Türkische Fußballnationalmannschaft
| colspan="2" class="notheme" style="text-align:center; background-color:#Vorlage:Standardfarbe;" | Datei:Flag of Turkey.svg | |||
| Spitzname(n) | Ay-Yıldızlılar (die Mond-Sterne) Bizim Çocuklar (unsere Kinder) | ||
| Verband | TFF | ||
| Konföderation | UEFA | ||
| Technischer Sponsor | Nike (seit 2003) | ||
| Cheftrainer | Datei:Flag of Italy.svg Vincenzo Montella (seit 2023) | ||
| Co-Trainer | Hakan Balta (seit 2023) Serkan Damla (seit 2025) Italien Daniele Russo (seit 2023) | ||
| Torwarttrainer | Emre Karakovan (seit 2023) Ozan Özerkan (seit 2023) | ||
| Kapitän | Hakan Çalhanoğlu (seit 2022) | ||
| Rekordspieler | Rüştü Reçber (120) | ||
| Rekordtorschütze | Hakan Şükür (51) | ||
| FIFA-Code | TUR | ||
| FIFA-Rang | 22. (1599,04 Punkte) (Stand: 1. April 2026)<ref>Die FIFA/Coca-Cola-Weltrangliste. In: fifa.com. 1. April 2026, abgerufen am 1. April 2026. (Mannschaften ohne Platz und Punkte sind seit mehr als 48 Monaten inaktiv.)</ref> | ||
|
| |||
| Bilanz | |||
|---|---|---|---|
| 649 Spiele 257 Siege 151 Unentschieden 241 Niederlagen | |||
| Statistik | |||
| Erstes Länderspiel Datei:Flag of Turkey.svg Türkei 2:2 Rumänien Datei:Flag of Romania.svg (Istanbul, Türkei; 26. Oktober 1923) | |||
| Höchste Siege Datei:Flag of Turkey.svg Türkei 7:0 Syrien Datei:Flag of Syria (1930–1958, 1961–1963).svg (Ankara, Türkei; 20. November 1949) Datei:Flag of Turkey.svg Türkei 7:0 Südkorea Datei:Flag of South Korea.svg (Genf, Schweiz; 20. Juni 1954) Datei:Flag of Turkey.svg Türkei 7:0 San Marino Datei:Flag of San Marino.svg (Istanbul, Türkei; 10. November 1996) | |||
| Höchste Niederlagen Datei:Flag of Poland (1928-1980).svg Polen 8:0 Türkei Datei:Flag of Turkey.svg (Chorzów, Polen; 24. April 1968) Datei:Flag of Turkey.svg Türkei 0:8 England England (Istanbul, Türkei; 14. November 1984) England England 8:0 Türkei Datei:Flag of Turkey.svg (London, England; 14. Oktober 1987) | |||
| Erfolge bei Turnieren | |||
| Weltmeisterschaften | |||
| Endrundenteilnahmen | 2 (Erste: 1954) | ||
| Beste Ergebnisse | Dritter Platz 2002 | ||
| Europameisterschaften | |||
| Endrundenteilnahmen | 6 (Erste: 1996) | ||
| Beste Ergebnisse | Halbfinale 2008 | ||
| Konföderationen-Pokal | |||
| Endrundenteilnahmen | 1 (Erste: 2003) | ||
| Beste Ergebnisse | Dritter Platz 2003 | ||
| (Stand: 31. März 2026) | |||
Die türkische Fußballnationalmannschaft ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine nationale Auswahl von türkischen Fußballspielern, die den türkischen Fußballverband (TFF) auf internationaler Ebene, z. B. bei Freundschaftsspielen, der Europameisterschaft oder der Weltmeisterschaft, vertritt.
Ihr größter Erfolg ist der dritte Platz bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2002 unter Trainer Şenol Güneş. Ihr bislang bestes Ergebnis in einer Fußball-Europameisterschaft war der Einzug ins Halbfinale im Jahr 2008.
Geschichte
Anfänge
Der türkische Fußballverband Türkiye Futbol Federasyonu, kurz TFF genannt, wurde am 23. April 1923 gegründet. Er ist seit dem Jahr 1923 Mitglied der FIFA und seit 1962 der UEFA. Das erste Länderspiel der Türkei fand am 26. Oktober 1923 im Taksim-Stadion in Istanbul statt. Gegner war Rumänien. Rumänien ging zunächst durch den österreichischen Gastspieler Isidor Gansl in der 25. Minute mit 1:0 in Führung, doch durch zwei Tore von Zeki Rıza Sporel in der 32. Minute und 50. Minute gelang es der Türkei überraschend, für kurze Zeit in Führung zu gehen. Doch in der 67. Minute schaffte Rumänien durch ein erneutes Tor von Gansl noch den Ausgleich und so blieb der Spielstand des ersten Freundschaftsspiels für die Türkei bis zum Abpfiff. Mit seinen beiden Toren war Zeki Rıza Sporel der erste Torschütze der türkischen Nationalmannschaft. Insgesamt schoss er 15 Tore für die Türkei und war lange Zeit bester Torschütze, bis er von Lefter Küçükandonyadis eingeholt wurde. Den ersten Sieg feierte die türkische Nationalelf mit einem 4:2 am 17. Juni 1924 gegen Finnland. In Helsinkis Helsingfors-Stadion traf Zeki Rıza Sporel viermal und erzielte somit alle Treffer der Türken.
