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Schweizer Rugby-Union-Nationalmannschaft

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Schweiz
Datei:Logo FSR (Suisse Rugby).png
Spitzname(n) Edelweiss
Verband Fédération Suisse de Rugby (FSR)
Trainer Olivier Nier
Kapitän Cyril Lin
WR-Kürzel SUI
WR-Rang Vorlage:World-Rugby-Rang (Männer)
Erstes Länderspiel
Schweiz[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Schweiz 4:23 Portugal PortugalPortugal
(Neuenburg, Schweiz; 11. April 1973)
Höchster Sieg
Schweiz[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Schweiz 85:0 Slowenien SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg
(Pernik, Bulgarien; 17. März 2012)
Höchste Niederlage
GeorgienDatei:Flag of Georgia.svg Georgien 110:0 Schweiz Schweiz[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:
(Tiflis, Georgien; 1. Februar 2025)
Weltmeisterschaften
Teilnahmen: keine

Die Schweizer Rugby-Union-Nationalmannschaft ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist die Nationalmannschaft der Schweiz in der Sportart Rugby Union und repräsentiert das Land bei allen Länderspielen (Test Matches) der Männer. Die Mannschaft trägt den Spitznamen «Edelweiss». Die organisatorische Verantwortung trägt der 1972 gegründete Schweizerische Rugbyverband (FSR). Vom Weltverband World Rugby wird die Schweiz in die dritte Stärkeklasse ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) eingeteilt. Das Team spielt in der Rugby Europe Championship, der ersten Division der Europameisterschaft des Kontinentalverbandes Rugby Europe.

Das erste Test Match fand 1973 gegen Portugal statt. Die Schweiz lag seit dem zweiten Sieg gegen Deutschland am 7. März 2026 an der besten Klassierung seit Einführung der Weltrangliste auf Platz 27 mit 56,43 Punkten. Die Schweiz gewann 2022/23 erstmals die Rugby Europe Trophy mit Siegen gegen Schweden, Litauen, die Ukraine und Kroatien. Die meisten Spiele der Schweiz finden im Rahmen der Europameisterschaften statt. Der größte Erfolg der Nationalmannschaft sind der Aufstieg in die erste Division 2023. Bisher konnte sich die Mannschaft noch nicht für eine Weltmeisterschaft qualifizieren. Traditionell spielt die Schweiz in roten Trikots, roten Hosen und roten Socken.

Organisation

Verantwortlich für die Organisation von Rugby Union in der Schweiz ist der Schweizerische Rugbyverband (FSR). Der Verband wurde 1972 gegründet und 1988 Vollmitglied des International Rugby Football Board (IRFB; heute World Rugby).<ref>Switzerland. World Rugby, abgerufen am 8. April 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Der Schweizerische Rugbyverband trat 1974 der Fédération internationale de rugby amateur (FIRA; heute Rugby Europe) bei.<ref>About us. Rugby Europe, 2020, abgerufen am 8. April 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Die höchste Rugby-Union-Liga in der Schweiz ist die seit 1972 bestehende Nationalliga A mit acht Mannschaften, die an der Schweizer Rugby-Union-Meisterschaft teilnehmen. Diese wird zwischen insgesamt vier Ligen ausgetragen. Ein Großteil der für die Nationalmannschaft antretenden Spieler spielen in der Meisterschaft, weitere sind vor allem in Frankreich tätig.

Neben der eigentlichen Nationalmannschaft ruft der Schweizerische Rugby-Verband weitere Auswahlmannschaften zusammen. Wie andere Rugbynationen verfügt die Schweiz über eine U-18- und U-20-Nationalmannschaft, die an den entsprechenden Europameisterschaften teilnehmen. Hinzu kommt die Siebener-Rugby-Nationalmannschaft.

