Norwegische Fußballnationalmannschaft
| colspan="2" class="notheme" style="text-align:center; background-color:#Vorlage:Standardfarbe;" | Verbandslogo | |||||||
| Spitzname(n) | Løvene (die Löwen) | ||||||
| Verband | Norges Fotballforbund | ||||||
| Konföderation | UEFA | ||||||
| Technischer Sponsor | Nike | ||||||
| Cheftrainer | Ståle Solbakken (seit 2020) | ||||||
| Kapitän | Martin Ødegaard | ||||||
| Rekordspieler | John Arne Riise (110) | ||||||
| Rekordtorschütze | Erling Haaland (55) | ||||||
| FIFA-Code | NOR | ||||||
| FIFA-Rang | 31. (1550,94 Punkte) (Stand: 1. April 2026)<ref>Die FIFA/Coca-Cola-Weltrangliste. In: fifa.com. 1. April 2026, abgerufen am 1. April 2026. (Mannschaften ohne Platz und Punkte sind seit mehr als 48 Monaten inaktiv.)</ref> | ||||||
|
| |||||||
| Bilanz | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 910<ref>inklusive des mit 0:3 gewerteten, nicht ausgetragenen Spiels gegen Rumänien vom 15. November 2020</ref> Spiele 335 Siege 211 Unentschieden 364 Niederlagen | |||||||
| Statistik | |||||||
| Erstes Länderspiel Schweden Schweden 11:3 Norwegen Datei:Flag of Norway.svg (Göteborg, Schweden; 12. Juli 1908) | |||||||
| Höchster Sieg Datei:Flag of Norway.svg Norwegen 12:0 Finnland Datei:Flag of Finland icon.svg (Bergen, Norwegen; 28. Juni 1946) | |||||||
| Höchste Niederlage Dänemark Dänemark 12:0 Norwegen Datei:Flag of Norway.svg (Kopenhagen, Dänemark; 7. Oktober 1917) | |||||||
| Erfolge bei Turnieren | |||||||
| Weltmeisterschaften | |||||||
| Endrundenteilnahmen | 3 (Erste: 1938) | ||||||
| Beste Ergebnisse | Achtelfinale 1938, 1998 | ||||||
| Europameisterschaften | |||||||
| Endrundenteilnahmen | 1 (Erste: 2000) | ||||||
| Beste Ergebnisse | Gruppenphase 2000 | ||||||
| |||||||
| (Stand: 31. März 2026) | |||||||
Die norwegische Fußballnationalmannschaft ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist die Männernationalmannschaft des Königreichs Norwegen. Nationaltrainer ist seit Dezember 2020 Ståle Solbakken.<ref>Ståle Solbakken wird norwegischer Fußball-Nationaltrainer. Abgerufen am 3. Dezember 2020.</ref> Im Dezember 2024 belegte Norwegen in der FIFA-Weltrangliste Platz 43. Durch acht Siege in der Qualifikation für die WM 2026, die die erste Teilnahme am Großevent seit 1998 bedeuten, stieg Norwegen im November 2025 auf Platz 29<ref>Norwegens Jahrtausendtruppe löst WM-Ticket. 16. November 2025, abgerufen am 20. November 2025.</ref>.
Geschichte
Bis 1992
Der norwegische Fußballverband NFF wurde 1902 gegründet und trat im Jahr 1908 der FIFA und 1954 der UEFA bei. Bis in die 90er Jahre hinein hatte der norwegische Fußball eher eine Mitläuferrolle im internationalen Wettbewerb. Größter Erfolg war die Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen 1936, wobei im Viertelfinale Gastgeber Deutschland besiegt werden konnte.
