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Skilanglauf-Weltcup 2005/06/Canmore

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Skilanglauf-Weltcup 2005/06
Weltcupstationen
Okt./Nov.

Düsseldorf | Beitostølen | Kuusamo

Dez.

Vernon | Canmore | Nové Město

Jan.

Otepää | Val di Fiemme | Oberstdorf

Feb./Mrz.

Davos | Mora | Borlänge | Falun | Drammen | Oslo | Changchun | Sapporo

Olympische Spiele
Vorlage:SportPicto Weltcupstation 5 Datei:Fédération Internationale de Ski Logo.svg
Männer Frauen
Sieger
Freistilrennen ItalienDatei:Flag of Italy.svg P. Piller Cottrer RusslandDatei:Flag of Russia.svg J. Tschepalowa
Massenstart DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg T. Angerer KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg B. Scott
Teamsprint NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen I
J. A. Svartedal
E. Rønning
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland
M. Henkel
V. Bauer
Sportler 105
<<< Vernon Nové Město >>>

Das fünfte Wochenende des Skilanglauf-Weltcups 2005/06 wurde im kanadischen Canmore zwischen dem 15. und dem 18. Dezember 2005 ausgetragen. In den sechs Wettkämpfen triumphierten zweimal Deutsche und jeweils einmal eine Russin, ein Italiener, eine Kanadierin sowie Norweger.

Vorfeld

Gleichzeitig mit der Ankündigung, dass nach einer Dekade wieder Weltcups in Kanada ausgetragen werden, wurden auch die ausrichtenden Städte, Vernon sowie Canmore, bekannt gegeben.<ref> Mario Felgenhauer: Kanada darf Weltcups ausrichten. Kanadischer Verband erhält 6 Veranstaltungstage in der Saison 05/06. In: Aktuelles › News › Skilanglauf. XC-Ski.de, 18. Mai 2004, abgerufen am 1. Oktober 2024.</ref> Für den 1905 gegründeten Bundesstaat Alberta, in dem Canmore liegt, bedeuteten die Weltcuprennen einen Höhepunkt der 100-Jahr-Feier.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Welcome to the Alberta Centennial World Cup, December 15–18, 2005 Canmore, Alberta. (Memento vom 18. Dezember 2005 im Internet Archive). Auf Canmore2005.com, abgerufen am 1. Oktober 2024 (englisch).</ref> Canmore trug nicht zum ersten Mal einen Weltcup aus, im Jahr 1986 hatte die Stadt schon einmal einen Kombinationsweltcup organisiert. Dazu kamen die Skilanglauf- und Biathlonwettkämpfe der Olympischen Winterspiele 1988 in der benachbarten Großstadt Calgary sowie die Juniorenweltmeisterschaften 1997. Die Anlagen des Canmore Nordic Centres stammten größtenteils aus der Zeit der Olympischen Spiele und waren kaum erneuert worden, weil selten Wettkämpfe auf ihnen ausgetragen wurden. Im Juni 2004 verkündete der Entwicklungsminister, dass Canmore 16,6 Millionen Dollar erhalten habe, um das Streckennetz zu erweitern und zu erneuern. Der Umbau verlief planmäßig und war rechtzeitig zu den Weltcuprennen beendet.<ref>Canmore World Cup December 2005. Auf CCSki.mb.ca, 2005.  Info: Link nicht erreichbar am 1. Oktober 2024.</ref> Die nach dem Umbau über 70 Kilometer langen Loipen lagen wie schon in Vernon auf einer größeren Höhe von 1425 Metern,<ref name="Race Invitation">Fédération Internationale de Ski (FIS) (Hrsg.): Welcome to Canmore … In: Race Invitation, December 15–18, 2005, Canmore, Alberta, CANADA. Auf FIS-ski.com (PDF; 512 kB), abgerufen am 1. Oktober 2024 (englisch).</ref> sodass sich erneut ähnliche Bedingungen wie auf den olympischen Strecken von Turin ergaben. Die Temperatur blieb die Wettkämpfe über konstant unterhalb von −8 °C und betrug bei einigen Rennen sogar knappe −20 °C. Nach zunächst leichter Bewölkung am Donnerstag war es am Wochenende sonnig, die Schneeverhältnisse auf den als gut präpariert gelobten Strecken waren durch den heftigen Schneefall eher stumpf als eisig.<ref>WC Canmore (CAN), 10 km FT Damen. In: Canmore › Ergebnisse. 15. Dezember 2005. Auf XC-Ski.de, abgerufen am 1. Oktober 2024.</ref>

Unter den am Montag vor den Weltcups in Canmore angekommenen Teams fehlte wie schon in Vernon das gesamte finnische A-Team – mit Ausnahme einiger weniger Sprinter, die auf eigene Kosten nach Kanada reisten –, da es in Italien trainierte und niederklassige Rennen bestritt.<ref>Meldung des Finnischen Skiverbands Suomen Hiihtoliitto, 2005. Auf Hiihtoliitto.fi (finnisch).  Info: Link nicht erreichbar am 1. Oktober 2024.</ref> Zudem verzichteten von den restlichen Top-Ten-Mannschaften die Teams aus Tschechien und Estland auf den Start, sodass erneut mehrere der Favoritinnen bei den Frauen fehlten.

