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Skilanglauf-Weltcup 2005/06/Beitostølen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Skilanglauf-Weltcup 2005/06
Weltcupstationen
Okt./Nov.

Düsseldorf | Beitostølen | Kuusamo

Dez.

Vernon | Canmore | Nové Město

Jan.

Otepää | Val di Fiemme | Oberstdorf

Feb./Mrz.

Davos | Mora | Borlänge | Falun | Drammen | Oslo | Changchun | Sapporo

Olympische Spiele
Vorlage:SportPicto Weltcupstation 2 Datei:Fédération Internationale de Ski Logo.svg
Männer Frauen
Sieger
Klassikrennen NorwegenDatei:Flag of Norway.svg T. A. Hetland NorwegenDatei:Flag of Norway.svg M. Bjørgen
Staffel DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland
Andreas Schlütter
Axel Teichmann
Jens Filbrich
Tobias Angerer
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen I
Ella Gjømle
Vibeke Skofterud
Hilde Gjermundshaug Pedersen
Marit Bjørgen
Teilnehmer
Nationen 21 19
Sportler 93 86
<<< Düsseldorf Kuusamo >>>

Die zweite Station des Winters machte der Skilanglauf-Weltcup 2005/06 im norwegischen Beitostølen am 19. und 20. November 2005. Dort fanden vier Rennen statt, je zwei pro Geschlecht, von denen die Norweger drei gewannen. Der vierte Sieg ging nach Deutschland.

Vorfeld

Nach den Sprintweltcups von Düsseldorf, die Ende Oktober stattgefunden hatten, dauerte es vier Wochen, bis die nächsten Wettkämpfe, diesmal Distanzrennen, in Beitostølen ausgetragen wurden. Zum vierten Mal sollten im norwegischen Wintersportort Skilanglauf-Weltcuprennen ausgetragen werden; wie schon in den Vorjahren im November, kurz nach dem Beitosprint, dem traditionellen Saisonauftakt der Norweger. Doch noch zehn Tage vor den Wettbewerben am 19./20. November 2005 war die Organisation in Gefahr, da Schneemangel herrschte – auch der Beitosprint war abgesagt worden. Auch für die Herstellung von Kunstschnee war es zu warm. Als Ersatzorte waren bereits die nordschwedischen Gemeinden Gällivare sowie Kiruna im Gespräch.<ref>Mario Felgenhauer: Schneeprobleme in Beitostölen. In: xc-ski.de. sprache=, 9. November 2005, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 4. April 2009.@1@2Vorlage:Toter Link/www.xc-ski.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref> Am 10. November verkündete die FIS, dass die Rennen wie geplant stattfänden, die Strecke aber erst kurz vor dem Wettkampf zum Training freigegeben würde, sodass die meisten Teams – wie auch das deutsche – eine eher kurzfristige Anreise planten.<ref>FIS gibt grünes Licht für Weltcup in Beitostölen. In: handelsblatt.com. 10. November 2005, abgerufen am 4. April 2009.</ref> Das 15-Kilometer-Einzelrennen in der klassischen Technik am Samstag wurde zudem auf fünf 3,2-Kilometer-Runden (also 16 Kilometer) verlängert, da die normalerweise dreimal gelaufene Strecke über fünf Kilometer nicht einsatzbereit war. Viele schwierige Anstiege fielen zudem weg, sodass die Strecke besonders Sprinter begünstigte.

Programm

Sowohl am Samstag als auch am Sonntag begannen die Frauenrennen um 10:30 Uhr und die Männerrennen um 12:30 Uhr. Um 14 Uhr waren die Rennen jeweils beendet.

  • 19. November, 10:30 Uhr: Erste Starterin aus der nationalen Gruppe Frauen, klassische Technik, Einzelstart (Intervall von 30 Sekunden), 10 km
  • 19. November, 11:06 Uhr: Letzte Starterin (Distanzweltcupführende) Frauen, klassische Technik, Einzelstart (Intervall von 30 Sekunden), 10 km
  • 19. November, 12:30 Uhr: Erster Starter aus der nationalen Gruppe Männer, klassische Technik, Einzelstart (Intervall von 30 Sekunden), 15 km
  • 19. November, 13:11 Uhr: Letzter Starter (Distanzweltcupführender) Männer, klassische Technik, Einzelstart (Intervall von 30 Sekunden), 15 km
  • 20. November, 10:30 Uhr: Staffelstart Frauen, klassische und freie Technik, Massenstart, 4 × 5 km
  • 20. November, 12:30 Uhr: Staffelstart Männer, klassische und freie Technik, Massenstart, 4 × 10 km

Rennverlauf

Männer

Datei:Tor Arne Hetland.JPG
Tor Arne Hetland gewann sein erstes Distanzrennen in Beitostølen

