Zum Inhalt springen

Elversdorf

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 27. August 2025 um 17:40 Uhr durch imported>Crazy1880 (Vorlagen-fix (Format)).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Elversdorf
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(59)&title=Elversdorf 52° 31′ N, 11° 52′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(59) 52° 30′ 51″ N, 11° 52′ 26″ O
 {{#coordinates:52,514166666667|11,873888888889|primary
dim=10000 globe= name=Elversdorf region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: 35 m ü. NHN
Einwohner: 59 (31. Dez. 2023)<ref name="EW-2023" />
Eingemeindung: 20. Juli 1950
Eingemeindet nach: Demker
Postleitzahl: 39517
Vorwahl: 039365
Lage von Elversdorf in Sachsen-Anhalt
Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben!
Datei:Hochwasser 2002 - Elversdorf von oben.jpg
Luftaufnahme von Elversdorf während des Hochwassers 2002
Datei:Bundesarchiv Bild 183-40656-0001, Elversdorf, Stoppelumbruch.jpg
Feldarbeit bei Elversdorf im Jahr 1956

Elversdorf ist ein Ortsteil der Ortschaft Demker der Stadt Tangerhütte im Landkreis Stendal in Sachsen-Anhalt, (Deutschland).<ref name="Hauptsatzung" /> <mapframe latitude="52.51416667" longitude="11.873889" zoom="12" width="400" height="300" align="right"> {

 "type": "FeatureCollection",
 "features": [
   {
     "type": "Feature",
     "properties": {},
     "geometry": {
       "type": "Point",
       "coordinates": [
         11.873716,
         52.514114
       ]
     }
   }
 ]

} </mapframe>

Geographie

Elversdorf, ein Rundplatzdorf mit Kirche auf dem Platz,<ref name="HOB-12" /> liegt 10 Kilometer nordöstlich von Tangerhütte und 10 Kilometer südlich von Stendal in der Niederung des Tanger im Südosten der Altmark. Östlich des Dorfes beginnt das Biosphärenreservat Mittelelbe.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>

Nachbarorte sind Demker im Westen, der Wohnplatz „Am Bahnhof“ (Bahnhof Demker) im Nordwesten, Grobleben im Nordosten, Bölsdorf im Osten und Köckte im Südosten.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>

Geschichte

Mittelalter bis Neuzeit

Im Jahre 1344 wurde das Dorf als Eluerichstorf erwähnt,<ref name="Riedel-17" /> als Markgraf Ludwig Einkünfte aus einigen Dörfern der Altmark an Johann von Buch und Gerke von Kerkow verlieh.<ref name="Riedel-17" /> Weitere Nennungen sind 1345 eluerstorp und 1369 in Villa Elverstorp.<ref name="HOB-12" /> Im Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 wird das Dorf als Elverstorpp, Elmisdorp und Elvirsdorp aufgeführt.<ref name="Landbuch" /> 1804 gab es im Dorf Elversdorf einen Krug.<ref name="Bratring-1" />

Gegen 1837 war Elversdorf ein „Königliches Pfarrdorf“. 128 Einwohner bewohnten 18 Wohnhäuser, 9 Ackerhöfen, 5 Kossaten und 12 Einlieger. Der Ort hatte neben der Kirche ein Schulhaus und einen Krug (Gasthaus). Patron des Ortes war der preußische König.

Am 16. April 1748 brannten 9 Gehöfte ab.<ref name="Zahn-1928" /> Ende Juni/Anfang Juli 1846 kam es zu einem verheerenden Großbrand in Elversdorf. Vermutlich durch Brandstiftung verursacht, loderten im gesamten Ort Flammen und vernichteten Vieh und Häuser. Bis auf zwei Gebäude brannte der Ort komplett nieder. Die beiden vom Feuer verschonten Häuser wurden im Laufe der Jahre abgerissen und neu aufgebaut. Eines der beiden Häuser wurde im Jahr 1972 komplett neu errichtet. Das andere wurde vom Eigentümer abgerissen und sollte neu aufgebaut werden, wartet aber seit ca. 2000 auf die Fertigstellung. Bereits am 16. April 1748 waren neun Gehöfte abgebrannt. Doch erst mit dem Großbrand von 1846 hat sich das Erscheinungsbild des Ortes grundlegend geändert.