1992 bis 2000: WM-Achtelfinale 1998 in Frankreich
Erst in der Qualifikation zur Weltmeisterschaft 1994 machte die norwegische Nationalmannschaft erstmals auf sich aufmerksam. Obwohl die Mannschaft in einer Qualifikationsgruppe mit England und den Niederlanden war, konnte sie sich völlig überraschend vorzeitig für die Endrunde qualifizieren. Aufgrund der guten Ergebnisse stand Norwegen vom 22. Oktober bis 19. November 1993 punktgleich mit Spitzenreiter Brasilien und dem Dritten Italien auf Platz zwei und vom 15. März bis 19. April 1994 punktgleich mit dem Zweiten Brasilien auf Platz drei der FIFA-Fußballweltrangliste. Bei der WM-Endrunde in den USA scheiterte Norwegen nur aufgrund der weniger erzielten Tore in der Vorrunde.
Auch für die WM 1998 konnten sich die Norweger ungeschlagen qualifizieren. Diesmal erreichte die Mannschaft dank eines 2:1-Sieges gegen Titelverteidiger Brasilien das Achtelfinale, wo gegen Italien Schluss war.
Nach zwei Siegen 1997 und 1998 gehört Norwegen (zusammen mit Ungarn und den Niederlanden) zu den wenigen Ländern, die gegen die brasilianische Nationalmannschaft eine positive Länderspielbilanz aufweisen (zwei Unentschieden, zwei Siege von Norwegen).
Im Jahr 2000 war Norwegen auch zum ersten Mal bei einer EM-Endrunde dabei. Aber trotz eines Auftaktsieges gegen Spanien schied die Mannschaft in der Vorrunde aus.
2000 bis 2016: Niedergang
Sowohl in der Qualifikation zur EM 2004 als auch in der Qualifikation zur WM 2006 erreichte Norwegen jeweils den zweiten Platz in seiner Gruppe und verlor beide Male in den Play-offs. Auch in der Qualifikation zur WM 2010 standen die Norweger auf dem zweiten Platz in der Gruppe 9. Als schlechtester Tabellenzweiter aller Gruppen verpasste man jedoch die Play-off-Spiele.
Die Skandinavier gewannen 2008 kein einziges Spiel. Das Jahr 2009 begann hingegen mit einem überraschenden 1:0-Sieg in Düsseldorf gegen den amtierenden-Vize-Europameister Deutschland.
Im August 2010 siegte Norwegen mit 2:1 gegen Frankreich; doppelter Torschütze war Erik Huseklepp. In der Qualifikation zur EM 2012 belegte Norwegen jedoch nur den dritten Platz.
Auch die Qualifikation zur WM 2014 in Brasilien wurde verpasst. Nach acht Spieltagen, als eine erfolgreiche Qualifikation nach einer 0:2-Niederlage gegen die Schweiz als unwahrscheinlich erschien, trennte man sich von Trainer Egil Olsen.
In der Folge wurde Per-Mathias Høgmo als neuer Cheftrainer verpflichtet. Im Freundschaftsspiel gegen die Vereinigten Arabischen Emirate am 27. August 2014 feierte Martin Ødegaard im Alter von 15 Jahren sein Debüt in der norwegischen A-Nationalmannschaft und wurde damit zum jüngsten Nationalspieler Norwegens.<ref>15-jähriges Wunderkind Martin Ödegaard debütiert für Norwegen und bricht weiteren Rekord – WELT. Abgerufen am 1. April 2017.</ref>
In der Qualifikation zur EM 2016 in Frankreich erreichte die „Fotballandslaget“ mit zahlreichen Bundesliga-Profis den zum Play-off berechtigten dritten Platz. Jedoch gingen beide Spiele gegen Ungarn verloren und die Elf verpasste die zweite Teilnahme an einer EM-Endrunde.
Das Team von Trainer Høgmo enttäuschte jedoch bei der Qualifikation zur WM 2018: Der einzige Sieg aus den ersten drei Spielen gelang beim 4:1 gegen San Marino, das dabei seinen ersten Auswärtstreffer in einem WM-Qualifikationsspiel seit 15 Jahren gelang, woraufhin die Stimmung der Anhänger im Land gegen den Teamchef kippte.