Wie schon in Düsseldorf gab es auch in Beitostølen wenige prominente Ausfälle bei den Nominierungen für das Einzelrennen, stattdessen bestritt der Finne Jari Isometsä sein erstes Rennen nach einer Dopingsperre. In der nationalen Gruppe, die das norwegische Team stellte, starteten teilweise recht erfolgreiche Skilangläufer wie Staffelweltmeister Tore Ruud Hofstad oder die Sprinter Eldar Rønning und Tor Arne Hetland.<ref>Nominierungen der Top Langlauf Nationen für Beitostölen. In: xc-ski.de. 13. November 2005, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 4. April 2009.@1@2Vorlage:Toter Link/www.xc-ski.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref> Insgesamt waren beim Einzelrennen 82 Athleten am Start, die alle das Ziel erreichten.<ref name="Klassik Männer">Men's 15km Individual Start Classic</ref>

Da die verkürzte Runde im 15-Kilometer-Klassikrennen weniger hügelig war, überraschten besonders die Sprinter mit guten Zeiten. Tor Arne Hetland, der mit der Startnummer 8 als einer der ersten Athleten gestartet war, lief schon nach einem Kilometer eine deutliche Bestzeit und hielt diese bis ins Ziel. Mit Jens Arne Svartedal folgte ein weiterer Norweger auf Rang zwei, Dritter wurde der Slowake Ivan Bátory. Dies war für Hetland der bisher einzige Sieg in einem Einzelrennen und überhaupt der erste in einem Distanzwettkampf. Für Svartedal, der durch einen Unfall im Frühsommer Trainingsrückstand hatte, kam sein zweiter Rang unerwartet; Hetlands Sieg dagegen nicht, da er seinen Mannschaftskollegen als einen der besten Skilangläufer einschätzte.<ref>Svartedal bare slått romkameraten. In: nrksport.no. 19. November 2005, abgerufen am 4. April 2009 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Der Sieger selbst hatte, so gab er in der Pressekonferenz nach dem Rennen an, zwar schon gehofft, mit einem guten Resultat das Gelbe Trikot zu übernehmen, den Sieg hatte er jedoch nicht erwartet.<ref>Ole-Harald Nafstad: Sprinternes dag på Beitostølen. In: xc-skiing.com. 19. November 2005, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 4. April 2009 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).@1@2Vorlage:Toter Link/www.xc-skiing.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref> Auch Bátory, dessen letztes Podiumsergebnis schon vier Jahre zurücklag, war sehr zufrieden mit dem Rennen. Das Resultat führte er darauf zurück, dass er gute Skier gehabt habe und auf den letzten Runden gemeinsam mit dem Esten Jaak Mae gelaufen sei.<ref>Bátory tretí vo Svetovom pohári. In: Cassovia. 21. November 2005, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 4. April 2009 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).@1@2Vorlage:Toter Link/www.cassovia.sk (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref> Die Deutschen Axel Teichmann und Tobias Angerer verbesserten sich nach schwachem Start in der Spätphase des Rennens und kamen noch auf die Ränge acht und neun. Enttäuscht war dagegen der schlechteste Norweger, Tore Ruud Hofstad, der nur 73. geworden war. Für ihn sei die Strecke zu einfach gewesen, hinzu komme noch, dass er lieber in der Skating-Technik laufe.<ref>Ole-Harald Nafstad: Hofstad på 73. plass. In: xc-skiing.com. 19. November 2005, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 4. April 2009 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).@1@2Vorlage:Toter Link/www.xc-skiing.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref> Trotz des schlechten Auftrittes wurde er für die favorisierte norwegische Staffel nominiert, die er sogar als Schlussläufer bestritt. Als einziger Schweizer in die Punkte schaffte es der Achtzehnte Reto Burgermeister, aus dem kleinen österreichischen Team gelang keinem ein Top-30-Resultat.<ref name="Nachbetrachtung">Mario Felgenhauer: Nachbetrachtung zum Weltcup Wochenende in Beitostölen. In: xc-ski.de. 20. November 2005, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 6. April 2009.@1@2Vorlage:Toter Link/www.xc-ski.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref><ref>Teichmann bei Hetland-Sieg in Beitostölen Achter. In: handelsblatt.com. 19. November 2005, abgerufen am 6. April 2009.</ref>

