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Walisische Fußballnationalmannschaft

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Vorlage:Hinweisbaustein

Wales
Cymru
colspan="2" class="notheme" style="text-align:center; background-color:#Vorlage:Standardfarbe;" | Logo der Football Association of Wales
Spitzname(n) The Dragons (Die Drachen)
Verband Football Association of Wales
Konföderation UEFA
Technischer Sponsor Adidas
Cheftrainer Craig Bellamy
Kapitän Aaron Ramsey
Rekordspieler Gareth Bale (111)
Rekordtorschütze Gareth Bale (41)
Heimstadion Millennium Stadium
FIFA-Code WAL
FIFA-Rang 37. (1524,29 Punkte)
(Stand: 1. April 2026)<ref>Die FIFA/Coca-Cola-Weltrangliste. In: fifa.com. 1. April 2026, abgerufen am 1. April 2026. (Mannschaften ohne Platz und Punkte sind seit mehr als 48 Monaten inaktiv.)</ref>
Bilanz
726 Spiele
233 Siege
165 Unentschieden
328 Niederlagen
Statistik
Erstes Länderspiel
SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg Schottland 4:0 Wales Wales 1807Datei:Flag of Wales (1807–1953).svg
(Glasgow, Schottland; 25. März 1876)
Höchster Sieg
Wales 1807Datei:Flag of Wales (1807–1953).svg Wales 11:0 Irland Irland 1783Datei:Saint Patrick's Saltire.svg
(Wrexham, Wales; 3. März 1888)
Höchste Niederlage
SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg Schottland 9:0 Wales Wales 1807Datei:Flag of Wales (1807–1953).svg
(Glasgow, Schottland; 23. März 1878)
Erfolge bei Turnieren
Weltmeisterschaften
Endrundenteilnahmen 2 (Erste: 1958)
Beste Ergebnisse Viertelfinale 1958
Europameisterschaften
Endrundenteilnahmen 2 (Erste: 2016)
Beste Ergebnisse Halbfinale (2016)
(Stand: 26. März 2026)

Die walisische Fußballnationalmannschaft ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist die Auswahl der besten Fußballspieler aus Wales. Sie erreichte ihren größten Erfolg bei der Teilnahme an der WM 1958, als das Team erst im Viertelfinale gegen Brasilien mit 0:1 scheiterte.

Die Mannschaft qualifizierte sich 2016 erstmals für die Endrunde einer Europameisterschaft und konnte bis ins Halbfinale vordringen, welches die Auswahl mit 0:2 gegen den späteren Europameister Portugal verlor. 1976 scheiterte Wales im damals zur Qualifikation zählenden Viertelfinale.

Im Juli 2015 erreichte Wales zum ersten Mal in der Geschichte einen Platz in den Top Ten der FIFA-Weltrangliste.

Der Wappenspruch der walisischen Nationalmannschaft lautet Gorau Chwarae Cyd Chwarae (<templatestyles src="IPA/styles.css" />ˈɡɔrai ˈχwarai kiːd ˈχwarai) – walisisch für Am besten spielen – zusammenspielen.

Mitte Januar 2018 übernahm Ryan Giggs das Traineramt bei den Walisern, mit einem Vertrag bis zur Fußball-Weltmeisterschaft 2022.<ref>spiegel.de: Neuer Job für ManUnited-Legende – Giggs wird Nationalcoach von Wales Artikel vom 15. Januar 2018</ref> Nachdem Giggs entlassen worden war, übernahm Ende 2020 Giggs’ Co-Trainer Rob Page die Leitung der Nationalmannschaft.<ref>Ryan Giggs: Wales manager will not take charge of November games. BBC Sport, 3. November 2020, abgerufen am 26. Juni 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).
Robert Page to take charge of Wales at Euro 2020 after Ryan Giggs charged with assault. BBC Sport, 23. April 2021, abgerufen am 26. Juni 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Wales bei Weltmeisterschaften

Vorlage:Zeitleiste Walisische Fußballnationalmannschaft WM Die Ergebnisse sind aus walisischer Sicht aufgeführt.