Programm

Zeitplan

Die am Montag angereisten Mannschaften konnten zwischen Montag und Mittwoch sowie am Freitag auf den Strecken trainieren, am Mittwoch wurde im Bill Warren Training Centre zudem ein Testwettkampf durchgeführt. Anders als in Vernon erhielten die auf den ersten zehn Rängen platzierten Athleten ihre Auszeichnungen jeweils am Abend des Wettkampftages in der Innenstadt von Canmore.<ref name="Race Invitation" />

Alle Zeiten Ortszeit (8 Stunden hinter MEZ)

  • 14. Dezember, 13:00 Uhr–16:00 Uhr: Testwettkampf
  • 15. Dezember, 12:00 Uhr–12:45 Uhr: Einzel der Frauen (10 Kilometer), freie Technik, Intervallstart (30 Sekunden)
  • 15. Dezember, 13:00 Uhr–13:45 Uhr: Einzel der Männer (15 Kilometer), freie Technik, Intervallstart (30 Sekunden)
  • 17. Dezember, 12:00 Uhr–12:50 Uhr: Massenstart der Frauen (15 Kilometer), klassische Technik
  • 17. Dezember, 14:00 Uhr–15:30 Uhr: Massenstart der Männer (30 Kilometer), klassische Technik
  • 18. Dezember, 09:45 Uhr–11:50 Uhr: Teamsprint der Frauen und Männer (6 × 1,2 Kilometer), klassische Technik

Rahmenprogramm

Die Vergabe des Weltcups nach Canmore weckte die Hoffnungen des Skiverbands Alberta, auch in den folgenden Jahren weitere Wettkämpfe auszutragen. Daher warb der Verband schon im Dezember 2004 um freiwillige Helfer, die das Ereignis planen und vorbereiten sollten.<ref>Cross Country Alberta (Hrsg.): <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Call for Volunteers – Calgary FIS World Cup of Skiing 2005. (Memento vom 4. Dezember 2004 im Internet Archive). In: Cross Country Alberta Nordic News. Auf XcountryAB.net, abgerufen am 1. Oktober 2024 (englisch).</ref> Tatsächlich entstand ein Team aus etwa 350 Freiwilligen,<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Volunteers. (Memento vom 16. November 2009 im Internet Archive). Alberta World Cup Society, 2008. Auf AlbertaWorldCup.com, abgerufen am 1. Oktober 2024 (englisch).</ref> die über das Wochenende ein Rahmenprogramm organisierten, dessen Höhepunkt ein einstündiges Winterrodeo am Samstag bildete. Zusätzlich gab es Touristenaktivitäten sowie ein Weihnachtsprogramm, da Canmore die letzte Weltcupstation vor dem Fest war. Außerdem wurde ein Eishockeyspiel der Canmore Eagles am Sonntagnachmittag mit dem Skilanglauf-Weltcup verknüpft.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Town Festival. (Memento vom 3. Dezember 2005 im Internet Archive). Alberta Centennial World Cup, Canmore, Alberta 2005. Auf Canmore2005.com, abgerufen am 1. Oktober 2024 (englisch).</ref>

