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Skilanglauf-Weltcup 2005/06/Kuusamo

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Skilanglauf-Weltcup 2005/06
Weltcupstationen
Okt./Nov.

Düsseldorf | Beitostølen | Kuusamo

Dez.

Vernon | Canmore | Nové Město

Jan.

Otepää | Val di Fiemme | Oberstdorf

Feb./Mrz.

Davos | Mora | Borlänge | Falun | Drammen | Oslo | Changchun | Sapporo

Olympische Spiele
Vorlage:SportPicto Weltcupstation 3 Datei:Fédération Internationale de Ski Logo.svg
Männer Frauen
Sieger
Klassikrennen DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg T. Angerer NorwegenDatei:Flag of Norway.svg M. Bjørgen
Freistilrennen NorwegenDatei:Flag of Norway.svg T. R. Hofstad TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg K. Neumannová
Teilnehmer
Nationen 24 21
Sportler 117 83
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Die dritte Station des Skilanglauf-Weltcups 2005/06 fand im finnischen Kuusamo am 26./27. November 2005 statt. Von den vier Wettkämpfen – jeweils zwei der Männer und Frauen – gewannen die Norweger zwei, außerdem siegten ein Deutscher und eine Tschechin.

Vorfeld

Nur eine Woche nach den Rennen im norwegischen Beitostølen fanden die nächsten Wettkämpfe in Skandinavien statt. Gleichzeitig mit den anderen nordischen Skiweltcups – also denen der Skispringer und Nordischen Kombinierer – befanden sich auch die Skilangläufer im finnischen Ruka, einem Wintersportzentrum im Gebiet Kuusamos. Zum vierten Mal bildeten diese drei Disziplinen das Ruka Nordic Opening, das seit 2002 durchgängig im Weltcuport durchgeführt wurde. Nach einer langen Warmperiode bestanden bereits Bedenken, ob die Strecke mit Kunstschnee präpariert werden müsse, doch zwei Wochen vor dem Ereignis fielen zehn Zentimeter Schnee. Zudem versprach die Langzeitwetterprognose eine Kältephase während der Wettkämpfe. Für die insgesamt acht nordischen Wettbewerbe erwarteten die Organisatoren 20.000 Zuschauer und 350 Pressevertreter.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Good weather conditions for Ruka Nordic Opening 2005.] In: nordicopening.com. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 8. April 2009 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Tatsächlich konnten die Rennen ohne Einschränkungen wie geplant stattfinden, die Athleten durften zudem anders als in Beitostølen schon während der Woche auch auf der Fünf-Kilometer-Strecke trainieren, die sich in gutem Zustand befand.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig The Ruka Nordic Opening will be fullfilled as planed.] In: nordicopening.com. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 9. April 2009 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Der schwedische Trainer Inge Bråten lobte die Strecken Rukas als die vielleicht besten der Welt, außerdem seien sowohl Schweden als auch Norwegen zufrieden mit dem wärmeren Wetter.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Sweden and Norway in good form.] In: nordicopening.com. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 9. April 2009 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Programm

Zeitplan

Die ersten Trainings fanden am Donnerstag vor den Wettkämpfen statt, insgesamt standen den Athleten an drei Tagen neun Stunden Trainingszeit zur Verfügung. Von Donnerstag bis Samstag trafen sich immer um 17 Uhr die Mannschaftsführer zu einer Sitzung. Bei den Wettkämpfen begannen immer zunächst die Frauen, ehe die Männer starteten.<ref>Ruka Nordic Opening – Ausschreibung (PDF-Datei; 267 kB) auf fis-ski.com.</ref>

  • 24. November, 11:00 Uhr–15:00 Uhr: Offizielles Training
  • 24. November, 17:00 Uhr: Mannschaftsführersitzung
  • 25. November, 10:00 Uhr–12:00 Uhr: Offizielles Training
  • 25. November, 17:00 Uhr: Mannschaftsführersitzung
  • 26. November, 09:00 Uhr–10:30 Uhr: Offizielles Training
  • 26. November, 10:30 Uhr–11:32 Uhr: Frauen, klassische Technik, Einzelstart (Intervall von 30 Sekunden), 10 km
  • 26. November, 12:30 Uhr–13:50 Uhr: Männer, klassische Technik, Einzelstart (Intervall von 30 Sekunden), 15 km
  • 26. November, 14:00 Uhr–15:30 Uhr: Offizielles Training
  • 26. November, 17:00 Uhr: Mannschaftsführersitzung
  • 27. November, 11:00 Uhr–12:03 Uhr: Frauen, freie Technik, Einzelstart (Intervall von 30 Sekunden), 10 km
  • 27. November, 12:25 Uhr–13:46 Uhr: Männer, freie Technik, Einzelstart (Intervall von 30 Sekunden), 15 km

