Wunkendorf
Wunkendorf Stadt Weismain
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|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(112)&title=Wunkendorf 50° 3′ N, 11° 15′ O
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dim=10000 | globe= | name=Wunkendorf | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 455 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 112 (1. Jan. 2018)<ref name="Einwohner">Stadtteile Weismain. In: Stadt Weismain. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 6. Oktober 2021; abgerufen am 7. Oktober 2021.</ref> | |||||
| Postleitzahl: | 96260 | |||||
| Vorwahl: | 09575 | |||||
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Wunkendorf ist ein Dorf und Stadtteil von Weismain im oberfränkischen Landkreis Lichtenfels im Norden des Freistaates Bayern.
Geografische Lage
Wunkendorf befindet sich auf 455 m ü. NN<ref>Topografische Karte von Wunkendorf, geodaten.bayern.de, abgerufen am 30. Dezember 2012</ref> auf einer Hochebene, etwa 500 Meter westlich des Bärentals. Die Hochebene gehört zu den nördlichen Ausläufern des Frankenjuras im Naturpark Fränkische Schweiz – Frankenjura. Der Stadtkern von Weismain befindet sich etwa vier Kilometer nördlich. Die nächsten Ortschaften sind Wohnsig, Neudorf, Seubersdorf (Weismain), Modschiedel, Weiden, Wallersberg und Schammendorf.
Geschichte
Die erste urkundliche Erwähnung war 1137, als Wunkendorf in den Besitz des Bamberger Klosters Michelsberg kam.<ref name="George">Dieter George: Lichtenfels; Der Altkreis. Historisches Ortsnamenbuch von Bayern. Oberfranken. Band 6: Lichtenfels. Kommission für Bayerische Landesgeschichte, München 2008, ISBN 978-3-7696-6862-9, S. 180.</ref>
Nach dem Ersten Weltkrieg errichtete die damals ausschließlich katholische Dorfbevölkerung in der Dorfmitte eine kleine Kapelle zum Gedenken an den Krieg. Sie wurde mit dem Patrozinium Herz Jesu am 11. Juni 1923 geweiht.<ref name="sw"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Wunkendorf ( vom 5. Januar 2013 im Internet Archive), stadt-weismain.de, abgerufen am 30. Dezember 2012</ref>
Am 1. Januar 1976 wurde Wunkendorf als ehemaliger Gemeindeteil von Modschiedel in die Stadt Weismain eingegliedert.<ref name="sw" />
Einwohnerentwicklung
Die Tabelle gibt die Einwohnerentwicklung von Wunkendorf in der jüngeren Zeit wieder.
| Jahr | Einwohner | Quelle |
|---|---|---|
| 1987 | 136 | <ref>Wunkendorf im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum</ref> |
| 2012 | 121 | <ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Einwohnerverteilung der Stadt Weismain am 1. Januar 2012 ( vom 5. Januar 2013 im Internet Archive)</ref> |
| 2013 | 121 | <ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Einwohnerverteilung der Stadt Weismain am 1. Januar 2013 ( vom 18. Mai 2013 im Internet Archive)</ref> |
| 2015 | 118 | <ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Einwohnerverteilung der Stadt Weismain am 1. Januar 2015 ( vom 23. September 2015 im Internet Archive)</ref> |
| 2018 | 112 | <ref name="Einwohner" /> |
Vereine
- Freiwillige Feuerwehr Wunkendorf
- Gartenbauverein Wunkendorf mit Jugendgruppe „Spergen“
Einzelnachweise
<references />
Literatur
- Alois Dechant, Gerhard W. Peetz: Wanderführer Weismain. Marie Link Verlag, Kronach 2010
Weblinks
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