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Wolfgang Loitzl

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Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 16. April 2026 um 14:44 Uhr durch imported>Bruno Wulfilo (Letzte Änderungen von TK's korrigiert. Laut FIS-Datenbank fand das Springen in Zakopane am 16. Jänner 2009 statt. Das WM-Springen von der Normalschanze fand am 21. Februar 2009 in Liberec statt. Loitzl erreichte seine Siege somit innert 51 Tagen (1. Jänner - 21. Februar 2009).).
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Wolfgang Loitzl in Engelberg 2014

Wolfgang Loitzl in Engelberg 2014

Nation OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich
Geburtstag 13. Jänner 1980
Geburtsort Bad IschlÖsterreich
Größe 180 cm
Beruf Landwirt
Karriere
Verein WSC Bad Mitterndorf
Pers. Bestweite 213,5 m (Planica 2010)
Status zurückgetreten
Karriereende 10. Jänner 2015
Medaillenspiegel
Olympische Medaillen 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
WM-Medaillen 7 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
SFWM-Medaillen 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
JWM-Medaillen 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
 Olympische Winterspiele
Gold 2010 Vancouver Mannschaft
 Nordische Skiweltmeisterschaften
Gold 2001 Lahti Mannschaft
Normalschanze
Bronze 2001 Lahti Mannschaft
Großschanze
Gold 2005 Oberstdorf Mannschaft
Normalschanze
Gold 2005 Oberstdorf Mannschaft
Großschanze
Gold 2007 Sapporo Mannschaft
Gold 2009 Liberec Normalschanze
Gold 2009 Liberec Mannschaft
Gold 2013 Val di Fiemme Mannschaft
 Skiflug-Weltmeisterschaften
Bronze 2004 Planica Mannschaft
Gold 2010 Planica Mannschaft
 Skisprung-Junioren-WM
Bronze 1997 Calgary Mannschaft
Gold 1998 St. Moritz Einzel
Skisprung-Weltcup / A-Klasse-Springen
 Debüt im Weltcup 06. Jänner 1997
 Weltcupsiege (Einzel) 04  (Details)
 Weltcupsiege (Team) 10  (Details)
 Gesamtweltcup 03. (2008/09)
 Skiflug-Weltcup 09. (2009/10)
 Sprung-Weltcup 12. (1998/99)
 Vierschanzentournee 01. (2008/09)
 Nordic Tournament 06. (2007)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Einzelspringen 4 9 7
 Teamspringen 10 9 8
Skisprung-Grand-Prix
 Debüt im Grand Prix 31. August 1997
 Grand-Prix-Siege (Einzel) 01  (Details)
 Grand-Prix-Siege (Team) 03  (Details)
 Gesamtwertung Grand Prix 02. (2005, 2006)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Einzelspringen 1 5 5
 Teamspringen 3 1 2
Skisprung-Continental-Cup (COC)
 Debüt im COC 11. Jänner 1997
 COC-Siege (Einzel) 17  (Details)
 Gesamtwertung COC 06. (2012/13)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Einzelspringen 17 8 8
 

Wolfgang Loitzl (* 13. Jänner 1980 in Bad Ischl) ist ein ehemaliger österreichischer Skispringer und früherer Zeitsoldat beim österreichischen Bundesheer. Er gewann insgesamt neun Goldmedaillen (sieben bei Skisprung-Weltmeisterschaften, je eine bei Olympia und bei Skiflug-Weltmeisterschaften), davon acht im jeweiligen Mannschaftsspringen. Damit ist er einer der erfolgreichsten Medaillengewinner Österreichs. Sein größter Erfolg als Einzelspringer war der Sieg bei der Vierschanzentournee 2008/09.

Werdegang

Wolfgang Loitzl nahm am 6. Jänner 1997 in Bischofshofen das erste Mal an einem Skisprungbewerb im FIS-Weltcup teil. Obwohl er fast zwölf Jahre lang kein Einzelspringen gewinnen sollte, etablierte er sich schnell als zuverlässiger Springer mit zahlreichen Podest- und Top-10-Ergebnissen und wurde so zu einer wesentlichen Stütze der österreichischen Nationalmannschaft. So gewann er bei den Weltmeisterschaften 2001 Gold mit der Mannschaft von der Normalschanze und Bronze mit der Mannschaft von der Großschanze, bei der Skiflug-Weltmeisterschaft 2004 Bronze mit der Mannschaft und bei den Weltmeisterschaften 2005 Gold mit der Mannschaft von der Normalschanze und von der Großschanze. Bei den Weltmeisterschaften 2007 in Sapporo konnte Österreich den Titel verteidigen und Loitzl gewann erneut Gold mit der Mannschaft von der Großschanze.