Rennverlauf

Männer

Der Norweger Tor Arne Hetland, der das letzte Weltcuprennen – den Sprint von Vernon – gewonnen hatte und zudem im Gesamtweltcup führte, sollte ursprünglich in Canmore starten, musste jedoch aufgrund gereizter Atemwege verzichten. Der Mannschaftsarzt war der Meinung, dass spätere Saisonereignisse für Hetland wichtiger wären als die Weltcups in Canmore<ref>Hetland står over. In: Sport. Norsk rikskringkasting (NRK), 16. Dezember 2005. Auf NRK.no, abgerufen am 20. August 2025 (norwegisch).</ref> und der Norweger dafür geschont werden müsse. Neben Hetland verzichteten auch weitere norwegische Teammitglieder, die im Gesamtweltcup gut platziert waren, auf jeweils ein Rennen in Canmore, so etwa Jens Arne Svartedal und Eldar Rønning. Beide ließen den Einzelwettkampf aus und starteten nur im Massenstart. Überhaupt nicht nach Canmore gereist waren viele Sprinter, etwa die Spezialisten aus Norwegen oder aus Frankreich. Dagegen war nahezu die komplette schwedische Sprinterelite in Kanada am Start. Während sich von dieser die meisten allerdings auf den Teamsprint konzentrierten, nahmen Björn Lind und Mats Larsson auch an jeweils einem Distanzrennen teil und gewannen Punkte – für Lind die einzigen Weltcuppunkte außerhalb von Sprintrennen, die er in diesem Winter erreichte. Russland schickte ebenso wie Finnland nur eine B-Mannschaft zu den Wettkämpfen, es fehlten Wassili Rotschew sowie Sami Jauhojärvi. Von den 72 im Einzelrennen gestarteten Athleten kam lediglich der Japaner Yuichi Onda nicht ins Ziel, dagegen mussten elf der 68 am Massenstart Teilnehmenden das Rennen vorzeitig beenden. Insgesamt reisten 105 Männer zu den drei Wettkämpfen, das größte Aufgebot stellte der Gastgeber Kanada, der in beiden Einzelwettbewerben 13 Athleten ins Rennen schickte. Aus den deutschsprachigen Ländern gingen pro Rennen zwischen zwei und sechs Sportler an den Start, als sogenannte „Exoten“ waren auch Skilangläufer aus Spanien und Neuseeland dabei, die jedoch die Punkteränge verpassten.

Freistileinzel

Datei:Pietro Piller Cottrer.jpg
Pietro Piller Cottrer gewann das dritte Weltcuprennen seiner Karriere und das erste für Italien in dieser Saison

Das Freistil-Einzelrennen eröffnete der Kanadier Stefan Kuhn, der später den vorletzten Platz belegte. Es folgten weitere chancenlose nordamerikanische Athleten aus der nationalen Gruppe, die nach dem Rennende deutlich außerhalb der besten 30 lagen. Der erste Athlet, der die 15-Kilometer-Strecke, 3 Runden à 5 Kilometer, unter 37 Minuten bestritt, war mit der Startnummer 13 der US-Amerikaner James Southam aus Alaska; er verpasste als 31. nur um eine Sekunde seine ersten Weltcuppunkte. Als Sechzehnter und damit als erster Nicht-Amerikaner ins Rennen gegangen war der Neuseeländer Benjamin Koons, der in Vernon seine Weltcuppremiere gefeiert hatte. Wenngleich er mit fast acht Minuten Rückstand auf den späteren Sieger und knapp zwei Minuten nach dem Vorletzten ins Ziel kam, sprach er von einer „guten Erfahrung“ und einem „großen Schritt“.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/morningsentinel.mainetoday.com (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2024. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Danach startete Koons nie wieder in der höchsten Wettkampfserie.

Auch die ersten Läufer, die bereits größere Erfahrung im Weltcup aufwiesen, verpassten Southams Zeit, die immer noch die Spitze markierte. Der erste Schweizer Reto Burgermeister erreichte schließlich den 39. Rang und war zwischenzeitlich mit 15 Sekunden Rückstand auf den führenden US-Amerikaner Zweiter. Der erste Athlet, der Southams Bestmarke unterbot, war der Russe Iwan Alypow mit der Startnummer 26. Er benötigte weniger als 36 Minuten für die Strecke und war so 50 Sekunden schneller als der Mann aus Alaska. Die Zeit des Russen stand nur für drei Minuten, dann wurde sie von seinem Landsmann Iwan Babikow verbessert, der zu der Zeit in einem Verfahren zur Einbürgerung nach Kanada stand. Dementsprechend bejubelten die einheimischen Anhänger den am Schluss Viertplatzierten bereits wie die eigenen Athleten, von denen George Grey, unmittelbar vor Babikow gestartet, als Sechzehnter das beste Ergebnis verbuchte – gleichzeitig auch das beste Resultat für einen Kanadier seit 15 Jahren.<ref>Men 15 km Free Individual Results. In: 5th World Cup Competition Canmore (CAN). Fédération Internationale de Ski (FIS), 15. Dezember 2005. Auf FIS-Ski.com (PDF; 108,1 kB), abgerufen am 20. August 2025 (englisch).</ref> Der nächste Athlet, der gleich schnell war wie die beiden Russen, war der Norweger Jan Egil Andresen. Andresen, der ebenso wie Alypow und Babikow besonders auf den Schlusskilometern der Konkurrenz Zeit abnahm, war im Endklassement auf Rang fünf auch der beste Skilangläufer eines norwegischen Teams, in dem besonders die eher unbekannten Athleten gute Ergebnisse erzielten.<ref>Jan Egil Andresen på femteplass (deutsch: Jan Egil Andresen auf dem fünften Platz). In: Sport. Dagbladet, 15. Dezember 2005. Auf Dagbladet.no, abgerufen am 20. August 2025 (norwegisch).</ref> Unter den letzten Startern, die nicht der sogenannten Roten Gruppe angehörten, waren einige, die ebenfalls Zeiten um die 36 Minuten liefen und sich dadurch unter den besten Zwölf platzierten. Dazu zählten auch der Österreicher Christian Hoffmann und der Deutsche Franz Göring, die sich auf dem neunten beziehungsweise elften Rang einreihten.