Von 1951 bis August 1990 hatte der kleine Ort einen Konsum. Der Standort variierte zwar, war aber durchgängig in Betrieb. Am letzten Standort wurde einige Zeit nach Schließung des Konsums ein Fachgeschäft für Motorräder eröffnet. Daneben befand sich noch eine kleine Niederlassung der Deutschen Post. Als diese im Jahr 1992 ebenfalls geschlossen wurde, erweiterte sich der Laden um die nun freigewordene Fläche. Doch auch dieses Geschäft wurde wenig später geschlossen. Derzeit befindet sich das Dorfgemeinschaftshaus in den benannten Räumlichkeiten.

Bis in die 1960er Jahre wurde in Elversdorf unterrichtet. Das Schulgebäude steht noch heute und wird seither privat genutzt. Zwischenzeitlich wurden bauliche Veränderungen vorgenommen. Die ursprünglichen Fenster sind noch ebenso erkennbar, wie Spuren von alten Übermalungen an der Hauswand.

Herkunft des Ortsnamens

Heinrich Sültmann meint, der Name 1428 elverstorff stammt aus dem Altsächsischen und bedeutet „Dorf eines Egilhard“, der Kampfharte.<ref name="Sültmann-1932" /><ref name="Kunstdenkmale-Stendal" />

Ersterwähnung 1022

Eine angeblich von Kaiser Heinrich II. 1022 ausgestellte Urkunde, in der in pago Belsheim das Dorf Eilerdesthor<ref name="MGH" /> oder Eilerdesdorp<ref name="Riedel-15" /> unter den Besitzungen des Michaelisklosters in Hildesheim erscheint, ist eine Fälschung des 12. Jahrhunderts.<ref name="Schulze" />

Hochwasser

Datei:Hochwasser 2002.jpg
Ausschließlich durch den Einsatz landwirtschaftlicher Fahrzeuge konnten Einwohner und dringend benötigte Waren zwischen den vom Hochwasser eingeschlossenen Gebäuden und dem „Festland“ hin und her transportiert werden

Das Dorf ist hochwassergefährdet, wenn der Wasserstand der Elbe am Pegel Tangermünde 6,50 Meter überschreitet, das sind 34,09 Meter über NHN. Dann wird der Deich zwischen Tangermünde und Bölsdorf, der Onkel-Toms-Hütte-Deich, überströmt und die Tangerniederung zügig gefüllt.<ref name="BWK" /> Durch einen Deichbruch der Elbe auf Grund sich auftürmender Eismassen bei Bittkau am 18. Februar 1941 gegen 22:00 Uhr, war auch Elversdorf vom Hochwasser betroffen.<ref>Zeitung Der Altmärker vom 26. Februar 1993, S. 11</ref> Im Sommer 1954 wurde der Ort erneut von einem starken Hochwasser heimgesucht, ebenso 1958. Im Jahr 2002 wurde das Dorf vom „Jahrhunderthochwasser“ vollständig eingeschlossen. Lediglich durch die Nutzung von landwirtschaftlichen Fahrzeugen konnten die Bewohner des Dorfes mit dem Notwendigsten versorgt werden.

Um die Ortslagen Elversdorf und Demker zukünftig vor dem Wasser des Tangers zu schützen, wurden um beide Dörfer Ringdeiche geplant.<ref name="BWK" /> Beim Elbhochwasser 2006 konnte dadurch innerhalb von zwei Tagen der Grund für den das Dorf umfassenden Ringdeich errichtet werden.