Im Oktober 2016 forderte die „Vereinigung Norwegischer Fußballfans“ in Form eines offenen Briefs die Entlassung Høgmos.<ref>Fußball WM-Quali: Offener Brief: Norwegen-Fans fordern Ablösung von Högmo. In: Zeit Online. 13. Oktober 2016, ISSN 0044-2070 (Online).</ref>
Bereits zu diesem Zeitpunkt wurde die skandinavische Trainerlegende Lars Lagerbäck als möglicher Nachfolger gehandelt<ref>Fußball WM-Quali: Offener Brief: Norwegen-Fans fordern Ablösung von Högmo. In: Zeit Online. 13. Oktober 2016, ISSN 0044-2070 (Online).</ref>. Der Schwede führte Island bei der EM 2016 überraschend ins Viertelfinale und übernahm das Amt der zu diesem Zeitpunkt in der WM-Qualifikation auf dem fünften und vorletzten Platz liegenden Mannschaft am 1. Februar 2017.
Laut dem ehemaligen Bundesligaprofi Per Ciljan Skjelbred (ehemals Hamburger SV und Hertha BSC), der bis zu seinem Rücktritt 2017 zum Kader der norwegischen Nationalmannschaft gehörte, hatte der Niedergang folgende Gründe: man hatte in Norwegen „die Philosophie weiterverfolgt“ und weiter „lange Bälle geschlagen“, während in anderen Ländern die Philosophie verfolgt wurde, „mehr aufs Fußballspielen“ zu konzentrieren.<ref name="tagesspiegel">Stefan Hermanns: Norwegens Fußball: Per Skjelbred von Hertha BSC: "Ich bin der alte Sack". In: Tagesspiegel. 4. September 2016, abgerufen am 26. Februar 2026.</ref>
Seit 2017: Unter Lagerbäck und Solbakken
Unter Lars Lagerbäck konnte das Verpassen der WM 2018 in Russland nicht verhindert werden. Dabei gab es 4. September 2017 in Stuttgart eine 0:6-Niederlage gegen den damaligen Weltmeister Deutschland. Im Sommer 2018 wurde die UEFA Nations League eingeführt. Dabei kamen die Norweger in der Liga C in eine Gruppe mit Zypern, Bulgarien und Slowenien. Die Norweger wurden hierbei Gruppensieger. In der folgenden Qualifikation für die europaweit ausgetragene EM 2020 (wegen der COVID-19-Pandemie auf 2021 verlegt) traf Norwegen auf Spanien, den Nachbarn aus Schweden, Rumänien, auf die Färöer-Inseln und Malta. Die norwegische Mannschaft verpasste die direkte Qualifikation für die Endrunde und wurde nur Dritter. Als Gruppensieger in der Liga C in der Nations League hatten sie jedoch die Möglichkeit, über den Play-off-Pfad C in der Nations League sich für die EM zu qualifizieren, jedoch verloren die Norweger mit 1:2 n. V. gegen Serbien.
Lagerbäck wurde entlassen, sein Nachfolger wurde Ståle Solbakken.<ref>Ståle Solbakken: Darum ist der Norwegen-Trainer eine Instanz. 9. September 2022, abgerufen am 12. Oktober 2025.</ref> Auch die Qualifikationen zur WM 2022 sowie zur EM 2024 verpasste das Team jedoch. In der Qualifikation für die WM 2026 traf Norwegen auf Moldawien, Israel, Italien und Estland. Die Norweger gewannen ausnahmslos alle Spiele – dabei wurden die Italiener mit 3:0 im heimischen Ullevaal in Oslo und mit 4:1 im Mailänder San Siro geschlagen – und eroberte sich somit den Gruppensieg, der gleichbedeutend mit der ersten WM-Teilnahme seit 28 Jahren und gleichzeitig der ersten Teilnahme an einem Großereignis seit 26 Jahren ist.
