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1947

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Februar
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März
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April
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Mai
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Juni
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Juli
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August
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September
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Oktober
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November
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Dezember
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Vorlage:Klappleiste/Ende
1947
Hinweistafel auf den Marshallplan
Hinweistafel auf den Marshallplan
General Marshall entwickelt den nach ihm benannten Marshallplan, der entscheidenden Anteil am Wiederaufbau Westdeutschlands hat.
Flagge von Pakistan
Flagge von Pakistan
Flagge von Indien
Flagge von Indien
Pakistan und Indien erlangen infolge der Teilung Indiens ihre Unabhängigkeit.
Harry S. Truman
Harry S. Truman
US-Präsident Harry S. Truman verkündet die Truman-Doktrin.
1947 in anderen Kalendern
Ab urbe condita 2700
Armenischer Kalender 1395–1396
Äthiopischer Kalender 1939–1940
Badi-Kalender 103–104
Bengalischer Kalender 1353–1354
Berber-Kalender 2897
Buddhistischer Kalender 2491
Burmesischer Kalender 1309
Byzantinischer Kalender 7455–7456
Chinesischer Kalender
 – Ära 4643–4644 oder
4583–4584
 – 60-Jahre-Zyklus

Feuer-Hund ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), 23)–
Feuer-Schwein ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), 24)

Französischer
Revolutionskalender
CLVCLVI
155–156
Hindu-Kalender
 – Vikram Sambat 2003–2004
 – Shaka Samvat 1869–1870
Iranischer Kalender 1325–1326
Islamischer Kalender 1366–1367
Japanischer Kalender
 – Nengō (Ära): Shōwa 22
 – Kōki 2607
Jüdischer Kalender 5707–5708
Koptischer Kalender 1663–1664
Koreanischer Kalender
 – Dangun-Ära 4280
 – Juche-Ära 36
Minguo-Kalender 36
Olympiade der Neuzeit Vorlage:Olympiade
Seleukidischer Kalender 2258–2259
Thai-Solar-Kalender 2490

1947 werden die ideologischen Unterschiede zwischen dem entstehenden Ostblock und der westlichen Welt deutlicher. Standen in den ersten Monaten nach Kriegsende die Gemeinsamkeiten der vier Siegermächte bei der Regelung der Nachkriegsordnung noch im Vordergrund, trennt der aufkommende Kalte Krieg zunehmend die bisher vereinte Kriegskoalition der Alliierten. Besonders deutlich wird dies in der Truman-Doktrin, in der der US-Präsident vor der „direkten oder indirekten Aggression“ durch „totalitäre Regime“ warnt – die Sowjetunion wird nicht mit Namen genannt, der Bezug ist aber offensichtlich.

Überblick

Europa

Mittel- und Südosteuropa

Die kommunistische Partei war in den Staaten Mittel- und Südosteuropas zunächst nur eine politische Kraft unter mehreren, das Amt des Regierungschefs lag in der Hand eines bürgerlichen Politikers, der eine Volksfrontregierung führte, in der die Kommunisten meist für die innere Sicherheit zuständig waren.

Mit Hilfe der sowjetischen Besatzungsmacht gelingt es nunmehr der KP in Polen, Ungarn, Rumänien und Bulgarien die politische Macht zu ergreifen, wobei eine Mischung aus legalen Mitteln und Drohungen angewandt wird; nicht selten wird der politische Gegner als faschistisch verunglimpft und Repressalien ausgesetzt. In der Tschechoslowakei hat der Kommunist Klement Gottwald zwar den Posten des Regierungschefs inne, muss aber zunächst noch auf die zwölf bürgerlichen Minister seiner Regierung Rücksicht nehmen.

Tito in Jugoslawien hingegen führt eine sozialistische Volksrepublik, die die Befreiung von deutscher Besatzungsherrschaft weitgehend alleine bewältigt hat und dadurch gegenüber der Sowjetunion und dem entstehenden Ostblock selbstbewusst auftreten kann.

Deutschland

Datei:Marshallplanhilfe.gif
Marshallplanhilfe in West-Berlin

In der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) geht die Entwicklung zu einer Umgestaltung der Gesellschaft ebenfalls weiter. Die kommunistisch ausgerichtete SED ist seit der Zwangsvereinigung von SPD und KPD zur SED im April 1946 die dominierende Kraft im Land. 1947 werden auch auf wirtschaftlichem Gebiet wichtige Weichen gestellt; so wird die Deutsche Wirtschaftskommission eingerichtet, die das Wirtschaftsleben in der SBZ zentral von Ost-Berlin aus steuert.

