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Windberge

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Windberge
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Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(87)&title=Windberge 52° 31′ N, 11° 43′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(87) 52° 31′ 0″ N, 11° 43′ 0″ O
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Höhe: 47 m
Fläche: 32,41 km²
Einwohner: 87 (31. Dez. 2023)<ref name="EW-2023" />
Bevölkerungsdichte: 3 Einwohner/km²
Eingemeindung: 31. Mai 2010
Postleitzahl: 39517
Vorwahl: 039361
Lage von Windberge in Sachsen-Anhalt
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Windberge ist ein Ortsteil der gleichnamigen Ortschaft der Stadt Tangerhütte im Landkreis Stendal in Sachsen-Anhalt, (Deutschland).<ref name="Hauptsatzung" />

Geographie

Lage

Windberge, ein Straßendorf mit Kirche,<ref name="HOB-12" /> liegt 14 Kilometer südwestlich von Stendal am Rand der Colbitz-Letzlinger Heide im Süden der Altmark.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>

Durch die Gemarkung fließt der Lüderitzer Tanger, ein Elbe-Nebenfluss, der im Nachbarort Wittenmoor entspringt. Das Gebiet ist leicht hügelig, in Richtung Südwesten steigt das waldreiche Gelände auf 128 m ü. NN an (Breiter Berg in der Bauernheide). Nordwestlich des Dorfes liegt der Dellberg, ein Flächennaturdenkmal.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>

Nachbarorte sind Ottersburg im Westen, Wittenmoor im Nordwesten, Schleuß und Lüderitz im Südosten sowie Brunkau im Südwesten.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>

Ortschaftsgliederung

Zur Ortschaft Windberge gehören die vier Ortsteile Windberge, Brunkau, Ottersburg und Schleuß.<ref name="Hauptsatzung" />

Geschichte

Mittelalter bis Neuzeit

Windberge wird um das Jahr 1150 als wintberge in einer Besitzurkunde des St. Ludgerikloster Helmstedt erstmals erwähnt,<ref name="Rheinische Urbare, Bd 2A" /><ref name="HOB-12" /> eine andere Quelle nennt wintberge auch im Jahr 1160.<ref name="Riedel-17" /> 1238 wurde Wintberge aufgeführt, als Graf Siegfried von Osterburg Dörfer und Besitz in der Altmark, mit denen er vorher vom St. Ludgerikloster Helmstedt belehnt worden war, dem Abt Gerhard von Werden und Helmstedt überschrieb.<ref name="JBAGV-1841" /> Im Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 heißt das Dorf Wintberghe.<ref name="Landbuch" /> Weitere Nennungen sind 1687 Windberge<ref name="HOB-12" /> und 1804 Dorf und Gut Windberge mit einem Rademacher.<ref name="Bratring-1" />

Im Oktober 2010 feierte das Dorf sein 850-jähriges Bestehen mit einem großen Fest.<ref name= "VS 2010" />

Archäologie

Nordwestlich von Windberge befindet sich ein undatierter Grabhügel, der Todtenberg, auf dem im 19. Jahrhundert Urnen gefunden wurden. Auf dem benachbarten Döllberg soll eine Steinkammer gefunden worden sein.<ref name="ZfE-1890" /> Auf dem Döllberg und im Dorf selbst wurden geschliffene Steinkeile gefunden.<ref name="Stendaler Beiträge II" /> Auch in der Mitte des 20. Jahrhunderts wurde von Funden im Ort berichtet.

Herkunft des Ortsnamens

Heinrich Sültmann meint, der Name 1160 windberge, wintberg, 1540 windberg, erklärt sich selbst vermutlich als „Bergungsort vor dem Wind“.<ref name="Sültmann-1932" /><ref name="Kunstdenkmale-Stendal" />

Eingemeindungen

Ursprünglich gehörten Dorf und Gut Windberge zum Tangermündeschen Kreis der Mark Brandenburg in der Altmark. Von 1807 bis 1813 lagen sie im Kanton Lüderitz auf dem Territorium des napoleonischen Königreichs Westphalen. Nach weiteren Änderungen kamen Gut und Gemeinde 1816 zum Kreis Stendal, dem späteren Landkreis Stendal.<ref name="HOB-12" /> Am 30. September 1928 wurde der Gutsbezirk Windberge mit der Landgemeinde Windberge vereinigt.<ref name="AB-RB-Magdeburg" />