Für das Staffelrennen, das ebenfalls auf einer verkürzten und vereinfachten Runde stattfand, sahen die meisten Experten einen Triumph der norwegischen Mannschaft voraus, deren Mitglieder mit Ausnahme Tore Ruud Hofstads alle unter die besten fünf im Einzel gelaufen waren. Tatsächlich lagen die Favoriten unter den 18 Staffeln nach dem ersten Wechsel alle dicht beieinander; es führte Andreas Schlütter für Deutschland vor der finnischen Staffel mit Startläufer Sami Jauhojärvi, Norwegen lag auf Rang drei. Nach der zweiten Klassikrunde bildeten zwei norwegische und eine deutsche Staffel die Führungsgruppe, wiederum übergab Axel Teichmann in Führung liegend. Auf der dritten Runde schlossen Tschechien und Finnland wieder auf, sodass der Finne Teemu Kattilakoski sogar an der Spitze auf seinen Landsmann Olli Ohtonen wechselte.<ref name="Männerstaffel">Men 4 x 10 km C/F Relay Results</ref> Die letzte Freistilrunde rückte das Feld noch enger zusammen, sodass bis kurz vor dem Ziel keine Vorentscheidung fiel. Erst auf dem letzten Anstieg attackierte der Franzose Vincent Vittoz, Tobias Angerer ging mit und eroberte schließlich die Führung für Deutschland. Durch den großen Vorsprung konnte er sich wenige Meter vor dem Ziel auch noch die deutsche Fahne nehmen. Hinter dem Überraschungssieger verlor Norwegen I im Sprint auch noch den zweiten Rang gegen die französische Staffel; die Schweizer wurden Neunter, das österreichische Team 16.<ref name="Nachbetrachtung"></ref> Angerer gab selbst an, er sei „cool geblieben“ und habe „das Rennen nach dem Motto Augen zu und durch gewonnen“. Auch Bundestrainer Behle, eher unzufrieden mit dem Ergebnis des Einzelrennens, zeigte sich erfreut.<ref>Mario Felgenhauer: Stimmen zum Einzelrennen und zur Staffel in Beitostölen. In: xc-ski.de. 20. November 2005, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 6. April 2009.@1@2Vorlage:Toter Link/www.xc-ski.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref>

Nach Beitostølen übernahm Tor Arne Hetland mit 80 Punkten Vorsprung das gelbe Trikot, neben der Gesamtweltcupsführung ging er auch im Distanzweltcup an die Spitze. Da der Norweger jedoch als Ziel die olympische Goldmedaille im Sprint ausgegeben hatte, sahen einige Medien die Gefahr, dass Hetlands Ziele Olympia und Gesamtweltcup miteinander kollidierten. Der Norweger antwortete auf diese Frage, dass er beide Triumphe erreichen wolle, zumal er im Weltcup auch seine Form trainieren könne.<ref>Hetland vil vinne verdenscupen. In: nrk.no. 19. November 2005, abgerufen am 6. April 2009 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Gunnar Evensen: Ledertrøya kan bli et problem. In: adressa.no. 19. November 2005, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 24. Januar 2016; abgerufen am 6. April 2009 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Außer Hetland gelang es nur vier weiteren Athleten, beide bis dahin gelaufenen Rennen in den Punkten zu beenden, darunter auch Tobias Angerer.<ref name="GWC Männer">WORLD CUP STANDING MEN OVERALL</ref> Im Nationencup setzte sich Norwegen an die Spitze, dahinter folgte Schweden, das in Beitostølen wenig erfolgreich blieb, und Deutschland.<ref name="Nationencup"></ref>

Frauen

Datei:Marit Bjoergen.jpg
Erneut Doppelerfolg für die Norwegerin Marit Bjørgen, die auch das Gelbe Trikot behielt

Bei den Frauen verzichteten weiterhin die beiden besten Kanadierinnen, Beckie Scott und Sara Renner auf die Weltcuprennen, da sie im Nor-Am Cup starteten. Auch einige der Sprinterinnen, zum Beispiel Natalja Matwejewa aus Russland, gingen nicht an den Start und verloren so einige Ränge im Gesamtweltcup. Dagegen bestritten Distanzläuferinnen wie die Tschechin Kateřina Neumannová oder die Estin Kristina Šmigun ihre ersten Saisonrennen, nachdem sie nicht an den Düsseldorf-Sprints teilgenommen hatten. Auch für die russische Weltklasseläuferin Julia Tschepalowa bedeuteten die Beitostølen-Distanzrennen den Saisonauftakt; sie hatte sich sogar zunächst intern im russischen Team durchsetzen müssen.<ref>Mario Felgenhauer: Frankreich und Russland nominieren für Beitostölen. In: xc-ski.de. 16. November 2005, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 6. April 2009.@1@2Vorlage:Toter Link/www.xc-ski.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref> Wie bei allen Wettkämpfen durften die Norweger als Ausrichter eine zusätzliche zehnköpfige nationale Gruppe ins Rennen schicken, sodass sie mit 18 Athletinnen genau ein Viertel des Feldes stellten. Im finnischen Team setzte sich Riikka Sarasoja intern gegen Kaisa Varis durch, diese Nation stellte wie auch Schweden und Deutschland insgesamt fünf Läuferinnen.<ref>Mario Felgenhauer: Nominierungen der Top Langlauf Nationen für Beitostölen. In: xc-ski.de. 13. November 2005, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 6. April 2009.@1@2Vorlage:Toter Link/www.xc-ski.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref><ref>Mario Felgenhauer: DSV nominiert Weltcup Team für Beitostölen. In: xc-ski.de. 13. November 2005, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 6. April 2009.@1@2Vorlage:Toter Link/www.xc-ski.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref>

