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Algerische Fußballnationalmannschaft

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Algerien
الجزائر / al-Dschazā’ir
colspan="2" class="notheme" style="text-align:center; background-color:#Vorlage:Standardfarbe;" | Logo
Spitzname(n) Les Verts (Die Grünen)
Les Fennecs
(Die Wüstenfüchse)
Verband Fédération Algérienne de Football
Konföderation CAF
Technischer Sponsor Adidas
Cheftrainer Vladimir Petković
Kapitän Riyad Mahrez
Rekordspieler Aïssa Mandi (116)
Rekordtorschütze Islam Slimani (46)
Heimstadion Stade Mustapha Tchaker
FIFA-Code ALG
FIFA-Rang 28. (1564,26 Punkte)
(Stand: 1. April 2026)<ref>Die FIFA/Coca-Cola-Weltrangliste. In: fifa.com. 1. April 2026, abgerufen am 1. April 2026. (Mannschaften ohne Platz und Punkte sind seit mehr als 48 Monaten inaktiv.)</ref>
Bilanz
662 Spiele
302 Siege
179 Unentschieden
181 Niederlagen
Statistik
Erstes Länderspiel
TunesienDatei:Flag of Tunisia.svg Tunesien 1:2 Algerien AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg
(Tunesien; 1. Juni 1957)
Höchster Sieg
AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Algerien 15:1 Südjemen Jemen SudDatei:Flag of South Yemen.svg
(Libyen; 17. August 1973)
Höchste Niederlage
UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Ungarn 9:2 Algerien AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg
(Ungarn; 16. August 1967)
Erfolge bei Turnieren
Weltmeisterschaften
Endrundenteilnahmen 4 (Erste: 1982)
Beste Ergebnisse Achtelfinale (2014)
Afrikameisterschaften
Endrundenteilnahmen 20 (Erste: 1968)
Beste Ergebnisse Datei:Coppa Africa.svg Afrikameister (1990, 2019)
(Stand: 10. Juni 2025)

Die algerische Fußballnationalmannschaft, auch Les Fennecs genannt, ist die Auswahl der Fédération Algérienne de Football. Die Mannschaft des Mittelmeeranrainers Algerien qualifizierte sich fünfmal (1982, 1986, 2010, 2014, 2026) für die Endrunde der Fußball-Weltmeisterschaft.

Offiziell entstand sie erst nach der Unabhängigkeit des Landes (1962), das bis zum Ende des algerischen Unabhängigkeitskampfes durch den Frieden von Évian ein Teil Frankreichs (Algérie française) war; als ihre Geburtsstunde gilt der 2:1-Sieg über Bulgarien am 6. Januar 1963. Allerdings hatte sie zwischen 1958 und 1962 in der Fußballauswahl des FLN einen sehr aktiven Vorläufer, und bereits davor spielten Auswahlmannschaften der damaligen französischen Départements Algier, Oran, Constantine und Bône gegen Nationalmannschaften anderer Staaten.<ref>vgl. die Liste der algerischen Länderspiele auf https://www.rsssf.org/tablesa/alg-intres.html</ref>

Teilnahme an Fußball-Weltmeisterschaften

Bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1982 verloren sie nach dem überraschenden 2:1-Auftaktsieg über Deutschland im zweiten Spiel gegen Österreich nach überlegener 1. Halbzeit mit 0:2. Das letzte Vorrundengruppenspiel der Algerier fand am 24. Juni 1982 gegen Chile statt. Zwar führte die Mannschaft zur Halbzeit bereits mit 3:0 und hätte sich bei diesem Spielstand so gut wie sicher für die Finalrunde qualifiziert, doch gelang es den Chilenen gegen Ende der Partie, noch zwei Tore gegen die Mannschaft mit den Stars Lakhdar Belloumi und Rabah Madjer zu erzielen. Aufgrund dieser Ausgangslage reichten der deutschen Nationalelf und der österreichischen Mannschaft ein 1:0, für das bereits in der 10. Spielminute ein Tor von Horst Hrubesch sorgte, zum Einzug in die zweite Finalrunde. Nach Hrubeschs Treffer waren beide Mannschaften hauptsächlich darauf bedacht, dieses Ergebnis zu halten, weswegen dieser sogenannte Nichtangriffspakt auch als „Schande von Gijón“ bezeichnet wird. Als Konsequenz daraus legte die FIFA später fest, dass bei folgenden Weltmeisterschaften am letzten Spieltag jeder Vorrunden-Gruppe beide Spiele zum gleichen Zeitpunkt ausgetragen werden.

Bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1986 erreichte das algerische Team im ersten Spiel der Vorrunde gegen Nordirland nach einer schwachen Leistung nur ein 1:1. Das zweite Gruppenspiel gegen Mitfavorit Brasilien ging 0:1 verloren, auch wenn Algerien durch Belloumi und Assad zu guten Chancen kam. Das einzige Tor für Brasilien fiel nach einem Abwehrfehler. Nach einer weiteren klaren 0:3-Niederlage gegen Spanien schied Algerien aus.

In der Qualifikation für die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 hatten sich die „Wüstenfüchse“ u. a. etwas überraschend gegen den sechsmaligen Afrikameister Ägypten durchgesetzt. Dabei mussten die Algerier in drei Spielen gegen den nordafrikanischen Erzrivalen antreten: Nach einem 3:1-Heimsieg im Hinspiel der abschließenden Qualifikationsrunde unterlag Algerien den Ägyptern in einem von Ausschreitungen überschatteten Rückspiel in letzter Minute mit 0:2. Da beide Mannschaften nun in der Abschlusstabelle punkt- und torgleich waren, wurde ein Entscheidungsspiel auf neutralem Platz benötigt. Diese Partie gewannen die Algerier im Sudan knapp mit 1:0 durch ein Tor des zu diesem Zeitpunkt beim VfL Bochum engagierten Anthar Yahia. Bei der Weltmeisterschaftsendrunde traf die Mannschaft in der Vorrunde auf Slowenien, England und die USA. Mit zwei 0:1-Niederlagen gegen die Slowenen und US-Amerikaner und dem Achtungserfolg eines torlosen Unentschiedens gegen England schied die Mannschaft sieglos ohne einen einzigen Treffer aus.

Bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 gelang der Mannschaft erstmals der Einzug ins Achtelfinale einer Weltmeisterschaft. Das entscheidende Tor zum 1:1 gegen die Nationalmannschaft Russlands schoss Islam Slimani. Im Achtelfinale folgte das Ausscheiden gegen die deutsche Fußballnationalmannschaft nach einem hart erkämpften 1:2 nach Verlängerung.

In der Qualifikation für die Fußball-Weltmeisterschaft 2018 konnten die Algerier in den ersten vier Spielen der dritten Runde nur einen Punkt beim 1:1 gegen Kamerun holen, verloren dann die nächsten drei Spiele gegen Nigeria (1:3) und Sambia (1:3 und 0:1) und hatten damit vor den beiden letzten Spielen keine Chance mehr sich zu qualifizieren.

In der Qualifikation zur Fußball-Weltmeisterschaft 2022 trafen Kamerun und Algerien in zwei entscheidenden Spielen aufeinander, die über die Teilnahme am prestigeträchtigen Turnier in Katar entschieden. Das Hinspiel am 25. März 2022 endete mit einem knappen 1:0-Sieg für Algerien, wobei der entscheidende Treffer durch Islam Slimani in der 40. Minute erzielt wurde. Im Rückspiel am 29. März 2022 kämpfte Kamerun hart und sicherte sich einen dramatischen 2:1-Sieg in Algerien. Trotz des Unentschiedens von 2:2 im Gesamtergebnis qualifizierte sich Kamerun aufgrund des Auswärtstores für die Weltmeisterschaft, während Algerien trotz einer starken Leistung ausschied. Diese Spiele werden in die Geschichte eingehen, da sie über die Teilnahme an der Weltmeisterschaft entschieden haben.

