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Matti Nykänen

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Matti Nykänen 2014

Matti Nykänen 2014

Voller Name Matti Ensio Nykänen
Nation FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland
Geburtstag 17. Juli 1963
Geburtsort JyväskyläFinnland
Größe 177 cm
Gewicht 54 kg
Sterbedatum 4. Februar 2019
Sterbeort JoutsenoFinnland
Karriere
Trainer Hannu Lepistö
Pers. Bestweite 191 m (Planica 1985)
Karriereende 1991
Medaillenspiegel
Olympische Medaillen 4 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
WM-Medaillen 6 × Goldmedaille 2 × Silbermedaille 3 × Bronzemedaille
SFWM-Medaillen 1 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 3 × Bronzemedaille
JWM-Medaillen 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
 Olympische Winterspiele
Silber 1984 Sarajewo Normalschanze
Gold 1984 Sarajewo Großschanze
Gold 1988 Calgary Normalschanze
Gold 1988 Calgary Großschanze
Gold 1988 Calgary Team
 Nordische Skiweltmeisterschaften
Gold 1982 Oslo Großschanze
Bronze 1982 Oslo Team
Silber 1984 Sarajewo Normalschanze
Gold 1984 Engelberg Team
Gold 1984 Sarajewo Großschanze
Bronze 1985 Seefeld Großschanze
Gold 1985 Seefeld Team
Silber 1987 Oberstdorf Normalschanze
Gold 1987 Oberstdorf Team
Bronze 1989 Lahti Großschanze
Gold 1989 Lahti Team
 Skiflug-Weltmeisterschaften
Bronze 1983 Harrachov Einzel
Gold 1985 Planica Einzel
Bronze 1986 Bad Mitterndorf Einzel
Bronze 1988 Oberstdorf Einzel
Silber 1990 Vikersund Einzel
 Skisprung-Junioren-WM
Gold 1981 Schonach Einzel
Skisprung-Weltcup / A-Klasse-Springen
 Debüt im Weltcup 6. März 1981
 Weltcupsiege (Einzel) 46  (Details)
 Gesamtweltcup 1. (1982/83, 1984/85,
1985/86, 1987/88)
 Vierschanzentournee 1. (1982/83, 1987/88)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Einzelspringen 40 20 7
 Skifliegen 6 2 1
 

Matti Ensio Nykänen <templatestyles src="IPA/styles.css" />[ˈmɑtːi ˈnykænɛn] <phonos file="Fi-Matti Nykänen.ogg"></phonos> (* 17. Juli 1963 in Jyväskylä; † 4. Februar 2019 in Joutseno) war ein finnischer Skispringer, der in den 1980er Jahren seinen Sport dominierte. Mit vier olympischen Goldmedaillen, fünf Weltmeistertiteln und vier Gesamtweltcup-Siegen gehörte er zu den erfolgreichsten Skispringern überhaupt. Er ist, neben Domen Prevc, der einzige Skispringer, welcher die wichtigsten fünf Wettkämpfe im Skispringen (Olympia, Weltmeisterschaften, Skiflug-Weltmeisterschaft, Gesamtweltcup und Vierschanzentournee) gewinnen konnte.

Skisprungkarriere

Nykänen war ähnlich wie sein langjähriger Konkurrent Jens Weißflog ein sehr leichter Springer und konnte 1982 bei den Weltmeisterschaften auf dem Holmenkollbakken in Oslo im Alter von nur 18 Jahren mit dem Weltmeistertitel von der Großschanze seinen ersten großen Triumph feiern. Es folgte jeweils ein weiterer Titel im Mannschaftsspringen bei den nächsten vier aufeinanderfolgenden Weltmeisterschaften (1984, 1985, 1987 und 1989).

Nach dem ersten Sieg bei der Vierschanzentournee 1982/83 und dem Gewinn des Gesamtweltcups im selben Jahr, holte Nykänen ein Jahr später bei den Olympischen Winterspielen in Sarajevo die Goldmedaille auf der Großschanze. Damit hatte er 20-jährig schon alle wichtigen Skisprungwettbewerbe gewonnen. Einen Monat später siegte er bei der Flugwoche von Oberstdorf und verbesserte den Skiflugweltrekord zuerst auf 182 m und dann auf 185 m.