Rahmenprogramm

Am Mittwoch vor den Rennen, dem 23. November, wurde die Weihnachtsstraße von Kuusamo eröffnet. Passend dazu wählten die Ausrichter den Weihnachtsmann (finnisch: joulupukki) als Maskottchen.<ref name="Opening week">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig The opening week of the World Cup was started with the Ski jumping training.] In: nordicopening.com. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 9. April 2009 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Bei der Eröffnung betonte der Stadtratsvorsitzende Markku Heikkilä die Bedeutung des Nordic Openings für Kuusamo, sowohl in finanzieller Hinsicht als auch in Bezug auf Öffentlichkeitswirksamkeit; der Abend endete mit einem Feuerwerk.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Joulumaa avattiin Kuusamossa.] In: nordicopening.com. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 9. April 2009 (finnisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Am Freitag begann das Nordic Opening mit einer Feier, deren Programm im Vorfeld noch geheim gehalten wurde.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig The opening ceremony at Friday.] In: nordicopening.com. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 9. April 2009 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> In Rukas Ski Bistro traten am Wochenende zudem die in Finnland populären Bands und Sänger PMMP sowie Maija Vilkkumaa auf; dazu gab es neben DJs auch traditionelle finnische Musik.<ref name="Opening week" />

Rennverlauf

Männer

Datei:Tobias Angerer.jpg
Tobias Angerer erreichte zweimal das Podium in Kuusamo

Mit Tor Arne Hetland und Jens Arne Svartedal, den beiden Besten des ersten 15-Kilometer-Rennens, nahmen auch die Führenden im Distanzweltcup an den Wettkämpfen teil, wobei Svartedal zunächst nur das Klassik-Rennen bestreiten sollte, später aber auch im Freistilwettkampf startete. Aus deutscher Sicht fiel Axel Teichmann ein weiteres Mal – diesmal aufgrund einer Bronchitis – aus, sodass noch fünf seiner Landsmänner auf der anspruchsvollen Strecke am Start waren.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Teichmann fällt mit Bronchitis aus (Memento vom 7. November 2014 im Internet Archive)</ref> Dabei ersetzte der junge Benjamin Seifert zum zweiten Mal den durch eine Grippe geschwächten Franz Göring.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Deutsches Team unverändert nach Kuusamo (Memento vom 7. November 2014 im Internet Archive)</ref> Während die Finnen durch ihre nationale Gruppe das zahlenmäßig größte Aufgebot besaßen, stellten die Norweger pro Rennen immerhin sieben Athleten.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Die Nominierungen der Skandinavier für Kuusamo (Memento vom 30. Oktober 2013 im Internet Archive)</ref> Am klassischen Wettkampf nahmen 86 Läufer teil, von denen 83 das Ziel erreichten,<ref name="Kuusamo Klassisch">Men 15 km Classical Individual Results (PDF-Datei; 148 kB)</ref> das Freistilrennen beendeten 88 von 92 gemeldeten Athleten.<ref name="Kuusamo Freistil">Men 15 km Free Individual Results (PDF-Datei; 126 kB)</ref> Die Rennen wurden in der umgekehrten Reihenfolge des jeweils aktuellen Distanzweltcups gestartet.

