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Rugby-Union-Weltmeisterschaft 2011

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Vorlage:Infobox Rugbyturnier

Datei:Rugby World Cup Trophy.JPG
Der Webb Ellis Cup

Die Rugby-Union-Weltmeisterschaft 2011 (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.; Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) fand vom 9. September bis zum 23. Oktober 2011 in Neuseeland statt. Es war die siebente Weltmeisterschaft im vierjährlichen Turnierzyklus, der vom Weltverband International Rugby Board (IRB; jetzt World Rugby) organisiert wird, und die vierte in der südlichen Hemisphäre. Neuseeland war mit Australien gemeinsam Gastgeber der ersten Weltmeisterschaft 1987. Für die Austragung der Weltmeisterschaft hatten sich neben Neuseeland auch Japan und Südafrika beworben.

Das Turnierformat von 2003 und 2007 blieb unverändert und 20 Rugby-Union-Nationalmannschaften nahmen an der Rugby-Union-Weltmeisterschaft 2011 teil: die zwölf direkt qualifizierten Mannschaften der Weltmeisterschaft 2007 (Argentinien, Australien, England, Fidschi, Frankreich, Irland, Italien, Neuseeland, Schottland, Südafrika, Tonga und Wales), zusammen mit den acht besten Mannschaften der Qualifikation (Georgien, Japan, Kanada, Namibia, Rumänien, Russland, Samoa und die Vereinigten Staaten). Während der Rugby-Union-Weltmeisterschaft 2011 wurden 48 Spiele absolviert, darunter 40 in der Vorrunde und acht in der Finalrunde, einschließlich des Finales. Die Mannschaften wurden in vier Gruppen zu je fünf Teams eingeteilt, wobei jedes einmal gegen die anderen der Gruppe antrat. Die beiden besten Mannschaften jeder Gruppe erreichten hiernach das Viertelfinale, während sich die besten drei Mannschaften jeder Gruppe – insgesamt zwölf Mannschaften – direkt für die darauf folgende Weltmeisterschaft 2015 in England und Wales qualifizierten.

Vor Beginn der Weltmeisterschaft galten Neuseeland, Australien, Südafrika, England und Frankreich als Favoriten auf den Titelgewinn.<ref>Aidan Mackie: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Bleacher Report, 22. August 2011, abgerufen am 25. August 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Shaun Edwards: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. The Guardian, 5. November 2010, abgerufen am 25. August 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Weltmeister wurden die neuseeländischen All Blacks, die sich im Finale im Eden Park in Auckland mit 8:7 gegen Frankreich durchsetzten und somit zum zweiten Mal nach der Weltmeisterschaft 1987 den Webb Ellis Cup in Empfang nehmen konnten. Der Eden Park wurde das erste Rugbystadion, das mehr als ein Finale – nach 1987 – austrug.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. ESPN, abgerufen am 25. August 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Es war das dritte Mal, dass der Gastgeber eine Weltmeisterschaft gewann, nach Neuseeland 1987 und Südafrika 1995. Außerdem wurde Neuseeland das erste Rugbyland, das den Weltmeistertitel für sowohl Männer als auch Frauen zum selben Zeitpunkt trug, nachdem die Frauen-Nationalmannschaft die Weltmeisterschaft 2010 gewonnen hatte. Australien wurde Dritter und Wales Vierter. Interessanterweise wurden die letzten vier Spiele – das Spiel um Platz 3 und das Finale – zwischen denselben vier Ländern ausgespielt wie bei der ersten Weltmeisterschaft 1987, die ebenfalls in Neuseeland ausgetragen wurden. Der Titelverteidiger Südafrika schied im Viertelfinale gegen Australien mit 9:11 aus. Russland nahm erstmals an einer Weltmeisterschaft teil.

Die Rugby-Union-WM 2011 war die bisher größte Sportveranstaltung in Neuseeland,<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. The New Zealand Herald, 16. März 2011, abgerufen am 17. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> größer als die Weltmeisterschaft 1987, die Commonwealth Games 1990, der Cricket World Cup 1992, der America’s Cup 2003 und die Tour der British and Irish Lions nach Neuseeland 2005.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] Ministry of Foreign Affairs and Trade, 26. September 2011, archiviert vom Vorlage:Referrer am 10. Februar 2013; abgerufen am 1. September 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die Organisatoren erwarteten bis zu 95.000 Besucher aus Übersee.<ref>Owen Hembry: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. The New Zealand Herald, 20. August 2011, abgerufen am 17. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Adam Richardson: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Reserve Bank of New Zealand, August 2011, abgerufen am 29. Oktober 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Nach dem Turnier wurde geschätzt, dass etwa 133.200 Touristen Neuseeland für die Weltmeisterschaft besucht hatten.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ministry of Business, Innovation & Employment, abgerufen am 29. Oktober 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Mit etwa 3,9 Milliarden Fernsehzuschauern weltweit war die Rugby-Union-Weltmeisterschaft 2011 eine der meistgesehenen Rugbyweltmeisterschaften bisher. Insgesamt wurden fast 1,5 Millionen Eintrittskarten für die 48 Spiele verkauft, was einem Zuschauerschnitt von 30.777 entspricht;<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Rugby Pass, abgerufen am 29. Oktober 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> die Stadionausnutzung lag bei 87 %.<ref>Steve J Jackson: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Researchgate, September 2011, abgerufen am 29. Oktober 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Das Turnier begann am 9. September 2011 und dauerte sieben Wochen. Das Datum des Endspiels war so gewählt worden, dass er mit dem nachfolgenden Labour Day am 24. Oktober zusammenfällt und sich dadurch ein verlängertes Wochenende ergab.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] All Blacks, 24. Juli 2007, archiviert vom Vorlage:Referrer am 30. September 2007; abgerufen am 30. September 2007 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im deutschen Fernsehen wurden einige Spiele von Sport 1 übertragen.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] 16. August 2011, archiviert vom Vorlage:Referrer am 16. August 2011; abgerufen am 18. September 2023.</ref>

Vergabe

Datei:Rwc11 submission of interest.png
Bewerbungen für die Ausrichtung der Weltmeisterschaft 2011
Datei:NZ Rugby World Cup.jpg
Flaggen in den Straßen Neuseelands während der Weltmeisterschaft 2011. V. l. n. r.: Die Flagge Schottlands, eine Silberfarn-Flagge (Symbol der neuseeländischen Nationalmannschaft), die Flagge Australiens und die Flagge der irischen Nationalmannschaft

