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Panzer (Erster Weltkrieg)

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{{#if: befasst sich mit der weltweiten Entwicklungsgeschichte der Panzermodelle in der Phase des Ersten Weltkriegs. Das Waffensystem Panzer und die Ursprungshistorie als solches sind im Artikel Panzer dargestellt. Die weitere Entwicklung wird aufgeteilt auf verschiedene Artikel beschrieben, wie Panzer des Kalten Krieges für die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts.

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Datei:Tanks of WWI.ogv
Aufnahmen von Panzern zwischen 1918 und 1927

Die hier beschriebenen Panzer (auch Char oder Tank genannt) wurden in der Zeit des Ersten Weltkriegs von den Streitkräften der Entente als neues Waffensystem eingeführt und unterschieden sich von den bereits zuvor bekannten Panzerwagen durch ein Gleiskettenfahrwerk. Die Einführung war von erheblichen Rüstungsbemühungen in einem relativ neuen Technikzweig begleitet, denn nur die Weiterentwicklung von Fahrwerkstechnik und Motorisierung ermöglichten den Bau von gepanzerten Kampfwagen. Der Artikel beleuchtet entwicklungstechnische Hintergründe, die Weiterentwicklung des Waffensystems, relevante Erkenntnisse und den Einfluss der sich ergebenden technischen Möglichkeiten auf die Organisation der Streitkräfte.

Überblick zur Ausgangslage

Das erste Fahrzeug mit eigenem Antrieb wurde in den Jahren 1769/1770 mit dem Gedanken einer militärischen Nutzung konstruiert, Cugnot’s Damptraktor.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> Von diesem Zeitpunkt an entwickelte sich die Antriebs- und Fahrwerkstechnik insbesondere während der Industrialisierung über die nächsten hundert Jahre kontinuierlich weiter, auch wenn der Gedanke der militärischen Nutzung immer vorhanden blieb, gab es bis zum Beginn des Ersten Weltkriegs wenig Fortschritt bei der Ausrüstung der Streitkräfte.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> Als frühestes Fahrzeug, bei dem Panzerung und Motorisierung kombiniert wurden gilt Simms Motor War Car von 1902. Der ab 1903 entwickelte Austro-Daimler Panzerwagen prägte die weitere Entwicklung der gepanzerten Fahrzeuge, indem er nach seiner Fertigstellung Gunther Burstyn nach dem Besuch der ersten Automobilmesse in Wien 1905 zur Entwicklung seines Motorgeschütz, das als erster konzeptioneller Entwurf eines Panzers mit Geschützturm und Raupenfahrwerk gilt, inspirierte.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref><ref>Robert L. DiNardo und Austin Bay: The First Modern Tank: Gunther Burstyn and His Motorgeschütz. In: Military Affairs, Vol. 50, No. 1 (Jan., 1986), S. 12–15, {{#invoke:JSTOR|f|1=1988528}}{{#if:

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Datei:Hornsby.jpg
Hornsby Tractor Modell 1907

In Frankreich beschäftigte sich 1903 der Capitain Léon René Levavasseur mit einer gepanzerten, geländegängigen Artilleriekanone (Projet de canon autopropulseur). Dem französischen Kriegsminister wurde vom Präsidenten der Kommission Comité Général d'Artillerie am 1. Februar 1905 eine Entwurf vorgelegt. Als der Entwurf abgelehnt worden war, überarbeitete Levavasseur diesen und nach erneuter Einreichung wurde dieser erneut mit der Begründung, dass nunmehr ein britischer Ketten-Traktor der britischen Firma Richard Hornsby & Sons verfügbar wäre, mit einem von Léonce Ferrus verfassten Report abgelehnt.

Im Jahr 1912 also kurz vor dem Ersten Weltkrieg legte ein Australier namens Lancelot De Mole dem britischen War Office einen Entwurf eines Kettenfahrzeugs für schwere Lasten zum Transport über schwieriges Gelände und Gräben vor. Weitere Entwürfe wurden 1914, 1916 und 1917 von ihm eingereicht und auch ein Maßstabsmodell. Nach dem Krieg wurde seitens einer Kommission die Prämienzahlungen für einige an der Entwicklung der Tank-Entwürfe beteiligte Personen erklärt, die Entwürfe von De Mole wären nie berücksichtigt worden, deshalb wäre kein Anspruch entstanden.

Datei:Artillery tractor in France Vosges Spring 1915.jpg
Holt-Artillerieschlepper (1915)

Zu Beginn des Ersten Weltkrieges verfügte keine beteiligte Seite über relevante motorisierte Verbände mit bewaffneten Fahrzeugen.<ref>für das DR: Wolfgang Fleischer: . Typenkompass. 1. Auflage. Motorbuch Verlag, Stuttgart 2012, ISBN 978-3-613-03358-0, S. 13</ref><ref name=":0">B.T. White: . 1. Auflage. Ian Allan Ltd., Shepperton (Surrey) 1970, ISBN 0-7110-0123-5, S. 89, 115</ref> Allerdings wurden bereits vereinzelt behelfsmäßig gepanzerte Automobile eingesetzt, zum Beispiel das französische Autoblindé Peugeot 146.<ref>François Vauvillier: . Histoire et Collections, Paris 2014, ISBN 978-2-35250-321-7, S. 76</ref> Relativ umfangreicher Gebrauch von Panzerautos und Radpanzern wie dem Austin-Putilow war ab 1915 auf russischer Seite festzustellen.<ref name=":0" /> Diese Fahrzeuge waren aber straßengebunden und nicht für Operationen auf den Gefechtsfelder dieses Krieg geeignet. Es mangelte ihnen an Geländegängigkeit und Feuerkraft.

Die Entwicklung gut funktionierender Raupenketten war entscheidend für die technische Möglichkeit ein hohes Gewicht mit einer guten Traktion im schweren Gelände beweglich zu machen. Entscheidend wurde nunmehr Kraft (Motor) und Kraftübertragung (Antriebsstrang).

Nachdem das britische Militär den Hornsby Tractor nicht gekauft hatte, kaufte 1914 der amerikanischen Unternehmer Benjamin Holt die Patente für £ 4.000. Mit Gleisketten ausgerüstete geländegängige Fahrzeuge, wie Raupenfahrzeuge der Holt Manufacturing Company, standen zwar bei Kriegsbeginn zur Verfügung, dienten aber lediglich als Artilleriezugmaschine und für schwere Artillerie.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> Sie kamen selten näher als 15 km an die Frontlinie heran und sie wurden erst gegen Kriegsende in den USA als Waffenträger erprobt.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

Frühe Entwicklungen

Datei:Summer has been changed to winter by the British guns (4688659160).jpg
Schlachtfeld im Stellungskrieg 1914–18

Erstarrte Fronten

Maschinengewehreinsätze während des Zweiten Matabele-Kriegs, der Schlacht von Omdurman, dem Russisch-Japanischen Krieg 1904 mit der Schlacht von Mukden, hatten schon vor Beginn des Ersten Weltkriegs gezeigt, welche verheerende Wirkung die automatischen Waffen auf angreifende Infanterie und Kavallerie haben konnte.<ref>F.W.A. Hobart: Das Maschinengewehr 1974 Motorbuch Verlag ISBN 3-87943-277-5, S. 56</ref> Maschinenwaffen von Maxim, Vickers, Hotchkiss, St. Etienne, Chauchat entwickelt veränderten den Krieg. Die industriellen Möglichkeiten zur Fertigung schnell zu ladender und zu richtender Geschütze, die im kontinuierlichen Feuer schießend ganze Räume für Infanterie unpassierbar machen konnten, die zwischen 1912 und 1914 mit Optiken für indirektes Richten ausgestattet worden waren, veränderten den Krieg endgültig.<ref>Ian V. Hogg: Allied Artillery of World War One 2004 The Crowood Press ISBN 1-86126-712-6, S. 7–18</ref> Ein weiteres Element, welches den Krieg bei Beginn des Ersten Weltkriegs verändert hatte, war die Nachrichtentechnik, die seit Beginn des Jahrhunderts zunehmend verfügbare Feldtelefonie. Diese ermöglichte die Weitergabe von Zielkoordinaten an die indirekt schießende Artillerie in Echtzeit. Ergänzt um die Beobachtung aus der Luft, durch zunehmend zuverlässigere Flugzeuge, hierbei hatte der französische Offizier Jean Baptiste Eugène Estienne moderne technische Konzepte für den effizienten Einsatz der weitreichenden Artillerie auf dem Schlachtfeld erarbeitet.<ref>Arlette Estienne Mondet: Le général J.B.E. Estienne, père des chars L'Harmattan 2010, ISBN 978-2-296-13179-8, S. 25 ff</ref>

Im Herbst 1914 erstarrte angesichts der Auswirkung der neuen Technik die Westfront im Stellungskrieg, es fehlte den Soldaten auf dem Schlachtfeld der Schutz, um das Niemandsland zwischen den sich gegenüber liegenden und Stacheldrahtbewehrten Grabensysteme zu passieren und die gegnerische Verteidigung zu durchbrechen.<ref>White: British Tanks & Fighting Vehicles 1970 S. 15</ref> Bis zum Jahresende 1914 starben fast eine Million Soldaten. Eine Lösung um die gegnerische Front zu durchstoßen und wieder in den Bewegungskrieg übergehen zu können, gab es nicht. Zusätzlich zu den automatischen Waffen war jeder Soldat permanent durch Scharfschützen des Gegners gefährdet.

