Jens Weißflog
| Jens Weißflog Vorlage:SportPicto | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Jens Weißflog (2017)
Jens Weißflog (2017) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Nation | Datei:Flag of East Germany.svg DDR Datei:Flag of Germany.svg Deutschland | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtstag | 21. Juli 1964 (61 Jahre) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtsort | Steinheidel-Erlabrunn, DDR | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Karriere | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Verein | SC Traktor Oberwiesenthal Oberwiesenthaler SV 1990 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Trainer | Joachim Winterlich | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Pers. Bestweite | 201 m (Bad Mitterndorf 1996)<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Rekordy życiowe skoczków narciarskich.] skokinarciarskie.pl, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 3. Februar 2013 (polnisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Status | zurückgetreten | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Karriereende | 15. Juni 1996 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Medaillenspiegel | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Skisprung-Weltcup / A-Klasse-Springen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Debüt im Weltcup | 30. Dezember 1980 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Weltcupsiege (Einzel) | 33 (Details) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Weltcupsiege (Team) | 1 (Details) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gesamtweltcup | 1. (1983/84) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Skiflug-Weltcup | 8. (1995/96) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Sprung-Weltcup | 4. (1995/96) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Vierschanzentournee | 1. (1983/84, 1984/85, 1990/91, 1995/96) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Jens Weißflog (* 21. Juli 1964 in Steinheidel-Erlabrunn) ist ein ehemaliger deutscher Skispringer. Er zählt zu den sechs Athleten (neben ihm Espen Bredesen, Thomas Morgenstern, Matti Nykänen, Domen Prevc und Kamil Stoch), welche die wichtigsten vier Wettbewerbe im Skisprung-Sport (Olympia, Weltmeisterschaften, Gesamtweltcup und Vierschanzentournee) gewonnen haben. Weißflog ist der einzige Athlet, der sowohl im Parallel-Stil als auch im V-Stil eine Einzelmedaille bei Olympischen Spielen erringen konnte (siehe Skisprungtechnik).
Werdegang
Jens Weißflog wuchs in Pöhla auf und lebt seit dem Besuch der Kinder- und Jugendsportschule in Oberwiesenthal, wo er dem SC Traktor angehörte und von Dieter Blechschmidt trainiert wurde.
Als 19-Jähriger gewann der – wegen seiner schmächtigen Statur und seines geringen Körpergewichts oft „Floh vom Fichtelberg“ genannte – Skispringer erstmals die Vierschanzentournee zum Jahreswechsel 1983/1984. In dieser Saison wurde er Olympiasieger und zugleich Weltmeister auf der Normalschanze in Sarajevo sowie Sieger des Gesamtweltcups. Damit gewann Weißflog als erster Athlet die vier wichtigsten Wettbewerbe im Skispringen und ist bis heute auch derjenige, dem dies innerhalb des kürzesten Zeitraums gelungen ist. In diesem Zusammenhang profitierte er jedoch davon, dass die Olympischen Spiele bis 1984 zugleich als Weltmeisterschaften zählten.
In den folgenden Jahren dominierte Weißflog zusammen mit dem Finnen Matti Nykänen die Skisprung-Welt: 1985 und 1989 holte er WM-Gold und insgesamt neun weitere Podiumsplatzierungen, 1984, 1985, 1991 und 1996 gelangen ihm Gesamtsiege bei der Vierschanzentournee. 1991 erhielt er die Holmenkollen-Medaille.
Die Einzigartigkeit seines Erfolges liegt darin, dass Jens Weißflog sein Niveau über zwölf Jahre behaupten konnte. Weder der Systemwechsel von der DDR in die Bundesrepublik 1990 noch die Umstellung der Skisprungtechnik vom Parallel- auf den V-Stil um 1993 konnten ihn längerfristig zurückwerfen. 1994 gewann er bei den Olympischen Winterspielen in Lillehammer zwei Goldmedaillen auf der Großschanze und mit der Mannschaft. Weißflog errang damit als einziger Skispringer sowohl im Parallel- wie auch im V-Stil mindestens einen internationalen Titel. Mit dem Erfolg in Lillehammer gewann er auch als bisher einziger deutscher Springer eine olympische Goldmedaille von der Großschanze und war bis zu Andreas Wellinger im Jahr 2018 zugleich der einzige deutsche Athlet, der auf beiden Schanzentypen je eine Medaille bei Olympia erlangen konnte.