Aus der nationalen Gruppe überzeugte keine Athletin, doch schon mit der Startnummer 15 legte Olga Rotschewa die erste deutliche Bestmarke hin. Von den folgenden Athletinnen kamen die Schwedin Anna Dahlberg und Ella Gjømle aus Norwegen mit 20 Sekunden Rückstand zumindest in Nähe der Bestzeit; während sich Dahlberg so im Gesamtweltcup weiter vorne hielt, schaffte Gjømle mit Platz 17 ihr bis dahin bestes Distanzergebnis.<ref>Ole-Harald Nafstad: Bestenotering for Gjømle. In: xc-skiing.com. 19. November 2005, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 6. April 2009 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).@1@2Vorlage:Toter Link/www.xc-skiing.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref> Der an Position 46 gestartete Landsfrau Dahlbergs, Lina Andersson, gelang es um gute vier Sekunden, Rotschewa von der Spitze zu verdrängen. Elf Läuferinnen nach Andersson kam die Finnin Aino-Kaisa Saarinen, Zweite von Düsseldorf, ins Ziel und verdrängte die Schwedin um acht Sekunden. Mit der Startnummer 61 ins Rennen gegangen verpasste Evi Sachenbacher-Stehle ebenfalls knapp die Bestzeit, sie sorgte jedoch als Siebte für das stärkste Resultat in der deutschen Mannschaft. In rascher Folge kamen weitere Top-Läuferinnen ins Ziel, von denen zunächst Virpi Kuitunen vor Natalja Baranowa und der 40-jährigen Norwegerin Hilde G. Pedersen die Spitze übernahm. Im Gegensatz zu Pedersen konnte ihre Teamkollegin Kristin Steira nicht überzeugen und landete als 59. abgeschlagen außerhalb der Punkteränge. Auch Gabriella Paruzzi verpasste als 31. einen Weltcuppunkt knapp; Claudia Künzel, Gesamtweltcupfünfte des Vorjahres, schaffte dieses Ziel als 25. Julia Tschepalowa, Kristina Šmigun sowie Kateřina Neumannová sorgten alle für gute Ergebnisse, verdrängten Kuitunen jedoch nicht von der Spitze. Die einzige Läuferin, der dies gelang, war erneut Marit Bjørgen, die dominierte und sogar die eine halbe beziehungsweise sogar eine ganze Minute vor ihr gestarteten Läuferinnen Neumannová und Šmigun überholte. Im Ziel unterbot Bjørgen Kuitunens Bestzeit um mehr als 20 Sekunden.<ref name="Klassik Frauen"></ref> Die Siegerin, die in den Medien bereits als „unschlagbar“ tituliert wurde, meinte, die anderen Athletinnen würden in der Saison noch stärker werden und sie herausfordern. Welche Sportlerinnen dazu in der Lage wären, wisse sie jedoch noch nicht. Als weiteres Saisonziel gab sie aus, in dem Winter noch ein Skating-Rennen zu gewinnen.<ref>Ole-Harald Nafstad: Tror de andre blir sterkere senere. In: xc-skiing.com. 19. November 2005, abgerufen am 6. April 2009 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Wie die Männerstaffel war auch die norwegische Frauenstaffel klar favorisiert. Das Rennen blieb jedoch lange offen; beim ersten Wechsel übergab die norwegische Startläuferin Ella Gjømle sogar als Siebte und somit Letzte der Führungsgruppe mit einem kleinen Rückstand von sechs Sekunden. Dennoch wurde ihr vom norwegischen Nationaltrainer Svein Tore Samdal ein gutes Rennen bescheinigt.<ref name="Staffel Frauen">Ole-Harald Nafstad: Gjømle gjorde jobben. In: xc-skiing.com. 20. November 2005, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 6. April 2009 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).@1@2Vorlage:Toter Link/www.xc-skiing.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref> In Führung liegend übergab Lina Andersson für Schweden an ihre Landsfrau Elin Ek. Auch auf der zweiten Klassikrunde tat sich in der Führungsgruppe wenig, sodass nach 2 × 5 Kilometern immer noch sieben Teams innerhalb von zehn Sekunden an der Spitze lagen. Erneut Letzte dieser Mannschaften war Norwegen, das durch Vibeke Skofterud einige Sekunden verlor. Obwohl sich damit das Szenario vom Vortag wiederholte, meinte Skofterud, dass sie in guter Form sei und bald noch stärker werde.<ref name="Staffel Frauen"></ref> Die zwischenzeitliche Führung hatte nun die Staffel Russland II übernommen; auch die zweite russische Staffel – neben Norwegen war Russland das einzige Land mit zwei Teams – lag auf Rang zwei sehr gut im Rennen. Neben den Topnationen befand sich auch die Schweiz in der ersten Gruppe, Seraina Mischol sowie Laurence Rochat hatten für die Freistil-Läuferinnen eine gute Ausgangsposition geschaffen. Da der Vorsprung auf den achten Rang auch schon mehr als 50 Sekunden betrug, hoffte die Staffel auf die Olympia-Qualifikation, die mit einem siebten Rang geschafft worden wäre. Auf der dritten Runde fiel die Schweiz allerdings wie auch Schweden und Russland I aus der Spitzengruppe zurück, sodass vorne nur noch vier Mannschaften um die Podestplätze liefen. Zudem hatte Hilde G. Pedersen für Norwegen erstmals die Führung übernommen; die stärkste Runde lief jedoch Kateřina Neumannová für Tschechien, die ihre Mannschaft in die Top Ten brachte. Auf den letzten fünf Kilometern legte Marit Bjørgen die deutlich schnellste Runde hin, setzte sich von ihren Verfolgerinnen ab und konnte den Sieg feiern. Am letzten Anstieg attackierte auch Evi Sachenbacher-Stehle gezielt und löste sich tatsächlich von Finnland und Russland, sodass sie auf dem zweiten Rang einkam. Für die finnische Staffel etwas enttäuschend kam der dritte Rang, doch Cheftrainer Ismo Hämäläinen lobte auch Marit Bjørgen für ihre Leistung.<ref>Norway and Germany prove too much for Finnish women skiers in cross-country relay. In: Helsingin Sanomat. 20. November 2005, abgerufen am 6. April 2009 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Fotofinish gegen Finnland verpasste die zweite russische Staffel das Podium, dennoch überraschte es, dass sich Russland II einen Rang vor Russland I platzierte. Die Schlussläuferin der eigentlich höher eingeschätzten Staffel, Julia Tschepalowa, war zwar noch eine schnelle Runde gelaufen, es reichte aber nicht mehr, um den Anschluss an die Führungsgruppe wiederherzustellen. Fast eine Minute hinter Russland I kamen Schweden und Italien ins Ziel, dann folgten Tschechien, Kasachstan und die zweite norwegische Staffel. Als Elfter verpasste die Schweiz um zehn Sekunden die vorzeitige Qualifikation für die Olympischen Spiele, doch Seraina Mischol hoffte darauf, dass ihnen dieses Ziel später gelinge.<ref>Seraina Mischol: Weltcup Beitostölen (NOR). In: Helsingin Sanomat. 20. November 2005, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 7. Juli 2011; abgerufen am 6. April 2009.</ref>