Verantwortlich für diesen Erfolg waren die Investitionen des norwegischen Staates in den 2000er- und 2010er-Jahren in den Fußball. So wurden diverse neue Stadien und Kunstrasenplätze geschaffen<ref>Interview im Spiegel vom 11. Februar 2009, abgerufen am 13. Februar 2025</ref> sowie diverse Hallen, so dass im ganzen Jahr Fußball gespielt werden konnten. Des Weiteren wurden „auch im jüngeren Nachwuchs“ hauptamtliche Trainer angestellt.<ref name="tagesspiegel" /> Im Ligabetrieb wurden Talente wie Martin Ødegaard, Erling Haaland oder Kristoffer Ajer früh ins kalte Wasser geworfen, woraufhin sie später ins Ausland gingen.<ref>Artikel auf transfermarkt.de, abgerufen am 26. Oktober 2025</ref>
Kader
Kader für Spiele gegen die Niederlande und die Schweiz im März 2026.<ref>fotball.no:Norges tropp mot Nederland og Sveits</ref>
- Stand: 31. März 2026 (nach dem Spiel gegen die Schweiz)
Internationale Wettbewerbe
Weltmeisterschaften
Norwegen nahm bisher dreimal an den WM-Endrunden teil und traf dabei immer auf Italien.
| Jahr | Gastgeberland | Teilnahme bis … | Letzte(r) Gegner | Ergebnis<ref>Die Platzierungen ab Platz 5 wurden von der FIFA festgelegt, ohne dass es dafür Platzierungsspiele gab. Siehe: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />All-time FIFA World Cup Ranking 1930–2010 ( des Vorlage:IconExternal vom 22. Juli 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF; 200 kB)</ref> | Trainer | Artikel | Bemerkungen und Besonderheiten |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1930 | Uruguay | nicht teilgenommen | |||||
| 1934 | Italien | nicht teilgenommen | |||||
| 1938 | Frankreich | Achtelfinale | Italien | 12. | Fußball-Weltmeisterschaft 1938/Norwegen | Niederlage in der Verlängerung gegen den später erfolgreichen Titelverteidiger | |
| 1950 | Brasilien | nicht teilgenommen | |||||
| 1954 | Schweiz | nicht qualifiziert | In der Qualifikation am späteren Weltmeister Deutschland gescheitert | ||||
| 1958 | Schweden | nicht qualifiziert | In der Qualifikation an Vizeweltmeister Ungarn gescheitert | ||||
| 1962 | Chile | nicht qualifiziert | In der Qualifikation an der UdSSR gescheitert | ||||
| 1966 | England | nicht qualifiziert | In der Qualifikation an Frankreich gescheitert | ||||
| 1970 | Mexiko | nicht qualifiziert | In der Qualifikation an Schweden gescheitert | ||||
| 1974 | Deutschland | nicht qualifiziert | In der Qualifikation an den Niederlanden gescheitert | ||||
| 1978 | Argentinien | nicht qualifiziert | In der Qualifikation erneut an Schweden gescheitert | ||||
| 1982 | Spanien | nicht qualifiziert | In der Qualifikation an Ungarn und England gescheitert | ||||
| 1986 | Mexiko | nicht qualifiziert | In der Qualifikation an Dänemark und der UdSSR gescheitert | ||||
| 1990 | Italien | nicht qualifiziert | In der Qualifikation an Jugoslawien und Schottland gescheitert | ||||
| 1994 | USA | Vorrunde | Mexiko, Italien, Irland | 17. | Fußball-Weltmeisterschaft 1994/Norwegen | Gruppenletzter bei gleicher Punktzahl und gleicher Tordifferenz wie die drei Gruppengegner, aber der geringeren Anzahl von Toren. | |
