Der vierte Ort, in dem Rennen des Skilanglauf-Weltcups 2005/06 ausgetragen wurden, war das kanadische Vernon, wo der Weltcup am 10./11. Dezember 2005 gastierte. Dort triumphierten in vier Wettkämpfen zweimal Norwegen, einmal Deutschland und einmal Kanada.
Im Frühjahr 2005 hatte die FIS eine sprintspezifische Regeländerung beschlossen, die beim Sprint von Vernon erstmals zum Einsatz kam. Von nun an qualifizierten sich nicht nur die besten 16 Athleten des Prologes für das Viertelfinale, sondern die besten 30.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />FIS NEWSFLASH – Edition 52/7th December 2005 (Memento vom 20. November 2008 im Internet Archive)</ref> Dies zog auch eine weitere Änderung des Sprintreglements nach sich; zum ersten Mal liefen im Viertelfinale sechs statt zuvor vier Läufer gegeneinander. Der norwegische Sprinttrainer Ulf Morten Aune befürchtete, dass es besonders in den Freistilsprints eng werden könnte, wenn nur zwei von sechs Athleten ins Halbfinalen kämen.<ref>Inge Scheve: FIS Tightens Nation Seeds and Tinkers With Sprint Lengths. In: xcskiworld.com. 16. Mai 2005, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 15. April 2009 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).@1@2Vorlage:Toter Link/www.xcskiworld.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive(T))</ref>
Programm
Zeitplan
Das erste offene Training fand am Mittwoch vor den Wettkämpfen statt, insgesamt standen den Athleten an vier Tagen 32 Stunden Trainingszeit zur Verfügung, davon jedoch nur etwa die Hälfte auf den Wettkampfstrecken. Freitag und Samstag trafen sich immer um 17 Uhr die Mannschaftsführer zu einer Sitzung.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.fis-ski.comRACE INVITATION (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive(T)) auf fis-ski.com.</ref>
Datei:Tobias Angerer.jpgDeutscher Fünffachsieg in der Verfolgung, angeführt von Tobias Angerer, der zwischenzeitlich auch neuer Gesamtweltcupführender wurde
Durch seinen Sieg im Sprint holte sich Tor Arne Hetland mit 335 Punkten die Führung im Gesamtweltcup zurück, wenn auch nur äußerst knapp mit 19 Punkten Vorsprung vor Tobias Angerer. Der Deutsche war der einzige Läufer, der in allen sechs bis dahin gelaufenen Rennen Punkte geholt hatte. Dahinter tat sich schon eine größere Lücke auf; nur 176 Punkte hatte der Drittplatzierte Jens Arne Svartedal gesammelt. Im Distanzweltcup behielt Angerer deutlich die Führung vor Svartedal und Vittoz. Neben Angerer schaffte es nur Andreas Schlütter, alle vier Distanzrennen in den Punkten zu beenden. Die Spitze im Sprintweltcup übernahm Hetland ebenfalls, mit 180 Punkten hatte er etwa fünfzig Zähler Vorsprung auf die Schweden Peter Larsson und Björn Lind.
