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Skilanglauf-Weltcup 2005/06/Vernon

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Skilanglauf-Weltcup 2005/06
Weltcupstationen
Okt./Nov.

Düsseldorf | Beitostølen | Kuusamo

Dez.

Vernon | Canmore | Nové Město

Jan.

Otepää | Val di Fiemme | Oberstdorf

Feb./Mrz.

Davos | Mora | Borlänge | Falun | Drammen | Oslo | Changchun | Sapporo

Olympische Spiele
Vorlage:SportPicto Weltcupstation 4 Datei:Fédération Internationale de Ski Logo.svg
Männer Frauen
Sieger
Verfolgung DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg T. Angerer NorwegenDatei:Flag of Norway.svg M. Bjørgen
Einzelsprint NorwegenDatei:Flag of Norway.svg T. A. Hetland KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg B. Scott
Teilnehmer
Nationen 19 14
Sportler 117 76
<<< Kuusamo Canmore >>>
Datei:Manuela Henkel at Tour de Ski.jpg
Manuela Henkel gewann den nicht zum Weltcup gehörenden Nachtsprint

Der vierte Ort, in dem Rennen des Skilanglauf-Weltcups 2005/06 ausgetragen wurden, war das kanadische Vernon, wo der Weltcup am 10./11. Dezember 2005 gastierte. Dort triumphierten in vier Wettkämpfen zweimal Norwegen, einmal Deutschland und einmal Kanada.

Vorfeld

Im Mai 2004 wurde angekündigt, dass die beiden kanadischen Städte Vernon sowie Canmore in der olympischen Saison die ersten kanadischen Skilanglauf-Weltcups seit mehr als zehn Jahren austragen werden.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Kanada darf Weltcups ausrichten.] In: xc-ski.de. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 15. April 2009.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Für die Mittelstadt Vernon war dies der erste und bisher auch einzige Weltcup überhaupt; zuvor hatte nur das umliegende Skigebiet Silver Star in der Saison 1991/92 Rennen der höchsten Wettkampfklasse ausgetragen. Die insgesamt etwa 50 Kilometer langen gespurten Loipen lagen circa 1700 Meter über dem Meeresspiegel und somit auf gleicher Höhe wie die olympischen Strecken von Pragelato bei Turin. Diesen Umstand nutzten einige Teams, um in Kanada ein Trainingslager mit den Weltcups zu verbinden.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Distanz Weltcup in Vernon 2005.] In: xc-ski.de. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 15. April 2009.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Da ein weltcupfreies Wochenende zwischen Kuusamo und Vernon lag, reisten viele Nationen schon sehr frühzeitig zu den Wettkämpfen an, Norwegen etwa schon fast zwei Wochen vor den Rennen; auch die schwedischen und deutschen Sportler flogen acht Tage vor dem ersten Wettbewerb nach Kanada. Die finnische Mannschaft verzichtete dagegen ganz auf die Reise, nur einige Sprinter nahmen auf eigene Kosten an den Wettkämpfen teil.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Skandinavier rüsten für Kanada Weltcups.] In: xc-ski.de. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 15. April 2009.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Am 7. Dezember gewannen Manuela Henkel sowie Björn Lind einen nicht zum Weltcup gehörenden Nachtsprint im Skigebiet Silver Star, der als Vorbereitung für den Weltcupsprint betrachtet wurde.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Henkel schlägt Bjoergen in Silver Star.] In: xc-ski.de. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 15. April 2009.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Im Frühjahr 2005 hatte die FIS eine sprintspezifische Regeländerung beschlossen, die beim Sprint von Vernon erstmals zum Einsatz kam. Von nun an qualifizierten sich nicht nur die besten 16 Athleten des Prologes für das Viertelfinale, sondern die besten 30.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />FIS NEWSFLASH – Edition 52/7th December 2005 (Memento vom 20. November 2008 im Internet Archive)</ref> Dies zog auch eine weitere Änderung des Sprintreglements nach sich; zum ersten Mal liefen im Viertelfinale sechs statt zuvor vier Läufer gegeneinander. Der norwegische Sprinttrainer Ulf Morten Aune befürchtete, dass es besonders in den Freistilsprints eng werden könnte, wenn nur zwei von sechs Athleten ins Halbfinalen kämen.<ref>Inge Scheve: FIS Tightens Nation Seeds and Tinkers With Sprint Lengths. In: xcskiworld.com. 16. Mai 2005, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 15. April 2009 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).@1@2Vorlage:Toter Link/www.xcskiworld.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref>

Programm

Zeitplan

Das erste offene Training fand am Mittwoch vor den Wettkämpfen statt, insgesamt standen den Athleten an vier Tagen 32 Stunden Trainingszeit zur Verfügung, davon jedoch nur etwa die Hälfte auf den Wettkampfstrecken. Freitag und Samstag trafen sich immer um 17 Uhr die Mannschaftsführer zu einer Sitzung.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.fis-ski.comRACE INVITATION (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive ) auf fis-ski.com.</ref>

Alle Zeiten Ortszeit (9 Stunden hinter MEZ)

  • 9. Dezember, 14:00 Uhr–15:00 Uhr: Testwettkampf
  • 10. Dezember, 11:00 Uhr–12:30 Uhr: Verfolgung der Männer (2 × 15 Kilometer), Massenstart
  • 10. Dezember, 13:30 Uhr–14:15 Uhr: Verfolgung der Frauen (2 × 7,5 Kilometer), Massenstart
  • 11. Dezember, 11:00 Uhr: Sprint-Qualifikation Frauen und Männer (1,1 Kilometer/1,3 Kilometer), freie Technik, Intervallstart (30 Sekunden)
  • 11. Dezember, 13:00 Uhr: Sprint-Finalrunden Frauen und Männer (1,3 Kilometer), freie Technik, Massenstart
  • 11. Dezember, 18:00 Uhr: Bankett