Aufstellung der Türkei im ersten Länderspiel:<ref>Spielbericht der Begegnung Türkei – Rumänien vom 26. Oktober 1923, tff.org, 25. April 2014.</ref>
| Position | Name | Verein |
|---|---|---|
| Tor | Nedim Kaleci | Datei:Flag of Turkey.svg Altınordu İdman Yurdu |
| Abwehr | Hasan Kâmil Sporel ein weißes C in blauem Kreis | Datei:Flag of Turkey.svg Fenerbahçe Istanbul |
| İsmet Uluğ | Datei:Flag of Turkey.svg Fenerbahçe Istanbul | |
| Fevzi Baron | Datei:Flag of Turkey.svg Altınordu İdman Yurdu | |
| Cafer Çağatay | Datei:Flag of Turkey.svg Fenerbahçe Istanbul | |
| Mittelfeld | Nihat Bekdik | Datei:Flag of Turkey.svg Galatasaray Istanbul |
| Sabih Arca | Datei:Flag of Turkey.svg Fenerbahçe Istanbul | |
| Emin Bey | Datei:Flag of Turkey.svg Altınordu İdman Yurdu | |
| Sturm | Alaattin Baydar | Datei:Flag of Turkey.svg Fenerbahçe Istanbul |
| Zeki Rıza Sporel | Datei:Flag of Turkey.svg Fenerbahçe Istanbul | |
| Bedri Gürsoy | Datei:Flag of Turkey.svg Fenerbahçe Istanbul |
Teilnahme der Türkei an der Fußball-Weltmeisterschaft
Vorlage:Zeitleiste Türkische Fußballnationalmannschaft WM
| Jahr | Gastgeberland | Teilnahme bis … | Letzte(r) Gegner | Ergebnis<ref>Die Platzierungen ab Platz 5 wurden von der FIFA festgelegt, ohne dass es dafür Platzierungsspiele gab. Siehe: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />All-time FIFA World Cup Ranking 1930–2010 ( vom 22. Juli 2014 im Internet Archive) (PDF; 195 kB).</ref> | Trainer | Bemerkungen und Besonderheiten | Artikel |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1930 | Uruguay | nicht teilgenommen | |||||
| 1934 | Italien | zurückgezogen | |||||
| 1938 | Frankreich | nicht teilgenommen | |||||
| 1950 | Brasilien | auf Endrundenteilnahme verzichtet | |||||
| 1954 | Schweiz | Vorrunde | Ungarn, BR Deutschland, Südkorea |
9. | Sandro Puppo | Aus im Entscheidungsspiel gegen BR Deutschland | Fußball-Weltmeisterschaft 1954/Türkei |
| 1958 | Schweden | zurückgezogen | In der Qualifikation zurückgezogen, da die Türkei nicht gegen Israel spielen wollte. | ||||
| 1962 | Chile | nicht qualifiziert | In der Qualifikation an der UdSSR gescheitert | ||||
| 1966 | England | nicht qualifiziert | In der Qualifikation an Portugal gescheitert | ||||
| 1970 | Mexiko | nicht qualifiziert | In der Qualifikation an der UdSSR gescheitert | ||||
| 1974 | Deutschland | nicht qualifiziert | In der Qualifikation an Italien gescheitert | ||||
| 1978 | Argentinien | nicht qualifiziert | In der Qualifikation an Österreich gescheitert | ||||
| 1982 | Spanien | nicht qualifiziert | In der Qualifikation an der UdSSR und der Tschechoslowakei gescheitert | ||||
| 1986 | Mexiko | nicht qualifiziert | In der Qualifikation an England und Nordirland gescheitert | ||||
| 1990 | Italien | nicht qualifiziert | In der Qualifikation an der UdSSR und Österreich gescheitert | ||||
| 1994 | USA | nicht qualifiziert | In der Qualifikation an Norwegen und der Niederlande gescheitert | ||||
| 1998 | Frankreich | nicht qualifiziert | In der Qualifikation an den Niederlanden und Belgien gescheitert | ||||
| 2002 | Japan und Südkorea |
Spiel um Platz 3 | Südkorea | 3. | Şenol Güneş | Durch ein Golden Goal von İlhan Mansız in der 95. Minute erreichte die Türkei das Halbfinale. Im Halbfinale am späteren Weltmeister Brasilien gescheitert. Hakan Şükürs Tor zum 1:0 im Spiel um Platz 3 nach elf Sekunden ist das schnellste Tor in der WM-Geschichte. |
Fußball-Weltmeisterschaft 2002/Türkei |
| 2006 | Deutschland | nicht qualifiziert | In der Qualifikation in der Relegation an der Schweiz gescheitert | ||||
| 2010 | Südafrika | nicht qualifiziert | In der Qualifikation an Spanien und Bosnien-Herzegowina gescheitert | ||||
| 2014 | Brasilien | nicht qualifiziert | In der Qualifikation an den Niederlanden und Rumänien gescheitert | ||||
| 2018 | Russland | nicht qualifiziert | In der Qualifikation an Island und Kroatien gescheitert. | ||||
| 2022 | Katar | nicht qualifiziert | Im Play-off-Turnier an Portugal gescheitert. | ||||
| 2026 | Kanada, Mexiko und den Vereinigten Staaten | ausstehend | Über das Play-off-Turnier qualifiziert. | Fußball-Weltmeisterschaft 2026/Türkei |
Fußball-Weltmeisterschaft 1954 in der Schweiz
Die Türkei nahm bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1954 in der Schweiz erstmals an einer WM-Endrunde teil. Die türkische Mannschaft war in Gruppe 2 mit Ungarn, Deutschland und Südkorea in einer Gruppe, wo sie als Außenseiter galt. Das erste Spiel verlor die Türkei gegen Deutschland mit 1:4. Drei Tage später besiegte man den WM-Neuling Südkorea deutlich mit 7:0. Am 23. April 1954 kam es zu einem Entscheidungsspiel zwischen Türken und Deutschen. Die Türkei unterlag dem späteren Weltmeister mit 2:7 und schied daraufhin aus dem Turnier aus.
Fußball-Weltmeisterschaft 2002 in Japan und Südkorea
Erst 48 Jahre später konnte sich die Türkei erneut für eine Fußball-Weltmeisterschaft qualifizieren. Die Türkei setzte sich in der Relegation gegen Österreich mit einem Auswärtssieg 1:0 und einem Heimsieg mit 5:0 durch und erhielt die Teilnahme an der Fußball-Weltmeisterschaft 2002 in Japan und Südkorea. In der Gruppe C trafen die Türken auf den Rekordweltmeister Brasilien, Costa Rica und China. Man galt hinter Brasilien als Favorit für die Qualifikation ins Achtelfinale. Im ersten Gruppenspiel gegen Brasilien boten die Türken ein gutes Spiel und gingen durch ein Tor von Hasan Şaş in Führung. Nachdem Ronaldo die Partie egalisiert hatte, bewertete der koreanische Schiedsrichter eine strittige Situation als Notbremse, verwies den Türken Alpay des Feldes und sprach den Brasilianern einen Elfmeter zu, den Rivaldo zum Siegtreffer verwandelte. In der Nachspielzeit sorgte Rivaldo für eine unrühmliche Szene, als er von Hakan Ünsal angeschossen wurde, eine Kopfverletzung vortäuschte und so den Platzverweis des türkischen Spielers herbeiführte.
Im zweiten Spiel gegen Costa Rica durfte die Türkei das Spiel nicht verlieren, denn sonst wären sie erneut wie bei der ersten Teilnahme bereits nach der Vorrunde ausgeschieden. Am Ende des Spiels hieß es 1:1 – unentschieden. Die Türkei musste auf die Schützenhilfe der Brasilianer hoffen und selbst das Spiel gegen China gewinnen. Sie besiegten die Chinesen souverän mit 3:0 und erhielten danach die Information, dass Brasilien mit 5:2 das Spiel für sich entschieden hatte. Somit war die Türkei im Achtelfinale. Im Achtelfinale besiegten die Türken den Gastgeber Japan durch ein frühes Kopfballtor von Ümit Davala mit 1:0. Im Viertelfinale traf man auf die Überraschungsmannschaft des Senegal, die den Titelverteidiger Frankreich im Eröffnungsspiel besiegt hatte. Durch ein Golden Goal von İlhan Mansız in der 95. Minute erreichte die Türkei das Halbfinale der WM 2002. Im Halbfinale trafen die Türken erneut auf Brasilien und genauso wie in der Begegnung davor verloren die Türken gegen die Mannschaft aus Südamerika, diesmal mit 0:1. Die Ay-Yıldızlılar erreichten im „kleinen Finale“ den 3. Platz, als man Südkorea mit 3:2 besiegte. Das 1. Tor des Spieles von Hakan Şükür in der 11. Sekunde war dabei das schnellste Tor der WM-Geschichte. Nach der WM 2002 konnte sich die Türkei für die darauffolgenden Turniere nicht qualifizieren.