Die ersten fünf klassischen Kilometer wurde das Tempo von den beiden Norwegerinnen Hilde G. Pedersen sowie Vibeke Skofterud bestimmt, die von der Spitze das Feld kontrollierten. Erst kurz vor dem Wechsel attackierte die Kasachin Oxana Jatskaja, deren Stärken in der klassischen Technik lagen. Obwohl sie sich nicht entscheidend absetzen konnte – der Vorsprung auf die Verfolger blieb bei maximal 20 Sekunden –, fielen wegen der Tempoverschärfung einige Sportlerinnen zurück, darunter auch die Russin Julia Tschepalowa oder Claudia Künzel. Während Skofterud ebenfalls nicht mehr mithalten konnte und sogar eine Minute auf die Spitze verlor, behielten ihre Landsfrauen Pedersen und Bjørgen den Anschluss an die fünfköpfige Spitzengruppe. Zu dieser gehörten auch die kanadische Olympiasiegerin Beckie Scott sowie Evi Sachenbacher-Stehle aus Deutschland, beide wechselten die Skier auf den Positionen fünf und vier. Der Tausch von Klassik- auf Skatingski verlief bei fast allen Sportlerinnen problemlos innerhalb von circa 35 Sekunden, die schnellste Wechselzeit hatte Vibeke Skofterud mit 32,7 Sekunden. Recht bald holten die Verfolger die Spitzengruppe nun wieder ein, einige vorne klassierte Läuferinnen schafften den Anschluss jedoch nicht und verloren weitere Zeit, so etwa die Russin Olga Rotchewa. Fünf Kilometer vor dem Ziel hatte sich eine zehnköpfige Gruppe gebildet; unter anderem Julia Tschepalowa, Claudia Künzel sowie Olga Sawjalowa mit der besten Freistilzeit waren wieder auf die ursprünglichen fünf Spitzenreiter aufgelaufen. Da auch auf den letzten Kilometern kein Angriff mehr folgte und die Abstände nie auf mehr als fünf Sekunden wuchsen, fiel die Entscheidung im Zielsprint. Nach einem explosiven Antritt Marit Bjørgens konnte allein Beckie Scott noch mithalten, doch schließlich hatte auch sie 0,3 Sekunden Rückstand auf die Norwegerin, die nach guten 42 Minuten ihren sechsten Sieg im siebten Rennen feierte.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültigBjörgen mit Schlusssprint zum Sieg.] In: de.eurosport.com.Fehler bei Vorlage:Internetquelle, datum=Vorlage:Cite book/Date , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 15. April 2009.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Trotz ihres Sieges meinte Bjørgen: „Das war das Schlimmste, das ich bisher erlebt habe. Fast wäre ich unterwegs eingebrochen.“ Nach ihrem 24. Einzelweltcuptriumph, dem ihren Worten nach bis dahin härtesten, meinte die 25-jährige Norwegerin, sie hätte kurz vor dem Ziel gesehen, dass auch die anderen Mitstreiterinnen erschöpft gewesen seien, dann hätte sie sich noch einmal einen Ruck gegeben und attackiert. Bjørgens Trainer Svein Tore Samdal zeigte sich wenig überrascht davon, dass seine Athletin einen weniger dominanten Eindruck gemacht hatte als in den vorherigen Rennen. Er erklärte, dies liege daran, dass sie auf höher gelegenen Strecken nicht so gut sei, da sie Zeit brauche, um sich zu akklimatisieren. Die Frage, ob dies ein Problem für die Olympischen Spiele darstelle, die ebenfalls in größerer Höhe ausgetragen wurden, verneinte Samdal jedoch; dort habe Bjørgen mehr Zeit, um sich auf die Höhe einzustellen.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültigBjørgen vant spurtoppgjør.] In: nrk.no.Fehler bei Vorlage:Internetquelle, datum=Vorlage:Cite book/Date , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 15. April 2009 (norwegisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Die zweitplatzierte Lokalmatadorin Beckie Scott war „sehr aufgeregt“, nachdem sie sich „vor ihren Freunden und ihrer Familie“ in guter Form präsentiert hatte; ihr Ehemann sowie ihr Vater hatten das Rennen im Zielbereich mitverfolgt. Außerdem begann die olympische Saison 2001/02 genauso – damals war Scott Olympiasiegerin geworden –, was sie als „hoffentlich gutes Zeichen“ wertete.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültigBeckie Scott Steals Show On Home Snow Winning Silver Medal In Cross-Country Skiing Pursuit.] In: sirc.ca.Fehler bei Vorlage:Internetquelle, datum=Vorlage:Cite book/Date , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 15. April 2009 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Hinter den beiden Ersten kamen Hilde G. Pedersen sowie Evi Sachenbacher-Stehle als Dritte und Vierte ins Ziel, mit einem fünften Rang erreichte Kristin Mürer Stemland ihr bis dahin bestes Einzelweltcupergebnis. Beste Schweizerin war Seraina Mischol als 31., ihre Landsfrau Laurence Rochat hatte das Rennen frühzeitig aufgeben müssen.