Rahmenprogramm

In den Wochen vor den Weltcuprennen bemühte sich die Stadt Vernon, Skilanglauf auch bei den Schülern zu popularisieren, indem sie zwei Schulprogramme ins Leben rief, die den Schülern die Sportart näher bringen sollten. Zum einen handelte es sich dabei um The World Cup Challenge Passport, bei dem Kinder aus sieben Schulen Aufgaben zu dem Ereignis lösen konnten; zum anderen gab es ein Adopt-a-Nation-Programm, das Schulklassen aufforderte, sich besonders für eine selbst ausgewählte Mannschaft zu interessieren und dieser beispielsweise beim Training zuzuschauen. Die Tourismus- und Sportministerin Olga Ilich lobte die Programme als „großartigen Weg, um Schüler in den Geist des Weltcups einzuführen.“<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig School Programs Link Students To World Cup.] In: crosscountrybc.ca. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 15. April 2009 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Im Solvereign Lake Nordic Centre fand am Samstag parallel zu den Wettkämpfen zwischen 9:30 Uhr und 15 Uhr ein Rotary Festival in einem Zelt statt, bei dem unter anderem der englisch-kanadische Lobpreismusiker Graham Ord auftrat. Zudem konnte an den beiden Renntagen im Rotary-Festival-Zelt gegessen werden, morgens wurde beispielsweise ein Pfannkuchenfrühstück serviert. Im Biathlonbereich des Nordic Centres gab es am Wochenende ein Canadian Brain Drain für Kinder. Nach den Wettbewerben fanden am Sonntag noch eine Grill- und Tanzparty für die freiwilligen Helfer sowie ein Athletenfest statt, bei dem die Medaillen und Aufzeichnungen für die jeweils zehn besten Sportler vergeben wurden. Letzteres war jedoch nur für Eingeladene zugänglich.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig World Cup Festival – December 3 to 11 – Special Events.] In: sovereignlake2005.ca. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 15. April 2009 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Rennverlauf

Männer

Datei:Tobias Angerer.jpg
Deutscher Fünffachsieg in der Verfolgung, angeführt von Tobias Angerer, der zwischenzeitlich auch neuer Gesamtweltcupführender wurde

Da ganze Teams nicht nach Kanada reisten, so etwa die Finnen um Sami Jauhojärvi oder die Esten um Andrus Veerpalu, fielen schon einige der favorisierten Athleten aus. Daneben gab es aber auch einige Einzelsportler, die nicht an den Wettkämpfen von Vernon teilnahmen, weil sie nicht nominiert wurden oder krank waren wie beispielsweise der Russe Wassili Rotschew oder Jörgen Brink aus Schweden. In die deutsche Mannschaft kehrte dagegen Jens Filbrich zurück, nachdem seine Schutzsperre von Kuusamo abgelaufen war und eine zweite Dopingprobe negativ blieb.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Probe von Skiläufer Filbrich negativ.] In: spiegel.de. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 15. April 2009.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Insgesamt starteten 66 Sportler in der Verfolgung – davon kamen 60 ins Ziel – und 62 im Sprint. Es gab jedoch viele Läufer, die nur in einem der beiden Rennen starteten, um in diesem größere Chancen zu haben. Dazu zählte zum Beispiel der Gesamtweltcupführende Tor Arne Hetland, der die Verfolgung ausließ oder der Franzose Vincent Vittoz, der auf den Sprint verzichtete. Das größte Aufgebot stellte Gastgeber Kanada mit acht beziehungsweise elf Athleten, die jedoch größtenteils chancenlos blieben.

Nach dem Ausfall Tor Arne Hetlands bot sich zwei Athleten die Gelegenheit, die Führung im Gesamtweltcup zu übernehmen. Neben Hetlands Landsmann Jens Arne Svartedal war dies auch der Deutsche Tobias Angerer. Die Verfolgung selbst verlief auf den ersten 15 Kilometern, die in der klassischen Technik gelaufen wurden, ohne Vorentscheidung. Beim Wechsel der Skier lagen nahezu alle Favoriten innerhalb von sieben Sekunden beisammen, es führte Svartedal, der so das virtuelle gelbe Trikot trug. Lediglich der US-Amerikaner Carl Swenson, der in den Distanzwettkämpfen von Kuusamo zweimal eine starke Leistung gezeigt hatte, musste frühzeitig aufgeben; außerdem war Skating-Spezialist Tore Ruud Hofstad weit zurückgefallen und hatte als 57. fast vier Minuten Rückstand auf seinen führenden Landsmann. Die schnellste Wechselzeit mit 28,9 Sekunden hatte Iwan Alypow aus Russland, der so auf Svartedal fast sechs Sekunden gutmachte. Auch auf den vier Freistilrunden kam keine entscheidende Attacke, sodass einige bereits zurückgefallene Athleten wieder aufschließen konnten. Dies galt beispielsweise für den Italiener Giorgio Di Centa – er lief die schnellste Zeit auf den letzten 15 Kilometern – oder den Tschechen Jiří Magál, deren Stärken in der freien Technik lagen. Zwar versuchten Vincent Vittoz und der Italiener Pietro Piller Cottrer noch einmal, sich abzusetzen, doch auch sie wurden wieder eingeholt.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Unglaublicher Deutscher Langlauf-Triumph.] In: live-wintersport.com. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 15. April 2009.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Bei Kilometer 23, also etwa zur Hälfte der Skating-Distanz, war Angerer in einen Sturz mit Frode Estil verwickelt und fiel so um einige Ränge auf den 25. Platz zurück. Doch der Deutsche konnte sich auf den letzten Kilometern wieder nach vorne laufen und lag anderthalb Kilometer vor dem Ziel etwa auf Position acht.<ref name="Angerer">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Sieg bei 5-fach Triumph!!!] In: xc-ski.de. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 15. April 2009.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Schließlich sprintete die führende Zwanzigergruppe um den Sieg, dabei setzte sich Tobias Angerer etwas ab und gewann mit einer guten Sekunde Vorsprung. Dahinter komplettierten die weiteren deutschen Starter Axel Teichmann, Andreas Schlütter, Jens Filbrich sowie René Sommerfeldt den ersten deutschen Fünffachsieg im Skilanglauf-Weltcup, bei dem die besten fünfzehn Sportler alle innerhalb von zehn Sekunden ins Ziel kamen.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Angerer führt siegreiches DSV-Quintett an.] In: handelsblatt.com. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 15. April 2009.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Die Taktik war dabei, dass Angerer und Teichmann um den Sieg sprinten sollten und die anderen drei Deutschen das Feld „abschirmten“.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Fünf Deutsche belegen bei den Herren die ersten Plätze.] In: xc-ski.de. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 15. April 2009.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Nach dem Rennen zeigte sich Angerer besonders mit den Skating-Skiern zufrieden, im Klassikteil hätte er Probleme mit den Skiern bei den Abfahrten gehabt, am Feld dranzubleiben.<ref name="Angerer"></ref> Im Kampf um den Gesamtweltcup triumphierte Angerer außerdem; da Svartedal als 19. nur wenige Punkte sammelte, ging der Deutsche mit 61 Punkten Vorsprung auf Tor Arne Hetland in den Sprint. Mit dem gelben Trikot, so Angerer nach dem Wettkampf, sei für ihn „ein Traum in Erfüllung“ gegangen.<ref name="Angerer"></ref>