Eingemeindungen

Ursprünglich gehörte das Dorf Elversdorf zum Tangermündeschen Kreis der Mark Brandenburg in der Altmark. Zwischen 1807 und 1813 lag es im Kanton Tangermünde. auf dem Territorium des napoleonischen Königreichs Westphalen. Nach weiteren Änderungen kam die Gemeinde 1816 zum Kreis Stendal, dem späteren Landkreis Stendal.<ref name="HOB-12" />

Am 20. Juli 1950 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Elversdorf nach Demker eingemeindet.<ref name="2VO-LSA-1950" />

Nach der Eingemeindung von Demker in die Einheitsgemeinde Stadt Tangerhütte am 31. Mai 2010 wurde Elversdorf Ortsteil von Tangerhütte und zur kam neu entstandenen Ortschaft Demker.<ref name="AB-SDL-Gebiet" />

Einwohnerentwicklung

Jahr Einwohner
1734 104
1772 037
1790 128
1798 122
1801 127
1818 128
Jahr Einwohner
1840 127
1864 150
1871 139
1885 110
1892 [0]124<ref name="Zahn-1928" />
1895 118
Jahr Einwohner
1900 [0]093<ref name="Zahn-1928" />
1905 102
1910 [0]098<ref name="Zahn-1928" />
1925 117
1939 099
1946 214
Jahr Einwohner
1977 114
2013 [00]069<ref name="EW-2014" />
2014 [00]066<ref name="EW-2014" />
2018 [00]059<ref name="EW-2019" />
2019 [00]058<ref name="EW-2019" />
2020 [00]057<ref name="EW-2021" />
Jahr Einwohner
2021 [00]56<ref name="EW-2021" />
2022 [0]59<ref name="EW-2023" />
2023 [0]59<ref name="EW-2023" />

Quelle, wenn nicht angegeben, bis 1946:<ref name="HOB-12" />

Religion

Datei:Elversdorfer Kirche.jpg
Elversdorfer Kirche 2010
  • Die evangelische Kirchengemeinde Elversdorf, die früher zur Pfarrei Elversdorf bei Demker gehörte,<ref name="Almanach1903" /> wird heute betreut vom Pfarrbereich Lüderitz im Kirchenkreis Stendal im Bischofssprengel Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.<ref name="Pfarrbereich" /> Die ältesten überlieferten Kirchenbücher für Elversdorf stammen aus dem Jahre 1647.<ref name="Machholz" />
  • Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei St. Elisabeth in Tangermünde im Dekanat Stendal im Bistum Magdeburg.<ref name="Bistum-MD" />

Politik

Ortschaftsrat

Elversdorf gehört zur Ortschaft Demker und hat daher mit Demker einen gemeinsamen Ortschaftsrat. Ortsbürgermeisterin der Ortschaft Demker ist Petra Fischer.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Baudenkmale

Die evangelische Dorfkirche Elversdorf ist ein romanischer Feldsteinbau wohl vom Ende des 12. Jahrhunderts, der leicht aus der Schiffsachse gerückte Turm wurde gegen Ende des 13. Jahrhunderts angefügt. Im Turm sind flache spitzbogige Schallöffnungen aus der Bauzeit eingelassen. Bei einem barocken Umbau wurden im Jahr 1752 alle Fenster an Chor und Schiff spitzbogig vergrößert, drei romanische Fenster in der Apsis und drei romanische Portale wurden vermauert. Eine Renovierung erfolgte 1899. Im Innern sind Saal und Chor mit einer Holzbalkendecke von 1899 flachgedeckt. Die Kanzel vom Ende des 18. Jahrhunderts steht auf einem gedrehten, von einer Weinranke umwundenen Fuß, am Korb sind ebenfalls gedrehte Säulen angeordnet. Gleichzeitig sind auch Orgelempore und Kirchengestühl entstanden. Am Triumphbogen sind Epitaphe für Nicolaus († 1616) und Magdalena Neylinck († 1612) angebracht; deren Grabplatten sind vor dem Altar in den Boden eingelassen. Eine Bronzeglocke von Claus Backmester aus Magdeburg wurde 1510 gegossen.<ref>Georg Dehio: Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Sachsen-Anhalt I. Regierungsbezirk Magdeburg. Deutscher Kunstverlag, München/Berlin 2002, ISBN 3-422-03069-7, S. 199.</ref>