Im Jahre 1996 krönte er seine Karriere mit dem vierten Gesamtsieg bei der Vierschanzentournee (er war der Erste, dem das gelang), danach trat er vom Leistungssport zurück. Im Juni 1996 fand auf der Fichtelbergschanze in Oberwiesenthal eine Abschiedsgala von Jens Weißflog statt, bei der er noch einmal zu einem Mattenspringen antrat und sich als Zweitplatzierter mit einem Schanzenrekord über 102 Meter hinter Janne Ahonen verabschiedete.<ref>Ergebnisse. In: Sport-Bild. 19. Juni 1996, S. 70.</ref>
Weißflog ist der erfolgreichste deutsche Skispringer, international errangen nur die Finnen Matti Nykänen und Janne Ahonen, die Polen Adam Małysz und Kamil Stoch sowie die Österreicher Gregor Schlierenzauer und Stefan Kraft mehr Weltcup-Siege. Weißflog gewann drei olympische Goldmedaillen. Des Weiteren ist er viermaliger Sieger der Vierschanzentournee, nur Janne Ahonen hat es auf fünf Siege gebracht. Neben Bjørn Wirkola hält Weißflog den Rekord für die meisten Einzelerfolge im Rahmen dieses Turniers (zehn) und ist zugleich Rekordsieger (vier) beim Tourneewettbewerb in Garmisch-Partenkirchen.
Nach seinen Olympiasiegen in Lillehammer wurde er am 27. Februar 1994 zum Ehrenbürger von Oberwiesenthal ernannt.<ref>Ehrenbürger. In: oberwiesenthal.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 9. April 2018; abgerufen am 7. Januar 2017.</ref> Im Jahre 2003 wurde der am 30. November 2000 in der Volkssternwarte Drebach (Erzgebirge) entdeckte Planetoid 2000 WX158 nach Jens Weißflog benannt. Er trägt jetzt die offizielle Bezeichnung (22168) Weissflog und bewegt sich im Asteroidengürtel zwischen den Planeten Mars und Jupiter um die Sonne.<ref>JPL Small-Body Database Browser: 22168 Weissflog (2000 WX158). Jet Propulsion Laboratory, 2. Oktober 2003, abgerufen am 14. Juli 2012.</ref>
Sportliche Erfolge
Olympische Winterspiele
- 1984 in Sarajevo: 1 × Gold (Normalschanze), 1 × Silber (Großschanze)
- 1994 in Lillehammer: 2 × Gold (Großschanze, Großschanze Mannschaft)
Weltmeisterschaften
- 2 × Gold (1985, 1989)
- 4 × Silber (1984, 1985, 1989, 1995)
- 5 × Bronze (1989, 1990, 2 × 1991, 1995)
Deutsche Meisterschaften
- 5 × Gold (1991, 2 × 1993, 1994, 1995)
- 1 × Silber (1991)
- 5 × DDR-Meister<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Portrait: Jens Weißflog. ( vom 1. Februar 2009 im Internet Archive) In: skispringen.com.</ref>
Weltcupsiege im Einzel
Weltcupsiege im Team
| Nr. | Datum | Ort | Typ |
|---|---|---|---|
| 1. | 25. März 1994 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Thunder Bay | Großschanze |
Weltcup-Platzierungen
| Saison | Platz | Punkte |
|---|---|---|
| 1982/83 | 16. | 80 |
| 1983/84 | 1. | 230 |
| 1984/85 | 4. | 151 |
| 1985/86 | 16. | 77 |
| 1986/87 | 11. | 103 |
| 1987/88 | 6. | 111 |
| 1988/89 | 2. | 192 |
| 1989/90 | 6. | 200 |
| 1990/91 | 8. | 141 |
| 1991/92 | 37. | 16 |
| 1992/93 | 11. | 61 |
| 1993/94 | 2. | 1110 |
| 1994/95 | 6. | 683 |
| 1995/96 | 4. | 1028 |
Schanzenrekorde
| Ort | Land | Weite | aufgestellt am | Rekord bis |
|---|---|---|---|---|
