Halde Hoheward
Die Halde Hoheward ist eine Bergehalde im Ruhrgebiet. Sie entstand aus Schüttungen der Zeche Recklinghausen II, der Zeche Ewald und der Zeche General Blumenthal/Haard. Zwischen den Städten Herten und Recklinghausen gelegen, jedoch mehrheitlich in der Hertener Mark (1,62 km² vs. 0,15 km² in Hochlarmark), bildet sie gemeinsam mit der Halde Hoppenbruch sowie der unweiten Zentraldeponie Emscherbruch in der westlich benachbarten Resser Mark die größte Haldenlandschaft des Ruhrgebiets. Die höchste Stelle der Halde ist mit einer Höhe von 152,5 m ü. NHN erreicht. Die Halden Hoheward und Hoppenbruch sind Teil der Route der Industriekultur und des Landschaftsparks Hoheward. Eigentümer beider Halden ist der Regionalverband Ruhr, der die Flächen von der Deutschen Steinkohle AG übernommen hat. Als Projektträger ist er für den Ausbau der Halde Hoheward verantwortlich. Bei guter Sicht ist der etwa 50 km entfernte Rheinturm in Düsseldorf zu erkennen.
Überblick
Die Halde ist inzwischen komplett für die Öffentlichkeit freigegeben. Der westliche Teil wurde bis 2016 geschüttet und modelliert. Eine Umrundung der Halde auf Höhe der Balkonpromenade mit einer Länge von rund 6,4 km bietet Aussichten in jede Himmelsrichtung, ergänzt durch informative Panorama-Tafeln auf allen 10 Aussichts-Balkonen, die entlang der Promenade errichtet wurden. Dazu wurde im ehemals zentralen Zufahrtsbereich am Haldensüdhang die so genannte Promenadenbrücke gebaut. Sie überspannt die damalige Zufahrtsstraße, auf der Schwerkraftwagen das Bergematerial transportierten.
Im nordwestlichen Teil der Halde befindet sich oberhalb des Aussichts-Balkons 1 die Ewald-Empore, ein stählerner Aussichtsturm, von dem sich ein guter Blick auf das ehemalige Zechengelände und das Stadtzentrum von Herten bietet.<ref>Der Landschaftspark Hoheward auf privater Webseite halden.ruhr</ref>
Der Bau der Halde erregte in den 1980er Jahren großes Aufsehen. Zum einen gab es Widerstand aus ökologischen Gründen: Man fürchtete, dass die Halde die Luftströmung verändern würde.
Gravierend war aber, dass sich an der Hohewardstraße – die von Herten-Süd bis zum Industriegebiet, in dem heute die Müllverbrennungsanlage RZR steht und die zwischen den beiden ursprünglichen Halden verlief – nach dem Krieg ein inoffizielles Wohngebiet gebildet hatte. Ursprünglich als Notunterkünfte und Gartenhäuschen gedacht, wurden die Häuser nach und nach illegal zu respektablen Ein- und Mehrfamilienhäusern ausgebaut. Es bildete sich eine Siedlergemeinschaft, und eine Gastwirtschaft „Rosengarten“ wurde gebaut. Im Bereich der Hohewardstraße verlief auch damals schon die Zechenbahn der RBH Logistics. Die Auseinandersetzungen endeten damit, dass allen Siedlern der Hohewardstraße im Reitkamp eine neue Siedlung gebaut wurde, einschließlich eines Restaurants „Rosengarten“. Nach Errichtung der Siedlung zogen alle Siedler der Hohewardstraße in den Reitkamp um. Die Zechenbahn wurde in einen Tunnel verlegt, ist seit Schließung der Zeche Ewald im Jahre 2000 aber nicht mehr in Betrieb.<ref>Tunnel Hoheward auf eisenbahn-tunnelportale.de, abgerufen am 27. November 2022.</ref><ref>Ruhrgebiet: Veba-Feuerlose und ein Tunnel ohne Berg, auf drehscheibe-foren.de</ref> Der Tunnel ist insofern einzigartig, als er nicht wie für Tunnel üblich nach der Errichtung der Halde gebaut wurde, sondern es wurde erst der Tunnel gebaut<ref>Tunnel Hoheward im Bau Abgerufen am 27. November 2022.</ref> und dann die Halde darüber aufgeschüttet. Die Kategorie Kategorie:Wikipedia:Veraltet nach Jahr 2027 existiert noch nicht. Lege sie mit folgendem Text {{Zukunftskategorie|2027}} an. Es ist geplant den Tunnel als Fahrradtunnel bis 2027 wieder in Betrieb zu nehmen.<ref>Fahrradtunnel unter der Halde: Projekt-Neustart in Herten. tagesschau.de, 20. März 2024, abgerufen am 20. März 2024.</ref>