Mit ihrem Sieg setzte sich Marit Bjørgen nun auch im Distanzweltcup an die Spitze, sodass sie nun in allen drei Wertungen führte. Im Gesamtweltcup punktgleich auf dem zweiten Rang liegend waren die beiden Finninnen Kuitunen und Saarinen, dahinter folgte Hilde G. Pedersen und Anna Dahlberg. Jede dieser fünf Athletinnen hatte in beiden bis dahin gelaufenen Einzelrennen gepunktet. Im Nationencup behielt Norwegen klar die Führung, da es alle vier Frauenwettkämpfe gewonnen hatte. Auf den vorderen Rängen tat sich dort wenig, nur Russland und Deutschland tauschten die Plätze, nun war Russland erster Verfolger der beiden führenden Nationen Norwegen und Finnland.

Ergebnisse

Es werden jeweils die besten 15 Athleten im Klassikrennen und die besten zehn Staffeln aufgeführt.

Klassikeinzel

Männer (15 Kilometer)<ref name="Klassik Männer"></ref>
Platz Name Zeit
1 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Tor Arne Hetland 40:50,0 min
2 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Jens Arne Svartedal + 17,2 s
3 SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Ivan Bátory + 24,8 s
4 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Sami Jauhojärvi + 28,8 s
5 PolenDatei:Flag of Poland.svg Janusz Krężelok + 31,9 s
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Eldar Rønning + 31,9 s
7 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Geir Ludvig Aasen + 41,0 s
8 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Axel Teichmann + 43,6 s
9 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Tobias Angerer + 49,8 s
10 FrankreichDatei:Flag of France.svg Christophe Perrillat + 50,1 s
11 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Mathias Fredriksson + 52,0 s
12 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Tord Asle Gjerdalen + 53,1 s
EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Andrus Veerpalu + 53,1 s
14 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Frode Estil + 54,1 s
15 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Wassili Rotschew + 56,6 s
Frauen (10 Kilometer)<ref name="Klassik Frauen">Women 10 km Classical Individual Results</ref>
Platz Name Zeit
1 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Marit Bjørgen 26:14,7 min
2 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Virpi Kuitunen + 21,0 s
3 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Natalja Baranowa + 28,3 s
4 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Hilde G. Pedersen + 30,5 s
5 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Kateřina Neumannová + 33,7 s
6 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Aino-Kaisa Saarinen + 46,8 s
7 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Evi Sachenbacher-Stehle + 54,4 s
8 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Julia Tschepalowa + 54,7 s
9 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Lina Andersson + 54,8 s
10 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Olga Rotschewa + 59,0 s
11 EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Kristina Šmigun + 1:01,6 min
12 SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Petra Majdič + 1:02,1 min
13 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Larissa Kurkina + 1:03,2 min
14 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Vibeke Skofterud + 1:04,9 min
15 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland + 1:12,1 min