Chronologie der Entwicklung

Entwicklungsphase

  • Juli 1914 Ernest D. Swinton wird von seinem Freund Hugh Marriott auf die neuen Raupenschlepper der amerikanischen Holt Manufacturing Company aufmerksam gemacht, die dieser in Belgien gesehen hat
  • 23. August 1914 Der französische Artillerie-Colonel Estienne, der später zum größten Befürworter des Panzer im französischen Offizierskorps werden sollte, äußert, dass er der Überzeugung sei, dass derjenige den Krieg gewinnen würde, der eine 75-mm-Kanone auf einem Fahrzeug montieren würde, welches mit jeder Art von Gelände klar käme. Anmerkung: Die bereits zur Verfügung stehenden gepanzerten Radfahrzeuge, funktionierten in offenem Gelände mit festem, flachen Boden, denn die Räder hatten einen hohen Bodendruck und sanken ein. Sogar ohne Bewaffnung und Panzerung waren diese Radfahrzeuge nicht in der Lage schwieriges Gelände zu meistern.
  • Herbst 1914 Captain Murray Sueter, Commander des Royal Navy Air Service und Admiral Bacon, Geschäftsführer der Coventry Ordnance Works (Waffenfabrik in Glasgow) fragten bei William Foster & Co Ltd die Entwicklung von Fahrzeugen für den Transport von 15-inch-Haubitzen in Frankreich an. Admiral Bacon fragte einen Radschlepper mit einer 8-Fuss-Brücke an, der sich jedoch in der Geländeerprobung festfuhr, weshalb der Geschäftsführer von Foster begann sich mit Kettenlaufwerken zu beschäftigen<ref name=":10">Foss/McKenzie: The Vickers Tanks 1995 S. 20</ref>
  • September 1914 William Tritton, Geschäftsführer von William Foster & Co Ltd präsentierte Winston Churchill und Admiral Fisher (First Sea Lord) Zugmaschinenentwürfe und 97 105-PS-Rad-Motorschlepper und 291 Lafetten für 15-inch-Haubitzen wurden bei der Firma bestellt<ref name=":10" />
  • 1. oder 19. Oktober 1914 Major Swinton als offizieller britische Kriegskorrespondent der Royal Engineers, kommt bei der Fahrt vom britischen Hauptquartier in St. Omer nach Calais auf die Idee aus dem Holt-Schlepper ein gepanzertes Kampffahrzeug zu machen.
  • November 1914 Konzept eines Fahrzeugs zum Überwinden von Stacheldraht von Jacques Quellennec.
  • November 1914 Swinton unterbreitet seine Idee Sir Maurice Hankey, dem Sekretär des britischen Committee of Imperial Defense.<ref name=":1" /> Dieser besprach die Idee mit Captain Tom Tulloch (Trinitro Tom) einem Militäringenieur und Sprengstoffspezialisten, der den Gedanken gut fand. Swinton hätte die Gelegenheit gehabt den Premier Minister anzusprechen, verzichtete aber darauf, um nicht die Befehlskette zu ignorieren. Er wollte erst mit Lord Kitchner sprechen, der sein Vorgesetzter war, den Termin aber absagte.
  • Dezember 1914 Der französische Ingenieur Boitrault schlägt eine Maschine vor, it der er die Drahtsperren auf auf dem Schlachtfeld überwunden werden können (Boirault Machine -Véhicule de anti barbelé). Der komplizierte uns langsame Mechanismus aus 6 großen umlaufenden Rahmen, die von einer ungepanzerten spitzen Dreieckskonstruktion langsam nach vorne transportiert werden ist ungeschützt und kann praktisch nicht gelenkt werden. Deshalb wurde das Projekt nicht weiter verfolgt.
  • 1. Dezember 1914 Colonel Estienne schickt einen Brief an General Joffre, in dem er den Aufbau einer gepanzerten Truppe mit geschützten Fahrzeugen vorschlug, welche pro Fahrzeug ausgerüstet mit einem Maschinengewehr und einer Gruppe Schützen durch die Gefahrenzone hindurch vorstoßen sollte.
  • Januar 1915 Der von Nikolai Lebedenko, Nikolai Jegorowitsch Schukowski, Boris Stechkin und Alexander Mikulin entwickelte Zar-Panzer (russisch: Царь-танк) wurde dem russischen Zaren vorgeführt und ein Projekt dazu genehmigt.
  • 2. Januar 1915 Maurice Hankey schickte Curchill und Herbert Asquith, dem Prime Minister, ein Memorandum zur Idee von Swinton, obwohl Lord Kitchener erklärt hatte, dass er dieses Projekt nicht unterstützen würde.
  • 5. Januar 1915 Der First Lord of the Admiralty Winston Churchill schrieb dem britischen Prime Minister Herbert Asquith eine Aktennotiz zu Swintons Idee und warnte davor, dass das Deutsche Reich vergleichbares entwickeln könnte. Daraufhin ließ der Primeminister Lord Kitchener ein Komitee unter der Leitung von General Scott-Moncrieff zu bilden, um das Konzept zu prüfen. Das Komitee lehnte die Idee auf dem Holt-Fahrgestell aufzubauen jedoch ab.
  • Januar 1915 Schneider & Cie schickt seinen Chefkonstrukteur, Eugène Brillié, nach Großbritannien, um an einer Demonstration von Kettenschleppern der amerikanischen Holt Manufacturing Company teilzunehmen. Schneider ist einer der größten Rüstungskonzerne weltweit und stellt überwiegend Artilleriewaffen her, so dass Kettenschlepper für den Transport solcher Geschütze interessant sein könnten.
  • Februar 1915 Der First Lord of the Admiralty, Winston Churchill, lässt, vermutlich angetrieben von Hankeys Memorandum, von der Royal Navy das Landship Committee bilden, das aus Marineoffizieren, Politikern und Ingenieuren bestand, da er von dem Konzept Swintons überzeugt war. Den Vorsitz hatte der Director of Naval Construction at the Admiralty, Eustace Tennyson-d'Eyncourt.
    Datei:Pedrail Landship, AWM H02085.jpg
    Ungepanzerte Pedrail Machine 1917 als Prototyp im Buxford Camp
  • 4. März 1915 Zeichnungen eines Landschiffs entworfen von Mr. Diplock als Mitarbeiter der Pedrail Transport Company und Captain Murry F. Sueter (Royal Navy) werden dem Landship Committee vorgelegt. Der Erstentwurf wurde von Colonel R.E.B. Crompton (Ingenieur beim Landship Committee) abgeändert und bis zum 19. März wird ein maßstäbliches Modell angefertigt. Die Pedrail Machine gilt als der erste vollständige Entwurf eines gepanzerten Kettenfahrzeugs in Großbritannien.<ref>White: British Tanks & Fighting Vehicles 1970 S. 28</ref>
  • Mai 1915 Der französische Ingenieur Eugène Brillié beginnt beim größten französischen Rüstungsbetrieb Schneider et Cie, die Entwicklung eines auf dem Holt-Schlepper basierenden Fahrzeugs zum Durchtrennen der Drahtsperren auf dem Schlachtfeld begonnen. Das Projekt wurde vom Politiker Jules-Louis Bréton unterstützt. Es beginnt die Entwicklung der französischen Char (Panzer).
  • Mai 1915 Schneider erprobt den Prototypen Holt "Baby" in Creusot.
  • Juni 1915 Winston Churchill verließ die Admiralität während der Regierungskrise nach der Dardanellen-Schlacht<ref>Foss/McKenzie: The Vickers Tanks 1995 S. 21</ref>
  • 1. Juni 1915 Der Major Ernest D. Swinton legt dem britischen Oberbefehlshaber in Frankreich, John French, seine Idee eines Schlachtfeldfahrzeugs vor, in dem er auf die fatale Auswirkung der Maschinengewehre auf dem Schlachtfeld eingeht und sein Werk als "The necessity for machine gun destroyers" nennt und damit erstmals die konzeptionelle Idee eines Panzerfahrzeugs zum Zerstören gegnerischer MG-Stellungen darlegt.<ref name=":1">Pöhlmann: Der Panzer und die Mechanisierung des Krieges 2016 S. 57</ref> Die Frage von French, ob in Großbritannien, die für die Entwicklung eines Kampfwagen erforderlichen Fahrzeugetypen zur Verfügung stünden, bejaht Swinton.
  • Juni 1915 Im Joint Military and Navy Committee wird das Konzept von Swinton besprochen und entschieden die Idee zu unterstützen.
  • Juni 1915 Das deutsche (preußische) Kriegsministerium fordert deutsche Fahrzeughersteller auf einen „Überlandwagen“ zu entwickeln, der Munition und Waffen im schwierigen Gelände transportieren kann (ungepanzert)
  • 16. Juni 1915 Der Prototyp des Schneider CA1 wird dem französischen Präsidenten Raymond Poincaré vorgeführt.
  • 30. Juni 1915 Der Killen-Strait Traktor mit Raupenfahrwerk und einem Drahtschneider wird Verantwortlichen erfolgreich präsentiert und demonstriert dabei die Überlegenheit von Kettenfahrzeugen im schweren Gelände<ref>Foss/McKenzie: The Vickers Tanks 1995 S. 20–21</ref>
  • Juli 1915 Major Swinton erhält auch durch den Einsatz von French eine Dienststelle im britischen War Office und freundet sich mit Albert Gerald Stern, dem Sekretär des Landship Commitee an.