Anders als beim ersten 15-Kilometer-Rennen setzten beim Klassik-Wettkampf in Kuusamo die ersten Läufer aus der nationalen Gruppe wenige Akzente, der beste Finne war zunächst Olli Ohtonen mit der Startnummer 10, der immerhin kurz in Führung lag. Er wurde von dem US-Amerikaner Carl Swenson abgelöst, der als 28. ins Rennen gegangen war und längere Zeit an der Spitze blieb. Als 59. von 81 Startern unterbot René Sommerfeldt Swensons Zeit knapp um eine Sekunde, ehe Jens Filbrich zwei Startnummern darauf um mehr als eine halbe Minute schneller war. Vincent Vittoz aus Frankreich und der Este Andrus Veerpalu scheiterten knapp an der Vorlage des Deutschen, die nur noch von dessen Landsmann Tobias Angerer und Jens Arne Svartedal aus Norwegen verbessert wurde. Diese beiden Athleten waren bei den Zwischenzeiten eng beieinander; doch nachdem Angerer Filbrichs Bestzeit um acht Sekunden unterboten hatte und auch Svartedal trotz Endspurtes im Ziel 1,7 Sekunden Rückstand auf ihn hatte, stand der zweite Einzelweltcupsieg Angerers fest.<ref name="Traumwochenende Angerer"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />TRAUM-Wochenende in Kuusamo!!! (Memento vom 7. November 2014 im Internet Archive)</ref> Insgesamt hatte der deutsche Sieger auf den Sechsten, den bestplatzierten Finnen Sami Jauhojärvi, nur einen kleinen Vorsprung von guten 13 Sekunden.<ref name="Kuusamo Klassisch" /> Nach dem Rennen zeigte sich Svartedal etwas enttäuscht, weil er noch an einen Sieg geglaubt hatte, während Angerer äußerte, dass er für sich „überraschend stark“ gewesen sei.<ref name="Stimmen 2"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Stimmen zum Weltcup in Kuusamo (Memento vom 7. November 2014 im Internet Archive)</ref> Er habe jedoch schon in der Vorwoche geahnt, dass er in einer guten Form sei. Außerdem sei er in der klassischen Technik derzeit stärker als in der freien. Trotzdem zeigte Angerer sich „sehr glücklich“ über den Sieg, denn er habe gewusst, dass sogar zwei Meter einen Unterschied machen könnten.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Tough race in men's classical.] In: nordicopening.com. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 9. April 2009 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Sein Anspruch sei es nun, „in jedem Rennen unter die Top Ten zu kommen“.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Angerer siegt beim Weltcup in Kuusamo.] In: netzeitung.de. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 9. April 2009.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Dem Vortagesdritten Jens Filbrich wurde die Teilnahme am Freistilwettkampf verwehrt, da sein gemessener Hämoglobin-Wert 17,0 betrug, was nach dem FIS-Reglement der höchste tolerierbare Wert war. Dennoch erhielt der Deutsche eine fünftägige Schutzsperre, weil er keine Ausnahmegenehmigung hatte, obwohl bei ihm schon in den Jahren davor erhöhte, genetisch verursachte Hämoglobin-Werte festgestellt worden waren. Noch in Kuusamo fand eine zweite Dopingkontrolle statt, die negativ ausfiel, sodass Filbrich schon beim nächsten Weltcup wieder an den Start gehen durfte.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Fall Filbrich: DSV ruft CAS an.] In: n-tv.de. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 9. April 2009.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Die erste Zeit unter 35 Minuten lief beim 15-Kilometer-Freistilrennen der Finne Teemu Kattilakoski mit der Startnummer 45. Der einzige gestartete Liechtensteiner Markus Hasler unterbot diese, seine neue Bestmarke verbesserten jedoch rasch Emmanuel Jonnier aus Frankreich sowie der Tscheche Jiří Magál. Als 67. Athlet kam Tore Ruud Hofstad ins Ziel, der bei jeder Zwischenzeit in Führung gegangen war und auch im Ziel noch 18 Sekunden Vorsprung auf Magál hatte. Journalisten empfingen den Norweger im Ziel mit Glückwünschen, dass er sein erstes Einzelrennen gewonnen habe, wenngleich noch 25 Skilangläufer nach ihm gestartet waren. Der Führende selbst war sich des Sieges jedoch nicht sicher, womit er, so Hofstad, im Nachhinein Recht behielt.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Hofstad tviler på OL-gull.] In: nettavisen.no. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 9. April 2009 (norwegisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Denn obwohl der Franzose Vincent Vittoz mit der Startnummer 85 anfangs bei den Zwischenzeiten einen größeren Rückstand – noch 2,5 Kilometer vor dem Ziel betrug dieser sechs Sekunden – hatte, holte er die Zeit im letzten Teil des Rennens fast auf; nur um acht Zehntelsekunden lag der Vorjahressieger im Ziel hinter Hofstad.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Vittoz échoue d'un rien.] In: eurosport.fr. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 9. April 2009 (französisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Dennoch zeigte sich Vittoz zufrieden mit seinen Ergebnissen, auch dem vierten Rang im Klassikwettkampf, und der Vorbereitung der französischen Mannschaft. Das nächste Ziel sei es, sich auf diesem Niveau zu halten.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Poirée, Defrasne, Vittoz têtes d'affiche.] In: pekin.franceolympique.fr. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 9. April 2009 (französisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Noch nach Vittoz kam Tobias Angerer mit einer sehr guten Zeit ins Ziel, er hatte davon profitiert, dass er mehrere Kilometer gemeinsam mit dem Sieger Hofstad gelaufen war;<ref name="Traumwochenende Angerer" /> im Ziel schob er sich knapp vor Pietro Piller Cottrer auf den dritten Rang. Angerer, der in den Vorsaisons häufig Pech hatte, zeigte sich mit dem Wochenende in Kuusamo sehr zufrieden und meinte, dass es so weitergehen könne.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Von ganzem Herzen (Memento vom 7. November 2014 im Internet Archive)</ref>

Im Gesamtweltcup blieb Tor Arne Hetland an der Spitze, der Sprinter hatte sich mit einem neunten und einem zehnten Rang bei den beiden 15-Kilometer-Rennen gut geschlagen. Sein Vorsprung auf den neuen Zweitplatzierten Tobias Angerer war jedoch auf 39 Punkte geschrumpft, sodass sich dem Deutschen bei den nächsten Rennen die Chance bot, Hetland zu überholen. Mit Jens Arne Svartedal und Vincent Vittoz sowie Tore Ruud Hofstad folgten in der Wertung Athleten, die ebenfalls in Kuusamo auf dem Podium gestanden waren.<ref name="GWC Männer">WORLD CUP STANDING MEN OVERALL (PDF-Datei; 74 kB)</ref> Im Distanzweltcup übernahm Tobias Angerer mit 189 Punkten die Führung vor Jens Arne Svartedal, hier fiel Hetland auf den dritten Rang zurück.<ref name="Distanzweltcup" /> Im Nationencup blieb Norwegen deutlich an der Spitze, Deutschland hatte das erneut recht erfolglose Schweden überholt und setzte sich auf Rang zwei. Österreich und die Schweiz befanden sich eng beieinander auf den Plätzen zehn und elf.<ref name="Nationencup">NATION CUP STANDING OVERALL (PDF-Datei; 42 kB)</ref>

Frauen

Datei:Marit Bjoergen.jpg
Im fünften Rennen der Saison gewann die Norwegerin Marit Bjørgen zum fünften Mal