| Bischofshofen | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Österreich | 110,0 m (HS: 140 m) |
6. Januar 1983 | 6. Januar 1983 |
| Garmisch-Partenkirchen | Datei:Flag of Germany.svg Deutschland | 108,0 m (HS: 140 m) |
1. Januar 1984 | 1. Januar 1989 |
| Innsbruck | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Österreich | 107,5 m (HS: 130 m) |
4. Januar 1984 | 4. Januar 1985 |
| Bischofshofen | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Österreich | 114,0 m (HS: 140 m) |
6. Januar 1984 | 6. Januar 1987 |
| Engelberg | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz | 121,0 m (HS: 137 m) |
17. Januar 1984 | 17. Februar 1984 |
| Oberwiesenthal | Datei:Flag of Germany.svg Deutschland | 96,0 m (HS: 106 m) |
1984 | 1985 |
| Hinterzarten | Datei:Flag of Germany.svg Deutschland | 95,5 m (HS: 108 m) |
1993 | 3. August 1994 |
| Engelberg | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz | 124,0 m (HS: 137 m) |
17. Februar 1984 | 15. Januar 1994 |
| Oberstdorf | Datei:Flag of Germany.svg Deutschland | 124,5 m (HS: 137 m) |
30. Dezember 1993 | 29. Dezember 1996 |
| Garmisch-Partenkirchen | Datei:Flag of Germany.svg Deutschland | 110,0 m (HS: 140 m) |
1. Januar 1994 | 1. Januar 1994 |
| Sapporo | 125,0 m (HS: 137 m) |
23. Januar 1994 | 19. Januar 1997 | |
| Lillehammer | 135,5 m (HS: 138 m) |
23. Februar 1994 | 28. November 1998 | |
| Oberwiesenthal | Datei:Flag of Germany.svg Deutschland | 97,5 m (HS: 106 m) |
1995 | 1996 |
| Bad Mitterndorf/Tauplitz | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Österreich | 201,0 m (HS: 225 m) |
11. Februar 1996 | 8. Februar 1997 |
| Iron Mountain | Datei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten | 131,5 m (HS: 130 m) |
18. Februar 1996 | 18. Februar 1996 |
| Oberwiesenthal | Datei:Flag of Germany.svg Deutschland | 102,0 m (HS: 106 m) |
1996 | 2003 |
Privatleben und politische Tätigkeit
Zur Volkskammerwahl 1986 wurde Weißflog von der FDJ als Nachfolgekandidat der Volkskammer der DDR nominiert.<ref>Präsidium der Volkskammer (Hrsg.): Die Volkskammer der Deutschen Demokratischen Republik. Wahlperiode 9. 1. Auflage. Staatsverlag der DDR, Berlin 1987, ISBN 3-329-00119-4.</ref><ref group="A">Es konnte bisher nicht zweifelsfrei nachgewiesen werden, dass Weißflog zu irgendeinem Zeitpunkt als Abgeordneter nachrückte.</ref> Bei der Stadtratswahl am 7. Juni 2009 erlangte Weißflog für die Oberwiesenthaler CDU ein Mandat und engagiert sich seitdem in der Kommunalpolitik.<ref>Freie Presse, Lokalausgabe Annaberg vom 9. Juni 2009: Skisprung-Legende schafft Sprung in die Politik.</ref> Nach der Wende war Weißflog einige Jahre lang als Werbebotschafter für die Krankenkasse AOK tätig.<ref name="spiegel-9134322">Skispringen: „Ein Jumbo fliegt auch“. In: Der Spiegel. Nr. 51, 1996 (online – 16. Dezember 1996).</ref> Weißflog eröffnete im Jahr seines Abschieds aus dem Leistungssport ein Hotel in seiner Heimatstadt Oberwiesenthal<ref>www.jens-weissflog.de Jens Weißflog Hotel & Restaurant</ref> und war bis 2011 als Skisprung-Experte beim ZDF tätig.