  • 22.?/24.? Juli 1915 Die britische Regierung, vertreten durch den Chairman des Landship Committee D'Eyncourt, beauftragt William Foster & Co., vertreten durch den Direktor William Tritton, mit der Entwicklung eines gepanzerten Fahrzeugs (später Tritton Machine).<ref name="Die Tank Story">The Tank Story von Andrew Kershaw im Verlag BPC Publishing Ltd. London (1972), in der deutschen Übersetzung „Die Tank Story: Panzerkampfwagen des I. und II. Weltkrieges“ (HEYNE Bildpaperback), ISBN 3-453-52015-7.</ref><ref name=":1" />
  • August 1915 Der russische Zar-Panzer scheitert in den Versuchen vor der Hohen Kommission.
  • 11. August 1915 Nach verschiedenen Voruntersuchungen begannen Tritton und Wilson, die Chefkonstrukteure der Firma Foster, mit dem Bau eines Prototyps, der als „Tritton“-Panzer<ref name="Die Tank Story" /> später bekannt wurde.
  • 16. August 1915 Tritton entschied sich die Steuerung des Fahrzeugs mit einem äußeren Radgestell am Fahrzeugheck zu unterstützen.
  • 17. August 1915 Wilson schlägt Tritton vor die Ketten vollständig außen um das Fahrzeug laufen zu lassen.
  • 28. August 1915 Auf Anregung von Swinton veranlasste der britische Premierminister eine abteilungsübergreifende Besprechung zwischen den beim britischen Heer Verantwortlichen und den Vertretern des Landship Committee. Danach definierte Swinton das Anforderungsprofil des Heeres für einen Kampfwagen.
  • September 1915 Das russische Zar-Panzer-Projekt wird wegen unüberwindbarer Probleme eingestellt.
  • 9. September 1915 Der erste britische Prototyp "Number 1 Lincoln Machine" (Tritton Number 1) führt die erste Testfahrt im Gelände der Wellington Foundry durch.
    Datei:Little Willie.jpg
    „Little Willie“ im Panzermuseum von Bovington
  • 17. September 1915 Mit dem Einverständnis von d'Eyncourt's beginnen Tritton und Wilson die Arbeit an einem weiteren neuen Prototypen (dieser wurde erst "HMLS (His Majesty's Land Ship) Centipede" und später "Mother" genannt). Hierbei wurde erstmals die Rhomboid-Ketten-Konzeption in Angriff genommen. Der Prototyp des Tank, Mark I, der Big Willie entstand.<ref name="Die Tank Story" /> Das Gefährt war 9,90 m lang und 28 t schwer. Die Panzerung betrug zwischen 8 und 14 mm.
  • 22. September 1915 Triton und Lieutenant Walter Gordon Wilson von der Royal Navy Armoured Car Division finden die endgültige Lösung für die Kettenkonstruktion, die britische Panzer von da an bis zum Tank, Mark VIII verwenden sollten.
  • Dank Churchills Hartnäckigkeit wurden am 29. September 1915 weitere Erprobungen in Auftrag gegeben. Schließlich überarbeiteten die Ingenieure den Entwurf des Holt Caterpillar-Fahrzeug, um die technischen Vorgaben des Kriegsministeriums zu erfüllen. So sollte der Panzer eine Grabenüberschreitfähigkeit von 2,50 m haben sowie 45° Steigung bewältigen,
  • Ende 1915 Der zweite Prototyp eines panzerartigen Fahrzeugs des französischen Ingenieurs Boirault wird vorgestellt, doch der Entwurf ist viel zu langsam und hat einen 100 m Wendekreis, weshalb es beim Prototyp bleibt.
  • 6. Dezember 1915 Erprobung des umgebauten Number 1 Lincoln Machine mit einer verlängerten Kette (90 Zentimeter) im Burton Park bei Lincoln. Anmerkung: Nach erheblichen Änderungen und Verbesserungen entstand daraus der Little Willie<ref name="Die Tank Story" /> (14 t Gewicht, 5 Mann Besetzung, Höchstgeschwindigkeit 5,5 km/h und im Gelände 2 km/h). Dieser hätte auf seinen kastenartigen Aufbau noch einen Drehturm mit einer 2-Pfünder-Kanone erhalten sollen, war aber für den Felddienst vollkommen untauglich: Die Silhouette würde viel zu hoch und zur geforderten Überwindung von 2,5 m breiten Gräben wäre der Schwerpunkt viel zu hoch gewesen<ref name="Die Tank Story" />. Deshalb ließ Tritton diese Idee schnell fallen und verschloss die Turmöffnung durch eine aufgenietete Platte.
  • Ende Dezember 1915 Swinton empfiehlt, angesichts des nun an der Front auftretenden deutschen Feldgeschützen mit Splitterschutz-Platten an der Vorderseite des Geschützes, zu prüfen, wie die in Entwicklung befindlichen Kampfwagen besser gegen Artilleriebeschuss zu schütze sind. Er verweist auf die Experimente von Admiral Percy Scott einige Jahre vor dem Krieg, bei denen die Marine die Wirkung von Sprenggranaten auf den Rumpf ungepanzerter U-Boote erprobt hatte.
  • 2. Februar 1916 Erste Fahrerprobung des Tritton-Panzerentwurf (Little Willie).
  • 14. Februar 1916 In einem von Swinton verfassten Bericht (CID report) an den Generalstab im War Office (Kriegsministerium) formuliert dieser, dass man überlegen müsste, neben den jetzt zu produzierenden und zu erprobenden "Tanks" einen überlegenen Typen von Maschine zu entwickeln, da man vom deutschen Gegner erwarten würde, dass dieser mit kleineren Kanonen und Feldgeschützen die dünn gepanzerten Fahrzeuge bekämpfen würde. Die Vorschläge des Generalstab sollten laut Report direkt an Albert Stern, den Sekretär des Tank Supply Committee (Nachfolgeorganisation des Landship Committee) gerichtet werden.
  • 17. Februar 1916 Swinton schaffte es, eine Vorführung seiner ersten Entwürfe zu erwirken. An diesem Tag hatte es stark geregnet. Der Holt Caterpillar sollte einen LKW, beladen mit 2,5 Tonnen Sand, durch das aufgeweichte Gelände ziehen. Dieses Gewicht sollte Panzerung und Bewaffnung des zukünftigen Panzers simulieren. Das Gerät versagte. Die Tatsache, dass es einen Unterschied macht, ob das Gewicht auf dem Fahrzeug selbst liegt oder gezogen werden muss, wurde damals gar nicht beachtet. Einer der Anwesenden war der damalige Erste Lord der Admiralität Winston Churchill. Dieser versprach sich von den Versuchen sehr viel und stärkte Swinton den Rücken. In seinen Augen waren die „Landschiffe“ ein probates Mittel den Krieg zu gewinnen.
  • 19. Februar General Bird, Director of Staff Studies im Kriegsministerium (War Office), schickt die Anforderungen für die Entwicklung einer neuen künftigen Generation eines "Tank" (gepanzert gegen Feuer aus Feldkanonen, gleichbleibende Bewaffnung zu jetzigen Entwürfen, bis zu 6 km/h schnell, in der Höhe vergleichbar den aktuellen Entwürfen und einer Grabenüberschreitfähigkeit von 10–12 ft) an den Sekretär des Tank Supply Committee, Albert Stern.
  • 25. Februar 1916 Auftrag an Schneider et Cie über 400 Fahrzeuge Schneider CA1.
  • 8. April 1916 Auftrag an Forges et acieries de la Marine et d’Homécourt über 400 Fahrzeuge Char Saint-Chamond
  • 12. April 1916 Der erste Entwurf eines stark gepanzerten Fahrzeugs, "Suggested Flotilla Leader", wird dem Tank Supply Committee vorgelegt.
  • Juni 1916 Der verlängerte erste britische Prototyp Number 1 Lincoln Machine jetzt zumeist als "Little Willie" bezeichnet, wurde auf ein Erprobungsgelände für Panzer bei Elveden gebracht.
  • 19. Juni 1916 Die britischen Verantwortlichen bestellen einen Entwurf bei dem zwei 105-PS-Daimler-Sechszylinder-Motoren gekoppelt sind und zusammen 210 PS produzieren können.
  • 13. Juli 1916 William Tritton präsentiert den Entwurf eines schweren Tank, "Foster's Battletank", basierend auf dem "Suggested Flotilla Leader" mit hängenden 2-inch-Panzerplatten vor dem Kettenlaufwerk und erhöhten Geschütz-Barbetten und Kugelblenden in der Fahrzeugfront. Erstmals weist der Entwuf seine am 28. November zur Patentierung eingreichten "Auxiliary Tracks" (zusätzlichen Ketten) auf, die helfen sollten diese sehr großen Kampfwagen durch Gräben oder über Steigungen zu bringen.
  • 16. Juli 1916 Louis Renault informiert über die Absicht einen leichten Panzer zu entwickeln
  • Juli–August 1916 Der Entwurf eines schweren britischen Panzers wurde völlig überarbeitet und wurde nun in geänderter Form als "Flying Elephant" bezeichnet. Bis Ende August erfolgen weitere Anpassungen des Entwurfs und Triiten reicht im Dezember hierzu ein weiteres Patent "Fixed Auxiliary Track" (Festmontierter Zusatzkettenantrieb) ein.
  • August 1916 Estienne versuchte gemeinsam mit dem Parlamentarier Jules-Louis Bréton, das britische Oberkommando mittels einer Reise nach London davon abzuhalten die britischen Panzer einzusetzen, bevor die französischen Panzer einsatzbereit waren