1985 holte er sich in Planica den Skiflug-Weltmeistertitel mit einem neuerlichen Weltrekordflug auf 191 m. In diesem und im darauffolgenden Jahr sicherte sich der Finne wieder den Gesamtweltcup, obwohl er an der Vierschanzentournee 1985/86, die Teil des Weltcups war, gar nicht teilnahm. 1987 wurde er mit der Holmenkollen-Medaille geehrt.

Seine beste Saison hatte Nykänen aber 1987/88. Zunächst dominierte er die Vierschanzentournee und sicherte sich danach bei den Olympischen Winterspielen 1988 in Calgary alle drei im Skispringen vergebenen Goldmedaillen. Zudem gewann er zum vierten Mal den Gesamtweltcup. Aufgrund der Erfolge wurde die Schanzenanlage in seiner Geburtsstadt nach ihm benannt.

Gegen Ende der 1980er-Jahre begann Nykänens Stern zu sinken, seine Alkoholkrankheit wurde offensichtlich. 1990 errang er bei der Skiflug-Weltmeisterschaft noch einmal eine Medaille, beendete seine Karriere aber im darauf folgenden Jahr.

Bestleistungen

Mit vier Gesamtsiegen und einem zweiten Platz ist Nykänen der erfolgreichste Springer der Weltcupgeschichte. Den damals alleinigen Rekord für die meisten Siege bei Einzelspringen im Weltcup stellte der Finne am 18. Februar 1984 in Sarajevo mit seinem 14. Erfolg auf. Insgesamt erzielte er 46 Siege, eine Leistung, die erst Gregor Schlierenzauer am 3. Februar 2013 übertreffen konnte. Nykänen war 28 Jahre und 343 Tage lang alleiniger Rekordhalter, was seinerseits eine Bestleistung darstellt. Mit 35,38 % erzielte er außerdem die höchste Siegquote im Weltcup. Zum Zeitpunkt seines Rücktritts hatte Nykänen mehr Weltcupsiege errungen als Jens Weißflog und Andreas Felder, die in der Bestenliste hinter ihm folgten, zusammen. In der Saison 1987/88 erreichte Nykänen als erster Springer eine Siegquote von 50 %; dieser Rekord wurde erst 13 Jahre später durch Adam Małysz und danach auch durch Peter Prevc überboten. Nykänen war darüber hinaus der erste Springer, dem zehn Einzelsiege in einer Weltcup-Saison gelangen, und war zugleich der erste, der dies zweimal erreichte (1982/83, 1987/88).

Mit einem Alter von 18 Jahren und 226 Tagen beim ersten Titelgewinn gehört Nykänen zu den jüngsten Weltmeistern im Skispringen.

Aufgrund seiner vier Gold- und einen Silbermedaille ist der Finne außerdem der erfolgreichste Springer bei Olympischen Winterspielen. Er war der erste Athlet, der bei einem olympischen Turnier sowohl auf der Normal- wie auch auf der Großschanze den ersten Platz erringen konnte und ist zugleich der einzige, der bei einer Veranstaltung drei olympische Goldmedaillen gewann (jeweils 1988). Durch seinen Sieg auf der Großschanze in Calgary wurde Nykänen außerdem zum ersten Skispringer, der dreimal Olympiagold errang. Er war zudem erst der zweite Skispringer, nach Birger Ruud 1932 und 1936, der bei zwei aufeinanderfolgenden Olympischen Spielen Erster wurde.

Nykänen ist ferner der einzige Springer, dem fünf Skiflugweltrekorde gelangen, wobei er in einem Fall aber lediglich seinen eigenen Rekord von 182 m einstellte. Den Rekord für vier neue Bestweiten teilt er sich mit Matti Hautamäki.<ref>Liste der Skiflugweltrekordhalter auf skisprungschanzen.com (deutsch), abgerufen am 27. Juli 2025.</ref> Außerdem stand Nykänen bei jeder Skiflugweltmeisterschaft, an der er teilnahm, auf dem Podest. Der Finne ist damit der einzige Athlet, der fünf Einzelmedaillen in dieser Wettkampfserie gewann.

Unter Einbeziehung von Junioren- und Mannschaftswettbewerben gewann Nykänen in neun aufeinanderfolgenden Kalenderjahren (1981–1989) je mindestens einen internationalen Titel. Diese Leistung wurde bisher nur von Thomas Morgenstern übertroffen (elf Titel von 2003 bis 2013).

