Stadion Śląski
| Stadion Śląski Superauto.pl Stadion Śląski
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| Kocioł Czarownic Narodowy Stadion Lekkoatletyczny | ||||||
| colspan="2" class="notheme" style="text-align: center; background-color:#Vorlage:Standardfarbe" | Logo des Stadion Śląski | ||||||
| Das Stadion Śląski in Chorzów (Oktober 2017) | ||||||
| Das Stadion Śląski in Chorzów (Oktober 2017) | ||||||
| Daten | ||||||
| Ort | ul. Katowicka 10 Datei:Flag of Poland.svg 41-500 Chorzów, Polen | |||||
| Koordinaten | 50° 17′ 17,7″ N, 18° 58′ 24,6″ O
{{#coordinates:50,288249|18,973491|primary
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| Klassifikation | 4 | |||||
| Eigentümer | Woiwodschaft Schlesien | |||||
| Betreiber | Stadion Śląski Sp. z o.o. | |||||
| Baubeginn | 1951 | |||||
| Eröffnung | 22. Juli 1956 1. Oktober 2017 | |||||
| Erstes Spiel | 22. Juli 1956 Polen – DDR 0:2 27. März 2018 Polen – Südkorea 3:2 | |||||
| Renovierungen | 1994–1997, 2001, 2009–2017 | |||||
| Oberfläche | Naturrasen | |||||
| Kosten | 650 Mio. PLN (2009–2017) | |||||
| Architekt | Julian Stefan Brzuchowski (1951) gmp Architekten (2008) | |||||
| Kapazität | 54.378 Plätze (Fußball) 85.000 Plätze (Konzert, maximal) | |||||
| Spielfläche | 105 × 68 m | |||||
| Heimspielbetrieb | ||||||
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| Veranstaltungen | ||||||
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| Lage | ||||||
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Das Stadion Śląski ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein Fußballstadion mit Leichtathletikanlage in der südpolnischen Großstadt Chorzów ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)), Woiwodschaft Schlesien. Die Anlage im Schlesischen Park erfüllt die Vorgaben der UEFA-Stadionkategorie 4.<ref>Stadion Śląski w najwyższej kategorii według UEFA! Co to znaczy? In: dziennikzachodni.pl. 9. Dezember 2017, abgerufen am 19. Juli 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Genutzt wird es für Länderspiele der polnischen Fußballnationalmannschaft. Bis in die 2000er Jahre fanden auch Europapokalspiele der Fußballvereine aus der Woiwodschaft Schlesien statt. Neben dem Fußball werden Leichtathletikveranstaltungen durchgeführt. Des Weiteren werden auch Konzerte im Stadion Śląski veranstaltet.<ref>Konzertliste des Stadion Śląski. In: setlist.fm. Abgerufen am 20. Juli 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Es trägt den Spitznamen Kocioł Czarownic ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)).<ref name="stadiumdb.com Stadion Śląski">Stadion Śląski. In: stadiumdb.com. Abgerufen am 19. Juli 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Geschichte
Der Plan ein Stadion für den Ballungsraum Oberschlesien entstand schon vor dem Zweiten Weltkrieg. Die an das Berliner Olympiastadion angelehnten Pläne wurden nach dem Krieg verworfen. Der Architekt Julian Stefan Brzuchowski entwarf Anfang der 1950er Jahre die Anlage.<ref name="stadiumdb.com Stadion Śląski" /> Die Arbeiten begannen 1951. Das Stadion Śląski fasste zum Zeitpunkt der Eröffnung 1956 offiziell 87.000 Zuschauer.<ref name="stadiumdb.com Stadion Śląski" /> In den folgenden Jahren kamen häufig an die 100.000 Menschen zu Spielen ins Stadion. Ende der 1950er Jahre war das Flutlicht einsatzbereit.