Nach dem ersten Einsatz

  • 15. September 1916 Erster Einsatz von britischen Tank, Mark I - Panzer bei Flers an der Somme<ref name=":2">White: British Tanks & Fighting Vehicles 1970 S. 15</ref> Die Offensive scheiterte und die Panzer konnten wegen zu geringer Zahl, ungünstigen Geländebedingungen und unzureichender Aufklärung nur wenig beitragen, doch ihr Beitrag wurde gewürdigt und mehr Panzer wurden von der Truppe gefordert.<ref>White: British Tanks & Fighting Vehicles 1970 S. 16</ref>
  • 11. Oktober 1916 Der deutsche Erste Generalquartiermeister Ludendorff schreibt dem Kriegsminister Generalleutnant Adolf Wild von Hohenborn, dass man das Auftreten von Kraftwagen an der Front nicht überschätze, aber man sich wohl damit beschäftigen und gleichartige Konstruktionen entwickeln müsse. Danach folgt der Auftrag an die Verkehrstechnische Prüfungskommission (VPK) mit dem Projekt zur Entwickung eines Panzers mit der Bezeichnung A7V.
  • 13. November 1916 Verkehrsabteilung des deutschen (preußischen) Kriegsministeriums legt einen Anforderungskatalog für die Entwicklung des A7V vor. Zwei Tage später werden weitere Forderungen ergänzt, die bezwecken sollen, dass das Fahrzeug auch als geländegängiger, ungepanzerter Transportwagen gebaut werden kann.
  • 27. November 1916 Anfragen des französischen Grand Quartier Général (Hauptquartier) bei Renault bezüglich der Fertigung von 1.000 Panzern. Ein Auftrag durch das Rüstungsministerium wurde aber zunächst von General Léon Augustin Jean Marie Mourret verhindert, der gegen leichte Panzer war.
  • Dezember 1916 Schaffung einer neuen Position im deutschen Generalstab, dem Chef Feldkraftfahrwesen im Großen Hauptquartier (Chefkraft), die mit Generalmajor Hermann Meyer besetzt wurde.
  • 22. Dezember 1916 Vorstellung der Entwurfszeichnungen des deutschen A7V
  • Januar 1917 Eine größere Anzahl deutscher Fahrzeughersteller wird in das Projekt zur Entwicklung des A7V eingebunden. Krupp soll die Panzerung des Fahrzeugs liefern. Der deutsche Oberbefehlshaber Ludendorff entscheidet, dass initial nur 10 Fahrzeuge und 10 Ersatzwagen gebaut werden.
  • Mitte Januar 1917 Bei einer Sitzung des Tank Supply Committee wurde darüber diskutiert, dass der "schwere Panzer" (Flying Elephant) mit einer 3-inch-Kanone ausgerüstet werden sollte, um eventuell gegen nunmehr entwickelte deutsche "Tanks" eingesetzt werden zu können und diese zerstören zu können. Stern und d'Eyncourt überlegten dabei, ob die regulären Tanks in Gruppen von 10 Panzern zusammengefasst und jeweils ein schwerer Panzer diese Gruppe führen sollte. Hierzu sollten dann mindestens 20 der schweren Panzer gebaut werden. Im weiteren Verlauf des Frühjahres 1917 endete die Entwicklung des schweren Tank, über die Gründe gibt es viele verschiedene Vermutungen in der Fachliteratur.
  • 16. Januar 1917 Präsentation eines Holzmodell des A7V
  • 22. Februar 1917 Bestellung von 150 Renault FT bei Renault
  • 16. April 1917 Erster Einsatz des Schneider CA1 mit 82 Fahrzeugen in Berry-au-Bac am Chemin-des-Dames, entsprechend einer Forderung des seit Dezember neuen Oberbefehlshaber des französischen Heeres Robert Nivelle
  • März 1917 Die Operationsabteilung Ic des deutschen (preußischen) Kriegsministeriums beauftragt weitere Entwicklungsarbeit für einen alternativen Panzer mit umlaufender Kette, dem A7V-U. Im gleichen Monat wird bekannt, dass der Chefkraft auch eine Panzerprojekt unter der Bezeichnung "K-Wagen" (Kampfwagen) beauftragt hat.
  • Mai 1917 Erhöhung des Auftrags an Renault für weitere 1.000 Renault FT
  • 5. Mai 1917 Erstmaliger Einsatz von französischen Panzern vom Typ Char Saint-Chamond bei Chemin-des-Dames-Offensive
  • 14. Mai 1917 Der Prototyp des A7V wird der deutschen Obersten Heeresleitung (3. OHL) vorgeführt.
  • Juli 1917 Das American Expeditionary Force bildet einen Ausschuss, um die Einsätze von Panzern der Entente zu beobachten und die Anforderungen an US-amerikanische Fahrzeuge festzulegen.<ref>Hunnicutt: Stuart - Light Tank 2015 S. 9</ref> Im gleichen Monat wurde eine Vereinbarung getroffen, dass Frankreich ein Fahrzeug vom Typ Renault FT an die amerikanischen Streitkräfte abgibt, damit es als Prototyp für eine US-amerikanische Fertigung verwendet werden kann. Im Gegenzug verpflichteten sich die US-Streitkräfte zum Kauf von 2.000 Renault FT.
  • September 1917 Präsentation des Renault FT vor Conte Major Alfredo Bennicelli in Paris. Mit einer kurz darauf folgenden Bestellung von 100 FT durch das italienische Oberkommando
  • 18. September 1917 General John J. Pershing fordert die Fertigung von 2.000 Renault FT-Nachbauten in den USA. Die Planungszahl wird später auf 4.400 Stück erhöht.
  • 29. September 1917 Aufstellung der ersten beiden deutschen Panzereinheiten (Sturm-Panzerkraftwagen-Abteilungen) mit je 5 Fahrzeugen
  • Oktober 1917 Am Monatsende wird der erste Serienpanzer A7V fertiggestellt.
  • 20. November 1917 Beginn der Schlacht von Cambrai als größter Panzeroffensive des Jahres 1917
  • Dezember 1917 Einrichtung einer deutschen Instandsetzungswerkstatt in Charleroi (bayr. Armee-Kraftwagen-Park 20) um in einer belgischen Waggonfabrik deutsche Panzer zu warten und Beutepanzer wieder einsatzfähig zu machen
  • 7. Dezember 1917 Das deutsche Oberkommando stuft die Priorität der Panzerfertigung nach der Schlacht von Cambrai auf die Dringlichkeitsstufe 1 hoch. Mit geplanten 38 Panzern im Frühjahr 1918 bleibt die geplante Fertigung allerdings überschaubar.
  • 22. Dezember 1917 Bildung des US-amerikanischen Tank Corps unter der Leitung von Colonel Samuel D. Rockenbach.
  • 29. Dezember 1917 Vorschlag des Chefkraft an die OHL etwa 500 bis 600 leichte Kampfwagen mit Fahrzeugkomponenten ziviler Kraftfahrzeuge zu bauen
  • Februar 1918 Ersterprobung des italienischen Fiat 2000 - Prototypen
  • 23. März 1918 US-amerikanische Truppen beginnen die Ausbildung an französischen Renault FT
  • Mai 1918 Drei Renault FT und ein Renault FT (75mm) wurden durch Vermittlung von Major Bennicelli an Italien geliefert.
  • Mai 1918 Beginn der Montage von zwei K-Wagen-Prototypen
  • 8. August 1918 Die Entente beginnt mit der Schlacht von Amiens eine neue Offensive, bei der die angreifenden Verbände durch Panzer-Einheiten unterstützt wurden. Der Chef der 3. Obersten Heeresleitung General Ludendorff prägte für dieses Datum eines großen Erfolgs der Entende, den Begriff "Schwarzer Tag des deutschen Heeres".
  • 13. Juni 1918 Vorstellung des Prototyps Leichter Kampfwagen-Krupp in Essen vor Vertretern der OHL und Heeresverwaltung
  • Juli 1918 Das Projekt A7V-U wird eingestellt, da der Prototyp nicht abzustellende Probleme mit der Gewichtsverteilung und dem Gesamtgewicht gezeigt hatte, so dass das Fahrzeug nach vorne kippte und sich ständig festfuhr, doch der Prototyp wurde bis zum September 1918 zu Ende gebaut
  • September 1918 Die Fertigung der Light Tank M1917 beginnt.
  • Oktober 1918 Der amerikanische Entwurf "Skeleton Tank" der Pioneer Tractor Company, aus Winona (MN), wurde für die Erprobung zur Verfügung gestellt.<ref>Hunnicutt: Stuart - Light Tank 2015 S. 10</ref> Die ersten amerikanischen Light Tank M1917 (Renault FT-Kopien) werden nach Europa verschifft.