Auf Endrundenteilnahme verzichtet oder nach Relegation ausgeschieden
Fußball-Weltmeisterschaft 1950 in Brasilien
Die Türkei überstand die Qualifikation für die Fußball-Weltmeisterschaft 1950 in Brasilien, verzichtete aber auf die Endrundenteilnahme. Die türkische Mannschaft wäre in Gruppe 4 mit Uruguay, Bolivien und Schottland in einer Gruppe. Die schottische Mannschaft verzichtete ebenso auf die Endrundenteilnahme. Der spätere Weltmeister Uruguay und Bolivien bestritten gegeneinander das einzige Spiel in der Gruppe 4, welches die Uruguayer 8:0 gewannen. Darüber hinaus verzichteten Frankreich und Portugal, denen die frei gewordenen Plätze angeboten wurden.
Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland
Trotz des 4:2-Heimsiegs über die Schweiz konnte sich die Türkei nicht für die Weltmeisterschaft 2006 qualifizieren, da die Schweiz aufgrund der Auswärtstorregel nach dem 2:0-Heimsieg von Bern die Endrunde in Deutschland erreichte. Vor Beginn des entscheidenden Spiels am 16. November 2005 wurde die Nationalhymne der Schweiz durch Pfiffe der Türken übertönt. Nach Ende des Spiels kam es zwischen den Spielern beider Mannschaften zu Handgreiflichkeiten und handfesten Auseinandersetzungen. Stephane Grichting erlitt einen Tritt in den Unterleib und musste mit Verdacht auf innere Verletzungen ins Krankenhaus. Torwarttrainer Erich Burgener erfuhr ein blaues Auge. Der Assistenztrainer der Türken, Mehmet Özdilek, stellte einem Schweizer Spieler ein Bein und bekam anschließend vom Schweizer Benjamin Huggel selbst einen Tritt. Medienvertreter wurden massiv an der Berichterstattung gehindert und ebenfalls tätlich angegriffen.<ref>Skandal in Istanbul: Türken jagen Schweizer WM-Spieler. spiegel.de</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Türkei–Schweiz: Duell mit besonderer Bedeutung. ( vom 24. September 2015 im Internet Archive), fussball.com</ref><ref>Mindestens ein blaues Auge. sueddeutsche.de</ref>
Die FIFA-Disziplinarkommission verurteilte daraufhin am 7. Februar 2006 den türkischen Verband zu einer Geldstrafe und der Übernahme der Verfahrenskosten von insgesamt 220.000 Schweizer Franken (über 130.000 Euro), zudem wurde er dazu verurteilt, die nächsten sechs Heimspiele außerhalb der Türkei in einem Stadion, welches mindestens 500 Kilometer vom türkischen Staatsgebiet entfernt liegt, sowie ohne Zuschauer zu bestreiten. Darüber hinaus erhielten Alpay Özalan, Emre Belözoğlu je sechs Länderspiele Sperre – Benjamin Huggel ebenfalls eine Sperre für sechs Länderspiele. Serkan Balcı wurde für zwei Spiele und Mehmet Özdilek (einer der Co-Trainer der Türkei) für zwölf Monate gesperrt, der Schweizer Physiotherapeut Stephan Meyer wurde für zwei Spiele der Nationalmannschaft gesperrt.
Nach der Veröffentlichung dieser Sanktionen seitens der FIFA ging der türkische Fußballverband in Revision ohne sonderlichen Erfolg, da die FIFA nicht bereit war, die Strafen zu mildern. Daraufhin suchte der türkische Verband sein Recht, indem er vor das Sportgericht (CAS) zog, das letztendlich die Strafe milderte und die endgültigen Sanktionen aussprach. Der türkische Fußballverband musste nun seine nächsten drei offiziellen Heimspiele ohne Publikum und in einem Drittland austragen. Die Spieler Huggel und Emre wurden nur noch für vier Pflichtspiele (zuvor sechs) ihrer Verbandsmannschaften gesperrt. Die ausgesprochenen Geldstrafen wurden hingegen bestätigt. Der türkische Verband zog es vor, alle drei Spiele in der Frankfurter Commerzbank-Arena auszutragen. Die Strafe gegen den Verband endete mit dem EM-Qualifikationsspiel gegen Norwegen.
Teilnahme der Türkei an der Fußball-Europameisterschaft
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pos:(144,180) fontsize:12 text: Platzierungen der türkischen Fußballnationalmannschaft bei Europameisterschaften
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| Jahr | Gastgeberland | Teilnahme bis … | Letzte(r) Gegner | Ergebnis | Trainer | Bemerkungen und Besonderheiten | Artikel |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1960 | Frankreich | nicht teilgenommen | |||||
| 1964 | Spanien | nicht qualifiziert | In der Vorrunde an Italien gescheitert, das sich auch nicht für die Endrunde qualifizieren konnte. | ||||
| 1968 | Italien | nicht qualifiziert | In der Qualifikation an Titelverteidiger Spanien gescheitert, der sich auch nicht für die Endrunde qualifizieren konnte. | ||||
| 1972 | Belgien | nicht qualifiziert | In der Qualifikation am späteren Europameister Deutschland gescheitert | ||||
| 1976 | Jugoslawien | nicht qualifiziert | In der Qualifikation an Vizeeuropameister UdSSR gescheitert, der sich aber auch nicht qualifizieren konnte. | ||||
| 1980 | Italien | nicht qualifiziert | In der Qualifikation am späteren Europameister Deutschland gescheitert. | ||||
| 1984 | Frankreich | nicht qualifiziert | In der Qualifikation erneut an Titelverteidiger Deutschland gescheitert. | ||||
| 1988 | Deutschland | nicht qualifiziert | In der Qualifikation an England gescheitert. | ||||
| 1992 | Schweden | nicht qualifiziert | In der Qualifikation wieder an England gescheitert. | ||||
| 1996 | England | Vorrunde | Kroatien, Portugal, Dänemark | – | Fatih Terim | Als Gruppenletzter ausgeschieden. | Fußball-Europameisterschaft 1996/Türkei |
| 2000 | Belgien und Niederlande | Viertelfinale | Portugal | – | Mustafa Denizli | Im Viertelfinale ausgeschieden gegen Portugal. | Fußball-Europameisterschaft 2000/Türkei |
| 2004 | Portugal | nicht qualifiziert | In den Playoffs der Gruppenzweiten an Lettland gescheitert. | ||||
| 2008 | Österreich und Schweiz | Halbfinale | Deutschland | – | Fatih Terim | Im Halbfinale ausgeschieden gegen Deutschland. | Fußball-Europameisterschaft 2008/Türkei |
| 2012 | Polen und Ukraine | nicht qualifiziert | In den Playoffs der Gruppenzweiten an Kroatien gescheitert. | ||||
| 2016 | Frankreich | Vorrunde | Kroatien, Spanien, Tschechien | Fatih Terim | Als Gruppendritter ausgeschieden. | Fußball-Europameisterschaft 2016/Türkei | |
| 2021 | Europa | Vorrunde | Italien, Schweiz, Wales | Şenol Güneş | Als Gruppenletzter ausgeschieden. | Fußball-Europameisterschaft 2021/Türkei | |
| 2024 | Deutschland | Viertelfinale | Niederlande | – | Datei:Flag of Italy.svg Vincenzo Montella | Im Viertelfinale ausgeschieden gegen die Niederlande. | Fußball-Europameisterschaft 2024/Türkei |
Fußball-Europameisterschaft 1996 in England
Die türkische Nationalmannschaft nahm das erste Mal an einer Fußball-Europameisterschaft 1996 in England teil. Unter der Leitung von Fatih Terim verlor die Türkei in der Vorrunde 0:1 gegen Kroatien, 0:1 gegen Portugal und 0:3 gegen Dänemark. Das Turnier beendete die Türkei in der Vorrunde als Gruppenletzter punkt- und torlos.