Eröffnet wurde die Gruppe der bis dahin 21 Besten im Weltcup durch den Franzosen Alexandre Rousselet, der jedoch keine Rolle im Kampf um die besten zehn Plätze spielte. Der Italiener Valerio Checchi dagegen konnte sich auf dem achten Rang platzieren. Auch John Anders Gaustad aus Norwegen mit der Startnummer 59 begann das Rennen stark und setzte sich vorübergehend nach 6,6 Kilometern an die Spitze – auch nach dem Rennende war er bei diesem Zwischenmesspunkt noch als Vierter geführt. In der zweiten Rennhälfte verlor Gaustad jedoch mehr als eine halbe Minute auf den noch immer führenden Iwan Babikow und beendete das Rennen auf dem zwischenzeitlich sechsten Rang, von dem er noch auf den neunten verdrängt wurde. Noch schneller als der Norweger auf den ersten Kilometern war der Italiener Giorgio Di Centa, er fiel allerdings weiter als Gaustad zurück und verpasste die Top Ten. Di Centas Landsmann Pietro Piller Cottrer, der amtierende Weltmeister über diese Distanz, setzte sich gleich bei der ersten Zwischenzeit an die Spitze und baute die Führung auf den restlichen Kilometern aus; im Ziel hatte er einen Vorsprung von einer halben Minute auf Iwan Babikow. An Piller Cottrers Bestmarke scheiterten auch die sechs noch folgenden Athleten, die bisher besten des Winters. Unter diesen Läufern befand sich auch ein deutsches Quartett, aus dem aber Axel Teichmann, Jens Filbrich und René Sommerfeldt enttäuschten – sie belegten in dieser Reihenfolge lediglich den 25. bis 27. Platz. Der Norweger Tore Ruud Hofstad verpasste als 33. sogar ganz die Punkteränge. Die letzten beiden Sportler griffen Piller Cottrers Zeit noch einmal an, doch auch Vincent Vittoz aus Frankreich und der Deutsche Tobias Angerer erreichten die Siegeszeit nicht mehr. Während Vittoz auf den letzten hektischen Kilometern seinen Stock verwirrte, eine falsche Bewegung machte und danach Probleme am Rücken hatte,<ref name="Lequipie"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Ski de fond – CM (H) : Vittoz forfait au 30 km. (Memento vom 18. Dezember 2005 im Internet Archive) In: Le Chrono › Sports. L’Équipe, 16. Dezember 2005. Auf Lequipe.fr, abgerufen am 20. August 2025 (französisch).</ref> war Angerer mit seinem Rennen zufrieden. Er sicherte sich mit 60 dazugewonnenen Punkten das Gelbe Trikot des Gesamtweltcupführenden vom nicht gestarteten Tor Arne Hetland und meinte: „Prima, das Ziel ist erfüllt, ich habe das Gelbe zurück.“<ref>Angerer holt sich Führung im Gesamtweltcup. Auf Handelsblatt.com. </ref> Der italienische Sieger widmete den Erfolg seinem Team, das seit Saisonbeginn wettbewerbsfähig gewesen sei und das Podium immer nur knapp verpasst habe. Mit Ausblick auf die Olympischen Spiele im Februar bedauerte er zudem, dass das 15-Kilometer-Einzelrennen nicht in der freien, sondern in der klassischen Technik gelaufen werde.<ref>[1]</ref>

Massenstart

Nicht am Start des Massenstartrennens war der Zweite des Einzelrennens, Vincent Vittoz. Der Pressebeauftragte des französischen Skilanglaufverbandes FFS erklärte, Vittoz habe ein Problem am Rücken, das zwar „nicht ernst“ sei, der Athlet wolle seine Energie aber dennoch für den Rest der Saison wahren.<ref name="Lequipie" /> Axel Teichmann verzichtete ebenfalls; bei ihm lag der Grund in einer sich anbahnenden Erkältung.<ref>[2]</ref>