| 1998 | Frankreich | Achtelfinale | Italien | 15. | Fußball-Weltmeisterschaft 1998/Norwegen | Sieg gegen Vize-Weltmeister Brasilien in den Gruppenspielen | |
| 2002 | Südkorea/Japan | nicht qualifiziert | In der Qualifikation an Polen und der Ukraine gescheitert, die in den Play-offs ebenfalls scheiterte | ||||
| 2006 | Deutschland | nicht qualifiziert | In der Qualifikation in den Relegationsspielen der Gruppenzweiten an Tschechien gescheitert. | ||||
| 2010 | Südafrika | nicht qualifiziert | In der Qualifikation an den Niederlanden gescheitert und als schlechtester Gruppenzweiter ausgeschieden. | ||||
| 2014 | Brasilien | nicht qualifiziert | In der Qualifikation nur Gruppenvierter hinter der Schweiz, die sich qualifizieren konnte, Island und Slowenien | ||||
| 2018 | Russland | nicht qualifiziert | In der Qualifikation an Weltmeister Deutschland und Nordirland gescheitert. | ||||
| 2022 | Katar | nicht qualifiziert | In der Qualifikation an den Niederlanden und der Türkei gescheitert. | ||||
| 2026 | Kanada/Mexiko/USA | qualifiziert | Fußball-Weltmeisterschaft 2026/Norwegen | Gruppensieger in der Qualifikation vor Italien. |
Europameisterschaften
Norwegen nahm an allen EM-Qualifikationen teil, konnte sich bisher aber erst einmal für eine Endrunde qualifizieren. Bei den ersten Teilnahmen kam das Aus jeweils in der ersten Runde, danach schied die Mannschaft immer als Gruppenletzter aus. Erst in der Qualifikation für die EM 1992, als mit Rune Bratseth ein Stabilisator der Abwehr vorhanden war, konnte erstmals der dritte Platz in der Gruppe belegt werden. 2000 gelang dann erstmals die Qualifikation für die Endrunde und in den folgenden Jahren wurde die Qualifikation immer nur knapp verpasst.
| Jahr | Gastgeberland | Teilnahme bis … | Letzte(r) Gegner | Ergebnis | Artikel | Bemerkungen und Besonderheiten |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1960 | Frankreich | nicht qualifiziert | Im Achtelfinale an Österreich gescheitert, das sich auch nicht für die Endrunde qualifizieren konnte. | |||
| 1964 | Spanien | nicht qualifiziert | In der Qualifikation am Nachbarn Schweden gescheitert, das sich auch nicht für die Endrunde qualifizieren konnte. | |||
| 1968 | Italien | nicht qualifiziert | In der Qualifikation an Bulgarien gescheitert, das sich auch nicht für die Endrunde qualifizieren konnte. | |||
| 1972 | Belgien | nicht qualifiziert | In der Qualifikation am späteren Vierten Ungarn gescheitert. | |||
| 1976 | Jugoslawien | nicht qualifiziert | In der Qualifikation am späteren Gastgeber und Vierten Jugoslawien gescheitert. | |||
| 1980 | Italien | nicht qualifiziert | In der Qualifikation am späteren Vizeeuropameister Belgien gescheitert. | |||
| 1984 | Frankreich | nicht qualifiziert | In der Qualifikation an Jugoslawien gescheitert. | |||
| 1988 | Deutschland | nicht qualifiziert | In der Qualifikation am späteren Vizeeuropameister UdSSR gescheitert. | |||