Fußball-Europameisterschaft 2000 in Belgien und den Niederlanden
Vier Jahre nach dem Debakel in England qualifizierte sich die Türkei für das Turnier in Belgien und den Niederlanden. Diesmal verlief es besser für die Mannschaft. Mit Mustafa Denizli als Trainer erzielten die Türken durch Okan Buruk das erste Tor gegen Italien in der Fußball-Europameisterschaft. Das Spiel verloren sie 1:2. Beim zweiten Spiel blieb es gegen Schweden bei 0:0. Im letzten Gruppenspiel gegen den Gastgeber Belgien gewann die Türkei durch zwei Tore von Hakan Şükür mit 2:0. Somit qualifizierte man sich als Gruppenzweiter für das Viertelfinale, dem bis dato besten Ergebnis. Jedoch verloren sie gegen Portugal mit 0:2 und mussten sich vom Wettbewerb verabschieden.
Fußball-Europameisterschaft 2008 in Österreich und der Schweiz
2008 konnten sich die Türken wieder für eine Europameisterschaft qualifizieren. Im ersten Spiel gegen Portugal verloren die Rot-Weißen mit 0:2. Im zweiten Spiel gegen den Gastgeber Schweiz lag man eine Zeit lang 0:1 zurück und es sah danach aus, dass die Türken das Turnier verlassen müssten. Durch ein Tor von Semih Şentürk stand es 1:1. In der letzten Minute der Nachspielzeit schoss Arda Turan das Siegtor und gleichzeitig die Schweiz aus dem Turnier. Im letzten Gruppenspiel gegen die Tschechen gab es erstmals eine besondere Ausgangssituation: Ein Unentschieden hätte zu keiner Entscheidung über die Platzierung beider Mannschaften geführt, da beide Mannschaften dieselbe Tordifferenz und Punktzahl hatten. Es hätte nach 90 Minuten ein Elfmeterschießen gegeben, um zu klären, wer als Zweiter hinter den Portugiesen ins Viertelfinale zieht. Nach der 60. Minute hielt man dies nicht mehr für nötig. Tschechien führte zu dieser Zeit mit 2:0. Arda Turan gelang aber das Anschlusstor, und ein Fehler von Petr Čech ermöglichte Nihat Kahveci das 2:2 in der 87. Min. Alles sah wieder nach einem Elfmeterschießen aus. Nihat jedoch drehte das Spiel komplett, denn kurz vor Ende der regulären Spielzeit erzielte er noch das Siegtor zum 3:2. Die Türkei war nach 2000 wieder im Viertelfinale. Das Viertelfinale lautete Kroatien – Türkei. Nachdem die reguläre Spielzeit torlos geendet hatte, ging das Spiel in die Verlängerung, die auch lange torlos blieb. Durch einen Fehler von Rüştü Reçber führten die Kroaten in der 119. Minute. Kroatien fühlte sich wie der sichere Sieger, doch aus dem Nichts erzielte Semih Şentürk in der 120. Minute das Ausgleichstor und rettete seine Mannschaft ins Elfmeterschießen. Das Elfmeterschießen entschieden die Türken für sich und waren somit im Halbfinale, der Gegner hieß Deutschland. Trotz einer guten Leistung gegen die Deutschen schieden die Türken mit 2:3 aus dem Turnier aus. Das Erreichen des Halbfinales ist das beste Ergebnis der Türkei bei einer Europameisterschaft.
Fußball-Europameisterschaft 2016 in Frankreich
Die türkische Nationalmannschaft konnte sich nach acht Jahren für eine Fußball-Europameisterschaft qualifizieren. Die Mannschaft von Trainer Fatih Terim traf in der Gruppe D auf Spanien, Kroatien und Tschechien. Im ersten Gruppenspiel verlor die Türkei, durch ein Tor von Luka Modrić, mit 1:0. Die zweite Partie verloren die Türken ebenfalls gegen Spanien mit 3:0. Im letzten Spiel gegen Tschechien hatte die türkische Mannschaft, aufgrund der neuen Regelung, die Möglichkeit, sich als Gruppendritter für das Achtelfinale zu qualifizieren. Sie gewannen das Spiel 2:0. Die Torschützen waren Burak Yılmaz (10.) und Ozan Tufan (65.). Aufgrund der schlechteren Tordifferenz reicht es dennoch nicht für die nächste Runde.
Fußball-Europameisterschaft 2021 in Europa
Die Türkei qualifizierte sich als Zweiter der Gruppe H für die Europameisterschaft. Die Milli Takım wurde in die Gruppe A mit Italien, Schweiz und Wales zugelost. Die Mannschaft von Nationaltrainer Şenol Güneş schied punktlos als Gruppenletzter aus, das einzige Tor für die Türkei erzielte İrfan Can Kahveci im letzten Gruppenspiel gegen die Schweiz.
Fußball-Europameisterschaft 2024 in Deutschland
Zum ersten Mal in der Verbandsgeschichte qualifizierte sich die Türkei als Gruppenerster für die Europameisterschaft.
Teilnahme der Türkei am Konföderationen-Pokal
Konföderationen-Pokal 2003 in Frankreich
Die Türkei nahm das erste und bislang letzte Mal an einem Konföderationen-Pokal 2003 in Frankreich teil. Die Türken wurden aufgrund der Absage von Deutschland als WM-Dritter nachnominiert. In der Gruppe B spielten die Rot-Weißen gegen Brasilien, Kamerun und USA. Im ersten Spiel gegen die USA gewann man 2:1. Die Tore machten Okan Yılmaz und Tuncay Şanlı. Danach folgte die Partie gegen Kamerun. Das Spiel endete mit einer 0:1-Niederlage. Im letzten Gruppenspiel reichte den Türken im Duell gegen die Brasilianer ein Punkt um das Halbfinale zu erreichen. Die Türken spielten eine gute Partie und das Ergebnis lautete 2:2. Kurz vor Schlusspfiff erzielte Alex noch das Ausgleichstor. Im Halbfinale traf man auf den gleichzeitigen Europameister, Titelverteidiger und Gastgeber Frankreich. Trotz einer guten Leistung musste sich die türkische Mannschaft am Ende geschlagen geben. Sie verloren 2:3. Im Spiel um Platz 3 gegen Kolumbien, gelang es durch ein spätes Tor von Okan Yılmaz sich den 3. Platz zu sichern. Vor diesem Treffer stand das Spiel 1:1.