Da unterdessen in den Westzonen Deutschlands das Wirtschaftsleben auf kapitalistischer Grundlage wiederaufgebaut wird, gestaltet sich eine einheitliche Wirtschaftspolitik für Deutschland zunehmend als unmöglich. Angebote der USA, mit der Marshallplan-Hilfe auch osteuropäische Staaten und die SBZ zu unterstützen werden von der Sowjetunion als westliche Propaganda gewertet; die Sowjetunion zwingt die Tschechoslowakei, die angekündigte Annahme der Hilfe zu widerrufen. Die Konferenz der Ministerpräsidenten der vier Besatzungszonen (5. und 6. Juni 1947 in München) wird ergebnislos abgebrochen. Die britische und die US-amerikanische Zone werden zum 1. Januar 1947 zur Bizone zusammengeschlossen; dies erscheint als weiterer Schritt zur Teilung Deutschlands.

In dem mit einer Kältewelle einhergehenden extrem kalten Hungerwinter 1946/47<ref>Er war im Zeitraum 1881 bis 2020 der viertkälteste (statista.de vom 8. Februar 2021)</ref> mangelt es an Nahrung, Heizmaterial und vielem anderem. Anfang Mai 1947 gibt es auf Lebensmittelkarten täglich eine dünne Brotscheibe und monatlich 210 Gramm Fett. Der Sommer wird extrem heiß (Jahrhundertsommer); es gibt Missernten. Viele Menschen sterben an Mangelernährung und ansteckenden Krankheiten. Ein weiterer sehr kalter Winter 1947/48 verschärft die Situation weiter.<ref>wdr.de: Der Kälte- und Hungerwinter</ref>

Griechenland und Türkei

Die erwähnte Truman-Doktrin bezieht sich konkret auf die Staaten Griechenland und Türkei, denen Truman eine Hilfe in Höhe von 400 Mio. Dollar zusagt.

In Griechenland haben kommunistische Aufständische im März 1946 den griechischen Bürgerkrieg begonnen. Sie werden von den kommunistischen Nachbarn Albanien, Jugoslawien und Bulgarien unterstützt. Großbritannien unterstützt die griechische Armee bis März 1947 waffentechnisch und mit Militärberatern und bat dann die USA um Unterstützung. Die USA unterstützten Griechenland im Rahmen der Truman-Doktrin ab dem 12. März 1947.

Malta

Malta wird von Großbritannien die Selbstverwaltung als parlamentarische Demokratie gewährt.

Asien

Iran

Der Einfluss der Sowjetunion im Iran kann erfolgreich zurückgedrängt werden. Im Iran waren mit Hilfe sowjetischer Truppen unmittelbar an der türkischen Grenze eigene Staatswesen für die Kurden bzw. die Aserbaidschaner entstanden (siehe Irankrise); diese werden nach dem Abzug der sowjetischen Truppen dem iranischen Staat wieder eingegliedert (Näheres hier).

Palästina

Datei:UN Partition Plan For Palestine 1947 de.svg
UN-Teilungsplan für Palästina

Unterdessen kommt es in Palästina zu Spannungen, die weniger mit der internationalen Blockbildung als mit religiösen Gegensätzen zu tun haben. In Palästina hat die Zuwanderung der Juden immer dramatischere Ausmaße angenommen. Die Zurücksendung der Flüchtlinge der „Exodus“ nach Europa, ja sogar in das verhasste Deutschland, erregt internationales Aufsehen und dokumentiert für viele die Überforderung der britischen Behörden mit dem Problem. Die Frage, wie nach dem geplanten Ende des britischen Mandats in Palästina im Mai 1948 weiter vorgegangen werden soll, beschäftigt daher auch die UNO, die einen Teilungsplan erarbeitet, der aber bei jüdischen Extremisten wie auf der arabischen Seite auf heftige Kritik stößt. Die Angriffe auf die britische Besatzungsmacht und die Zwischenfälle zwischen jüdischen Siedlern und Palästinensern nehmen eher noch an Schärfe zu.

China

In der Republik China geht der Vormarsch der kommunistischen Truppen unter Mao langsam weiter, ohne dass es im dortigen Bürgerkrieg zu bedeutenden Durchbrüchen kommt.