Wie schon in Düsseldorf und Beitostølen verzichteten mit Beckie Scott sowie Sara Renner die beiden besten Kanadierinnen auf den Start; sie bereiteten sich – wie diesmal ihre gesamte Mannschaft – auf ihre Heimweltcups in Vernon und Canmore vor. Ansonsten blieben fast alle Top-Teams ohne Ausfälle und liefen meist in der identischen Besetzung wie in Beitostølen. Die meisten Athleten stellten Norwegen (acht Starterinnen) sowie Finnland (sieben Läuferinnen, dazu elf aus der nationalen Gruppe), aber auch Deutschland und Schweden schickten Kontingente von fünf beziehungsweise vier Athletinnen nach Kuusamo. Dabei musste Schweden auf Anna Dahlberg verzichten, die aus privaten Gründen nicht am Start war. Auch die Schwedin Lina Andersson verpasste wegen Achillessehnenproblemen den Klassikwettkampf; sie fühle sich traurig, weil sie noch größere Hoffnungen an den Wettkampf gehabt habe.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Dahlberg och Olsson åker inte i Kuusamo – ”privata orsaker”.] In: aftonbladet.se. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 9. April 2009 (schwedisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Dafür konnte sie im Freistilrennen starten, was zunächst ebenfalls ungewiss war. Von den 72 gemeldeten Athletinnen im Klassikwettkampf und den 74 Sportlerinnen im Freistilrennen kamen jeweils 70 ins Ziel.

Das Klassikrennen am Samstag eröffnete Kaisa Varis aus der nationalen finnischen Gruppe. Für die frühere Weltcupsiegerin war es das erste Weltcuprennen des Winters und erst das zweite nach der zweijährigen Dopingsperre von 2003. Ebenso wie ihre Teamkolleginnen schaffte sie jedoch kein überzeugendes Resultat; lediglich die an Position zehn gestartete Elina Hietamäki erreichte mit dem 21. Rang Weltcuppunkte. Hietamäki-Pienimäki blieb auch länger in Führung, ehe mit der Deutschen Viola Bauer die erste bessere Läuferin kam, die sie mit fast vierzig Sekunden Vorsprung auf Rang zwei verdrängte. Auch Laurence Rochat aus der Schweiz, als 46. gestartet, lief eine gute Zeit und setzte sich an Rang zwei. Nur drei Startnummern später unterbot jedoch Claudia Künzel, die in Beitostølen nur 26. gewesen war, die Zeit ihrer Mannschaftsgefährtin Bauer um wiederum etwa eine halbe Minute und sorgte für die erste deutliche Richtmarke. Die lange Führende meinte dazu: „Meine Erkältung ist weg, der Ski ist sensationell gelaufen, und die Strecke mit viel rauf und runter lag mir. So kann ich auch eine Olympiamedaille gewinnen.“<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Künzel läuft in Kuusamo auf das Podest.] In: handelsblatt.com. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 9. April 2009.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Zudem freue sie sich auch über die Ergebnisse ihrer Landsfrauen, von denen insgesamt vier unter die besten 15 gelaufen waren.<ref name="Stimmen">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Happy top three women.] In: nordicopening.com. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 9. April 2009 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Die zehn nach Künzel gestarteten Athletinnen kamen weder an ihre noch an Bauers Zeit heran; durch Stefanie Böhlers dritten Platz entstand sogar kurzfristig eine Dreifachführung für Deutschland. Böhler hatte sogar noch bessere Zwischenzeiten als Künzel gehabt, war aber auf den letzten Kilometern noch zurückgefallen. Ähnliches widerfuhr der Norwegerin Ella Gjømle, die sich am Ende auf Rang siebzehn platzierte. Ab Startnummer 61 folgten die besten zwölf Sportler des ersten Distanzrennens. Die an dieser Position startende Slowenin Petra Majdič durchbrach dann auch die deutsche Dreifachführung, mit nur einer Sekunde Vorsprung auf Viola Bauer klassierte sie sich nun auf Rang zwei. Kurz darauf verpasste auch Kristina Šmigun knapp den Sprung an die Spitze, die Estin – neun Monate zuvor noch Doppelolympiasiegerin – gab an, zu viel trainiert zu haben und sich daher noch etwas müde zu fühlen. Weder den beiden Russinnen Olga Rotschewa und Julia Tschepalowa noch der letzten Deutschen Evi Sachenbacher-Stehle gelang es, Viola Bauer vom zwischenzeitlichen dritten Rang zu verdrängen; alle drei Sportlerinnen klassierten sich schließlich zwischen Rang neun und 15. Dann, mit der Startnummer 67, folgte Aino-Kaisa Saarinen, die bei beiden Zwischenzeiten schneller als die Führenden war. Doch auch sie verlor allein auf den letzten vier Kilometern 24 Sekunden auf Künzel, sodass ihr nur der vorläufig dritte Rang blieb. Von diesem verdrängte sie Kateřina Neumannová, allerdings blieb auch sie trotz guter Zwischenzeit hinter Künzel und Šmigun. Hilde G. Pedersen und Natalja Baranowa kamen nicht an die Bestzeiten heran und klassierten sich schließlich auf den Plätzen zehn und 14. Dabei wurde Baranowa sogar noch von den beiden am Schluss ins Rennen gegangenen Läuferinnen, Virpi Kuitunen und Marit Bjørgen, überholt. Besonders Bjørgen lief erneut furios und war im Ziel 34 Sekunden schneller als Künzel. Auch Kuitunen überzeugte jedoch und platzierte sich auf dem zweiten Rang, knappe fünf Sekunden vor der Deutschen. Marit Bjørgen sorgte so für ihren fünften Sieg im fünften Weltcuprennen, weswegen sie von den Medien schon als unschlagbar tituliert wurde. Die Seriensiegerin schrieb diesen Erfolg ihren gut präparierten Skiern wie auch ihrer eigenen Kondition zu, wenngleich sie betonte, das Rennen wäre schwerer für sie gewesen, als es den Anschein gehabt habe. Ihr Ziel sei es, bis zu den Olympischen Spielen noch besser zu werden.<ref name="Stimmen" /> Außerdem scherzte Bjørgen, sie habe mit Virpi Kuitunen nur „gespielt“, um sie auf ihrer Heimstrecke nicht zu demotivieren. Kuitunen selbst gab an, sie hätte gedacht, der Zeitunterschied zwischen ihr und Bjørgen wäre kleiner als er tatsächlich war. Dann habe sich ihr Laufen jedoch überraschend steif angefühlt, was während des Wettkampfes nicht besser wurde.<ref name="Stimmen 2" /> Dennoch war sie insgesamt zufrieden mit dem Ergebnis.<ref name="Stimmen" />