| 1992 | Schweden | nicht qualifiziert | In der Qualifikation erneut an Vizeeuropameister UdSSR gescheitert. | |||
| 1996 | England | nicht qualifiziert | In der Qualifikation am späteren Vizeeuropameister Tschechien und den Niederlanden gescheitert. | |||
| 2000 | Niederlande und Belgien | Vorrunde | Spanien, BR Jugoslawien, Slowenien | - | Fußball-Europameisterschaft 2000/Norwegen | Nach je einem Sieg, einer Niederlage und einem Remis als Gruppendritter mit den wenigsten Gegentoren aller Teilnehmer in der Vorrunde ausgeschieden. |
| 2004 | Portugal | nicht qualifiziert | In den Relegationsspielen an Spanien gescheitert. | |||
| 2008 | Österreich und Schweiz | nicht qualifiziert | In der Qualifikation an Griechenland und nach einer Heimniederlage am vorletzten Spieltag an der Türkei gescheitert. | |||
| 2012 | Polen und Ukraine | nicht qualifiziert | In der Qualifikation an Dänemark und aufgrund der schlechteren Tordifferenz an Portugal gescheitert. | |||
| 2016 | Frankreich | nicht qualifiziert | In den Relegationsspielen an Ungarn gescheitert. | |||
| 2021 | Europa | nicht qualifiziert | Über die Nations League für die Play-offs qualifiziert, wo die Mannschaft im Halbfinale nach Verlängerung an Serbien scheiterte. | |||
| 2024 | Deutschland | nicht qualifiziert | In der Qualifikation traf Norwegen auf Spanien, Georgien, Schottland und Zypern. |
UEFA Nations League
- 2018/19: Liga C, 1. Platz mit 4 Siegen, 1 Remis und 1 Niederlage
- 2020/21: Liga B, 2. Platz mit 3 Siegen, 1 Remis und 2 Niederlagen
- 2022/23: Liga B, 2. Platz mit 3 Siegen, 1 Remis und 2 Niederlagen
- 2024/25: Liga B, 1. Platz mit 4 Siegen, 1 Remis und 1 Niederlage
Für A-Nationalmannschaften zugängliche Olympische Spiele
| 1908 in London | nicht teilgenommen |
| 1912 in Stockholm | nicht teilgenommen |
| 1920 in Antwerpen | Viertelfinale |
| 1924 in Paris | nicht teilgenommen |
| 1928 in Amsterdam | nicht teilgenommen |
| 1936 in Berlin | 3. Platz |
| 1948 in London | nicht teilgenommen |
| 1952 in Helsinki | Achtelfinale |
Anmerkung: Die FIFA berücksichtigt im Gegensatz zum NFF die Spiele von 1952 nicht mehr.
Nationaltrainer (unvollständig)
- Datei:Flag of Norway.svg Ingvar Stadheim (1988–1990)
- Datei:Flag of Norway.svg Egil Olsen (1990–1998)
- Datei:Flag of Norway.svg Nils Johan Semb (1998–2003)
- Datei:Flag of Norway.svg Åge Hareide (2003–2008)
- Datei:Flag of Norway.svg Egil Olsen (2009–2013)
- Datei:Flag of Norway.svg Per-Mathias Høgmo (2013–2016)
- Schweden Lars Lagerbäck (2017–2020)
- Datei:Flag of Norway.svg Leif Gunnar Smerud (2020) interim
- Datei:Flag of Norway.svg Ståle Solbakken (seit 2020)
Rekordspieler
- Stand: 31. März 2026
Der norwegische Verband berücksichtigt in seiner Statistik auch die Spiele gegen die Amateure Englands, die von der FIFA nicht berücksichtigt werden. Die Anzahl der von der FIFA berücksichtigten Spiele ist – wenn abweichend – in Klammern angegeben.
Von den aktuellen Nationalspielern hat Alexander Sørloth (68) die meisten Länderspiele bestritten.