Staffel

Männer (4 × 10 Kilometer)<ref name="Männerstaffel"></ref>
Platz Name Zeit
1 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland
Andreas Schlütter
Axel Teichmann
Jens Filbrich
Tobias Angerer
1:31:37,5 h
2 FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich
Alexandre Rousselet
Christophe Perrillat
Emmanuel Jonnier
Vincent Vittoz
+ 4,3 s
3 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen I
Eldar Rønning
Jens Arne Svartedal
Tor Arne Hetland
Tore Ruud Hofstad
+ 4,7 s
4 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland
Maxim Bulgakow
Wassili Rotschew
Alexander Legkow
Jewgeni Dementjew
+ 5,6 s
5 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen II
Odd-Bjørn Hjelmeset
Frode Estil
Kristen Skjeldal
Geir Ludvig Aasen
+ 7,0 s
6 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien I
Fulvio Valbusa
Giorgio Di Centa
Pietro Piller Cottrer
Cristian Zorzi
+ 7,8 s
7 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Tschechien
Martin Koukal
Lukáš Bauer
Jiří Magál
Dušan Kožíšek
+ 8,2 s
8 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden
Mats Larsson
Jörgen Brink
Anders Södergren
Johan Olsson
+ 17,8 s
9 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz
Reto Burgermeister
Christian Stiebler
Gion Andrea Bundi
Remo Fischer
+ 18,7 s
10 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland
Sami Jauhojärvi
Jari Isometsä
Teemu Kattilakoski
Olli Ohtonen
+ 21,3 s
Frauen (4 × 5 Kilometer)<ref>Women's 4x5km Relay Classic/Free.</ref>
Platz Name Zeit
1 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen I
Ella Gjømle
Vibeke Skofterud
Hilde G. Pedersen
Marit Bjørgen
54:28,2 min
2 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland
Manuela Henkel
Stefanie Böhler
Claudia Künzel
Evi Sachenbacher-Stehle
+ 9,2 s
3 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland
Aino-Kaisa Saarinen
Kirsi Välimaa
Riitta-Liisa Lassila
Virpi Kuitunen
+ 14,2 s
4 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland II
Anastassija Kasakul
Jewgenija Medwedewa
Olga Roschewa
Irina Artemowa
+ 14,3 s
5 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland I
Larissa Kurkina
Natalja Baranowa
Olga Rotschewa
Julia Tschepalowa
+ 37,4 s
6 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden
Lina Andersson
Elin Ek
Kina Swidén
Anna Dahlberg
+ 1:36,3 min
7 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien
Gabriella Paruzzi
Antonella Confortola
Sabina Valbusa
Arianna Follis
+ 1:49,7 min
8 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Tschechien
Helena Balatková Erbenová
Kamila Rajdlová
Kateřina Neumannová
Ivana Janečková
+ 1:52,1 min
9 KasachstanDatei:Flag of Kazakhstan.svg Kasachstan
Oxana Jatskaja
Jelena Antonowa
Jelena Kolomina
Swetlana Malachowa-Schischkina
+ 1:53,3 min
10 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen II
Kine Beate Bjørnås
Ine Wigernæs
Kristin Steira
Kristin Mürer Stemland
+ 1:58,6 min

Gesamtwertungen

In diesen Tabellen werden die Gesamtwertungen nach der zweiten Weltcupstation gezeigt. Es werden jeweils die zehn besten Athleten in Distanz- und Sprintweltcup sowie die zwanzig besten im Gesamtweltcup gezeigt. In der Spalte Veränderung wird die Tendenz angezeigt, ob sich der Athlet im Gegensatz zum Weltcupstand nach der letzten Station um Ränge verbessert oder verschlechtert hat. Beim ersten Distanzweltcup wird als Vergleich der Wertungsstand des Vorjahres herangezogen.

Bei gleicher Punktzahl schreiben die FIS-Regeln vor, dass der Athlet im Gesamtklassement besser platziert ist, der das bessere Topresultat erreicht hat. So steht zum Beispiel Roddy Darragon, dessen bestes Ergebnis ein sechster Rang war, bei gleicher Punktzahl einen Rang höher als Wassili Rotschew, der sich in seinem bis dahin besten Rennen auf Rang elf klassierte.