Neben Janne Ahonen ist Nykänen der erfolgreichste Skispringer Finnlands.

Nach der Karriere

Nykänens Unternehmungen nach seinem Karriereende unter anderem als Popsänger und Stripper verliefen erfolglos. In den 1980er- und 1990er-Jahren war er dreimal verheiratet. 2001 heiratete er zum vierten Mal. In der finnischen Boulevardpresse wurde sehr ausführlich über jede Eskapade des Skispringers, der nach heutigen Erkenntnissen unter ADHS litt, berichtet. Im Jahr 2003 veröffentlichte Nykänen eine Autobiografie unter dem Titel Grüße aus der Hölle.

Im August 2004 geriet Matti Nykänen mit seiner Frau unter Verdacht des versuchten Totschlags. Ihnen wurde vorgeworfen, einen 59-jährigen Freund im Alkoholrausch nach einem Streit ums Fingerhakeln in einer Hütte in Nokia niedergestochen zu haben. Er wurde zu 26 Monaten Haft verurteilt. Im selben Jahr erlitt er einen Herzinfarkt, von dem er sich gut erholte. Nach Verbüßung von 13 Monaten wurde er im September 2005 auf Bewährung entlassen, jedoch bereits 103 Stunden später wegen des Vorwurfs, seiner Frau Mervi im Vollrausch mit einem schweren Gegenstand eine Kopfwunde zugefügt zu haben, wieder in U-Haft genommen. Nachdem Mervi aber keine Anzeige erstattet hatte, wurde Nykänen wieder auf freien Fuß gesetzt. Im März 2006 wurde Matti Nykänen erneut wegen Misshandlung seiner Frau zu einer Haftstrafe von vier Monaten verurteilt.

Im Jahr 2004 wurde Nykänen von finnischen Fernsehzuschauern im Rahmen der Sendung Suuret Suomalaiset auf Platz 11 der größten Finnen aller Zeiten gewählt. Er war zugleich der am höchsten gelistete Sportler in der Umfrage und lag dabei zehn Plätze vor Paavo Nurmi als nächstem Athleten.

Am 13. Januar 2006 kam ein Film über das Leben Matti Nykänens in die finnischen Kinos. Die Hauptrolle spielte der bekannte finnische Schauspieler Jasper Pääkkönen, als Stuntman stand ihm Pasi Ahonen zur Seite.<ref>Janne Ahonen, Pekka Holopainen: Janne Ahonen : Königsadler – Mein Leben als Skispringer. A–Z Sportmedia Verlag, Berlin 2010 (4. Auflage), ISBN 978-3-939978-06-0, S. 74</ref> In dem Film Eddie the Eagle – Alles ist möglich aus dem Jahr 2016 ist der von Edvin Endre dargestellte Nykänen als Nebencharakter zu sehen.<ref>Eddie the Eagle – Alles ist möglich in der Internet Movie Database, abgerufen am 17. Dezember 2019</ref>

Am 28. Februar 2008 gewann Matti Nykänen den Veteranen-Weltmeistertitel auf der kleinen Schanze in Taivalkoski, Finnland in der Klasse der 40- bis 44-Jährigen. Am vorherigen Tag war er als Fünfter aus dem K-50-Wettbewerb hervorgegangen. 2011 gewann Nykänen in Harrachov den Titel ein zweites Mal.<ref>Ski Jumping legend Matti Nykänen passes away auf fis-ski.com vom 6. Februar 2019, abgerufen am 9. Dezember 2022.</ref>

Am 25. Dezember 2009 attackierte er nach Medienberichten seine Frau mit einem Messer und wurde erneut festgenommen. Mervi Tapola flüchtete mit Schnittwunden zu den Nachbarn.<ref>Attacke am Feiertag: Olympiasieger Nykänen sticht auf Ehefrau ein. In: Spiegel Online. 27. Dezember 2009, abgerufen am 11. Januar 2014.</ref> Daraufhin verurteilte ihn ein Gericht am 24. August 2010 im südwestfinnischen Pirkanmaa zu 16 Monaten Haft sowie zur Zahlung von 6600 Euro Schmerzensgeld. Das Berufungsgericht Turku bestätigte das Urteil. Am 29. Februar 2012 wurde er auf Bewährung entlassen.