Der Weltverband International Rugby Board wünschte, dass alle interessierten Verbände bis zum 31. Januar 2005 ihre Absicht für die Ausrichtung der Weltmeisterschaften 2011 bekanntgaben. Erforderlich war zu diesem Zeitpunkt lediglich eine Absichtserklärung ohne detaillierte Planungen. Die Ausschreibungsunterlagen für den Bewerbungsprozess 2011 mussten bis zum 13. Mai 2005 eingereicht worden sein.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. BBC, 1. Februar 2005, abgerufen am 29. Oktober 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Drei Länder bewarben sich um die Ausrichtung der Weltmeisterschaft 2011: Neuseeland, Japan und Südafrika.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. BBC, 13. Mai 2005, abgerufen am 17. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Neuseeland war gemeinsam mit Australien Gastgeber der ersten Weltmeisterschaft 1987 gewesen und war anfangs zusammen mit Australien zum Mitgastgeber der Rugby-Union-Weltmeisterschaft 2003 bestimmt worden, nach Rechtsstreitigkeiten über die Bodenbeschilderung zwischen dem neuseeländischen Verband und dem Weltverband Neuseeland seine Gastgeberrechte jedoch wieder und Australien wurde zum alleinigen Gastgeber ernannt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. BBC, 8. März 2002, abgerufen am 17. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Neuseeland sollte ursprünglich 23 der 48 Spiele anbieten, Neuseelands Forderungen nach einer Änderung der Bestimmungen zur Stadionwerbung waren jedoch nicht akzeptabel für den IRB.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. BBC, 18. April 2002, abgerufen am 29. Oktober 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die New Zealand Rugby Football Union reichte 2005 die Bewerbung zusammen mit der neuseeländischen Regierung ein und unterstrich unter anderem, dass Neuseeland eines der wenigen Länder weltweit sei, in dem Rugby der Hauptsport ist.<ref>Trevor Mallard: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Neuseeländische Regierung, 12. Mai 2005, abgerufen am 29. Oktober 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Neuseelands Bewerbung für die WM 2011 beinhaltete Pläne, wonach Stadien wie Eden Park ausgebaut werden sollten, um die wirtschaftliche Rentabilität des Turnieres zu erhöhen. Bei der Renovierung des Eden Parks wurden auch Anlagen eingeplant für eine mögliche zukünftige Commonwealth-Games-Bewerbung Aucklands.<ref>Helen Tunnah: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. The New Zealand Herald, 11. Mai 2005, abgerufen am 29. Oktober 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Japan wollte das erste asiatische Land und damit außerhalb der „traditionellen Rugbyländer“ werden, das eine Weltmeisterschaft austrug. Alle vorhergehenden Weltmeisterschaften wurden abwechselnd in Ländern der Tri Nations (jetzt The Rugby Championship) bzw. der Six Nations ausgetragen.<ref>Andrew Baldock: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Irish Examiner, 23. September 2004, abgerufen am 29. Oktober 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Japan verfügte über all die nötige Infrastruktur, nachdem es gemeinsam mit Südkorea Gastgeber der Fußball-Weltmeisterschaft 2002 gewesen war. In seiner Bewerbung verwies die Japan Rugby Football Union auch auf Japans Erfahrung als Gastgeber großer Turniere wie der Olympischen Sommerspiele 1964, Olympischen Winterspiele 1972 und Olympischen Winterspiele 1998.<ref>David Llewellyn: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. The New Zealand Herald, 17. Oktober 2005, abgerufen am 29. Oktober 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Das International Rugby Board war jedoch der Ansicht, dass Japan keine vollen Stadien garantieren könne.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. BBC, 17. November 2005, abgerufen am 17. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Acht Jahre später durfte Japan schließlich die Weltmeisterschaft 2019 ausrichten und erreichte eine Stadionausnutzung von 99 %, die höchste in der Turniergeschichte.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. rugbyworldcup.com, 24. Juni 2020, abgerufen am 29. Oktober 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Südafrika war Gastgeber der Weltmeisterschaft 1995 gewesen und hatte vor Bewerbungsabgabe den Cricket World Cup 2003 ausgetragen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Australian Broadcasting Corporation, 18. April 2003, abgerufen am 29. Oktober 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die südafrikanische Bewerbung für 2011, unter Schirmherrschaft des früheren Kapitäns der Springsboks Francois Pienaar, genoss große Unterstützung der dortigen Regierung.<ref>Andrew Hollely: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Mail & Guardian, 18. Juni 2004, abgerufen am 29. Oktober 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> In der Zwischenzeit war die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 nach Südafrika vergeben worden.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. BBC, 17. Mai 2004, abgerufen am 17. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Während eines Parlamentsausschusses am 19. Januar 2005 gab die South African Rugby Union ihre Absicht bekannt, Stadien der Fußball-WM auch für die Rugby-WM ein Jahr später verwenden zu wollen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Parliamentary Monitoring Group, 19. Januar 2005, abgerufen am 29. Oktober 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Auf einer Sitzung des International Rugby Board (IRB) in Dublin war Neuseeland am 17. November 2005, nach Inspektion aller drei Bewerberländer durch das IRB im Juni und Juli 2005, als Austragungsland bestimmt worden, das sich dabei gegen Japan und Südafrika durchsetzte.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. BBC, 17. November 2005, abgerufen am 17. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Gregor Paul: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. The New Zealand Herald, 19. November 2005, abgerufen am 29. Oktober 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Damit war es nach der Weltmeisterschaft 1991 in Südafrika und der Weltmeisterschaft 2003 in Australien das dritte Turnier, das von einem Gastgeber ausgetragen wurde. Außerdem wurde Neuseeland bezüglich Bevölkerung das kleinste Land bisher, das eine Weltmeisterschaft ausrichtete. Die Durchführung der Weltmeisterschaft verursachte Kosten von 310 Millionen NZD (ca. 170 Millionen Euro). Erwartet wurden Einnahmen von 280 Millionen NZD (ca. 154 Millionen Euro), wobei die neuseeländische Regierung und der neuseeländische Verband den Fehlbetrag übernahmen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. The New Zealand Herald, 24. August 2007, abgerufen am 17. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Qualifikation

Der IRB hatte zunächst erwogen, das Teilnehmerfeld wie zuletzt 1995 auf 16 Mannschaften (und somit 32 Spiele) zu reduzieren. Hauptgrund war die Vermeidung des großen Leistungsunterschiedes zwischen den Mannschaften mit professionellen und denen mit Amateurspielern, von denen einige Teams ihre Spieler nicht bezahlen konnten. Der Weltverband wollte nach der Weltmeisterschaft 2007 in dieser Frage beraten und kündigte eine gründliche Untersuchung des Turnieres an.<ref>Paul Rees: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. The Guardian, 7. März 2007, abgerufen am 29. Oktober 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im November 2008 fiel jedoch die Entscheidung für 20 Teams. Die Vertreter des IRB befanden, dass gerade viele der anfangs als „Lückenfüller“ betrachteten Teams bei der WM 2007 die meiste Begeisterung bei den Zuschauern ausgelöst hatten und viele Spiele doch nicht so klar ausgegangen waren wie befürchtet.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] rugbyworldcup.com, 1. Dezember 2008, archiviert vom Vorlage:Referrer am 26. Juli 2010; abgerufen am 26. Juli 2010 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Zwanzig Mannschaften hatten sich für die Weltmeisterschaft 2011 qualifiziert. Neben Gastgeber Neuseeland, das sich auch sportlich durch das Erreichen des Viertelfinales der Weltmeisterschaft 2007 für die Endrunde qualifiziert hatte, waren die sieben weiteren Viertelfinalteilnehmer der letzten WM-Endrunde sowie die vier Drittplatzierten der Vorrunde für das Turnier qualifiziert. Diese Teams waren Argentinien, Australien, England, Fidschi, Frankreich, Irland, Italien, Neuseeland, Schottland, Südafrika, Tonga und Wales. Damit waren noch acht Plätze für das insgesamt 20 Nationen umfassende Turnier in der Qualifikation zu vergeben. Die Qualifikation bestand aus fünf kontinentalen Gruppen: Afrika, Nordamerika zusammen mit Südamerika, Asien, Europa und Ozeanien. Jeweils zwei Plätze waren für amerikanische und europäische Mannschaften reserviert und je einer für Afrika, Asien und Ozeanien. Der übrige Platz wurde in der interkontinentalen Qualifikationsrunde ausgespielt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. BBC, 10. Mai 2007, abgerufen am 17. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Zusammen mit den automatischen Qualifikanten nahmen 92 Nationalmannschaften an der Qualifikation zur Endrunde in Neuseeland teil.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] World Rugby, 31. Dezember 2010, archiviert vom Vorlage:Referrer am 30. August 2014; abgerufen am 30. August 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Durch einen Sieg über die Vereinigten Staaten am 11. Juli 2009 qualifizierte sich Kanada als erste Mannschaft für das WM-Turnier.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Eurosport, 12. Juli 2009, abgerufen am 17. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Eine Woche darauf gelang Samoa nach dem zweiten Sieg über Papua-Neuguinea ebenfalls die Qualifikation.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Planet Rugby, 12. Juli 2009, abgerufen am 17. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die Vereinigten Staaten qualifizierten sich im November 2009 mit zwei Siegen über Uruguay.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. BBC, 22. November 2009, abgerufen am 17. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im selben Monat sicherte sich Namibia durch zwei Erfolge über Tunesien die vierte WM-Teilnahme hintereinander.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. rugbyarchive.net, 2022, abgerufen am 17. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im März 2010 qualifizierten sich Georgien als Europa 1 und Russland als Europa 2.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. rugbyarchive.net, 2021, abgerufen am 17. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Zwei Monate später wurde Japan der einzige asiatische Qualifikant.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Stuff.co.nz, 22. Mai 2010, abgerufen am 17. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Rumänien qualifizierte sich in der Barrage-Runde mit zwei Siege gegen Uruguay.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. rugbyarchive.net, 2022, abgerufen am 17. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die teilnehmenden Nationen waren fast dieselben wie bei der WM vier Jahre zuvor: Anstelle von Portugal hatte sich diesmal Russland qualifiziert.

Datei:World Map 2011 RWC qualif.png
An der Qualifikation beteiligte Länder nach Kontinentalverbänden; insgesamt 92 Teams nahmen teil.
  • Afrika
  • Nord- und Südamerika
  • Asien
  • Europa
  • Ozeanien
  • Datei:2011 Rugby World Cup (men) participating nations.svg
    Teilnehmende Länder der Rugby-Union-Weltmeisterschaft 2011:
  • Gastgeber
  • Qualifiziert als Top Zwölf 2007
  • Qualifikation
  • In der Qualifikation gescheitert
  • Keine Teilnahme
  • Land Qualifikationsgrundlage WM-Teilnahme Letztmalige WM-Teilnahme Bestes Ergebnis Gruppe
    Neuseeland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Neuseeland Gastgeber Siebente 2007 Weltmeister (1987) A
    Argentinien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Argentinien Automatisch Siebente 2007 Dritter (2007) B
    Australien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Australien Siebente 2007 Weltmeister (1991, 1999) C
    EnglandDatei:Flag of England.svg England Siebente 2007 Weltmeister (2003) B
    FidschiDatei:Flag of Fiji.svg Fidschi Sechste 2007 Viertelfinale (1987, 2007) D
    Frankreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Frankreich Siebente 2007 Finalist (1987, 1999) A
    IrlandIrland Irland Siebente 2007 Viertelfinale (1987, 1991, 1995, 2003) C
    Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Italien Siebente 2007 Vorrunde (1987, 1991, 1995, 1999, 2003, 2007) C
    SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg Schottland Siebente 2007 Vierter (1991) B
    SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg Südafrika Fünfte 2007 Weltmeister (1995, 2007) D
    TongaDatei:Flag of Tonga.svg Tonga Sechste 2007 Vorrunde (1987, 1995, 1999, 2003, 2007) A
    Wales Wales Siebente 2007 Dritter (1987) D
    GeorgienDatei:Flag of Georgia.svg Georgien Europa 1 Dritte 2007 Vorrunde (2003, 2007) B
    JapanDatei:Flag of Japan.svg Japan Asien 1 Siebente 2007 Vorrunde (1987, 1991, 1995, 1999, 2003, 2007) A
    Kanada Kanada Amerika 1 Siebente 2007 Viertelfinale (1991) A
    NamibiaDatei:Flag of Namibia.svg Namibia Afrika 1 Vierte 2007 Vorrunde (1999, 2003, 2007) D
    RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien Barrage Siebente 2007 Vorrunde (1987, 1991, 1995, 1999, 2003, 2007) B
    Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Russland Europa 2 Erste Debüt C
    SamoaDatei:Flag of Samoa.svg Samoa Oseanien 1 Sechste 2007 Viertelfinale (1991, 1995) D
    Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Vereinigte Staaten Amerika 2 Sechste 2007 Vorrunde (1987, 1991, 1999, 2003, 2007) C