Namensgebung

Der Name „Tank“ wurde aus Geheimhaltungsgründen gewählt: die Waffe war brandneu und wurde als „möglicherweise kriegsentscheidend“ und daher als „streng geheim“ eingestuft. Um vom ursprünglichen Thema „Panzerkampfwagen“ also weitestgehend abzulenken, wurden neugierige Fragen: „an was man da gerade arbeite“, schlicht mit „Arbeiten an einem Tank“ (also einem Behälter für Flüssigkeiten) beantwortet. Tatsächlich sahen die ersten britischen Panzer ohne Kanone und Kette im Rohbau eher wie ein Tank aus als wie eine neue Waffe. Nach dem ersten Erscheinen der britischen Tanks auf den Gefechtsfeldern war es auf deutscher Seite dann auch nicht mehr notwendig, andere Namen als die tatsächlichen zu verwenden: Panzerkampfwagen und als Abkürzung schlicht Panzer.

Im englischen Sprachraum hat sich bis heute der Begriff Tank erhalten.

Der deutsche Militärwissenschaftler George Soldan schrieb ein Jahrzehnt nach dem Ende des Ersten Weltkriegs:

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Selbst in den englischen Fabriken, in denen Teile für die ersten Panzer hergestellt wurden, herrschte die Verschleierung durch das Wort Tank: Die Arbeiter sollten tatsächlich denken, sie würden massive Wassertanks bauen. Panzer waren eine technische Neuentwicklung, die die Militärs so lange wie möglich geheim halten wollten.<ref>{{#if:|{{#iferror: {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}| |}}}}{{#if:|{{{autor}}}: }}{{#if:|{{#if:Tank – Etymology|[{{#invoke:Vorlage:Internetquelle|archivURL|1={{#invoke:URLutil|getNormalized|1={{{archiv-url}}}}}}} {{#invoke:Vorlage:Internetquelle|TitelFormat|titel=Tank – Etymology}}]{{#if:| ({{{format}}})}}{{#if:| {{{titelerg}}}{{#invoke:Vorlage:Internetquelle|Endpunkt|titel={{{titelerg}}}}}}}}}|{{#if:https://www.liquisearch.com/tank/etymology%7C{{#if:{{#invoke:TemplUtl%7Cfaculty%7C}}%7C{{#invoke:Vorlage:Internetquelle%7CTitelFormat%7Ctitel={{#invoke:WLink%7CgetEscapedTitle%7C1=Tank – Etymology}}}}|[{{#invoke:URLutil|getNormalized|1=https://www.liquisearch.com/tank/etymology}} {{#invoke:Vorlage:Internetquelle|TitelFormat|titel={{#invoke:WLink|getEscapedTitle|1=Tank – Etymology}}}}]}}{{#if:| ({{{format}}}{{#if:{{#if: 2020-12-22 | {{#if:{{#invoke:TemplUtl|faculty|}}||1}}}}

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Britische Panzer

Datei:Mark V Tank Imperial War Museum.jpg
„Männlicher“ Mark V im Museum

Schon im August 1915 wurde bei William Foster & Co. Ltd der entscheidende Entwurf eines Kampfwagen fertiggestellt. Das Fahrzeug "Tritton Machine No. 1" sollte später nach Überarbeitung des Fahrwerks als "Little Willie" als Urtyp des britischen Tank in die Geschichte des Panzerbaus eingehen. Eines der Fahrzeuge, welches im Vorfeld der Entwicklung vom Landship Committee begutachtet worden war, war ein amerikanischer Bullock-Creeping-Grip-Tractor.<ref name=":9">Foss: Panzer und Kampffahrzeuge 1978 S. 14</ref> Bei der Beauftragung von William Tritton am 29. Juli 1915 wurde die Verwendung der Laufketten dieses Fahrzeugs vorgegeben. Die Steuerung sollte durch zwei große Räder am Fahrzeugheck erfolgen und im ersten Ansatz war ein starrer Turm mit Waffen montiert. Schon in dieser Ausführung konnten die Differenzialwellen vom Fahrer mit einer Bandbremse abgebremst werden, um die Lenkwirkung zu verstärken. Das Fahrwerk wurde nach den ersten Fahrversuchen technisch weiter verbessert und erreichte eine ausreichende mechanische Leistung.<ref name=":9" />

In der frühen Entwicklungsphase der britischen Kampfwagen wurde auch die Fragestellung einer adäquaten Panzerung thematisiert. Der Experte des Landship Committee war Lieutenant Kenneth Symes. Zwischen April und Juni 1916 führte er gemeinsam mit Wilson Versuche mit Panzerplatten der Schiffswerft Messrs. Beardmore & Co. aus Glasgow durch. Es wurde dabei um den 10. April auch die Wirkung einer erbeuteten deutschen 75-mm (77 mm) Feldkanone auf 2-inch-Panzerplatten getestet. Im Juni wurden weitere Tests mit britischen 13-pdr- und 18-pdr-Geschützen durchgeführt. Ein Breadmore-Manager folgerte daraus, dass 1-inch und 1,5-inch-Platten gleich wirksam wie 2-inch-Platten sein dürften und empfahl weitere Versuche.

Als 1916 die ersten Panzer vom Typ Tank, Mark I (kurz Mark I) auf dem Schlachtfeld erschienen, war dies möglich, weil zwei wesentliche mechanische Elemente erfolgreich kombiniert worden waren, eine zuverlässige Kettenkonstruktion und ein innenliegender, leistungsfähiger Verbrennungsmotor.<ref name=":2" /> Der Prototyp Big Willi, oder auch „Mother“ wurde als Mark I in Serie gebaut.<ref>White: British Tanks & Fighting Vehicles 1970 S. 16</ref> Mother war ein Entwurf mit zwei 6-pdr-Kanonen, doch wurde bald erkannt, dass Tanks nur mit Kanonen bewaffnet, sich im Nahkampf nur schlecht gegen Infanterie verteidigen konnten. Deshalb wurde die Hälfte der Panzer mit Maschinengewehren ausgerüstet. Von da an wurden Kanonenpanzer als „male“ (männlich) und Maschinengewehrpanzer als „female“ bezeichnet, wodurch Mother zu einem „männlichen“ Tank wurde.<ref>White: British Tanks & Fighting Vehicles 1970 S. 32</ref>

Die ersten britischen Panzer waren alle rhombenförmig und hatten keinen Turm. Die Geschütze waren wie bei vielen zeitgenössischen Kriegsschiffen in seitlichen Kasematten angeordnet. Häufig wurden auch Faschinen mitgeführt, um größere Hindernisse überwinden zu können oder nachfolgender Infanterie den Weg zu ebnen. Diese Faschinen konnten zum Beispiel einfach über Stacheldraht gelegt werden und bildeten so eine Art Steg. Als einfachen Schutz gegen angreifende Infanterie setzte man manchmal dreieckige „Dächer“ auf die Panzer auf. Wenn Infanteristen Handgranaten auf das schwächer gepanzerte Oberteil warfen, blieben die Granaten nicht liegen, sondern rollten herunter.

Datei:Medium Mark A Whippet ‘A259 - 9’ “Caesar II’ (36525833656).jpg
Mark A Wippet

Der hohe Druck seitens der Streitkräfte mehr Panzer zu liefern, führte dazu, dass man versuchte die Fertigung zu beschleunigen. Ein Situation, die keinen Raum für größere Änderungen oder Verbesserungen am Grundentwurf des Rhomboidpanzer zuließ.<ref name=":3">White: British Tanks & Fighting Vehicles 1970 S. 16</ref>

Die Modelle Tank, Mark II und Tank, Mark III waren eher Kleinserien-Fahrzeuge, trotzdem wurden sie auf dem Schlachtfeld verwendet. Der Tank, Mark IV war der erste in größerer Serie produzierte Panzer.

Sein Nachfolger Tank, Mark V wurde bis in die 1930er Jahre verwendet. Die Konstruktion war so zuverlässig, dass aus Mark-V-Panzern Brückenleger und Minenräumer gebaut wurden, obwohl technisch überlegenes Material bereits vorhanden war.

Die britische Planung für das Jahr 1919 sah einen groß angelegten Angriff mit 3000 Panzern vor. Zudem sollte ein neues Modell eines leichteren Panzers, der als „Whippet“ bekannte Tank Medium, Mark A, einen erreichten Frontdurchbruch ausnutzen und vorstoßen um hinter die gegnerischen Linien zu operieren.<ref name=":3" /> Er hatte als erstes Fahrzeug das Konzept des Turmpanzers, auch wenn der Turm nicht drehbar war. Der „Whippet“ wurde nach dem Krieg relativ lange weitergenutzt. In den 1920er Jahren wurden einige Mark A sogar nach Japan exportiert.