Jahr Gastgeberland Teilnahme bis … Letzte(r) Gegner Ergebnisse<ref>Die Platzierungen ab Platz 5 wurden von der FIFA festgelegt, ohne dass es dafür Platzierungsspiele gab. Siehe: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />All-time FIFA World Cup Ranking 1930-2010 (Memento des Vorlage:IconExternal vom 22. Juli 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/de.fifa.com (PDF-Datei; 195 kB)</ref> Trainer Bemerkungen und Besonderheiten
1930 Uruguay nicht teilgenommen
1934 Italien nicht teilgenommen
1938 Frankreich nicht teilgenommen
1950 Brasilien nicht qualifiziert In der Qualifikation an England und Schottland gescheitert. Die Qualifikation wurde auch als British Home Championship gewertet.
1954 Schweiz nicht qualifiziert In der Qualifikation an England und Schottland gescheitert. Die Qualifikation wurde auch als British Home Championship gewertet.
1958 Schweden Viertelfinale Brasilien 6. Jimmy Murphy Wales war zunächst in der Qualifikation an der Tschechoslowakei gescheitert, wurde dann Israel zugelost und konnte sich nach zwei Siegen zum ersten Mal für die WM qualifizieren, wo auch zum bisher einzigen Mal alle vier britischen Verbände teilnahmen, von denen neben Wales nur Nordirland das Viertelfinale erreichte. Beide kamen nur durch Entscheidungsspiele um den 2. Platz ins Viertelfinale.
1962 Chile nicht qualifiziert In der Qualifikation an Spanien gescheitert.
1966 England nicht qualifiziert In der Qualifikation an der Sowjetunion gescheitert
1970 Mexiko nicht qualifiziert In der Qualifikation an Europameister Italien gescheitert.
1974 Deutschland nicht qualifiziert In der Qualifikation zusammen mit England an Polen gescheitert
1978 Argentinien nicht qualifiziert In der Qualifikation an Schottland gescheitert
1982 Spanien nicht qualifiziert In der Qualifikation an der Sowjetunion und der Tschechoslowakei gescheitert
1986 Mexiko nicht qualifiziert In der Qualifikation an Spanien und Schottland gescheitert
1990 Italien nicht qualifiziert In der Qualifikation an den Niederlanden und dem späteren Weltmeister Deutschland gescheitert
1994 USA nicht qualifiziert In der Qualifikation an Rumänien und Belgien gescheitert
1998 Frankreich nicht qualifiziert In der Qualifikation an den Niederlanden und Belgien gescheitert
2002 Südkorea/Japan nicht qualifiziert In der Qualifikation an Polen und der Ukraine gescheitert, die in den Play-offs an Deutschland scheiterte
2006 Deutschland nicht qualifiziert In der Qualifikation an England und Polen gescheitert
2010 Südafrika nicht qualifiziert In der Qualifikation an Deutschland und Russland gescheitert, das in den Play-offs ebenfalls scheiterte.
2014 Brasilien nicht qualifiziert In der Qualifikation an Belgien und Kroatien gescheitert
2018 Russland nicht qualifiziert In der Qualifikation an Serbien und Irland gescheitert, das in den Playoffs an Dänemark scheiterte.
2022 Katar Vorrunde USA, Iran, England 30. Rob Page In der Qualifikation im Play-off-Finale gegen die Ukraine durchgesetzt. Im Turnier nach einem Remis gegen die USA und Niederlagen gegen den Iran und gegen England in der Vorrunde gescheitert.
2026 Kanada/Mexiko/USA nicht qualifiziert In der Qualifikation trafen die Waliser auf Belgien, Nordmazedonien, Kasachstan und Liechtenstein. In den Playoffs unterlag die Mannschaft Bosnien-Herzegowina.

Wales bei Europameisterschaften

Wales qualifizierte sich 2016 erstmals für die Teilnahme an einer Endrunde. Das beste Ergebnis bis dahin war das Erreichen des Viertelfinales 1976, das noch vor der eigentlichen Endrunde ausgetragen wurde. In der Fußball-Europameisterschaft 2016 schoss Gareth Bale gegen die Slowakei das erste Tor von Wales in einer Europameisterschaft.