Indien

Britisch-Indien wird im August in die Unabhängigkeit entlassen und nach dem Mountbattenplan in zwei unabhängige Staaten Indien und Pakistan geteilt. Über zehn Millionen Menschen werden dabei in den jeweils anderen Staat umgesiedelt. Die Spannungen zwischen dem muslimischen Pakistan und dem hinduistischen Indien entladen sich sofort in der Frage, welchem der beiden neuen Staaten Kaschmir angehören soll. Die Bevölkerung dieses Fürstentums ist religiös gemischt. Der Maharaja Hari Singh entschließt sich für einen Beitritt zu Indien, was muslimische Milizen auf den Plan ruft, die, von Pakistan unterstützt, ab dem 22. Oktober im Westen des Kaschmir aktiv werden. Daraufhin landen indische Truppen im Kaschmir-Tal und es kommt zum Ersten Indisch-Pakistanischen Krieg. Dieser endet am 1. Januar 1949 mit einem Waffenstillstand (ohne Friedensschluss) mit einer faktischen Teilung des Kaschmir.

Japan

In Japan wird unter der amerikanischen Besatzungsregierung die Nachkriegsverfassung erlassen, die einige einzigartige Formulierungen wie Artikel 1, den Tennō als „Symbol“ des Staates und Artikel 9, den Verzicht auf Krieg enthält.

Taiwan

Mit dem Zwischenfall vom 28. Februar beginnt ein Volksaufstand.

Ereignisse

Politik und Weltgeschehen

Zwei-Lager-Theorie / Beginn des Kalten Krieges

Deutschland und die Alliierten Besatzungszonen

  • 1. Januar: Gründung der „Bizone“: Die amerikanische und die britische Besatzungszone werden zu einem einheitlichen Wirtschaftsraum zusammengefasst. Die französische Zone wird später angeschlossen.
  • 25. Februar: Der Alliierte Kontrollrat der Siegermächte des Zweiten Weltkriegs löst durch Gesetz Nr. 46 endgültig den Staat Preußen auf.
  • 8. März: Gründung des Demokratischen Frauenbundes in Berlin.
  • 10. März: In Moskau beginnt eine Außenministerkonferenz der vier Alliierten. Lediglich über den Beschluss zur Auflösung Preußens wird Einigkeit erzielt. Wegen der Uneinigkeit in Fragen der Wirtschaftspolitik im besetzten Deutschland und der Frage, wie eine deutsche Zentralregierung zu erreichen sei, endet die Konferenz am 24. April ansonsten ergebnislos.
  • 18. April: Auf Helgoland werden zur Zerstörung der dortigen Bunkeranlagen rund 6,7 Kilotonnen Sprengstoff gezündet, was der Hälfte der Sprengkraft der Hiroshima-Bombe entspricht.
  • 9. Mai: Die Hamburger Hafenarbeiter treten wegen der unzureichenden Ernährungslage in den Streik.
  • 29. Mai: Die britische und die US-amerikanische Militärregierung in Deutschland schließen ein Abkommen über das Errichten eines Wirtschaftsrates für die Bizone. Seine Hauptaufgabe ist die Verbesserung der Versorgungslage in beiden Besatzungszonen. Er kann Gesetze erlassen, die der Zustimmung der Militärregierung bedürfen.
  • 5. Juni: In München treffen auf Einladung des bayrischen Ministerpräsidenten Hans Ehard die Ministerpräsidenten aus allen vier Besatzungszonen zu Gesprächen zusammen. Die Meinungsverschiedenheiten über die Zukunft Deutschlands sind allerdings so unüberbrückbar, dass die ostdeutschen Ministerpräsidenten vorzeitig abreisen.
  • 14. Juni: Die sowjetische Militäradministration errichtet die „Deutsche Wirtschaftskommission“ (DWK) als Leitinstanz der Zentralverwaltungen der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ).
  • 1. September: Rudolf Paul, der Ministerpräsident des Landes Thüringen, setzt sich über Berlin-West von der Sowjetischen in die Amerikanische Besatzungszone ab. Am 9. Oktober verliert der Geflohene offiziell sein Amt an seinen Stellvertreter Werner Eggerath.
  • 16. Oktober: Die Militärregierungen für die britische und die US-amerikanische Besatzungszone präsentieren eine endgültige Demontageliste; gegenüber früheren Listen ist sie mit 682 aufgeführten Betrieben deutlich reduziert.
  • 10. Dezember: George C. Marshall fordert die Sowjetunion auf, die Demontage deutscher Firmen in der sowjetischen Zone zu beenden.
  • 15. Dezember: Die Londoner Konferenz der Außenminister der vier Siegermächte im Zweiten Weltkrieg wird beendet, weil sich die Alliierten über die Deutschland-Frage uneins sind und es zum Bruch zwischen der Sowjetunion und den USA kommt.
Entnazifizierung und Kriegsverbrecherprozesse
  • 7. Februar: In der britischen Zone werden im Rahmen der Entnazifizierungsverfahren 1,5 Mio. Deutsche als Mitläufer amnestiert.
  • 17. April: Im Milch-Prozess wird der frühere Generalfeldmarschall Erhard Milch zu lebenslanger Haft verurteilt; er kommt 1954 vorzeitig frei.
  • 3. Mai: Beginn des I.G.-Farben-Prozesses gegen 23 leitende Angestellte des Unternehmens. Im Juli 1948 ergehen die Urteile, zwölf der Angeklagten werden zu Haftstrafen verurteilt.
  • 10. Mai: Hjalmar Schacht wird in Stuttgart von einer Entnazifizierungsspruchkammer zu acht Jahren Arbeitslager verurteilt.
  • 27. Mai: In Landsberg am Lech werden 22 Todesurteile gegen Angeklagte des Mauthausen-Prozesses vollstreckt. Die in „lebenslang“ umgewandelten kommen nach vier Jahren frei.
  • 20. August: Im Nürnberger Ärzteprozess gegen 20 führende NS-Mediziner werden die Urteile gesprochen. Vier Angeklagte erhalten die Todesstrafe, sieben werden freigesprochen, die übrigen werden zu zum Teil langjährigen Haftstrafen verurteilt. Im Zuge der Urteilsverkündung wird auch der Nürnberger Kodex formuliert, eine ethische Richtlinie zur Vorbereitung und Durchführung medizinischer, psychologischer und anderer Experimente am Menschen.
  • 3. November: Im Prozess Wirtschafts- und Verwaltungshauptamt der SS gegen 18 Angeklagte ergehen zwei Todesurteile, von denen das gegen Oswald Pohl 1951 vollstreckt wird; drei Angeklagte werden freigesprochen.
  • 3. Dezember: Im Juristenprozess gegen hochrangige Richter der NS-Zeit ergehen die Urteile: Vier Angeklagte erhalten eine lebenslängliche Freiheitsstrafe, sechs Freiheitsstrafen von fünf bis zehn Jahren, vier werden freigesprochen.
  • 22. Dezember: Friedrich Flick wird im Flick-Prozess zu sieben Jahren Haft verurteilt; er kommt 1950 vorzeitig frei.
Parteien, Wahlen und Kongresse
Datei:VVN-BdA.svg
Logo der VVN-BdA