In der offiziellen Schreibeweise wurden bei größeren Änderungen oder Nachrüstungen eines Typs Sterne an der Grundbezeichnung ergänzt, z. B. Mark V*.<ref>White: British Tanks & Fighting Vehicles 1970 S. 25</ref>

Französische Panzer

Relativ früh nach Beginn des Krieges erkannten französische Offiziere wie Jean Baptiste Eugène Estienne die Probleme der Soldaten auf dem Schlachtfeld. Estiennes erster Versuch ihnen Schutz zu verschaffen waren Rollpanzer, in denen einzelne Soldaten auf dem Schlachtfeld nach vorne kriechen konnten, doch der Schutz reichte nicht aus und eine Waffenwirkung war aus diesen kaum zu erreichen.

Datei:Bouclier roulant individuel img 1979.jpg
Bouclier-Kriechpanzer

Für Estienne zeigte sich das Hauptproblem darin, dass auch die indirekt schießende Artillerie nicht die Bedrohung durch die deutschen Maschinengewehre auf dem Schlachtfeld ausschalten konnte. Dies sollten nach seiner Denkweise als Artillerieoffizier Feldgeschütze im direkten Schuss leisten, die jedoch erst einmal auf Schussweite und mit einer Schusslinie an die gegnerische Linie heran gebracht werden mussten. Ein Ausgangspunkt der französischen Entwicklung war also schon 1914 Artillerie geschützt auf dem Schlachtfeld zu bewegen.

Datei:Breton-Pretot machine.jpg
Breton-Pertot Maschine 1915

Der französische Automobil-Ingenieur Eugène Brillié war durch die Insolvenz und Übernahme seines eigenen Unternehmens als Mitarbeiter in den Schneider & Cie-Konzern (Le Creusot) gekommen. Schneider fertigte Stahl und war in diversen metallverarbeitenden Industriezweigen aktiv. Die Gesellschaft fusionierte den eigenen Fahrzeugbereich im März 1914 mit der Firma "Étienne Bouhey" und bildete damit den neuen Konzernbereich Société d'Outillage Mécanique et d'Usinage d'Artillerie (SOMUA), der sich insbesondere mit militärischen Fahrzeugen beschäftigen sollte. Schneider als einer der größten Rüstungskonzerne, hatte bemerkt, dass die Mechanisierung der französischen Armee bevorstand. Die Unternehmen Compagnie des Automobiles Industriels Latil (Suresnes), Panhard & Levassor (Paris) und Société des Automobiles Renault (Boulogne-Billancourt) hatten sich bereits mit Fahrzeugen an den ersten Ausschreibungen des französischen Kriegsministeriums (Ministère de la Guerre) für schwere Zuglastkraftwagen beteiligt. Schneider & Cie hatte schon vor Kriegsbeginn sehr große Erfahrungen in der Fertigung von Panzerplatten und Schiffsgeschützen. Die kriegswichtige Produktion von Munition und Geschützen führte dazu, dass Schneider-Arbeiter nach der anfänglichen Einberufung bald in die Werke zurückkehren dürften. Hier berichteten sie von der Situation auf dem Schlachtfeld.

Datei:French armoured Baby Holt experiment at Sauain 9 December 1915.jpg
Vorführung auf dem Schlachtfeld von Souain 9. Dezember 1915

Der Ingenieur Brillié hatte nach einer Reise nach Großbritannien die Firmenleitung von Schneider überzeugt ein gepanzertes Fahrzeug auf dem Baby-Holt-Raupenschlepper zu entwickeln.

Im Kontakt mit dem Schneider-Ingenieur Eugène Brillié schafft es Estienne für ein Entwicklungsprojekt eines künftigen Char (Panzer) zu werben und dieses voranzutreiben.

Zur gleichen Zeit experimentierten der französische Ingenieur Prétot und der Parlamentarier Jules-Louis Breton an einem ein Fahrzeug für das Schlachtfeld zu entwickeln, welches die Stacheldrahthindernisse vor den gegnerischen Gräben entfernen konnte und so das Eindringen der Infanterie in die gegnerische Stellung ermöglichte. Im Januar 1915 war ein Prototyp der Breton-Prétot Machine befestigt an einem Traktor der Firma Bajac (Liancourt) für eine Vorführung bereit. Das Fahrzeuge entwickelte nicht genügend Traktion um die Drahthindernisse zu entfernen. Der Wunsch die Versuche mit einem Allrad-Schlepper von Jeffery fortzusetzen, scheiterte daran, dass keines der zweihundert von der französischen Armee erworbenen amerikanischen Fahrzeuge dafür verfügbar gemacht werden konnte.

Datei:Schneider CA1 in the Musée des Blindés, pic-9.jpg
Schneider CA1 "Char d'assaut"

Der Offizier Commandant Boissin verwies Breton an das Unternehmen Schneider um nach einem der in Lizenz gefertigten Holt-Kettenlaufwerke zu fragen. Nach ersten Versuchen mit dem Fahrzeug im Werksgelände von Schneider folgte die Vorführung vor dem französischen Präsidenten am 16. Juni 1915. Nach einem weiteren erfolgreichen Test in Maison-Lafitte bestellte der französische Kriegsminister Alexandre Millerand 10 gepanzerte und bewaffnete Stacheldraht-Räummaschinen. Am 7. Dezember wurde die Bestellung geändert und die zehn Fahrgestelle sollten für die Produktion des Char CA1 verwendet werden.

In einer Vorführung am 9. Dezember 1915, in Souain, wurde auf einem zurückeroberten Schlachtfeld der Prototyp eines gepanzerten Fahrzeugs mit Baby-Holt-Raupenantrieb und den Halterungen des Breton Stacheldraht-Räumgerät dem französischen Oberkommandierenden General Philippe Pétain präsentiert.

Am 12. Dezember 1915 schlug Estienne vor auf der Basis des verlängerten Holt-Fahrgestell nun einen gepanzerten Kampfwagen zu bauen.

Der Char d’Assaut Schneider erhielt im Februar 1916 als erstes gepanzertes Kettenfahrzeug einen Auftrag für eine Serienfertigung von 400 Fahrzeugen.

Der Parlamentarier Breton sah sich selber allerdings als Erfinder des französischen Panzers und fühlte sich von Estienne um diese Position betrogen. Estienne hatte immer im Wettbewerb mit Colonel Émile François Léon Rimailho gestanden und tat sich mit diesem zusammen, um mit dem Konkurrenz-Unternehmen von Schneider, Compagnie des forges et aciéries de la marine et d'Homécourt (FAMH), einen eigenen Kampfwagen zu bauen.

Datei:Saint Chamond ‘62770’ “Fleur D’ Amour” (45320726511).jpg
Französischer Panzer St. Chamond

Der zweite französische Fertigungsauftrag, ebenfalls für 400 Fahrzeuge, wurde nun auch aus politischen Gründen durch General Mourret vom Service automobile des Armées initiiert. Der Ingenieur Brillié, schon im zivilen Vorleben mit einer Automobilfertigung finanziell gescheitert, verweigerte dem Unternehmen FAMH die kostenlose Nutzung seiner Patente für die Fertigung des Char d’assaut St. Chamond und FAMH war nicht bereit dafür zu zahlen.

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Renault FT im Panzermuseum Saumur

Beide Unternehmen entwickelten ihre Fahrzeuge unabhängig alleine weiter. Auffälligerweise zeigte der St. Chamond später viel Ähnlichkeit mit Levavasseur's Entwurf von 1908 und in einzelnen Quellen wird darauf hingewiesen, dass Léonce Ferrus an der Entwicklung beteiligt war.

Die beste französische Entwicklung des Krieges war der Renault FT. Er hatte bei einem Gewicht von 7 Tonnen etwa 35 PS und fuhr im Gelände maximal 8 km/h.

Mit der Kombination einer leichten geländegängigen Konstruktion und einem drehbaren Gefechtsturm, stellte er allerdings einen zukunftsprägenden Entwicklungsschritt in der Panzergeschichte dar. Die von Burstyn angedachten Möglichkeiten wurden von Renault in einem in großer Serie gefertigtigten Fahrzeug realisiert. Es gab verschiedene Bewaffnungen und die Panzertürme wurden von mehr als einer Firma gefertigt.

Renault FT gehörten noch im Zweiten Weltkrieg bei Einheiten der französischen Armee zur Ausrüstung, obwohl das Fahrzeug damals im Vergleich zu aktuellen Fahrzeugen als veraltet anzusehen war.