Turniere

Olympische Spiele

1900 bis 1964 nicht teilgenommen
1968 in Mexiko-Stadt nicht qualifiziert
1972 in München nicht qualifiziert
1976 in Montreal nicht qualifiziert
1980 in Moskau Viertelfinale
1984 in Los Angeles nicht qualifiziert
1988 in Seoul nicht qualifiziert

Nach 1988 hat die A-Nationalmannschaft nicht mehr an den Olympischen Spielen und den Qualifikationsspielen dazu teilgenommen. 2015 qualifizierte sich erstmals die U-23-Mannschaft für die Olympischen Spiele im folgenden Jahr.

Weltmeisterschaft

Jahr Gastgeberland Teilnahme bis … Letzte(r) Gegner Ergebnis<ref>Die Platzierungen ab Platz 5 wurden von der FIFA festgelegt, ohne dass es dafür Platzierungsspiele gab. Siehe: All-time FIFA World Cup Ranking 1930–2014 (PDF; 218 kB).</ref> Trainer Bemerkungen und Besonderheiten Unterartikel
1930 Uruguay nicht teilgenommen Kein selbständiger Staat
1934 Italien nicht teilgenommen Kein selbständiger Staat
1938 Frankreich nicht teilgenommen Kein selbständiger Staat
1950 Brasilien nicht teilgenommen Kein selbständiger Staat
1954 Schweiz nicht teilgenommen Kein selbständiger Staat
1958 Schweden nicht teilgenommen Vorläuferequipe der FLN nicht anerkannt
1962 Chile nicht teilgenommen Vorläuferequipe der FLN nicht anerkannt
1966 England zurückgezogen
1970 Mexiko nicht qualifiziert In der Qualifikation in der 1. Runde an Tunesien gescheitert, das sich aber ebenfalls nicht qualifizieren konnte.
1974 Deutschland nicht qualifiziert In der Qualifikation in der 1. Runde erneut an Guinea gescheitert, das sich aber ebenfalls nicht qualifizieren konnte.
1978 Argentinien nicht qualifiziert In der Qualifikation in der 2. Runde erneut an Tunesien gescheitert.
1982 Spanien Vorrunde Deutschland, Österreich, Chile 13. Algerien schied nach einem Sieg, einer Niederlage und einem Sieg aus. Österreich, das punktgleich mit Algerien war spielte im letzten Spiel gegen Deutschland. Im sogenannten Nichtangriffspakt von Gijón zwischen Deutschland und Österreich beließen es die beiden Mannschaften bei einem 1:0-Sieg für Deutschland, wodurch Österreich gegenüber Algerien die bessere Tordifferenz hatte. Fußball-Weltmeisterschaft 1982/Algerien
1986 Mexiko Vorrunde Nordirland, Brasilien, Spanien 22. Als Gruppenletzter ausgeschieden. Fußball-Weltmeisterschaft 1986/Algerien
1990 Italien nicht qualifiziert In der Qualifikation in der 3. Runde an Ägypten gescheitert.
1994 USA nicht qualifiziert In der Qualifikation in der 2. Runde an Nigeria gescheitert.
1998 Frankreich nicht qualifiziert In der Qualifikation in der 1. Runde an Kenia gescheitert, das sich ebenfalls nicht qualifizieren konnte.
2002 Südkorea/Japan nicht qualifiziert In der Qualifikation in der 2. Runde am Senegal gescheitert.
2006 Deutschland nicht qualifiziert In der Qualifikation in der 2. Runde an Angola gescheitert.
2010 Südafrika Vorrunde Slowenien, England, USA 28. Als Gruppenletzter ausgeschieden Fußball-Weltmeisterschaft 2010/Algerien
2014 Brasilien Achtelfinale Deutschland 14. Vahid Halilhodžić In der Qualifikation setzte Algerien sich gegen Mali, Benin und Ruanda sowie – in den Barrages – gegen Burkina Faso durch (→ Fußball-Weltmeisterschaft 2014/Algerien). In der Vorrunde erreichte Algerien hinter Belgien und vor Russland und Südkorea den zweiten Platz, wodurch erstmals das Achtelfinale erreicht wurde, in dem die Mannschaft auf den späteren Weltmeister Deutschland traf und 1:2 nach Verlängerung verlor. Fußball-Weltmeisterschaft 2014/Algerien
2018 Russland nicht qualifiziert In der Qualifikation traf Algerien in der zweiten Runde auf Tansania und qualifizierte sich für die dritte Runde. In dieser schied Algerien als Gruppenletzter mit vier Niederlagen in sechs Spielen aus.
2022 Katar nicht qualifiziert
2026 Kanada/Mexiko/USA qualifiziert Fußball-Weltmeisterschaft 2026/Algerien