Geschichte

Datei:Lithuania vs Switzerland Rugby.jpg
Schweiz gegen Litauen (2009)
Datei:Donovan O'Grady.jpg
Die Schweizer Nationalmannschaft (2021)

Die Schweiz bestritt ihr erstes Test Match am 11. April 1973 in Neuenburg gegen Portugal und unterlag mit 4:23. Im darauf folgenden Jahr verlor sie gegen Belgien mit 10:18, 1975 schlug sie derselbe Gegner mit 33:3. Nach der zweiten Niederlage gegen Belgien gewann die Schweiz ihr erstes Test Match und besiegte Jugoslawien mit 12:3 in Genf. Der einzige weitere Sieg in den 1970er Jahren war ein 7:4 gegen Luxemburg 1977. 1979 unterlag sie Marokko mit 0:43 und Portugal mit 0:31.

In den 1980er Jahren gelangen den Schweizern bessere Ergebnisse mit einem Sieg gegen Luxemburg von 10:7 in Bern, sowie knappen Niederlagen gegen Schweden und Belgien. 1981 siegte Portugal wieder zu Null, worauf ein Sieg gegen Dänemark gelang. Nach erneuten Niederlagen gegen Belgien und Schweden 1982 erzielten sie 60 unbeantwortete Punkte gegen Finnland. Darauf folgte eine Niederlagenserie von neun Spielen zwischen 1982 und 1986, bevor sie Jugoslawien im Mai 1986 mit 5:0 schlugen.

1989 unternahm die Schweiz den Versuch, sich für die Weltmeisterschaft 1991 in den damaligen Five Nations zu qualifizieren und spielte in der europäischen Qualifikation in der Runde 2A. Diese schlossen sie auf dem dritten Platz ab, nachdem sie eines ihrer drei Spiele gewannen. Ebenso nahm die Schweiz an der Qualifikation zur Weltmeisterschaft 1995 in Südafrika teil, wo sie aus der Runde 1 die Runde 2 erreichte, dort jedoch ausschied.

In der Qualifikation zur Weltmeisterschaft 1999 in den damaligen Five Nations erreichte die Schweiz den dritten Platz unter sechs Teams in Runde 1, nachdem sie von vier Spielen eines Spiel gewann und eines Unentschieden endete. Die Qualifikation zur Weltmeisterschaft 2003 in Australien verlief erfolgreicher, als die Schweiz Gruppe B in der Runde 1 gewann und Runde 2 erreichte, dort jedoch ausschied. In der Qualifikation zur Weltmeisterschaft 2007 in Frankreich belegte die Schweiz in der Gruppe D der Runde 2 den vierten Platz.

Der Schweiz gelang es auch nicht, sich für die Weltmeisterschaften der Jahre 2011, 2015, 2019 und 2023 zu qualifizieren.

2016 erreichte die Schweiz erstmals seit der Einführung des neuen Formats 2000 die zweite Division der Rugby-Union-Europameisterschaft (Rugby Europe Trophy, früher Division 1B), nachdem sie Division 2A im Zweijahreszyklus 2014–16 gewann. In der Rugby Europe Trophy 2022/23 gewann sie alle vier Spiele gegen Schweden, Litauen, die Ukraine und Kroatien, womit die Schweiz erstmals dieses Turnier gewann und mit dem 27. Platz ihren bisher besten Platz in der World-Rugby-Weltrangliste erreichte.<ref>Paul Wilkinson: Switzerland claim Trophy, Kosovo play first XV International. Rugby Europe, abgerufen am 8. April 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Switzerland reach record high in World Rugby Men’s Rankings powered by Capgemini. World Rugby, 3. April 2023, abgerufen am 8. April 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die Rugby Europe International Championships 2024/25 begann gegen den haushohen Favoriten Georgien mit einer Rekordniederlage von 0:110. Insgesamt erreichten die Schweizer mit einem Sieg im Play-off gegen Deutschland den siebenten Platz, womit sie die Weltmeisterschaft 2027 verpassten.<ref>Weitere EM-Pleite für Deutschland. Sport1, 15. März 2025, abgerufen am 18. März 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> In der Rugby Europe International Championships 2025/26 erreichten die Schweizer den sechsten Platz, womit sie den Klassenerhalt sicherten.<ref>Francisco Isaac: Portugal dethrone Georgia after shock win in REC final. RugbyPass, 16. März 2026, abgerufen am 18. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Die Schweizer Nationalmannschaft spielt traditionell in roten Trikots, roten Hosen und roten Socken. Das Auswärtstrikot ist weiß mit weißen Hosen und weißen Socken.

