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Braunau am Inn

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Stadtgemeinde
Braunau am Inn
Wappen Österreichkarte
[[Datei:{{#property:p94}}|100px|Wappen von Braunau am Inn]]
Basisdaten
Staat: OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich
Land: Vorlage:AT-OÖ
Politischer Bezirk: Braunau
Kfz-Kennzeichen: BR
Fläche: 24,84 km²
Koordinaten: 48° 15′ N, 13° 2′ OKoordinaten: 48° 15′ 27″ N, 13° 2′ 2″ O
 {{#coordinates:48,2575|13,033888888889|primary
dim=10000 globe= name= region=AT-4 type=city
  }}
Höhe: 352 m ü. A.
Einwohner: 17.604 (1. Jän. 2025)
Bevölkerungsdichte: 709 Einw. pro km²
Postleitzahlen: 5280, 5282, 5283
Vorwahl: 07722
Gemeindekennziffer: 4 04 04
Adresse der Gemeinde-
verwaltung:
Stadtplatz 38
5280 Braunau am Inn
Website: www.braunau.at
Politik
Bürgermeister: Johannes Waidbacher (ÖVP)
Gemeinderat: (Wahljahr: 2021)
(37 Mitglieder)
16
8
7
6
16 
Insgesamt 37 Sitze
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Braunau am Inn ist die älteste und mit 17.604 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) bevölkerungsreichste Stadtgemeinde im Innviertel in Oberösterreich. Die Grenzstadt am Inn bildet mit der gegenüberliegenden deutschen Stadt Simbach am Inn in Bayern ein grenzübergreifendes Mittelzentrum. Braunau ist Sitz der Bezirkshauptmannschaft des Bezirks Braunau. Weltweit bekannt ist Braunau als Geburtsort Adolf Hitlers, er verbrachte dort seine ersten drei Lebensjahre. Der Ort ist nicht zu verwechseln mit dem einstigen böhmischen Braunau (heute Broumov, in Tschechien).

Geografie

Geografische Lage

Braunau am Inn liegt im Innviertel auf 352 m Höhe, etwa 15 km östlich des Zusammenflusses von Inn und Salzach.

Die geografische Ausdehnung beträgt 7,8 km von Nord nach Süd sowie 9,1 km von West nach Ost.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Land Oberösterreich – Geografische Daten der Stadtgemeinde Braunau (Memento vom 23. Dezember 2014 im Internet Archive).</ref> Das Stadtgebiet umfasst 24,7 km² Fläche, von denen 16,2 % bewaldet sind und 53,0 % landwirtschaftlich genutzt werden.

Braunau am Inn liegt rund 60 km nördlich von Salzburg und auf etwa halber Strecke je rund 110–120 km östlich von München und westlich von Linz entfernt.

Stadtgliederung

Das Stadtgebiet umfasst folgende 22 Stadtteile (in Klammern Einwohnerzahl Stand <ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft QUELLE">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref>):

<templatestyles src="column-multiple/styles.css" />

Die Gemeinde besteht aus den Katastralgemeinden Braunau am Inn, Osternberg und Ranshofen. Der zuständige Gerichtsbezirk ist der Gerichtsbezirk Braunau am Inn.

Nachbargemeinden

Nachbargemeinden:
Kirchdorf am Inn (Deutschland) Simbach am Inn (Deutschland) St. Peter am Hart
Überackern Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Burgkirchen
Neukirchen an der Enknach

Geschichte

In römischer Zeit gehörte das Gebiet um Braunau südlich des Inn zur Provinz Noricum. An der Filialkirche Haselbach hat sich mit dem „Haselbacher Römerstein“ ein Weihealtar für die Siegesgöttin Victoria Augusta erhalten.<ref>Votive inscription from Iuvavum, bei – Braunau/Inn (Noricum), auf edh.ub.uni-heidelberg.de</ref><ref>9077 Altar für Victoria, auf lupa.at</ref>

Vom 8. Jahrhundert bis 1914

Datei:Bayern nach der Teilung 1392.png
Die vier bayerischen Teilherzogtümer nach der Landesteilung von 1392
Datei:Belagerungsmünze Braunau, 6 Kreuzer 1743, CNG.jpg
Braunauer Notklippe zu 6 Kreuzer mit der Jahreszahl 1743. (Silber; 1,12 g)
Datei:Hinrichtung Johann Philipp Palms.jpg
Hinrichtung Palms 1806