Am 20. Juli 1950 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Schleuß nach Windberge eingemeindet.<ref name="2VO-LSA-1950" />

Ab dem 25. Juli 1952 gehörte die Gemeinde Windberge zum Kreis Tangerhütte. Am 1. Januar 1974 ist dann die Gemeinde Ottersburg aus dem gleichen Kreis nach Windberge eingemeindet worden. Zuvor war am 14. September 1963 der Ortsteil Brunkau aus dem Kreis Stendal der Gemeinde Ottersburg zugeordnet worden. Die Gemeinde Windberge kam am 1. Januar 1988 wieder zum Kreis Stendal und schließlich ab 1. Juli 1994 wieder zum Landkreis Stendal.<ref name="Metzler-Poeschel" />

In einem Gebietsänderungsvertrag zwischen der Stadt Tangerhütte und allen Mitgliedsgemeinden der Verwaltungsgemeinschaft Tangerhütte-Land wurde deren Eingemeindung nach Tangerhütte geregelt. Dem Vertrag stimmte der Gemeinderat Windberge am 10. Mai 2010 zu. Er wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und die Eingemeindung trat am 31. Mai 2010 in Kraft.<ref name="AB-SDL 2010-13" /> So wurde aus der Gemeinde Windberge die Ortschaft Windberge mit den bisherigen Ortsteilen und dem Ortsteil Windberge der „Einheitsgemeinde Stadt Tangerhütte“.

Einwohnerentwicklung

Dorf und Gut

Jahr 1734 1772 1790 1798 1801 1818 1840 1864 1871 1885 1892 1895 1900 1905
Dorf Windberge 103 42 122 102 139 114 145 159 157 129 134<ref name="Zahn-1928" /> 115 117<ref name="Zahn-1928" /> 114
Gut Windberge 018 012 009 008 013

Gemeinde

Jahr Einwohner
1910 [00]156<ref name="Zahn-1928" />
1925 141
1939 121
1946 227
1964 283
1971 240
1981 345
1985 [00]313<ref name="EW-1964-2007" />
1990 [00]302<ref name="EW-1964-2007" />
Jahr Einwohner
1993 303
1995 [00]304<ref name="EW-1964-2007" />
1998 [00]319<ref name="EW-1964-2007" />
2000 [00]317<ref name="EW-1964-2007" />
2002 [00]322<ref name="EW-1964-2007" />
2004 [00]316<ref name="EW-1964-2007" />
2006 [00]296<ref name="EW-1964-2007" />
2008 [00]301<ref name="EW-LSA" />
2009 [00]308<ref name="EW-LSA" />

Quelle, wenn nicht angegeben, bis 1993:<ref name="HOB-12" />

Ortsteil

Jahr Einwohner
2013 [00]90<ref name="EW-2014" />
2014 [00]91<ref name="EW-2014" />
2018 [00]91<ref name="EW-2019" />
2019 [00]84<ref name="EW-2019" />
2020 [00]89<ref name="EW-2021" />
2021 [00]88<ref name="EW-2021" />
2022 [0]87<ref name="EW-2023" />
2023 [0]87<ref name="EW-2023" />

Religion

  • Die evangelische Kirchengemeinde Windberge, die früher zur Pfarrei Lüderitz gehörte,<ref name="Almanach1903" /> wird heute betreut vom Pfarrbereich Lüderitz im Kirchenkreis Stendal im Bischofssprengel Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.<ref name="Pfarrbereich" /> Die ältesten überlieferten Kirchenbücher für Windberge stammen aus dem Jahre 1775.<ref name="Machholz" />
  • Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei St. Anna in Stendal im Dekanat Stendal im Bistum Magdeburg.<ref name="Bistum-MD" />

Politik

Ortsbürgermeister

Kay Sturm ist Ortsbürgermeister der Ortschaft Windberge.<ref name="OR" /><ref name="OR-Bgm" />

Letzter Bürgermeister der Gemeinde Windberge war Hartmut Valentin.<ref name= "VS 2010" />

Ortschaftsrat

Bei der Ortschaftsratswahl am 9. Juni 2024 stellte sich die „Freie Wählergemeinschaft Windberge“ zur Wahl. Sie gewann alle 5 Sitze.<ref name="Wahl-2024" />

Gewählt wurden eine Frau und 4 Männer. Von 201 Wahlberechtigten hatten 147 ihre Stimme abgegeben, die Wahlbeteiligung betrug damit 73,13 Prozent.<ref name="Wahl-2024" />

Wappen

Wappen Windberge
Wappen Windberge

Das Wappen wurde am 21. Mai 2010 durch den Landkreis genehmigt.