Frauen

Die beiden Norwegerinnen Marit Bjørgen sowie Hilde G. Pedersen, beide bis dahin bei allen Rennen unter den besten 15, waren vorzeitig aus Kanada abgereist und trainierten zu Hause für die nächsten Weltcups.<ref>Mürer Stemland på sjetteplass. In: Sport. Dagbladet, 15. Dezember 2005. Auf Dagbladet.no, abgerufen am 20. August 2025 (norwegisch). </ref> Bjørgen, die krankheitsbedingt verzichten musste,<ref>Absage von Langlauf-Weltmeisterin Björgen. In: Sport. Rheinische Post (RP), 20. Dezember 2005. Auf RP-online.de, abgerufen am 20. August 2025.</ref> führte im Gesamtweltcup jedoch so deutlich, dass sie auch theoretisch nach den beiden Einzelrennen von Canmore nicht vom Spitzenplatz verdrängt hätte werden können.

Ergebnisse

Freistileinzel

Männer (15 Kilometer)<ref name="Freistil Männer">Men 15 km Free Individual Results</ref>
Platz Name Zeit
1 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Pietro Piller Cottrer 35:06,8 min
2 FrankreichDatei:Flag of France.svg Vincent Vittoz + 14,9 s
3 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Tobias Angerer + 24,5 s
4 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Iwan Babikow + 29,9 s
5 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Jan Egil Andresen + 42,1 s
6 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Iwan Alypow + 42,9 s
7 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Fabio Santus + 47,3 s
8 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Valerio Checchi + 48,3 s
9 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Christian Hoffmann + 50,8 s
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg John Anders Gaustad + 50,8 s
11 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Franz Göring + 53,3 s
SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Anders Södergren + 53,3 s
13 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Tord Asle Gjerdalen + 56,1 s
14 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Giorgio Di Centa + 57,4 s
15 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Geir Ludvig Aasen + 57,7 s
Frauen (10 Kilometer)<ref name="Freistil Frauen">Women 10 km Free Individual Results</ref>
Platz Name Zeit
1 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Julia Tschepalowa 25:39,0 min
2 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Beckie Scott + 14,1 s
3 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Evi Sachenbacher-Stehle + 1:00,5 min
4 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Olga Rotschewa + 1:10,8 min
5 KasachstanDatei:Flag of Kazakhstan.svg Swetlana Malahowa + 1:10,9 min
6 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Kristin Mürer Stemland + 1:14,0 min
7 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Jelena Buruchina + 1:20,2 min
8 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Olga Sawjalowa + 1:21,9 min
9 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Sabina Valbusa + 1:22,2 min
10 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Gabriella Paruzzi + 1:22,3 min
11 FrankreichDatei:Flag of France.svg Karine Laurent Philippot + 1:24,3 min
12 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Sara Renner + 1:29,7 min
13 SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Petra Majdič + 1:30,7 min
14 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Kristin Størmer Steira + 1:36,5 min
15 KasachstanDatei:Flag of Kazakhstan.svg Oxana Jatskaja + 1:39,0 min

Massenstart klassisch

Männer (30 Kilometer)<ref name="Massenstart Männer">Men 30 km Classical Mass Start Results</ref>
Platz Name Zeit
1 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Tobias Angerer 1:18:10,9 h
2 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Frode Estil + 0,5 s
3 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Jens Filbrich + 2,0 s
4 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Mathias Fredriksson + 7,3 s
5 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg René Sommerfeldt + 8,1 s
6 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Eldar Rønning + 9,5 s
7 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Johan Olsson + 10,1 s
8 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Valerio Checchi + 15,4 s
9 FrankreichDatei:Flag of France.svg Alexandre Rousselet + 15,7 s
10 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Iwan Alypow + 16,4 s
11 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Jens Arne Svartedal + 17,5 s
12 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Anders Södergren + 17,7 s
13 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Martin Koukal + 17,9 s
14 FrankreichDatei:Flag of France.svg Christophe Perrillat + 18,7 s
15 JapanDatei:Flag of Japan.svg Katsuhito Ebisawa + 19,6 s
Frauen (15 Kilometer)<ref name="Massenstart Frauen">Women 15 km Classical Mass Start Results</ref>
Platz Name Zeit
1 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Beckie Scott 45:02,2 min
2 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Julia Tschepalowa + 4,7 s
3 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Claudia Künzel + 50,9 s
4 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Viola Bauer + 52,0 s
5 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Kristin Størmer Steira + 54,9 s
6 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Sara Renner + 59,7 s
7 KasachstanDatei:Flag of Kazakhstan.svg Jelena Kolomina + 1:00,2 min
8 KasachstanDatei:Flag of Kazakhstan.svg Swetlana Malahowa + 1:05,7 min
9 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Natalja Korosteljowa + 1:06,7 min
10 FrankreichDatei:Flag of France.svg Karine Laurent Philippot + 1:12,5 min
11 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Stefanie Böhler + 1:13,4 min
12 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Olga Rotschewa + 1:17,8 min
13 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Elin Ek + 1:18,4 min
14 SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Petra Majdič + 1:51,2 min
15 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Evi Sachenbacher-Stehle + 1:52,1 min