Datei:Tor Arne Hetland.JPG
Tor Arne Hetland gewann den Sprint und übernahm sowohl im Gesamt- als auch im Sprintweltcup die Führung

Auf den Sprint verzichteten einige Distanzläufer wie Vincent Vittoz, dafür nahmen fast alle Athleten aus der Sprintweltklasse teil. Da zum ersten Mal die neue Regelung eingesetzt wurde, dass sich 30 Athleten für den Sprint qualifizieren, gab es im Prolog kaum Favoritenausfälle. Keiner der neun Norweger und nur einer der sechs Schweden, Anders Högberg, verpasste den Sprung ins Viertelfinale; dafür fielen acht der elf angetretenen Kanadier aus. Tobias Angerer wahrte die Chance, die Spitze im Gesamtweltcup zu verteidigen, indem er 15. wurde, seine Teamkollegen Axel Teichmann und Benjamin Seifert scheiterten jedoch an der Qualifikationshürde. Während die beiden Schweizer Sprinter Christoph Eigenmann sowie Peter von Allmen als 27. und 29. knapp weiterkamen, schieden die zwei Österreicher Martin Stockinger und Thomas Stöggl aus. Der Sieger des Sprints von Düsseldorf, Peter Larsson aus Schweden, profitierte von der neuen Regel – als Siebzehnter hätte er in der Vorsaison die nächste Runde verpasst. Sein Teamkollege Björn Lind gewann dagegen den Prolog vor zwei Norwegern.<ref>Men 1.3 km Sprint F Results – Qualification</ref> In jedem der fünf Viertelfinals kamen jeweils nur zwei der sechs Athleten weiter, sodass nun viele Läufer ausscheiden mussten. Neben den norwegischen Sprintern Johan Kjølstad und John Kristian Dahl betraf dies auch die Gesamtweltcupaspiranten Jens Arne Svartedal und Tobias Angerer, wobei der Deutsche die Halbfinals als Dritter in seinem Lauf nur knapp verpasste und schließlich Rang 13 belegte. Auch der Schweizer von Allmen schied aus, sein Teamkollege Eigenmann schaffte dafür die Qualifikation für die Vorschlussrunde – als einziger Athlet, der nicht aus Norwegen oder Schweden kam; diese beiden Nationen stellten neun der zehn Halbfinalstarter. In den beiden Halbfinals à fünf Athleten qualifizierten sich immer die ersten beiden für das A-Finale und die dritt- sowie viertklassierten Sportler für das B-Finale. Eigenmann kam so noch ins B-Finale, wurde dort Siebter und erfüllte so bereits die Olympianorm.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Rochat und Eigenmann für Olympia qualifiziert.] In: live-wintersport.com. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 15. April 2009.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Peter Larsson erreichte zwar immerhin den guten achten Rang, verlor aber dennoch die Führung in der Sprintwertung. Die Entscheidung um den Sieg fiel schließlich im A-Finale zwischen zwei Schweden (Björn Lind und Mikael Östberg) sowie zwei Norwegern (Tor Arne Hetland und Ola Vigen Hattestad). Es setzte sich schließlich Hetland durch, der den lange führenden Björn Lind kurz vor dem Ziel abfing<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Scott und Hetland siegen in Kanada.] In: de.eurosport.com. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 15. April 2009.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> und mit den hundert Punkten sowohl in Sprint- als auch Gesamtweltcup die Spitze übernahm. Lind konnte sich Rang zwei sichern und damit seinen bisher besten Platz belegen, dahinter reihten sich Hattestad und Östberg ein. Nach dem Wettkampf meinte der norwegische Sieger: „Herrlich! Ich hatte einen perfekten Lauf. Das war der perfekte Plan.“<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Hetland vant herresprinten.] In: nrksport.no. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 15. April 2009 (norwegisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Durch seinen Sieg im Sprint holte sich Tor Arne Hetland mit 335 Punkten die Führung im Gesamtweltcup zurück, wenn auch nur äußerst knapp mit 19 Punkten Vorsprung vor Tobias Angerer. Der Deutsche war der einzige Läufer, der in allen sechs bis dahin gelaufenen Rennen Punkte geholt hatte. Dahinter tat sich schon eine größere Lücke auf; nur 176 Punkte hatte der Drittplatzierte Jens Arne Svartedal gesammelt. Im Distanzweltcup behielt Angerer deutlich die Führung vor Svartedal und Vittoz. Neben Angerer schaffte es nur Andreas Schlütter, alle vier Distanzrennen in den Punkten zu beenden. Die Spitze im Sprintweltcup übernahm Hetland ebenfalls, mit 180 Punkten hatte er etwa fünfzig Zähler Vorsprung auf die Schweden Peter Larsson und Björn Lind.