Pariser Friedenskonferenz

Bildung des „Ostblocks“

  • 5. November: Der stellvertretende polnische Ministerpräsident und Führer der Bauernpartei, Stanislaw Mikolajczik, flieht nach Repressalien der Kommunisten gegen seine Partei in den Westen. Den gleichen Schritt unternimmt Zoltán Pfeiffer, Vorsitzender der Unabhängigen Partei in Ungarn.
Polen
Datei:Operation Wisła.jpg
Aktion Weichsel 1947
  • 28. April: Beginn der Durchführung der Aktion Weichsel. Im Zuge der Aktion Weichsel werden etwa 150.000 Ukrainer deportiert.
  • 14. September: Die polnische Regierung kündigt das Konkordat mit dem Vatikan.
Ungarn
Rumänien
Bulgarien

Griechenland/Türkei

Italien

  • 10. Januar: Die UNO übernimmt die Verwaltung der Stadt Triest.
  • 1. Februar: Alcide De Gasperi bildet in Italien ein Kabinett aus Christdemokraten, Kommunisten und Linkssozialisten.
  • 31. Mai: Alcide De Gasperi wird erneut italienischer Regierungschef; er führt eine Koalition aus Christdemokraten und Unabhängigen an.
  • 22. Dezember: In Italien stimmt die Verfassungsgebende Versammlung für die Annahme der neuen Verfassung der Italienischen Republik.

Frankreich

  • 16. Januar: Vincent Auriol wird vom Conseil de la République zum Staatspräsidenten Frankreichs gewählt.
  • 21. Januar: Paul Ramadier wird Nachfolger von Léon Blum als Regierungschef in Frankreich.
  • 4. Mai: Wegen Differenzen in der Lohnpolitik scheiden die kommunistischen Minister aus der französischen Regierung von Paul Ramadier aus dem Kabinett aus.
  • 10. November: Die Verhaftung von zehn Stahlarbeitern in Marseille löst in Frankreich landesweite Streikaktionen aus.
  • 24. November: Robert Schuman wird neuer Regierungschef in Frankreich an der Spitze eines sozialistisch-volksrepublikanischen Kabinetts. Er ist Nachfolger von Paul Ramadier.
  • 9. Dezember: In Frankreich brechen die Gewerkschaften den Generalstreik ab und treten in Lohnverhandlungen mit der Regierung ein.