Datei:Katerina Neumannova.jpg
Die Tschechin Kateřina Neumannová schlug als erste Athletin Marit Bjørgen; ihr gelang der Sieg im Freistil-Rennen

Im Freistilrennen konnte erneut nur eine Starterin aus der nationalen Gruppe Weltcuppunkte erreichen, Kati Venäläinen. Deren Zeit unterbot als erste Läuferin die Italienerin Arianna Follis mit der Startnummer 34. Vier Athletinnen später kam Irina Artemowa aus Russland ins Ziel, sie lag knapp vor Follis. Doch auch Artemowas Bestzeit hielt nicht lange, denn Karine Philippot war trotz Unaufmerksamkeit und eines darauffolgenden Sturzes in der letzten Kurve schneller.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Dimanche 27/11.] In: karinephilippot.com. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 9. April 2009 (französisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Wiederum wenige Läuferinnen später schob sich Jewgenija Medwedewa an die Spitze, sie hatte als erste Athletin eine schnellere Laufzeit als 26 Minuten und distanzierte Philippot um etwa 20 Sekunden. Von den folgenden Athleten kam Gabriella Paruzzi Medwedewa noch am nächsten; sie war mit 18 Sekunden Rückstand zwischenzeitlich Zweite. Die an Position 60 gestartete Ukrainerin Walentyna Schewtschenko verpasste nur um 1,9 Sekunden die Führung, Evi Sachenbacher-Stehle übernahm diese dagegen mit drei Sekunden Vorsprung, obwohl sie sich nach eigener Angabe nicht gut gefühlt habe.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Weltcup Beitostölen und Kuusamo (Memento vom 11. September 2014 im Internet Archive)</ref> Schon die unmittelbar nach Sachenbacher gestartete Slowenin Petra Majdič war jedoch um sechs Sekunden schneller, wozu sie selbst meinte, sie wäre auf den „extrem schwierigen“ Strecken von Kuusamo besser als in den Vorjahren zurechtgekommen.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Majdičeva iz tekme v tekmo višje.] In: rtvslo.si. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 9. April 2009 (slowenisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Wenige Sekunden nach Majdič kam Julia Tschepalowa ins Ziel, die nahezu eine halbe Minute auf die Slowenin aufgeholt hatte. Die Russin war glücklich, dass ihr das Freistilrennen gelungen war, den Klassikwettkampf am Vortag hätte sie sowieso eher als Warming up betrachtet.<ref name="Neumannova queen at Ruka">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Neumonnova queen of the freestyle at Ruka.] In: nordicopening.com. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 9. April 2009 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Tschepalowas Führung hatte auch Bestand, als mit Claudia Künzel und Kristina Šmigun die beiden Sportlerinnen ins Ziel kamen, die ihr bei der letzten Zwischenzeit am dichtesten gekommen waren. Im Gegensatz zum Vortag, an dem Künzel auf den letzten Kilometern noch das Podest erreichte, verlor sie diesmal in der Schlussphase viel Zeit, unter anderem 20 Sekunden auf Šmigun. Die Estin war sehr zufrieden mit dem Rennen, bei dem alles wie geplant gelaufen sei. Wenn sie in guter Form sei, wären auch die Ergebnisse gut, ergänzte die am Ende Drittplatzierte.<ref name="Neumannova queen at Ruka" /> Während Hilde G. Pedersen als Siebte ein ordentliches Rennen zeigte, fiel Natalja Baranowa durch einen 18. Rang im Distanzweltcup auf Platz neun zurück. Die Finninen Aino-Kaisa Saarinen und Virpi Kuitunen präsentierten sich im Freistilrennen schwach. Während Saarinen als 42. noch nicht einmal Weltcuppunkte erreichte, fiel Virpi Kuitunen auf Rang 23 sogar noch hinter Kati Venäläinen aus der nationalen Gruppe zurück, die in diesem Wettkampf beste Finnin war. Ein sehr gutes Rennen lief dagegen Vorjahressiegerin Kateřina Neumannová, die nach sämtlichen Zwischenbestzeiten auch im Ziel vorne lag, mehr als 20 Sekunden vor Tschepalowa. Auch Marit Bjørgen scheiterte als letzte Läuferin an Neumannovás Zeit, sie wurde schließlich Vierte hinter der Tschechin, der Russin und der Estin. Somit war dies das erste Rennen der Saison, das mit keinem norwegischen Sieg endete und auch das erste, bei dem Marit Bjørgen nicht gewann. Die siegreiche Neumannová zeigte sich überrascht, dass sie die Seriensiegerin schlagen konnte. Sie selbst habe damit gerechnet, dass Bjørgen dank ihres starken Laufes in der Endphase noch triumphieren würde. Die Norwegerin dagegen gab zu, sie habe nicht genug in der Skating-Technik trainiert und wäre insofern nicht von ihrer Niederlage verwundert.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Neumannova Fastest In Kuusamo.] In: fasterskier.com. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 5. August 2009 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Ergebnisse

In allen Rennen werden die besten fünfzehn Athleten angegeben.