788 erfolgte die erste urkundliche Erwähnung von Rantersdorf (Ranshofen), und 1120 wurde Braunau zum ersten Mal urkundlich unter der Schreibung Prounaw erwähnt. Jahrhundertelang gehörte Braunau, wie das ganze Innviertel, zu Bayern. 1260 erhielt Braunau das Stadtrecht. Beim großen Stadtbrand 1380 wurde die hölzerne Stadt der Gründungszeit samt Innbrücke völlig zerstört. Mitte des 15. Jahrhunderts wurde die Stadtpfarrkirche Sankt Stephan erbaut, und 1492 erfolgte die Grundsteinlegung für den 87 Meter hohen Turm der Stephanskirche. 1504 wurde die Stadt im Landshuter Erbfolgekrieg von den Pfälzern beschossen und kurzzeitig besetzt.

Während des bayerischen Bauern- und Volksaufstandes 1705/1706 (Sendlinger Mordweihnacht) wurde Braunau von österreichischen Truppen der Reichsarmee unter dem Oberbefehl des habsburgischen Kaisers Joseph I. kurzzeitig belagert. Die Truppen mussten sich aber den Aufständischen am 16. Dezember 1705 ergeben. Braunau und Burghausen wurden damit zu den militärischen und politischen Zentren der Aufstandsbewegung. In der Stadt tagte das erste demokratische Gebilde, der Landesdefensionskongress (Braunauer Parlament). Im Zuge des Österreichischen Erbfolgekrieges wurde Braunau 1743 erneut von der Reichsarmee belagert. Auf den Braunauer Notklippen ist das Datum 9. Mai 1743 aufgeprägt, der Beginn der Belagerung.

Braunau kam nach dem Frieden von Teschen 1779 zusammen mit den östlich des Inn gelegenen Gebieten des kurfürstlichen Rentamtes Burghausen, die bis dahin „Innbaiern“ geheißen hatten, als „Innviertel“ an die Habsburger. Der Untere Inn, der bis dahin in erster Linie ein Handelsweg innerhalb Bayerns gewesen war, wurde damit auch in Braunau zum Grenzfluss zwischen dem Kurfürstentum Bayern und Österreich ob der Enns.

Während der Koalitionskriege wurde Braunau zunächst französisch. Der Nürnberger Buchhändler Johann Philipp Palm wurde 1806 in Braunau auf Befehl Napoleons wegen Hochverrats hingerichtet. Ab 1810 gehörte das Innviertel kurzzeitig wieder zum Königreich Bayern, ehe es 1816 (Vertrag von München) endgültig zu Oberösterreich kam.

Am 28. März 1874 zerstörte ein Brand, der in einem Brauhaus am Stadtplatz ausgebrochen war, mehr als 70 Häuser.

Datei:Soldatenfriedhof Braunau-Haselbach 01.jpg
Soldatenfriedhof Braunau-Haselbach des ehemaligen k.u.k. Kriegs­gefangenen­lagers Braunau

1914 bis 1938

In Braunau befand sich 1914 die Garnison des k. u. k. Galizische Feldjäger-Bataillons Nr. 4. Im Ersten Weltkrieg befand sich mit dem k.u.k. Kriegsgefangenenlager Braunau ein Kriegsgefangenenlager der k.u.k. Armee nahe der Stadt, das bei Kriegsbeginn entlang der Mattig errichtet wurde. Bei den Offensiven in Serbien und Galizien hatte die k.u.k. Armee hunderttausende Kriegsgefangene gemacht, für die zahlreiche Lager gebaut wurden. Die oberösterreichischen Standorte dieser Lager waren Aschach, Braunau, Freistadt, Kleinmünchen, Marchtrenk und Mauthausen, daneben existierte noch das Internierungslager Linz-Katzenau.<ref>Liste der k.u.k. Kriegsgefangenenlager in Oberösterreich</ref> Im k.u.k. Kriegsgefangenenlager Braunau waren in 120 Baracken bis zu 15.000 Kriegsgefangene untergebracht. Für die Todesopfer wurde in Haselbach ein Lagerfriedhof errichtet, der als Soldatenfriedhof Braunau-Haselbach heute durch das Österreichische Schwarze Kreuz betreut und gepflegt wird.