Jahr Gastgeberland Teilnahme bis … Letzte(r) Gegner Ergebnis Bemerkungen und Besonderheiten
1960 Frankreich nicht teilgenommen
1964 Spanien nicht qualifiziert In der Vorrunde an Ungarn gescheitert.
1968 Italien nicht qualifiziert In der Qualifikation, die gleichzeitig als British Home Championship ausgetragen wurde, am späteren Dritten England gescheitert.
1972 Belgien nicht qualifiziert In der Qualifikation an Rumänien gescheitert, das sich ebenfalls nicht für die Endrunde qualifizieren konnte.
1976 Jugoslawien nicht qualifiziert Im Viertelfinale am Gastgeber und späteren Vierten gescheitert.
1980 Italien nicht qualifiziert In der Qualifikation am späteren Europameister Deutschland gescheitert
1984 Frankreich nicht qualifiziert In der Qualifikation an Jugoslawien gescheitert
1988 BR Deutschland nicht qualifiziert In der Qualifikation an Dänemark gescheitert.
1992 Schweden nicht qualifiziert In der Qualifikation an Weltmeister Deutschland gescheitert.
1996 England nicht qualifiziert In der Qualifikation am späteren Europameister Deutschland und Bulgarien gescheitert.
2000 Niederlande und Belgien nicht qualifiziert In der Qualifikation an Italien und Dänemark gescheitert.
2004 Portugal nicht qualifiziert In der Qualifikation an Italien und in der Relegation an Russland gescheitert.
2008 Österreich und Schweiz nicht qualifiziert In der Qualifikation an Tschechien und Deutschland gescheitert.
2012 Polen und Ukraine nicht qualifiziert In der Qualifikation an England und Montenegro gescheitert.
2016 Frankreich Halbfinale Portugal 0:2 (0:0) In der Qualifikation setzte sich Wales gemeinsam mit Belgien durch. Die Vorrunde wurde mit dem Gruppensieg vor England, der Slowakei und Russland gekrönt. Nach Siegen über Nordirland und die hoch favorisierten Belgier wurde Wales erst im Halbfinale von Portugal gestoppt.
2021 Europa Achtelfinale Dänemark 0:4 (0:1) Wales hatte sich mit dem Millennium Stadium in Cardiff auch für die Austragung von Endrundenspielen beworben, wurde aber nicht berücksichtigt. Nach einem Remis gegen die Schweiz, einem Sieg gegen die Türkei und einer Niederlage gegen Italien qualifizierte sich Wales für das EM-Achtelfinale, in welchem Wales gegen Dänemark verlor.
2024 Deutschland nicht qualifiziert In der Qualifikation traf Wales auf Kroatien, Lettland, Armenien und die Türkei. Als Gruppendritter wurde die direkte Qualifikation verpasst. In den Play-Offs gewann Wales im Halbfinale mit 4:1 gegen Finnland und verlor im Finale gegen Polen.

UEFA Nations League

  • 2018/19: Liga B, 2. Platz mit 2 Siegen und 2 Niederlagen
  • 2020/21: Liga B, 1. Platz mit 5 Siegen und 1 Remis
  • 2022/23: Liga A, 4. Platz mit 1 Remis und 5 Niederlagen
  • 2024/25: Liga B, 1. Platz mit je 3 Siegen und Remis

Aktueller Kader

Kader für die Play-off-Spiele der WM-Qualifikation im März 2026<ref>faw.cymru: Cymru squad announced for World Cup play-off pathway</ref>

