Schwand im Innkreis
Schwand im Innkreis
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| Wappen | Österreichkarte | |||||
[[Datei:{{#property:p94}}|100px|Wappen von Schwand im Innkreis]]
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| Basisdaten | ||||||
| Staat: | Datei:Flag of Austria.svg Österreich | |||||
| Land: | Vorlage:AT-OÖ | |||||
| Politischer Bezirk: | Braunau | |||||
| Kfz-Kennzeichen: | BR | |||||
| Fläche: | 17,12 km² | |||||
| Koordinaten: | 48° 11′ N, 12° 58′ O
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| Höhe: | 423 m ü. A. | |||||
| Einwohner: | 1.063 (1. Jän. 2025) | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 62 Einw. pro km² | |||||
| Postleitzahl: | 5134 | |||||
| Vorwahl: | 07728 | |||||
| Gemeindekennziffer: | 4 04 42 | |||||
| NUTS-Region | AT311 | |||||
| Adresse der Gemeinde- verwaltung: |
Neukirchner Straße 2 5134 Schwand im Innkreis | |||||
| Website: | ||||||
| Politik | ||||||
| Bürgermeisterin: | Daniela Probst (ÖVP) | |||||
| Gemeinderat: (Wahljahr: 2021) (13 Mitglieder) |
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| Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria | ||||||
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Schwand im Innkreis ist eine Gemeinde in Oberösterreich im Bezirk Braunau im Innviertel mit 1063 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025).
Geografie
Schwand im Innkreis liegt auf 423 m Höhe im Innviertel. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 5,2 km, von West nach Ost 5,4 km. Die Gesamtfläche beträgt 17,1 km². 6,4 % der Fläche sind bewaldet, 87,7 % der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt.
Gemeindegliederung
Das Gemeindegebiet umfasst 27 Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand <ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft QUELLE">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref>):
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- Adenbrunn (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Berg (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Berndorf (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Bernhof (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Bruck (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Bruck im Holz (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Brunn im Gries (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Brunnthal (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Ebenthal (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Ginshöring (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Gries (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Haus (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Holz (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Kammern (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Kronleiten (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Ottenschwand (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Paischen (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Paschen (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Prielhof (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Reith (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Reuhub (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Schmieding (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Schwand im Innkreis (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Semmelhof (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Sengthal (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Siebenmaiern (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Weilhart (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
Die Gemeinde besteht aus der einzigen Katastralgemeinde Schwand im Innkreis.
Der zuständige Gerichtsbezirk ist der Gerichtsbezirk Braunau am Inn.
Nachbargemeinden
| Überackern | ||
| Gilgenberg am Weilhart | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: | Neukirchen an der Enknach |
| Handenberg |
Geschichte
Seit Gründung des Herzogtums Bayern war der Ort bis 1779 bayrisch und kam nach dem Frieden von Teschen mit dem Innviertel (damals „Innbaiern“) zu Österreich. Während der Napoleonischen Kriege wieder kurz bayrisch, gehört er seit 1814 endgültig zu Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum „Gau Oberdonau“. 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs.
Einwohnerentwicklung
Vorlage:Einwohner B Diagramm 1991 hatte die Gemeinde laut Volkszählung 828 Einwohner, 2001 dann 846 Einwohner<ref>Daten der Gemeinde Schwand im Innkreis</ref>. Der Bevölkerungshöchststand wurde 2025 erreicht. (Stand 2025)
Kultur und Sehenswürdigkeiten
- Katholische Pfarrkirche Schwand im Innkreis hl. Johannes der Täufer
Wirtschaft und Infrastruktur
Wirtschaftssektoren
Schwand ist eine landwirtschaftlich geprägte Gemeinde. Von den siebzig Bauernhöfen des Jahres 2010 wurden vierzig im Haupt- und dreißig im Nebenerwerb geführt. Im Produktionssektor waren 35 Erwerbstätige im Bereich Warenherstellung beschäftigt, sieben im Bergbau und sechs im Baugewerbe. Der mit Abstand größte Arbeitgeber im Dienstleistungssektor war der Handel (Stand 2011).<ref>Ein Blick auf die Gemeinde Schwand im Innkreis, Land- und forstwirtschaftliche Betriebe. (PDF) Statistik Austria, abgerufen am 14. März 2021.</ref><ref>Ein Blick auf die Gemeinde Schwand im Innkreis, Arbeitsstätten. (PDF) Statistik Austria, abgerufen am 14. März 2021.</ref><ref>Ein Blick auf die Gemeinde Schwand im Innkreis, Erwerbstätige. (PDF) Statistik Austria, abgerufen am 14. März 2021.</ref>
| Wirtschaftssektor | Anzahl Betriebe | Erwerbstätige | ||
|---|---|---|---|---|
| 2011 | 2001 | 2011 | 2001 | |
| Land- und Forstwirtschaft 1) | 70 | 85 | 67 | 65 |
| Produktion | 9 | 8 | 48 | 52 |
| Dienstleistung | 31 | 16 | 75 | 64 |
1) Betriebe mit Fläche in den Jahren 2010 und 1999
Arbeitsmarkt, Pendeln
Von den 451 Erwerbstätigen, die 2011 in Schwand lebten, arbeiteten dreißig Prozent im Ort, mehr als 300 Menschen pendelten aus.<ref>Ein Blick auf die Gemeinde Schwand im Innkreis, Berufspendler. (PDF) Statistik Austria, abgerufen am 14. März 2021.</ref>
Ansässige Unternehmen
- KTM Triumph Wimmer
- Paletten Speckner
- Kieswerk Hangöbl
- Raiffeisenbank Region Braunau reg. Gen. m. b. H.
