}}} | Céline Dätwyler | 1:29,85 (22.) | 1:21,46 (27.) | 156,24 | ||
| 27 | [[{{{Ziel}}}]]|LIE}}}} | Birgit Heeb | 1:30,79 (26.) | 1:22,67 (29.) | 180,08 |
Titelverteidigerin: Chantal Bournissen (SUI)
Datum: 5. Februar, 10:00 (Abfahrt)
4. Februar, 12:15 Uhr / 14:30 Uhr (Slalom)
Abfahrtsstrecke: „Kotakakura“
Start in 1.100 m Höhe; Streckenlänge: 2376 m, Höhenunterschied: 625 m
Tore: 29 – Kurssetzer: Günter Hujara (FIS).
Slalomstrecke: „Kotakakura“
Start in 610 m Höhe; Länge: 450 m, Höhenunterschied: 140 m
Tore: 42 (1. Lauf), 42 (2. Lauf) – Kurssetzer: Herbert Mandl (NOR) bzw. F Gamper (ITA).
Am Start waren 47 Läuferinnen, 31 klassierten sich.
Ausgeschieden u. a.: Katja Seizinger (GER) (nicht im Ziel Slalom 1. Lauf); Špela Pretnar (SLO), Mélanie Turgeon (CAN), Heidi Zeller-Bähler (SUI) (alle disqu. Slalom 1. Lauf); Anja Haas (AUT), Zali Steggall (AUS), Emi Kawabata (JPN), Heidi Zurbriggen (SUI) (alle nicht im Ziel im Slalom 2. Lauf); Astrid Lødemel (NOR) (disqu. 2. Lauf); Julie Parisien (USA) nach Rang 39. im 1. Slalomlauf zum zweiten nicht angetreten.
Medaillenspiegel
| Platz | Land | Gold | Silber | Bronze | Gesamt | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | [[{{{Ziel}}}]]|Norwegen}}}} | 3 | 3 | 1 | 7 | |||
| 2 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Deutschland}}|{{#if:|{{{2}}}|Deutschland}}}}]]}}{{#ifeq: 0 | 0 |
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2 | – | 1 | 3 | |
| 3 | {{#ifeq:{{#ifeq:|# | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Österreich}}|{{#if:|{{{2}}}|Österreich}}}}]]}} | 1 | 3 | 4 | 8 | ||
| 4 | Vorlage:FRA-1974 | 1 | – | – | 1 | |||
| [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[{{{Ziel}}}]]|Kanada}}}} | 1 | – | – | 1 | |||
| [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[{{{Ziel}}}]]|Schweiz}}}} | 1 | – | – | 1 | |||
| 7 | {{#ifeq:{{#ifeq:|# | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Vereinigte Staaten}}|{{#if:|{{{2}}}|Vereinigte Staaten}}}}]]}}{{#ifeq: 0 | 0 |
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|
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– | 2 | 1 | 3 | |
| 8 | [[{{{Ziel}}}]]|Luxemburg}}}} | – | 1 | 1 | 2 | |||
| 9 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Schweden}}|{{#if:|{{{2}}}|Schweden}}}}]]}}{{#ifeq: 0 | 0 |
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– | – | 1 | 1 |
Weblinks
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| c|{{{webciteID}}}}} {{#if: 1993. Morioka-Shizukuishi, photo gallery auf alpineskiing-worldchampionships.com | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|1993. Morioka-Shizukuishi, photo gallery auf alpineskiing-worldchampionships.com}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.alpineskiing-worldchampionships.com/photo93.html}} }} ({{#if: {{#if: | {{{archiv-bot}}} | }} | des Vorlage:Referrer}} vom {{#time: j. F Y|{{{webciteID}}}}} auf WebCite{{#if: | ; }}{{#ifeq: | [] | ] | ) }}
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| {{#if: 1993. Morioka-Shizukuishi, photo gallery auf alpineskiing-worldchampionships.com | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|1993. Morioka-Shizukuishi, photo gallery auf alpineskiing-worldchampionships.com}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.alpineskiing-worldchampionships.com/photo93.html}} }}
}}}}}}}}{{#if:
| Vorlage:Webarchiv/archiv-bot
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|opt = text= wayback= webciteID= archive-is= archive-today= archiv-url= archiv-datum= ()= archiv-bot= format= original=
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| {{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Genau einer der Parameter 'wayback', 'webciteID', 'archive-today', 'archive-is' oder 'archiv-url' muss angegeben werden.|1}}
