Zum Inhalt springen

Uchtdorf

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 5. Dezember 2025 um 03:14 Uhr durch imported>SchlurcherBot (Bot: http → https).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Vorlage:Hinweisbaustein

Uchtdorf
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(259)&title=Uchtdorf 52° 25′ N, 11° 45′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(259) 52° 24′ 52″ N, 11° 44′ 45″ O
 {{#coordinates:52,414444444444|11,745833333333|primary
dim=10000 globe= name=Uchtdorf region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: 37 m ü. NHN
Fläche: 8,57 km²
Einwohner: 259 (31. Dez. 2023)<ref name="EW-2023" />
Bevölkerungsdichte: 30 Einwohner/km²
Eingemeindung: 31. Mai 2010
Postleitzahl: 39517
Vorwahl: 03935
Lage von Uchtdorf in Sachsen-Anhalt

Uchtdorf ist eine Ortschaft und ein Ortsteil der Stadt Tangerhütte im Süden des Landkreises Stendal in Sachsen-Anhalt.<ref name="Hauptsatzung" />

Geographie

<mapframe latitude="52.415" longitude="11.745" zoom="15" width="300" height="200" align="right" /> Uchtdorf, ein erweitertes Rundplatzdorf mit Kirche,<ref name="HOB-12" /> liegt 4½ Kilometer südwestlich von Tangerhütte unmittelbar östlich der Colbitz-Letzlinger Heide am Südrand der Altmark. <ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>

Durch das Dorf fließt der Uchtdorfer Mühlengraben, ein Quellbach des Tangers, nach Osten in den Sandbeiendorfer Tanger, der nach Norden in den Mahlwinkler Tanger strömt, der später zusammen mit anderen Bächen nördlich von Tangerhütte den Vereinigten Tanger bildet.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>

Das flache Gebiet um Uchtdorf ist durch die fächerförmig in Richtung Norden fließenden Tanger-Quellbäche gekennzeichnet. An die Gemarkung grenzen im Osten Teile der Gemarkungen „Uchtdorf-Burgstall“ und „Uchtdorf-Cröchern“, die zum Landkreis Börde gehören, der auch an den Westen und Süden und Gemarkung Uchtdorf grenzt.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>

Zur Gemarkung Uchtdorf gehört ein Waldgebiet nordwestlich des Dorfes, das Teil des Naturschutzgebietes Mahlpfuhler Fenn im Landschaftsschutzgebiet „Uchte-Tangerquellen und Waldgebiete nördlich Uchtspringe“ ist. Dort liegen die etwa 66 Meter hohen Hüselberge und der Teufelskeller mit Dünenwällen aus der letzten Eiszeit.<ref name="Mücke-Linke 1967" />

Nachbarorte sind Burgstall im Westen, Mahlpfuhl im Nordosten, Mahlwinkel im Südosten und Sandbeiendorf im Südwesten.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>

Geschichte

Mittelalter bis Neuzeit

Das Dorf wurde im Jahre 1305 erstmals erwähnt, als eine Urkunde in dem dorpe Uchtdorp ausgestellt wurde.<ref name="Riedel-15" /><ref name="HOB-12" /> Weitere Nennungen sind 1359 vchtorp,<ref name="HOB-12" /> 1375 Vchdorpp und Uchttorp,<ref name="Landbuch" /> 1540 Uchdorf, 1687 Vchtorff und 1801 das Dorf Uchtdorf mit Wassermühle, Krug, Nebenzollamt, einer Schmiede und einem Rademacher.<ref name="Bratring-1" />

Für das Jahr 1600 sind Pfarrer und Küster, für 1768 ein Lehrer in Uchtdorf bezeugt.

1610 wurde die Wassermühle (Tangermühle) erstmals erwähnt. Neben der Landwirtschaft spielte in der Vergangenheit auch das Handwerk eine Rolle in Uchtdorf, des Weiteren gab es einen Holzhandelsbetrieb. Einige Bewohner arbeiteten als Hüttenarbeiter in der Mitte des 19. Jahrhunderts errichteten Eisenhütte im benachbarten Vaethen (1928 in Tangerhütte umbenannt). Nach dem Bau der Chaussee nach Vaethen (1896) siedelten sich zu Beginn des 19. Jahrhunderts eine Dampfmolkerei und eine Ziegelei an.<ref name="HP" />

Archäologie

Die archäologischen Funde aus der Zeit der Jastorf-Kultur zeigen, dass die Region schon um 600 v. Chr. besiedelt war.<ref name="Behrens 1955" /> Im Jahre 1953 wurde auf dem Steinberg, in einer Quarzsandgrube im Norden des Dorfes, bei einer Notbergung im Gelände eines Urnenfriedhofes der Jastorf-Kultur unter anderem eine konische Schale geborgen.<ref name="Behrens 1955" /> 1955 wurden keramische Gefäße aus der späten Kaiserzeit geborgen.