Die k. u. k. Marine-Akademie wurde 1915 darauf von Pula in die Salzburgertor-Kaserne (heute Bucheder) verlegt. Im Ortsteil Laab wurde das Flüchtlingslager Braunau errichtet, in dem Flüchtlinge aus dem Trentino (damals: Welschtirol) untergebracht wurden.

Datei:Pontonbruecke.jpg
Pontonbrücke der US Army von Braunau nach Simbach über den Inn am 5. Mai 1945

Seit 1938

Nach dem im März 1938 erfolgten Anschluss Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde die bisher selbstständige Gemeinde Ranshofen am 15. Oktober 1938 in der Stadtgemeinde Braunau am Inn eingemeindet.

Am 1. Mai 1945 um 12 Uhr wurde die Straßenbrücke über den Inn gesprengt und etwas später die Eisenbahnbrücke Simbach–Braunau. Am Nachmittag des 2. Mai marschierten Truppen der 13. US-Panzerdivision über eine Pontonbrücke nach Braunau und besetzten das Stadtgebiet kampflos.<ref>Artikel der OÖ Nachrichten zum Kriegsende 1945</ref><ref>http://braunau-history.at: Kriegsende </ref>

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs gehörte Braunau zur amerikanischen Besatzungszone im besetzten Nachkriegsösterreich. Die US-Militärverwaltung richtete ein DP-Lager ein.

Braunau als Geburtsstadt Hitlers

Datei:Mahnstein.JPG
Mahnstein vor dem Geburtshaus Adolf Hitlers

Adolf Hitler (1933 bis 1945 Diktator des Deutschen Reichs) wurde am 20. April 1889 in Braunau geboren.<ref>Hitler kam mit Hilfe der Hebamme Franziska Pointecker am Karsamstag 1889 im Haus Vorstadt 219 auf die Welt und wurde am Ostermontag in St. Stephan von Vikar Ignaz Probst auf den Namen Adolfus getauft. Taufpaten waren seine Tante Johanna Pölzl und die Hausbesitzer Johann und Johanna Prinz aus Wien (III. Bezirk, Löwengasse 28). In: Braunau am Inn / Taufen – Duplikate 1889 | 106/1889. Zeile 1. In: matricula-online.eu. Abgerufen am 7. Februar 2021 (Bildnummer PfmF072 – 00718).</ref> Bei der Geburt war die Stadt-Hebamme Franziska Pointecker zugegen. Familie Hitler zog 1892 nach Passau. Am 2. Mai 1945 besetzten US-Soldaten Braunau kampflos.<ref>Hans Fink, Dr.: Das Kriegsende 1945 am Inn. In: Heimat am Inn. Herausgegeben von Rudolf Vierlinger, Simbach am Inn 1972, S. 10.</ref> Gauleiter Eigruber befahl einem kleinen Wehrmacht-Kommando, Hitlers Geburtshaus zu sprengen. Ein US-Straßenposten beschoss das Fahrzeug des Kommandos, das wendete und flüchtete.<ref>Kriegsende </ref> Eine öffentliche Beschäftigung mit der NS-Vergangenheit Braunaus begann Ende der 1980er Jahre. Im April 1989 – zwei Wochen vor dem 100. Geburtstag Hitlers – wurde auf Initiative von Bürgermeister Gerhard Skiba auf öffentlichem Grund vor dem Geburtshaus ein Mahnstein gegen Krieg und Faschismus aufgestellt.<ref>Lukas Grasberger: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Nicht totzuschweigen. (Memento vom 24. Dezember 2013 im Internet Archive) (intern.auslandsdienst.info). Artikel aus: Frankfurter Rundschau. 10. Februar 2001; abgerufen am 21. August 2012.</ref> Der Stein stammt aus dem Steinbruch des ehemaligen Konzentrationslagers Mauthausen. Es gab bzw. gibt mehrere Projekte, die sich mit der NS-Vergangenheit auseinandersetzen sowie der Mahnung und dem Gedenken dienen.<ref>Marion Kraske: Braunaus Vergangenheit. In: Der Spiegel. 4. Oktober 2008, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 1. April 2023]).</ref> 1992 begingen Andreas Maislinger und Erich Marschall die Braunauer Zeitgeschichte-Tage, ab 1993 veranstaltet vom Verein für Zeitgeschichte. Sie befassten sich mit Themen der Zeitgeschichte und der Regionalgeschichte. Die vom Chefredakteur der Braunauer Rundschau Reinhold Klika im Februar 2000 gestartete Initiative Braunau setzt ein Zeichen forderte den Ankauf des Hitler-Geburtshauses und die Einrichtung einer Internationalen Begegnungsstätte.<ref>Christina Feist: „Der Vergangenheit stellen, auf die Zukunft blicken“. In: Profil. 22. Oktober 2016, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 21. Mai 2022.[node:path @1][node:path @2]Vorlage:Toter Link/www.profil.at (Seite nicht mehr abrufbar. [node:path Suche im Internet Archive] )</ref> Im Jahr 2006 wurde der Park des Krankenhauses auf den Namen des von den Nationalsozialisten hingerichteten Kriegsdienstverweigerers Franz Jägerstätter umbenannt,<ref>„Leuchtturm gegen Resignation vor dem Schicksal“. In: www.katholisch.at. 9. August 2006, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 17. November 2012; abgerufen am 9. März 2014.</ref> und Gunter Demnig verlegte in Braunau – im Rahmen seines europaweiten Gedenkprojektes Stolpersteine – mehrere solcher Gedenksteine für NS-Opfer, die ehemals dort gelebt hatten (siehe Liste der Stolpersteine).