| Jahr | Gastgeberland | Teilnahme bis … | Letzter Gegner | Ergebnis | Trainer | Bemerkungen und Besonderheiten |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1997 | Saudi-Arabien | nicht qualifiziert | – | – | ||
| 1999 | Mexiko | nicht qualifiziert | – | – | ||
| 2001 | Südkorea und Japan | nicht qualifiziert | – | – | ||
| 2003 | Frankreich | Spiel um Platz 3 | Kolumbien | 3. | Şenol Güneş | Die Türkei nahm, aufgrund einer Absage des DFB aus Termingründen, als WM-Dritter am Wettbewerb teil. |
| 2005 | Deutschland | nicht qualifiziert | – | – | ||
| 2009 | Südafrika | nicht qualifiziert | – | – | ||
| 2013 | Brasilien | nicht qualifiziert | – | – | ||
| 2017 | Russland | nicht qualifiziert |
Teilnahme der Türkei an der UEFA Nations League
| Jahre | Liga | Teilnahme bis … | Letzte(r) Gegner | Ergebnis | Trainer | Bemerkungen und Besonderheiten |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 2018/19 | Liga B | Gruppenphase | Schweden, Russland | 22. Platz | Datei:Flag of Romania.svg Mircea Lucescu | |
| 2020/21 | Liga B | Gruppenphase | Russland, Ungarn | 29. Platz | Datei:Flag of Turkey.svg Şenol Güneş | Die Türkei stieg als Gruppenletzter in die Liga C ab. |
| 2022/23 | Liga C | Gruppenphase | Luxemburg, Färöer | 35. Platz | Datei:Flag of Germany.svg Stefan Kuntz | Die Türkei stieg als Gruppenerster in die Liga B auf. |
| 2024/25 | Liga B | Relegation | Ungarn | 23. Platz | Datei:Flag of Italy.svg Vincenzo Montella | Die Türkei stieg nach der Relegation in die Liga A auf. |
| 2026/27 | Liga A | Gruppenphase | Italien Vincenzo Montella |
Teilnahme der Türkei an den Olympischen Sommerspielen
| 1924 in Paris | Vorrunde |
| 1928 in Amsterdam | Achtelfinale |
| 1936 in Berlin | Achtelfinale |
| 1948 in London | Viertelfinale |
| 1952 in Helsinki | Viertelfinale (Amateurauswahl) |
| 1956 in Melbourne | Teilnahme abgesagt |
| 1960 in Rom | Gruppenphase (Amateurauswahl) |
| 1964 in Tokio | nicht teilgenommen |
| 1968 in Mexiko-Stadt | nicht teilgenommen |
| 1972 in München | nicht teilgenommen |
| 1976 in Montréal | nicht teilgenommen |
| 1980 in Moskau | nicht teilgenommen |
| 1984 in Los Angeles | nicht teilgenommen |
| 1988 in Seoul | nicht teilgenommen |
| 1992 in Barcelona | nicht teilgenommen |
| 1996 in Atlanta | nicht teilgenommen |
| 2000 in Sydney | nicht teilgenommen |
| 2004 in Athen | nicht teilgenommen |
| 2008 in Peking | nicht teilgenommen |
| 2012 in London | nicht teilgenommen |
Spielkleidung und Trikots
In den ersten Spielen spielte die Nationalmannschaft in weißen Hemden mit rotem Brustring und weißen Hosen. Auf den roten Brustring war die türkische Flagge genäht. Die türkische Nationalmannschaft bestreitet ihre Heimspiele in rot-weißen Trikots und roten Hosen. Bis Anfang 2009 trugen die türkischen Spieler in Auswärtsspielen weiße Trikots und türkise Hosen. Diese Farbkombination wurde von vielen Menschen in der Türkei kritisiert, der türkische Fußballverband hielt jedoch daran fest.
Bei der Europameisterschaft 1996, der ersten, an der die Türkei teilnahm, sowie bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2002 trug man Adidas, seit 2003 dagegen ist Nike technischer Sponsor.<ref>TFF ile Nike arasındaki ortaklık 2017'ye kadar uzatıldı, tff.org</ref>[veraltet]Bitte nutze in Fällen, in denen die Jahreszahl bereits in der Vergangenheit liegt, {{Veraltet}} anstatt {{Zukunft}} Von 2010 bis 2015 spielte die türkische Nationalelf erneut mit weißen Heimtrikots und rotem Brustring. Das Auswärtstrikot war in rot mit dunklem roten Brustring. Auf diesen Ringen befand sich die türkische Flagge.
Klassik
Heimtrikot
Auswärtstrikot
Spielorte
Die türkische Nationalmannschaft hat kein Nationalstadion wie beispielsweise die englische Fußballnationalmannschaft mit dem Wembley-Stadion. So finden die Heimspiele seit jeher in wechselnden Stadien statt, wobei die Auswahl von der Bedeutung des Spieles und des Gegners abhängt.
Aktuelles
Übersicht
Länderspiele
Aufgelistet sind die Spiele der letzten zwölf Monate sowie alle geplanten Begegnungen. Die Ergebnisse werden aus türkischer Sicht dargestellt (Stand: 31. März 2026).
Aktueller Kader
Folgende Nationalspieler bildeten das türkische Aufgebot für das Play-off-Turnier gegen Rumänien (26. März 2026) und Kosovo (31. März 2026).<ref>A Millî Takım'ın Dünya Kupası Play-Off Maçları Aday Kadrosu Açıklandı. Abgerufen am 23. März 2026.</ref>
Stand der Leistungsdaten: 31. März 2026
Erweiterter Kader
Zum erweiterten Kader gehören alle Spieler, die innerhalb der letzten zwölf Monate in den Kader der Nationalmannschaft berufen wurden. (Stand: 26. März 2026)
Trainer- und Funktionsteam
| Position | Name |
|---|---|
| Chef-Trainer | Datei:Flag of Italy.svg Vincenzo Montella |
| Co-Trainer | Datei:Flag of Turkey.svg Hakan Balta |
| Co-Trainer | Datei:Flag of Turkey.svg Serkan Damla |
| Co-Trainer | Italien Daniele Russo |
| Torwarttrainer | Datei:Flag of Turkey.svg Emre Karakovan |
| Torwarttrainer | Datei:Flag of Turkey.svg Ozan Özerkan |
| Athletik-Performancetrainer | Datei:Flag of Turkey.svg Vural Durmuş |
| Athletik-Performancetrainer | Datei:Flag of Italy.svg Pierpaolo Polino |
| Spielanalyst | Datei:Flag of Turkey.svg Okan Aydıner |
| Spielanalyst | Datei:Flag of Italy.svg Massimo Crivellaro |
Nationaltrainer
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Rekordspieler
Die Ranglisten zeigen jeweils die Spieler mit den meisten Einsätzen und den meisten Toren der türkischen Nationalmannschaft. Bei gleicher Anzahl an Spielen sind die Spieler nach Nachnamen sortiert, bei gleicher Anzahl an Toren nach der höheren Torquote.