Klassikeinzel

Männer (15 Kilometer)<ref name="Kuusamo Klassisch" />
Platz Name Zeit
1 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Tobias Angerer 36:32,8 min
2 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Jens Arne Svartedal + 1,7 s
3 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Jens Filbrich + 8,0 s
4 FrankreichDatei:Flag of France.svg Vincent Vittoz + 8,4 s
5 EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Andrus Veerpalu + 11,8 s
6 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Sami Jauhojärvi + 13,3 s
7 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Eldar Rønning + 35,0 s
8 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Wassili Rotschew + 36,6 s
9 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Tor Arne Hetland + 36,9 s
10 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg René Sommerfeldt + 39,9 s
11 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Carl Swenson + 40,9 s
12 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Frode Estil + 42,1 s
13 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Giorgio Di Centa + 45,6 s
14 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Anders Aukland + 46,0 s
15 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Benjamin Seifert + 47,2 s
Frauen (10 Kilometer)<ref name="Klassik Frauen">Women 10 km Classical Individual Results (PDF-Datei; 122 kB)</ref>
Platz Name Zeit
1 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Marit Bjørgen 26:33,0 min
2 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Virpi Kuitunen + 29,0 s
3 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Claudia Künzel + 33,7 s
4 EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Kristina Šmigun + 36,2 s
5 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Kateřina Neumannová + 40,4 s
6 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Aino-Kaisa Saarinen + 44,1 s
7 SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Petra Majdič + 54,3 s
8 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Viola Bauer + 55,5 s
9 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Julia Tschepalowa + 57,1 s
10 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Hilde G. Pedersen + 57,4 s
11 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Olga Rotschewa + 1:01,2 min
12 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Stefanie Böhler + 1:05,5 min
13 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Laurence Rochat + 1:06,1 min
14 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Natalja Baranowa + 1:08,0 min
15 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Evi Sachenbacher-Stehle + 1:08,5 min

Freistileinzel

Männer (15 Kilometer)<ref name="Kuusamo Freistil" />
Platz Name Zeit
1 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Tore Ruud Hofstad 34:16,7 min
2 FrankreichDatei:Flag of France.svg Vincent Vittoz + 0,8 s
3 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Tobias Angerer + 11,4 s
4 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Pietro Piller Cottrer + 12,3 s
5 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Jiří Magál + 17,5 s
6 FrankreichDatei:Flag of France.svg Emmanuel Jonnier + 21,6 s
7 LiechtensteinDatei:Flag of Liechtenstein.svg Markus Hasler + 23,0 s
8 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Teemu Kattilakoski + 23,7 s
9 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg John Anders Gaustad + 25,0 s
10 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Tor Arne Hetland + 27,8 s
11 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Wassili Rotschew + 31,9 s
12 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Carl Swenson + 36,0 s
13 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Geir Ludvig Aasen + 39,7 s
14 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Andreas Schlütter + 41,8 s
15 Belarus 1995Datei:Flag of Belarus (1995-2012).svg Sjarhej Dalidowitsch + 42,5 s
Frauen (10 Kilometer)<ref name="Freistil Frauen">Women 10 km Free Individual Results (PDF-Datei; 125 kB)</ref>
Platz Name Zeit
1 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Kateřina Neumannová 24:49,4 min
2 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Julia Tschepalowa + 21,3 s
3 EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Kristina Šmigun + 26,3 s
4 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Marit Bjørgen + 30,8 s
5 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Claudia Künzel + 46,8 s
6 SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Petra Majdič + 49,9 s
7 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Hilde G. Pedersen + 52,2 s
8 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Evi Sachenbacher-Stehle + 55,7 s
9 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Jewgenija Medwedewa + 59,0 s
10 UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Walentyna Schewtschenko + 1:00,9 min
11 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Gabriella Paruzzi + 1:17,0 min
12 FrankreichDatei:Flag of France.svg Karine Philippot + 1:19,4 min
13 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Irina Artemowa + 1:22,2 min
14 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Vibeke Skofterud + 1:25,4 min
15 KasachstanDatei:Flag of Kazakhstan.svg Swetlana Malahowa + 1:26,4 min

Gesamtwertungen

In diesen Tabellen werden die Gesamtwertungen nach der dritten Weltcupstation gezeigt. Es werden jeweils die zehn besten Athleten in Distanz- und Sprintweltcup sowie die zwanzig besten im Gesamtweltcup gezeigt. In der Spalte Veränderung wird die Tendenz angezeigt, ob sich der Athlet im Gegensatz zum Weltcupstand nach der letzten Station um Ränge verbessert oder verschlechtert hat.