Im Sommer 2014 heiratete Nykänen in fünfter Ehe Pia Talonpoika. Im November 2018 wurde bei ihm Diabetes mellitus diagnostiziert. Er wurde insulinpflichtig, verzichtete jedoch weiterhin nicht auf Alkohol. Nykänen starb am 4. Februar 2019, nachdem er kurz zuvor über Schwindel und Übelkeit geklagt hatte.<ref>Otto Palojärvi: Suomi suree Matti Nykäsen poismenoa – olisi voinut voittaa kymmenen olympiakultaa (Finnland beklagt den Abgang Matti Nykänens, der zehn olympische Goldmedaillen hätte gewinnen können). In: Uusi Suomi.fi. 4. Februar 2019, abgerufen am 4. Februar 2019 (finnisch).</ref><ref name="SPON-1251517">Florian Kinast: Matti Nykänen: Erinnerungen an einen faszinierenden und tragischen Skispringer. In: Spiegel Online. 4. Februar 2019, abgerufen am 4. Februar 2019.</ref> Nach Angaben seiner Schwester starb er an Bauchspeicheldrüsen- und Lungenentzündung.<ref>Marko Lempinen: Omaiset paljastavat nyt ensimmäistä kertaa Matti Nykäsen kuolinsyyn. In: is.fi. 18. Mai 2019, abgerufen am 8. Juni 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Clas Brede Bråthen, Sportdirektor des finnischen Skisprungverband, machte Nykänens Ableben noch am Todestag publik. In seinem Nachruf verglich er die Bedeutung des Verstorbenen für das Skispringen mit der, die Diego Maradona und Lionel Messi für den Fußball haben.<ref>Der Überflieger. spiegel.de, 4. Februar 2019, abgerufen am 21. Juni 2022.</ref>

Erfolge

Weltcupsiege im Einzel

Nr. Datum Ort Typ
1. Vorlage:DatumZelle DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Oberstdorf Großschanze
2. Vorlage:DatumZelle NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Oslo (WM) Großschanze
3. Vorlage:DatumZelle OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Tauplitz/Bad Mitterndorf Flugschanze
4. Vorlage:DatumZelle ItalienDatei:Flag of Italy.svg Cortina d’Ampezzo Normalschanze
5. Vorlage:DatumZelle OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Innsbruck Großschanze
6. Vorlage:DatumZelle Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Lake Placid Großschanze
7. Vorlage:DatumZelle Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Lake Placid Großschanze
8. Vorlage:DatumZelle KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Thunder Bay Großschanze
9. Vorlage:DatumZelle NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Vikersund Flugschanze
10. Vorlage:DatumZelle NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Vikersund Flugschanze
11. Vorlage:DatumZelle NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Vikersund Flugschanze
12. Vorlage:DatumZelle SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Falun Großschanze
13. Vorlage:DatumZelle Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikDatei:Flag of Yugoslavia (1946–1992).svg Planica Normalschanze
14. Vorlage:DatumZelle Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikDatei:Flag of Yugoslavia (1946–1992).svg Sarajevo (Olympia & WM) Großschanze
15. Vorlage:DatumZelle FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Lahti Normalschanze
16. Vorlage:DatumZelle FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Lahti Großschanze
17. Vorlage:DatumZelle DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Oberstdorf Flugschanze
18. Vorlage:DatumZelle DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Oberstdorf Flugschanze
19. Vorlage:DatumZelle OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Innsbruck Großschanze
20. Vorlage:DatumZelle JapanDatei:Flag of Japan.svg Sapporo Normalschanze
21. Vorlage:DatumZelle FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Lahti Normalschanze
22. Vorlage:DatumZelle NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Oslo Großschanze
23. Vorlage:DatumZelle TschechoslowakeiDatei:Flag of the Czech Republic.svg Štrbské Pleso Normalschanze
24. Vorlage:DatumZelle TschechoslowakeiDatei:Flag of the Czech Republic.svg Štrbské Pleso Großschanze
25. Vorlage:DatumZelle TschechoslowakeiDatei:Flag of the Czech Republic.svg Harrachov Großschanze
26. Vorlage:DatumZelle Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg Klingenthal Großschanze
27. Vorlage:DatumZelle JapanDatei:Flag of Japan.svg Sapporo Normalschanze
28. Vorlage:DatumZelle JapanDatei:Flag of Japan.svg Sapporo Großschanze
29. Vorlage:DatumZelle FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Lahti Normalschanze
30. Vorlage:DatumZelle FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Lahti Großschanze
31. Vorlage:DatumZelle Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikDatei:Flag of Yugoslavia (1946–1992).svg Planica Normalschanze
32. Vorlage:DatumZelle KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Thunder Bay Großschanze
33. Vorlage:DatumZelle FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Lahti Normalschanze
34. Vorlage:DatumZelle SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Falun Großschanze
35. Vorlage:DatumZelle KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Thunder Bay Normalschanze
36. Vorlage:DatumZelle KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Thunder Bay Großschanze
37. Vorlage:DatumZelle JapanDatei:Flag of Japan.svg Sapporo Normalschanze
38. Vorlage:DatumZelle JapanDatei:Flag of Japan.svg Sapporo Großschanze
39. Vorlage:DatumZelle DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Garmisch-Partenkirchen Großschanze
40. Vorlage:DatumZelle OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Innsbruck Großschanze
41. Vorlage:DatumZelle OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Bischofshofen Großschanze
42. Vorlage:DatumZelle SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg St. Moritz Normalschanze
43. Vorlage:DatumZelle FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Lahti Normalschanze
44. Vorlage:DatumZelle FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Lahti Großschanze
45. Vorlage:DatumZelle JapanDatei:Flag of Japan.svg Sapporo Normalschanze
46. Vorlage:DatumZelle DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Garmisch-Partenkirchen Großschanze