Im Prolog zum Einzelsprint traten 55 von 60 gemeldeten Athleten an, darunter auch alle angereisten Sprinter. Mit den Finninnen fehlten jedoch einige Favoritinnen, so zum Beispiel Aino-Kaisa Saarinen, die in Düsseldorf Zweite geworden war. Die amtierende Sprintweltmeisterin aus Schweden, Emelie Öhrstig, begann dagegen erst wieder mit Weltcuprennen, nachdem sie von einer Stoffwechselkrankheit im Sommer genesen war.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültigEmelie Öhrstig tillbaka i spåren.] In: sr.se.Fehler bei Vorlage:Internetquelle, datum=Vorlage:Cite book/Date , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 15. April 2009 (schwedisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Sie konnte jedoch nicht an ihre Form vom letzten Winter anknüpfen und schied als 44. der Qualifikation aus. Neben Öhrstig scheiterten auch die Italienerin Gabriella Paruzzi, die Kasachin Oxana Jatskaja sowie die Norwegerin Kristin Mürer Stemland. Den Prolog gewann Manuela Henkel, die nach dem Sieg vom Nachtsprint ihren zweiten Erfolg in Vernon feiern konnte und so zu den Favoriten aufschloss. Mit fast drei beziehungsweise mehr als vier Sekunden Rückstand folgten die beiden Bestplatzierten des Vortages, Beckie Scott sowie Marit Bjørgen. Von den drei Schweizer Starterinnen überstanden zwei, Laurence Rochat und Seraina Mischol, die Qualifikation, Flurina Bachmann schied dagegen aus. Die fünf Deutschen qualifizierten sich allesamt und stellten so gemeinsam mit den Russinnen das größte Kontingent im Viertelfinale. Daneben schafften vier Norwegerinnen und Kanadierinnen sowie drei Schwedinnen den Sprung in die nächste Runde. Im Viertelfinale verpassten drei Deutsche den Einzug ins Halbfinale, Evi Sachenbacher-Stehle, Stefanie Böhler und Viola Bauer. Zudem schieden die fünf Russinnen aus, auch Seraina Mischol qualifizierte sich nicht für die Vorschlussrunde, anders als ihre Teamkollegin Laurence Rochat, die sich dadurch vorzeitig für die Olympischen Spiele qualifizierte. In einem Halbfinale starteten die beiden verbliebenen Deutschen und kamen als Erste und Zweite ihres Laufes ins A-Finale. Dabei setzten sie sich gegen Laurence Rochat, die Schwedin Anna Dahlberg sowie Chandra Crawford aus Kanada durch.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültigClaudia Künzel nur um Haaresbreite am Sieg vorbei (Bild).] In: xc-ski.de.Fehler bei Vorlage:Internetquelle, datum=Vorlage:Cite book/Date , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 15. April 2009.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Crawford verlor alle Chancen auf den Finaleinzug, als sie auf einer Abfahrt stürzte und den Anschluss an die vier Führenden nicht mehr herstellen konnte. Der schließlich erreichte zehnte Rang war für die 22-jährige Kanadierin dennoch das beste Ergebnis ihrer Karriere.<ref name="secure.sirc">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültigBeckie Scott and Sara Renner Win Gold and Bronze in World Cup Sprint.] In: sirc.ca.Fehler bei Vorlage:Internetquelle, datum=Vorlage:Cite book/Date , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 15. April 2009 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Am Ende des anderen Halbfinals ließ sich nicht eindeutig feststellen, ob Hilde G. Pedersen oder Sara Renner den zweiten Rang hinter der Siegerin Beckie Scott erreicht hatte. Nach kurzer Zeit entschied die Wettkampfjury, beide Athletinnen ins Finale kommen zu lassen. Wie auch das Publikum hieß Renner diesen Entschluss gut und meinte: „Gottseidank habe ich große Füße. Es gab nichts, was ich tun konnte. Ich habe mein Bestes gegeben und denke, wenn es so eng ist, ist es das einzig Richtige, dass beide Athletinnen weiterkommen.