Deutsche Panzer

Datei:Sturmpanzerwagen A7V, 1918 (51434060441).jpg
Nachbau des A7V „Wotan“ im Panzermuseum Munster

Die Streitkräfte des Deutsche Reich waren Anfang des 20. Jahrhunderts wenig innovationsfreudig, wie man schon bei der Einführung der Militärflugzeuge oder Automobile festgestellt hatte. Man beobachtete internationale Entwicklungen und war ein Nachahmer erfolgreicher Ideen (z. B. Rohrrücklauf-Geschütze). Neue, innovative Technologie, deren Nutzen noch nicht völlig klar greifbar war, stand in den Jahren vor dem Krieg in einem ungünstigen und wenig aussichtsreichen Wettbewerb zu Marinerüstung und Heeresauf- und Ausrüstung.<ref>Pöhlmann: Der Panzer 2016 S. 27–28</ref> Der Gedanke des deutschen Offizierskorps war es, dem Vorteil der durch die massive Steigerung der Feuerkraft (z. B. Maschinengewehr) für den Verteidiger entstand, durch die konsequente Umsetzung des Konzepts des Bewegungskriegs zu begegnen.<ref>zur Offensiv-Kultur: Stephen van Evera: The Cult of the Offensive and the Origins of the First World War in: Miller, Steven E. (Hg.), Military Strategy and the Origins of the First World War, An International Security Reader, Princeton 1985, S. 58–107</ref> Die Panzerfahrzeuge des beginnenden 20. Jahrhundert waren dafür viel zu langsam.<ref>Pöhlmann: Der Panzer 2016 S. 32–34</ref>

Nach dem ersten Einsatz im September 1916 sammeln die deutschen Truppen nach und nach mehr Informationen und Erfahrungen, die erst am 21. Oktober erstmals den englischen Begriff "Tank" und am 23. Oktober schreibt das Militär-Wochenblatt erstmals über "Panzerkampfwagen (Tanks)".<ref>Pöhlmann: Der Panzer 2016 S. 66</ref> Die Erfahrungen des Herbst 1916 führten auf deutscher Seite zunächst zur Organisation einer Tankabwehr mittels Nahkampfbatterien der Feldartillerie.<ref>Pöhlmann: Der Panzer 2016 S. 67</ref> Der erste Einsatz der französischen Panzer war kein Erfolg und der Erfolg des Einsatzes von Tanks bei Cambrai wurde durch die deutsche Gegenoffensive ohne Panzer größtenteils wieder zunichte gemacht. Zwar äusserte sich die Abteiung Fremde Heere des OHL positiv zur Wirkung der Panzer, doch führte der Gesamteindruck nicht dazu, dass der Entwicklung deutscher Kampfwagen besondere Aufmerksamkeit zugestanden wurde.<ref>Pöhlmann: Der Panzer 2016 S. 76–77</ref>

Datei:A7V-U.jpg
Prototyp A7V-U

Der Schwerpunkt deutscher Motorisierungsbemühungen seit Kriegsbeginn hatte geländegängigen Transport- und Zugmaschinen gegolten. Auch wenn dies nicht durch Lücken in der Aktenlage nicht zu 100 % zu klären ist, deutet nichts darauf hin, dass vor dem September 1916 die deutsche Entwicklung einen geländegängigen Waffenträger im Auge hatte.<ref name=":4">Pöhlmann: Der Panzer 2016 S. 83–84</ref> Die erste Reaktion auf das Auftreten gegnerischer Tanks war allerdings am 11. Oktober 1916 eine Notiz des Ersten Generalquartiermeister an den Kriegsminister, dass es sich wohl um ein wirksames Kampfmittel handele und dass man selber eine Konstruktion und Erprobung anstreben soll.<ref name=":4" />

Der Auftrag ging vom Kriegsminister an die Verkehrstechnische Prüfungskommission des Ministeriums. Die Allgemeine Verkehrsabteilung 7 wurde ebenfalls eingebunden. Damit erhielt das Projekt den Namen A7V. Naheliegend kontaktierte die Abteilung jene Firmen, die in der Konstruktion des Gelände-Kettenfahrzeugs "Überlandwagen" involviert waren.<ref name=":4" />

Eine sachliche Zuordnung ergab sich daraus, dass auch die Oberste Heeresleitung eine Fachabteilung für Waffen hatte. Die Operationsabteilung I, bei der die Untersektion Ic für die Luftstreitkräfte und das Fahrzeugwesen zuständig war, dieser Abteilung wurden Panzerwagen zugeordnet.<ref>Pöhlmann: Der Panzer 2016 S. 85</ref> Zur Verstärkung der eigenen Position im Austausch mit dem Kriegsministerium schuf die OHL die neue Position eine Chef des Feldkraftfahrwesen im Großen Hauptquartier (Chefkraft). Hierdurch entstanden verschiedene konkurrierende Verantwortlichkeiten im Deutschen Reich. Zusätzlich wurde im Herbst 1917 mit dem "Hindenburg-Programm" eine Allokation von Ressourcen für definierte Rüstungsprojekte forciert. Die Operationsabteilung II der OHL war ursprünglich für Kriegswirtschaft, Munition und schwere Artillerie zuständig und verwaltete nun entscheidende Ressourcen mittels der eingeführten Dringlichkeitslisten.<ref>Pöhlmann: Der Panzer 2016 S. 86</ref>

Datei:K-Wagen.jpg
K-Wagen

Bei Entwicklungsbeginn lagen noch keine Erkenntnisse über die gegnerischen Kampfwagen-Modelle vor. Über die ungarische Niederlassung von Holt wurde ein Raupenschlepper angekauft. Noch während der Jahreswende zeigte sich Ludendorff sehr interessiert an der Entwicklung. Bei Jahresanfang 1917 wurden zwei Strategien der Kriegsführung für das Jahr festgelegt, die Einfluss auf die Rüstungsplanung hatten. Dies war die Festlegung auf eine defensive Kriegsführung im Westen und einen verstärkten U-Boot-Krieg gegen Großbritannien.<ref>Pöhlmann: Der Panzer 2016 S. 88</ref> Die OHL entschied im Januar 1917 von den bestellten 100 Kampfwagen nur 10 als gepanzerte Fahrzeuge und den Rest als Geländeschlepper fertigen zu lassen. Doch schon im Februar forderte Ludendorff die Kampfwagen müssten auch ausreichend gegen Treffer der Feldartillerie geschützt sein.<ref>Pöhlmann: Der Panzer 2016 S. 88–89</ref> Im März 1917 veranlasste die Operationsabteilung Ic dann ein Parallelprojekt zur Entwicklung eines Fahrzeug mit Umlaufketten (A7V-U).<ref name=":5">Pöhlmann: Der Panzer 2016 S. 89</ref> Letztlich kam Ende März 1917 heraus, dass auch der Chefkraft ein eigenes Projekt gestartet hatte, den "K-Wagen", der als Großkampwagen ausgelegt war und nicht mehr als ein Fahrzeug, sondern nur als Baugruppen, auf der Eisenbahn transportierbar sein würde.<ref name=":5" />

Im April 1917 liefen demnach drei konkurrierende Entwicklungsprojekte. Auch wenn die Panzerentwicklung zu Beginn die volle Unterstützung der OHL hatte, so wurde doch die Dringlichkeitstufe trotz mehrer Anläufe nicht höher gesetzt. Doch am 14. Mai 1917 stand ein erster A7V für eine Vorführung bei der OHL zur Verfügung.<ref name=":6">Pöhlmann: Der Panzer 2016 S. 90</ref> Oberstleutnant Max Bauer, als Leiter der Operationsabteilung II, verweigerte dem Projekt A7V trotz guter Ergebnisse bei der Vorführung die höchste Dringlichkeitsstufe.<ref name=":6" />

Datei:CapturedMkIVFemaleTankInGermanService1918.jpg
Britischer Mk IV einer deutschen Panzereinheit 1918

Ludendorff blieb bei der Entscheidung, die im Januar getroffen worden war, nur 10 Einsatzfahrzeuge und 10 Ersatzwagen zu bauen.<ref name=":6" /> Auch vom K-Wagen sollten nur 10 Exemplare gebaut werden. Der Entwurf änderte sich aber von 60 auf 150 t und erforderte damit stärkere Motoren, so dass Umkonstruktionen erforderlich wurden, die dazu führten, dass erst Ende 1917 bei der Firma Riebe-Kugellagerwerke in Berlin mit Bau begonnen wurde.<ref>Pöhlmann: Der Panzer 2016 S. 91</ref>

Der 20. November 1917 veränderte die Situation nochmals. Der erste Massenangriff mit Panzern mit einem erfolgreichen Gegenangriff und die anschließende Michael-Offensive führte dazu, dass das deutsche Heer eine große Zahl britischer Tanks erbeutete. Während die A7V-Abteilungen einsatzbereit waren, wurde in Cambrai eine Werkstatt für Beutepanzer eingerichtet. Man lernte viel über die neueren Modelle der Entende.<ref>Pöhlmann: Der Panzer 2016 S. 91–92</ref> Zusätzlich erhielt das deutsche Heer mittels der Beutepanzer tatsächlich eine um ein vielfach größere Panzertruppe als durch die eigene Panzerproduktion.<ref>Pöhlmann: Der Panzer 2016 S. 92</ref>

Der A7V war eine anderes geartete Konstruktion als seine britischen Gegenstücke. Kam ein britischer Mark IV auf eine Spitzengeschwindigkeit von 6 km/h, erreichte der A7V mit einer Geschwindigkeit von bis zu 16 km/h eine höhere Mobilität. Seine Fahreigenschaften in mittelschwerem Gelände waren durchweg gut, doch die Trichterfelder zwischen den Fronten konnten dazu führen, dass er sich festfuhr.<ref name=":7">Pöhlmann: Der Panzer 2016 S. 93</ref> Die häufigsten Probleme gab es jedoch mit Motor, Getriebe und Kette.<ref>Hundelby, Maxwell und Strasheim, Rainer: The German A7V Tank and captured British Mark IV tanks of World War 1, Sparkford/Somerset 1990, ISBN 0-85429-788-X.</ref>

Eine kritischere Einschätzung des Chefkraft führte dazu, das die OHL nunmehr nicht mehr als drei A7V-Abteilungen mit je fünf Fahrzeugen aufstellen wollte. Die Panzer aus deutscher Fertigung hatten also in der weiteren Planung der OHL keine Bedeutung.<ref name=":7" /> Die A7V erreichten zwar schon im Januar 1918 die Front, bis sie einsatzfähig waren, verging jedoch noch ein Vierteljahr.