Weitere Ereignisse in Europa

Datei:Frederick IX of Denmark.jpg
Friedrich IX. als Kronprinz

Vereinigte Staaten von Amerika

Datei:George Catlett Marshall, general of the US army.jpg
George C. Marshall
  • 7. Januar: George C. Marshall wird neuer Außenminister der USA als Nachfolger von James F. Byrnes.
  • 21. März: Der US-Kongress schlägt einen Verfassungszusatz vor, der die Möglichkeit der Wiederwahl des Präsidenten auf ein einziges Mal beschränkt. Der vorgeschlagene Verfassungszusatz wird am 27. Februar 1951 als 22. Zusatzartikel ratifiziert.
  • 23. Juni: Der US-Kongress überstimmt ein Veto des Präsidenten Truman gegen den Taft-Hartley Act, der damit Gesetzeskraft erlangt. Das Gesetz sieht das Verbot zahlreicher Arbeitskampfmaßnahmen der Gewerkschaften vor. Truman nennt die Vorlage ein „Sklavenarbeitsgesetz“.
  • 4. Juli: Bei den Ausschreitungen von Hollister werden 59 Personen festgenommen.
  • 26. Juli: In den USA tritt der National Security Act in Kraft. Darin werden unter anderem die Schaffung des US-Verteidigungsministeriums, der Joint Chiefs of Staff, der United States Air Force und der Central Intelligence Agency verfügt.
  • 18. September: Gründung der United States Air Force als eigenständiger Teilstreitkraft.
  • 25. November: Nachdem zehn namhafte Künstler die Aussage vor dem US-Kongress verweigert haben, der sie zu ihren Kontakten zu Kommunisten befragt hat, werden sie als Hollywood Ten auf eine schwarze Liste gesetzt, die dafür sorgt, dass ihnen eine weitere berufliche Tätigkeit unmöglich gemacht wird.

Ostasien und Pazifik

Südostasien

  • 25. März: Die Niederlande und Indonesien schließen den Vertrag von Linggajati.
  • 19. Juli: Der burmesische Staatsmann Aung San fällt einem Attentat zum Opfer.
  • 20. Juli: Auf Java leiten die Niederländer eine militärische Offensive gegen indonesische Truppen ein.
  • 8. November: In Thailand putschen einflussreiche Offiziere des Heeres gegen die zivile Regierung von Thawan Thamrongnawasawat

Süd- und Zentralasien

Datei:Kaschmir umstrittene Gebiete.svg
Gebietsansprüche in Kaschmir

Naher Osten

  • 4. Mai: In Akko befreit die jüdische Terrororganisation Irgun Tzwa’i Le’umi 189 Mitglieder aus dem britischen Gefängnis Akkon.
  • 11. Juli: Die Exodus läuft aus dem Hafen von Sète mit Ziel Palästina aus. Das Schicksal ihrer Passagiere wird die internationale Meinung zu Gunsten der Gründung des Staates Israel maßgeblich beeinflussen.
  • 18. Juli: Die Exodus wird vor Tel Aviv von der britischen Marine aufgebracht.
  • 16. November: Großbritannien beginnt mit dem Abzug seiner Truppen aus Palästina.
  • 29. November: Mit der Resolution 181 beschließt die UN-Vollversammlung mit 33 gegen 13 Stimmen den Teilungsplan für Palästina, der nach dem Ende der britischen Mandatsherrschaft im Mai 1948 die Bildung eines jüdischen und eines palästinensischen Staates sowie die Internationalisierung Jerusalems vorsieht.

Afrika

Südamerika

  • 11. Oktober: Zwischen Chile und der Sowjetunion kommt es zu einer diplomatischen Krise. Der sowjetischen Führung wird vorgeworfen, Drahtzieher hinter einem Bergarbeiterstreik in Chile zu sein.

Internationale Organisationen

Datei:Flag of the United Nations.svg
1947: UN-Flagge
  • 20. Oktober: Die Vereinten Nationen erhalten offiziell ihre Flagge in der heutigen Gestalt.
  • 27. Oktober: Luxemburg wird Mitglied in der UNESCO.
  • 31. Oktober: Kolumbien wird Mitglied in der UNESCO.
  • 8. November: Uruguay wird Mitglied in der UNESCO.
  • 16. Dezember: Honduras wird Mitglied in der UNESCO.