    Austragungsorte

    Datei:Lancaster Park aerial July 2011.jpg
    Luftbild des Lancaster Park in Christchurch nach dem Erdbeben 2011

    Die 13 Stadien für die Weltmeisterschaft 2011 wurden am 12. März 2009 bestätigt.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] rugbyworldcup.com, 12. März 2009, archiviert vom Vorlage:Referrer am 13. März 2012; abgerufen am 13. März 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Einige der Stadien wurden in Vorbereitung des Turnieres zur Erhöhung der Zuschauerkapazität renoviert. Die Regierung erwog, ein Gesetz zur Umgehung des Genehmigungsverfahrens zu verabschieden, damit ein Teil der Sanierung der Stadien rechtzeitig abgeschlossen werden konnte.<ref>Patrick Gower: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. The New Zealand Herald, 12. Dezember 2008, abgerufen am 17. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Acht Spiele fanden in Wellington statt, je vier in Dunedin und North Shore City, je drei in Hamilton, Invercargill, Nelson, New Plymouth und Rotorua, sowie je zwei in Napier, Palmerston North und Whangārei.<ref>Lesleigh Mudaly: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Rugby World, 30. März 2011, abgerufen am 29. Oktober 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

    Aufgrund der Schäden am Christchurch Stadium und den anderen Anlagen in Christchurch, der zweitgrößten Stadt des Landes, nach dem Erdbeben vom Februar 2011 gab der zuständige Minister Murray McCully am 16. März die Verlegung der dort geplanten Spiele bekannt. Die zwei Viertelfinals wurden an Auckland vergeben, während die Vorrundenspiele in anderen Städten ausgetragen wurden.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] Television New Zealand, 16. März 2011, archiviert vom Vorlage:Referrer am 19. März 2011; abgerufen am 19. März 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

    Am 10. November 2006 veröffentlichte die neuseeländische Regierung Pläne für ein „Stadium New Zealand“ in Auckland. Nach diesem Vorschlag sollte das neue Stadion mit einer Kapazität von 60.000 an der Water Front errichtet werden.<ref>Bernard Orsman: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. The New Zealand Herald, 3. November 2006, abgerufen am 29. Oktober 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Nach Protesten Seitens der Bevölkerung und mangelnder Unterstützung des Auckland Regional Council wurde der Vorschlag zu Gunsten einer Renovierung des Eden Park fallen gelassen. Die Renovierungen der Süd- und Südwesttribünen im Eden Park wurden im Jahr 2010 abgeschlossen. Der Eden Park mit einer Kapazität von 60.000 Zuschauern war Austragungsort des Finals, des Spiels um Platz drei, der beiden Halbfinals, zweier Viertelfinals sowie von fünf Vorrundenspielen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. The New Zealand Herald, 27. November 2006, abgerufen am 17. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

    Die Bauarbeiten an Dunedins neuem Forsyth Barr Stadium (während des Turniers über Otago Stadium genannt) gab Anlass zur Sorge, da dieses Projekt innerhalb eines engen Zeitrahmens geplant war. Laut einem Fortschrittsbericht vom April 2010 würde das Projekt rechtzeitig zur Rugby-Weltmeisterschaft abgeschlossen sein, obschon es ein mittleres Risiko mit einigen wichtigen und möglicherweise ernsthaften Bedenken gab.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] Dunedin City Council, 26. April 2010, archiviert vom Vorlage:Referrer am 15. Mai 2010; abgerufen am 15. Mai 2010 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Wäre das Projekt nicht rechtzeitig abgeschlossen worden, hätten die Organisatoren auf Carisbrook als Ersatzoption zurückgegriffen. 6. August 2011 wurde das Forsyth Barr Stadium offiziell eröffnet.<ref>David Loughrey: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Otago Daily Times Online, 6. August 2011, abgerufen am 17. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Dunedins neues Forsyth Barr Stadium wurde im August 2011 fertig gestellt und anstelle von Carisbrook verwendet.<ref>Mark Price: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Otago Daily Times, 4. März 2009, abgerufen am 17. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

    Whangārei North Shore City Auckland Hamilton
    Okara Park North Harbour Stadium Eden Park Waikato Stadium
    Kapazität: 25.000 Kapazität: 25.000 Kapazität: 60.000 Kapazität: 25.800
    Datei:Whangārei view from Parahaki.jpg Datei:North harbour stadium.JPG Datei:Eden Park 2012.jpg Datei:Hamilton 03.jpg
    New Plymouth

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    Rotorua
    Yarrow Stadium Rotorua International Stadium
    Kapazität: 25.000 Kapazität: 34.000
    Datei:YarrowStadium20101002.jpg Datei:Rotorua looking south from Mt Ngongotaha.JPG
    Palmerston North Napier
    Arena Manawatu McLean Park
    Kapazität: 18.000 Kapazität: 22.000
    Datei:Fmgstadium.JPG Datei:McLean Park, Napier.jpg
    Invercargill Dunedin Nelson Wellington
    Rugby Park Stadium Forsyth Barr Stadium Trafalgar Park Westpac Stadium
    Kapazität: 17.000 Kapazität: 30.500 Kapazität: 20.080 Kapazität: 36.000
    Datei:Rugby Park Invercargill.jpg Datei:Forsyth Barr Stadium 95.JPG Datei:Trafalgar Park.jpg Datei:Westpac Trust stadium viewed from Wadestown.jpg

    Format

    Die Rugby-Union-Weltmeisterschaft 2011 wurde über 44 Tage zwischen 20 verschiedenen Mannschaften über 48 Spiele ausgetragen. Sie begann am 9. September 2011 im Eden Park mit dem Eröffnungsspiel zwischen dem Gastgeber Neuseeland und Tonga. Das Turnier endete am 23. Oktober im denselben Stadion mit dem Finale zwischen Frankreich und Neuseeland, wobei die All Blacks den Webb Ellis Cup gewannen.

    Spielplan

    Die nachfolgende Tabelle zeigt das tägliche Programm der Rugby-Union-Weltmeisterschaft 2011. Dabei steht ein rotes Kästchen für die Eröffnungs- und Schlusszeremonie, ein violettes Kästchen für Vorrundenspiele, ein grünes Kästchen für Finalrundenspiele, ein blaues Kästchen für das Spiel um Platz 3 und ein gelbes Kästchen für das Finale.

    Anzahl täglicher Spiele während des Turnieres
    Gruppenphase
    September/Oktober
    Fr.
    9.
    Sa.
    10.
    So.
    11.
    Mo.
    12.
    Di.
    13.
    Mi.
    14.
    Do.
    15.
    Fr.
    16.
    Sa.
    17.
    So.
    18.
    Mo.
    19.
    Di.
    20.
    Mi.
    21.
    Do.
    22.
    Fr.
    23.
    Sa.
    24.
    So.
    25.
    Mo.
    26.
    Di.
    27.
    Mi.
    28.
    Do.
    29.
    Fr.
    30.
    Sa.
    1.
    So.
    2.
    Zeremonien
    Gruppe A 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1
    Gruppe B 2 1 1 1 1 1 1 1 1
    Gruppe C 2 1 1 1 1 1 1 1 1
    Gruppe D 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1
    Finalrunde
    Oktober
    Mo.
    3.
    Di.
    4.
    Mi.
    5.
    Do.
    6.
    Fr.
    7.
    Sa.
    8.
    So.
    9.
    Mo.
    10.
    Di.
    11.
    Mi.
    12.
    Do.
    13.
    Fr.
    14.
    Sa.
    15.
    So.
    16.
    Mo.
    17.
    Di.
    18.
    Mi.
    19.
    Do.
    20.
    Fr.
    21.
    Sa.
    22.
    So.
    23.
    Zeremonien
    Finalrunde 2 2 1 1 1 1
    Farblegende
  • Eröffnungs- und Schlussfeier
  • Gruppenspiele
  • Finalrunde
  • Spiel um Platz 3
  • Finale
  • Gruppen