Frauen

Datei:Marit Bjoergen.jpg
Die Norwegerin Marit Bjørgen gewinnt ihr insgesamt sechstes Weltcuprennen in diesem Winter

Durch den Verzicht der Mannschaften Finnlands (Virpi Kuitunen und Aino-Kaisa Saarinen), Tschechiens (Kateřina Neumannová) sowie Estlands (Kristina Šmigun) nahmen vier der sieben bestplatzierten Athleten im Gesamtweltcup nicht an den Weltcups von Vernon teil.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Favoriten reisen nicht nach Kanada.] In: xc-ski.de. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 15. April 2009.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Dadurch konnte Marit Bjørgen die Spitzenposition im Gesamtweltcup nur theoretisch verlieren, die zweitbeste angereiste Läuferin, Claudia Künzel aus Deutschland, lag schon 195 Punkte zurück. Für die meisten Kanadier markierten die ersten Heimweltcups dagegen den Saisonauftakt; so stiegen etwa die Olympiamedaillengewinner Beckie Scott sowie Sara Renner erst jetzt in die Wettkämpfe ein. Von den 54 Athletinnen, die in der Verfolgung starteten, kamen 50 ins Ziel, darunter neun Kanadierinnen sowie sechs US-Amerikanerinnen; am Sprint nahmen 55 Starterinnen teil. Die meisten Athletinnen gingen in beiden Wettbewerben an den Start.

Die ersten fünf klassischen Kilometer wurde das Tempo von den beiden Norwegerinnen Hilde G. Pedersen sowie Vibeke Skofterud bestimmt, die von der Spitze das Feld kontrollierten. Erst kurz vor dem Wechsel attackierte die Kasachin Oxana Jatskaja, deren Stärken in der klassischen Technik lagen. Obwohl sie sich nicht entscheidend absetzen konnte – der Vorsprung auf die Verfolger blieb bei maximal 20 Sekunden –, fielen wegen der Tempoverschärfung einige Sportlerinnen zurück, darunter auch die Russin Julia Tschepalowa oder Claudia Künzel. Während Skofterud ebenfalls nicht mehr mithalten konnte und sogar eine Minute auf die Spitze verlor, behielten ihre Landsfrauen Pedersen und Bjørgen den Anschluss an die fünfköpfige Spitzengruppe. Zu dieser gehörten auch die kanadische Olympiasiegerin Beckie Scott sowie Evi Sachenbacher-Stehle aus Deutschland, beide wechselten die Skier auf den Positionen fünf und vier. Der Tausch von Klassik- auf Skatingski verlief bei fast allen Sportlerinnen problemlos innerhalb von circa 35 Sekunden, die schnellste Wechselzeit hatte Vibeke Skofterud mit 32,7 Sekunden. Recht bald holten die Verfolger die Spitzengruppe nun wieder ein, einige vorne klassierte Läuferinnen schafften den Anschluss jedoch nicht und verloren weitere Zeit, so etwa die Russin Olga Rotchewa. Fünf Kilometer vor dem Ziel hatte sich eine zehnköpfige Gruppe gebildet; unter anderem Julia Tschepalowa, Claudia Künzel sowie Olga Sawjalowa mit der besten Freistilzeit waren wieder auf die ursprünglichen fünf Spitzenreiter aufgelaufen. Da auch auf den letzten Kilometern kein Angriff mehr folgte und die Abstände nie auf mehr als fünf Sekunden wuchsen, fiel die Entscheidung im Zielsprint. Nach einem explosiven Antritt Marit Bjørgens konnte allein Beckie Scott noch mithalten, doch schließlich hatte auch sie 0,3 Sekunden Rückstand auf die Norwegerin, die nach guten 42 Minuten ihren sechsten Sieg im siebten Rennen feierte.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Björgen mit Schlusssprint zum Sieg.] In: de.eurosport.com. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 15. April 2009.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Trotz ihres Sieges meinte Bjørgen: „Das war das Schlimmste, das ich bisher erlebt habe. Fast wäre ich unterwegs eingebrochen.“ Nach ihrem 24. Einzelweltcuptriumph, dem ihren Worten nach bis dahin härtesten, meinte die 25-jährige Norwegerin, sie hätte kurz vor dem Ziel gesehen, dass auch die anderen Mitstreiterinnen erschöpft gewesen seien, dann hätte sie sich noch einmal einen Ruck gegeben und attackiert. Bjørgens Trainer Svein Tore Samdal zeigte sich wenig überrascht davon, dass seine Athletin einen weniger dominanten Eindruck gemacht hatte als in den vorherigen Rennen. Er erklärte, dies liege daran, dass sie auf höher gelegenen Strecken nicht so gut sei, da sie Zeit brauche, um sich zu akklimatisieren. Die Frage, ob dies ein Problem für die Olympischen Spiele darstelle, die ebenfalls in größerer Höhe ausgetragen wurden, verneinte Samdal jedoch; dort habe Bjørgen mehr Zeit, um sich auf die Höhe einzustellen.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Bjørgen vant spurtoppgjør.] In: nrk.no. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 15. April 2009 (norwegisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Die zweitplatzierte Lokalmatadorin Beckie Scott war „sehr aufgeregt“, nachdem sie sich „vor ihren Freunden und ihrer Familie“ in guter Form präsentiert hatte; ihr Ehemann sowie ihr Vater hatten das Rennen im Zielbereich mitverfolgt. Außerdem begann die olympische Saison 2001/02 genauso – damals war Scott Olympiasiegerin geworden –, was sie als „hoffentlich gutes Zeichen“ wertete.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Beckie Scott Steals Show On Home Snow Winning Silver Medal In Cross-Country Skiing Pursuit.] In: sirc.ca. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 15. April 2009 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Hinter den beiden Ersten kamen Hilde G. Pedersen sowie Evi Sachenbacher-Stehle als Dritte und Vierte ins Ziel, mit einem fünften Rang erreichte Kristin Mürer Stemland ihr bis dahin bestes Einzelweltcupergebnis. Beste Schweizerin war Seraina Mischol als 31., ihre Landsfrau Laurence Rochat hatte das Rennen frühzeitig aufgeben müssen.