Horizontobservatorium
Auf dem nördlichen Gipfelplateau wurde 2008 das Horizontobservatorium errichtet. Das moderne Bauwerk besteht aus einer kreisrunden, ebenen Fläche von 88 m Durchmesser, einem um 1,50 m abgesenkten Forum mit 35 m Durchmesser in der Mitte und zwei Bögen mit einem Radius von ca. 45 m, die sich wie die Großkreise Meridian und Himmelsäquator über den Platz spannen. Das Horizontobservatorium soll eine moderne Version prähistorischer Steinkreise und Bauwerke wie Stonehenge darstellen. Befindet sich der Beobachter genau in der abgesenkten Mitte des Bauwerks, breitet sich das Plateau der Halde in alle Richtungen wie ein künstlicher Horizont aus und mit Hilfe einiger Peilmarken können der Auf- und Untergang der Sonne zu wichtigen Kalendertagen wie Sommersonnenwende, Wintersonnenwende oder Äquinoktium beobachtet werden. Mittels weiterer spezieller Peilmarken können auch Mondwenden und die Präzessionsbewegung der Erdachse anhand von Fixsternpeilungen beobachtet werden. Die alles überspannenden Bögen teilen den Himmel in Ost- und Westhälfte sowie in Nord- und Südhalbkugel ein und dienen daher tagsüber als Sonnenkalender und nachts mit Hilfe einer selbstleuchtenden Skala als Orientierungshilfe am Sternenhimmel. Idee und Konzeption dieses Bauwerks stammen vom Initiativkreis Horizontastronomie im Ruhrgebiet e. V.
Schon kurz nach der Eröffnung der Anlage am 20. Dezember 2008 wurden Risse im Äquatorbogen festgestellt; am 6. Januar 2009 wurde die Anlage aus Sicherheitsgründen gesperrt und der Bogen wurde provisorisch durch zwei zusätzliche Pfeiler gestützt. Seither streiten sich der Eigentümer und die Stahlbaufirma Maurer Söhne<ref>Norbert Ahmann: Landschaftspark Emscherbruch: Horizontobservatorium auf Hoheward weiter gesperrt. In: WAZ. 3. Januar 2012 (waz.de [abgerufen am 16. Januar 2020]).</ref> um das Verschulden und die Beseitigung des Mangels.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Äquatorbögen: Es tut sich nichts ( vom 20. Februar 2018 im Internet Archive), Hertener Allgemeine vom 26. Dezember 2010</ref> Im März 2010 bestellte das Landgericht Bochum zwei Gutachter.<ref name="RZ"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Halde Hoheward: Zwei Gutachter überprüfen das Horizontobservatorium ( vom 19. April 2015 im Internet Archive), Recklinghäuser Zeitung, 28. März 2010.</ref> 2013 wurden Reparaturarbeiten und Windbelastungstests durchgeführt, um Entscheidungsgrundlagen über das weitere Vorgehen zu erlangen.<ref>A. Naaf, S. Laura: Horizont-Observatorium-Schaden: BILD beim großen Halden-Check. In: bild.de. 24. September 2013, abgerufen am 22. Januar 2021.</ref> Die Erwartung des Landgerichts Bochum, das „mehrere Monate“ für das Gutachten veranschlagt hatte,<ref name="RZ" /> erfüllte sich nicht. Erst nach mehr als fünf Jahren legten die Gutachter im Sommer 2015 ihr Gutachten vor; die Art und Weise, wie sie das Gericht hinhielten, erregte Aufsehen.<ref>Thorsten Fechtner: Hilft jetzt nur noch der Abriss? Recklinghäuser Zeitung, 7. Juli 2015.</ref> Die Baukosten des Observatoriums betrugen rund 2 Millionen Euro, die Gutachterkosten bis 2015 rund 970.000 Euro.