    Datei:Tower Bridge from Shad Thames.jpg
    Die Auslosung für die Weltmeisterschaft 2011 erfolgte am 1. Dezember 2008 nahe der Londoner Tower Bridge
    Datei:Rugby World Cup 2011 New Zealand.jpg
    Neuseeländische Spielorte der WM 2011

    Die Vorrunde, bzw. Gruppenphase, umfasste 20 Nationalmannschaften, die in vier Gruppen zu je fünf Teams eingeteilt wurden mit demselben Turnierformat wie 2003 und 2007. Die Setzreihenfolge der zwölf automatisch qualifizierten Mannschaften wurde erstmals durch die IRB-Weltrangliste festgelegt.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] World Rugby, 22. Februar 2008, archiviert vom Vorlage:Referrer am 25. Februar 2008; abgerufen am 25. Februar 2008 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die vier besten Teams der WM 2007 (Südafrika, England, Argentinien und Frankreich) wurden demnach nicht als Gruppenköpfe gesetzt, da „die Rangliste jetzt sehr gut etabliert ist und uns eine glaubwürdige und prägnante Möglichkeit gibt, Mannschaften für die Gruppenauslosung der Rugby-Weltmeisterschaft zu setzen“, meinte der damalige Vorsitzende von Rugby World Cup Ltd (RWCL) Syd Millar.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. BBC, 22. September 2008, abgerufen am 17. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

    Die Auslosung erfolgte am 1. Dezember 2008, noch während der Qualifikationsphase, und basierte auf der IRB-Weltrangliste an diesem Tag,<ref name="rang">[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] World Rugby, 1. Dezember 2008, archiviert vom Vorlage:Referrer am 25. November 2010; abgerufen am 25. November 2010 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> nach den End-of-year Internationals 2008 in der Nordhemisphäre.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] World Rugby, 22. Februar 2008, archiviert vom Vorlage:Referrer am 26. Februar 2008; abgerufen am 26. Februar 2008 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

    Das Lossystem der vorhergehenden Weltmeisterschaften, bei dem die zwölf automatischen Qualifikanten der WM 2007 am Lostag ihren jeweiligen Töpfen zugelost wurden, wurde beibehalten:<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Irish Rugby Football Union, 1. Dezember 2008, abgerufen am 17. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

    • Topf 1: Die vier besten gesetzten Teams
    • Topf 2: Die vier zweitbesten gesetzten Teams
    • Topf 3: Die vier hintersten automatischen Qualifikanten

    Die zwei anderen Töpfe beinhalteten die acht qualifizierenden Mannschaften, wobei sich deren Zuordnung aus der vorhergehenden Weltmeisterschaft ergab:

    • Topf 4: Amerika 1, Europa 1, Europa 2, Ozeanien 1
    • Topf 5: Afrika 1, Amerika 2, Asien 1 und Barrage-Gewinner

    Nach der Auslosung am 1. Dezember 2008 ergaben sich die folgenden Töpfe (in Klammern der jeweilige IRB-Rang vor der Auslosung):<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] rugbyworldcup.com, 30. November 2008, archiviert vom Vorlage:Referrer am 1. Dezember 2008; abgerufen am 1. Dezember 2008 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

    Topf 1 Topf 2 Topf 3 Topf 4 Topf 5

    Die vollständige Auslosung und Austragungsorte des Turnieres wurden am 12. März 2009 bekanntgegeben.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] World Rugby, 12. März 2009, archiviert vom Vorlage:Referrer am 16. März 2009; abgerufen am 16. März 2009 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Nach der Auslosung am 1. Dezember 2008 ergaben sich die folgenden Gruppen:<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] rugbyworldcup.com, 1. Dezember 2008, archiviert vom Vorlage:Referrer am 4. Dezember 2008; abgerufen am 4. Dezember 2008 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

    Gruppe A Gruppe B Gruppe C Gruppe D

    Neuseeland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Neuseeland<ref group="n" name="auto">Automatischer Qualifikant (drei beste Vorrundenmannschaften 2007).</ref><ref group="n">Neben der sportlichen Qualifikation bei der WM 2007 war Neuseeland als Gastgeber ebenfalls qualifiziert.</ref>
    Frankreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Frankreich<ref group="n" name="auto" />
    TongaDatei:Flag of Tonga.svg Tonga<ref group="n" name="auto" />
    Kanada Kanada
    JapanDatei:Flag of Japan.svg Japan

    Argentinien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Argentinien<ref group="n" name="auto" />
    EnglandDatei:Flag of England.svg England<ref group="n" name="auto" />
    SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg Schottland<ref group="n" name="auto" />
    GeorgienDatei:Flag of Georgia.svg Georgien
    RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien

    Australien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Australien<ref group="n" name="auto" />
    IrlandIrland Irland<ref group="n" name="auto" />
    Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Italien<ref group="n" name="auto" />
    Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Russland
    Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Vereinigte Staaten

    SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg Südafrika<ref group="n" name="auto" />
    Wales Wales<ref group="n" name="auto" />
    FidschiDatei:Flag of Fiji.svg Fidschi<ref group="n" name="auto" />
    SamoaDatei:Flag of Samoa.svg Samoa
    NamibiaDatei:Flag of Namibia.svg Namibia

    Vorrunde

    Datei:Ballon cdm.JPG
    Virtuo, der offizielle Rugbyball der Weltmeisterschaft 2011
    Datei:Maori trumpeter 2011 RWC.jpg
    Maoritänzer vor dem Spiel Südafrika gegen Fidschi

    Wie bei den Weltmeisterschaften 2003 und 2007 wurden die 20 für die WM 2011 qualifizierten Mannschaften in vier Vorrundengruppen eingeteilt. Die Gruppen waren eingeteilt von Gruppe A bis Gruppe D zu je fünf Teilnehmern. Jede Gruppe hatte zwei automatische Qualifikanten der WM 2007, während sich die übrigen drei Plätze aus der Qualifikation ergaben. Jede Mannschaft bestritt ein Spiel gegen jede andere Mannschaft in derselben Gruppe, demzufolge absolvierte jedes Team vier Spiele in der Vorrunde. Die Mannschaften auf den Plätzen 1 und 2 qualifizierten sich für das Viertelfinale. Die drittplatzierten Mannschaften sicherten sich die Teilnahmeberechtigung an der WM 2015.

    Die Punkteverteilung in der Vorrunde erfolgte nach folgendem Bonuspunktesystem:

    • 4 Punkte bei einem Sieg
    • 2 Punkte bei einem Unentschieden
    • 0 Punkte bei einer Niederlage (vor möglichen Bonuspunkten)
    • 1 Bonuspunkt für vier oder mehr Versuche, unabhängig vom Endstand
    • 1 Bonuspunkt bei einer Niederlage mit sieben oder weniger Spielpunkten Unterschied<ref name=rules>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] World Rugby, archiviert vom Vorlage:Referrer am 9. Oktober 2014; abgerufen am 9. Oktober 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

    Bei Punktgleichheit von zwei oder mehr Mannschaften wurde die bessere Tabellenposition nacheinander nach folgenden Kriterien ermittelt:

    1. Sieger der Direktbegegnung
    2. Bessere Differenz bei den Spielpunkten
    3. Bessere Differenz bei den Versuchen
    4. Höhere Anzahl der Spielpunkte
    5. Höhere Anzahl der Versuche
    6. Bessere Platzierung in der IRB-Weltrangliste vom 3. Oktober 2011<ref name="rules" />

    Finalrunde

    Ab dieser Phase nahm das Turnier ein K.-o.-System an bestehend aus acht Spielen: vier Viertelfinals, zwei Halbfinals, ein Spiel um Platz 3 und das Finale.

    Die Gruppenersten und -zweiten erreichten jeweils die Finalrunde. Dabei trafen die Gruppenersten im Viertelfinale auf die Gruppenzweiten der anderen Gruppe, beispielsweise traf der Erste der Gruppe A auf den Zweiten der Gruppe B und der Erste der Gruppe B auf den Zweiten der Gruppe A. Teams aus derselben Gruppe konnten erst wieder im Spiel um Platz 3 oder dem Finale aufeinandertreffen.

    Die Finalrunde begann mit den Viertelfinalspielen. Jedes Spiel musste zwingend mit einem Sieg enden. Stand es in einer Begegnung nach der regulären Spielzeit von 80 Minuten unentschieden, folgte eine Verlängerung von 2 × 10 Minuten. War noch immer kein Sieger ermittelt, gab es eine weitere Verlängerung von zehn Minuten Dauer mit Sudden Death. Wenn auch nach insgesamt 110 Minuten immer noch kein Sieger feststand, wäre der Sieger in einem Platztrittschießen zu den Torstangen bestimmt worden.<ref name="rules" />

    Einfluss auf die WM-Qualifikation 2015

    Wie bei der WM 2007 qualifizierten sich die besten drei Mannschaften jeder Gruppe direkt für die darauf folgende Weltmeisterschaft 2015 in England und Wales. Diese waren Argentinien, Australien, England, Frankreich, Irland, Italien, Neuseeland, Samoa, Schottland, Südafrika, Tonga und Wales.