Datei:Scott renner 2006.jpg
Beckie Scott (hier links) gewann den Sprint am Sonntag

Im Prolog zum Einzelsprint traten 55 von 60 gemeldeten Athleten an, darunter auch alle angereisten Sprinter. Mit den Finninnen fehlten jedoch einige Favoritinnen, so zum Beispiel Aino-Kaisa Saarinen, die in Düsseldorf Zweite geworden war. Die amtierende Sprintweltmeisterin aus Schweden, Emelie Öhrstig, begann dagegen erst wieder mit Weltcuprennen, nachdem sie von einer Stoffwechselkrankheit im Sommer genesen war.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Emelie Öhrstig tillbaka i spåren.] In: sr.se. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 15. April 2009 (schwedisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Sie konnte jedoch nicht an ihre Form vom letzten Winter anknüpfen und schied als 44. der Qualifikation aus. Neben Öhrstig scheiterten auch die Italienerin Gabriella Paruzzi, die Kasachin Oxana Jatskaja sowie die Norwegerin Kristin Mürer Stemland. Den Prolog gewann Manuela Henkel, die nach dem Sieg vom Nachtsprint ihren zweiten Erfolg in Vernon feiern konnte und so zu den Favoriten aufschloss. Mit fast drei beziehungsweise mehr als vier Sekunden Rückstand folgten die beiden Bestplatzierten des Vortages, Beckie Scott sowie Marit Bjørgen. Von den drei Schweizer Starterinnen überstanden zwei, Laurence Rochat und Seraina Mischol, die Qualifikation, Flurina Bachmann schied dagegen aus. Die fünf Deutschen qualifizierten sich allesamt und stellten so gemeinsam mit den Russinnen das größte Kontingent im Viertelfinale. Daneben schafften vier Norwegerinnen und Kanadierinnen sowie drei Schwedinnen den Sprung in die nächste Runde. Im Viertelfinale verpassten drei Deutsche den Einzug ins Halbfinale, Evi Sachenbacher-Stehle, Stefanie Böhler und Viola Bauer. Zudem schieden die fünf Russinnen aus, auch Seraina Mischol qualifizierte sich nicht für die Vorschlussrunde, anders als ihre Teamkollegin Laurence Rochat, die sich dadurch vorzeitig für die Olympischen Spiele qualifizierte. In einem Halbfinale starteten die beiden verbliebenen Deutschen und kamen als Erste und Zweite ihres Laufes ins A-Finale. Dabei setzten sie sich gegen Laurence Rochat, die Schwedin Anna Dahlberg sowie Chandra Crawford aus Kanada durch.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Claudia Künzel nur um Haaresbreite am Sieg vorbei (Bild).] In: xc-ski.de. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 15. April 2009.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Crawford verlor alle Chancen auf den Finaleinzug, als sie auf einer Abfahrt stürzte und den Anschluss an die vier Führenden nicht mehr herstellen konnte. Der schließlich erreichte zehnte Rang war für die 22-jährige Kanadierin dennoch das beste Ergebnis ihrer Karriere.<ref name="secure.sirc">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Beckie Scott and Sara Renner Win Gold and Bronze in World Cup Sprint.] In: sirc.ca. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 15. April 2009 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Am Ende des anderen Halbfinals ließ sich nicht eindeutig feststellen, ob Hilde G. Pedersen oder Sara Renner den zweiten Rang hinter der Siegerin Beckie Scott erreicht hatte. Nach kurzer Zeit entschied die Wettkampfjury, beide Athletinnen ins Finale kommen zu lassen. Wie auch das Publikum hieß Renner diesen Entschluss gut und meinte: „Gottseidank habe ich große Füße. Es gab nichts, was ich tun konnte. Ich habe mein Bestes gegeben und denke, wenn es so eng ist, ist es das einzig Richtige, dass beide Athletinnen weiterkommen.“<ref name="secure.sirc"></ref> Marit Bjørgen, deren Ausscheiden in diesem Halbfinale als „größte Niederlage“<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Seier til Beckie Scott.] In: xc-skiing.com. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 15. April 2009 (norwegisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> bezeichnet wurde, zeigte sich selbst nicht enttäuscht oder besorgt. Der sechste Rang, auf dem sie nach dem deutlichen Sieg im B-Finale lag, sei „nicht schlecht“ und sie sei „auch nicht mehr als ein Mensch.“<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Konkurranselysten Bjørgen.] In: nrk.no. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 15. April 2009 (norwegisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Das A-Finale bestimmte Beckie Scott, die sowohl ihr Viertel- als auch ihr Halbfinale gewonnen hatte. Auf den letzten Metern griff Claudia Künzel zwar noch einmal an, doch es reichte für die Deutsche nicht mehr, um Scott an ihrem ersten Weltcupsieg zu hindern. Das zweite Podiumsresultat für Kanada erreichte Sara Renner, die vor Manuela Henkel Dritte wurde. Hilde G. Pedersen war schließlich Fünfte. Beckie Scott, die bei ihren Heimrennen insgesamt 180 Punkte gesammelt hatte, zeigte sich sehr zufrieden und sprach davon, dass sie sich „so stark wie noch nie in ihrer Karriere“ gefühlt habe. Dabei sei sie „einfach nur neugierig gewesen, wo sie im internationalen Vergleich stand“ und habe sich eher auf die Verfolgung als auf den Sprint konzentriert.<ref name="secure.sirc"></ref> Auch ihre Mannschaftskameradin Sara Renner war überaus zufrieden und meinte, dieses Resultat sei noch schöner als die Weltmeisterschafts-Bronzemedaille von 2005, da die Rennen in Kanada stattgefunden haben. Ihre Taktik wäre, sich immer an Scott zu halten, was auch zu funktionieren scheine.<ref name="secure.sirc"></ref>