Er war in erster Ehe 17 Jahre verheiratet und hat aus dieser Ehe, neben seiner Tochter aus einer früheren Beziehung, zwei Söhne. Im Juli 2005 trennte sich das Paar einvernehmlich. Im Oktober 2010 wurden Weißflog und seine Lebensgefährtin Doreen Eltern einer Tochter, Greta.<ref name="rp-onlin-863719">Rp Online: Ex-Skisprung-Star: Jens Weißflog wird wieder Vater. In: rp-online.de. 6. Mai 2010, abgerufen am 22. August 2019.</ref> Am 10. August 2019 heiratete er nach fast 13 Jahren seine Lebensgefährtin.<ref>Nach 13 Jahren Beziehung! Jens Weißflog hat heimlich seine Doreen geheiratet. In: tag24.de. TAG24 NEWS Deutschland, 11. August 2019, abgerufen am 22. August 2019.</ref> Tochter Greta ist mittlerweile selbst erfolgreiche Nachwuchs-Skispringerin.<ref>Tochter (12) von Jens Weißflog springt von Sieg zu Sieg. 3. Juli 2023, abgerufen am 23. August 2024.</ref>
Er trat 2021 in der ARD-Fernsehshow Klein gegen Groß und am 13. Februar 2025 in der ARD-Quizsendung Wer weiß denn sowas? auf.
Auszeichnungen
- Vaterländischer Verdienstorden in Gold der DDR, 1984 und 1986
- Sportler des Jahres der DDR 1985
- Holmenkollen-Medaille 1991
- Silbernes Lorbeerblatt 1994
- Bundesverdienstkreuz am Bande 1996
- Georg von Opel-Preis 2000
- Askania Award (Askania Sport Award) 2019
- Goldene Henne 1996
- Skikönig der nordischen Sportjournalisten des Forum Nordicum
- "Sportler des Jahrhunderts" Skiverband Sachsen
Literatur
- Klaus Gallinat, Olaf W. Reimann: Weißflog, Jens. In: Wer war wer in der DDR? 5. Auflage. Band 2. Ch. Links, Berlin 2010, ISBN 978-3-86153-561-4, S. Vorlage:VonBis (bundesstiftung-aufarbeitung.de).
- Jens Weißflog und Egon Theiner: Geschichten meines Lebens. egoth-Verlag, 2004, ISBN 978-3-902480-94-1.
- Jens Weißflog und Egon Theiner: Bilder meines Lebens. egoth-Verlag, 2014, ISBN 978-3-902480-84-2.
Dokumentation
- Legenden – Ein Abend für Jens Weißflog, MDR Dok, MDR Fernsehen, 2019
Weblinks
- Jens Weißflog in der Datenbank des Internationalen Skiverbands (englisch)
- Vorlage:Olympedia
- Jens Weißflog Appartmenthotel & Restaurant
- Jens-Weißflog-Kolumne (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive ) bei skispringen.com
Anmerkungen
<references group="A" />
Einzelnachweise
<references />
<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />
1964: Datei:Flag of Finland icon.svg Veikko Kankkonen |
1968: [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Jiří Raška |
1972:
Yukio Kasaya |
1976: Datei:Flag of East Germany.svg Hans-Georg Aschenbach |
1980: [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Anton Innauer |
1984: Datei:Flag of East Germany.svg Jens Weißflog |
1988: Datei:Flag of Finland icon.svg Matti Nykänen |
1992: [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Ernst Vettori |
1994:
Espen Bredesen |
1998: Datei:Flag of Finland icon.svg Jani Soininen |
2002: Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Simon Ammann |
2006:
Lars Bystøl |
2010: Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Simon Ammann |
2014: Datei:Flag of Poland.svg Kamil Stoch |
2018: Deutschland Andreas Wellinger |
2022:
Ryōyū Kobayashi |
2026: Deutschland Philipp Raimund
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang
1924:
Jacob Tullin Thams |
1928:
Alf Andersen |
1932:
Birger Ruud |
1936:
Birger Ruud |
1948:
Petter Hugsted |
1952:
Arnfinn Bergmann |