    Eintrittskarten und Sponsoring

    Datei:Auckland 21.jpg
    Offizieller Rugby-World-Cup-Shop
    Datei:Airbus A380 (Emirates) (6109360891).jpg
    Ein Emirates A380-800 kurz vor der Weltmeisterschaft 2011

    Die Eintrittskarten für die Weltmeisterschaft 2011 wurden in drei Phasen verkauft. Die erste Phase begann im November 2010, als die weltweite Öffentlichkeit Gelegenheit hatte, verschiedene Kartenpakete für die Vorrunde, Viertelfinals, und das Spiel um Platz 3 zu erwerben. Ende desselben Jahres 2010 gingen individuelle Karten für alle Spiele außer der Halbfinals und des Endspieles in den Verkauf. Die übrigen Karten gingen in der dritten Phase in den Verkauf: diese Karten waren individuelle Karten für die Halbfinals und das Endspiel.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Stuff.co.nz, abgerufen am 17. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Anfang Juli 2011 wurde bekanntgemacht, das bereits 900.000 der 1,35 Millionen Karten verkauft worden sind.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Rugby World, 1. Juli 2021, abgerufen am 17. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Insgesamt wurden 1,6 Millionen Eintrittskarten verkauft, weniger als die 2,25 Millionen der WM 2007 und die 2,42 Millionen der WM 2015.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. BBC, 21. Oktober 2015, abgerufen am 17. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

    Die offiziellen Worldwide Partners des Turniers waren Emirates, Mastercard und Heineken.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] rugbyworldcup.com, archiviert vom Vorlage:Referrer am 29. Juni 2009; abgerufen am 29. Juni 2009 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Gilbert entwarf den offiziellen Turnierball (Gilbert Virtuo), der in den Spielen der Weltmeisterschaft genutzt wurde. Damit setzte sich die Tradition der Gilbert-WM-Bälle mit Barbarian (1995), Revolution (1999), Xact (2003) und Synergie (2007) weiter fort.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Gilbert, abgerufen am 17. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Zusammen mit Gilbert waren die offiziellen Ausrüster Russell McVeagh, Canterbury, KPMG, Coca-Cola, Dole und TAG Heuer.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] World Rugby, archiviert vom Vorlage:Referrer am 23. Oktober 2014; abgerufen am 23. Oktober 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

    Beteiligte

    Offizielle

    Am 8. April 2011 gab der IRB die Namen der Offiziellen bekannt. Insgesamt wurden zehn Schiedsrichter und elf Assistenten bestimmt. Zwei der Assistenten können falls notwendig als Ersatzschiedsrichter einspringen.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] (PDF) World Rugby, 8. April 2011, archiviert vom Vorlage:Referrer am 1. November 2012; abgerufen am 1. November 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

    Schiedsrichter
    Land Name
    Australien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Rugby Australia Steve Walsh
    EnglandDatei:Flag of England.svg Rugby Football Union Wayne Barnes
    EnglandDatei:Flag of England.svg Rugby Football Union Dave Pearson
    Frankreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Fédération française de rugby Romain Poite
    IrlandIrland Irish Rugby Football Union George Clancy
    IrlandIrland Irish Rugby Football Union Alain Rolland
    Neuseeland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  New Zealand Rugby Bryce Lawrence
    SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg South African Rugby Union Craig Joubert
    SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg South African Rugby Union Jonathan Kaplan
    WalesDatei:Flag of Wales (1959–present).svg Welsh Rugby Union Nigel Owens
    Assistenten
    Land Name
    Australien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Rugby Australia Matt Goddard
    EnglandDatei:Flag of England.svg Rugby Football Union Graham Hughes
    EnglandDatei:Flag of England.svg Rugby Football Union Stuart Terheege
    Frankreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Fédération française de rugby Jérôme Garcès
    IrlandIrland Irish Rugby Football Union Simon McDowell
    Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Federazione Italiana Rugby Carlo Damasco
    Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Federazione Italiana Rugby Giulio De Santis
    Neuseeland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  New Zealand Rugby Vinny Munro
    Neuseeland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  New Zealand Rugby Chris Pollock
    SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg South African Rugby Union Shaun Veldsman
    WalesDatei:Flag of Wales (1959–present).svg Welsh Rugby Union Tim Hayes

    Mannschaften

    Jedes Team konnte 30 Spieler für das Turnier nominieren. Die Mannschaftslisten mussten bis zum 22. August 2011 dem International Rugby Board vorgelegt werden.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] Japan Rugby Football Union, archiviert vom Vorlage:Referrer am 19. Juli 2011; abgerufen am 19. Juli 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Nach der Vorlage des Kaders konnte ein verletzter Spieler ersetzt werden, dieser Spieler durfte sich jedoch nicht mehr der Mannschaft anschließen.

    Vorrunde

  • für Viertelfinale und WM 2015 qualifiziert
  • für WM 2015 qualifiziert
  • Gruppe A

    Datei:France vs Tonga 2011 RWC (3).jpg
    Frankreich–Tonga (14:19)

    Gastgeber Neuseeland sicherte sich überlegen den Gruppensieg. Gegen Kanada und Japan gelangen den All Blacks deutliche Siege mit 64 bzw. 76 Punkten Unterschied. Etwas weniger deutlich fiel der Sieg im Eröffnungsspiel gegen Tonga aus. Mühelos gelang gegen Frankreich die Revanche für die Niederlage im Viertelfinale von 2007.

    Mäßige Leistungen in der Vorrunde zeigten die Franzosen. Auf Siege gegen Japan und Kanada folgte die Niederlage im Spitzenspiel gegen Neuseeland. Als eine der größten Überraschungen in der WM-Geschichte ist die Niederlage gegen den pazifischen Inselstaat Tonga zu werten. Trotz zweier Niederlagen konnten sich die Franzosen knapp für das Viertelfinale qualifizieren.

    Den Tonganern gelang mit dem Sieg gegen Frankreich einer ihrer bedeutendsten Erfolge überhaupt. Gleichwohl verpassten sie die Qualifikation für die Finalrunde, dies aufgrund einer eher unerwarteten Niederlage gegen Kanada.

    Nicht in die Entscheidung um den Gruppensieg eingreifen konnten wie erwartet Kanada und Japan, die in der direkten Begegnung das einzige Unentschieden dieser WM herausspielten.

    Team Spiele Siege Unent. Ndlg. Vers. Spiel-
    punkte
    Diff. Bonus-
    punkte
    Tabellen-
    punkte
    1. Neuseeland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Neuseeland 4 4 0 0 36 240:049 +191 4 20
    2. Frankreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Frankreich 4 2 0 2 13 124:096 +28 3 11
    3. TongaDatei:Flag of Tonga.svg Tonga 4 2 0 2 7 080:098 −18 1 9
    4. Kanada Kanada 4 1 1 2 9 082:168 −86 0 6
    5. JapanDatei:Flag of Japan.svg Japan 4 0 1 3 8 069:184 −115 0 2
    9. September 2011
    Neuseeland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Neuseeland 41 : 10 TongaDatei:Flag of Tonga.svg Tonga Eden Park, Auckland

    10. September 2011
    Frankreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Frankreich 47 : 21 JapanDatei:Flag of Japan.svg Japan North Harbour Stadium, North Shore City

    14. September 2011
    TongaDatei:Flag of Tonga.svg Tonga 20 : 25 Kanada Kanada Okara Park, Whangārei

    16. September 2011
    Neuseeland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Neuseeland 83 : 7 JapanDatei:Flag of Japan.svg Japan Waikato Stadium, Hamilton

    18. September 2011
    Frankreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Frankreich 46 : 19 Kanada Kanada McLean Park, Napier

    21. September 2011
    TongaDatei:Flag of Tonga.svg Tonga 31 : 18 JapanDatei:Flag of Japan.svg Japan Okara Park, Whangārei

    24. September 2011
    Neuseeland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Neuseeland 37 : 17 Frankreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Frankreich Eden Park, Auckland

    27. September 2011
    Kanada Kanada 23 : 23 JapanDatei:Flag of Japan.svg Japan McLean Park, Napier

    1. Oktober 2011
    Frankreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Frankreich 14 : 19 TongaDatei:Flag of Tonga.svg Tonga Westpac Stadium, Wellington

    2. Oktober 2011
    Neuseeland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Neuseeland 79 : 15 Kanada Kanada Westpac Stadium, Wellington

    Gruppe B

    Datei:Argentina vs England 2011 RWC (2).jpg
    Argentinien–England (9:13)

    Vizeweltmeister England sicherte sich mit vier Erfolgen zwar den Gruppensieg, trat aber insgesamt wenig überzeugend auf. Während die Siege gegen Georgien und Rumänien relativ deutlich ausfielen, konnte Argentinien nur knapp bezwungen werden. Im letzten Gruppenspiel gegen Schottland drohte sogar das Ausscheiden aus dem Turnier; erst in den letzten Spielminuten gingen die Engländer knapp in Führung, bei einer Niederlage wären sie nur Gruppendritte geworden.