Seinen ersten Sieg in einer Einzelkonkurrenz schaffte er in der Saison 2008/09. Nach vier zweiten Plätzen im November und Dezember 2008 erreichte er am 1. Jänner 2009 beim Neujahrsspringen der Vierschanzentournee in Garmisch-Partenkirchen seinen ersten Weltcupsieg, wobei er für seinen zweiten Sprung viermal die Höchstnote 20 erhielt. Am 4. Jänner 2009 gewann er auch das Tourneespringen am Bergisel in Innsbruck. Beim Abschlussspringen der Tournee, am 6. Jänner 2009 in Bischofshofen, wurde sein 142,5-Meter-Sprung im ersten Durchgang als perfekter Sprung gewertet (fünfmal die Note 20)<ref>FIS-Ergebnisliste 6. Jänner 2009, Rang 1 Loitzl (PDF-Datei, 273 kB)</ref> – das war zuvor erst vier Springern gelungen. Im zweiten Durchgang verpasste er diese Marke nur knapp und erhielt für seinen 141,5-Meter-Sprung viermal die Wertungsnote 20 und einmal die Wertungsnote 19,5. Damit stellte er den Rekord von Sven Hannawald aus dem Jahr 2003, der ebenfalls neunmal 20 bei einem Sprungwettbewerb erhalten hatte, ein. Mit dem Sieg in Bischofshofen sicherte sich Loitzl gleichzeitig die Gesamtwertung der Vierschanzentournee 2008/09. Bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2009 konnte er auf der Normalschanze auch Weltmeister im Einzel werden. Zusätzlich gewann er auch mit dem Team auf der Großschanze Gold. Im November wurde er als österreichischer Sportler des Jahres 2009 ausgezeichnet.

Von einem Durchbruch als Siegspringer konnte allerdings keine Rede sein, da ihm, abgesehen von einem weiteren Weltcupsieg in Zakopane (am 16. Jänner 2009) kein weiterer Sieg gelang. Loitzls Siegesserie war beeindruckend, aber kurz. In seiner mehr als zehnjährigen Karriere fielen alle Siege in einen Zeitraum von 51 Tagen. Im Anschluss an seinen letzten Sieg, den Einzelweltmeistertitel von der Normalschanze am 21. Februar 2009, kam er nie wieder auch nur annähernd in die Nähe seiner bestechenden Form von Jänner/Februar 2009.

Bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver erreichte er im Springen von der Normalschanze den 11. Platz. Von der Großschanze sprang er auf den 10. Platz. Gemeinsam mit Thomas Morgenstern, Andreas Kofler und Gregor Schlierenzauer gewann er, vor Deutschland, das Teamspringen.

Im August 2011 beendete Wolfgang Loitzl seinen aktiven Dienst beim österreichischen Bundesheer, von dem er seit 2001 unterstützt und gefördert wurde.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Skispringen: Wolfgang Loitzl nicht mehr beim Bundesheer.] SKIJUMPING.de, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 23. August 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Am 10. Jänner 2015 gab er bekannt, dass er seine Karriere mit sofortiger Wirkung beendet.<ref>Sportschau: Skispringer Wolfgang Loitzl hört auf, am 10. Jänner 2015, abgerufen am 19. Jänner 2015</ref> Nach seiner aktiven Skisprungkarriere begleitete Loitzl für einen Monat probeweise das österreichische Continental-Cup-Team, entschied sich jedoch gegen eine Trainerausbildung. Stattdessen übernahm er die Landwirtschaft seiner Eltern und betreibt vorrangig Forstarbeit.<ref>Alexander Tagger: Loitzl: „Ich bin immer mit einem Grinser im Gesicht herumgelaufen“, auf tt.com (Tiroler Tageszeitung), vom 13. Jänner 2019, abgerufen am 29. Jänner 2020.</ref> Gemeinsam mit seiner Frau Marika vermietet er zudem ein Ferienhaus in Bad Mitterndorf.<ref>Ferienhaus Loitzl, abgerufen am 29. Jänner 2020.</ref>

Datei:Wolfgang Loitzl, Österr. Sportler des Jahres 2009 (1).jpg
Sportler des Jahres 2009

Privates

Mit seiner Frau Marika, mit der er seit dem 10. Juni 2006 verheiratet ist, hat Wolfgang Loitzl zwei Söhne. Die Familie wohnt in Bad Mitterndorf.