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Rüştü Reçber
Hakan Şükür
Emre Belözoğlu
| Rang | Name | Gegner | damaliges Alter |
|---|---|---|---|
| 1. | Emre Belözoğlu | Vorlage:DatumZelle, gegen Datei:Flag of Albania.svg Albanien | 39 Jahre, 1 Monat und 4 Tage |
| 2. | Rüştü Reçber | Vorlage:DatumZelle, gegen Datei:Flag of Finland icon.svg Finnland | 39 Jahre und 16 Tage |
| 3. | Engin İpekoğlu | Vorlage:DatumZelle, gegen Datei:Flag of Ireland.svg Irland | 38 Jahre, 5 Monate und 10 Tage |
| 4. | Lefter Küçükandonyadis † | Vorlage:DatumZelle, gegen Datei:Flag of Romania (1952–1965).svg Rumänien | 37 Jahre, 9 Monate und 17 Tage |
| Tugay Kerimoğlu | Vorlage:DatumZelle, gegen Datei:Flag of Brazil.svg Brasilien | 36 Jahre, 9 Monate und 12 Tage | |
| 6. | Bülent Korkmaz | Vorlage:DatumZelle, gegen Datei:Flag of Bulgaria.svg Bulgarien | 36 Jahre, 8 Monate und 24 Tage |
| 7. | Burak Yılmaz | Vorlage:DatumZelle, gegen Datei:Flag of Portugal.svg Portugal | 36 Jahre, 8 Monate und 9 Tage |
| 8. | Okan Buruk | Vorlage:DatumZelle, gegen Datei:Flag of the Czech Republic.svg Tschechien | 36 Jahre, 7 Monate und 3 Tage |
| 9. | Emre Aşık | Vorlage:DatumZelle, gegen Datei:Flag of the Czech Republic.svg Tschechien | 36 Jahre, 5 Monate und 9 Tage |
| 10. | Hakan Şükür | Vorlage:DatumZelle, gegen Datei:Flag of Greece.svg Griechenland | 36 Jahre, 1 Monat und 15 Tage |
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Stand: 31. März 2026
Länderspielbilanzen
| Land | Sp. | S | U | N | Tore | Diff. | Wichtige Begegnungen |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Datei:Flag of Egypt.svg Ägypten | 5 | 3 | 0 | 2 | 9:10 | −1 | Olympia 1928; Mediterranean Cup 1949, 1957 |
| Datei:Flag of Albania.svg Albanien | 12 | 6 | 2 | 4 | 13:14 | −1 | EM-Qualifikation 1972, 1984, 2020; WM-Qualifikation 2006 |
| Datei:Flag of Algeria.svg Algerien | 3 | 1 | 0 | 2 | 4:2 | +2 | |
| Datei:Flag of Andorra.svg Andorra | 4 | 4 | 0 | 0 | 10:0 | +10 | WM-Qualifikation 2014; EM-Qualifikation 2020 |
| Datei:Flag of Angola.svg Angola | 1 | 1 | 0 | 0 | 3:2 | +1 | |
| Datei:Flag of Armenia.svg Armenien | 4 | 3 | 1 | 0 | 6:1 | +5 | WM-Qualifikation 2010; EM-Qualifikation 2024 |
| Datei:Flag of Azerbaijan.svg Aserbaidschan | 8 | 6 | 1 | 1 | 11:3 | +8 | WM-Qualifikation 2002; EM-Qualifikation 2012 |
| Datei:Flag of Ethiopia.svg Äthiopien | 2 | 1 | 1 | 0 | 3:0 | +3 | |
| Datei:Flag of Australia (converted).svg Australien | 2 | 2 | 0 | 0 | 4:1 | +3 | WM-Vorrunde 2026 |
| Datei:Flag of Belgium (civil).svg Belgien | 11 | 3 | 5 | 3 | 17:18 | −1 | WM-Qualifikation 1998, 2010; EM-Vorrunde 2000; EM-Qualifikation 2010, 2012 |
| Datei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Bosnien und Herzegowina | 6 | 2 | 2 | 2 | 6:7 | −1 | EM-Qualifikation 2008; WM-Qualifikation 2010 |
| Datei:Flag of Brazil.svg Brasilien | 6 | 0 | 2 | 4 | 3:10 | −7 | WM-Vorrunde & Halbfinale 2002; Confederations Cup 2003 |
| Datei:Flag of Bulgaria.svg Bulgarien | 25 | 9 | 6 | 10 | 44:45 | −1 | Balkan-Cup 1931, 1973, 1974, 1977; WM-Qualifikation 2026 |
| Datei:Flag of Chile.svg Chile | 3 | 2 | 1 | 0 | 3:0 | +3 | |
| Datei:Flag of the Republic of China.svg Rep. China | 1 | 1 | 0 | 0 | 4:0 | +4 | Olympia 1948 |
| Datei:Flag of the People's Republic of China.svg VR China | 1 | 1 | 0 | 0 | 3:0 | +3 | WM-Vorrunde 2002 |
| Datei:Flag of Costa Rica.svg Costa Rica | 1 | 0 | 1 | 0 | 1:1 | ±0 | WM-Vorrunde 2002 |
| Datei:Flag of Denmark.svg Dänemark | 10 | 2 | 5 | 3 | 9:12 | −3 | EM-Vorrunde 1996; WM-Qualifikation 2006 |
| Datei:Flag of Germany.svg Deutschland | 22 | 4 | 4 | 14 | 19:54 | −35 | WM-Vorrunde 1954; EM-Qualifikation 1972, 1980, 1984, 2000, 2012; EM-Halbfinale 2008 |
| Datei:Flag of Ecuador.svg Ecuador | 1 | 0 | 0 | 1 | 0:1 | −1 | |
| Datei:Flag of Côte d'Ivoire.svg Elfenbeinküste | 1 | 0 | 1 | 0 | 1:1 | ±0 | |
| Datei:Flag of England.svg England | 11 | 0 | 2 | 9 | 1:33 | −32 | WM-Qualifikation 1986, 1994; EM-Qualifikation 1988, 1992, 2004 |
| Datei:Flag of Estonia.svg Estland | 8 | 5 | 3 | 0 | 17:4 | +13 | WM-Qualifikation 2010, 2014 |
| Datei:Flag of the Faroe Islands.svg Färöer | 3 | 1 | 1 | 1 | 6:3 | +3 | Nations League 2022/23 |
| Datei:Flag of Finland icon.svg Finnland | 15 | 5 | 4 | 6 | 24:22 | +2 | WM-Qualifikation 1986, 2018; EM-Qualifikation 2000 |
| Datei:Flag of France.svg Frankreich | 8 | 1 | 2 | 5 | 6:16 | −10 | Mediterranean Cup 1955; Confederations Cup 2003; EM-Qualifikation 2020 |
| Datei:Flag of Georgia.svg Georgien | 8 | 6 | 1 | 1 | 22:9 | +13 | EM-Vorrunde 2024; WM-Qualifikation 2006 2026 |
| Datei:Flag of Ghana.svg Ghana | 2 | 0 | 2 | 0 | 3:3 | ±0 | |
| Gibraltar Gibraltar | 2 | 2 | 0 | 0 | 9:0 | +9 | WM-Qualifikation 2022 |
| Datei:Flag of Guinea.svg Guinea | 1 | 0 | 1 | 0 | 0:0 | ±0 | |
| Datei:Flag of Greece.svg Griechenland | 11 | 8 | 2 | 1 | 20:7 | +13 | WM-Qualifikation 2006; EM-Qualifikation 2008 |
| Datei:Flag of Honduras (1949–2022, 2026–present).svg Honduras | 3 | 3 | 0 | 0 | 5:0 | +5 | |
| Datei:Flag of Iraq.svg Irak | 1 | 0 | 1 | 0 | 0:0 | ±0 | |
| Datei:Flag of Iran.svg Iran | 7 | 5 | 2 | 0 | 14:2 | +12 | ECO-Cup 1965, 1966, 1967, 1969, 1974 |
| Datei:Flag of Ireland.svg Irland | 14 | 3 | 6 | 5 | 16:27 | −11 | EM-Qualifikation 1968, 1976, 1992, 2000 |