<ref name="stadiumdb.com Stadion Śląski" /> Von den 1950er bis in die 1980er Jahre wurden die Derbys in Oberschlesien im Stadion Śląski ausgetragen. Am 18. September 1963 wurde die Rekordkulisse für ein Fußballspiel aufgestellt, als 120.000 Zuschauer die Partie von Górnik Zabrze gegen den österreichischen Klub Austria Wien im Rahmen des Europapokals der Landesmeister 1963/64 verfolgten, das Górnik mit 1:0 gewann.<ref name="stadiumdb.com Stadion Śląski" /> 1967 fanden im weiten Rund die Polnischen Leichtathletik-Meisterschaften statt. Die Kugelstoßerin Nadeschda Tschischowa aus der UdSSR stieß bei einer Leichtathletikveranstaltung im Stadion am 13. Juli 1969 als erste Frau die Kugel über die 20-Meter-Marke und stellte mit 20,09 Meter einen neuen Weltrekord auf. Am 6. Juli 1971 beschloss die damalige Woiwodschaft Katowice die Leichtathletikanlage durch eine Speedwaybahn zu ersetzen. Die 384 Meter lange und 9,5 Meter breite Schlackebahn wurde am 5. Mai 1973 vom Komitee des polnischen Automobilverbandes offiziell abgenommen und gehörte zu den modernsten Anlagen der Welt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Żużel ( vom 17. April 2016 im Internet Archive) (polnisch)</ref> Es fanden hier u. a. mehrere Weltmeisterschaften in Speedway statt. 1993 erklärte der polnische Fußballverband PZPN die Sportstätte zum Nationalstadion und zur Heimspielstätte der Fußballnationalmannschaft. Dafür wurde das Stadion Śląski von 1994 bis 1997 in ein Sitzplatzstadion umgewandelt. 2001 wurde eine neue Tribüne im Osten mit angeschlossenem Hotel fertiggestellt und die Ränge mit Kunststoffsitzen ausgestattet. Das Platzangebot sank auf 47.202 Plätze herab. Bis zum Beginn der Modernisierungsarbeiten 2009 trug die Auswahl Polens in Chorzów Länderspiele aus.<ref name="stadiumdb.com Stadion Śląski" /> 2010 bewarb sich die Stadt mit dem umgebauten Stadion Śląski, neben Peking und London, offiziell für die Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2015.<ref>IAAF Council Meeting Notes – Day 1 – Doha 2010, 15 March. In: worldathletics.org. World Athletics, 15. März 2010, abgerufen am 19. Juli 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Durch die Verzögerungen beim Umbau zog man sich zurück und den Zuschlag erhielt die chinesische Hauptstadt.
Umbau
2008 gewann der Entwurf von gmp Architekten in Zusammenarbeit mit den Tragwerksplanern von Schlaich Bergermann Partner (sbp) den Designwettbewerb. 2009 begann die Modernisierung der Anlage im Hinblick auf die Fußball-Europameisterschaft 2012 in Polen und der Ukraine. Die Pläne sahen u. a. eine komplette Überdachung der Ränge durch eine von Tragseilen über 40 eingespannte Stahlbetonstützen gehaltenen Konstruktion mit einem transluzenten Polycarbonat gedecktem Dach vor. Die Kapazität sollte auf etwa 55.000 Besucher steigen. Bis zum Sommer 2011 sollten die Arbeiten abgeschlossen werden. Die Arbeiten aber verzögerten sich und das 2012 fertiggestellte Stadion Narodowy in Warschau wurde anstatt des Stadion Śląski zum Nationalstadion erklärt. Da die Zeit nicht mehr bis zur EM 2012 ausreichte, sollte das Stadion als Trainingsstätte des Turniers dienen. Im Juli 2011 kam es beim Heraufziehen der Seilnetzkonstruktion des Ringseildaches zu einem Unfall. Es brachen Bauteile, daraufhin ruhten die Arbeiten. Die Regierung der Woiwodschaft Schlesien als Eigentümer startete 2013 eine neue Ausschreibung zum Weiterbau und zur Fertigstellung des Daches. Die Pfeifer Holding übernahm das unfertige Dach. Die Konstruktion musste inspiziert und akzeptiert werden. Durch eine überarbeitete Planung mussten neue Teile angeliefert werden. Nach einer Revision der jahrelang am Boden liegenden Seilkonstruktion kam man zu dem Schluss, den Knoten des Seilnetzes durch eine neue Konstruktion zu ersetzen. Von den Seilen wurden nach einer Prüfung nur wenige aussortiert. Ende 2015 konnte das Seilnetz ohne Probleme in einem Zug gehoben und eingebolzt werden.