Das Logo der Fédération Suisse de Rugby zeigt einen Alpen-Edelweiss in Rot mit dem Schriftzug Suisse Rugby rechts daneben. Der Spitzname der Schweizer Rugby-Union-Nationalmannschaft lautet «Edelweiss».

Test Matches

Die Schweiz hat 83 ihrer bisher 182 Test Matches gewonnen, was einer Gewinnquote von 45,60 % entspricht. Die Statistik der Test Matches der Schweiz gegen alle Nationen, alphabetisch geordnet, ist wie folgt (Stand: 18. März 2026):

Land Spiele Gewonnen Unent-
schieden
Verloren % Siege
Andorra[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Andorra 8 6 0 2 75,00
ArmenienDatei:Flag of Armenia.svg Armenien 6 4 0 2 66,67
BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Belgien 15 4 0 11 26,67
Bulgarien Bulgarien 6 5 0 1 83,33
Danemark[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Dänemark 10 3 2 5 30,00
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 10 3 0 7 30,00
ElfenbeinküsteDatei:Flag of Côte d'Ivoire.svg Elfenbeinküste 2 1 1 0 50,00
Finnland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Finnland 1 1 0 0 100,00
GeorgienDatei:Flag of Georgia.svg Georgien 3 0 0 3 0,00
IsraelDatei:Flag of Israel.svg Israel 7 5 2 0 71,43
Vorlage:YUGrugby 10 2 1 7 20,00
KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Kroatien 10 8 0 2 80,00
Lettland Lettland 4 1 0 3 25,00
LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Litauen 8 5 0 3 62,50
Luxemburg Luxemburg 5 5 0 0 100,00
MaltaDatei:Flag of Malta.svg Malta 5 3 0 2 60,00
MarokkoDatei:Flag of Morocco.svg Marokko 1 0 0 1 0,00
Moldau RepublikDatei:Flag of Moldova.svg Moldau 2 2 0 0 100,00
Vorlage:MCOrugby 1 1 0 0 100,00
NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Niederlande 9 2 1 6 22,22
Osterreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Österreich 3 3 0 0 100,00
PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen 7 3 0 4 42,86
Portugal Portugal 7 0 0 7 0,00
SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden 9 2 0 7 28,57
Vorlage:SENrugby 1 0 0 1 0,00
Serbien Serbien 6 3 0 3 50,00
SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Slowenien 5 3 1 1 60,00
Spanien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Spanien 3 0 0 3 0,00
TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Tschechien 7 3 0 4 42,86
Vorlage:CSKrugby 1 0 0 1 0,00
TunesienDatei:Flag of Tunisia.svg Tunesien 2 0 0 2 0,00
UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine 7 4 0 3 57,14
Ungarn[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Ungarn 1 1 0 0 100,00
Gesamt 182 83 8 91 45,60

Erfolge

Weltmeisterschaften

Die Schweiz konnte sich noch nicht für eine Weltmeisterschaft qualifizieren.

Jahr Resultat Spiele Siege Unent. Ndlg. +/- Punkte
1987 nicht eingeladen
1991 nicht qualifiziert (1. Qualifikationsrunde)
1995 nicht qualifiziert (2. Qualifikationsrunde)
1999 nicht qualifiziert (1. Qualifikationsrunde)
2003 nicht qualifiziert (2. Qualifikationsrunde)
2007 nicht qualifiziert (2. Qualifikationsrunde)
2011 nicht qualifiziert (2. Qualifikationsrunde)
2015 nicht qualifiziert (3. Qualifikationsrunde)
2019 nicht qualifiziert (4. Qualifikationsrunde)
2023 nicht teilgenommen
2027 nicht qualifiziert (Rugby Europe Championship 2024/25)
2031 noch ausstehend

Europameisterschaft

An der Rugby-Union-Europameisterschaft nimmt die Schweizer Mannschaft seit Gründung des Wettbewerbs teil, meist in der zweiten Division.