Blasonierung: „In Rot wie eine leicht erniedrigte Deichsel ein Zusammenfluss zweier Ströme, die beiden oberen, sich zum Schildrand hin verjüngenden gewellten Ströme zweifach blausilbern gebändert, der schildgrundwärts fließende silbern bordierte blaue Strom ebenfalls gewellt, im Winkel der oberen Ströme eine durchgehende schwarz gefugte silberne Mauer mit vier Zinnen, der Zusammenfluss im unteren Teil begleitet vorn von einem gesenkten goldenen Sensenblatt und hinten einem goldenen Eichenblatt.“<ref name="Amtsblatt" />

Die Farben des Ortes sind – abgeleitet vom Hauptwappenmotiv (Mauer) und der Schildfarbe – Weiß und Rot.

In Windberge existierte bereits ein Wappenvorläufer, der im Zuge der Dorferneuerung 1996 aus der Gemeinde heraus entwickelt wurde und nicht genehmigt ist. Aus heraldischer Sicht ist diese eigene Kreation nicht genehmigungsfähig, aber die Grundideen wurden größtenteils genutzt und übernommen.

Windberge liegt in der Altmark. Diese ist neben der Mittelmark und der Neumark eine der Stammlande der Mark Brandenburg. Das Wappen von Brandenburg zeigt in Silber den roten märkischen Adler und die Farben des Landes sind Rot – Silber. Aus diesem Grunde wurde die Schildfarbe Rot gewählt und die Burg silbern tingiert.

Die beiden blau-silbernen Wellenbalken, die vom Schildrand zur Mitte zusammenfließen und zum Schildfuß als breiterer Wellenbalken abfließen, symbolisieren die vielen Tangerquellen und geben die geografische Gegebenheit wieder, dass sich diese hier zum Flüsschen Tanger vereinigen.

Das goldene Sensenblatt steht symbolisch für die Landwirtschaft, die historisch gesehen die Haupterwerbsquelle der hier lebenden Bevölkerung war. Auch heute noch ist der Ort landwirtschaftlich geprägt.

Das goldene Eichenblatt geht auf die großen Waldbestände der Gemarkung ein. Diese ziehen sich weit in das Gebiet der Colbitz-Letzlinger Heide hinein. Außerdem versinnbildlicht das Blatt die naturnahe Umgebung des Dorfes.

Die silberne gezinnte Mauer, die aus dem Zusammenfluss der Quellen hervorwächst, steht für die Ottersburg. Dies ist eine ehemalige Niederungsburg in der Tangerlandschaft genau am Zusammenfluss der Quellbäche. Von dieser Burg ist heute nur noch der ehemalige Burghügel, von den Einheimischen auch Schlossberg genannt, zu sehen. Dort fanden 2007 archäologische Ausgrabungen statt. Die vier Zinnen der Mauer stehen als Zahlensymbolik für die vier Ortsteile Brunkau, Ottersburg, Schleuß und Windberge.

Das Wappen wurde vom Hundisburger Thomas Rystau gestaltet.

Flagge

Die Ortsteilflagge ist rot - weiß - rot (1:4:1) gestreift (Querformat: Streifen waagerecht verlaufend, Längsformat: Streifen senkrecht verlaufend) und mittig mit dem Gemeindewappen belegt.<ref name="Amtsblatt" />

Kultur und Sehenswürdigkeiten

  • Die evangelische Dorfkirche Windberge, ein Feldsteinbau aus der Mitte des 13. Jahrhunderts, trägt einen Fachwerkturm aus dem 18. Jahrhundert.<ref name="Altmarkkirchen" />
  • Die Kirche steht auf dem Ortsfriedhof.
  • In Windberge steht ein Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges, ein aufgerichteter Findling auf einem stufenförmigen Podest mit einer Metall-Namenstafel, gekrönt von einem Adler.<ref name="Denkmalprojekt" />

Wirtschaft und Infrastruktur

Es verkehren Linienbusse und Rufbusse der Regionalverkehrsbetriebe Westsachsen (RVW) unter dem Markennamen stendalbus.