Bei gleicher Punktzahl schreiben die FIS-Regeln vor, dass der Athlet im Gesamtklassement besser platziert ist, der das bessere Topresultat erreicht hat.

Männer

Gesamtweltcup
Top 20 nach 4 von 24 Rennen<ref name="GWC Männer" />
Rang Name Punkte Siege Verän-
derung
1 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Tor Arne Hetland 235 1 Datei:Right arrow.svg
2 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Tobias Angerer 196 1 Datei:Pfeil rechts oben.svg
3 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Jens Arne Svartedal 160 Datei:Right arrow.svg
4 FrankreichDatei:Flag of France.svg Vincent Vittoz 130 Datei:Pfeil rechts oben.svg
5 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Tore Ruud Hofstad 100 1 Datei:Pfeil rechts oben.svg
SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Peter Larsson 100 1 Datei:Pfeil rechts unten.svg
7 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Eldar Rønning 99 Datei:Pfeil rechts unten.svg
8 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Wassili Rotschew 96 Datei:Pfeil rechts oben.svg
9 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Sami Jauhojärvi 90 Datei:Pfeil rechts unten.svg
10 EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Andrus Veerpalu 67 Datei:Pfeil rechts oben.svg
Rang Name Punkte Siege Verän-
derung
11 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Jens Filbrich 60 Datei:Pfeil rechts oben.svg
SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Ivan Bátory 60 Datei:Pfeil rechts unten.svg
SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Thobias Fredriksson 60 Datei:Pfeil rechts unten.svg
14 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Geir Ludvig Aasen 56 Datei:Right arrow.svg
15 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Jiří Magál 52 Datei:Pfeil rechts oben.svg
16 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Pietro Piller Cottrer 50 Datei:Pfeil rechts oben.svg
SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Fredrik Östberg 50 Datei:Pfeil rechts unten.svg
18 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Carl Swenson 46 Datei:Pfeil rechts oben.svg
19 PolenDatei:Flag of Poland.svg Janusz Krężelok 45 Datei:Pfeil rechts unten.svg
SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Björn Lind 45 Datei:Pfeil rechts unten.svg
Distanzweltcup Sprintweltcup
Top 10 nach 3 von 15 Rennen<ref name="Distanzweltcup">WORLD CUP STANDING MEN DISTANCE (PDF-Datei; 64 kB)</ref> Top 10 nach 1 von 9 Rennen<ref>SPRINT CUP STANDING MEN (PDF-Datei; 46 kB)</ref>
Rang Name Punkte Siege Verän-
derung
1 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Tobias Angerer 189 1 Datei:Pfeil rechts oben.svg
2 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Jens Arne Svartedal 160 Datei:Right arrow.svg
3 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Tor Arne Hetland 155 1 Datei:Pfeil rechts unten.svg
4 FrankreichDatei:Flag of France.svg Vincent Vittoz 130 Datei:Pfeil rechts oben.svg
5 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Tore Ruud Hofstad 100 1 Datei:Pfeil rechts oben.svg
6 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Sami Jauhojärvi 90 Datei:Pfeil rechts unten.svg
7 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Eldar Rønning 81 Datei:Pfeil rechts unten.svg
8 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Wassili Rotschew 72 Datei:Pfeil rechts oben.svg
9 EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Andrus Veerpalu 67 Datei:Pfeil rechts oben.svg
10 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Jens Filbrich 60 Datei:Pfeil rechts oben.svg
SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Ivan Bátory 60 Datei:Pfeil rechts unten.svg
Rang Name Punkte Siege Verän-
derung
1 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Peter Larsson 100 1 Datei:Right arrow.svg
2 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Tor Arne Hetland 80 Datei:Right arrow.svg
3 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Thobias Fredriksson 60 Datei:Right arrow.svg
4 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Fredrik Östberg 50 Datei:Right arrow.svg
5 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Björn Lind 45 Datei:Right arrow.svg
6 FrankreichDatei:Flag of France.svg Roddy Darragon 40 Datei:Right arrow.svg
7 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Harald Wurm 36 Datei:Right arrow.svg
8 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Mikael Östberg 32 Datei:Right arrow.svg
9 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Børre Næss 29 Datei:Right arrow.svg
10 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Jörgen Brink 26 Datei:Right arrow.svg

