Winkelhaid (Windsbach)
Winkelhaid Stadt Windsbach
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(115)&title=Winkelhaid 49° 13′ N, 10° 50′ O
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| Höhe: | 404 (401–424) m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 115 (25. Mai 1987)<ref name="OV 1987"/> | |||||
| Eingemeindung: | 1. Juli 1972 | |||||
| Postleitzahl: | 91575 | |||||
| Vorwahl: | 09871 | |||||
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Winkelhaid (fränkisch: Winglhaad<ref>E. Wagner: Land- und Stadtkreis Schwabach, S. 87. Dort nach den Regeln des HONB folgendermaßen transkribiert: „wíŋglhād“.</ref>) ist ein Gemeindeteil der Stadt Windsbach im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Winkelhaid hat eine Fläche von 5,028 km². Sie ist in 526 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Flurstücksfläche von 9558,06 m² haben.<ref>Gemarkung Winkelhaid (093245). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 17. September 2024.</ref> In ihr liegt neben dem namensgebenden Ort der Gemeindeteil Thonhof.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 1. Oktober 2024.</ref>
Geografie
Durch das Dorf fließt der Bremenwiesbach, der ab Winkelhaid auch Weihersbach genannt wird und dann als rechter Zufluss in den Erlbach mündet, der wiederum ein rechter Zufluss der Fränkischen Rezat ist. Unmittelbar nordöstlich grenzt das Waldgebiet In den Fuchsen an, 0,5 km nordöstlich befindet sich das Waldgebiet Plann. Im Südosten liegen die Lüßäcker und 0,5 km südwestlich das Lehenfeld. Am Ortsausgang in Richtung Mitteleschenbach steht eine Linde, die als Naturdenkmal ausgezeichnet ist.
Die Kreisstraße AN 59/RH 10 führt nach Mitteleschenbach (2,8 km westlich) bzw. die Bundesstraße 466 kreuzend nach Wernfels (3,4 km südöstlich). Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Bremenhof (1,1 km südlich) und nach Untereschenbach zur Staatsstraße 2223 (2,1 km nordöstlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 14. Juli 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Vermutlich wurde Winkelhaid schon vor dem 12. Jahrhundert gegründet. Erhalten geblieben ist ein Stein der ersten Kirche mit der Inschrift des Baujahres 1103.<ref>K. Dunz: Windsbach, S. 297.</ref> Um 1300 wurde der Ort als „Winkelheide“ erstmals urkundlich erwähnt. Der ursprüngliche Flurname bezeichnete eine versteckt gelegene Heidelandschaft.<ref>E. Wagner: Land- und Stadtkreis Schwabach, S. 87f.</ref>
Laut dem Salbuch der Deutschordenskommende Nürnberg von 1343 gehörten dem Stadtvogteiamt Eschenbach in Winkelhaid 1 Hube.<ref>Staatsarchiv Nürnberg, Reichsstadt Nürnberg, Salbuch 134 (= Gerhard Pfeifer (Bearb.): Die ältesten Urbare der Deutschordenskommende Nürnberg, Neustadt/Aisch 1981, S. 55–78). Zitiert nach M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 1, S. 532.</ref> Im Salbuch des Hochstifts Eichstätt des Jahres 1404 wurden zwei Höfe aufgeführt, die diesem unterstanden.<ref name="D294">K. Dunz: Windsbach, S. 294.</ref> Im Salbuch des eichstättischen Kollegiatstifts St. Nikolaus zu Spalt von 1380 wurden für Winkelhaid drei abgabenpflichtige Untertansfamilien verzeichnet. In den Salbüchern von 1460, 1517 und 1549 wurden nur noch zwei Untertansfamilien angegeben.<ref>F. Eigler: Schwabach, S. 113f.</ref> Der Hauptmannschaft Hergersbach der Reichsstadt Nürnberg unterstanden 1529 3 Untertansfamilien im Ort.<ref>F. Eigler: Schwabach, S. 347.</ref>
Im 16-Punkte-Bericht des Oberamts Windsbach von 1608 wurden für Winkelhaid 12 Mannschaften verzeichnet: 1 Köbler unterstand dem Verwalteramt Merkendorf, 2 Höfe dem eichstättischen Kastenamt Spalt, 2 Höfe dem Stadtvogteiamt Eschenbach, 2 Höfe und 2 Güter den Herren von Heideck, 3 Höfe dem Oberamt Schwabach und 1 Hof den Flechtner’schen Erben zu Ansbach. Daneben gab es das Gemeindehirtenhaus. Das Hochgericht übte das brandenburg-ansbachische Kasten- und Stadtvogteiamt Windsbach aus.<ref>Staatsarchiv Nürnberg, 16-Punkte-Berichte 43/1, 9. Zitiert nach M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 733.