<ref>Umbau und Modernisierung des Stadion Ślaski in Chorzow. In: stadionwelt-business.de. 5. Juni 2018, abgerufen am 19. Juli 2020.</ref> Der Stadionbau konnte im September 2017 fertiggestellt werden. Die Kosten stiegen von ursprünglich 360 Mio. PLN (etwa 80 Mio. €) auf über 650 Mio. PLN (rund 145 Mio. €).<ref name="stadiumdb.com Stadion Śląski" /> Das Dach misst axial 335 Meter in der Länge und 275 Meter in der Breite. Der Bau ragt mit der tragenden Dachkonstruktion 49 Meter in die Höhe.<ref>Katja Pfeiffer: Transluzentes Ringseildach für historisches Stadion Śląski. In: structure-magazin.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 21. Juli 2020; abgerufen am 19. Juli 2020. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Nach dem Umbau
Nach dem Umbau verfügt das Stadion über 54.378 Sitzplätze, die z. B. beim Fußball genutzt werden können. Zu Konzerten steigt die Kapazität, mit Stehplätzen im Innenraum, auf rund 85.000 Besucher. Die in die UEFA-Kategorie 4 eingestufte Arena besitzt auch eine Leichtathletikanlage mit neun Spuren der Klasse 1 des Weltverbandes World Athletics. Neben den 1.777 Business-Sitzen befinden sich 384 Plätze in den 25 V.I.P.-Logen. Es stehen darüber hinaus 106 rollstuhlgerechte Plätze und bis zu 842 Plätze für die Medien- und Pressevertreter zur Verfügung. Das Dach deckt eine Fläche von 43.000 m². Das Spielfeld aus natürlichem Grün erstreckt sich über 7.500 m².<ref>Obiekt. In: stadionslaski.pl. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 12. Juni 2020; abgerufen am 20. Juli 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Seit 2017 ist die Sportarena der Zielpunkt des Silesia Marathon. Das erste Fußballspiel im umgebauten Stadion bestritt am 27. März 2018 die polnische Fußballnationalmannschaft gegen die Nationalelf von Südkorea. Die Hausherren siegten mit 3:2. Am 22. August 2018 wurde erstmals das Leichtathletikmeeting Memoriał Kamili Skolimowskiej, in Erinnerung an die verstorbene Olympiasiegerin im Hammerwurf Kamila Skolimowska (1982–2009), in Chorzów ausgetragen. Es kamen 41.200 Zuschauer zu der Veranstaltung.<ref>Rekordowy Memoriał Kamili Skolimowskiej. In: stadionslaski.pl. 22. August 2018, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 20. Juli 2020; abgerufen am 19. Juli 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> Seitdem findet es jährlich im Stadion Śląski statt. Beim Meeting 2020 am 6. September warf der deutsche Speerwerfer Johannes Vetter im dritten Versuch den Speer auf 97,76 m. Diese Weite liegt nur 72 cm unter dem seit 1996 bestehenden Weltrekord von Jan Železný von 98,48 m. Es ist der zweitweiteste Wurf seit Einführung des neuen Speers im Jahr 1986. Seinen eigenen deutschen Rekord von 94,44 m übertraf Vetter um 3,32 m.<ref>Vetter verpasst Speerwurf-Weltrekord um 72 Zentimeter. In: sueddeutsche.de. Süddeutsche Zeitung, 6. September 2020, abgerufen am 7. September 2020.</ref>
