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Sierra-leonische Fußballnationalmannschaft

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Sierra Leone
Sierra Leone
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Spitzname(n) Leone Stars
Verband Sierra Leone
Football Association
(SLFA)
Konföderation CAF
Technischer Sponsor adidas
Cheftrainer Sierra LeoneDatei:Flag of Sierra Leone.svg Amidu Karim (seit 2023)
Rekordspieler Umaru Bangura (55)
Rekordtorschütze Mohamed Kallon (8)
Heimstadion National Stadium, Freetown
FIFA-Code SLE
FIFA-Rang 119. (1148,98 Punkte)
(Stand: 1. April 2026)<ref>Die FIFA/Coca-Cola-Weltrangliste. In: fifa.com. 1. April 2026, abgerufen am 1. April 2026. (Mannschaften ohne Platz und Punkte sind seit mehr als 48 Monaten inaktiv.)</ref>
Statistik
Erstes Länderspiel
Sierra LeoneDatei:Flag of Sierra Leone.svg Sierra Leone 1:1 LiberiaDatei:Flag of Liberia.svg Liberia
(Freetown, Sierra Leone; 12. November 1966)
Höchste Siege
Sierra LeoneDatei:Flag of Sierra Leone.svg Sierra Leone 5:1 Niger NigerDatei:Flag of Niger.svg
(Freetown, Sierra Leone; 7. März 1976)
Sierra LeoneDatei:Flag of Sierra Leone.svg Sierra Leone 5:1 Niger NigerDatei:Flag of Niger.svg
(Freetown, Sierra Leone; 3. Juni 1996)
Höchste Niederlagen
MaliDatei:Flag of Mali.svg Mali 6:0 Sierra Leone Sierra LeoneDatei:Flag of Sierra Leone.svg
(Bamako, Mali; 17. Juni 2007)
Vorlage:SYR-1980 Syrien 6:0 Sierra Leone Sierra LeoneDatei:Flag of Sierra Leone.svg
(Damaskus, Syrien; 5. Juni 2009)
Erfolge bei Turnieren
Afrikameisterschaften
Endrundenteilnahmen 3 (Erste: 1994)
Beste Ergebnisse Vorrunde 1994, 1996, 2022
Amílcar-Cabral-Cup
Endrundenteilnahmen 20
Beste Ergebnisse 1993, 1995 Sieger
Westafrikameisterschaft
Endrundenteilnahmen 3
Beste Ergebnisse 2019 Viertelfinale
(Stand: 2022-11-14)

Die sierra-leonische Fußballnationalmannschaft hat bislang – mit Ausnahme regionaler Wettbewerbe – noch keine nennenswerten sportlichen Erfolge erringen können. Da von 1991 bis 2002 in Sierra Leone ein Bürgerkrieg herrschte, war der Spielbetrieb der heimischen Liga oft unterbrochen, so dass keine professionellen Sportstrukturen entstehen konnten. Der Mannschaft ist es bisher noch nicht gelungen, sich für eine Fußball-Weltmeisterschaft zu qualifizieren.

Der heimische Fußballverband wurde 1967 gegründet. Im Gründungsjahr wurde man in die FIFA aufgenommen.

Der Spitzname des Nationalteams lautet Leone Stars, die Spieler der Jugendmannschaften werden Sierra Stars (U-17) oder Shooting Stars (U-23) genannt. Die Spielerinnen der sierra-leonischen Nationalmannschaft der Frauen heißen Sierra Queens.

Erfolge

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden. Zu den größten internationalen Erfolgen der sierra-leonischen Fußballnationalmannschaft gehören das 1:0 über Südafrika am 14. Juni 2008 sowie das 0:0 in Pretoria am 21. Juni 2008, beide im Rahmen der Qualifikation zur Weltmeisterschaft 2010 und der Qualifikation zur Afrikameisterschaft 2010. Am 13. November 2020 erkämpfte Sierra Leone in der Qualifikation zur Afrikameisterschaft 2022 auswärts gegen den Favoriten Nigeria nach 0:4-Rückstand noch ein 4:4-Remis.

Zudem hat die Nationalmannschaft zweimal den Amilcar Cabral-Cup gewonnen (1993 und 1995) und schloss ebendieses Turnier zweimal als Zweitplatzierter ab (1984 und 1986).

Den besten Stand in der FIFA-Weltrangliste nahm Sierra Leone mit Platz 50 im August 2014 ein, nachdem über 18 Jahre lang Platz 51 die höchste erreichte Platzierung war (Januar 1996). Die beste Veränderung mit 26 Plätzen fand zwischen Juni und Juli 2008 statt.

Weltmeisterschaften

Afrikameisterschaften

  • 2006 in Ägypten – nicht qualifiziert
  • 2008 in Ghana – nicht qualifiziert
  • 2010 in Angolanicht qualifiziert
  • 2012 in Gabun/Ä.-Guineanicht qualifiziert
  • 2013 in Südafrika – nicht qualifiziert
  • 2015 in Äquatorialguinea – nicht qualifiziert
  • 2017 in Gabun – nicht qualifiziert
  • 2019 in Ägypten – nicht qualifiziert
  • 2022 in Kamerun – Vorrunde
  • 2024 in der Elfenbeinküste – nicht qualifiziert
  • 2025 in Marokko – nicht qualifiziert

Afrikanische Nationenmeisterschaft

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  • 2009: nicht teilgenommen
  • 2011: nicht qualifiziert
  • 2014: nicht qualifiziert
  • 2016: nicht qualifiziert
  • 2018: nicht qualifiziert
  • 2021: ausgeschlossen
  • 2023: nicht qualifiziert
  • 2025: nicht teilgenommen

Westafrikameisterschaft

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1982–2011 nicht teilgenommen
2013 in Ghana Gruppenphase
2017 in Ghana 1. Runde
2019 in Senegal Viertelfinale
2021 in Nigeria nicht ausgetragen

Amílcar-Cabral-Cup

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Trainer

Bekannte Nationalspieler

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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Aktuelle Verbände CAF:
Ägypten | Algerien | Angola | Äquatorialguinea | Äthiopien | Benin | Botswana | Burkina Faso | Burundi | Dschibuti | Elfenbeinküste | Eritrea | Eswatini | Gabun | Gambia | Ghana | Guinea | Guinea-Bissau | Kamerun | Kap Verde | Kenia | Komoren | Kongo, Demokratische Republik | Kongo, Republik | Lesotho | Liberia | Libyen | Madagaskar | Malawi | Mali | Marokko | Mauretanien | Mauritius | Mosambik | Namibia | Niger | Nigeria | Réunion | Ruanda | Sambia | Sansibar | São Tomé und Príncipe | Senegal | Seychellen | Sierra Leone | Simbabwe | Somalia | Südafrika | Sudan | Südsudan | Tansania | Togo | Tschad | Tunesien | Uganda | Zentralafrikanische Republik

Ehemalige Verbände:
Vereinigte Arabische Republik

Sonstige Verbände:
Mayotte | St. Helena | Westsahara

Verbände der übrigen Konföderationen der FIFA:
AFC (Asien) | CONCACAF (Nord- und Zentralamerika, Karibik) | CONMEBOL (Südamerika) | OFC (Ozeanien) | UEFA (Europa)

Assoziiertes Mitglied der CAF, jedoch kein FIFA-Mitglied.

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