Frauen

Gesamtweltcup
Top 20 nach 4 von 24 Rennen<ref>WORLD CUP STANDING WOMEN OVERALL (PDF-Datei; 67 kB)</ref>
Rang Name Punkte Siege Verän-
derung
1 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Marit Bjørgen 350 3 Datei:Right arrow.svg
2 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Virpi Kuitunen 208 Datei:Right arrow.svg
3 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Kateřina Neumannová 190 1 Datei:Pfeil rechts oben.svg
4 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Aino-Kaisa Saarinen 160 Datei:Pfeil rechts unten.svg
5 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Claudia Künzel 155 Datei:Pfeil rechts oben.svg
6 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Julia Tschepalowa 141 Datei:Pfeil rechts oben.svg
7 EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Kristina Šmigun 134 Datei:Pfeil rechts oben.svg
8 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Hilde G. Pedersen 132 Datei:Pfeil rechts unten.svg
9 SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Petra Majdič 113 Datei:Pfeil rechts oben.svg
10 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Evi Sachenbacher-Stehle 95 Datei:Right arrow.svg
Rang Name Punkte Siege Verän-
derung
11 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Natalja Baranowa 91 Datei:Pfeil rechts unten.svg
12 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Anna Dahlberg 63 Datei:Pfeil rechts unten.svg
13 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Natalja Matwejewa 60 Datei:Pfeil rechts unten.svg
RusslandDatei:Flag of Russia.svg Olga Rotschewa 60 Datei:Pfeil rechts oben.svg
15 UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Walentyna Schewtschenko 56 Datei:Pfeil rechts oben.svg
16 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Lina Andersson 55 Datei:Pfeil rechts unten.svg
17 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Arianna Follis 51 Datei:Pfeil rechts unten.svg
18 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Stefanie Böhler 51 Datei:Pfeil rechts oben.svg
19 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Laurence Rochat 45 Datei:Pfeil rechts oben.svg
20 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Vibeke Skofterud 41 Datei:Pfeil rechts oben.svg
Distanzweltcup Sprintweltcup
Top 10 nach 3 von 15 Rennen<ref>WORLD CUP STANDING WOMEN DISTANCE (PDF-Datei; 59 kB)</ref> Top 10 nach 1 von 9 Rennen<ref>SPRINT CUP STANDING WOMEN (PDF-Datei; 46 kB)</ref>
Rang Name Punkte Siege Verän-
derung
1 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Marit Bjørgen 250 2 Datei:Right arrow.svg
2 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Kateřina Neumannová 190 1 Datei:Pfeil rechts oben.svg
3 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Virpi Kuitunen 168 Datei:Pfeil rechts unten.svg
4 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Julia Tschepalowa 141 Datei:Pfeil rechts oben.svg
5 EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Kristina Šmigun 134 Datei:Pfeil rechts oben.svg
6 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Hilde G. Pedersen 112 Datei:Pfeil rechts unten.svg
7 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Claudia Künzel 110 Datei:Pfeil rechts oben.svg
8 SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Petra Majdič 98 Datei:Pfeil rechts oben.svg
9 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Natalja Baranowa 91 Datei:Pfeil rechts unten.svg
10 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Evi Sachenbacher-Stehle 84 Datei:Pfeil rechts unten.svg
Rang Name Punkte Siege Verän-
derung
1 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Marit Bjørgen 100 1 Datei:Right arrow.svg
2 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Aino-Kaisa Saarinen 80 Datei:Right arrow.svg
3 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Natalja Matwejewa 60 Datei:Right arrow.svg
4 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Anna Dahlberg 50 Datei:Right arrow.svg
5 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Claudia Künzel 45 Datei:Right arrow.svg
6 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Virpi Kuitunen 40 Datei:Right arrow.svg
7 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Arianna Follis 36 Datei:Right arrow.svg
8 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Mona-Liisa Malvalehto 32 Datei:Right arrow.svg
9 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Guro Strøm Solli 29 Datei:Right arrow.svg
10 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Lina Andersson 26 Datei:Right arrow.svg

Nationencup

Gesamtnationencup
Top 10 nach 12 von 58 Rennen<ref name="Nationencup" />
Rang Name Punkte Siege Verän-
derung
1 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen 2144 8 Datei:Right arrow.svg
2 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 1255 2 Datei:Pfeil rechts oben.svg
3 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland 923 Datei:Pfeil rechts oben.svg
4 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland 920 Datei:Right arrow.svg
5 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden 848 1 Datei:Pfeil rechts unten.svg
Rang Name Punkte Siege Verän-
derung
6 FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich 619 Datei:Pfeil rechts oben.svg
7 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien 536 Datei:Pfeil rechts unten.svg
8 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Tschechien 473 1 Datei:Pfeil rechts oben.svg
9 EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Estland 370 Datei:Pfeil rechts oben.svg
10 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz 273 Datei:Pfeil rechts unten.svg
Männer Frauen
Top 10 nach 6 von 29 Rennen<ref name="Nationencup" /> Top 10 nach 6 von 29 Rennen<ref name="Nationencup" />
Rang Nation Punkte Siege Verän-
derung
1 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen 1150 3 Datei:Right arrow.svg
2 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 670 2 Datei:Pfeil rechts oben.svg
3 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden 569 1 Datei:Pfeil rechts unten.svg
4 FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich 457 Datei:Right arrow.svg
5 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland 312 Datei:Right arrow.svg
6 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien 294 Datei:Right arrow.svg
7 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland 223 Datei:Right arrow.svg
8 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Tschechien 202 Datei:Pfeil rechts oben.svg
9 EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Estland 184 Datei:Pfeil rechts unten.svg
10 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich 137 Datei:Pfeil rechts unten.svg
Rang Name Punkte Siege Verän-
derung
1 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen 994 5 Datei:Right arrow.svg
2 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland 697 Datei:Right arrow.svg
3 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland 611 Datei:Right arrow.svg
4 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 585 Datei:Right arrow.svg
5 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden 279 Datei:Right arrow.svg
6 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Tschechien 271 1 Datei:Pfeil rechts oben.svg
7 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien 242 Datei:Pfeil rechts unten.svg
8 EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Estland 186 Datei:Pfeil rechts oben.svg
9 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz 165 Datei:Pfeil rechts unten.svg
10 FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich 162 Datei:Pfeil rechts unten.svg

Weblinks

Einzelnachweise

<references />