Eingemeindungen

Ursprünglich gehörte das Dorf Uchtdorf zum Tangermündeschen Kreis der Mark Brandenburg in der Altmark. Von 1807 bis 1813 lag es im Kanton Burgstall auf dem Territorium des napoleonischen Königreichs Westphalen. Nach weiteren Änderungen kam die Gemeinde 1816 zum Kreis Wolmirstedt.<ref name="HOB-12" />

Am 25. Juli 1952 kam die Gemeinde Uchtdorf zum Kreis Tangerhütte. Nach dessen Auflösung gehörte Uchtdorf ab 1. Januar 1988 zum Kreis Stendal und schließlich ab 1. Juli 1994 wieder zum Landkreis Stendal.<ref name="Metzler-Poeschel" />

In einem Gebietsänderungsvertrag zwischen der Stadt Tangerhütte und allen Mitgliedsgemeinden der Verwaltungsgemeinschaft Tangerhütte-Land wurde deren Eingemeindung nach Tangerhütte geregelt. Dem Vertrag stimmte der Gemeinderat Uchtdorf am 19. Mai 2010 zu. Er wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und die Eingemeindung trat am 31. Mai 2010 in Kraft.<ref name="AB-SDL-Gebiet" /> So wurde Uchtdorf eine Ortschaft und ein Ortsteil der „Einheitsgemeinde Stadt Tangerhütte“.

Einwohnerentwicklung

Gemeinde

Jahr Einwohner
1734 204
1772 088
1790 248
1798 287
1801 290
1818 308
1840 377
1864 440
1871 425
1885 425
1895 429
1905 465
1925 408
1939 384
Jahr Einwohner
1946 562
1964 425
1971 413
1981 376
1985 [00]360<ref name="EW-1964-2007" />
1990 [00]342<ref name="EW-1964-2007" />
1993 345
1995 [00]339<ref name="EW-1964-2007" />
2000 [00]332<ref name="EW-1964-2007" />
2002 [00]299<ref name="EW-1964-2007" />
2004 [00]293<ref name="EW-1964-2007" />
2006 [00]285<ref name="EW-1964-2007" />
2008 [00]292<ref name="EW-LSA" />
2009 [00]291<ref name="EW-LSA" />

Quelle, wenn nicht angegeben, bis 1993:<ref name="HOB-12" />

Ortsteil

Jahr Einwohner
2013 [00]269<ref name="EW-2014" />
2014 [00]265<ref name="EW-2014" />
2018 [00]256<ref name="EW-2019" />
2019 [00]259<ref name="EW-2019" />
2020 [00]254<ref name="EW-2021" />
2021 [00]255<ref name="EW-2021" />
2022 [0]250<ref name="EW-2023" />
2023 [0]259<ref name="EW-2023" />

Religion

  • Die evangelische Kirchengemeinde Uchtdorf gehörte früher zur Pfarrei Burgstall<ref name="Almanach1903" /> und heute zum Kirchengemeindeverband KGV Burgstall. Sie wird betreut vom Pfarrbereich Colbitz im Kirchenkreis Haldensleben-Wolmirstedt im Bischofssprengel Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.<ref name="Pfarrbereich" /> Die ältesten überlieferten Kirchenbücher für Uchtdorf stammen aus dem Jahre 1646.<ref name="Machholz" />
  • Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei St. Anna in Stendal im Dekanat Stendal im Bistum Magdeburg.<ref name="Bistum-MD" />

Politik

Ortsbürgermeister

Michael Grupe (AfD) ist Ortsbürgermeister der Ortschaft Uchtdorf.<ref name="Portal" /><ref name="OR-Bgm" />

Letzter Bürgermeister der Gemeinde Uchtdorf war Dieter Bartoschewski, der anschließend bis Mai 2017 Ortsbürgermeister der Ortschaft war.<ref name="Wahl-2010" /><ref name="Portal" />

Ortschaftsrat

Die Ortschaftsratswahl am 9. Juni 2024 lieferte folgende Sitzverteilung (in Klammern die Ergebnisse von 2019).<ref name="Wahl-2024" /><ref name="Wahl-2019" />

Je ein Sitz erreichten:

  • AfD (0 Sitze)
  • Einzelbewerber Knull
  • Einzelbewerberin Gürtler (1 Sitz für Wählergemeinschaft Uchtdorf)
  • Einzelbewerber Stumm
  • Einzelbewerberin Spanier (1 Sitz für Wählergemeinschaft Uchtdorf)

Gewählt wurden 2 Frauen und 3 Männer. Von 210 Wahlberechtigten hatten 159 ihre Stimme abgegeben, die Wahlbeteiligung betrug damit 75,71 Prozent.<ref name="Wahl-2024" /> Der Ortschaftsrat wählte Michael Grupe erneut zum Ortsbürgermeister,<ref name="OR-Bgm" /> der zuvor im Jahre 2019 als Einzelbewerber angetreten war.<ref name="Wahl-2019" />

Kultur und Sehenswürdigkeiten

  • Die evangelische Dorfkirche Uchtdorf, ein romanischer Feldsteinsaal aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts, wurde 1720 um einen Fachwerkaufsatz auf den Turm erweitert. Bei der Restaurierung im Jahre 1950 sind Wandmalereien aus der Zeit um 1250 freigelegt worden. Zu erkennen ist ein thronender Jesus zwischen 4 Evangelisten und 12 Aposteln.<ref name="Altmarkkirchen" /> Die Kirche steht auf dem Ortsfriedhof.
  • Auf dem Ortsfriedhof für vier unbekannte KZ-Häftlinge eines Todesmarsches aus dem KZ Dora-Mittelbau bestattet, die im April 1945 an der Chaussee nach Mahlwinkel ermordet, an verschiedenen Stellen verscharrt und erst 1947 hier beigesetzt wurden.
  • In Uchtdorf steht ein Denkmal für die Gefallenen des Ersten und Zweiten Weltkrieges, eine aufgerichtete Granitstele mit einem großen Eisernen-Kreuz-Zeichen im oberen Bereich.<ref name="Denkmalprojekt" />
  • Sehenswert ist das NaturschutzgebietMahlpfuhler Fenn“ mit seltenen Tier- und Pflanzenarten.

Wirtschaft und Infrastruktur

Datei:Feuerwehrgerätehaus Uchtdorf 2.jpg
Feuerwehrhaus Uchtdorf

In Uchtdorf sind einige Gewerbetreibende ansässig (Fliesenleger, Elektro-Installationsbetrieb, Autohaus, Automechaniker, Trockenbau und eine Metallbau-Firma).

Im Rahmen der Dorferneuerung wurden in den letzten Jahren das Dorfgemeinschaftshaus mit Sport- und Freizeitcenter, zwei Garagen für die Freiwillige Feuerwehr und Arztzimmer ausgebaut, Gehwege und Straßen neu gebaut bzw. umgestaltet sowie die Straßenbeleuchtung erneuert.

Die Freiwillige Feuerwehr, Sportverein und Landfrauenverein prägen das Gemeindeleben, sie sind Träger der Dorf-, Kinder- und Sportfeste.

Verkehr

Von Uchtdorf aus führen Landstraßen nach Tangerhütte, nach Dolle an der Bundesstraße 189, nach Mahlwinkel und nach Rogätz an der Elbe (Fähre). Es verkehren Linienbusse und Rufbusse der Regionalverkehr Westsachsen (RVW) unter dem Markennamen stendalbus. Die nächsten Bahnhöfe befinden sich in Tangerhütte und Mahlwinkel an der Bahnstrecke Magdeburg–Wittenberge.

Literatur

Weblinks

Commons: Uchtdorf – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

<references> <ref name="AB-SDL-Gebiet"> Gebietsänderungsvertrag zur Bildung der neuen Stadt Tangerhütte aus allen Mitgliedsgemeinden der Verwaltungsgemeinschaft „Tangerhütte-Land“. In: Landkreis Stendal (Hrsg.): Amtsblatt für den Landkreis Stendal. 20. Jahrgang, Nr. 13, 30. Mai 2010, ZDB-ID 2665593-7, S. 183–194, §1, §7 (landkreis-stendal.de [PDF; 2,0 MB; abgerufen am 6. Januar 2021]). </ref>

<ref name="Almanach1903"> Vorlage:PfarrAlmanachProvinzSachsen1903 </ref>

<ref name="Altmarkkirchen"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783981403954 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>

<ref name="Behrens 1955"> Hermann Behrens: Die wichtigsten Fundmeldungen des Jahres 1953 aus dem Jahre 1953 (= Jahresschrift für mitteldeutsche Vorgeschichte. Band 39). 1955, S. 205–206. </ref>