Im Hinspiel am 25. März 2022 standen sich Kamerun und Algerien in der letzten Qualifikations Runde gegenüber, wobei Algerien das Spiel mit 1:0 für sich entschied. Der einzige Treffer fiel in der 40. Minute, als Islam Slimani nach einer Vorlage von Yacine Belaïli das entscheidende Tor erzielte. Beim Rückspiel am 29. März 2022 in Algerien war die Spannung hoch. Trotz eines hart umkämpften Spiels gelang es Kamerun, einen dramatischen 2:1-Sieg zu erringen. Eric Maxim Choupo-Moting brachte Kamerun in der 22. Minute in Führung, doch Algerien glich in der Verlängerung bei der 120 Minute aus. Jedoch erzielte Karl Toko Ekambi in der 124. Minute den entscheidenden Treffer für Kamerun, der sie zur Weltmeisterschaft in Katar führte. Das Gesamtergebnis beider Spiele war ein Unentschieden von 2:2. Aufgrund des Auswärtstores im Rückspiel qualifizierte sich Kamerun für die FIFA-Weltmeisterschaft 2022, während Algerien trotz einer starken Leistung ausschied.

Afrika-Cup

1957 im Sudan Vorläuferequipe der FLN nicht anerkannt
1959 in Ägypten Vorläuferequipe der FLN nicht anerkannt
1962 in Äthiopien Vorläuferequipe der FLN nicht anerkannt
1963 in Ghana Nicht teilgenommen
1965 in Tunesien Nicht teilgenommen
1968 in Äthiopien Runde 1
1970 im Sudan Nicht qualifiziert
1972 in Kamerun Nicht qualifiziert
1974 in Ägypten Nicht qualifiziert
1976 in Äthiopien Nicht qualifiziert
1978 in Ghana Nicht qualifiziert
1980 in Nigeria Zweitplatzierter
1982 in Libyen Vierter Platz
1984 in der Elfenbeinküste Dritter Platz
1986 in Ägypten Runde 1
1988 in Marokko Dritter Platz
1990 in Algerien Afrikameister
1992 in Senegal Runde 1
1994 in Tunesien Disqualifiziert*
1996 in Südafrika Viertelfinale
1998 in Burkina Faso Runde 1
2000 in Ghana und Nigeria Viertelfinale
2002 in Mali Runde 1
2004 in Tunesien Viertelfinale
2006 in Ägypten Nicht qualifiziert
2008 in Ghana Nicht qualifiziert
2010 in Angola 4. Platz
2012 in Gabun und Äquatorialguinea Nicht qualifiziert
2013 in Südafrika Vorrunde
2015 in Äquatorialguinea Viertelfinale
2017 in Gabun Vorrunde
2019 in Ägypten Afrikameister
2022 in Kamerun Vorrunde
2024 in der Elfenbeinküste Vorrunde
2025 in Marokko qualifiziert

* Algerien wurde wegen Einsatzes eines nicht spielberechtigten Spielers vom Endrundenturnier in Tunesien ausgeschlossen. Senegal rückte nach.