Der deutsche Reichspräsident Paul von Hindenburg glaubte irrtümlich, dass Adolf Hitler aus dem böhmischen Braunau (Broumov) stamme, und sprach von jenem abwertend oft als dem „böhmischen Gefreiten“.<ref>Konrad Heiden: Adolf Hitler. Das Zeitalter der Verantwortungslosigkeit. Europa Verlag, Zürich 1936. Reprint 2007, S. 288.</ref> Hindenburg hatte besagten Ort während des Deutschen Krieges 1866 kennengelernt.<ref>Heinrich Drimmel: Gott erhalte: Biographie einer Epoche. Amalthea, 1976, S. 65.</ref> Im gleichen Sinne lag Carl von Ossietzky mit Hitlers Herkunftsvermutung falsch, als er im Juni 1930 in der Zeitschrift Die Weltbühne fragte: „Warum hat eigentlich noch keine deutsche Regierung daran gedacht, Herrn Adolf Hitler aus Braunau (Tschechoslowakei) endlich des Landes zu verweisen?“<ref>Carl von Ossietzky: Der Pabst. In: Die Weltbühne, 24. Juni 1930, S. 937.</ref>

2007 verlieh die Stadtgemeinde gemeinsam mit dem Verein für Zeitgeschichte erstmals den Egon Ranshofen-Wertheimer Preis. Er ist benannt nach Egon Ranshofen-Wertheimer, einem aus Ranshofen bei Braunau stammenden Diplomaten, Staatsrechtler, Emigranten und Berater der US-Regierung während des Zweiten Weltkriegs. Mit dem Preis werden Auslandsösterreicher ausgezeichnet, die sich in besonderem Maße für ihre Heimat Österreich engagieren bzw. engagiert haben.<ref>Familie Trapp mit neuem Preis geehrt. In: oesterreich.ORF.at. Abgerufen am 1. April 2023.</ref>

Am 7. Juli 2011 entzog der Braunauer Gemeinderat Hitler postum die in den 1930er Jahren durch die damals noch selbstständige Gemeinde Ranshofen verliehene Ehrenbürgerwürde sowie das Heimatrecht.<ref name="spiegel-2014-03-09">Braunau entzieht Hitler Ehrenbürgerwürde. In: Spiegel online. 8. Juli 2011, abgerufen am 9. März 2014.</ref><ref name="welt-2011-07-08">Eckhard Fuhr: Adolf Hitler hat eine Ehrenbürgerschaft weniger. In: Welt online. 8. Juli 2011, abgerufen am 9. März 2014.</ref>