Männer

Gesamtweltcup
Top 20 nach 2 von 24 Rennen<ref name="GWC Männer"></ref>
Rang Name Punkte Siege Verän-
derung
1 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Tor Arne Hetland 180 1 Datei:Pfeil rechts oben.svg
2 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Peter Larsson 100 1 Datei:Pfeil rechts unten.svg
3 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Jens Arne Svartedal 80 Datei:Pfeil rechts oben.svg
4 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Eldar Rønning 63 Datei:Pfeil rechts oben.svg
5 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Thobias Fredriksson 60 Datei:Pfeil rechts unten.svg
SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Ivan Bátory 60 Datei:Pfeil rechts oben.svg
7 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Fredrik Östberg 50 Datei:Pfeil rechts unten.svg
FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Sami Jauhojärvi 50 Datei:Pfeil rechts oben.svg
9 PolenDatei:Flag of Poland.svg Janusz Krężelok 45 Datei:Pfeil rechts oben.svg
SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Björn Lind 45 Datei:Pfeil rechts unten.svg
Rang Name Punkte Siege Verän-
derung
11 FrankreichDatei:Flag of France.svg Roddy Darragon 40 Datei:Pfeil rechts unten.svg
12 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Wassili Rotschew 40 Datei:Pfeil rechts unten.svg
13 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Harald Wurm 36 Datei:Pfeil rechts unten.svg
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Geir Ludvig Aasen 36 Datei:Pfeil rechts oben.svg
15 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Tobias Angerer 36 Datei:Pfeil rechts oben.svg
16 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Axel Teichmann 32 Datei:Pfeil rechts oben.svg
SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Mikael Östberg 32 Datei:Pfeil rechts unten.svg
18 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Børre Næss 29 Datei:Pfeil rechts unten.svg
19 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Jörgen Brink 26 Datei:Pfeil rechts unten.svg
FrankreichDatei:Flag of France.svg Christophe Perrillat 26 Datei:Pfeil rechts oben.svg
Distanzweltcup Sprintweltcup
Top 10 nach 1 von 15 Rennen<ref>WORLD CUP STANDING MEN DISTANCE</ref> Top 10 nach 1 von 9 Rennen<ref>SPRINT CUP STANDING MEN</ref>
Rang Name Punkte Siege Verän-
derung
1 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Tor Arne Hetland 100 1 Datei:Pfeil rechts oben.svg
2 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Jens Arne Svartedal 80 Datei:Pfeil rechts oben.svg
3 SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Ivan Bátory 60 Datei:Pfeil rechts oben.svg
4 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Sami Jauhojärvi 50 Datei:Pfeil rechts oben.svg
5 PolenDatei:Flag of Poland.svg Janusz Krężelok 45 Datei:Pfeil rechts oben.svg
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Eldar Rønning 45 Datei:Pfeil rechts oben.svg
7 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Geir Ludvig Aasen 36 Datei:Pfeil rechts oben.svg
8 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Axel Teichmann 32 Datei:Pfeil rechts unten.svg
9 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Tobias Angerer 29 Datei:Pfeil rechts unten.svg
10 FrankreichDatei:Flag of France.svg Christophe Perrillat 26 Datei:Pfeil rechts oben.svg
Rang Name Punkte Siege Verän-
derung
1 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Peter Larsson 100 1 Datei:Right arrow.svg
2 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Tor Arne Hetland 80 Datei:Right arrow.svg
3 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Thobias Fredriksson 60 Datei:Right arrow.svg
4 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Fredrik Östberg 50 Datei:Right arrow.svg
5 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Björn Lind 45 Datei:Right arrow.svg
6 FrankreichDatei:Flag of France.svg Roddy Darragon 40 Datei:Right arrow.svg
7 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Harald Wurm 36 Datei:Right arrow.svg
8 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Mikael Östberg 32 Datei:Right arrow.svg
9 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Børre Næss 29 Datei:Right arrow.svg
10 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Jörgen Brink 26 Datei:Right arrow.svg