| Datei:Flag of Iceland.svg Island | 15 | 4 | 3 | 8 | 18:26 | –8 | WM-Qualifikation 1982, 1990, 2018; EM-Qualifikation 1996, 2016, 2020; Nations League 2024/25 |
| Datei:Flag of Israel.svg Israel | 6 | 4 | 0 | 2 | 9:12 | −3 | |
| Datei:Flag of Italy.svg Italien | 16 | 0 | 5 | 11 | 10:29 | −19 | Mediterranean Cup 1949, 1953, 1955; EM-Qualifikation 1964, EM-Vorrunde 2000, 2021; WM-Qualifikation 1974 |
| Datei:Flag of Japan.svg Japan | 3 | 1 | 0 | 2 | 3:5 | −2 | WM-Achtelfinale 2002 |
| Datei:Flag of Cameroon.svg Kamerun | 1 | 0 | 0 | 1 | 0:1 | −1 | Confederations Cup 2003 |
| Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Kanada | 2 | 2 | 0 | 0 | 6:1 | +5 | |
| Datei:Flag of Kazakhstan.svg Kasachstan | 6 | 6 | 0 | 0 | 19:2 | +17 | WM-Qualifikation 2006; EM-Qualifikation 2012, 2016 |
| Datei:Flag of Qatar.svg Katar | 1 | 1 | 0 | 0 | 2:1 | +1 | |
| Datei:Flag of Colombia.svg Kolumbien | 1 | 1 | 0 | 0 | 2:1 | +1 | Confederations Cup 2003 |
| Datei:Flag of Kosovo.svg Kosovo | 3 | 3 | 0 | 0 | 7:1 | +6 | WM-Qualifikation 2018, 2026 |
| Datei:Flag of Croatia.svg Kroatien | 12 | 2 | 6 | 4 | 10:15 | −5 | EM-Vorrunde 1996, EM-Viertelfinale 2008, EM-Relegation 2012, EM-Qualifikation 2024; WM-Qualifikation 2018, |
| Datei:Flag of Latvia.svg Lettland | 10 | 4 | 5 | 1 | 22:15 | +7 | EM-Qualifikation 2004, 2014, 2016, 2024; WM-Qualifikation 2022 |
| Datei:Flag of Libya.svg Libyen | 1 | 0 | 0 | 1 | 1:2 | −1 | |
| Datei:Flag of Liechtenstein.svg Liechtenstein | 2 | 2 | 0 | 0 | 8:0 | +8 | EM-Qualifikation 2004 |
| Datei:Flag of Lithuania.svg Litauen | 2 | 2 | 0 | 0 | 8:0 | +8 | Nations League 2022/23 |
| Datei:Flag of Luxembourg.svg Luxemburg | 9 | 7 | 1 | 1 | 18:9 | +9 | WM-Qualifikation 1974; Nations League 2022/23 |
| Datei:Flag of Malaya (1950–1963).svg Malaya | 1 | 1 | 0 | 0 | 3:0 | +3 | |
| Datei:Flag of Malta.svg Malta | 6 | 5 | 1 | 0 | 15:4 | +11 | WM-Qualifikation 1974; EM-Qualifikation 1980, 2008 |
| Datei:Flag of Mexico.svg Mexiko | 1 | 0 | 0 | 1 | 0:1 | −1 | |
| Datei:Flag of Moldova.svg Moldau | 12 | 10 | 2 | 0 | 31:3 | +28 | EM-Qualifikation 2000, 2008, 2020; WM-Qualifikation 2002 |
| Datei:Flag of Montenegro.svg Montenegro | 6 | 3 | 2 | 1 | 9:8 | +1 | WM-Qualifikation 2022; Nations League 2024/25 |
| Datei:Flag of New Zealand.svg Neuseeland | 1 | 1 | 0 | 0 | 2:1 | +1 | |
| Datei:Flag of the Netherlands.svg Niederlande | 15 | 4 | 4 | 7 | 15:23 | −8 | WM-Qualifikation 1994, 1998, 2014, 2022; EM-Viertelfinale 2024, EM-Qualifikation 2016 |
| Datei:Flag of Northern Ireland.svg Nordirland | 12 | 5 | 2 | 5 | 12:12 | ±0 | WM-Qualifikation 1970, 1986; EM-Qualifikation 1984, 1988, 2000 |
| Datei:Flag of North Macedonia.svg Nordmazedonien | 8 | 5 | 2 | 1 | 14:9 | +5 | WM-Qualifikation 2002; EM-Qualifikation 2004 |
| Datei:Flag of Norway.svg Norwegen | 11 | 5 | 3 | 3 | 15:16 | −1 | WM-Qualifikation 1962, 1994, 2022; EM-Qualifikation 2008 |
| Datei:Flag of Austria.svg Österreich | 18 | 8 | 1 | 9 | 25:24 | +1 | WM-Qualifikation 1978, 1990, 2002; EM-Qualifikation 1984, 2012; EM-Achtelfinale 2024 |
| Datei:Flag of Pakistan.svg Pakistan | 4 | 3 | 1 | 0 | 16:9 | +7 | ECO-Cup 1965, 1967, 1969, 1974 |
| Datei:Flag of Paraguay.svg Paraguay | 1 | 0 | 1 | 0 | 0:0 | ±0 | WM-Vorrunde 2026 |
| Datei:Flag of Poland.svg Polen | 18 | 3 | 3 | 12 | 13:41 | −28 | EM-Qualifikation 1972, 1992; WM-Qualifikation 1994 |
| Datei:Flag of Portugal.svg Portugal | 10 | 2 | 0 | 8 | 9:22 | −10 | WM-Qualifikation 1966, 2022; EM-Vorrunde 1996, 2000, 2008, 2024 |
| Datei:Flag of Romania.svg Rumänien | 27 | 6 | 7 | 14 | 25:49 | −24 | EM-Qualifikation 1960; WM-Qualifikation 1966, 1986, 2014, 2026 |
| Datei:Flag of Russia.svg Russland | 8 | 1 | 3 | 4 | 6:10 | −4 | Nations League 2018/19, 2020/21 |
| Datei:Flag of San Marino.svg San Marino | 4 | 3 | 1 | 0 | 16:1 | +15 | WM-Qualifikation 1994, 1998 |
| Datei:Flag of Saudi Arabia.svg Saudi-Arabien | 3 | 3 | 0 | 0 | 6:1 | +5 | |
| Datei:Flag of Scotland.svg Schottland | 2 | 2 | 0 | 0 | 6:3 | +3 | |
| Datei:Flag of Sweden.svg Schweden | 12 | 5 | 4 | 3 | 15:14 | +1 | EM-Qualifikation 1996, EM-Vorrunde 2000; WM-Qualifikation 2002, Nations League 2018/19 |
| Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz | 16 | 8 | 3 | 5 | 22:23 | –1 | WM-Qualifikation 1974, 2006; EM-Qualifikation 1976, 1996, EM-Vorrunde 2008, 2021 |
| Datei:Flag of Senegal.svg Senegal | 1 | 1 | 0 | 0 | 1:0 | +1 | WM-Viertelfinale 2002 |
| Datei:Flag of Serbia.svg Serbien | 2 | 0 | 2 | 0 | 2:2 | ±0 | Nations League 2020/21 |
| Datei:Flag of Slovakia.svg Slowakei | 6 | 4 | 1 | 1 | 8:3 | +6 | WM-Qualifikation 2002; EM-Qualifikation 2004 |
| Datei:Flag of Slovenia.svg Slowenien | 2 | 1 | 0 | 1 | 1:2 | −1 | |
| Datei:Flag of Spain.svg Spanien | 13 | 1 | 5 | 7 | 7:25 | −18 | WM-Qualifikation 1954, 2010, 2026; EM-Qualifikation 1968, EM-Vorrunde 2016 |
| Datei:Flag of South Africa.svg Südafrika | 1 | 0 | 0 | 1 | 0:2 | −2 | |
| Datei:Flag of South Korea.svg Südkorea | 7 | 4 | 2 | 1 | 13:4 | +9 | WM-Vorrunde 1954, WM-Spiel um Platz 3 2002 |
| Datei:Flag of Syria (2025-).svg Syrien | 1 | 1 | 0 | 0 | 7:0 | +7 | WM-Qualifikation 1950 |
| Datei:Flag of the Czech Republic.svg Tschechien | 12 | 6 | 1 | 5 | 17:22 | −5 | EM-Vorrunde 2008, 2016, 2024, EM-Qualifikation 2016 |