Aberglaube

Früher wurden die Kinder in Windberge vor dem Niedertreten des Kornes mit den Worten gewarnt: „Geht nicht in den Roggen, sonst hält die Roggenmuhme euch fest und zieht euch rein!“<ref name="Stendaler Beiträge II-298" />

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

<references> <ref name="2VO-LSA-1950"> Zweite Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen zum 27. April 1950 (GuABl. S. 161). In: Landesregierung Sachsen-Anhalt (Hrsg.): Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt. Nr. 18, 5. August 1950, ZDB-ID 511105-5, S. 279 (Scan). </ref>

<ref name="AB-RB-Magdeburg"> Regierungsbezirk Magdeburg (Hrsg.): Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg. 1928, ZDB-ID 3766-7, S. 209. </ref>

<ref name="AB-SDL 2010-13"> Gebietsänderungsvertrag zur Bildung der neuen Stadt Tangerhütte aus allen Mitgliedsgemeinden der Verwaltungsgemeinschaft „Tangerhütte-Land“. In: Landkreis Stendal (Hrsg.): Amtsblatt für den Landkreis Stendal. 20. Jahrgang, Nr. 13, 30. Mai 2010, ZDB-ID 2665593-7, S. 183–194, §1, §7 (landkreis-stendal.de [PDF; 2,0 MB; abgerufen am 6. Januar 2021]). </ref>

<ref name="Almanach1903"> Vorlage:PfarrAlmanachProvinzSachsen1903 </ref>

<ref name="Altmarkkirchen"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783981403954 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>

<ref name="Amtsblatt"> Landkreis Stendal (Hrsg.): Genehmigung des Wappens und der Flagge der Gemeinde Windberge. 20. Jahrgang, Nr. 13, 30. Mai 2010, ZDB-ID 2665593-7, S. 182 (landkreis-stendal.de [PDF; 2,0 MB; abgerufen am 1. April 2021]). </ref>

<ref name="Bistum-MD"> Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte. 2013, abgerufen am 30. November 2020. </ref>

<ref name="Bratring-1"> Friedrich Wilhelm August Bratring: Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten Mark Brandenburg. Für Statistiker, Geschäftsmänner, besonders für Kameralisten. Band 1. Berlin 1804, S. 284 ([Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10000735~SZ%3D00306~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D]). </ref>

<ref name="Denkmalprojekt"> Windberge, Stadt Tangerhütte, Landkreis Stendal. In: denkmalprojekt.org. Onlineprojekt Gefallenendenkmäler, 1. Juli 2019, abgerufen am 2. Oktober 2022. </ref>

<ref name="EW-1964-2007"> Bevölkerung und Erwerbstätigkeit. Bevölkerung der Gemeinden nach Kreisen 1964 – 2007 (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Statistische Berichte / A / I / 103). Halle (Saale) Februar 2009 (statistischebibliothek.de [PDF]). </ref>

<ref name="EW-2014"> Birgit Schulze: Abwärtstrend wird gebremst. In: Stendaler Volksstimme. 14. Januar 2015, S. 20. </ref>

<ref name="EW-2019"> Birgit Schulze: Tangerhütte schrumpft wieder. In: Stendaler Volksstimme. 13. Januar 2020, S. 20. </ref>

<ref name="EW-2021"> Birgit Schulze: Tangerhütte verliert weiter Einwohner. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker. 13. Januar 2022, DNB 1002381223, S. 17. </ref>

<ref name="EW-2023"> Birgit Schulze: So wenig Babys wie noch nie. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker (E-Paper). 13. Januar 2024, DNB 1002381223, S. 18. </ref>

<ref name="EW-LSA"> Bevölkerung der Gemeinden (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Statistische Berichte / A / I / A / II / A / III / 102). Halle (Saale) – (statistischebibliothek.de). (Jahr anklicken) </ref>

<ref name="HOB-12"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>

<ref name="Hauptsatzung"> Stadt Tangerhütte (Hrsg.): Hauptsatzung der Einheitsgemeinde Stadt Tangerhütte. 15. Dezember 2020, §17 Ortschaftsverfassung (tangerhuette.de [PDF; 399 kB; abgerufen am 17. Januar 2021]). </ref>