Afrikanische Nationenmeisterschaft

  • 2009: nicht qualifiziert
  • 2011: 4. Platz
  • 2014: nicht qualifiziert
  • 2016: disqualifiziert <templatestyles src="FN/styles.css" /> 1
  • 20182021: nicht qualifiziert
  • 2023: 2. Platz (Vizemeister)
  • 2025: Viertelfinale

<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 Die Mannschaft durfte nicht an der Qualifikation teilnehmen, weil sie schon ihr erstes Spiel bei der Qualifikation für die Meisterschaft 2014 nicht bestritten hatten.

Arabischer Nationenpokal

  • Arabischer Nationenpokal 1963: nicht qualifiziert
  • Arabischer Nationenpokal 1964: nicht qualifiziert
  • Arabischer Nationenpokal 1966: nicht qualifiziert
  • Arabischer Nationenpokal 1985: nicht qualifiziert
  • Arabischer Nationenpokal 1988: Gruppenphase <templatestyles src="FN/styles.css" /> 1
  • Arabischer Nationenpokal 1992: nicht qualifiziert
  • Arabischer Nationenpokal 1998: Gruppenphase <templatestyles src="FN/styles.css" /> 2
  • Arabischer Nationenpokal 2002: nicht qualifiziert
  • Arabischer Nationenpokal 2009: nicht qualifiziert <templatestyles src="FN/styles.css" /> 3
  • Arabischer Nationenpokal 2012: nicht qualifiziert

<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 Teilnahme der Universitätsmannschaft
<templatestyles src="FN/styles.css" /> 2 Teilnahme der U23-Mannschaft
<templatestyles src="FN/styles.css" /> 3 Wettbewerb wurde während der Qualifikationsphase abgebrochen

FIFA-Arabien-Pokal

Spiele gegen Mannschaften aus deutschsprachigen Ländern

Datum Ort Heimmannschaft Resultat Gastmannschaft Anlass
1. 01.01.1964 Algier AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Algerien 2:0 Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg BRD
2. 28.02.1974 Algier AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Algerien 1:3 Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg DDR
3. 21.04.1976 Cottbus Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg DDR 5:0 AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Algerien
4. 16.06.1982 Gijón (SpanienSpanien) AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Algerien 2:1 Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg BRD WM-Vorrunde
5. 21.06.1982 Oviedo (SpanienSpanien) AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Algerien 0:2 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich WM-Vorrunde
6. 30.11.1983 Algier AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Algerien 1:2 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz
7. 10.10.1984 Aue Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg DDR 5:2 AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Algerien
8. 13.03.1985 Batna AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Algerien 1:1 Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg DDR
9. 06.05.1986 Genf SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz 2:0 AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Algerien
10. 17.11.2010 Luxemburg LuxemburgDatei:Flag of Luxembourg.svg Luxemburg 0:0 AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Algerien
11. 30.06.2014 Porto Alegre (BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg) DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 2:1 n. V. AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Algerien WM-Achtelfinale
12. 27.06.2026 Kansas City (Vereinigte StaatenVereinigte Staaten) AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Algerien -:- OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich WM-Vorrunde

Gegen Liechtenstein gab es bisher keine Begegnungen.