Gedenkstätten

  • In Demker steht ein Denkmal für die Gefallenen des Ersten und Zweiten Weltkrieges, eine Stele auf bewachsenem Steinhaufen mit angebrachter Widmungstafel.<ref name="Denkmalprojekt" />
  • Das Grab des unbekannten Soldaten erinnert u. a. an ein Ereignis Anfang April 1945, als in der Nähe des Bahnhofs Demker zwei deutsche Jagdflugzeuge abgeschossen wurden. Auf dem Grab eines der Piloten befinden sich noch heute der Stahlhelm und ein Stück seines Flugzeuges, das infolge des Absturzes geschmolzen war.<ref name="Denkmalprojekt" />
  • Die Sage Die Papenkuhle schildert die folgende Begebenheit:<ref>Hanns H. F. Schmidt: Das Große Sagenbuch. S. 70.</ref> Einst führte zwischen Elversdorf und Köckte nur ein schmaler Steg über das Flüsschen Tanger. Ein Pfarrer, der die Breite des Steges durch seinen angeheiterten Zustand nicht mehr ganz korrekt einschätzen konnte, überquerte diesen nun in der Abenddämmerung, verlor bald darauf das Gleichgewicht und kam elendlich im Wasser um.<ref name="Stöpel" />

Storchennest auf dem Kirchturm

Das Storchennest wurde 1928 von einigen Dorfbewohnern auf der Kirchspitze errichtet. Seit 2011 kann man hin und wieder beobachten, wie sich Wildgänse im Storchennest niederlassen.<ref>Aushang am Friedhofstor</ref>

Jahr 1990 1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999
Anzahl der Jungtiere 2 3 0 1 3 4 4 3 2 3
Jahr 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009
Anzahl der Jungtiere 4 3 2 4 3 0 3 0 0 0
Jahr 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019
Anzahl der Jungtiere 1 3 1 3 0 2 1 0 0 0
Jahr 2020 2021 2022
Anzahl der Jungtiere 0 0 2

Da seit geraumer Zeit das Storchennest auf dem Kirchturm von den Störchen zwar jährlich inspiziert, aber nicht mehr angenommen wurde, haben 2021 Einwohnern des Ortes ein Neues errichtet. Dieses wird von den Störchen gut angenommen und führte ab 2022 zu einer erneuten Brutzeit.

Wirtschaft und Infrastruktur

Viele junge und erfahrene Einwohner des Ortes sind in der Freiwilligen Feuerwehr aktiv.

Auch werden Dorffeste vielfach von der Feuerwehr ausgerichtet und weitere Gemeinschaftsaktivitäten, wie die jährlichen Feuer (Weihnachtsbaumverbrennung, Osterfeuer etc.), tatkräftig unterstützt.

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

<references> <ref name="2VO-LSA-1950">Zweite Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen zum 27. April 1950 (GuABl. S. 161). In: Landesregierung Sachsen-Anhalt (Hrsg.): Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt. Nr. 18, 5. August 1950, ZDB-ID 511105-5, S. 279 (PDF).</ref>

<ref name="AB-SDL-Gebiet">Landkreis Stendal: Gebietsänderungsvertrag zur Bildung der neuen Stadt Tangerhütte aus allen Mitgliedsgemeinden der Verwaltungsgemeinschaft „Tangerhütte-Land“. In: Amtsblatt für den Landkreis Stendal. 20. Jahrgang, Nr. 13, 30. Mai 2010, ZDB-ID 2665593-7, S. 183–194, §1, §7 (landkreis-stendal.de [PDF; 2,0 MB; abgerufen am 6. Januar 2021]).</ref>