Frauen

Gesamtweltcup
Top 20 nach 2 von 24 Rennen<ref>WORLD CUP STANDING WOMEN OVERALL</ref>
Rang Name Punkte Siege Verän-
derung
1 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Marit Bjørgen 200 2 Datei:Right arrow.svg
2 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Virpi Kuitunen 120 Datei:Pfeil rechts oben.svg
FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Aino-Kaisa Saarinen 120 Datei:Right arrow.svg
4 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Hilde G. Pedersen 70 Datei:Pfeil rechts oben.svg
5 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Anna Dahlberg 63 Datei:Pfeil rechts unten.svg
6 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Natalja Baranowa 60 Datei:Pfeil rechts oben.svg
RusslandDatei:Flag of Russia.svg Natalja Matwejewa 60 Datei:Pfeil rechts unten.svg
8 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Lina Andersson 55 Datei:Pfeil rechts oben.svg
9 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Claudia Künzel 50 Datei:Pfeil rechts unten.svg
10 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Evi Sachenbacher-Stehle 47 Datei:Pfeil rechts oben.svg
Rang Name Punkte Siege Verän-
derung
11 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Kateřina Neumannová 45 Datei:Pfeil rechts oben.svg
12 SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Petra Majdič 37 Datei:Pfeil rechts oben.svg
13 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Arianna Follis 36 Datei:Pfeil rechts unten.svg
14 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Mona-Liisa Malvalehto 32 Datei:Pfeil rechts unten.svg
RusslandDatei:Flag of Russia.svg Julia Tschepalowa 32 Datei:Pfeil rechts oben.svg
16 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Guro Strøm Solli 29 Datei:Pfeil rechts unten.svg
17 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Olga Rotschewa 26 Datei:Pfeil rechts oben.svg
18 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Riikka Sarasoja 24 Datei:Pfeil rechts unten.svg
EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Kristina Šmigun 24 Datei:Pfeil rechts oben.svg
20 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland 24 Datei:Pfeil rechts oben.svg
Distanzweltcup Sprintweltcup
Top 10 nach 1 von 15 Rennen<ref>WORLD CUP STANDING WOMEN DISTANCE</ref> Top 10 nach 1 von 9 Rennen<ref>SPRINT CUP STANDING WOMEN</ref>
Rang Name Punkte Siege Verän-
derung
1 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Marit Bjørgen 100 1 Datei:Right arrow.svg
2 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Virpi Kuitunen 80 Datei:Pfeil rechts oben.svg
3 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Natalja Baranowa 60 Datei:Pfeil rechts oben.svg
4 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Hilde G. Pedersen 50 Datei:Pfeil rechts oben.svg
5 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Kateřina Neumannová 45 Datei:Pfeil rechts unten.svg
6 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Aino-Kaisa Saarinen 40 Datei:Pfeil rechts oben.svg
7 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Evi Sachenbacher-Stehle 36 Datei:Pfeil rechts oben.svg
8 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Julia Tschepalowa 32 Datei:Pfeil rechts unten.svg
9 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Lina Andersson 29 Datei:Pfeil rechts oben.svg
10 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Olga Rotschewa 26 Datei:Pfeil rechts oben.svg
Rang Name Punkte Siege Verän-
derung
1 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Marit Bjørgen 100 1 Datei:Right arrow.svg
2 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Aino-Kaisa Saarinen 80 Datei:Right arrow.svg
3 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Natalja Matwejewa 60 Datei:Right arrow.svg
4 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Anna Dahlberg 50 Datei:Right arrow.svg
5 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Claudia Künzel 45 Datei:Right arrow.svg
6 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Virpi Kuitunen 40 Datei:Right arrow.svg
7 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Arianna Follis 36 Datei:Right arrow.svg
8 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Mona-Liisa Malvalehto 32 Datei:Right arrow.svg
9 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Guro Strøm Solli 29 Datei:Right arrow.svg
10 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Lina Andersson 26 Datei:Right arrow.svg

Nationencup

Gesamtnationencup
Top 10 nach 8 von 58 Rennen<ref name="Nationencup">NATION CUP STANDING OVERALL</ref>
Rang Name Punkte Siege Verän-
derung
1 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen 1498 6 Datei:Right arrow.svg
2 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden 806 1 Datei:Right arrow.svg
3 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 742 1 Datei:Pfeil rechts oben.svg
4 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland 655 Datei:Pfeil rechts unten.svg
5 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland 589 Datei:Right arrow.svg
Rang Name Punkte Siege Verän-
derung
6 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien 398 Datei:Right arrow.svg
7 FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich 393 Datei:Right arrow.svg
8 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz 237 Datei:Right arrow.svg
9 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Tschechien 236 Datei:Pfeil rechts oben.svg
10 EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Estland 213 Datei:Pfeil rechts oben.svg
Männer Frauen
Top 10 nach 4 von 29 Rennen<ref name="Nationencup"></ref> Top 10 nach 4 von 29 Rennen<ref name="Nationencup"></ref>
Rang Nation Punkte Siege Verän-
derung
1 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen 782 2 Datei:Pfeil rechts oben.svg
2 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden 529 1 Datei:Pfeil rechts unten.svg
3 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 375 1 Datei:Right arrow.svg
4 FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich 260 Datei:Pfeil rechts oben.svg
5 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland 218 Datei:Pfeil rechts oben.svg
6 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien 207 Datei:Pfeil rechts unten.svg
7 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland 137 Datei:Pfeil rechts oben.svg
EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Estland 137 Datei:Pfeil rechts oben.svg
9 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich 127 Datei:Pfeil rechts unten.svg
10 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Tschechien 119 Datei:Pfeil rechts unten.svg
Rang Name Punkte Siege Verän-
derung
1 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen 716 4 Datei:Right arrow.svg
2 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland 518 Datei:Right arrow.svg
3 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland 371 Datei:Pfeil rechts oben.svg
4 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 367 Datei:Pfeil rechts unten.svg
5 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden 277 Datei:Right arrow.svg
6 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien 191 Datei:Right arrow.svg
7 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz 136 Datei:Pfeil rechts oben.svg
8 FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich 133 Datei:Pfeil rechts unten.svg
9 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Tschechien 117 Datei:Pfeil rechts oben.svg
10 JapanDatei:Flag of Japan.svg Japan 98 Datei:Pfeil rechts unten.svg

Weblinks

Einzelnachweise

<references />