Die World Athletics Relays 2021 wurden am 1. und 2. Mai im Stadion ausgetragen.<ref>Silesia named host of 2021 World Athletics Relays. In: worldathletics.org. World Athletics, 27. August 2019, abgerufen am 26. November 2020.</ref> Ende Mai folgte ist die Leichtathletik-Team-Europameisterschaft 2021.<ref>European Athletics Team Championships Super League returns to Poland in 2021. In: european-athletics.org. European Athletic Association, 17. November 2020, abgerufen am 18. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Zuvor unterlag die schlesische Stadt Katowice mit dem nahegelegenen Stadion Śląski gegen die italienische Hauptstadt Rom mit dem Olympiastadion um die Austragung der Leichtathletik-Europameisterschaften 2024.<ref>Tomasz Sobura: Poland: Stadion Śląski with another major athletics event. In: stadiumdb.com. 20. November 2020, abgerufen am 26. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die Leichtathletik-Europameisterschaften 2028 sollen in Chorzów stattfinden. Im Jahr zuvor macht die Leichtathletik-Team-Europameisterschaft 2027 nach sechs Jahren wieder Station im Stadion Śląski.<ref>Thomas Kofler: Leichtathletik-EM 2028 soll in Chorzow stattfinden. In: runaustria.at. 31. Mai 2021, abgerufen am 18. August 2022.</ref>
Seit der Saison 2023/24 trägt Ruch Chorzów vorübergehend seine Heimspiele im Stadion Śląski aus.<ref>Ruch w przypadku awansu do PKO Ekstraklasy będzie grać na Stadionie Śląskim. In: 90minut.pl. 14. April 2023, abgerufen am 16. Dezember 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Das Stadion Miejski entsprach nicht mehr den Anforderungen. 2025 wurde es abgerissen. Ein Neubau mit 22.000 Plätzen ist in Planung und ab der Saison 2027/28 soll als erstes die neue Haupttribüne den Betrieb aufnehmen.<ref>Tak ma wyglądać nowy stadion Ruchu Chorzów. Obiekt robi wrażenie. In: portalsamorzadowy.pl. 16. Dezember 2025, abgerufen am 16. Dezember 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Am 16. März 2024 gab es im Stadion Śląski, nach es nach 15 Jahren, wieder das Derby zwischen Ruch Chorzów und Górnik Zabrze. Das Spiel besuchten 38.106 Zuschauer und Górnik gewann mit 2:1. Im Stadion entstanden erhebliche Schäden. Es wurden Toiletten, Türen, Kabinen und Heizkörper zerstört und Fliesen von den Wänden gerissen. Auch der Eingang zum Besucherbereich wurde beschädigt und Kabel sowie Ausrüstung wurden herausgerissen. Um Reparaturen durchzuführen, müsse der Gästebereich für mindestens drei Monate geschlossen werden.<ref>Kuba Kowalski: Poland: Big derby ended in scandal and damage. In: stadiumdb.com. 22. März 2024, abgerufen am 29. März 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Polen – Ekstraklasa 2023/2024 – 25. Spieltag – Ruch Chorzów – Górnik Zabrze 1:2. In: weltfussball.de. Abgerufen am 29. März 2024.</ref>
Beim Memoriał Kamili Skolimowskiej 2024 am 25. August wurden zwei neue Weltrekorde aufgestellt. Der Norweger Jakob Ingebrigtsen brach mit 7:17,55 min den fast 28 Jahre alten Rekord von Daniel Komen (7:20,67 min) aus Kenia über den nicht olympischen 3000-Meter-Lauf. Ein weiteres Mal verbesserte der Schwede Armand Duplantis den Weltrekord um einen Zentimeter auf 6,26 m. Am 5. des Monats verbesserte er die Bestmarke bei den Olympischen Sommerspielen auf 6,25 m. Es ist der insgesamt zehnte Weltrekord für Duplantis.<ref>6,26 m – Duplantis mit nächstem Stabhochsprung-Weltrekord. In: sportschau.de. dpa/SID, 25. August 2024, abgerufen am 29. August 2024.</ref>
Name