<ref name="Almanach1903">Vorlage:PfarrAlmanachProvinzSachsen1903</ref>

<ref name="BWK">Bund der Ingenieure für Wasserwirtschaft Abfallwirtschaft und Kulturbau (BWK) - Landesverband Sachsen-Anhalt e. V., Bezirksgruppe Magdeburg: Wasserwirtschaftliche Verhältnisse im Einzugsgebiet des Aland. 2006 (bwk-lsa.de [PDF; 4,9 MB; abgerufen am 20. Februar 2021]).</ref>

<ref name="Bistum-MD">Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte. 2013, abgerufen am 20. Februar 2021.</ref>

<ref name="Bratring-1">Friedrich Wilhelm August Bratring: Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten Mark Brandenburg. Für Statistiker, Geschäftsmänner, besonders für Kameralisten. Band 1. Berlin 1804, S. 276 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10000735~SZ%3D00298~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).</ref>

<ref name="Denkmalprojekt">Elversdorf, Stadt Tangerhütte, Landkreis Stendal. In: denkmalprojekt.org. Onlineprojekt Gefallenendenkmäler, 1. Mai 2019, abgerufen am 1. Oktober 2022.</ref>

<ref name="EW-2014">Birgit Schulze: Abwärtstrend wird gebremst. In: Stendaler Volksstimme. 14. Januar 2015, S. 20.</ref>

<ref name="EW-2019">Birgit Schulze: Tangerhütte schrumpft wieder. In: Stendaler Volksstimme. 13. Januar 2020, S. 20.</ref>

<ref name="EW-2021">Birgit Schulze: Tangerhütte verliert weiter Einwohner. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker. 13. Januar 2022, DNB 1002381223, S. 17.</ref>

<ref name="EW-2023">Birgit Schulze: So wenig Babys wie noch nie. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker (E-Paper). 13. Januar 2024, DNB 1002381223, S. 18.</ref>

<ref name="HOB-12">Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.</ref>

<ref name="Hauptsatzung">Stadt Tangerhütte: Hauptsatzung der Einheitsgemeinde Stadt Tangerhütte. 15. Dezember 2020, §17 Ortschaftsverfassung (tangerhuette.de [PDF; 399 kB; abgerufen am 17. Januar 2021]).</ref>

<ref name="Kunstdenkmale-Stendal">Friedrich Hoßfeld, Ernst Haetge: Der Kreis Stendal Land (= Die Kunstdenkmale der Provinz Sachsen. Band 3). Hopfer, 1933, DNB 362544441, S. 67–69.</ref>

<ref name="Landbuch">Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 (= Brandenburgische Landbücher. Band 2). Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, S. 332, 333.</ref>

<ref name="MGH">Harry Bresslau, Hermann Bloch, R. Holtzmann u. a. (Hrsg.): Diplomata 14: Die Urkunden Heinrichs II. und Arduins (Heinrici II. et Arduini Diplomata). Hannover 1900–1903, S. 304 (Monumenta Germaniae Historica, Digitalisat) Nr. 260</ref>

<ref name="Machholz">Vorlage:Kirchenbücher Provinz Sachsen 1925</ref>

<ref name="Pfarrbereich">Pfarrbereich Lüderitz. Abgerufen am 20. Februar 2021.</ref>

<ref name="Riedel-15">Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA</ref>

<ref name="Riedel-17">Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA</ref>

<ref name="Schulze">Hans K. Schulze: Die Besiedlung der Altmark In: Helmut Beumann (Hrsg.) Festschrift für Walter Schlesinger, Band 1, 1973, S. 143</ref>

<ref name="Stöpel">August Wilhelm Pohlmann: Geschichte der Stadt Tangermünde und August Stöpel: Topographisch-statistische Beschreibung, Stendal 1829, S. 345 Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10013853~SZ%3D00375~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D</ref>

<ref name="Sültmann-1932">nach Friedrich Hoßfeld: Heinrich Sültmann: Die Ortsnamen im Kreise Stendal. In: Altmärkische Tageszeitung. Juli 1932, ZDB-ID 2511766-X, Beilage „Die Altmärkische Heimat“.</ref>

<ref name="Zahn-1928">Vorlage:BibOCLC</ref> </references>

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:Hinweisbaustein