    Argentinien, Dritter der WM 2007, qualifizierte sich nur mit viel Glück für die Finalrunde. Den Pumas gelangen relativ mühelose Siege gegen Rumänien und Georgien. Die zwei übrigen Spiele hingegen waren hart umkämpft. Während gegen England eine knappe Niederlage mit vier Punkten Unterschied resultierte, siegte Argentinien gegen Schottland mit nur einem Punkt Unterschied.

    Schottland begann mit zwei mühsam errungenen Siegen gegen die Außenseiter Rumänien und Georgien. Im dritten Spiel gegen Argentinien folgte eine äußerst knappe Niederlage. Um sich für die Finalrunde zu qualifizieren, hätten die Schotten im letzten Spiel England schlagen müssen. Bis zur 78. Minute führten sie gegen den Erzrivalen, gaben dann jedoch den Sieg und somit die Qualifikation preis.

    Georgien setzte sich im Duell der beiden schwächsten Teams gegen Rumänien durch und bereitete Schottland erhebliche Mühe. Die Rumänen konnten im Startspiel gegen Schottland bis kurz vor Schluss auf ein Unentschieden hoffen; die drei übrigen Partien gingen deutlicher verloren.

    Team Spiele Siege Unent. Ndlg. Vers. Spiel-
    punkte
    Diff. Bonus-
    punkte
    Tabellen-
    punkte
    1. EnglandDatei:Flag of England.svg England 4 4 0 0 18 137:034 +103 2 18
    2. Argentinien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Argentinien 4 3 0 1 10 090:040 +50 2 14
    3. SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg Schottland 4 2 0 2 4 073:059 +14 3 11
    4. GeorgienDatei:Flag of Georgia.svg Georgien 4 1 0 3 3 048:090 −42 0 4
    5. RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien 4 0 0 4 3 044:169 −125 0 0
    10. September 2011
    SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg Schottland 34 : 24 RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien Rugby Park Stadium, Invercargill

    10. September 2011
    Argentinien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Argentinien 9 : 13 EnglandDatei:Flag of England.svg England Forsyth Barr Stadium, Dunedin

    14. September 2011
    SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg Schottland 15 : 6 GeorgienDatei:Flag of Georgia.svg Georgien Rugby Park Stadium, Invercargill

    17. September 2011
    Argentinien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Argentinien 43 : 8 RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien Rugby Park Stadium, Invercargill

    18. September 2011
    EnglandDatei:Flag of England.svg England 41 : 10 GeorgienDatei:Flag of Georgia.svg Georgien Forsyth Barr Stadium, Dunedin

    24. September 2011
    EnglandDatei:Flag of England.svg England 67 : 3 RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien Forsyth Barr Stadium, Dunedin

    25. September 2011
    Argentinien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Argentinien 13 : 12 SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg Schottland Westpac Stadium, Wellington

    28. September 2011
    GeorgienDatei:Flag of Georgia.svg Georgien 25 : 9 RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien Arena Manawatu, Palmerston North

    1. Oktober 2011
    EnglandDatei:Flag of England.svg England 16 : 12 SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg Schottland Eden Park, Auckland

    2. Oktober 2011
    Argentinien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Argentinien 25 : 7 GeorgienDatei:Flag of Georgia.svg Georgien Arena Manawatu, Palmerston North

    Gruppe C

    Datei:Australia vs Ireland 2011 RWC (2).jpg
    Australien–Irland (6:15)

    Unerwartet entschied Irland diese Gruppe für sich. Die Iren konnten gegen die favorisierten Australier einen seltenen Erfolg feiern und diese auf den zweiten Platz verweisen. Auf die Viertelfinalpaarungen hatte das Ergebnis den Effekt, dass in beiden Tableauhälften ausschließlich Teams der gleichen Hemisphäre zu finden waren. Während der Sieg gegen die USA relativ knapp ausfiel, hatten die Iren gegen Russland und Italien keine Mühe.

    Australien begann mit einem standesgemäßen Sieg über Italien, verlor aber entgegen vielen Prognosen das Spitzenspiel der Gruppe gegen Irland. Mit zwei deutlichen Siegen über die USA und Russland sicherten sich die Wallabies den zweiten Gruppenplatz.

    Auch bei der siebten WM-Teilnahme gelang es den Italienern nicht, sich für die Finalrunde zu qualifizieren. Sowohl gegen Australien als auch gegen Irland konnten sie zwar in der ersten Hälfte das Spiel ausgeglichen gestalten, brachen dann aber in der zweiten Hälfte ein. Die beiden Siege gegen die USA und Russland blieben letztlich ohne Auswirkungen.

    Im direkten Duell der beiden schwächsten Teams der Gruppe setzten sich die Amerikaner knapp gegen die Russen durch. Ansonsten resultierten zum Teil deutliche Niederlagen.

    Team Spiele Siege Unent. Ndlg. Vers. Spiel-
    punkte
    Diff. Bonus-
    punkte
    Tabellen-
    punkte
    1. IrlandIrland Irland 4 4 0 0 15 135:034 +101 1 17
    2. Australien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Australien 4 3 0 1 25 173:048 +125 3 15
    3. Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Italien 4 2 0 2 13 092:095 −3 2 10
    4. Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Vereinigte Staaten 4 1 0 3 4 038:122 −84 0 4
    5. Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Russland 4 0 0 4 8 057:196 −139 1 1
    11. September 2011
    Australien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Australien 32 : 6 Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Italien North Harbour Stadium, North Shore City

    11. September 2011
    IrlandIrland Irland 22 : 10 Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Vereinigte Staaten Yarrow Stadium, New Plymouth

    15. September 2011
    Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Russland 6 : 13 Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Vereinigte Staaten Yarrow Stadium, New Plymouth

    17. September 2011
    Australien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Australien 6 : 15 IrlandIrland Irland Eden Park, Auckland

    20. September 2011
    Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Italien 53 : 17 Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Russland Trafalgar Park, Nelson

    23. September 2011
    Australien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Australien 67 : 5 Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Vereinigte Staaten Westpac Stadium, Wellington

    25. September 2011
    IrlandIrland Irland 62 : 12 Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Russland Rotorua International Stadium, Rotorua

    27. September 2011
    Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Italien 27 : 10 Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Vereinigte Staaten Trafalgar Park, Nelson

    1. Oktober 2011
    Australien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Australien 68 : 22 Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Russland Trafalgar Park, Nelson

    2. Oktober 2011
    IrlandIrland Irland 36 : 6 Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Italien Forsyth Barr Stadium, Dunedin

    Gruppe D

    Datei:Wales vs Samoa 2011 RWC (2).jpg
    Wales–Samoa (17:10)

    Der amtierende Weltmeister Südafrika vermochte Wales im Spitzenspiel der Gruppe mit nur einem Punkt Unterschied zu schlagen. Gegen Fidschi und insbesondere gegen den Nachbarn Namibia resultierten zwei deutliche Siege. Deutlich mehr Mühe hatten die Springboks jedoch in ihrem letzten Spiel gegen Samoa.

    Wales gelang mit einem 16:17 im ersten Spiel gegen Südafrika beinahe eine kleinere Überraschung. Während der Sieg gegen Samoa eher knapp ausfiel, erwiesen sich die Waliser gegen Namibia und Fidschi als deutlich überlegen. Dadurch sicherten sie sich den zweiten Gruppenplatz.

    Den Samoanern gelangen zwei deutliche Siege gegen Fidschi und Namibia. In ausgeglichenen Partien gegen Südafrika und Wales verpassten sie jedoch die Gelegenheit, das Spiel zu ihren Gunsten zu entscheiden.

    Fidschi, das sich vor vier Jahren noch für das Viertelfinale qualifiziert hatte, enttäuschte. Nur gegen den Außenseiter Namibia gelang ein Sieg, den dritten Gruppenrang und damit die direkte Qualifikation für die WM 2015 verpassten die Fidschianer. Namibia erwies sich wie erwartet als das schwächste Team der WM und verlor alle vier Spiele deutlich.