Wirtschaft

Internationaler Währungs-Fonds

  • 1. März: Der IWF nimmt seine Arbeit auf.

Internationale Abkommen und Wirtschaftspolitik

Marken und Patente

Messen und Unternehmen

  • 4. Januar: Die erste Ausgabe der Zeitschrift Der Spiegel erscheint.
  • 10. Juni: Der schwedische Flugzeughersteller Saab stellt seinen ersten Pkw-Prototyp Saab 92001 vor und richtete eine Sparte zur Automobilproduktion ein.
  • 18. August: Die erste Nachkriegs-Export-Messe in Hannover wird eröffnet.
  • 10. September: Mit 140.000 Losen und einem Höchstgewinn von 250.000 Reichsmark nimmt die Süddeutsche Klassenlotterie in der US-Besatzungszone ihren Lotteriebetrieb auf.
  • Fusion des Unternehmens Maggi mit der Nestlé-Gruppe zur Nestlé-Alimentana AG, der heutigen Nestlé AG
  • September: Im Weinbaugebiet von Bordeaux wird ein extrem guter Wein eingebracht. Insbesondere in Saint-Émilion und Pomerol sind die Weine von phantastischer Qualität.

Wirtschaftstheorie

Wissenschaft und Technik

Die Fahrt der Kon-Tiki

  • 28. April: Thor Heyerdahl und fünf Crewmitglieder brechen mit einem aus Balsabaumstämmen gefertigten Floß namens Kon-Tiki vom peruanischen Hafen Callao aus nach Polynesien auf. Heyerdahl will klären, ob eine Besiedlung der Inseln aus Südamerika auf diese Weise möglich gewesen wäre.

Aviation

Datei:Dan-Air London Airspeed AS.57 Ambassador Volpati-1.jpg
Airspeed AS.57 Ambassador
Datei:H-4 Hercules 2.jpg
Hughes H-4 Hercules

Naturwissenschaften

Technische Entwicklungen

Kultur

Bildende Kunst

Literatur

Musik und Theater

Gesellschaft

Religion

Katastrophen

  • 19. Januar: Südlich von Athen läuft der Griechische Dampfer Himara auf eine Mine. Fast 400 Menschen sterben.
  • 26. Januar: Beim Absturz einer Douglas DC-3 auf dem Flughafen Kastrup bei Kopenhagen kommen alle 22 Insassen ums Leben, darunter der schwedische Erbprinz Gustav Adolf und die US-amerikanische Opernsängerin und Schauspielerin Grace Moore.
  • 8. Februar: Berlin-Hakenfelde, Deutschland. Zerstörung des Tanzlokals „Karlslust“ durch einen Brand. 82 Tote und über 150 Verletzte.
  • 25. Februar: Zugentgleisung in Japan. Auf der Hachikōlinie etwa 30 km westlich von Tokio sterben über 180 Menschen.
  • März: Der Winter 1946/47 war extrem kalt; die westeuropäischen Flüsse waren zugefroren. Beim Einsetzen von Tauwetter setzt auf den Flüssen starker Eisgang ein.
  • 18. März: Eisschollen und Treibgut bringen in Bremen sämtliche Weserbrücken zum Einsturz (Bremer Eiskatastrophe)
  • 9. April: Ein Tornado fordert in Texas und Oklahoma über 167 Menschenleben.
  • 16. April: Explosion der mit Ammoniumnitrat beladenen Frachtschiffe Grandcamp (Frankreich) und Highflyer (Vereinigte Staaten) im Hafen von Texas City (Texas, USA). 486 Tote, über 100 Vermisste, 3000 Verletzte, Hunderte Obdachlose und 65 Millionen US-Dollar Schaden
  • 17. April: Der britische Passagierdampfer Sir Harvey Adamson verschwindet spurlos auf einer Fahrt von Rangun nach Mergui. An Bord waren 269 Passagiere und Besatzungsmitglieder.
  • 26. Juli: Beim Zusammenstoß zweier Züge in der Schweiz bei Bennau sterben zehn Menschen.
  • 18. August: Explosion von Cádiz. In der spanischen Stadt explodieren zwei Marinemunitionsdepots mit Seeminen und anderen Sprengstoffen aus dem Zweiten Weltkrieg. Umliegende Stadtviertel werden teilweise zerstört und schwer beschädigt. Es gibt 147 Tote und rund 5000 Verletzte.
  • Herbst: Nach einer ausreichenden Ernte endet die Hungersnot in der Sowjetunion 1946–1947, die zwischen 500.000 und 2 Millionen Menschenleben gefordert hat.
  • 19. Dezember: Die Explosionskatastrophe von Mitholz in der Schweiz fordert neun Menschenleben.
  • 22. Dezember: Über 40 Menschen sterben bei Neuwied beim Zusammenstoß zweier Schnellzüge.