1956: Datei:Flag of Finland icon.svg Antti Hyvärinen |
1960: Datei:Flag of the German Olympic Team (1960-1968).svg Helmut Recknagel |
1964:
Toralf Engan |
1968: Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Wladimir Beloussow |
1972: Datei:Flag of Poland (1928-1980).svg Wojciech Fortuna |
1976: [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Karl Schnabl |
1980: Datei:Flag of Finland icon.svg Jouko Törmänen |
1984: Datei:Flag of Finland icon.svg Matti Nykänen |
1988: Datei:Flag of Finland icon.svg Matti Nykänen |
1992: Datei:Flag of Finland icon.svg Toni Nieminen |
1994: Deutschland Jens Weißflog |
1998:
Kazuyoshi Funaki |
2002: Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Simon Ammann |
2006: [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Thomas Morgenstern |
2010: Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Simon Ammann |
2014: Datei:Flag of Poland.svg Kamil Stoch |
2018: Datei:Flag of Poland.svg Kamil Stoch |
2022:
Marius Lindvik |
2026: [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Domen Prevc
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang
1988: Datei:Flag of Finland icon.svg Nikkola, Nykänen, Ylipulli, Puikkonen |
1992: Datei:Flag of Finland icon.svg Nikkola, Laitinen, Laakkonen, Nieminen |
1994: Deutschland Jäkle, Duffner, Thoma, Weißflog |
1998:
Okabe, Saitō, Harada, Funaki |
2002: Deutschland Hannawald, Hocke, Uhrmann, Schmitt |
2006: [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Widhölzl, Kofler, Koch, Morgenstern |
2010: [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Loitzl, Kofler, Morgenstern, Schlierenzauer |
2014: Deutschland Wank, Kraus, Wellinger, Freund |
2018:
Tande, Stjernen, Forfang, Johansson |
2022: [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Kraft, Huber, Hörl, Fettner
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1962: Toralf Engan | 1964: Veikko Kankkonen | 1966: Bjørn Wirkola | 1968: Jiří Raška | 1970: Gari Napalkow | 1972: Yukio Kasaya | 1974: Hans-Georg Aschenbach | 1976: Hans-Georg Aschenbach | 1978: Matthias Buse | 1980: Anton Innauer | 1982: Armin Kogler | 1985: Jens Weißflog | 1987: Jiří Parma | 1989: Jens Weißflog | 1991: Heinz Kuttin | 1993: Masahiko Harada | 1995: Takanobu Okabe | 1997: Janne Ahonen | 1999: Kazuyoshi Funaki | 2001: Adam Małysz | 2003: Adam Małysz | 2005: Rok Benkovič | 2007: Adam Małysz | 2009: Wolfgang Loitzl | 2011: Thomas Morgenstern | 2013: Anders Bardal | 2015: Rune Velta | 2017: Stefan Kraft | 2019: Dawid Kubacki | 2021: Piotr Żyła | 2023: Piotr Żyła | 2025: Marius Lindvik Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang
1979/80: Hubert Neuper | 1980/81: Armin Kogler | 1981/82: Armin Kogler | 1982/83: Matti Nykänen | 1983/84: Jens Weißflog | 1984/85: Matti Nykänen | 1985/86: Matti Nykänen | 1986/87: Vegard Opaas | 1987/88: Matti Nykänen | 1988/89: Jan Boklöv | 1989/90: Ari-Pekka Nikkola | 1990/91: Andreas Felder | 1991/92: Toni Nieminen | 1992/93: Andreas Goldberger | 1993/94: Espen Bredesen | 1994/95: Andreas Goldberger | 1995/96: Andreas Goldberger | 1996/97: Primož Peterka | 1997/98: Primož Peterka | 1998/99: Martin Schmitt | 1999/2000: Martin Schmitt | 2000/01: Adam Małysz | 2001/02: Adam Małysz | 2002/03: Adam Małysz | 2003/04: Janne Ahonen | 2004/05: Janne Ahonen | 2005/06: Jakub Janda | 2006/07: Adam Małysz | 2007/08: Thomas Morgenstern | 2008/09: Gregor Schlierenzauer | 2009/10: Simon Ammann | 2010/11: Thomas Morgenstern | 2011/12: Anders Bardal | 2012/13: Gregor Schlierenzauer | 2013/14: Kamil Stoch | 2014/15: Severin Freund | 2015/16: Peter Prevc | 2016/17: Stefan Kraft | 2017/18: Kamil Stoch | 2018/19: Ryōyū Kobayashi | 2019/20: Stefan Kraft | 2020/21: Halvor Egner Granerud | 2021/22: Ryōyū Kobayashi | 2022/23: Halvor Egner Granerud | 2023/24: Stefan Kraft