Dem Gutachten vom 20. Juni 2015 zufolge war der Schaden größer als bis dahin angenommen. Die Bauwerkschwingung sei Ursache für die Risse an den Schweißnähten. Die Kosten der Reparatur wurden auf 1,9 bis 5 Millionen Euro geschätzt. Ein Abriss erschien nicht unwahrscheinlich.<ref>Wie geht es weiter auf Halde Hoheward? In: Spektrum.de. 7. Juli 2015, abgerufen am 2. November 2024.</ref>
Das Satire-TV-Magazin extra 3 thematisierte 2015 das ‚Observatorium‘ in seiner Rubrik der reale Irrsinn.<ref>Realer Irrsinn: Das Horizont-Observatorium | extra 3 | NDR (2:12 Minuten), auf youtube</ref>
Im November 2024 akzeptierte der RVR einen vom Bochumer Landgericht erarbeiteten Vergleichsvorschlag über die Sanierungskosten, so dass eine Wiedereröffnung absehbar wird.<ref>Joachim Schmidt: Millionen-Streit um die Halde Hoheward vor dem Ende. In: Hertener Allgemeine. 28. November 2024, abgerufen am 2. Dezember 2024.</ref>
Im Februar 2025 bestätigte das Landgericht Bochum das offizielle Zustandekommen des Vergleichs durch Gerichtsbeschluss vom 16. Dezember 2024. Festgeschrieben ist darin, dass die fünf Beklagtenparteien, darunter ein Windgutachter, ein Architekt und eine Stahlbaufirma, insgesamt rund 4,1 Millionen Euro an den RVR zahlen.<ref>Werner von Braunschweig: Einigung im Streit um Horizont-Observatorium: Mit dieser Millionensumme kann der RVR planen. 13. Februar 2025, abgerufen am 13. Februar 2025.</ref>
Am 10. Oktober 2025 vermeldete der RVR, dass sein Ruhrparlament über einen Nachtragshaushalt etwa 7 Millionen Euro für die Sanierung bewilligt hat. Diese Entscheidung muss aber noch vom Innenministerium des Landes Nordrhein-Westfalen bewilligt werden. Man hofft, dass die Arbeiten Ende 2027 abgeschlossen werden können.<ref>RVR-Ruhrparlament gibt grünes Licht für die Sanierung des Horizontobservatoriums auf der Halde Hoheward. Regionalverband Ruhr, 10. Oktober 2025, abgerufen am 11. Oktober 2025.</ref>
Drachenbrücke
Die Drachenbrücke verbindet seit Anfang 2008 den Stadtteilpark Hochlarmark (ehemaliges Gelände der Zeche Recklinghausen II) und die dahinter liegende Dreieck-Siedlung mit der Halde Hoheward. Sie wurde von Ralf Wörzberger<ref>Winterhager, Uta, Bonn: Drachenbrücke Kultur auf Halde. In: Bauwelt. Heft 16.2008, 2008, S. 6–7 (bauwelt.de [PDF; abgerufen am 16. Januar 2020]).</ref> entwickelt. Fußgängern sowie Radfahrern bietet die Brücke einen geschwungenen Überweg über die Cranger Straße in Form eines Drachenskelettes, dessen Rippen als Halter für das Geländer dienen. Drachenhals und -kopf sind zurückgewandt, als würde der Drache auf seine Besucher hinunterblicken. Die Länge der Pylonen über der Fahrbahn zur Cranger Straße beträgt 18 m und die Breite der Fahrbahnträger beträgt 3,5 m.<ref>Drachenbrücke, Artikel auf Structurae</ref> Die Eröffnung des 1,5 Millionen Euro teuren Bauwerks verzögerte sich mehrfach. Gründe dafür waren unter anderem planerische Mängel und die gestiegenen Baukosten durch den erhöhten Weltmarktpreis für Stahl. Obwohl das Bauwerk eine eher leichte Konstruktion vermuten lässt, beläuft sich die Gesamtmasse doch auf 198 Tonnen. Die Drachenbrücke ist ohne den Drachenkopf 165 Meter lang.<ref>Drachenbrücke Recklinghausen, Baukunst NRW</ref> Die Brücke war oft von Vandalismus betroffen, so wurde sie mit Graffiti beschmiert und es wurden Schlösser an ihr befestigt, die regelmäßig entfernt werden müssen.