Ergebnisse

Es werden jeweils die besten 15 Athleten in der Verfolgung und die 30 Sprinter, die das Viertelfinale erreicht haben, aufgeführt.

Verfolgung

Männer (2 × 15 Kilometer)<ref name="Verfolgung Männer">Men Pursuit 15 km C + 15 km F Results</ref>
Platz Name Zeit
1 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Tobias Angerer 1:17:19,2 h
2 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Axel Teichmann + 1,3 s
3 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Andreas Schlütter + 2,2 s
4 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Jens Filbrich + 3,5 s
5 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg René Sommerfeldt + 4,9 s
6 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Sergej Nowikow + 5,3 s
7 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Frode Estil + 5,4 s
8 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Pietro Piller Cottrer + 6,0 s
9 FrankreichDatei:Flag of France.svg Vincent Vittoz + 6,1 s
10 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Geir Ludvig Aasen + 6,5 s
11 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Mathias Fredriksson + 7,8 s
12 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Valerio Checchi + 8,0 s
13 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Giorgio Di Centa + 8,5 s
14 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Iwan Babikow + 8,6 s
15 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg John Anders Gaustad + 9,8 s
Frauen (2 × 7,5 Kilometer)<ref name="Verfolgung Frauen">Women Pursuit 7.5 km C + 7.5 km F Results</ref>
Platz Name Zeit
1 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Marit Bjørgen 42:27,8 min
2 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Beckie Scott + 0,3 s
3 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Hilde G. Pedersen + 2,6 s
4 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Evi Sachenbacher-Stehle + 3,7 s
5 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Kristin Mürer Stemland + 5,8 s
6 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Olga Sawjalowa + 7,5 s
7 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Jelena Buruchina + 15,1 s
8 KasachstanDatei:Flag of Kazakhstan.svg Oxana Jatskaja + 18,0 s
9 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Julia Tschepalowa + 32,3 s
10 SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Petra Majdič + 34,8 s
11 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Claudia Künzel + 37,6 s
12 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Sara Renner + 37,9 s
13 KasachstanDatei:Flag of Kazakhstan.svg Swetlana Malahowa + 46,2 s
14 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Viola Bauer + 52,3 s
15 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Olga Rotschewa + 1:08,1 min

Einzelsprint

Die Trennlinien begrenzen jeweils das letzte gelaufene Rennen der Athleten. Die Sportler im ersten Abschnitt beendeten das A-Finale, die im zweiten Abschnitt das B-Finale, jene im dritten Abschnitt scheiterten im Halbfinale und die im letzten Abschnitt scheiterten im Viertelfinale aus.

Männer (1,3 Kilometer)<ref>Men 1.3 km Sprint F Results</ref>
Platz Name
1 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Tor Arne Hetland
2 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Björn Lind
3 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Ola Vigen Hattestad
4 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Mikael Östberg
5 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Trond Iversen
6 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Eldar Rønning
7 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Christoph Eigenmann
8 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Peter Larsson
9 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Thobias Fredriksson
10 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Håvard Bjerkeli
11 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Andrew Newell
12 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Chris Cook
13 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Tobias Angerer
14 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Torin Koos
15 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Peter von Allmen
16 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Johan Kjølstad
17 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Renato Pasini
18 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Fredrik Östberg
19 JapanDatei:Flag of Japan.svg Yuichi Onda
20 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Martin Koukal
21 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg John Kristian Dahl
22 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Cristian Zorzi
23 FrankreichDatei:Flag of France.svg Roddy Darragon
24 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Iwan Alypow
25 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Sean Crooks
26 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Phil Widmer
27 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Jens Arne Svartedal
28 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Drew Goldsack
29 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Børre Næss
30 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Lefteris Fafalis
Frauen (1,3 Kilometer)<ref>Women 1.3 km Sprint F Results</ref>
Platz Name
1 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Beckie Scott
2 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Claudia Künzel
3 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Sara Renner
4 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Manuela Henkel
5 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Hilde G. Pedersen
6 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Marit Bjørgen
7 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Anna Dahlberg
8 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Laurence Rochat
9 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Arianna Follis
10 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Chandra Crawford
11 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Riikka Sarasoja
12 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Ella Gjømle
13 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Olga Rotschewa
14 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Lina Andersson
15 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Natalja Korosteljowa
16 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Julia Tschepalowa
17 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Stefanie Böhler
18 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Britta Norgren
19 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Viola Bauer
20 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Swetlana Nageikina
21 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Wendy Wagner
22 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Olga Roschewa
23 JapanDatei:Flag of Japan.svg Nobuko Fukuda
24 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Vibeke Skofterud
25 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Milaine Thériault
26 JapanDatei:Flag of Japan.svg Madoka Natsumi
27 SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Petra Majdič
28 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Karin Moroder
29 SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Vesna Fabjan
30 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Seraina Mischol