Das Geburtshaus Adolf Hitlers wurde Anfang der 1950er Jahre im Rahmen eines Rückstellungsvergleichs von der Republik Österreich den ehemaligen Eigentümern zurückgegeben, denen das Haus während des Anschlusses Österreichs abgekauft worden war. 2012 wollte ein russischer Duma-Abgeordneter das Haus kaufen und abreißen lassen.<ref>Süddeutsche Zeitung: Russe will Geburtshaus von Hitler abreißen. Abgerufen am 1. April 2023.</ref> Nach erfolglosen Verhandlungen erwog das Innenministerium 2016 eine Enteignung der Eigentümerin, um Kontrolle über die Nutzung des Gebäudes zu erhalten. In einem Interview im Oktober 2016 erklärte der österreichische Innenminister Wolfgang Sobotka, das Haus solle anschließend abgerissen und ein Neubau errichtet werden. Sobotka bezog sich dabei auf eine angebliche Empfehlung einer Historikerkommission. Dazu äußerte sich der in dieser Kommission sitzende Bürgermeister von Braunau, Hannes Waidbacher, dass in der Empfehlung der Kommission „nichts von einem Abriss“ stünde, sondern ausschließlich eine „tiefgreifende architektonische Umgestaltung“ empfohlen würde, welche den „Wiedererkennungswert und die Symbolkraft des Gebäudes dauerhaft unterbinden“ solle.<ref>Salzburger Nachrichten: Verwirrung über Schicksal des Hitler-Geburtshauses. 17. Oktober 2016, abgerufen am 1. April 2023.</ref><ref>Sobotka: "Haus darf nicht erkennbar sein". In: ooe.orf.at. 18. Oktober 2016, abgerufen am 26. Oktober 2018.</ref> Auch die Leiterin des Oberösterreichischen Landesarchivs, Cornelia Sulzbacher, zeigte sich überrascht von den Aussagen des Ministers und meinte ebenfalls, es gebe nur die Empfehlung, das Aussehen so zu verändern, dass das Haus nicht mehr als Symbol verwendet werden könne.<ref>derStandard.at. Abgerufen am 1. April 2023.</ref>

Seit Oktober 2023 wird das Haus umgebaut.<ref>Montag startet Umbau des Hitler-Hauses orf.at, 27. September 2023, abgerufen am gleichen Tag.</ref>

Bevölkerung

Bevölkerungsentwicklung

Vorlage:Einwohner B Diagramm

Demografie

Der Ausländeranteil beträgt 19,7 % (laut Statistik Austria). 24,6 % der Bevölkerung sind nicht in Österreich geboren (Angabe Statistik Austria 2015).<ref>Bevoelkerung nach Staatsangehoerigkeit. (PDF) Abgerufen am 24. Februar 2018.</ref>

Klima

Das Braunauer Klima bildet ein Übergangsklima mit ozeanischen Einflüssen aus dem Westen und kontinentalen Einflüssen aus dem Osten. Dies macht sich im Jahresvergleich durch meist stark schwankende Messergebnisse bemerkbar. Insgesamt hat Braunau meist nur geringere Niederschlagsmengen und längere Trockenperioden zu verzeichnen. Die Winter sind eher mild. Die mittlere Lufttemperatur beträgt im 30-jährigen Mittel durchschnittlich 8,2 Grad Celsius.

Braunau
Klimadiagramm
JFMAMJJASOND
 
 
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1
-4
 
 
50
 
4
-3
 
 
63
 
9
0
 
 
60
 
14
3
 
 
100
 
19
8
 
 
117
 
22
11
 
 
115
 
24
13
 
 
113
 
24
12
 
 
75
 
19
9
 
 
59
 
13
5
 
 
64
 
6
0
 
 
63
 
3
-3
Vorlage:Farbe Temperatur (°C)   Vorlage:Farbe Niederschlag (mm)
Quelle: <ref>zamg.ac.at</ref>
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Braunau
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Mittl. Temperatur (°C) Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format 8,3
Mittl. Tagesmax. (°C) Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format 13,3
Mittl. Tagesmin. (°C) Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format 4,1
Niederschlag (mm) Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Σ Vorlage:Klimatabelle/Format
Regentage (d) Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Σ Vorlage:Klimatabelle/Format
Quelle: <ref>zamg.ac.at</ref>

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Datei:Braunau Stadtturm.JPG
Salzburger Tor
Datei:Braunau Stadtpfarrkirche 3.jpg
Langhaus von St. Stephan mit Orgel

Braunau am Inn ist Mitglied im Verband Kleine historische Städte und war gemeinsam mit Mattighofen und Burghausen (Bayern) von 27. April bis 4. November 2012 Schauplatz der Oberösterreichisch-Bayerischen Landesausstellung „Verbündet, verfeindet, verschwägert“.