- Quellen: fotball.no: Adelskalender Norge Menn Senior A<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Adelskalender Norge Menn Senior A.] fotball.no, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 25. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>, fifa.com: Hunderterclub (Stand 19. Dezember 2025)<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig FIFA Hunderterklub.] (PDF) FIFA, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 23. September 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>, eu-football.info: PLAYERS – played for Norway national team<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Norway national football team individual records and stats.] eu-football.info, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 25. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
| Rang | Name | Einsätze | Tore | Position | Zeitraum | WM-Spiele | EM-Spiele | Rekordnationalspieler |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. | John Arne Riise | 110 | 16 | Abwehr/Mittelfeld | 2000–2013 | 0 | 0 | seit 7. September 2012 |
| 2. | Thorbjørn Svenssen † | 104 (101) | 0 | Abwehr | 1947–1962 | 0 | 0 | 25. Mai 1955 bis 7. September 2012 (vom 11. bis 25. September 1955 zusammen mit Harry Boye Karlsen, als beide 57 Spiele hatten) |
| 3. | Henning Berg | 100 | 9 | Abwehr | 1992–2000 | 7 | 1 | |
| 4. | Erik Thorstvedt | 97 | 0 | Tor | 1982–1996 | 3 | 0 | |
| 5. | John Carew | 91 | 24 | Angriff | 1998–2011 | 0 | 3 | |
| Brede Hangeland | 91 | 4 | Abwehr | 2004–2014 | 0 | 0 | ||
| 7. | Øyvind Leonhardsen | 86 | 19 | Mittelfeld | 1990–2003 | 6 | 0 | |
| 8. | Morten Gamst Pedersen | 83 | 17 | Mittelfeld | 2004–2014 | 0 | 0 | |
| Kjetil Rekdal | 83 | 17 | Abwehr/Mittelfeld | 1987–2000 | 7 | 0 | ||
| 10. | Steffen Iversen | 79 | 21 | Angriff | 1998–2011 | 0 | 3 | |
| 11. | Erik Mykland | 78 | 2 | Abwehr | 1990–2000 | 6 | 3 |
Rekordtorschützen
- Stand: 31. März 2026
Erling Haaland ist seit dem 10. Oktober 2024 norwegischer Rekordtorschütze, als er beim 3:0 gegen die slowenische Fußballnationalmannschaft mit seinem 34. Länderspieltor den 90 Jahre alten Rekord von Jørgen Juve überbot.<ref>rsssf.org: Goalscoring for Norwegian National Team</ref>
| Rang | Name | Tore | Einsätze | Quote | Zeitraum | WM/OL-Tore | EM-Tore |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. | Erling Haaland<ref>Erling Haaland - Spielerprofil 25/26. Abgerufen am 17. November 2025.</ref> | 55 | 48 | 1,14 | 2019– | ||
| 2. | Jørgen Juve † | 33 | 45 | 0,73 | 1928–1937 | -/0 | |
| 3. | Einar Gundersen † | 26 | 33 | 0,79 | 1917–1928 | -/2 | |
| Alexander Sørloth | 26 | 69 | 0,38 | 2016– | 0 | ||
| 5. | Harald Hennum † | 25 | 43 | 0,58 | 1949–1960 | ||
| 6. | John Carew | 24 | 91 | 0,26 | 1998–2011 | 0 | |
| 7. | Tore André Flo | 23 | 76 | 0,30 | 1995–2004 | 1 | 0 |
| Ole Gunnar Solskjær | 23 | 67 | 0,34 | 1995–2007 | 0 | 0 | |
| 9. | Gunnar Thoresen † | 22 | 64 | 0,34 | 1946–1959 | -/0 | |
| 10. | Steffen Iversen | 21 | 79 | 0,27 | 1999–2008 | 1 | |
| 11. | Joshua King | 20 | 62 | 0,32 | 2012– | ||
| Jan Åge Fjørtoft | 20 | 71 | 0,28 | 1986–1996 | 0 |
Weitere bekannte frühere Spieler
- Lars Bohinen
- Rune Bratseth
- Frode Grodås
- Ronny Johnsen
- Reidar Kvammen, ehemaliger Rekordnationalspieler, Bronzemedaillengewinner 1936
- Jan Ove Pedersen
- Jan Derek Sørensen
Hauptartikel: Liste der norwegischen Fußballnationalspieler
Siehe auch
Weblinks
- Offizielle Seite des norwegischen Fußballverbands (NFF) (englisch und norwegisch)
- Länderspielergebnisse (Tabelle, englisch) 1908-
Einzelnachweise
<references />
<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />
Vorlage:Navigationsleiste Norwegische Fußballnationalmannschaften<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2022-12
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:PersonZelle
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:Datum
- MediaWiki:Gadget/annotationPair
- Norwegische Fußballnationalmannschaft
- Fußballnationalmannschaft (UEFA)
- Nationalmannschaft (Norwegen)
- Sportler des Jahres (Norwegen)
- Nationalmannschaftsgründung 1908