    Team Spiele Siege Unent. Ndlg. Vers. Spiel-
    punkte
    Diff. Bonus-
    punkte
    Tabellen-
    punkte
    1. SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg Südafrika 4 4 0 0 21 166:024 +142 2 18
    2. Wales Wales 4 3 0 1 23 180:034 +146 3 15
    3. SamoaDatei:Flag of Samoa.svg Samoa 4 2 0 2 10 091:049 +42 2 10
    4. FidschiDatei:Flag of Fiji.svg Fidschi 4 1 0 3 7 059:167 −108 1 5
    5. NamibiaDatei:Flag of Namibia.svg Namibia 4 0 0 4 4 044:266 –222 0 0
    10. September 2011
    FidschiDatei:Flag of Fiji.svg Fidschi 49 : 25 NamibiaDatei:Flag of Namibia.svg Namibia Rotorua International Stadium, Rotorua

    11. September 2011
    SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg Südafrika 17 : 16 Wales Wales Westpac Stadium, Wellington

    14. September 2011
    SamoaDatei:Flag of Samoa.svg Samoa 49 : 12 NamibiaDatei:Flag of Namibia.svg Namibia Rotorua International Stadium, Rotorua

    17. September 2011
    SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg Südafrika 49 : 3 FidschiDatei:Flag of Fiji.svg Fidschi Westpac Stadium, Wellington

    18. September 2011
    Wales Wales 17 : 10 SamoaDatei:Flag of Samoa.svg Samoa Waikato Stadium, Hamilton

    22. September 2011
    SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg Südafrika 87 : 0 NamibiaDatei:Flag of Namibia.svg Namibia North Harbour Stadium, North Shore City

    25. September 2011
    FidschiDatei:Flag of Fiji.svg Fidschi 7 : 27 SamoaDatei:Flag of Samoa.svg Samoa Eden Park, Auckland

    26. September 2011
    Wales Wales 81 : 7 NamibiaDatei:Flag of Namibia.svg Namibia Yarrow Stadium, New Plymouth

    30. September 2011
    SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg Südafrika 13 : 5 SamoaDatei:Flag of Samoa.svg Samoa North Harbour Stadium, North Shore City

    2. Oktober 2011
    Wales Wales 66 : 0 FidschiDatei:Flag of Fiji.svg Fidschi Waikato Stadium, Hamilton

    Finalrunde

    Übersicht

    In der Finalrunde teilten sich die Nord- und die Südhemisphäre je eine Hälfte des Tableaus. So war von Anfang an klar, dass auf jeden Fall ein nördliches und ein südliches Team das Finale erreichen würde. <templatestyles src="Turnierplan/styles.css" />

    Viertelfinale Halbfinale Finale
    8. Oktober 2011 in Wellington
    IrlandIrland Irland 10
    15. Oktober 2011 in Auckland
    Wales Wales 22
    Wales Wales 8
    Frankreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Frankreich 9
    EnglandDatei:Flag of England.svg England 12
    Frankreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Frankreich 19 23. Oktober 2011 in Auckland
    8. Oktober 2011 in Auckland Frankreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Frankreich 7
    9. Oktober 2011 in Wellington Neuseeland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Neuseeland 8
    SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg Südafrika 9
    Australien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Australien 11
    Australien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Australien 6
    Spiel um Platz 3
    Neuseeland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Neuseeland 20
    Neuseeland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Neuseeland 33 Wales Wales 18
    16. Oktober 2011 in Auckland
    Argentinien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Argentinien 10 Australien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Australien 21
    9. Oktober 2011 in Auckland 21. Oktober 2011 in Auckland


    Viertelfinale

    8. Oktober 2011
    IrlandIrland Irland 10 : 22 Wales Wales Westpac Stadium, Wellington

    8. Oktober 2011
    EnglandDatei:Flag of England.svg England 12 : 19 Frankreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Frankreich Eden Park, Auckland

    9. Oktober 2011
    SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg Südafrika 9 : 11 Australien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Australien Westpac Stadium, Wellington

    9. Oktober 2011
    Neuseeland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Neuseeland 33 : 10 Argentinien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Argentinien Eden Park, Auckland

    Im ersten Viertelfinale ging Wales bereits in der 3. Minute durch einen Versuch von Shane Williams in Führung. Der Ire Ronan O’Gara verkürzte in der 24. Minute mit einem Straftritt auf 3:7, fünf Minuten später verwertete Leigh Halfpenny ebenfalls einen Straftritt zum Pausenstand von 3:10. In der 45. Minute konnte Keith Earls für Irland mit einem Versuch zum 10:10 ausgleichen. Von nun an dominierten jedoch die Waliser das Spielgeschehen. Mit zwei Versuchen von Mike Phillips (51.) und Jonathan Davies (66.) zogen sie auf 22:10 davon. Die Iren hingegen konnten nicht mehr reagieren.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. BBC, 8. Oktober 2011, abgerufen am 17. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

    England und Frankreich trafen im zweiten Viertelfinale aufeinander. Die Franzosen zwangen die gegnerische Verteidigung im offenen Gedränge zu zahlreichen Fehlern, wodurch ihnen drei Straftritte zugesprochen wurden. Dimitri Yachvili konnte zwei davon zum 6:0 verwerten. Vincent Clerc in der 22. und Maxime Médard in der 31. Minute erzielten je einen Versuch, so dass die Franzosen zur Pause verdient mit 16:0 führten. Erst in der 55. Minute konnte England punkten, als Ben Foden mit einem Versuch auf 7:16 verkürzte. Mit einem Dropgoal von François Trinh-Duc zog Frankreich auf 19:7 davon. Der Versuch von Mark Cueto in der 77. Minute kam zu spät. Mit dem 19:12-Sieg gelang den Franzosen die Revanche für die gegen England erlittenen WM-Niederlagen von 2003 und 2007.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. BBC, 8. Oktober 2011, abgerufen am 17. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

    Südafrika und Australien standen sich im dritten Viertelfinale gegenüber. Die südafrikanischen Springboks kontrollierten das Spielgeschehen in den Bereichen Ballbesitz und Raumgewinn weitgehend. Dennoch gelang es ihnen kein einziges Mal, die Verteidigung der Wallabies zu durchbrechen. Völlig entgegen dem Spielverlauf konnte James Horwill in der 11. Minute für Australien einen Versuch erzielen und James O’Connor sechs Minuten später mit einem Straftritt auf 8:0 erhöhen. Morné Steyn verkürzte eine Minute vor der Pause auf 3:8. Auch in der zweiten Halbzeit war Südafrika spielerisch überlegen, rannte aber vergeblich gegen die australische Abwehr an. Morné Steyn erzielte mit einem Straftritt und einem Dropgoal die zwischenzeitliche 9:8-Führung für Südafrika. Ein weiter Straftritt O’Connors in der 72. Minute hatte jedoch zur Folge, dass Australien schließlich knapp mit 11:9 gewann.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. BBC, 9. Oktober 2011, abgerufen am 17. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

    Neuseeland hatte im vierten Viertelfinale weitaus mehr Mühe gegen Argentinien, als das Ergebnis von 33:10 vermuten lässt. Aufgrund diverser Abwehrfehler der Pumas erhielten die All Blacks mehrere Straftritte zugesprochen. Piri Weepu, der für den verletzten Daniel Carter als Kicker einsprang, verwertete bis zur Pause vier davon. Noch vor der Pause musste mit Colin Slade Carters Ersatzmann auf der Verbinderposition verletzt ausgewechselt werden. Durch einen Versuch von Julio Farías Cabello und eine Erhöhung führten die Argentinier von der 31. bis zur 36. Minute zwischenzeitlich mit 7:6. Der Pausenstand lautete 12:7 aus der Sicht Neuseelands. Zu Beginn der zweiten Halbzeit kam Argentinien noch auf zwei Punkte heran, ehe Weepu mit weiteren Straftritten die neuseeländische Führung ausbaute. Gegen Ende des Spiels gelang es den All Blacks die argentinische Abwehr zweimal zu durchbrechen. Dabei erzielten Kieran Read (67.) und Brad Thorn (77.) jeweils einen Versuch.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. BBC, 9. Oktober 2011, abgerufen am 17. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

    Halbfinale

    15. Oktober 2011
    Wales Wales 8 : 9 Frankreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Frankreich Eden Park, Auckland

    16. Oktober 2011
    Australien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Australien 6 : 20 Neuseeland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Neuseeland Eden Park, Auckland

    Wales und Frankreich bestritten im strömenden Regen das erste Halbfinale, wobei die widrigen Bedingungen die Ballkontrolle stark erschwerten. James Hook brachte Wales nach acht Minuten mit einem Straftritt in Führung. In der 19. Minute wurde der walisische Kapitän Sam Warburton mit einer roten Karte vom Platz gestellt, nachdem er Vincent Clerc mit einem regelwidrigen und gefährlichen Tackle zu Boden geworfen hatte. Morgan Parra sorgte mit zwei Straftritten für die 6:3-Pausenführung der Franzosen. Obwohl die Waliser mit einem Mann weniger auf dem Platz standen, gelang es den Franzosen kaum, die gegnerische Abwehr zu durchbrechen. Parra erhöhte mit einem Straftritt zwischenzeitlich auf 9:3. Mike Phillips brachte Wales mit einem Versuch in der 58. Minute auf 8:9 heran, doch Stephen Jones vergab die mögliche Führung, als er die darauf folgende Erhöhung neben die Malstangen kickte. In den verbleibenden zwanzig Minuten gelang es keinem der Teams, Akzente zu setzen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. BBC, 15. Oktober 2011, abgerufen am 17. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

    Im zweiten Halbfinale trafen Australien und Neuseeland aufeinander. Die All Blacks erwiesen sich im Angriff als überlegen, während die Wallabies dem Ansturm nur wenig entgegenzusetzen hatten. Ein Versuch von Ma’a Nonu brachte den Gastgeber nach sechs Minuten in Führung, während Piri Weepu nach 13 Minuten mit einem Straftritt auf 8:0 erhöhte. Aaron Cruden, der nach Carters Verletzung nachnominiert worden war, steuerte ein Dropgoal bei. Auf Seiten der Australier punkteten lediglich James O’Connor (Straftritt) und der in Neuseeland geborene Quade Cooper (Dropgoal). Der Pausenstand lautete 6:14. In der zweiten Halbzeit gelang den Australiern kaum ein Angriff, während sich die Neuseeländer weitgehend auf die Verwaltung des Vorsprungs konzentrierten. Weepu erhöhte mit zwei weiteren Straftritten zum 20:6-Endstand.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. BBC, 16. Oktober 2011, abgerufen am 17. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