Teamsprint

Männer (6 × 1,2 Kilometer)<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Men 6x1.2 km Classical Team Sprint Results (Memento des Vorlage:IconExternal vom 3. Januar 2007 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.fis-ski.com</ref>
Platz Name Zeit
1 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen I
Jens Arne Svartedal
Eldar Rønning
16:22,4 min
2 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden I
Björn Lind
Thobias Fredriksson
+ 0,1 s
3 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden II
Mats Larsson
Mikael Östberg
+ 5,7 s
4 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland
Dimitri Egoschin
Iwan Alypow
+ 6,7 s
5 PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen
Maciej Kreczmer
Janusz Krężelok
+ 10,0 s
6 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien II
Freddy Schwienbacher
Giorgio Di Centa
+ 11,5 s
7 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland
Keijo Kurttila
Lauri Pyykönen
+ 13,3 s
8 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland
Jens Filbrich
Franz Göring
+ 14,6 s
9 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten I
Andrew Newell
Torin Koos
+ 40,1 s
10 JapanDatei:Flag of Japan.svg Japan I
Shunsuke Komamura
Yuichi Onda
+ 44,4 s
Frauen (6 × 1,2 Kilometer)<ref name="Teamsprint Frauen">Women 6x1.2 km Classical Team Sprint Results</ref>
Platz Name Zeit
1 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland
Manuela Henkel
Viola Bauer
18:38,6 min
2 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Kanada I
Beckie Scott
Sara Renner
+ 1,0 s
3 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden I
Lina Andersson
Anna Dahlberg
+ 6,8 s
4 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland
Olga Roschewa
Olga Rotschewa
+ 8,7 s
5 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden II
Elin Ek
Emelie Öhrstig
+ 21,2 s
6 FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich
Karine Laurent Philippot
Aurélie Perrillat
+ 33,2 s
7 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz
Seraina Mischol
Laurence Rochat
+ 33,9 s
8 JapanDatei:Flag of Japan.svg Japan I
Madoka Natsumi
Nobuko Fukuda
+ 51,6 s
9 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Kanada II
Chandra Crawford
Milaine Thériault
+ 55,3 s
10 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien
Karin Moroder
Arianna Follis
+ 1:29,7 min

Gesamtwertungen

In diesen Tabellen werden die Gesamtwertungen nach der fünften Weltcupstation gezeigt. Es werden jeweils die zehn besten Athleten in Distanz- und Sprintweltcup sowie die zwanzig besten im Gesamtweltcup gezeigt. In der Spalte Veränderung wird die Tendenz angezeigt, ob sich der Athlet im Gegensatz zum Weltcupstand nach der letzten Station um Ränge verbessert oder verschlechtert hat.

Bei gleicher Punktzahl schreiben die FIS-Regeln vor, dass der Athlet im Gesamtklassement besser platziert ist, der das bessere Topresultat erreicht hat.