Rekordspieler

Stand: 10. Januar 2026

Rekordspieler
Spiele<ref name="O">Inkl. Spiele und Tore bei den Olympischen Spielen 1980 und den Qualifikationen zu den Olympischen Spielen 1980, 1984 und 1988, die von der FIFA nicht als A-Länderspiele gezähl werden. Zahlen in Klammern ohne diese Spiele.</ref> Spieler Position Zeitraum Tore<ref name="O" />
116 Aïssa Mandi Abwehr 2014– 07
112 Riyad Mahrez Angriff 2014– 37
105<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 Islam Slimani Angriff 2012– 46<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1
100 (82) Lakhdar Belloumi Mittelfeld 1978–1989 28 (23)
096 (95) Raïs M’Bolhi Tor 2010– 0 0
086 Baghdad Bounedjah Angriff 2014– 35
086 (76) Rabah Madjer Angriff 1978–1992 28 (26)
083 (82) Sofiane Feghouli Mittelfeld 2012– 20
081 Billel Dziri Mittelfeld 1992–2005 09
080 Ramy Bensebaini Abwehr 2017– 9
080 Abdelhafid Tasfaout Mittelfeld 1990–2002 36
079 (71) Djamel Menad Angriff 1980–1995 25 (23)
077 Mahieddine Meftah Abwehr 1989–2002 04
074 (65) Mahmoud Guendouz Abwehr 1977–1986 0 4
072 (71) Yassine Brahimi Mittelfeld 2013– 15
070 Madjid Bougherra Abwehr 2004–2015 04
068 (58) Salah Assad Angriff 1977–1989 15 (13)
068 (64) Fodil Megharia Abwehr 1984–1992 00
067 Yazid Mansouri Mittelfeld 2001–2010 00
065 Moussa Saïb Mittelfeld 1989–2001 06
064 (54) Ali Fergani Mittelfeld 1973–1986 05
064 Rafik Saïfi Angriff 1998–2010 18
Rekordschützen
Tore<ref name="O" /> Spieler Zeitraum Spiele<ref name="O" />
46<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 Islam Slimani 2012–0000 105<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1
37 Riyad Mahrez 2014–0000 112
36 Abdelhafid Tasfaout 1990–2002 080
35 Baghdad Bounedjah 2014–0000 086
28 (20) Lakhdar Belloumi 1978–1989 100 (82)
28 Rabah Madjer 1978–1992 086 (76)
25 (23) Djamel Menad 1980–1995 079 (71)
24 El Arbi Hillel Soudani 2011–0000 056
19 Mohamed Amoura 2021–0000 043
19 (14) Tedj Bensaoula 1979–1986 050 (39)
19 Sofiane Feghouli 2012–0000 083 (82)
18 Rafik Saïfi 1998–2010 064
15 (13) Salah Assad 1977–1989 068 (58)
15 Yassine Brahimi 1977–1989 072 (71)

<templatestyles src="FN/styles.css" />

1 
Zudem das Spiel und Tor am 25. Mai 2013 gegen Mauretanien, das von rsssf.org nicht mitgezählt wird.<ref>Algerien - Mauretanien 1:0 (0:0)</ref><ref>vs. Mauretanien 1 - 0</ref>

Quelle: The Rec.Sport.Soccer Statistics Foundation<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Appearances for Algeria National Team.] Rec.Sport.Soccer Statistics Foundation, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 22. Februar 2026 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Weitere bekannte ehemalige Spieler

Trainer

Aktueller Trainerstab

Nat. Name Position Seit
SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Vladimir Petković Nationaltrainer 2024
FrankreichFrankreich Serge Romano Co-Trainer 2018
AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Amara Merouani Co-Trainer 2017
AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Aziz Bouras Torwart-Trainer 2017
AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Merouane Messai Torwart-Trainer 2022
AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Hamid Batiste Athletiktrainer 2023
AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Nasser Daineche Athletiktrainer 2021
FrankreichFrankreich Rémi Lancou Rehatrainer 2019
AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Zahir Bensedira Videoanalyst 2019
AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Dr. Mohamed Soltani Mannschaftsarzt 2021