    Spiel um Platz 3

    21. Oktober 2011
    Wales Wales 18 : 21 Australien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Australien Eden Park, Auckland

    Um den dritten Platz spielten die Halbfinalverlierer Wales und Australien, wobei das Spiel vor allem in der ersten Halbzeit auf beiden Seiten von zahlreichen Fehlern geprägt war. Die Wallabies gingen nach zwölf Minuten durch einen Versuch von Berrick Barnes in Führung. Quade Cooper (AUS) erlitt nach 20 Minuten einen Kreuzbandriss und musste ausgewechselt werden, während James Hook für Wales zum Pausenstand von 3:7 verkürzte. Nachdem beide Teams sich zuvor gegenseitig weitgehend neutralisiert hatten, gingen sie in der zweiten Halbzeit vermehrt in die Offensive. Ein Versuch von Shane Williams in der 50. Minute brachte Wales mit 8:7 in Führung. James O’Connor verwertete daraufhin zwei Straftritte zum 13:8, nach 68 Minuten erzielte Barnes ein Dropgoal zum 16:8. In der 71. Minute brachte Stephen Jones die Waliser mit einem Straftritt wieder auf 11:16 heran. Ben McCalman machte jedoch die walisischen Hoffnungen zunichte, als er in der 76. Minute einen Versuch zum 11:21 erzielte. Obwohl keine realistische Siegchance mehr bestand, griffen die Waliser weiterhin an. In der Nachspielzeit betrieb Leigh Halfpenny mit seinem Versuch zum 18:21 etwas Ergebniskosmetik.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. BBC, 21. Oktober 2011, abgerufen am 17. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

    Finale

    23. Oktober 2011
    Frankreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Frankreich 7 : 8 Neuseeland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Neuseeland Eden Park, Auckland

    Wie schon bei der WM 1987 standen sich Frankreich und Neuseeland im Finale gegenüber. Beide Teams waren ebenbürtig und ließen dem Gegner kaum Angriffsmöglichkeiten zu. In der 15. Minute nutzte Tony Woodcock einen französischen Fehler beim Gasseneinwurf aus und erzielte einen Versuch zur 5:0-Führung der All Blacks. Sowohl Morgan Parra (FRA) als auch Aaron Cruden (NZL) mussten verletzungsbedingt bereits in der ersten Halbzeit ausgewechselt werden. Da Piri Weepu die Erhöhung sowie zwei Straftritte nicht verwerten konnte, blieb es zur Pause bei der knappen Führung für Neuseeland. In der 46. Minute konnte Stephen Donald mit einem erfolgreich ausgeführten Straftritt auf 8:0 erhöhen. Doch die Franzosen reagierten prompt mit einem erfolgreichen Versuch durch Mannschaftskapitän Thierry Dusautoir. François Trinh-Duc konnte sie mit der anschließenden Erhöhung bis auf einen Punkt heranbringen. In der Folge neutralisierten sich beide Teams gegenseitig. Ein Straftritt von Trinh-Duc missglückte, und somit verpassten die Franzosen das Spiel zu ihren Gunsten zu entscheiden. Richie McCaw, der Mannschaftskapitän der All Blacks, nahm nach dem Schlusspfiff die WM-Trophäe (Webb Ellis Cup) in Empfang.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. BBC, 23. Oktober 2011, abgerufen am 17. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

    Weltmeister 2011

    Neuseeland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:

    Neuseeland
    (Zweiter Titel)

    Statistiken

    Mannschaften

    Die Tabelle führt die 20 teilnehmenden Mannschaften nach ihrem Abschneiden bei der Rugby-Union-Weltmeisterschaft 2011 auf.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] ESPN, archiviert vom Vorlage:Referrer am 23. Juni 2020; abgerufen am 23. Juni 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

    Datei:2011 Rugby World Cup (men) results.svg
    Ergebnis der Rugby-Union-Weltmeisterschaft 2011:
  • Sieger
  • Finalist
  • 3. Platz
  • 4. Platz
  • Viertelfinalteilnahme
  • In der Gruppenphase ausgeschieden
  • Keine Teilnahme
  • Mannschaft Spiele Siege Unent. Ndlg. Punkte Versuche Erhöh-
    ungen
    Straf-
    tritte
    Drop-
    goals
    Gelbe
    Karten
    Rote
    Karten
    Neuseeland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Neuseeland 7 7 0 0 301 40 25 15 2 1 0
    Frankreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Frankreich 7 4 0 3 159 16 11 17 2 1 0
    Australien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Australien 7 5 0 2 211 28 19 9 2 0 0
    Wales Wales 7 4 0 3 228 29 22 13 0 0 1
    SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg Südafrika 5 4 0 1 175 21 20 9 1 1 0
    EnglandDatei:Flag of England.svg England 5 4 0 1 149 20 14 6 1 2 0
    IrlandIrland Irland 5 4 0 1 145 16 13 12 1 0 0
    Argentinien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Argentinien 5 3 0 2 100 11 9 9 0 1 0
    Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Italien 4 2 0 2 92 13 6 5 0 1 0
    SamoaDatei:Flag of Samoa.svg Samoa 4 2 0 2 91 10 7 8 1 1 1
    TongaDatei:Flag of Tonga.svg Tonga 4 2 0 2 80 7 6 11 0 3 0
    SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg Schottland 4 2 0 2 73 4 1 13 4 0 0
    Kanada Kanada 4 1 1 2 82 9 5 7 2 0 0
    FidschiDatei:Flag of Fiji.svg Fidschi 4 1 0 3 59 7 6 4 0 0 0
    GeorgienDatei:Flag of Georgia.svg Georgien 4 1 0 3 48 3 3 9 0 0 0
    Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Vereinigte Staaten 4 1 0 3 38 4 3 4 0 2 0
    JapanDatei:Flag of Japan.svg Japan 4 0 1 3 69 8 4 7 0 1 0
    Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Russland 4 0 0 4 57 8 4 2 1 1 0
    RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien 4 0 0 4 44 3 1 9 0 1 0
    NamibiaDatei:Flag of Namibia.svg Namibia 4 0 0 4 44 5 2 2 3 2 0
    Gesamt 48 2245 262 181 171 20 20 2

    Meiste erzielte Punkte

    Rang Spieler Mannschaft Spiele Versuche Erhöhungen Straftritte Dropgoals Total
    01. Morné Steyn SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg Südafrika 5 2 14 7 1 62
    02. James O’Connor Australien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Australien 6 1 13 7 0 52
    03. Kurt Morath TongaDatei:Flag of Tonga.svg Tonga 4 0 6 11 0 45
    04. Ronan O’Gara IrlandIrland Irland 5 0 10 8 0 44
    05. Piri Weepu Neuseeland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Neuseeland 7 0 4 11 0 41
    06. Dimitri Yachvili Frankreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Frankreich 7 0 6 9 0 39
    07. Morgan Parra Frankreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Frankreich 7 1 4 8 0 37
    08. Colin Slade Neuseeland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Neuseeland 5 1 14 1 0 36
    09. James Arlidge JapanDatei:Flag of Japan.svg Japan 3 2 3 6 0 34
    10. Vincent Clerc Frankreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Frankreich 6 6 0 0 0 30
    Chris Ashton EnglandDatei:Flag of England.svg England 5 6 0 0 0 30

    Quelle:<ref name="Most_Points" />

    Meiste erzielte Versuche

    Rang Spieler Mannschaft Spiele Versuche
    01. Chris Ashton EnglandDatei:Flag of England.svg England 5 6
    Vincent Clerc Frankreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Frankreich 7 6
    03. Adam Ashley-Cooper Australien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Australien 7 5
    Israel Dagg Neuseeland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Neuseeland 5 5
    Keith Earls IrlandIrland Irland 5 5
    06. Mark Cueto EnglandDatei:Flag of England.svg England 2 4
    Vereniki Goneva FidschiDatei:Flag of Fiji.svg Fidschi 4 4
    Zac Guildford Neuseeland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Neuseeland 1 4
    Richard Kahui Neuseeland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Neuseeland 5 4
    Jerome Kaino Neuseeland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Neuseeland 7 4
    Scott Williams Wales Wales 3 4
    Sonny Bill Williams Neuseeland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Neuseeland 7 4

    Quelle:<ref name="Most_Tries" />

    Filmische Rezeption

    Die auf einer wahren Begebenheit beruhende Komödie Red, White & Brass (2023) von Damon Fepulea'i erzählt von einigen Tonganern, die eine Blaskapelle gründen, um einem Spiel zwischen Tonga und Frankreich beiwohnen zu können.

    Literatur

    • Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.

    Weblinks

    Commons: Rugby-Union-Weltmeisterschaft 2011 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

    Vorlage:Wikidata-Registrierung

    Anmerkungen

    <references group="n" />

    Einzelnachweise

    <references responsive />

    Vorlage:Klappleiste/Anfang

    Vorlage:Klappleiste/Ende