Laut dem Salbuch des Spalter Kollegiatstiftes von 1619 wurden für Winkelhaid 2 Güter aufgelistet. F. Eigler: Schwabach, S. 114.</ref> Im Dreißigjährigen Krieg wurde Winkelhaid zerstört. 1652 galt der Ort noch als ganz verödet.<ref name="D294"/> Im Eichstätter Salbuch von 1671 wurden für Winkelhaid wieder 16 Untertansfamilien verzeichnet, wovon 2 dem Kastenamt Spalt unterstanden, 1 dem Stift Spalt, 9 dem Oberamt Windsbach und 4 dem Nürnberger Eigenherrn Groß.<ref>F. Eigler: Schwabach, S. 102.</ref>
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts bildete Winkelhaid mit Bremen-, Käs- und Thonhof eine Realgemeinde. In Winkelhaid gab es 15 Anwesen. Das Hochgericht und die Dorf- und Gemeindeherrschaft übte das Kasten- und Stadtvogteiamt Windsbach aus. Grundherren waren das Fürstentum Ansbach (Kastenamt Windsbach: 1 Ganzhof, 1 Dreiviertelhof, 1 Gütlein, 1 Zapfenwirtschafts-Gütlein; Verwalteramt Merkendorf: 1 Köblergut), das Kastenamt Spalt (3 Ganzöfe), Nürnberger Eigenherren (von Tucher: 1 Halbhof; Kreß von Kressenstein: 1 Ganzhof, 1 Halbhof, 2 Gütlein), der Ansbacher Eigenherr von Seefried (1 Ganzhof) und das Stadtvogteiamt Eschenbach des Deutschen Ordens (1 Halbhof). Neben den Anwesen gab es noch kommunale Gebäude (Hirtenhaus, Schmiedgütlein) und kirchliche Gebäude (Ruine der Marienkapelle).<ref name="J931">M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 931 = F. Eigler: Schwabach, S. 434.</ref> Es gab zu dieser Zeit 16 Untertansfamilien, von denen 7 ansbachisch waren.<ref name="Fischer">Johann Bernhard Fischer: Winckelhaid. In: Statistische und topographische Beschreibung des Burggraftums Nürnberg, unterhalb des Gebürgs, oder des Fürstentums Brandenburg-Anspach. Zweyter Theil. Enthaltend den ökonomischen, statistischen und sittlichen Zustand dieser Lande nach den funfzehen Oberämtern. Benedict Friedrich Haueisen, Ansbach 1790, OCLC 159872968, S. 409 (Digitalisat).</ref> Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Windsbach.<ref name="E489"/>
Im Geographischen statistisch-topographischen Lexikon von Franken (1804) wird der Ort folgendermaßen beschrieben:
„ein im Ansbachischen Oberamte Windsbach 2 Stunden nordwestlich von Spalt über Deulnburg hinaus zwischen Wassermungenau und Mitteleschenbach gelegener nach Windsbach evangelisch gepfarrter Weiler von 16 Unterthanen, wovon 4 Eichstättisch und 2 derselben zum oberländischen Pfleg- und Kastenamte Wernfels Spalt, die andern 2 aber zum fürstlichen Steueramte der Kollegiate in Spalt gehörig sind.
Die Aemter Wernfels und Windsbach haben da, wie zu Wassermungenau laut Vertrages den Kirchweyhschutz und den Gemeinfrevel mit einander gemein.
Dieser Weiler hat sowohl gegen Mitteleschenbach als Wassermungenau hin schöne Hölzer. Mitten durch den Weiler fließt [Sp. 265] der Bach, welcher von den dem Käsehof zu gelegenen Weihern herkömmt, und unter der Kugelmühle in den Gersbach fällt.“<ref>J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 6, Sp. 264f.</ref>
1806 kam Winkelhaid an das Königreich Bayern. Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde Winkelhaid dem 1808 gebildeten Steuerdistrikt Wassermungenau und der 1810 gegründeten Ruralgemeinde Wassermungenau zugeordnet.<ref>Staatsarchiv Nürnberg, Regierung von Mittelfranken, Kammer des Inneren, Abgabe 1952, 3850: Formation der Municapial- und Ruralgemeinden im Landgericht Heilsbronn 1810. Zitiert nach M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 963.</ref> Mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) entstand die Ruralgemeinde Winkelhaid, zu der Thonhof gehörte.<ref>Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, OCLC 869860423, S. 45 (Digitalisat).</ref> Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Heilsbronn zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Windsbach. Von 1862 bis 1879 gehörte Winkelhaid zum Bezirksamt Heilsbronn, ab 1880 zum Bezirksamt Schwabach (1939 in Landkreis Schwabach umbenannt) und zum Rentamt Spalt (1919–1932: Finanzamt Spalt, 1932–1972: Finanzamt Schwabach, seit 1972: Finanzamt Ansbach). Die Gerichtsbarkeit blieb bis 1879 beim Landgericht Heilsbronn, von 1880 bis 1970 war das Amtsgericht Roth zuständig, von 1970 bis 1972 das Amtsgericht Schwabach, seitdem ist es das Amtsgericht Ansbach.<ref name="E489">F. Eigler: Schwabach, S. 489.</ref> Die Gemeinde hatte 1964 eine Gebietsfläche von 5,028 km².<ref name="OV 1961"/>