<ref name="Bistum-MD"> Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte. 2013, abgerufen am 21. März 2021. </ref>

<ref name="Bratring-1"> Friedrich Wilhelm August Bratring: Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten Mark Brandenburg. Für Statistiker, Geschäftsmänner, besonders für Kameralisten. Band 1. Berlin 1804, S. 283 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10000305~SZ%3D00318~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). </ref>

<ref name="Denkmalprojekt"> Uchtdorf, Stadt Tangerhütte. In: denkmalprojekt.org. Onlineprojekt Gefallenendenkmäler, 1. Januar 2020, abgerufen am 1. Oktober 2022. </ref>

<ref name="EW-1964-2007"> Bevölkerung und Erwerbstätigkeit. Bevölkerung der Gemeinden nach Kreisen 1964 – 2007 (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Statistische Berichte / A / I / 103). Halle (Saale) Februar 2009 (statistischebibliothek.de [PDF]). </ref>

<ref name="EW-2014"> Birgit Schulze: Abwärtstrend wird gebremst. In: Stendaler Volksstimme. 14. Januar 2015, S. 20. </ref>

<ref name="EW-2019"> Birgit Schulze: Tangerhütte schrumpft wieder. In: Stendaler Volksstimme. 13. Januar 2020, S. 20. </ref>

<ref name="EW-2021"> Birgit Schulze: Tangerhütte verliert weiter Einwohner. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker. 13. Januar 2022, DNB 1002381223, S. 17. </ref>

<ref name="EW-2023"> Birgit Schulze: So wenig Babys wie noch nie. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker (E-Paper). 13. Januar 2024, DNB 1002381223, S. 18. </ref>

<ref name="EW-LSA"> Bevölkerung der Gemeinden (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Statistische Berichte / A / I / A / II / A / III / 102). Halle (Saale) – (statistischebibliothek.de). (Jahr anklicken) </ref>

<ref name="HOB-12"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>

<ref name="Hauptsatzung"> Stadt Tangerhütte (Hrsg.): Hauptsatzung der Einheitsgemeinde Stadt Tangerhütte. 15. Dezember 2020, §17 Ortschaftsverfassung (tangerhuette.de [PDF; 399 kB; abgerufen am 17. Januar 2021]). </ref>

<ref name="HP"> Ortschaft Uchtdorf. In: tangerhuette.de. Abgerufen am 21. März 2021. </ref>

<ref name="Landbuch"> Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 (= Brandenburgische Landbücher. Band 2). Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, S. 365. </ref>

<ref name="Machholz"> Vorlage:Kirchenbücher Provinz Sachsen 1925 </ref>

<ref name="Metzler-Poeschel"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3824603217 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>

<ref name="Mücke-Linke 1967"> Erwin Mücke, Max Linke: Zur Dünenbildung in der südöstlichen Altmark. In: Hercynia. Band 4, 1967, S. 426–438 (Vorlage:ZOBODAT). </ref>

<ref name="OR-Bgm"> Rudi-Michael Wienecke: Gerhard Borstell bleibt im Amt. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker (E-Paper). 19. Juli 2024, DNB 1002381223, S. 14. </ref>

<ref name="Pfarrbereich"> Pfarrbereich Colbitz. Abgerufen am 21. Februar 2021. </ref>

<ref name="Portal"> Bürgerinfoportal Tangerhütte, Ortschaftsrat Uchtdorf. In: bi.tangerhuette.de. Stadt Tangerhütte, abgerufen am 8. September 2024. </ref>

<ref name="Riedel-15"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA </ref>

<ref name="Wahl-2010"> Ergebnisse der Bürgermeisterwahl in Uchtdorf. In: tangerhuette.de. Einheitsgemeinde Stadt Tangerhütte, abgerufen am 8. September 2024. </ref>

<ref name="Wahl-2019"> Wahlergebnis 2019 Ortschaftsratswahl. In: tangerhuette.de. Einheitsgemeinde Stadt Tangerhütte, 18. Mai 2019, abgerufen am 8. September 2024. </ref>

<ref name="Wahl-2024"> Feststellung des endgültigen Wahlergebnisses der Stadtratswahl und der Wahlen zu den Ortschaftsräten in den einzelnen Ortschaften der Einheitsgemeinde Stadt Tangerhütte am 09. Juni 2024. In: tangerhuette.de. Einheitsgemeinde Tangerhütte. Gemeindewahlleiterin, 12. Juni 2024, abgerufen am 8. September 2024. </ref>

</references>

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Hinweisbaustein