Nr.<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 Name Geburtstag Spiele<templatestyles src="FN/styles.css" /> 2 Tore<templatestyles src="FN/styles.css" /> 2 Verein<templatestyles src="FN/styles.css" /> 3 Debüt Letztes Spiel
Torwart
01 Karl Darlow 8. Oktober 1990 13 0 EnglandDatei:Flag of England.svg Leeds United 2024 26.03.2026
Adam Davies 17. Juli 1992 6 0 EnglandDatei:Flag of England.svg Sheffield United 2019 09.09.2025
21 Tom King 9. März 1995 1 0 EnglandDatei:Flag of England.svg FC Everton 2024 06.06.2024
12 Danny Ward 22. Juni 1993 44 0 WalesDatei:Flag of Wales (1959–present).svg AFC Wrexham 2016 19.11.2024
Abwehr
13 Ben Cabango 30. Mai 2000 15 0 WalesDatei:Flag of Wales (1959–present).svg Swansea City 2020 13.10.2025
02 Jay Dasilva 22. April 1998 8 0 EnglandDatei:Flag of England.svg Coventry City 2024 26.03.2026
15 Ronan Kpakio 25. Mai 2007 3 0 WalesDatei:Flag of Wales (1959–present).svg Cardiff City 2025 18.11.2025
04 Dylan Lawlor 1. Januar 2006 4 0 WalesDatei:Flag of Wales (1959–present).svg Cardiff City 2025 26.03.2026
14 Rhys Norrington-Davies 22. April 1999 14 1 EnglandDatei:Flag of England.svg Queens Park Rangers 2020 09.09.2025
06 Joe Rodon 22. Oktober 1997 59 2 EnglandDatei:Flag of England.svg Leeds United 2019 26.03.2026
03 Neco Williams 13. April 2001 54 4 EnglandDatei:Flag of England.svg Nottingham Forest 2020 26.03.2026
Mittelfeld
05 Ethan Ampadu 14. September 2000 60 0 EnglandDatei:Flag of England.svg Leeds United 2017 26.03.2026 (C)ein weißes C in blauem Kreis
07 David Brooks 8. Juli 1997 42 6 EnglandDatei:Flag of England.svg AFC Bournemouth 2017 26.03.2026
16 Joel Colwill 27. Oktober 2004 1 0 WalesDatei:Flag of Wales (1959–present).svg Cardiff City 2025 09.09.2025
Rubin Colwill 27. April 2002 10 1 WalesDatei:Flag of Wales (1959–present).svg Cardiff City 2021 15.11.2025
17 Jordan James 2. Juli 2004 26 1 EnglandDatei:Flag of England.svg Leicester City 2023 26.03.2026
22 Josh Sheehan 30. März 1995 16 0 EnglandDatei:Flag of England.svg Bolton Wanderers 2020 18.11.2025
19 Sorba Thomas 25. Januar 1999 24 1 EnglandDatei:Flag of England.svg Stoke City 2021 26.03.2026
08 Harry Wilson 22. März 1997 68 17 EnglandDatei:Flag of England.svg FC Fulham 2013 26.03.2026
Sturm
23 Nathan Broadhead 5. April 1998 17 4 WalesDatei:Flag of Wales (1959–present).svg AFC Wrexham 2023 18.11.2025
10 Liam Cullen 23. April 1999 15 2 WalesDatei:Flag of Wales (1959–present).svg Swansea City 2023 26.03.2026
18 Mark Harris 29. Dezember 1998 17 0 EnglandDatei:Flag of England.svg Oxford United 2021 26.03.2026
20 Daniel James 10. November 1997 62 10 EnglandDatei:Flag of England.svg Leeds United 2018 26.03.2026
11 Brennan Johnson 23. Mai 2001 43 7 EnglandDatei:Flag of England.svg Crystal Palace 2020 26.03.2026
09 Lewis Koumas 19. September 2005 9 0 EnglandDatei:Flag of England.svg Hull City 2024 15.11.2025
0 Rabbi Matondo 9. September 2000 15 1 SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg Glasgow Rangers 2018 09.06.2025

<templatestyles src="FN/styles.css" />

1 
Nummern beim Spiel gegen Bosnien-Herzegowina am 26. März 2026

<templatestyles src="FN/styles.css" />

2 
Stand: 26. März 2026

<templatestyles src="FN/styles.css" />

3 
Stand: März 2026

Trainer

Rekordspieler

(Stand: 26. März 2026)