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe und in der Liste von Katastrophen aufgeführt.

Sport

  • 5. Februar: Der Herning IK, einer der ersten dänischen Eishockeyclubs und Rekordmeister des Landes, wird gegründet.
  • 18. Mai: Erstmaliges Motorradrennen am Norisring
  • 7. Juni: Die rumänische Armee gründet einen Sportverein, aus dem im Jahr 1961 nach einer Umbenennung Steaua Bukarest wird.

Geboren

Januar

Februar

März

April

Mai

Juni

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Viktor Klima, 1998

Juli

Datei:O.J. Simpson 1990 · DN-ST-91-03444 crop.JPEG
O. J. Simpson, 1990
Datei:Queen Camilla in Aotearoa 2019.jpg
Camilla, 2019
Datei:Carlos Santana-2 1978 by Chris Hakkens.jpg
Carlos Santana, 1978
Datei:SchwarzeneggerJan2010.jpg
Arnold Schwarzenegger

August

Datei:Paulo Coelho nrkbeta.jpg
Paulo Coelho, 2008

September

Oktober

November

  • 01. November: Ted Hendricks, US-amerikanischer American-Football-Spieler
  • 01. November: Wolfgang Mierswa, deutscher Pädagoge, Fußballschiedsrichter und Schiedsrichterfunktionär
  • 01. November: Jim Steinman, US-amerikanischer Rock- und Musical-Komponist und Musikproduzent († 2021)
  • 01. November: Tsunekazu Takeda, japanischer Springreiter und Sportfunktionär
  • 02. November: Miroslav Kráľ, tschechoslowakischer Fußballspieler († 2025)
  • 02. November: Günter Neuhold, österreichischer Dirigent
  • 02. November: Dave Pegg, britischer Folkrock-Sänger und -Bassist
  • 03. November: Jennifer Clack, britische Wirbeltier-Paläontologin († 2020)
  • 03. November: Wolfgang Coy, deutscher Informatiker und Hochschullehrer
  • 03. November: Mieko Kanai, japanische Schriftstellerin
  • 04. November: Micha Brumlik, deutscher Erziehungswissenschaftler und Publizist († 2025)
  • 04. November: Carlos Schvartzman, paraguayischer Jazz-Gitarrist und Komponist († 2025)
  • 04. November: Ike Thomas, US-amerikanischer American-Football-Spieler
  • 04. November: Alexei Nikolajewitsch Ulanow, russischer Eiskunstläufer
  • 04. November: Bettina Wegner, deutsche Liedermacherin und Lyrikerin
  • 07. November: Günter Abel, deutscher Philosoph
  • 07. November: Bob Anderson, englischer Dartspieler
  • 07. November: Ryszard Rumianek, polnischer Geistlicher († 2010)
  • 07. November: Elke Wülfing, deutsche Politikerin und MdB
  • 08. November: Giorgio Francia, italienischer Automobilrennfahrer
  • 08. November: Ruth Hieronymi, deutsche Politikerin († 2025)
  • 09. November: Ursula Apitzsch, deutsche Politikwissenschaftlerin und Soziologin
  • 09. November: Kate Clinton, US-amerikanische Kabarettistin und Autorin
  • 09. November: Donald Grantham, US-amerikanischer Komponist, Dirigent und Hochschullehrer
  • 10. November: Bachir Gemayel, libanesischer Präsident († 1982)
  • 10. November: Karel Gult, tschechischer Schauspieler († 2025)
  • 10. November: Greg Lake, britischer Rockmusiker († 2016)
  • 10. November: Jim Miller, US-amerikanischer Nordischer Kombinierer
  • 11. November: Xuan Ai, chinesischer Maler
  • 11. November: Klaus Blischke, deutscher Sportwissenschaftler († 2025)
  • 11. November: Trevor Ferguson, kanadischer Schriftsteller und Dramatiker
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Trevor Ferguson
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Joe Walsh

Dezember

Tag unbekannt

Gestorben

Januar

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Al Capone, um 1935
  • 25. Januar: Al Capone, US-amerikanischer Gangster (* 1899)
  • 28. Januar: Ernst Borkowsky, deutscher Pädagoge, Historiker und Literaturwissenschaftler (* 1860)
  • 29. Januar: Albert Karl Arnstadt, deutscher Politiker (* 1862)