Trainerhistorie

Nr. Trainer von bis Spiele Siege Remis Niederlagen Erfolge
1 AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Kader Firoud 01.01.1963 16.02.1963 1 0 0 1
2 AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Smaïl Khabatou (1. Amtszeit) 01.07.1963 30.06.1964 5 1 3 1
3 AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Abderrahmane Ibrir 01.10.1964 Juli 1965 11 2 3 6
4 AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Smaïl Khabatou (2. Amtszeit) 01.11.1965 März 1966 2 0 1 1
5 FrankreichDatei:Flag of France.svg Lucien Leduc 1.11.1966 31.01.1969 17 8 4 5
6 AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Saïd Amara (1. Amtszeit) 1.02.1969 März 1969 2 1 0 1
7 AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Hamid Zouba (1. Amtszeit) und AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Abdelaziz Ben Tifour 01.08.1969 01.04.1971 8 2 2 4
8 AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Rachid Mekhloufi (1. Amtszeit) 01.09.1971 30.09.1972 13 7 2 4
9 AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Mohamed El-Kenz und AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Abdulhamid Sellal 01.10.1972 Februar 1973 5 2 1 2
10 RumänienDatei:Flag of Romania.svg Dumitru Macri (1. Amtszeit) 01.05.1973 21.05.1973 2 1 1 0
11 AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Saïd Amara (2. Amtszeit) 22.05.1973 31.10.1973 10 4 4 2
12 RumänienDatei:Flag of Romania.svg Dumitru Macri (2. Amtszeit) 01.02.1974 30.06.1975 21 7 4 10
13 AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Rachid Mekhloufi (2. Amtszeit) 01.08.1975 30.05.1979 47 (43)<ref>in Klammern die Anzahl der Spiele, ohne die von der FIFA nicht gezählten Qualifikationsspiele zu den Olympischen Sommerspielen 1980</ref> 24 (20) 9 14 Mittelmeerspiele 1975
14 AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Mahieddine Khalef (1. Amtszeit) 01.07.1979 31.07.1979 1 0 0 1
15 AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Mahieddine Khalef (1. Amtszeit) und Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikDatei:Flag of Yugoslavia (1946–1992).svg Zdravko Rajkov 01.08.1979 30.08.1980 16 7 5 4 Vize-Afrikameister 1980, Viertelfinale Olympische Spiele 1980
16 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikDatei:Flag of Yugoslavia (1946–1992).svg Zdravko Rajkov 01.09.1980 21.04.1981 7 4 1 2
17 SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Evgeni Rogov (1. Amtszeit) 01.05.1981 09.02.1982 8 6 1 1
18 AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Mahieddine Khalef (2. Amtszeit) 01.03.1982 30.04.1982 7 3 2 2 Vierter Platz Afrikameisterschaft 1982
19 AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Rachid Mekhloufi (3. Amtszeit) 01.05.1982 30.06.1982 3 2 0 1
20 AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Hamid Zouba (2. Amtszeit) 01.09.1982 08.01.1984 19 10 4 5
21 AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Mahieddine Khalef (3. Amtszeit) 01.02.1984 17.10.1984 10 4 3 3 Dritter Platz Afrikameisterschaft 1984
22 AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Rabah Saâdane (1. Amtszeit) 01.12.1984 30.06.1986 29 9 10 10
23 AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Mustapha Zitouni August 1986 August 1986 2 2 0 0
24 SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Evgeni Rogov (2. Amtszeit) 01.09.1986 30.03.1988 16 8 6 2 Dritter Platz Afrikameisterschaft 1988
25 AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Kamel Lemoui 01.09.1988 10.10.1989 18 7 7 4
26 AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Abdelhamid Kermali (1. Amtszeit) und AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Ali Fergani (1. Amtszeit) 15.10.1989 15.03.1991 22 9 9 4 Afrikameister 1990
27 AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Meziane Ighil (1. Amtszeit) 16.03.1992 30.11.1993 21 7 10 4
28 AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Rabah Madjer (1. Amtszeit) 01.12.1993 30.06.1995 9 3 4 2