Am 25. November 2022 löste Gareth Bale den langjährigen Rekordnationalspieler Chris Gunter als Rekordhalter ab.<ref>Toby Davis: Bale to break Wales caps record against Iran | Reuters. In: reuters.com. 25. November 2022, abgerufen am 16. Februar 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Rekordspieler<ref name="Rekord">rsssf.org: Wales – Record International Players (Stand: 19. November 2024)</ref><ref>PLAYERS → played for Wales national team (Stand: 25. März 2025)</ref>
Spiele Spieler Zeitraum Tore
111 Gareth Bale 2006–2022 41
109 Chris Gunter 2007–2022 0
Wayne Hennessey 2007–2023 0
100 Ben Davies 2008-aktiv 3
92 Neville Southall 1982–1997 0
86 Aaron Ramsey 2008-aktiv 21
Ashley Williams 2008–2019 2
85 Gary Speed 1990–2004 7
78 Craig Bellamy 1998–2013 19
77 Joe Allen 2009–2022 2
Joe Ledley 2005–2018 4
75 Dean Saunders 1986–2001 22
73 Peter Nicholas 1979–1992 2
Ian Rush 1980–1996 28
72 Mark Hughes 1984–1999 16
Joey Jones 1976–1986 1
68 Ivor Allchurch 1951–1966 23
Harry Wilson 2013–aktiv 17
66 Brian Flynn 1975–1984 7
65 Andy Melville 1989–2004 3
64 Ryan Giggs 1991–2007 12
Sam Vokes 2008–2019 11

Gareth Bale löste am 22. März 2018 durch drei Tore beim 6:0 gegen China Ian Rush als walisischen Rekordtorschützen ab.<ref>weltfussball.de: Bale nach Dreierpack neuer Rekordtorschütze von Wales</ref>

Rekordschützen<ref name="Rekord" /><ref>PLAYERS → Wales national football team goal scorers (Stand: 25. März 2025)</ref>
Tore Spieler Zeitraum Spiele
41 Gareth Bale 2006–2022 111
28 Ian Rush 1980–1996 73
23 Ivor Allchurch 1951–1966 68
Trevor Ford 1947–1957 38
22 Dean Saunders 1986–2001 75
21 Aaron Ramsey 2008–aktiv 86
19 Craig Bellamy 1998–2013 78
17 Harry Wilson 2013–aktiv 68
16 Robert Earnshaw 2002–2012 59
Mark Hughes 1984–1999 72
Cliff Jones 1954–1970 59
15 John Charles 1950–1965 38
Kieffer Moore 2019–aktiv 52
14 John Hartson 1997–2005 51

Siehe auch

Weblinks

Commons: Walisische Fußballnationalmannschaft – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang

Nationalmannschaften aktueller
Verbände der UEFA:

Albanien | Andorra | Armenien | Aserbaidschan | Belarus | Belgien | Bosnien und Herzegowina | Bulgarien | Dänemark | Deutschland | England | Estland | Färöer | Finnland | Frankreich | Georgien | Gibraltar | Griechenland | Irland | Island | Israel | Italien | Kasachstan | Kosovo | Kroatien | Lettland | Liechtenstein | Litauen | Luxemburg | Malta | Moldau | Montenegro | Niederlande | Nordirland | Nordmazedonien | Norwegen | Österreich | Polen | Portugal | Rumänien | Russland | San Marino | Schottland | Schweden | Schweiz | Serbien | Slowakei | Slowenien | Spanien | Tschechien | Türkei | Ukraine | Ungarn | Wales | Zypern, Republik

Nationalmannschaften ehemaliger
Verbände der UEFA:

DDR | Jugoslawien | Saarland | Serbien und Montenegro | Sowjetunion | Tschechoslowakei

Sonstige National- und
Auswahlmannschaften in Europa:

Abchasien | Åland | Alderney | Baskenland | Böhmen<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 | Böhmen und Mähren<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 | Bretagne | Guernsey | Irland (IFA)<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 | Isle of Man | Jersey | Katalonien | Monaco | Okzitanien | Sápmi | Schlesien | Republika Srpska | Russisches Kaiserreich<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 | Türkische Republik Nordzypern | Vatikanstadt | Vereinigtes Königreich

Nationalmannschaften der Verbände
der übrigen Konföderationen der FIFA:

AFC (Asien) | CAF (Afrika) | CONCACAF (Nord- und Zentralamerika, Karibik) | CONMEBOL (Südamerika) | OFC (Ozeanien)

<templatestyles src="FN/styles.css" />
1 
Früheres FIFA-Mitglied, jedoch nicht UEFA-Mitglied.

Vorlage:Klappleiste/Ende