Gesamtwertungen

In diesen Tabellen werden die Gesamtwertungen nach der vierten Weltcupstation gezeigt. Es werden jeweils die zehn besten Athleten in Distanz- und Sprintweltcup sowie die zwanzig besten im Gesamtweltcup gezeigt. In der Spalte Veränderung wird die Tendenz angezeigt, ob sich der Athlet im Gegensatz zum Weltcupstand nach der letzten Station um Ränge verbessert oder verschlechtert hat.

Bei gleicher Punktzahl schreiben die FIS-Regeln vor, dass der Athlet im Gesamtklassement besser platziert ist, der das bessere Topresultat erreicht hat.

Männer

Gesamtweltcup
Top 20 nach 6 von 24 Rennen<ref name="GWC Männer">WORLD CUP STANDING MEN OVERALL</ref>
Rang Name Punkte Siege Verän-
derung
1 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Tor Arne Hetland 335 2 Datei:Right arrow.svg
2 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Tobias Angerer 316 2 Datei:Right arrow.svg
3 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Jens Arne Svartedal 176 Datei:Right arrow.svg
4 FrankreichDatei:Flag of France.svg Vincent Vittoz 159 Datei:Right arrow.svg
5 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Eldar Rønning 139 Datei:Pfeil rechts oben.svg
6 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Peter Larsson 132 1 Datei:Pfeil rechts unten.svg
7 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Björn Lind 125 Datei:Pfeil rechts oben.svg
8 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Axel Teichmann 112 Datei:Pfeil rechts oben.svg
9 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Jens Filbrich 110 Datei:Pfeil rechts oben.svg
10 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Tore Ruud Hofstad 100 1 Datei:Pfeil rechts unten.svg
Rang Name Punkte Siege Verän-
derung
11 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Wassili Rotschew 96 Datei:Pfeil rechts unten.svg
12 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Sami Jauhojärvi 90 Datei:Pfeil rechts unten.svg
13 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Thobias Fredriksson 89 Datei:Pfeil rechts unten.svg
14 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg René Sommerfeldt 84 Datei:Pfeil rechts oben.svg
15 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Pietro Piller Cottrer 82 Datei:Pfeil rechts oben.svg
SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Mikael Östberg 82 Datei:Pfeil rechts oben.svg
17 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Geir Ludvig Aasen 82 Datei:Pfeil rechts unten.svg
18 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Andreas Schlütter 81 Datei:Pfeil rechts oben.svg
19 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Frode Estil 76 Datei:Pfeil rechts oben.svg
20 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Ola Vigen Hattestad 73 Datei:Pfeil rechts oben.svg
Distanzweltcup Sprintweltcup
Top 10 nach 4 von 15 Rennen<ref name="Distanzweltcup Männer">WORLD CUP STANDING MEN DISTANCE</ref> Top 10 nach 2 von 9 Rennen<ref>SPRINT CUP STANDING MEN</ref>
Rang Name Punkte Siege Verän-
derung
1 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Tobias Angerer 289 2 Datei:Right arrow.svg
2 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Jens Arne Svartedal 172 Datei:Right arrow.svg
3 FrankreichDatei:Flag of France.svg Vincent Vittoz 159 Datei:Pfeil rechts oben.svg
4 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Tor Arne Hetland 155 1 Datei:Pfeil rechts unten.svg
5 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Axel Teichmann 112 Datei:Pfeil rechts oben.svg
6 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Jens Filbrich 110 Datei:Pfeil rechts oben.svg
7 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Tore Ruud Hofstad 100 1 Datei:Pfeil rechts unten.svg
8 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Sami Jauhojärvi 90 Datei:Pfeil rechts unten.svg
9 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg René Sommerfeldt 84 Datei:Pfeil rechts oben.svg
10 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Pietro Piller Cottrer 82 Datei:Pfeil rechts oben.svg
Rang Name Punkte Siege Verän-
derung
1 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Tor Arne Hetland 180 1 Datei:Pfeil rechts oben.svg
2 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Peter Larsson 132 1 Datei:Pfeil rechts unten.svg
3 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Björn Lind 125 Datei:Pfeil rechts oben.svg
4 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Thobias Fredriksson 89 Datei:Pfeil rechts unten.svg
5 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Mikael Östberg 82 Datei:Pfeil rechts oben.svg
6 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Ola Vigen Hattestad 73 Datei:Pfeil rechts oben.svg
7 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Fredrik Östberg 63 Datei:Pfeil rechts unten.svg
8 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Trond Iversen 61 Datei:Pfeil rechts oben.svg
9 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Eldar Rønning 58 Datei:Pfeil rechts oben.svg
10 FrankreichDatei:Flag of France.svg Roddy Darragon 48 Datei:Pfeil rechts unten.svg