Weitere Test Matches

Aufgrund der späten Etablierung unternahm die Schweiz während der Amateurära kaum Touren nach alter Tradition, da sie um das Jahr 2000 zum Erliegen kamen. Heute stehen für Test Matches gegen Teams der südlichen Hemisphäre jedes Jahr zwei Zeitfenster zur Verfügung: Die Mid-year Internationals im Juni und die End-of-year Internationals im November. Im Gegensatz zu den meisten anderen Rugbynationen spielt die Schweiz dabei jedoch um keine Trophäen gegen seine Gegner.

Spieler

Aktuelles Kader

Die folgenden Spieler bildeten das Kader für die Rugby Europe Trophy 2022/23:<ref>Switzerland Men XVs. Fédération Suisse de Rugby, abgerufen am 7. April 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Hintermannschaft
Spieler Position Mannschaft Länderspiele
William Meyer Gedrängehalb FrankreichFrankreich RCS Rumilly 06
Simon Perrod Gedrängehalb FrankreichFrankreich RC Drancy 36
Donovan O’Grady Verbinder EnglandEngland Eton Manor RFC 16
Jules Porcher Verbinder FrankreichFrankreich RC Aubenas Vals 09
Jess Roberson Innendreiviertel Schweiz[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  GC Zürich 04
Tommaso Volta Innendreiviertel Schweiz[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Hermance RRC 04
Gaëtan Moser Innendreiviertel Schweiz[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Servette RC 01
Lucas Heinrich Aussendreiviertel Schweiz[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Servette RC 29
Hugo Malyon Aussendreiviertel FrankreichFrankreich RC Suresnes 09
Hugh Kisielewski Aussendreiviertel Schweiz[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  GC Zürich 10
Jolan Vincent Schlussmann FrankreichFrankreich US Nantua Haut Bugey 06
Stürmer
Spieler Position Mannschaft Länderspiele
Nathan Pelsy Hakler FrankreichFrankreich US Annecy 18
Maxime Luçon Hakler FrankreichFrankreich CA Pontarlier 30
Manu Ronza Hakler Schweiz[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Lausanne UC 13
Andri Koeferli Hakler Schweiz[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  GC Zürich 03
Reuben Bachofner-Brown Pfeiler EnglandEngland Hornets RFC 01
Maximiliano Ducommun Pfeiler Schweiz[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Nyon RC 03
Cameron Holenstein Pfeiler EnglandEngland Hartpury University 03
Vincent Vial Pfeiler FrankreichFrankreich CS Vienne 14
Alexandre Grillon Pfeiler Schweiz[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Lausanne UC 02
Dominic Gorman Pfeiler Schweiz[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  RC Yverdon 17
Christian Rohrig Zweite-Reihe-Stürmer Schweiz[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  GC Zürich 10
Romin Vivarié Zweite-Reihe-Stürmer Schweiz[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Lausanne UC 02
Antoine Salino Dritte-Reihe-Stürmer Schweiz[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Servette RC 02
Tim Vögtli Dritte-Reihe-Stürmer Schweiz[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  GC Zürich 23
George Hallam Dritte-Reihe-Stürmer EnglandDatei:Flag of England.svg Coventry RFC 02
Cyril Lin (C)ein weißes C in blauem Kreis Dritte-Reihe-Stürmer Schweiz[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Nyon RC 42
Nicolas Lugeon Dritte-Reihe-Stürmer Schweiz[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Stade Lausanne RC 05
Ahmed Kane Dritte-Reihe-Stürmer Frankreich Lyon Olympique Universitaire 02

Bekannte Spieler

Bisher wurde noch kein Schweizer Spieler in die World Rugby Hall of Fame aufgenommen.