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1953: Josef Bradl | 1953/54: Olaf B. Bjørnstad | 1954/55: Hemmo Silvennoinen | 1955/56: Nikolai Kamenski | 1956/57: Pentti Uotinen | 1957/58: Helmut Recknagel | 1958/59: Helmut Recknagel | 1959/60: Max Bolkart | 1960/61: Helmut Recknagel | 1961/62: Eino Kirjonen | 1962/63: Toralf Engan | 1963/64: Veikko Kankkonen | 1964/65: Torgeir Brandtzæg | 1965/66: Veikko Kankkonen | 1966/67: Bjørn Wirkola | 1967/68: Bjørn Wirkola | 1968/69: Bjørn Wirkola | 1969/70: Horst Queck | 1970/71: Jiří Raška | 1971/72: Ingolf Mork | 1972/73: Rainer Schmidt | 1973/74: Hans-Georg Aschenbach | 1974/75: Willi Pürstl | 1975/76: Jochen Danneberg | 1976/77: Jochen Danneberg | 1977/78: Kari Ylianttila | 1978/79: Pentti Kokkonen | 1979/80: Hubert Neuper | 1980/81: Hubert Neuper | 1981/82: Manfred Deckert | 1982/83: Matti Nykänen | 1983/84: Jens Weißflog | 1984/85: Jens Weißflog | 1985/86: Ernst Vettori | 1986/87: Ernst Vettori | 1987/88: Matti Nykänen | 1988/89: Risto Laakkonen | 1989/90: Dieter Thoma | 1990/91: Jens Weißflog | 1991/92: Toni Nieminen | 1992/93: Andreas Goldberger | 1993/94: Espen Bredesen | 1994/95: Andreas Goldberger | 1995/96: Jens Weißflog | 1996/97: Primož Peterka | 1997/98: Kazuyoshi Funaki | 1998/99: Janne Ahonen | 1999/2000: Andreas Widhölzl | 2000/01: Adam Małysz | 2001/02: Sven Hannawald | 2002/03: Janne Ahonen | 2003/04: Sigurd Pettersen | 2004/05: Janne Ahonen | 2005/06: Janne Ahonen & Jakub Janda | 2006/07: Anders Jacobsen | 2007/08: Janne Ahonen | 2008/09: Wolfgang Loitzl | 2009/10: Andreas Kofler | 2010/11: Thomas Morgenstern | 2011/12: Gregor Schlierenzauer | 2012/13: Gregor Schlierenzauer | 2013/14: Thomas Diethart | 2014/15: Stefan Kraft | 2015/16: Peter Prevc | 2016/17: Kamil Stoch | 2017/18: Kamil Stoch | 2018/19: Ryōyū Kobayashi | 2019/20: Dawid Kubacki | 2020/21: Kamil Stoch | 2021/22: Ryōyū Kobayashi | 2022/23: Halvor Egner Granerud | 2023/24: Ryōyū Kobayashi | 2024/25: Daniel Tschofenig | 2025/26: Domen Prevc Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang
1953–61: Täve Schur | 1962: Helmut Recknagel | 1963: Klaus Ampler | 1964: Klaus Urbanczyk | 1965: Jürgen May | 1966: Frank Wiegand | 1967–71: Roland Matthes | 1972: Wolfgang Nordwig | 1973: Roland Matthes | 1974: Hans-Georg Aschenbach | 1975: Roland Matthes | 1976: Waldemar Cierpinski | 1977: Rolf Beilschmidt | 1978: Udo Beyer | 1979: Bernd Drogan | 1980: Waldemar Cierpinski | 1981: Lothar Thoms | 1982: Bernd Drogan | 1983: Uwe Raab | 1984: Uwe Hohn | 1985: Jens Weißflog | 1986: Olaf Ludwig | 1987: Torsten Voss | 1988: Olaf Ludwig | 1989: Andreas Wecker
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Weißflog, Jens |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Skispringer |
| GEBURTSDATUM | 21. Juli 1964 |
| GEBURTSORT | Steinheidel-Erlabrunn, DDR |
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