Weltcup-Platzierungen

Saison Platz Punkte
1981/82 04. 138
1982/83 01. 277
1983/84 02. 217
1984/85 01. 224
1985/86 01. 250
1986/87 06. 133
1987/88 01. 282
1988/89 09. 106
1989/90 19. 055

Weltrekorde

# Schanze Ort Land Weite aufgestellt am Rekord bis
79 Heini-Klopfer-Skiflugschanze (K180) Oberstdorf Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg BR Deutschland 182,0 m 16. März 1984 16. März 1984
80 Heini-Klopfer-Skiflugschanze (K180) Oberstdorf Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg BR Deutschland 182,0 m 16. März 1984 17. März 1984
81 Heini-Klopfer-Skiflugschanze (K180) Oberstdorf Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg BR Deutschland 185,0 m 17. März 1984 15. März 1985
83 Velikanka bratov Gorišek (K185) Planica Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikDatei:Flag of Yugoslavia (1946–1992).svg Jugoslawien 187,0 m 15. März 1985 15. März 1985
84 Velikanka bratov Gorišek (K185) Planica Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikDatei:Flag of Yugoslavia (1946–1992).svg Jugoslawien 191,0 m 15. März 1985 9. März 1986

Schanzenrekorde

Schanze Ort Land Weite aufgestellt am Rekord bis
Große Olympiaschanze (K107) Garmisch-Partenkirchen Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg BR Deutschland  104,0 m 1. Januar 1984 1. Januar 1984
Gross-Titlis-Schanze (K120) Engelberg SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz  120,5 m 26. Februar 1984 17. Februar 1985
Große Olympiaschanze (K107) Garmisch-Partenkirchen Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg BR Deutschland  109,0 m 1. Januar 1989 1. Januar 1994
Vikersundbakken (K175) Vikersund NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen  171,0 m 25. Februar 1990 18. Februar 1995

Literatur

Datei:Calgary-1988.jpg
Finnische Briefmarke von 1988
  • Matti Nykänen, Egon Theiner: Grüße aus der Hölle. Autobiografie. Wero-Press, Pfaffenweiler 2003, ISBN 978-3-9808049-9-8.