29 AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Ali Fergani (2. Amtszeit) und AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Mourad Abdelouahab 01.07.1995 30.06.1996 19 10 4 5
30 AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Hamid Zouba (3. Amtszeit) und AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Abdelhamid Kermali (2. Amtszeit) 01.10.1996 25.02.1997 5 1 3 1
31 AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Abderrahmane Mehdaoui 01.05.1997 18.02.1998 14 5 2 7
32 AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Meziane Ighil (2. Amtszeit) und RumänienDatei:Flag of Romania.svg Marcel Pigulea (Teamchef) 01.03.1998 31.01.1999 6 2 1 3
33 AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Boualem Charef und AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Rabah Saâdane (2. Amtszeit) 01.02.1999 30.11.1999 5 2 1 2
34 AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Nasser Sandjak 01.12.1999 25.04.2000 7 2 3 2
35 AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Abdelghani Djadaoui und RumänienDatei:Flag of Romania.svg Mircea Rădulescu (ab August 2000) 26.04.2000 30.03.2001 15 6 5 4
36 AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Hamid Zouba (4. Amtszeit) und AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Abdelhamid Kermali (3. Amtszeit) 01.04.2001 30.07.2001 6 1 2 3
37 AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Rabah Madjer (2. Amtszeit) 01.08.2001 30.05.2002 9 2 3 4
38 AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Hamid Zouba (5. Amtszeit) 01.08.2002 08.01.2003 5 3 2 0
39 AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Rachid Bouarrata 10.01.2003 31.01.2003 1 1 0 0
40 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg George Leekens 01.02.2003 27.06.2003 6 2 2 2
41 AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Rabah Saâdane (3. Amtszeit) 08.07.2003 15.02.2004 10 4 3 3
42 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Robert Waseige 27.03.2004 07.09.2004 7 0 4 3
43 AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Ali Fergani (3. Amtszeit) 01.10.2004 21.06.2005 8 2 2 4
44 AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Meziane Ighil (3. Amtszeit) 01.09.2005 02.03.2006 3 0 2 1
45 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Peter Schnittger (Interim) 03.03.2006 15.04.2006 0 0 0 0
46 FrankreichDatei:Flag of France.svg Jean-Michel Cavalli 14.05.2006 16.10.2007 12 4 2 6
47 AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Rabah Saâdane (4. Amtszeit) 17.10.2007 04.09.2010 32 15 6 11 Vierter Platz Afrikameisterschaft 2010
48 AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Abdelhak Benchikha 21.09.2010 05.09.2010 4 1 1 2
49 Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Vahid Halilhodžić 22.06.2011 07.07.2014 30 18 5 7 Achtelfinale Weltmeisterschaft 2014
50 FrankreichDatei:Flag of France.svg Christian Gourcuff 01.08.2014 03.04.2016 21 13 3 5
51 AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Nabil Neghiz (Interim) 04.04.2016 30.06.2016 1 1 0 0
51 SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Milovan Rajevac 01.07.2016 27.10.2016 2 1 1 0
52 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg George Leekens 27.10.2016 24.01.2017 6 2 2 2 zweite Amtszeit als Nationaltrainer
52 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Lucas Alcaraz 13.04.2017 Oktober 2017 0 0 0 0
53 AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Rabah Madjer 18.10.2017 24.06.2018 0 0 0 0
54 AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Djamel Belmadi 02.08.2018 24.01.2024
55 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Vladimir Petković 29.02.2024

Trainer mit mehreren Amtszeiten

Amtszeiten Name Spiele gesamt S U N
5 43 17 13 13
4 76 30 20 26
3 30 9 13 8
3 49 21 15 13
3 34 14 10 10
3 33 11 14 8
3 59 29 11 19
2 24 14 7 3
2 23 8 5 12
2 18 5 7 6
2 12 5 4 3
2 12 4 4 4
2 7 1 4 2

Siehe auch

Weblinks

Anmerkungen

<references />

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