“<ref name="secure.sirc"></ref> Marit Bjørgen, deren Ausscheiden in diesem Halbfinale als „größte Niederlage“<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültigSeier til Beckie Scott.] In: xc-skiing.com.Fehler bei Vorlage:Internetquelle, datum=Vorlage:Cite book/Date , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 15. April 2009 (norwegisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> bezeichnet wurde, zeigte sich selbst nicht enttäuscht oder besorgt. Der sechste Rang, auf dem sie nach dem deutlichen Sieg im B-Finale lag, sei „nicht schlecht“ und sie sei „auch nicht mehr als ein Mensch.“<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültigKonkurranselysten Bjørgen.] In: nrk.no.Fehler bei Vorlage:Internetquelle, datum=Vorlage:Cite book/Date , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 15. April 2009 (norwegisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Das A-Finale bestimmte Beckie Scott, die sowohl ihr Viertel- als auch ihr Halbfinale gewonnen hatte. Auf den letzten Metern griff Claudia Künzel zwar noch einmal an, doch es reichte für die Deutsche nicht mehr, um Scott an ihrem ersten Weltcupsieg zu hindern. Das zweite Podiumsresultat für Kanada erreichte Sara Renner, die vor Manuela Henkel Dritte wurde. Hilde G. Pedersen war schließlich Fünfte. Beckie Scott, die bei ihren Heimrennen insgesamt 180 Punkte gesammelt hatte, zeigte sich sehr zufrieden und sprach davon, dass sie sich „so stark wie noch nie in ihrer Karriere“ gefühlt habe. Dabei sei sie „einfach nur neugierig gewesen, wo sie im internationalen Vergleich stand“ und habe sich eher auf die Verfolgung als auf den Sprint konzentriert.<ref name="secure.sirc"></ref> Auch ihre Mannschaftskameradin Sara Renner war überaus zufrieden und meinte, dieses Resultat sei noch schöner als die Weltmeisterschafts-Bronzemedaille von 2005, da die Rennen in Kanada stattgefunden haben. Ihre Taktik wäre, sich immer an Scott zu halten, was auch zu funktionieren scheine.<ref name="secure.sirc"></ref>
Ergebnisse
Es werden jeweils die besten 15 Athleten in der Verfolgung und die 30 Sprinter, die das Viertelfinale erreicht haben, aufgeführt.
Die Trennlinien begrenzen jeweils das letzte gelaufene Rennen der Athleten. Die Sportler im ersten Abschnitt beendeten das A-Finale, die im zweiten Abschnitt das B-Finale, jene im dritten Abschnitt scheiterten im Halbfinale und die im letzten Abschnitt scheiterten im Viertelfinale aus.
In diesen Tabellen werden die Gesamtwertungen nach der vierten Weltcupstation gezeigt. Es werden jeweils die zehn besten Athleten in Distanz- und Sprintweltcup sowie die zwanzig besten im Gesamtweltcup gezeigt. In der Spalte Veränderung wird die Tendenz angezeigt, ob sich der Athlet im Gegensatz zum Weltcupstand nach der letzten Station um Ränge verbessert oder verschlechtert hat.
Bei gleicher Punktzahl schreiben die FIS-Regeln vor, dass der Athlet im Gesamtklassement besser platziert ist, der das bessere Topresultat erreicht hat.