In einem Ortsverzeichnis von 1867 wurde der Grünthalhof als Gemeindeteil aufgeführt.<ref name="OV 1861"/> Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde Winkelhaid am 1. Juli 1972 nach Windsbach eingemeindet.<ref> </ref><ref>Windsbach > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 21. Februar 2025.</ref>
Baudenkmäler
- Haus Nr. 2: Bauernhaus<ref name="Denkmalliste">Denkmalliste für Windsbach (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref>
- Haus Nr. 6: Bauernhaus mit Nebengebäude<ref name="Denkmalliste"/>
- Haus Nr. 36: Wohnstallhaus<ref name="Denkmalliste"/>
- Kapelle St. Marien<ref name="Denkmalliste"/>
- 2 Steinkreuze nördlich des Dorfes im Wald, mittelalterlich<ref>K. Gröber: Stadt und Landkreis Schwabach, S. 419f.</ref>
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Bodendenkmäler
In der Gemarkung Winkelhaid gibt es ein Bodendenkmal:
- Abgegangene mittelalterliche und frühneuzeitliche Kapelle<ref name="Denkmalliste"/>
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Einwohnerentwicklung
Gemeinde Winkelhaid
Ort Winkelhaid
| Jahr | 1818 | 1840 | 1861 | 1871 | 1885 | 1900 | 1925 | 1950 | 1961 | 1970 | 1987 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 137 | 128 | 146 | 151 | 141 | 145 | 145 | 168 | 119 | 106 | 115 |
| Häuser<ref name="Häuser"/> | 23 | 22 | 21 | 23 | 21 | 21 | 22 | 24 | |||
| Quelle | <ref name="OV 1818"/> | <ref name="OV 1846"/> | <ref name="OV 1861"/> | <ref name="OV 1875"/> | <ref name="OV 1885"/> | <ref name="OV 1900"/> | <ref name="OV 1925"/> | <ref name="OV 1950"/> | <ref name="OV 1961"/> | <ref name="OV 1970"/> | <ref name="OV 1987">Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 333 (Digitalisat).</ref> |
Religion
Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und nach St. Andreas (Wassermungenau) gepfarrt.<ref name="J931"/> Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach St. Nikolaus (Mitteleschenbach) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/><ref>Pfarrverband Wolframs-Eschenbach. In: bistum-eichstaett.de. Abgerufen am 13. März 2023.</ref>
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Winkelhaid. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 6: V–Z. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1804, DNB 790364328, OCLC 833753116, Sp. 264–265 (Digitalisat).
- Karl Dunz: Windsbach – Heimat und Kulturgeschichte der Stadt mit allen Ortsteilen. Neuendettelsau 1985, OCLC 633891512, S. 294–298.
- Friedrich Eigler: Schwabach (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 28). Michael Laßleben, Kallmünz 1990, ISBN 3-7696-9941-6.
- Karl Gröber, Felix Mader: Stadt und Landkreis Schwabach (= Die Kunstdenkmäler von Bayern. Mittelfranken 7). R. Oldenbourg, München 1939, DNB 366496239, S. 419–420.
- Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
- Manfred Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 35). Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 2009, ISBN 978-3-7696-6856-8.
- Georg Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit. Band 2. Verl. für Kunstreprod. Schmidt, Neustadt an der Aisch 1993, ISBN 3-923006-90-X, S. 482 (Volltext [Wikisource] – Erstausgabe: Beck, Nördlingen 1879).
- Willi Ulsamer (Hrsg.): 100 Jahre Landkreis Schwabach (1862–1962). Ein Heimatbuch. Schwabach 1964, DNB 984880232, OCLC 632541189, S. 644–645.
- Vorlage:Wagner Land- und Stadtkreis Schwabach
Weblinks
- Stadtteile > Winkelhaid. In: windsbach.de. Abgerufen am 16. Juni 2023.
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Winkelhaid in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Winkelhaid im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
<references responsive />
Bertholdsdorf | Brunn | Buckenmühle | Elpersdorf | Hergersbach | Hölzleinsmühle | Hopfenmühle | Ismannsdorf | Kettersbach | Kitschendorf | Kugelmühle | Lanzendorf | Leipersloh | Moosbach | Neuses bei Windsbach | Retzendorf | Sauernheim | Schwalbenmühle | Speckheim | Suddersdorf | Thonhof | Untereschenbach | Veitsaurach | Waldhaus | Wernsmühle | Windsbach | Winkelhaid | Winterhof | Wolfsau
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- Ort im Landkreis Ansbach
- Ortsteil von Windsbach
- Ehemalige Gemeinde (Landkreis Ansbach)
- Ersterwähnung 1300
- Gemeindegründung 1818
- Gemeindeauflösung 1972
- Gemarkung im Landkreis Ansbach