Weblinks

Commons: Matti Nykänen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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1924: NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Jacob Tullin Thams | 1928: NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Alf Andersen | 1932: NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Birger Ruud | 1936: NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Birger Ruud | 1948: NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Petter Hugsted | 1952: NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Arnfinn Bergmann | 1956: FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Antti Hyvärinen | 1960: Deutschland Mannschaft GesamtdeutschDatei:Flag of the German Olympic Team (1960-1968).svg Helmut Recknagel | 1964: NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Toralf Engan | 1968: Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Wladimir Beloussow | 1972: Polen 1944Datei:Flag of Poland (1928-1980).svg Wojciech Fortuna | 1976: OsterreichÖsterreich Karl Schnabl | 1980: FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Jouko Törmänen | 1984: FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Matti Nykänen | 1988: FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Matti Nykänen | 1992: FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Toni Nieminen | 1994: DeutschlandDeutschland Jens Weißflog | 1998: JapanJapan Kazuyoshi Funaki | 2002: SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Simon Ammann | 2006: OsterreichÖsterreich Thomas Morgenstern | 2010: SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Simon Ammann | 2014: PolenDatei:Flag of Poland.svg Kamil Stoch | 2018: PolenDatei:Flag of Poland.svg Kamil Stoch | 2022: NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Marius Lindvik | 2026: SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Domen Prevc