Im April 2025 wurde bekannt, dass ein Sponsoringvertrag über den Stadionnamen mit dem Online-Autohändler Superauto.pl abgeschlossen wurde. Das Stadion wird den Namen Superauto.pl Stadion Śląski tragen. Die Laufzeit liegt bei drei Jahren mit einer Option für zwei weitere Jahre. Über das finanzielle Volumen der Vereinbarung wurden keine Angaben gemacht. Im Mai 2019 einigte man sich mit der Polska Grupa Górnicza (PGG, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) auf einen Sponsoringvertrag, der letztendlich aber nicht unterzeichnet wurde.<ref>Bradley Rial: Stadion Slaski secures first naming-rights sponsor. In: thestadiumbusiness.com. 3. April 2025, abgerufen am 4. April 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Länderspiele der polnischen Fußballnationalmannschaft
Mit dem ersten Länderspiel am 22. Juli 1956 gegen die DDR eröffnete die polnische Fußballnationalmannschaft das neue Stadion. 61 Mal trat die polnische Elf in Chorzów an. Die grün unterlegten Begegnungen sind nur vom polnischen Verband offiziell anerkannte Länderspiele, dazu gehört auch ein Qualifikationsspiel zu den Olympischen Sommerspielen 1960.
Europapokalspiele polnischer Fußballvereine
Das Stadion Śląski war von den 1960er bis in die 2000er Jahre Austragungsort für Europapokalspiele von Fußballvereinen der Woiwodschaft Schlesien (Górnik Zabrze, Ruch Chorzów, GKS Katowice, Polonia Bytom und GKS Tychy). Die Zuschauerzahlen schwanken je nach Quelle bis zu mehreren Zehntausend. Die Besucherzahl bei der Partie Górnik Zabrze gegen Austria Wien vom 18. September 1963 wird je nach Quelle zwischen 89.089 und 120.000 Zuschauern (Besucherrekord) angegeben.<ref name="weltfussball.de Górnik Zabrze – Austria Wien 1:0">Champions League 1963/1964 – 1. Runde – Górnik Zabrze – Austria Wien 1:0. In: weltfussball.de. Abgerufen am 19. Juli 2020.</ref><ref name="stadiumdb.com Stadion Śląski" /><ref>Fußball UEFA Champions League 1963/1964 – 1. Runde – Górnik Zabrze – Austria Wien. In: sport.de. Abgerufen am 20. Juli 2020.</ref>
Galerie
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Länderspiel Polen gegen Norwegen (3:0) am 1. September 2001
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Der zum Stadiongelände gehörende Turm wurde 2008 abgerissen (2002)
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Monstertruck-Veranstaltung Monster Jam im Mai 2009
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Der tragende Dachring auf dem Stadion im Mai 2011
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Das Stadion Mai 2013 während des Stillstands der Arbeiten
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Die Logen auf der Haupttribüne (2018)
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Außenansicht des Stadions im Juni 2018
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Außenansicht des Stadions im Juli 2019
Weblinks
- stadionslaski.pl: Offizielle Website des Stadion Śląski (polnisch)
- gmp.de: Projekt auf der Website von gmp Architekten
- stadiumdb.com: Stadion Śląski (englisch)
- europlan-online.de: Stadion Śląski – Chorzów
- skyscrapercity.com: Website über den Umbau des Stadion Śląski (englisch)
Einzelnachweise
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- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2024-05
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2023-01
- Stadion Śląski
- Fußballstadion in Polen
- Fußballstadion in Europa
- Leichtathletikstadion in Polen
- Fußball (Chorzów)
- Sport (Oberschlesien)
- Sportstätte in Chorzów
- Erbaut 1956