Erfolge

Vierschanzentournee

Weltcupsiege im Einzel

Nr. Datum Ort Typ
1. 1. Jänner 2009 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Garmisch-Partenkirchen Großschanze
2. 4. Jänner 2009 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Innsbruck Großschanze
3. 6. Jänner 2009 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Bischofshofen Großschanze
4. 16. Jänner 2009 PolenDatei:Flag of Poland.svg Zakopane Großschanze

Weltcupsiege im Team

Nr. Datum Ort Typ
1. 27. Jänner 2002 JapanDatei:Flag of Japan.svg Sapporo Großschanze
2. 11. Februar 2005 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Pragelato Großschanze
3. 11. Februar 2007 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Willingen Großschanze
4. 7. Februar 2009 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Willingen Großschanze
5. 7. März 2009 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Lahti Großschanze
6. 14. März 2009 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Vikersund Flugschanze
7. 27. November 2009 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Kuusamo Großschanze
8. 30. Jänner 2010 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Oberstdorf Flugschanze
9. 27. November 2010 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Kuusamo Großschanze
10. 27. November 2011 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Kuusamo Großschanze

Grand-Prix-Siege im Einzel

Nr. Datum Ort Typ
1. 7. August 2005 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Hinterzarten Normalschanze

Grand-Prix-Siege im Team

Nr. Datum Ort Typ
1. 5. August 2006 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Hinterzarten Normalschanze
2. 11. August 2007 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Hinterzarten Normalschanze
3. 22. Juli 2011 PolenDatei:Flag of Poland.svg Zakopane Großschanze

Statistik

Weltcup-Platzierungen

Saison Platz Punkte
1997/98 31. 0194
1998/99 12. 0505
1999/00 22. 0251
2000/01 07. 0614
2001/02 28. 0146
2002/03 60. 0020
2003/04 28. 0206
2004/05 18. 0350
2005/06 29. 0156
2006/07 13. 0476
2007/08 10. 0715
2008/09 03. 1396
2009/10 06. 0760
2010/11 13. 0442
2011/12 30. 0154
2012/13 12. 0592
2013/14 29. 0226
2014/15 72. 0008

Grand-Prix-Platzierungen

Saison Platz Punkte
1997 40. 0011
1998 41. 0009
1999 10. 0091
2001 39. 0034
2002 15. 0082
2003 23. 0039
2004 18. 0108
2005 02. 0470
2006 02. 0486
2007 06. 0299
2008 20. 0095
2009 39. 0045
2010 29. 0068
2011 27. 0100
2012 35. 0060
2013 67. 0018

Schanzenrekorde

Ort Land Weite aufgestellt am Rekord bis
Kuopio FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland 123,0 m
(HS: 127 m)
4. März 1998 4. März 1998