- Busreisen Gohla
Bildung
Die Gemeinde hat eine Volksschule.<ref>Schwand, Schule und Bildung. Gemeinde Schwand, abgerufen am 14. März 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Politik
Der Gemeinderat hat 13 Mitglieder. Nach den Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Oberösterreich hatte/hat der Gemeinderat folgende Verteilungen:
- 1997: 9 ÖVP, 2 FPÖ und 2 SPÖ.
- 2003: 9 ÖVP, 3 SPÖ und 1 FPÖ.
- 2009: 10 ÖVP, 2 SPÖ und 1 FPÖ.
- 2015: 8 ÖVP, 3 FPÖ und 2 SPÖ.
- 2021: 8 ÖVP, 3 FPÖ und 2 SPÖ.<ref>Wahlen Oberösterreich 2021. In: orf.at. Abgerufen am 15. März 2024.</ref>Vorlage:Gemeinderatswahl OÖ Ref
| Partei | 2015Vorlage:Gemeinderatswahl OÖ Ref | 2009Vorlage:Gemeinderatswahl OÖ Ref | 2003Vorlage:Gemeinderatswahl OÖ Ref | 1997Vorlage:Gemeinderatswahl OÖ Ref | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Prozent | Mandate | % | Mandate | % | Mandate | % | Mandate | |
| ÖVP | 54,19 | 8 | 69,52 | 10 | 67,41 | 9 | 63,20 | 9 |
| SPÖ | 18,8 | 2 | 18,59 | 2 | 21,79 | 3 | 16,73 | 2 |
| FPÖ | 27,01 | 3 | 11,90 | 1 | 10.,79 | 1 | 20,07 | 2 |
Bürgermeister
Bürgermeister seit 1850 waren:<ref name=":0">Geschichte und Geografie, Schwand. Land Oberösterreich, abgerufen am 1. September 2024.</ref>
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- 1850–1958 Simon Pfafflmoser
- 1858–1861 Josef Vilzmoser
- 1861–1864 Josef Pammer
- 1864–1867 Valentin Hofmann
- 1867–1870 Johann Perschl
- 1870–1873 Johann Grabner
- 1873–1879 Johann Kammerstätter
- 1879–1885 Martin Würflingsdobler
- 1885–1894 Johann Rothenbuchner
- 1894–1897 Johann Reschenhofer
- 1897–1900 Johann Maislinger
- 1900–1903 Josef Reschenhofer
- 1903–1906 Johann Höllerstorfer
- 1906–1910 Josef Grabner
- 1910–1913 Johann Rothenbuchner
- 1913–1919 Franz Paischerbauer
- 1919–1924 Josef Dachsberger
- 1924–1927 Franz Paischer
- 1927–1929 Josef Plasser
- 1929–1931 Josef Dachsberger
- 1931–1934 Albert Lechner
- 1934–1938 Johann Reschenhofer
- 1938–1945 Johann Perschl
- 1945–1949 Johann Reschenhofer
- 1949–1955 Sebastian Silberer
- 1955–1969 Leopold Wagner
- 1969–1979 Franz Perschl
- 1979–1991 Hermann Pennwieser
- 1991–2002 Johann Maislinger
- 2002–2021 Johann Martin Prielhofer (ÖVP)
- seit 2021 Daniela Probst (ÖVP)
Wappen
Offizielle Beschreibung des 1987 verliehenen Gemeindewappens:
- Gespalten von Silber und Grün; in gewechselten Farben rechts ein Baumstamm, links eine gestürzte, auswärts gekehrte Sapine.
Die grüne Farbe des Wappens steht für die landwirtschaftliche Struktur der Gemeinde. Baumstamm und Holzfällerwerkzeug deuten auf den Ortsnamen hin, der für „Rodung“ steht. Die Gemeindefarben sind Grün-Weiß-Schwarz.<ref name=":0" />
Persönlichkeiten
Söhne und Töchter der Gemeinde
- Johann Wimmer (1874–1947), Politiker der Christlichsozialen Partei
Weblinks
- 40442 – Schwand im Innkreis. Gemeindedaten der Statistik Austria
- Weitere Infos über die Gemeinde Schwand im Innkreis auf dem Geo-Infosystem des Bundeslandes Oberösterreich.
Einzelnachweise
<references />
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Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang
Katastralgemeinde und Zählsprengel: Schwand im Innkreis
Ortschaften: Adenbrunn | Berg | Berndorf | Bernhof | Bruck | Bruck im Holz | Brunn im Gries | Brunnthal | Ebenthal | Ginshöring | Gries | Haus | Holz | Kammern | Kronleiten | Ottenschwand | Paischen | Paschen | Prielhof | Reith | Reuhub | Schmieding | Schwand im Innkreis | Semmelhof | Sengthal | Siebenmaiern | Weilhart
Dorf: Schwand im Innkreis | Weiler: Berg · Berndorf · Bruck | Rotten: Adenbrunn · Bernhof · Bruck im Holz · Brunn im Gries · Brunnthal · Ebenthal · Ginshöring · Gries · Haus · Holz · Kammern · Kronleiten · Ottenschwand · Reith · Reuhub · Schmieding · Semmelhof · Sengthal · Siebenmaiern · Weilhart | Sonstige Ortslagen: Paischen · Paschen · Prielhof