Parks und Grünflächen

Vereine

Die Stadt Braunau am Inn hat durch ihre lange Geschichte eine beachtliche Anzahl von Vereinen oder Zweigstellen von Vereinen. 2011 waren 233 Vereine in Braunau ansässig.<ref>Braunau am Inn. Abgerufen am 1. April 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Sport

Am Rande des Stadtteils Laab befindet sich das Europareservat Unterer Inn: Ein Radweg entlang des Flusses, der über Hagenau zur Burg Frauenstein und dann weiter nach Ering führt. Es ist ein beliebter Radweg. In der Nachbarstadt Simbach gibt es einen Rad- und Wanderweg auf den Schellenberg mit 185 Höhenmetern. Oben auf dem Berg befindet sich die 1887 errichtete Waldkapelle, in der sich religiöse Kunstwerke und Gedenkblätter für die gefallenen Soldaten im Ersten und Zweiten Weltkrieg befinden.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Europareservat-Unterer-Inn.] In: Braunau. Simbach. Inn. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 1. April 2026.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Simbach am Inn Wanderweg 1 Kapellenweg. In: Ostbayern Tourismusverband. Bayrisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus, abgerufen am 1. April 2026.</ref>

Die Sportunion Braunau bietet Rückenübungen, Eltern- und Kinderturnen, Seniorengymnastik, Badminton, Tischtennis und Faustball an. Der Badmintonverein gewann 2025 zwei Vizestaatsmeistertitel im Nachwuchs.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig sportunion.at.] In: Sport Union Raiffeisen Braunau. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 29. März 2026.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig 2 Vizestaatsmeister-Titel für Braunau.] In: Sport Union Raiffeisen Braunau. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 29. März 2026.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Seit über drei Jahrzehnten veranstaltet der Triathlon ATSV Braunau einen Wettbewerb der allen offensteht, die in Braunau zur Schule gehen, wohnen, arbeiten oder einem Verein angehören. Es findet auch ein Teambewerb statt.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Triathlon-Austria.] In: Österreichischer Triathlonverband. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 25. März 2026.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Die SV Braunau spielte von 1993 bis 2002 in der zweiten Liga.

Trivia

Der Geschützturm B des Schweren Kreuzers Prinz Eugen, der in der deutschen Kriegsmarine dazu ausersehen war, die Tradition der ehemaligen österreichisch-ungarischen Kriegsmarine fortzuführen und zu pflegen, war nach der Stadt Braunau am Inn benannt. Die übrigen Türme waren Graz, Innsbruck und Wien gewidmet.

Seit 2000 verbringen Flamingos an einem Kraftwerkstausee in Braunau die Wintermonate.

Infrastruktur

Straßenverkehr

Braunau ist über mehrere Bundesstraßen erreichbar:

von österreichischer Seite
von bayrischer Seite

Bahn

Braunau ist durch die Eisenbahn in drei Richtungen erschlossen.

Die Braunauer Eisenbahnbrücke in München ist eine nach dem Ort benannte Eisenbahnbrücke über die Isar.

Fernbus

Von Flixbus werden Direktverbindungen nach Wien und München angeboten.

Citybus

Der städtische öffentliche Nahverkehr wird mit vier Buslinien (CityBus) bedient:

  • Linie 1: Bahnhof – CityCenter
  • Linie 2: Neustadt – Innpark
  • Linie 3: Ranshofen
  • Linie 4: Laab

Flughafen

Der nächstgelegene Verkehrsflughafen ist der etwa 62 km entfernte Flughafen Salzburg. Die Flughäfen München und Linz sind mit dem PKW oder der Bahn erreichbar.

Wanderwege

Durch Braunau verläuft mit der Inn-Salzach-Ufervariante 10A des Rupertiwegs ein österreichischer Weitwanderweg.

Überblick Wirtschaft

In der Wirtschaft dominieren Industrie und Gewerbe, wo rund 58 % der Beschäftigten tätig sind.