Sonnenuhr mit Obelisk
Die rund 3.000 m² große Horizontalsonnenuhr liegt auf dem südlichen Plateau in einer Höhe von etwa 140 m ü. NHN. Als Zeiger dient ein exzentrisch stehender, 8,50 m hoher Edelstahl-Obelisk, der seinen Schatten auf die kreisrunde Fläche mit einem Durchmesser von 62 m wirft. Die Oberfläche, die das Solarium des römischen Kaisers Augustus zum Vorbild hat, besteht aus hellen Pflastersteinen. Durchzogen wird es von 20 cm breiten Bahnen aus schwarzem Pflaster. Diese sehr präzise Ausführung ermöglicht dem Besucher bei geeigneter Witterung eine genaue Ablesung der Uhrzeit (Wahre Ortszeit) und des Datums. Zu diesem Zweck sind zahlreiche Erläuterungen in die Fläche eingelassen worden. Eine Besonderheit ist, dass die Fläche absolut eben ausgeführt ist. Damit es zu keiner Pfützenbildung kommt, wurde poröses Pflaster verwendet, durch welches das Wasser in den Untergrund gelangt.
Die Sonnenuhr mit dem Obelisken diente im Sommer 2023 als Kulisse für die 99. Auflage der FAZ-Kampagne Dahinter steckt immer ein kluger Kopf.<ref>Kluger Kopf des Zeitgeschehens: IWC-CEO Christoph Grainger-Herr liest die F.A.Z. in luftiger Höhe vom 11. September 2023</ref>
Balkonpromenade und Himmelsstiegen
Auf der Halde entstand ein strukturiertes System von Wegen, Aufgängen, Stiegen und Aussichtspunkten, das den Zugang von allen Seiten möglich macht. Im unteren Bereich umspannt eine rund sechs Kilometer lange Balkonpromenade mit zehn Aussichtsbalkonen die gesamte Halde. Vom Salentinplatz aus überwindet man über eine Treppen-/Stiegenkonstruktion mit 529 Stufen die etwa 110 Höhenmeter zum Horizontobservatorium.
Im Endausbau sollen rund um die Halde herum aus den Stadtteilen zwölf Aufgänge - wie bei den Ziffern einer Uhr - zum Observatorium hinaufführen.
Literatur
- Wolfgang Berke: Über alle Berge. Der definitive Haldenführer Ruhrgebiet. Klartext Verlag, Essen 2009, ISBN 978-3-8375-0170-4, S. 72ff.
Weblinks
- <ref name="DE_Udeuschle7.167">Berechnetes 360°-Panorama (U. Deuschle; Hinweise) vom Himmelsobservatorium der Halde Hoheward</ref>
- Beschreibung aller Standorte auf dieser Themenroute als Teil der Route der Industriekultur
- Informationen auf dem Internetportal des Regionalverband Ruhr
- Astronomische Java-Applets zu Obelisk und Horizontobservatorium
- Regional bedeutsamer Kulturlandschaftsbereich 204 Zeche Ewald / Halden Hoheward und Hoppenbruch (Herten, Recklinghausen) bei LWL-GeodatenKultur des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe
Einzelnachweise
<references />
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Themenrouten (aufsteigend nach Nummern): 1. Duisburg: Stadt und Hafen | 2. Industrielle Kulturlandschaft Zollverein | 3. Duisburg: Industriekultur am Rhein | 4. Oberhausen: Industrie macht Stadt | 5. Krupp und die Stadt Essen | 6. Dortmund: Dreiklang Kohle, Stahl und Bier | 7. Industriekultur an der Lippe | 8. Erzbahn-Emscherbruch | 9. Industriekultur an Volme und Ennepe | 10. Sole, Dampf und Kohle | 11. Frühe Industrialisierung | 12. Geschichte und Gegenwart der Ruhr | 13. Auf dem Weg zur blauen Emscher | 14. Kanäle und Schifffahrt | 15. Bahnen im Revier | 16. Westfälische Bergbauroute | 17. Rheinische Bergbauroute | 18. Chemie, Glas und Energie | 19. Arbeitersiedlungen | 20. Unternehmervillen | 21. Brot, Korn und Bier | 22. Mythos Ruhrgebiet | 23. Parks und Gärten | 24. Industrienatur | 25. Panoramen und Landmarken | 26. Sakralbauten | 27. Eisen & Stahl | 28. Wasser: Werke, Türme und Turbinen | 29. Bochum – Industriekultur im Herzen des Reviers | 30. Gelsenkirchen | 31. Route Industriekultur und Bauhaus | per Rad
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Halde Rheinelbe | Tippelsberg | Landschaftspark Hoheward mit den Halden Hoppenbruch/Hoheward | Halde Schwerin | Halde Großes Holz | Kissinger Höhe | Fernsehturm Florian | Hohensyburg | Berger-Denkmal | Tiger & Turtle | Halde Rheinpreußen | Halde Pattberg | Alsumer Berg | Halde Haniel mit Kreuzweg, Amphitheater, Installation „Totems“ | Tetraeder | Halde Rungenberg | Schurenbachhalde