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Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1924: Jacob Tullin Thams | 1925: Wilhelm Dick | 1926: Jacob Tullin Thams | 1927: Tore Edman | 1928: Alf Andersen | 1929: Sigmund Ruud | 1930: Gunnar Andersen | 1931: Birger Ruud | 1932: Birger Ruud | 1933: Marcel Reymond | 1934: Kristian Johansson | 1935: Birger Ruud | 1936: Birger Ruud | 1937: Birger Ruud | 1938: Asbjørn Ruud | 1939: Josef Bradl | 1941: Paavo Vierto (inoffiziell) | 1948: Petter Hugsted | 1950: Hans Bjørnstad | 1952: Arnfinn Bergmann | 1954: Matti Pietikäinen | 1956: Antti Hyvärinen | 1958: Juhani Kärkinen | 1960: Helmut Recknagel | 1962: Helmut Recknagel | 1964: Toralf Engan | 1966: Bjørn Wirkola | 1968: Wladimir Beloussow | 1970: Gari Napalkow | 1972: Wojciech Fortuna | 1974: Hans-Georg Aschenbach | 1976: Karl Schnabl | 1978: Tapio Räisänen | 1980: Jouko Törmänen | 1982: Matti Nykänen | 1985: Per Bergerud | 1987: Andreas Felder | 1989: Jari Puikkonen | 1991: Franci Petek | 1993: Espen Bredesen | 1995: Tommy Ingebrigtsen | 1997: Masahiko Harada | 1999: Martin Schmitt | 2001: Martin Schmitt | 2003: Adam Małysz | 2005: Janne Ahonen | 2007: Simon Ammann | 2009: Andreas Küttel | 2011: Gregor Schlierenzauer | 2013: Kamil Stoch | 2015: Severin Freund | 2017: Stefan Kraft | 2019: Markus Eisenbichler | 2021: Stefan Kraft | 2023: Timi Zajc | 2025: Domen Prevc Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1978: Duschek, Danneberg, Glaß, Buse | 1982: Sætre, Bergerud, Bremseth, Hansson | 1984: Pusenius, Kokkonen, Puikkonen, Nykänen | 1985: Ylipulli, Kokkonen, Nykänen, Puikkonen | 1987: Nykänen, Nikkola, Ylipulli, Suorsa | 1989: Nikkola, Puikkonen, Nykänen, Laakkonen | 1991: Kuttin, Vettori, Horngacher, Felder | 1993: Myrbakken, Brendryen, Berg, Bredesen | 1995: Soininen, Ahonen, Laitinen, Nikkola | 1997: Nikkola, Soininen, Laitinen, Ahonen | 1999: Hannawald, Duffner, Thoma, Schmitt | 2001: Hannawald, Uhrmann, Herr, Schmitt | 2003: Ahonen, Kiuru, Lappi, Hautamäki | 2005: Loitzl, Widhölzl, Morgenstern, Höllwarth | 2007: Loitzl, Schlierenzauer, Kofler, Morgenstern | 2009: Loitzl, Koch, Morgenstern, Schlierenzauer | 2011: Schlierenzauer, Koch, Kofler, Morgenstern | 2013: Loitzl, Fettner, Morgenstern, Schlierenzauer | 2015: Bardal, Jacobsen, Fannemel, Velta | 2017: Żyła, Kubacki, Kot, Stoch | 2019: Geiger, Freitag, Leyhe, Eisenbichler | 2021: Paschke, Freund, Eisenbichler, Geiger | 2023: Kos, Jelar, Zajc, Lanišek | 2025: Kos, D. Prevc, Zajc, Lanišek Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1972: Walter Steiner | 1973: Hans-Georg Aschenbach | 1975: Karel Kodejška | 1977: Walter Steiner | 1979: Armin Kogler | 1981: Jari Puikkonen | 1983: Klaus Ostwald | 1985: Matti Nykänen | 1986: Andreas Felder | 1988: Ole Gunnar Fidjestøl | 1990: Dieter Thoma | 1992: Noriaki Kasai | 1994: Jaroslav Sakala | 1996: Andreas Goldberger | 1998: Kazuyoshi Funaki | 2000: Sven Hannawald | 2002: Sven Hannawald | 2004: Roar Ljøkelsøy | 2006: Roar Ljøkelsøy | 2008: Gregor Schlierenzauer | 2010: Simon Ammann | 2012: Robert Kranjec | 2014: Severin Freund | 2016: Peter Prevc | 2018: Daniel-André Tande | 2020: Karl Geiger | 2022: Marius Lindvik | 2024: Stefan Kraft | 2026: Domen Prevc Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1953: Josef Bradl | 1953/54: Olaf B. Bjørnstad | 1954/55: Hemmo Silvennoinen | 1955/56: Nikolai Kamenski | 1956/57: Pentti Uotinen | 1957/58: Helmut Recknagel | 1958/59: Helmut Recknagel | 1959/60: Max Bolkart | 1960/61: Helmut Recknagel | 1961/62: Eino Kirjonen | 1962/63: Toralf Engan | 1963/64: Veikko Kankkonen | 1964/65: Torgeir Brandtzæg | 1965/66: Veikko Kankkonen | 1966/67: Bjørn Wirkola | 1967/68: Bjørn Wirkola | 1968/69: Bjørn Wirkola | 1969/70: Horst Queck | 1970/71: Jiří Raška | 1971/72: Ingolf Mork | 1972/73: Rainer Schmidt | 1973/74: Hans-Georg Aschenbach | 1974/75: Willi Pürstl | 1975/76: Jochen Danneberg | 1976/77: Jochen Danneberg | 1977/78: Kari Ylianttila | 1978/79: Pentti Kokkonen | 1979/80: Hubert Neuper | 1980/81: Hubert Neuper | 1981/82: Manfred Deckert | 1982/83: Matti Nykänen | 1983/84: Jens Weißflog | 1984/85: Jens Weißflog | 1985/86: Ernst Vettori | 1986/87: Ernst Vettori | 1987/88: Matti Nykänen | 1988/89: Risto Laakkonen | 1989/90: Dieter Thoma | 1990/91: Jens Weißflog | 1991/92: Toni Nieminen | 1992/93: Andreas Goldberger | 1993/94: Espen Bredesen | 1994/95: Andreas Goldberger | 1995/96: Jens Weißflog | 1996/97: Primož Peterka | 1997/98: Kazuyoshi Funaki | 1998/99: Janne Ahonen | 1999/2000: Andreas Widhölzl | 2000/01: Adam Małysz | 2001/02: Sven Hannawald | 2002/03: Janne Ahonen | 2003/04: Sigurd Pettersen | 2004/05: Janne Ahonen | 2005/06: Janne Ahonen & Jakub Janda | 2006/07: Anders Jacobsen | 2007/08: Janne Ahonen | 2008/09: Wolfgang Loitzl | 2009/10: Andreas Kofler | 2010/11: Thomas Morgenstern | 2011/12: Gregor Schlierenzauer | 2012/13: Gregor Schlierenzauer | 2013/14: Thomas Diethart | 2014/15: Stefan Kraft | 2015/16: Peter Prevc | 2016/17: Kamil Stoch | 2017/18: Kamil Stoch | 2018/19: Ryōyū Kobayashi | 2019/20: Dawid Kubacki | 2020/21: Kamil Stoch | 2021/22: Ryōyū Kobayashi | 2022/23: Halvor Egner Granerud | 2023/24: Ryōyū Kobayashi | 2024/25: Daniel Tschofenig | 2025/26: Domen Prevc Vorlage:Klappleiste/Ende

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