Februar

März

  • 02. März: Heinrich Goldemund, österreichischer Architekt, Stadtplaner und Baumanager (* 1863)
  • 05. März: Alfredo Casella, italienischer Komponist (* 1883)
  • 06. März: Halford Mackinder, britischer Geograph und Geopolitiker (* 1861)
  • 07. März: Ossi Oswalda, deutsche Schauspielerin der Stummfilm- und frühen Tonfilm-Zeit (* 1898)
  • 09. März: Max Studer, Schweizer Jurist und Politiker (* 1865)
  • 09. März: Wilhelm Werner, deutscher Automobilrennfahrer (* 1874)
  • 12. März: Winston Churchill, US-amerikanischer Schriftsteller (* 1871)
  • 12. März: Walter S. Goodland, US-amerikanischer Politiker (* 1862)
  • 12. März: Smith Wigglesworth, britischer Handwerker, Evangelist und Pfingstprediger (* 1859)
  • 16. März: Anna Ebert, Politikerin und Mitglied der Magdeburger Stadtverordnetenversammlung (* 1889)
  • 17. März: Karel Anděl, tschechischer Selenograph und Mitbegründer der Tschechischen astronomischen Gesellschaft (* 1884)
  • 19. März: Ernst Krieck, deutscher Pädagoge und Schriftsteller (* 1882)
  • 20. März: Victor Moritz Goldschmidt, Schweizer Geochemiker (* 1888)
  • 22. März: Wilhelm Ernst Asbeck, deutscher Schriftsteller (* 1881)
  • 22. März: Willi Seroski, deutscher Kommunalpolitiker (* 1874)
  • 23. März: David Ashworth, englischer Fußball-Schiedsrichter und Trainer (* 1868)
  • 27. März: Karl Bornhäuser, deutscher evangelischer Theologe (* 1868)
  • 31. März: Georg Ledebour, deutscher Journalist und Politiker, MdR (* 1850)
  • 31. März: Qazi Mohammed, einziger Regierungschef der kurdischen Republik Mahabad (* 1900 oder 1901)

April

Mai

Juni

Juli

  • 01. Juli: Clarence Lucas, kanadischer Komponist, Dirigent und Musikpädagoge (* 1866)
  • 04. Juli: Bernard Clouet, französischer Automobilrennfahrer (* 1947)
  • 07. Juli: Maximilian Kaller, Bischof von Ermland in Ostpreußen (* 1880)
  • 09. Juli: Otto Ampferer, österreichischer Alpinist und Geologe (* 1875)
  • 14. Juli: Franz Servaes, deutscher Journalist, Kritiker und Schriftsteller (* 1862)
  • 15. Juli: Gertrud Jungnickel, deutsche Porträtmalerin (* 1870)
  • 15. Juli: Louis Puech, französischer Politiker (* 1851)
  • 19. Juli: Georg Glatzl, deutscher Orgelbauer (* 1881)
  • 19. Juli: Aung San, Kommandeur der Unabhängigen Armee Birmas und Nationalheld (* 1915)
  • 19. Juli: Robert L. Owen, US-amerikanischer Politiker (* 1856)
  • 21. Juli: Joseph Emmanuel II. Toma, Patriarch von Babylon der Chaldäer (* 1852)
  • 22. Juli: Josef Behrens, deutscher Ingenieur und Erfinder (* 1890)
  • 23. Juli: Paul Fischer, württembergischer Fotograf, Immobilienmakler und Gemeinderat (* 1872)
  • 25. Juli: Ernst Articus, deutscher Jurist und Beamter (* 1876)
  • 25. Juli: Alexandre Denéréaz, Schweizer Komponist (* 1875)
  • 25. Juli: Kathleen Scott, britische Bildhauerin (* 1878)
  • 26. Juli: Wilhelm Lobsien, deutscher Schriftsteller (* 1872)
  • 27. Juli: Willi Arlt, deutscher Fußballspieler (* 1919)
  • 30. Juli: Joseph Cook, australischer Politiker und Premierminister (* 1860)
  • 30. Juli: Rohan Koda, japanischer Schriftsteller (* 1867)
  • 31. Juli: Harry B. Hawes, US-amerikanischer Politiker (* 1869)

August

September

Oktober

November

Dezember

Tag unbekannt

Nobelpreise

Weblinks

Commons: 1947 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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