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Jahrhunderthalle Bochum Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg | Westpark | Colosseum | Mechanische Werkstätten des Bochumer Vereins | Siedlung Stahlhausen | Bochumer Verein Verkehrstechnik | Erzbahnschwinge | Erzbahn | Glückauf-Siedlung | Zeche Vereinigte Carolinenglück 2/3 | Epiphanias-Kirche – Autobahnkirche RUHR | Siedlung Dahlhauser Heide Datei:RouteIndustriekultur Siedlung Symbol.svg | Erzbahnbrücke 4 | Zeche Hannover 1/2/5 | Arbeiterhäuser Am Rübenkamp | Siedlung Königsgrube | Erzbahnbrücke 6 | Kolonie Hannover | Erzbahnbrücke 9 – Pfeilerbrücke | Kray–Wanner Bahn | Kokerei Alma | Torhäuser, Schalker Verein | Siedlung Chatten-/Preußenstraße | Erzbahnbrücke 10 | Erzbahnbrücke 11 | Erzbahnbrücke 13 | Erzbahnbrücke 14 | Zeche Pluto-Wilhelm | Zeche Consolidation 3/4/9 | Zeche Graf Bismarck 1/4 | Bahnbetriebswerk Gelsenkirchen-Bismarck | Hafen Grimberg | Grimberger Sichel | Zeche Unser Fritz 1/4 | Heimatmuseum Unser Fritz | Künstlerzeche Unser Fritz 2/3 | Rhein-Herne-Kanal | Fleuthe-Brücke | Hafen Wanne-West | Schleuse Wanne-Eickel | Trainingsbergwerk Recklinghausen | Zeche Recklinghausen I | Zeche Recklinghausen II | Dreieck-Siedlung Hochlarmark | Landschaftspark Hoheward Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg mit den Halden Hoheward/Hoppenbruch | Emscherbruch | Zeche Ewald Datei:RouteIndustriekultur Besucherzentrum Symbol.svg Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg
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Deutsches Bergbau-Museum Datei:RouteIndustriekultur Besucherzentrum Symbol.svg Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg | Bergschule TFH Georg Agricola | Bundesknappschaft | Bergmannsheil | Tippelsberg | Zeche Julius Philipp – Medizinhistorische Sammlung im Malakowturm | Zeche Brockhauser Tiefbau | Zeche Friedlicher Nachbar | Zeche Alte Haase | Zeche Nachtigall Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg | Kokerei Neu-Iserlohn | Zeche Robert Müser, Schacht Arnold | Zeche Lothringen | Zeche Zollern Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg | Kolonie Landwehr | Kokerei Hansa | Zeche Westhausen | Zeche Adolf von Hansemann | Zeche Minister Stein / Neue Evinger Mitte | Alte Kolonie Eving Datei:RouteIndustriekultur Siedlung Symbol.svg mit Wohlfahrtsgebäude | Landesoberbergamt Dortmund | Bergbaugedenkstätten auf dem Ostfriedhof | Zeche Gneisenau | Müsersiedlung der Zeche Gneisenau | Zeche Monopol, Schacht Grillo | Zeche Königsborn 3/4 | Maximilianpark | Zeche Westfalen | Zeche Sachsen – Öko-Zentrum NRW | Zeche Radbod | Gedenkstätte Zeche Radbod | Kissinger Höhe Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg | Bergwerk Ost, Schächte Heinrich Robert | Schacht Lerche | Zeche Werne | Bergwerk Monopol, Schacht Grimberg 1/2 | Halde Großes Holz Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg | Zeche Haus Aden | Siedlung Ziethenstraße Datei:RouteIndustriekultur Siedlung Symbol.svg | Zeche Minister Achenbach, Schacht 4 – LÜNTEC-Tower | Bergarbeiter-Wohnmuseum | Zeche Waltrop | Hammerkopfturm Zeche Erin 3 | Halde Schwerin Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg | Zeche Erin 7 | Zeche Ewald Fortsetzung | Vestisches Museum | Zeche Recklinghausen II | Dreieck-Siedlung Hochlarmark | Landschaftspark Hoheward Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg mit den Halden Hoheward/Hoppenbruch | Zeche Ewald 1/2/7 Datei:RouteIndustriekultur Besucherzentrum Symbol.svg Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg | Zeche Schlägel & Eisen 3/4/7 | Zeche Schlägel & Eisen 5/6 | Bergwerk Auguste Victoria, Schacht 1/2 | Bergwerk Auguste Victoria, Schacht 3/7 | Bergwerk Fürst Leopold | Siedlung Fürst Leopold | Maschinenhalle Zeche Zweckel | RBH Logistics | Halde Haniel Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg | Zeche Arenberg-Fortsetzung | Tetraeder Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg | Zeche Prosper II | Kokerei Prosper | Gartenstadt Welheim Datei:RouteIndustriekultur Siedlung Symbol.svg | Mottbruchhalde – „Halde im Wandel“ | Zeche Hugo | Siedlung Schüngelberg Datei:RouteIndustriekultur Siedlung Symbol.svg | Halde Rungenberg Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg | Zeche Bergmannsglück | Bergwerk Westerholt | Nordsternpark Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg | Schacht Oberschuir | Zeche Consolidation 3/4/9 | Zeche Graf Bismarck 1/4 | Kokerei Alma | Siedlung Flöz Dickebank Datei:RouteIndustriekultur Siedlung Symbol.svg | Wissenschaftspark Rheinelbe | Halde Rheinelbe Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg | Zeche Holland 1/2 | Zeche Holland 3/4/6 | Zeche Unser Fritz 1/4 | Heimatmuseum Unser Fritz | Zeche Pluto-Wilhelm | Zeche Hannover I/II/V | Siedlung Dahlhauser Heide Datei:RouteIndustriekultur Siedlung Symbol.svg | Zeche Vereinigte Carolinenglück 2/3 | Flottmann-Hallen | Kunstwald Zeche Teutoburgia | Siedlung Teutoburgia Datei:RouteIndustriekultur Siedlung Symbol.svg
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Chemiepark Marl Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg | Ruhr Oel GmbH | Phenolchemie | Sachtleben Chemie | Grillo-Werke AG | Momentive / Rütgers | Ruhrchemie | Gasometer Oberhausen | Welterbe Zollverein Datei:RouteIndustriekultur Besucherzentrum Symbol.svg Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg – Zeche Zollverein XII und Kokerei Zollverein | gaseum – Erlebniswelt Gas | Kokerei Prosper | Rütgers | Kokerei Hansa Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg | Hoesch Gasometer | Evonic / Cremer Oleo | Otto Schott – Erinnerungsstätte im Wittener Rathaus | Solvay | Pumpspeicherkraftwerk Koepchenwerk | Energiewirtschaftlicher Wanderweg Herdecke | Wasserkraftwerk Hohenstein | Kraftwerk Knepper | Kraftwerk Gersteinwerk | Umspannwerk Recklinghausen Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg | Kraftwerk Lünen | Solarkraftwerk Akademie Mont Cenis | Kraftwerk Herne | Solarbunker Gelsenkirchen | Halde Hoppenbruch Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg | Wasserkraftwerk Baldeney | Wasserkraftwerk Kahlenberg | Wasserkraftwerk Raffelberg | Kraftwerk Walsum | Kraftwerk Voerde
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Westpol | Förderturm Bönen – Ostpol | Halde Norddeutschland | Halde Pattberg Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg | Halde Rheinpreußen Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg | Rheinorange | Tiger & Turtle Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg auf der Heinrich-Hildebrand-Höhe im Angerpark | Alsumer Berg Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg | Landschaftspark Duisburg-Nord Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg | Knappenhalde | Gasometer Oberhausen Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg | Halde Haniel Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg | Tetraeder Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg auf der Halde Beckstraße | Schurenbachhalde Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg | Weltkulturerbe Zeche Zollverein XII Datei:RouteIndustriekultur Besucherzentrum Symbol.svg Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg | Weltkulturerbe Kokerei Zollverein Datei:RouteIndustriekultur Besucherzentrum Symbol.svg Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg | Landschaftspark Mechtenberg | Halde Rungenberg Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg | Halde Rheinelbe Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg und Skulpturenpark | Nordsternturm "NT2" | Landschaftspark Hoheward Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg mit den Halden Hoppenbruch/Hoheward | Tippelsberg Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg | Halde Lothringen | Halde Schwerin Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg | Dortmunder U | Fernsehturm Florian Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg | Hohensyburg Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg | Berger-Denkmal Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg auf dem Hohenstein | Harkortturm | Eugen-Richter-Turm | Halde Brockenscheidt mit dem Spurwerkturm | Kissinger Höhe Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg | Halde Großes Holz Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg | Lindenbrauerei Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg | Halde Sachsen
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