Männer

Gesamtweltcup
Top 20 nach 8 von 24 Rennen<ref name="GWC Männer">WORLD CUP STANDING MEN OVERALL</ref>
Rang Name Punkte Siege Verän-
derung
1 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Tobias Angerer 476 3 Datei:Pfeil rechts oben.svg
2 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Tor Arne Hetland 335 2 Datei:Pfeil rechts unten.svg
3 FrankreichDatei:Flag of France.svg Vincent Vittoz 239 Datei:Pfeil rechts oben.svg
4 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Jens Arne Svartedal 200 Datei:Pfeil rechts unten.svg
5 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Pietro Piller Cottrer 196 1 Datei:Pfeil rechts oben.svg
6 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Eldar Rønning 179 Datei:Pfeil rechts unten.svg
7 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Jens Filbrich 175 Datei:Pfeil rechts oben.svg
8 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Frode Estil 157 Datei:Pfeil rechts oben.svg
9 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg René Sommerfeldt 133 Datei:Pfeil rechts oben.svg
10 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Peter Larsson 132 1 Datei:Pfeil rechts unten.svg
Rang Name Punkte Siege Verän-
derung
11 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Björn Lind 131 Datei:Pfeil rechts unten.svg
12 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Axel Teichmann 118 Datei:Pfeil rechts unten.svg
13 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Mathias Fredriksson 108 Datei:Pfeil rechts oben.svg
14 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Tore Ruud Hofstad 100 1 Datei:Pfeil rechts unten.svg
15 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Geir Ludvig Aasen 98 Datei:Pfeil rechts oben.svg
16 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Wassili Rotschew 96 Datei:Pfeil rechts unten.svg
17 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Sami Jauhojärvi 90 Datei:Pfeil rechts unten.svg
18 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Thobias Fredriksson 89 Datei:Pfeil rechts unten.svg
19 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Valerio Checchi 89 Datei:Pfeil rechts oben.svg
20 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Jiří Magál 88 Datei:Pfeil rechts oben.svg
Distanzweltcup Sprintweltcup
Top 10 nach 6 von 15 Rennen<ref name="Distanzweltcup Männer">WORLD CUP STANDING MEN DISTANCE</ref> Top 10 nach 2 von 9 Rennen<ref>SPRINT CUP STANDING MEN</ref>
Rang Name Punkte Siege Verän-
derung
1 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Tobias Angerer 449 3 Datei:Right arrow.svg
2 FrankreichDatei:Flag of France.svg Vincent Vittoz 239 Datei:Pfeil rechts oben.svg
3 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Pietro Piller Cottrer 196 1 Datei:Pfeil rechts oben.svg
4 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Jens Arne Svartedal 196 Datei:Pfeil rechts unten.svg
5 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Jens Filbrich 175 Datei:Pfeil rechts oben.svg
6 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Frode Estil 157 Datei:Pfeil rechts oben.svg
7 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Tor Arne Hetland 155 1 Datei:Pfeil rechts unten.svg
8 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg René Sommerfeldt 133 Datei:Pfeil rechts oben.svg
9 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Eldar Rønning 121 Datei:Pfeil rechts oben.svg
10 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Axel Teichmann 118 Datei:Pfeil rechts unten.svg
Rang Name Punkte Siege Verän-
derung
1 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Tor Arne Hetland 180 1 Datei:Right arrow.svg
2 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Peter Larsson 132 1 Datei:Right arrow.svg
3 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Björn Lind 125 Datei:Right arrow.svg
4 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Thobias Fredriksson 89 Datei:Right arrow.svg
5 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Mikael Östberg 82 Datei:Right arrow.svg
6 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Ola Vigen Hattestad 73 Datei:Right arrow.svg
7 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Fredrik Östberg 63 Datei:Right arrow.svg
8 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Trond Iversen 61 Datei:Right arrow.svg
9 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Eldar Rønning 58 Datei:Right arrow.svg
10 FrankreichDatei:Flag of France.svg Roddy Darragon 48 Datei:Right arrow.svg