}}{{#if:
| {{#switch: {{#invoke:Webarchiv|getdomain|{{{archiv-url}}}}}
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{{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Im Parameter 'archiv-url' wurde URL von Internet Archive erkannt, bitte Parameter 'wayback' benutzen.|1}}
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{{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Im Parameter 'archiv-url' wurde URL von WebCite erkannt, bitte Parameter 'webciteID' benutzen.|1}}
| archive.today |archive.is |archive.ph |archive.fo |archive.li |archive.md |archive.vn =
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| {{#iferror: {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}
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| abendblatt.de | daserste.ndr.de | inarchive.com | webcitation.org =
| #default = {{#if: || }}{{#if: 1 |}}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Archiv-URL im Parameter 'url' anstatt URL der Originalquelle. Entferne den vor der Original-URL stehenden Mementobestandteil und setze den Archivierungszeitstempel in den Parameter 'wayback', 'webciteID', 'archive.today' oder 'archive-is' ein, sofern nicht bereits befüllt.|1}}
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}}
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Einzelnachweise
<references />
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Mürren 1931 | Cortina d’Ampezzo 1932 | Innsbruck 1933 | St. Moritz 1934 | Mürren 1935 | Innsbruck 1936 | Chamonix 1937 | Engelberg 1938 | Zakopane 1939 | Cortina d’Ampezzo 1941 (inoffiziell) | Garmisch-Partenkirchen 1942 (ausgefallen) | St. Moritz 1948 | Aspen 1950 | Oslo 1952 | Åre 1954 | Cortina d’Ampezzo 1956 | Bad Gastein 1958 | Squaw Valley 1960 | Chamonix 1962 | Innsbruck 1964 | Portillo 1966 | Grenoble 1968 | Gröden 1970 | Sapporo 1972 | St. Moritz 1974 | Innsbruck 1976 | Garmisch-Partenkirchen 1978 | Lake Placid 1980 | Schladming 1982 | Bormio 1985 | Crans Montana 1987 | Vail 1989 | Saalbach-Hinterglemm 1991 | Morioka-Shizukuishi 1993 | Sierra Nevada 1996 | Sestriere 1997 | Vail / Beaver Creek 1999 | St. Anton am Arlberg 2001 | St. Moritz 2003 | Bormio 2005 | Åre 2007 | Val-d’Isère 2009 | Garmisch-Partenkirchen 2011 | Schladming 2013 | Vail / Beaver Creek 2015 | St. Moritz 2017 | Åre 2019 | Cortina d’Ampezzo 2021 | Courchevel / Méribel 2023 | Saalbach-Hinterglemm 2025 | Crans-Montana 2027 | Narvik 2029 | Gröden 2031
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Mürren 1931 | Cortina d’Ampezzo 1932 | Innsbruck 1933 | St. Moritz 1934 | Mürren 1935 | Innsbruck 1936 | Chamonix 1937 | Engelberg 1938 | Zakopane 1939 | Cortina d’Ampezzo 1941 (inoffiziell) | Garmisch-Partenkirchen 1942 (ausgefallen) | St. Moritz 1948 | Aspen 1950 | Oslo 1952 | Åre 1954 | Cortina d’Ampezzo 1956 | Bad Gastein 1958 | Squaw Valley 1960 | Chamonix 1962 | Innsbruck 1964 | Portillo 1966 | Grenoble 1968 | Gröden 1970 | Sapporo 1972 | St. Moritz 1974 | Innsbruck 1976 | Garmisch-Partenkirchen 1978 | Lake Placid 1980 | Schladming 1982 | Bormio 1985 | Crans Montana 1987 | Vail 1989 | Saalbach-Hinterglemm 1991 | Morioka-Shizukuishi 1993 | Sierra Nevada 1996 | Sestriere 1997 | Vail / Beaver Creek 1999 | St. Anton am Arlberg 2001 | St. Moritz 2003 | Bormio 2005 | Åre 2007 | Val-d’Isère 2009 | Garmisch-Partenkirchen 2011 | Schladming 2013 | Vail / Beaver Creek 2015 | St. Moritz 2017 | Åre 2019 | Cortina d’Ampezzo 2021 | Courchevel / Méribel 2023 | Saalbach-Hinterglemm 2025 | Crans-Montana 2027 | Narvik 2029 | Gröden 2031 }} Vorlage:Klappleiste/Ende
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- Ski Alpin (Japan)