| Datei:Flag of Tunisia.svg Tunesien | 5 | 1 | 4 | 0 | 6:3 | +3 | |
| Datei:Flag of Ukraine.svg Ukraine | 9 | 4 | 3 | 2 | 11:9 | +2 | WM-Qualifikation 2006, 2016, 2018 |
| Datei:Flag of Hungary.svg Ungarn | 19 | 6 | 2 | 11 | 23:36 | −13 | EM-Qualifikation 1996, 2008; WM-Qualifikation 2014; Nations League 2020/21, Relegation 2024/25 |
| Datei:Flag of Uruguay.svg Uruguay | 1 | 0 | 0 | 1 | 2:3 | −1 | |
| Datei:Flag of Uzbekistan.svg Usbekistan | 1 | 1 | 0 | 0 | 2:0 | +2 | |
| Datei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten | 5 | 2 | 1 | 2 | 7:7 | ±0 | Confederations Cup 2003; WM-Vorrunde 2026 |
| Datei:Flag of Wales (1959–present).svg Wales | 11 | 3 | 4 | 4 | 10:13 | −3 | EM-Qualifikation 1980, 2024; WM-Qualifikation 1982, 1998; EM 2021-Vorrunde; Nations League 2024/25 |
| Datei:Flag of Belarus.svg Belarus | 4 | 2 | 1 | 1 | 8:7 | +1 | |
| Ehemalige Nationalmannschaften als UEFA- oder FIFA-Mitglieder: | |||||||
| Datei:Flag of East Germany.svg DDR | 5 | 3 | 1 | 1 | 10:5 | +5 | WM-Qualifikation 1978, 1990 |
| Datei:Flag of Yugoslavia (1946–1992).svg Jugoslawien | 10 | 1 | 3 | 6 | 14:26 | −12 | Balkan-Cup 1931; Olympia 1948; EM-Qualifikation 1988 |
| Datei:Flag of the Soviet Union.svg Sowjetunion | 15 | 3 | 0 | 12 | 8:30 | −22 | WM-Qualifikation 1962, 1970, 1982, 1990; EM-Qualifikation 1976 |
| Datei:Flag of the Czech Republic.svg Tschechoslowakei | 10 | 1 | 2 | 7 | 5:24 | −19 | Olympia 1924; WM-Qualifikation 1966, 1982; EM-Qualifikation 1968 |
| Gesamt | 649 | 257 | 151 | 241 | 897:926 | −29 | |
Farblegende:
- positive Bilanz (mehr Siege als Niederlagen)
- ausgeglichene Bilanz
- negative Bilanz (mehr Niederlagen als Siege)
Stand: 31. März 2026
Die türkische Nationalmannschaft in der FIFA-Weltrangliste
Bei der Einführung der FIFA-Weltrangliste im August 1993 belegte die Türkei den 66. Platz. Zwei Monate später war man auf dem 67. Platz, es ist bis heute die schlechteste Platzierung der türkischen Mannschaft. Im November 1993 verbesserte man sich auf den 51. Platz. Im Juni 1995 belegte die Türkei Platz 25. Seit der Einführung war dies die beste Platzierung. Die Türkei konnte ihre Position nicht konstant halten und fiel im September 1998 auf Platz 62. Nach der Teilnahme an der Fußball-Europameisterschaft 2000 erreichte man im Juli 2000 den 29. Platz. Auf Grund des 3. Platzes bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2002 wurden die Türken in der Weltrangliste im September 2002 Siebter. Damit war man zum ersten Mal unter den zehn besten Fußballmannschaften der Welt vertreten. Die türkische Nationalmannschaft schaffte es, zwei Jahre lang unter den ersten zehn zu bleiben. Im September 2004 war sie auf Platz 13. Danach wechselte die Türkei ihre Position durchgehend auf den Plätzen zwischen 15 und 30. Einen Tiefpunkt erreichte man, als sich die Rot-Weißen nicht für die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 qualifizieren konnten. Im Februar 2010 fiel man bis auf den 42. Platz.
Auszeichnungen
- 2 × Sedat-Simavi-Preis
- 1995 (19. Ausgabe) in der Kategorie: Sport
- für die erfolgreiche Erstqualifikation für die Fußball-Europameisterschaft; Europameisterschaft-Qualifikation (1994–1995).<ref>19. Sedat Simavi Ödülleri – 1995. … „Avrupa Şampiyonası Finallerine Kalması“ nedeniyle … Türkiye Gazeteciler Cemiyeti, 1995, abgerufen am 2. Mai 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- 2002 (26. Ausgabe) in der Kategorie: Sport
- für den Erfolg bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2002, indem sie den dritten Platz erreichten.<ref>26. Sedat Simavi Ödülleri – 2002. … „Dünya Kupası Üçüncüsü“ olması nedeniyle … Türkiye Gazeteciler Cemiyeti, 2002, abgerufen am 2. Mai 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- 1995 (19. Ausgabe) in der Kategorie: Sport
- FIFA-Weltrangliste: Aufsteiger des Jahres 2015<ref>Belgien und Türkei gewinnen Titel – Ungarn schreibt Geschichte. … sicherte sich die Türkei den Titel des Aufsteigers des Jahres 2015 … In: FIFA.com. FIFA, 3. Dezember 2015, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 1. Mai 2019; abgerufen am 1. Mai 2019.</ref>
Siehe auch
Literatur
- Tarık Dede: 111 Gründe, die Milli Takım zu lieben. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2017, ISBN 978-3-86265-652-3, S. 328.
Weblinks
- Vorlage:Metavorlage Fußballdatenbank
- Vorlage:Metavorlage Fußballdatenbank
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Einzelnachweise
<references />
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Ali Sami Yen | Billy Hunter | Béla Tóth | Fred Pegnam | James Donnelly | Ignác Molnár | Ulvi Yenal | Peter Molloy | Cihat Arman | Jimmy McCormick | Rebii Erkal | Sandro Puppo | Gündüz Kılıç | Žarko Mihajlović | Giovanni Varglien | László Székely | Leandro Remondini | Şeref Görkey | Ljubiša Spajić | Bülent Eken | Doğan Andaç | Adnan Süvari | Şükrü Gülesin | Abdulah Gegić | Nicolae Petrescu | Coşkun Özarı | Metin Türel | Sabri Kiraz | Özkan Sümer | Fethi Demircan | Candan Tarhan | Yılmaz Gökdel | Kálmán Mészöly | Mustafa Denizli | Tınaz Tırpan | Sepp Piontek | Fatih Terim | Şenol Güneş | Ünal Karaman | Ersun Yanal | Guus Hiddink | Abdullah Avcı | Mircea Lucescu | Stefan Kuntz | Vincenzo Montella
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