Frauen

Gesamtweltcup
Top 20 nach 8 von 24 Rennen<ref>WORLD CUP STANDING WOMEN OVERALL</ref>
Rang Name Punkte Siege Verän-
derung
1 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Marit Bjørgen 490 4 Datei:Right arrow.svg
2 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Julia Tschepalowa 365 1 Datei:Pfeil rechts oben.svg
3 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Beckie Scott 360 2 Datei:Pfeil rechts oben.svg
4 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Claudia Künzel 328 Datei:Pfeil rechts unten.svg
5 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Evi Sachenbacher-Stehle 245 Datei:Pfeil rechts oben.svg
6 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Hilde G. Pedersen 237 Datei:Pfeil rechts unten.svg
7 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Virpi Kuitunen 208 Datei:Pfeil rechts unten.svg
8 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Kateřina Neumannová 190 1 Datei:Pfeil rechts unten.svg
9 SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Petra Majdič 181 Datei:Pfeil rechts oben.svg
10 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Olga Rotschewa 168 Datei:Pfeil rechts oben.svg
Rang Name Punkte Siege Verän-
derung
11 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Aino-Kaisa Saarinen 160 Datei:Pfeil rechts unten.svg
12 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Sara Renner 144 Datei:Pfeil rechts oben.svg
13 EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Kristina Šmigun 134 Datei:Pfeil rechts unten.svg
14 KasachstanDatei:Flag of Kazakhstan.svg Swetlana Malahowa 113 Datei:Pfeil rechts oben.svg
15 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Viola Bauer 112 Datei:Pfeil rechts oben.svg
16 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Anna Dahlberg 104 Datei:Pfeil rechts unten.svg
17 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Stefanie Böhler 101 Datei:Pfeil rechts oben.svg
18 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Kristin Mürer Stemland 100 Datei:Pfeil rechts oben.svg
19 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Laurence Rochat 97 Datei:Pfeil rechts unten.svg
20 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Arianna Follis 92 Datei:Pfeil rechts unten.svg
Distanzweltcup Sprintweltcup
Top 10 nach 6 von 15 Rennen<ref>WORLD CUP STANDING WOMEN DISTANCE</ref> Top 10 nach 2 von 9 Rennen<ref>SPRINT CUP STANDING WOMEN</ref>
Rang Name Punkte Siege Verän-
derung
1 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Marit Bjørgen 350 3 Datei:Right arrow.svg
2 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Julia Tschepalowa 350 1 Datei:Pfeil rechts oben.svg
3 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Beckie Scott 260 1 Datei:Pfeil rechts oben.svg
4 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Evi Sachenbacher-Stehle 210 Datei:Pfeil rechts oben.svg
5 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Claudia Künzel 203 Datei:Pfeil rechts oben.svg
6 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Kateřina Neumannová 190 1 Datei:Pfeil rechts unten.svg
7 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Hilde G. Pedersen 172 Datei:Pfeil rechts unten.svg
8 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Virpi Kuitunen 168 Datei:Pfeil rechts unten.svg
9 SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Petra Majdič 162 Datei:Right arrow.svg
10 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Olga Rotschewa 148 Datei:Pfeil rechts oben.svg
Rang Name Punkte Siege Verän-
derung
1 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Marit Bjørgen 140 1 Datei:Right arrow.svg
2 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Claudia Künzel 125 Datei:Right arrow.svg
3 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Beckie Scott 100 1 Datei:Right arrow.svg
4 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Anna Dahlberg 86 Datei:Right arrow.svg
5 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Aino-Kaisa Saarinen 80 Datei:Right arrow.svg
6 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Hilde G. Pedersen 65 Datei:Right arrow.svg
7 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Arianna Follis 65 Datei:Right arrow.svg
8 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Manuela Henkel 64 Datei:Right arrow.svg
9 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Sara Renner 60 Datei:Right arrow.svg
RusslandDatei:Flag of Russia.svg Natalja Matwejewa 60 Datei:Right arrow.svg

Nationencup

Gesamtnationencup
Top 10 nach 22 von 58 Rennen<ref name="Nationencup">NATION CUP STANDING OVERALL</ref>
Rang Name Punkte Siege Verän-
derung
1 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen 3378 11 Datei:Right arrow.svg
2 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 2564 5 Datei:Right arrow.svg
3 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland 1834 1 Datei:Right arrow.svg
4 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden 1607 1 Datei:Right arrow.svg
5 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien 1147 1 Datei:Pfeil rechts oben.svg
Rang Name Punkte Siege Verän-
derung
6 FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich 970 Datei:Right arrow.svg
7 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland 956 Datei:Pfeil rechts unten.svg
8 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Kanada 757 2 Datei:Pfeil rechts oben.svg
9 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Tschechien 540 1 Datei:Pfeil rechts unten.svg
10 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz 449 Datei:Right arrow.svg
Männer Frauen
Top 10 nach 11 von 29 Rennen<ref name="Nationencup" /> Top 10 nach 11 von 29 Rennen<ref name="Nationencup" />
Rang Nation Punkte Siege Verän-
derung
1 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen 1938 5 Datei:Right arrow.svg
2 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 1370 4 Datei:Right arrow.svg
3 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden 1085 1 Datei:Right arrow.svg
4 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien 711 1 Datei:Pfeil rechts oben.svg
5 FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich 669 Datei:Pfeil rechts unten.svg
6 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland 583 Datei:Right arrow.svg
7 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Tschechien 269 Datei:Right arrow.svg
8 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland 259 Datei:Pfeil rechts unten.svg
9 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich 199 Datei:Pfeil rechts oben.svg
10 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz 194 Datei:Right arrow.svg
Rang Name Punkte Siege Verän-
derung
1 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen 1440 6 Datei:Right arrow.svg
2 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland 1251 1 Datei:Right arrow.svg
3 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 1194 1 Datei:Pfeil rechts oben.svg
4 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland 697 Datei:Pfeil rechts unten.svg
5 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Kanada 681 2 Datei:Pfeil rechts oben.svg
6 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden 522 Datei:Pfeil rechts unten.svg
7 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien 436 Datei:Pfeil rechts unten.svg
8 FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich 301 Datei:Pfeil rechts oben.svg
9 KasachstanDatei:Flag of Kazakhstan.svg Kasachstan 286 Datei:Pfeil rechts oben.svg
10 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Tschechien 271 1 Datei:Pfeil rechts unten.svg

Weblinks

Einzelnachweise

<references />