<ref name="JBAGV-1841"> Peter Wilhelm Behrens: Graf Siegfried von Osterburg und Altenhausen resigniert viele Dörfer und Grundstücke in der Altmark 1238. In: Jahresberichte des Altmärkischen Vereins für vaterländische Geschichte. 4. Jahresbericht, 1841, S. 52 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10013289~SZ%3D00052~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). </ref>

<ref name="Kunstdenkmale-Stendal"> Friedrich Hoßfeld, Ernst Haetge: Der Kreis Stendal Land (= Die Kunstdenkmale der Provinz Sachsen. Band 3). Hopfer, 1933, DNB 362544441, S. 267–268. </ref>

<ref name="Landbuch"> Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 (= Brandenburgische Landbücher. Band 2). Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, S. 338. </ref>

<ref name="Machholz"> Vorlage:Kirchenbücher Provinz Sachsen 1925 </ref>

<ref name="Metzler-Poeschel"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3824603217 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>

<ref name="OR-Bgm"> Herr Sturm bleibt Ortsbürgermeister in Windberge. In: tangerhuette.de. Einheitsgemeinde Stadt Tangerhütte, 15. Juli 2024, abgerufen am 13. September 2024. </ref>

<ref name="OR"> Bürgerinfoportal Tangerhütte, Ortschaftsrat Windberge. In: bi.tangerhuette.de. Stadt Tangerhütte, abgerufen am 13. September 2024. </ref>

<ref name="Pfarrbereich"> Pfarrbereich Lüderitz. In: ekmd.de. Abgerufen am 10. April 2023. </ref>

<ref name="Rheinische Urbare, Bd 2A"> Rudolf Kötzschke (Hrsg.): Die Urbare der Abtei Werden a. d. Ruhr, A: Die Urbare vom 9.-13. Jahrhundert (= Rheinische Urbare. Sammlung von Urbaren und anderen Quellen zur rheinischen Wirtschaftsgeschichte. Band 2). Bonn 1978, S. 170. </ref>

<ref name="Riedel-17"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA </ref>

<ref name="Stendaler Beiträge II"> Paul Kupka: Unbekannte altmärkische Steinwerkzeuge. Hrsg.: Paul Kupka im Auftrag des Altmärkischen Museumsvereines zu Stendal (= Beiträge zur Geschichte, Landes- und Volkskunde der Altmark. Band II. Heft 2/3). 1906, ZDB-ID 212026-4, S. 65 (Textarchiv – Internet Archive). </ref>

<ref name="Stendaler Beiträge II-298"> Paul Kupka im Auftrag des Altmärkischen Museumsvereines zu Stendal (Hrsg.): Kleine Mitteilungen - Roggenmuhme (= Beiträge zur Geschichte, Landes- und Volkskunde der Altmark. Band II. Heft 4). 1908, ZDB-ID 212026-4, S. 65 (Textarchiv – Internet Archive). </ref>

<ref name="Sültmann-1932"> nach Friedrich Hoßfeld: Heinrich Sültmann: Die Ortsnamen im Kreise Stendal. In: Altmärkische Tageszeitung. Juli 1932, ZDB-ID 2511766-X, Beilage „Die Altmärkische Heimat“. </ref>

<ref name= "VS 2010"> Birgit Schulze: Ein Wappen für Windberge. In: volksstimme.de. 25. Januar 2010, abgerufen am 13. September 2024. </ref>

<ref name="Wahl-2024"> Feststellung des endgültigen Wahlergebnisses der Stadtratswahl und der Wahlen zu den Ortschaftsräten in den einzelnen Ortschaften der Einheitsgemeinde Stadt Tangerhütte am 09. Juni 2024. In: tangerhuette.de. Einheitsgemeinde Tangerhütte. Gemeindewahlleiterin, 12. Juni 2024, abgerufen am 13. September 2024. </ref>

<ref name="Zahn-1928"> Vorlage:BibOCLC </ref>

<ref name="ZfE-1890"> F. Prochno: Sitzung vom 17. Mai 1890 – Wendische Funde aus der Altmark – Der Schlossberg bei Ottersburg (= Zeitschrift für Ethnologie. Band 22). 1890, ZDB-ID 2430182-6, S. 314–315 (Textarchiv – Internet Archive). </ref>

</references>

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