Weblinks

Commons: Wolfgang Loitzl – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

Vorlage:Navigationsleiste Sportler des Jahres (Österreich)Vorlage:Klappleiste/Anfang 1953: Josef Bradl | 1953/54: Olaf B. Bjørnstad | 1954/55: Hemmo Silvennoinen | 1955/56: Nikolai Kamenski | 1956/57: Pentti Uotinen | 1957/58: Helmut Recknagel | 1958/59: Helmut Recknagel | 1959/60: Max Bolkart | 1960/61: Helmut Recknagel | 1961/62: Eino Kirjonen | 1962/63: Toralf Engan | 1963/64: Veikko Kankkonen | 1964/65: Torgeir Brandtzæg | 1965/66: Veikko Kankkonen | 1966/67: Bjørn Wirkola | 1967/68: Bjørn Wirkola | 1968/69: Bjørn Wirkola | 1969/70: Horst Queck | 1970/71: Jiří Raška | 1971/72: Ingolf Mork | 1972/73: Rainer Schmidt | 1973/74: Hans-Georg Aschenbach | 1974/75: Willi Pürstl | 1975/76: Jochen Danneberg | 1976/77: Jochen Danneberg | 1977/78: Kari Ylianttila | 1978/79: Pentti Kokkonen | 1979/80: Hubert Neuper | 1980/81: Hubert Neuper | 1981/82: Manfred Deckert | 1982/83: Matti Nykänen | 1983/84: Jens Weißflog | 1984/85: Jens Weißflog | 1985/86: Ernst Vettori | 1986/87: Ernst Vettori | 1987/88: Matti Nykänen | 1988/89: Risto Laakkonen | 1989/90: Dieter Thoma | 1990/91: Jens Weißflog | 1991/92: Toni Nieminen | 1992/93: Andreas Goldberger | 1993/94: Espen Bredesen | 1994/95: Andreas Goldberger | 1995/96: Jens Weißflog | 1996/97: Primož Peterka | 1997/98: Kazuyoshi Funaki | 1998/99: Janne Ahonen | 1999/2000: Andreas Widhölzl | 2000/01: Adam Małysz | 2001/02: Sven Hannawald | 2002/03: Janne Ahonen | 2003/04: Sigurd Pettersen | 2004/05: Janne Ahonen | 2005/06: Janne Ahonen & Jakub Janda | 2006/07: Anders Jacobsen | 2007/08: Janne Ahonen | 2008/09: Wolfgang Loitzl | 2009/10: Andreas Kofler | 2010/11: Thomas Morgenstern | 2011/12: Gregor Schlierenzauer | 2012/13: Gregor Schlierenzauer | 2013/14: Thomas Diethart | 2014/15: Stefan Kraft | 2015/16: Peter Prevc | 2016/17: Kamil Stoch | 2017/18: Kamil Stoch | 2018/19: Ryōyū Kobayashi | 2019/20: Dawid Kubacki | 2020/21: Kamil Stoch | 2021/22: Ryōyū Kobayashi | 2022/23: Halvor Egner Granerud | 2023/24: Ryōyū Kobayashi | 2024/25: Daniel Tschofenig | 2025/26: Domen Prevc Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1962: Toralf Engan | 1964: Veikko Kankkonen | 1966: Bjørn Wirkola | 1968: Jiří Raška | 1970: Gari Napalkow | 1972: Yukio Kasaya | 1974: Hans-Georg Aschenbach | 1976: Hans-Georg Aschenbach | 1978: Matthias Buse | 1980: Anton Innauer | 1982: Armin Kogler | 1985: Jens Weißflog | 1987: Jiří Parma | 1989: Jens Weißflog | 1991: Heinz Kuttin | 1993: Masahiko Harada | 1995: Takanobu Okabe | 1997: Janne Ahonen | 1999: Kazuyoshi Funaki | 2001: Adam Małysz | 2003: Adam Małysz | 2005: Rok Benkovič | 2007: Adam Małysz | 2009: Wolfgang Loitzl | 2011: Thomas Morgenstern | 2013: Anders Bardal | 2015: Rune Velta | 2017: Stefan Kraft | 2019: Dawid Kubacki | 2021: Piotr Żyła | 2023: Piotr Żyła | 2025: Marius Lindvik Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1978: Duschek, Danneberg, Glaß, Buse | 1982: Sætre, Bergerud, Bremseth, Hansson | 1984: Pusenius, Kokkonen, Puikkonen, Nykänen | 1985: Ylipulli, Kokkonen, Nykänen, Puikkonen | 1987: Nykänen, Nikkola, Ylipulli, Suorsa | 1989: Nikkola, Puikkonen, Nykänen, Laakkonen | 1991: Kuttin, Vettori, Horngacher, Felder | 1993: Myrbakken, Brendryen, Berg, Bredesen | 1995: Soininen, Ahonen, Laitinen, Nikkola | 1997: Nikkola, Soininen, Laitinen, Ahonen | 1999: Hannawald, Duffner, Thoma, Schmitt | 2001: Hannawald, Uhrmann, Herr, Schmitt | 2003: Ahonen, Kiuru, Lappi, Hautamäki | 2005: Loitzl, Widhölzl, Morgenstern, Höllwarth | 2007: Loitzl, Schlierenzauer, Kofler, Morgenstern | 2009: Loitzl, Koch, Morgenstern, Schlierenzauer | 2011: Schlierenzauer, Koch, Kofler, Morgenstern | 2013: Loitzl, Fettner, Morgenstern, Schlierenzauer | 2015: Bardal, Jacobsen, Fannemel, Velta | 2017: Żyła, Kubacki, Kot, Stoch | 2019: Geiger, Freitag, Leyhe, Eisenbichler | 2021: Paschke, Freund, Eisenbichler, Geiger | 2023: Kos, Jelar, Zajc, Lanišek | 2025: Kos, D. Prevc, Zajc, Lanišek Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 2001: OsterreichÖsterreich Loitzl, Goldberger, Horngacher, Höllwarth | 2005: OsterreichÖsterreich Loitzl, Widhölzl, Morgenstern, Höllwarth | 2011: OsterreichÖsterreich Schlierenzauer, Koch, Kofler, Morgenstern Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 2004: Ljøkelsøy, Pettersen, Romøren, Ingebrigtsen | 2006: Romøren, Bystøl, Ingebrigtsen, Ljøkelsøy | 2008: Koch, Morgenstern, Kofler, Schlierenzauer | 2010: Loitzl, Morgenstern, Koch, Schlierenzauer | 2012: Morgenstern, Kofler, Schlierenzauer, Koch | 2014: ausgefallen | 2016: Fannemel, Forfang, Tande, Gangnes | 2018: Johansson, Stjernen, Forfang, Tande | 2020: Tande, Forfang, Johansson, Granerud | 2022: D. Prevc, P. Prevc, Zajc, Lanišek | 2024: Kos, P. Prevc, D. Prevc, Zajc | 2026: Kobayashi, Naitō, Nakamura, Nikaidō Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang

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