In Braunau befinden sich mit dem CityCenter und dem Innpark Braunau zwei Fachmarktzentren mit je ca. 10.000 m² Fläche. Ferner gibt es Niederlassungen mehrerer Discounter, Supermärkte, Möbelhäuser und Baumärkte sowie in der Innenstadt eine Reihe von Mode- und Sportgeschäften.

Ansässige Unternehmen

Öffentliche Einrichtungen

In Braunau befindet sich das Krankenhaus St. Josef des Ordensklinikum Innviertel (50 % die Vinzenz Gruppe und 50 % die Franziskanerinnen von Vöcklabruck). Das Spital umfasst 12 medizinische Abteilungen und Institute, darunter die Klinik für psychische Gesundheit, über 380 stationäre Betten und über 1500 Mitarbeiter. Im Jahr werden rund 100.000 Patienten betreut.<ref>Krankenhaus St. Josef. In: Krankenhaus Braunau. Abgerufen am 8. Januar 2026.</ref> Dem Krankenhaus ist eine Schule für Gesundheits- und Krankenpflege, das TAU-Kolleg<ref>Startseite. Abgerufen am 8. Januar 2026.</ref>, angeschlossen.

Bildung

Braunau am Inn hat mehrere Volksschulen und Neue Mittelschulen sowie Höhere Schulen und eine Berufsschule.

Das ZIMT bietet Deutschkurse und Lernunterstützung und andere Aktivitäten für Kinder das ganze Jahr über an. Es gibt auch Deutschkurse mit paralleler Kinderbetreuung. Dieses Angebot richtet sich an Mütter die ansonsten keine Möglichkeit hätten, einen Kurs zu besuchen. Viele Mitarbeiter sind ehrenamtlich.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig zimt-braunau.] In: ZIMT Begegnungszentrum Braunau. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 23. März 2026.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig HTL Braunau ist wieder innovativste Schule.] In: Tips Online. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 1. April 2026.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Politik

<templatestyles src="Wahldiagramm/styles.css" />

Gemeinderatswahl Braunau am Inn 2021
 %
50
40
30
20
10
0
42,1 %
(+2,7 %p)
19,5 %
(−4,3 %p)
20,4 %
(−2,0 %p)
15,7 %
(+5,4 %p)
20152021

Bürgermeister ist Johannes Waidbacher (ÖVP), der sich bei der Stichwahl am 13. Februar 2011 gegen seinen Herausforderer Günter Pointer (SPÖ) durchsetzte.<ref>Waidbacher neuer Bürgermeister von Braunau. In: nachrichten.at. 13. Februar 2011, abgerufen am 9. März 2014.</ref> Waidbacher löste Gerhard Skiba (SPÖ) ab, der am 24. September 2010 aus gesundheitlichen Gründen zurückgetreten war.<ref>Rücktritt von Braunauer Bürgermeister. ORF Oberösterreich, 24. September 2010, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 9. März 2014.@1@2Vorlage:Toter Link/ooe.orf.at (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref> Seit 1955 hatte die SPÖ den Bürgermeister gestellt.<ref>Stichwahl: ÖVP-Bürgermeister in Braunau. ORF Oberösterreich, 13. Februar 2011, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 9. März 2014.@1@2Vorlage:Toter Link/ooe.orf.at (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref>

Seit der Gemeinderatswahl 2015 hat die SPÖ 9, die FPÖ 9, Grüne 4 und die ÖVP 15 Mandate im Gemeinderat.
Seit der Gemeinderatswahl 2021 hat die SPÖ 8, die FPÖ 7, Grüne 6 und die ÖVP 16 Mandate im Gemeinderat.

Koalitionen

2015: ÖVP+FPÖ<ref>https://www.dw.com/de/ratten-gedicht-belastet-regierungskoalition-in-%C3%B6sterreich/a-48446165</ref>

Bürgermeister

Wappen und Stadtsiegel

Das Stadtwappen verweist auf den Gründer der Stadt und den Zeitpunkt der Stadtgründung. Diese Tatsache hat die Stadtgemeinde Braunau dazu bewogen, das alte, ursprüngliche Wappen der Stadt weiterhin zu führen.