Frauen

Gesamtweltcup
Top 20 nach 6 von 24 Rennen<ref>WORLD CUP STANDING WOMEN OVERALL</ref>
Rang Name Punkte Siege Verän-
derung
1 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Marit Bjørgen 490 4 Datei:Right arrow.svg
2 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Claudia Künzel 259 Datei:Pfeil rechts oben.svg
3 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Hilde G. Pedersen 237 Datei:Pfeil rechts oben.svg
4 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Virpi Kuitunen 208 Datei:Pfeil rechts unten.svg
5 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Kateřina Neumannová 190 1 Datei:Pfeil rechts unten.svg
6 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Julia Tschepalowa 185 Datei:Right arrow.svg
7 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Beckie Scott 180 1 Datei:Pfeil rechts oben.svg
8 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Evi Sachenbacher-Stehle 169 Datei:Pfeil rechts oben.svg
9 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Aino-Kaisa Saarinen 160 Datei:Pfeil rechts unten.svg
10 SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Petra Majdič 143 Datei:Pfeil rechts unten.svg
Rang Name Punkte Siege Verän-
derung
11 EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Kristina Šmigun 134 Datei:Pfeil rechts unten.svg
12 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Anna Dahlberg 99 Datei:Right arrow.svg
13 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Olga Rotschewa 96 Datei:Right arrow.svg
14 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Natalja Baranowa 91 Datei:Pfeil rechts unten.svg
15 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Sara Renner 82 Datei:Pfeil rechts oben.svg
16 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Arianna Follis 80 Datei:Pfeil rechts oben.svg
17 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Laurence Rochat 77 Datei:Pfeil rechts oben.svg
18 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Stefanie Böhler 77 Datei:Right arrow.svg
19 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Manuela Henkel 73 Datei:Pfeil rechts oben.svg
20 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Lina Andersson 73 Datei:Pfeil rechts unten.svg
Distanzweltcup Sprintweltcup
Top 10 nach 4 von 15 Rennen<ref>WORLD CUP STANDING WOMEN DISTANCE</ref> Top 10 nach 2 von 9 Rennen<ref>SPRINT CUP STANDING WOMEN</ref>
Rang Name Punkte Siege Verän-
derung
1 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Marit Bjørgen 350 3 Datei:Right arrow.svg
2 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Kateřina Neumannová 190 1 Datei:Right arrow.svg
3 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Hilde G. Pedersen 172 Datei:Pfeil rechts oben.svg
4 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Julia Tschepalowa 170 Datei:Right arrow.svg
5 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Virpi Kuitunen 168 Datei:Pfeil rechts unten.svg
6 EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Kristina Šmigun 134 Datei:Pfeil rechts unten.svg
7 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Claudia Künzel 134 Datei:Right arrow.svg
8 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Evi Sachenbacher-Stehle 134 Datei:Pfeil rechts oben.svg
9 SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Petra Majdič 124 Datei:Pfeil rechts unten.svg
10 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Natalja Baranowa 91 Datei:Pfeil rechts unten.svg
Rang Name Punkte Siege Verän-
derung
1 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Marit Bjørgen 140 1 Datei:Right arrow.svg
2 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Claudia Künzel 125 Datei:Pfeil rechts oben.svg
3 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Beckie Scott 100 1 Datei:Pfeil rechts oben.svg
4 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Anna Dahlberg 86 Datei:Right arrow.svg
5 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Aino-Kaisa Saarinen 80 Datei:Pfeil rechts unten.svg
6 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Hilde G. Pedersen 65 Datei:Pfeil rechts oben.svg
7 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Arianna Follis 65 Datei:Right arrow.svg
8 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Manuela Henkel 64 Datei:Pfeil rechts oben.svg
9 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Sara Renner 60 Datei:Pfeil rechts oben.svg
RusslandDatei:Flag of Russia.svg Natalja Matwejewa 60 Datei:Pfeil rechts unten.svg

Nationencup

Gesamtnationencup
Top 10 nach 16 von 58 Rennen<ref name="Nationencup">NATION CUP STANDING OVERALL</ref>
Rang Name Punkte Siege Verän-
derung
1 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen 2772 10 Datei:Right arrow.svg
2 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 1723 3 Datei:Right arrow.svg
3 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland 1149 Datei:Right arrow.svg
4 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden 1088 1 Datei:Pfeil rechts oben.svg
5 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland 920 Datei:Pfeil rechts unten.svg
Rang Name Punkte Siege Verän-
derung
6 FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich 676 Datei:Right arrow.svg
7 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien 674 Datei:Right arrow.svg
8 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Tschechien 494 1 Datei:Right arrow.svg
9 EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Estland 370 Datei:Right arrow.svg
10 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz 328 Datei:Right arrow.svg
Männer Frauen
Top 10 nach 8 von 29 Rennen<ref name="Nationencup"></ref> Top 10 nach 8 von 29 Rennen<ref name="Nationencup"></ref>
Rang Nation Punkte Siege Verän-
derung
1 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen 1556 4 Datei:Right arrow.svg
2 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 1034 3 Datei:Right arrow.svg
3 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden 800 1 Datei:Right arrow.svg
4 FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich 500 Datei:Right arrow.svg
5 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien 398 Datei:Pfeil rechts oben.svg
6 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland 395 Datei:Pfeil rechts unten.svg
7 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland 223 Datei:Right arrow.svg
TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Tschechien 223 Datei:Pfeil rechts oben.svg
9 EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Estland 184 Datei:Right arrow.svg
10 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz 163 Datei:Pfeil rechts oben.svg
Rang Name Punkte Siege Verän-
derung
1 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen 1216 6 Datei:Right arrow.svg
2 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland 754 Datei:Pfeil rechts oben.svg
3 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland 697 Datei:Pfeil rechts unten.svg
4 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 689 Datei:Right arrow.svg
5 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden 288 Datei:Right arrow.svg
6 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien 276 Datei:Pfeil rechts oben.svg
7 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Tschechien 271 1 Datei:Pfeil rechts unten.svg
8 EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Estland 186 Datei:Right arrow.svg
9 FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich 176 Datei:Pfeil rechts oben.svg
10 SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Slowenien 166 Datei:Pfeil rechts oben.svg

Weblinks

Einzelnachweise

<references />