Position in der Rugby-Weltrangliste (jeweils am Jahresende)

Jahr Position Punkte
2003 37. 50,41
2004 39. 49,08
2005 45. 47,70
2006 48. 47,13
2007 52. 45,51
2008 54. 45,14
2009 58. 43,05
2010 67. 41,36
2011 49. 45,88
2012 52. 46,16
2013 39. 49,83
2014 46. 47,22
2015 35. 50,95
2016 33. 51,84
2017 31. 53,35
2018 31. 53,26
2019 31. 52,62
2020 28. 54,12
2021 35. 51,53
2022 28. 53,80
2023 28. 55,52
2024 29. 56,04
2025 28. 55,26

Quelle: World-Rugby-Weltrangliste<ref>World Rankings. World Rugby, 3. April 2023, abgerufen am 2. Dezember 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Literatur

  • Richard Bath: The Complete Book of Rugby. Seven Oaks, 1997, ISBN 1-86200-013-1.
  • Huw Richards: A Game for Hooligans: The History of Rugby Union. Mainstream Publishing, Edinburgh 2007, ISBN 978-1-84596-255-5.

Weblinks

Einzelnachweise

<references responsive />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

1. Stärkeklasse (Tier 1)
Argentinien | Australien | England | Frankreich | Irland | Italien | Japan | Neuseeland | Schottland | Südafrika | Wales

2. Stärkeklasse (Tier 2)
Fidschi | Georgien | Kanada | Namibia | Portugal | Rumänien | Russland | Samoa | Spanien | Tonga | Vereinigte Staaten | Uruguay

3. Stärkeklasse (Tier 3 – Development One)
Belgien | Brasilien | Chile | Deutschland | Hongkong | Elfenbeinküste | Kenia | Simbabwe | Südkorea

4. Stärkeklasse (Tier 3 – Development Two)
Afghanistan | Algerien | Amerikanisch-Samoa | Andorra | Armenien | Aserbaidschan | Bahamas | Barbados | Benin | Bermuda | Bosnien und Herzegowina | Botswana | Britische Jungferninseln | Brunei | Bulgarien | Burundi | China | Cookinseln | Costa Rica | Dänemark | Eswatini | Finnland | Ghana | Griechenland | Gudadeloupe | Guam | Guyana | Indien | Indonesien | Iran | Israel | Jamaika | Kaimaninseln | Kambodscha | Kamerun | Kasachstan | Kirgisistan | Kolumbien | Rep. Kongo | Kroatien | Laos | Lettland | Litauen | Luxemburg | Madagaskar | Malaysia | Mali | Malta | Marokko | Martinique | Mauretanien | Mauritius | Mayotte | Mexiko | Moldau | Monaco | Mongolei | Neukaledonien | Niederlande | Nigeria | Niue | Norwegen | Österreich | Pakistan | Panama | Papua-Neuguinea | Paraguay | Peru | Philippinen | Polen | Réunion | Ruanda | Salomonen | Sambia | Schweden | Schweiz | Senegal | Serbien | Singapur | Slowenien | Sri Lanka | St. Lucia | St. Vincent und die Grenadinen | Tahiti | Taiwan | Tansania | Thailand | Togo | Trinidad und Tobago | Tschechien | Tunesien | Turkmenistan | Uganda | Ukraine | Ungarn | Usbekistan | Vanuatu | Venezuela | Wallis und Futuna | Zypern

Nicht mit World Rugby verbunden:
Ägypten | Algerien | Baskenland | Benin | Burkina Faso | Curaçao | Dominikanische Republik | Ecuador | El Salvador | Estland | Gabun | Galizien | Gibraltar | Guatemala | Jordanien | Katalonien | Katar | Demokratische Republik Kongo | Republik Kongo | Libanon | Libyen | Macao | Montenegro | Niger | San Marino | Slowakei | St. Kitts und Nevis | Tschad | Türkei | Turks- und Caicosinseln | Tuvalu | Zentralafrika

Sonstige Mannschaften
African Leopards | British and Irish Lions | Junior All Blacks | Māori All Blacks | Pacific Islanders | Sudamérica XV

Aufgelöste Mannschaften
Arabien | DDR | Jugoslawien | Sowjetunion | Ostafrika | Tschechoslowakei

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