Der Löwe im linken (heraldisch rechten) oberen Teil des Wappens steht für die Pfalzgrafschaft bei Rhein, die im Jahre 1214 an das Haus Wittelsbach kam. Die verschlungenen zwei Schwänze des Löwen deuten die Verbindung Bayern und der Pfalz an (Herzog von Baiern und Pfalzgraf bey Rhein). Die weißblauen Rauten sind das Wappenzeichen der Grafen von Bogen. Nach Aussterben dieses Geschlechtes fiel die Grafschaft an Herzog Otto II. den Erlauchten. Da die Siegel Otto II. das Rautensymbol noch nicht aufweisen, ist mit gewisser Sicherheit anzunehmen, dass die Stadt Braunau vom Sohn Otto II., Herzog Heinrich XIII. von Niederbayern, gegründet wurde. Der Zeitpunkt der Stadtgründung wird nach 1259 angesetzt.

Der älteste erhaltene Abdruck des Siegels der Stadt Braunau stammt aus dem Jahr 1331.<ref>Eitzlmayr, Max: Braunau – die historische Handelsstadt. 2. Auflage. Braunau 1997.</ref>

Städtepartnerschaften

Personen

Ehrenbürgerschaft aberkannt

In Braunau geboren

Mit Bezug zur Stadt

Film

Literatur

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  • Joseph Kyselak beschreibt Braunau in den 1829 veröffentlichten Skizzen einer Fußreise durch Oesterreich, Steiermark, Kärnthen, Berchtesgaden, Tirol und Baiern nach Wien – nebst einer romantisch pittoresken Darstellung mehrerer Ritterburgen und ihrer Volkssagen, Gebirgsgegenden und Eisglätscher auf dieser Wanderung, unternommen im Jahre 1825 von Joseph Kyselak. Band 2, S. 201f.
  • Konrad Meindl: Geschichte der Stadt Braunau am Inn. Braunau 1882.
  • Karl Nöbauer und Eleonora Wochermaier (Text); Roland König und Walter Riemer (Fotos): 700 Jahre Stadt Braunau am Inn. Überreicht durch Ferdinand Aufschläger KG Tiefbohrunternehmen Spezial-Tiefbau BENOTO Braunau am Inn Hans-Steininger-Gasse 11, Vorwort vom Bürgermeister Josef Fridl, Hrsg. und Verleger Stadtgemeinde Braunau am Inn, 40 Seiten (1960).
  • Sebastian Hiereth: Geschichte der Stadt Braunau am Inn. 1. Teil. Herausgeber Stadtgemeinde Braunau am Inn 1960.
  • Sebastian Hiereth: Geschichte der Stadt Braunau am Inn. 2. Teil. Herausgeber Stadtgemeinde Braunau am Inn 1973.
  • Reiner Reinisch: Braunau am Inn. (Deutsche Lande Deutsche Kunst). München/Berlin 1974.
  • Hans von Hammerstein-Equord: Im Anfang war der Mord. Erlebnisse als Bezirkshauptmann von Braunau am Inn und als Sicherheitsdirektor von Oberösterreich in den Jahren 1933 und 1934. Verlag für Geschichte und Politik, Wien 1981, ISBN 978-3-486-50121-6.
  • Max Eitzlmayr: Braunauer Album. Braunau am Inn 1985.
  • Max Eitzlmayr: Braunau – die historische Handelsstadt. 2. Auflage. Braunau am Inn 1997 (Kurzführer durch die Stadt).
  • Rudolf W. Schmidt: Braunau. In: Oesterreichisches Musiklexikon. Online-Ausgabe, Wien 2002 ff., ISBN 3-7001-3077-5; Druckausgabe: Band 1, Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2002, ISBN 3-7001-3043-0.
  • Florian Schwanninger: Im Heimatkreis des Führers. Nationalsozialismus, Widerstand und Verfolgung im Bezirk Braunau 1938 bis 1945. Edition Geschichte der Heimat. Buchverlag Franz Steinmaßl, Grünbach 2005.
  • Henning Burk: Hitler, Braunau und ich. Wie meine Urgroßmutter den Krieg hätte verhindern können. Westend Verlag, Frankfurt am Main 2017, ISBN 978-3-86489-179-3.
  • Peter Krebs: Kriegsende in der Geburtsstadt des Führers. INNSALZ, Munderfing 2016, ISBN 978-3-903154-28-5,<ref>Rezension</ref>

Weblinks

Commons: Braunau am Inn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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