Letztlich war entschieden, dass keine weiteren A7V gebaut würden und es war klar geworden, dass es keine Serienfertigung des K-Wagen geben würde. So wurde im Sommer 1918 überlegt, was für ein Fahrzeug im Sommer 1919 für die deutschen Streitkräfte an die Stelle dieser Fahrzeug treten sollte. Im Juni 1918 legte der Chefkraft den Entwurf des "Oberschlesien-Wagen" vor. Ein Kampfwagen von 19 t - Gewicht mit einem 180-PS-Flugzeugmotor. Auch war ein rundum drehbarer Gefechtsturm vorgesehen. Entwickelt wurde das Fahrzeug von W.A.Th. Müller, der auch den K-Wagen entwickelt hatte.<ref>Pöhlmann: Der Panzer 2016 S. 96–97</ref>

Datei:Deutsches Panzermusem Munster (48892656326).jpg
LK-II Prototypen Version Kanonenwagen / Stridsvagn m 21 (Schweden) im Panzermuseum Munster

Am Jahresende 1917 schlug der Chefkraft der Obersten Heeresleitung vor einen vierten Panzertypen zu entwickeln. Meldungen der Nachrichtendienste und Gefangenenbefragungen deuteten darauf hin, dass die Entente dabei war einen neuen leichten Tank an die Front zu bringen. Auch wenn die Entwicklung am 17. Januar 1918 von der OHL abgelehnt wurde, ließ der Chefkraft ohne die Unterstützung der OHL als internes Projekt weiterlaufen.<ref>Pöhlmann: Der Panzer 2016 S. 94</ref> Als die britischen "Whippet" Ende März erstmals zum Einsatz kamen und die Gerüchte über einen neuen leichten französischen Panzer konkreter wurden, kam das Thema erneut in die Diskussion. Die Abteilung des Chefkraft Op I ersuchte bei der Abteilung Op II um Unterstützung, um das Thema nochmals bei Ludendorff vorzutragen. Allerdings ging Op II dabei einen eigen Weg, der Abteilungsleiter Bauer hatte gute Beziehungen zu Krupp und wollte dieses Unternehmen begünstigen.<ref name=":8">Pöhlmann: Der Panzer 2016 S. 95</ref> In der Zusammenarbeit mit dem Chefentwickler von Krupp, Fritz Rausenberger, wurde im Mai 1918 entschieden, dass Daimler und Krupp einen gemeinsamen Entwurf eines "Kleinen Sturmwagen" angehen sollten. Der Entwurf, der irritierender Weise auch als "Krupp Protze" bezeichnet wurde (der nahme etablierte sich allgemein im Zweiten Weltkrieg für einen leichten Lastkraftwagen), stellte einen teilgepanzerten MG-Waffenträger mit einem Transportraum für bis zu 10 Infanteristen dar.<ref name=":8" /> Auch wenn dieses Konzept schwerlich als Kampfpanzer zu identifizieren war, stellte es doch konzeptionell den ersten Schritt in Richtung der im Zweiten Weltkrieg als Schützenpanzer eigeführten Fahrzeuge dar,<ref>Pöhlmann: Der Panzer 2016 S. 97</ref> die zu einer wichtigen Komponente der Panzer Divisionen wurden.

Ein Termin Mitte Juni 1918 führte zur weiteren Entwicklung beider Konzeptlinien der leichten Kampfwagen. Am 23. Oktober 1918 wurde ein "Kraftwagen-Beschaffungsprogramm" veröffentlicht, bei dem die Op II die Federführung hatte. Demnach sollten für 1919 ein Zahl von 85 Kleine Kampfwagen (Krupp), 1000 LK II, und eine nicht näher definierte Anzahl von "Oberschlesien-Wagen" produziert werden. Diese Festlegung auf eine solche Produktionszahl kann als erster Schritt der Akzeptanz der militärischen deutschen Führung als reguläres Waffensystem betrachtet werden. Es begann die Mechanisierung des kaiserlichen deutschen Heeres.<ref>Pöhlmann: Der Panzer 2016 S. 98</ref>

Der Erste Weltkrieg endete für das Deutsche Reich mit einer bescheidenen eigenen Panzertruppe. Es waren verfügbar 170 britische Beutepanzer Mark IV, 20 A7V, einige LK-II Fahrzeuge, nachgewiesen 2 Beutepanzer Mark A Whippet und zumindest je ein Exemplar der französischen Panzermodelle. Zusätzlich waren noch die Prototypen A7V-U und Krupp Sturmwagen vorhanden. Nicht mehr als 7 A7V und höchstens 30 Mark IV standen davon bei Kriegsende bei den Fronttruppen im Einsatz.<ref>Pöhlmann: Der Panzer 2016 S. 99</ref>

Selbstfahrlafetten

Der Kerngedanke von Estienne war die Mobilisierung der Artillerie auf dem Schlachtfeld. Doch waren nicht nur französische Militärs daran interessiert, die Artillerie beweglicher zu machen.

Datei:Self-propelled gun Dresden.JPG
Mortier 280 mm TR de Schneider sür affût-chenilles Saint Chamond

Forges et acieries de la Marine et d’Homécourt wurde von der französischen Armee gebeten ein Fahrzeug für ein schweres Geschütz zu entwickeln. Der Direktor des Saint Chamond - Werk, Colonel Emile Rimailho, entwarf ein Fahrzeug auf dem Fahrgestell des Saint Chamond - Panzer bei dem auf dem hinteren Teil eine rückwärts gerichtete 120-mm Kanone von Saint Chamond montiert war. Im Jahr 1917 konnte das Fahrzeug erprobt werden. Seitens der Armee war man unzufrieden, da ein Geschütz montiert worden war, dass zum einen nicht angenommen worden war und zum anderen angesichts der Kosten eines solchen Fahrzeugs ein möglichst großes Geschütz montiert werden sollte.

Datei:US Army Artillery Museum - 121.jpg
Canon de 194 mm GPF sür affût-chenilles Saint Chamond

Es gelang Rimailho ein völlige neue Konzeption. Da mit einer leistungsfähigen und großen Kanone keine Kapazität für den Transport von Munition und Mannschaft blieb, musste ein zweites Fahrzeug das Geschütz begleiten. Da der Antrieb der Saint Chamond - Fahrgestelle benzin-elektrisch ausgelegt war und jede Kette einzeln bewegt werden konnte, bestand die Chance auf eine seitliche Richtmechanik zu verzichen, da das Fahrzeug auf der Stelle drehen konnte. Die Lösung war, eine Gefechtslafette mit einem separaten Motorwagen zu verbinden. Dabei konnte das Gefechtsfahrzeug nun durch den Wegfall von wesentlichen Antriebselementen (Motor, Tank und Getriebe) ein großes Geschütz mit einem niedrigen Schwerpunkt im Fahrzeug aufnehmen.

Der Motorwagen der Saint Chamond - Selbstfahrlafette, war unabhängig von Geschützwagen und nur die Munitionshalterungen am Fahrzeugheck war je nach Geschützwagen anders. Der eigene Antriebsstrang des Motorwagens ähnelte dem des Saint Chamond Panzer mit einem Panhard-Motor und einem Crochat-Collardeau-Getriebe. Ein 50 Meter langes Stromkabel versorgte die Geschützwagen. Bei der Fahrt auf der Straße wurden beide Fahrzeuge mit einer 2m Stahlstange verbunden. Im Gelände wurde nur mit dem Kabel die Verbindung gehalten. Der Schlepper hatte einen schmalen Kran an der Rückseite. Die Details des Kran konnten je nach Modell des Geschützwagen variieren. Mit einer Winde wurden die Geschosse auf die Ladefläche des Motorwagens angehoben.

Datei:British Gun Carrier Mark I - 60 pdr.jpg
Gun Carrier Mark I mit einer 60 pdr Haubitze

Die britischen Streitkräfte erhielten ein Fahrzeug, dass als Gun Carrier Mark I bezeichnet wurde.

The US Army hatte bei Kriegseintritt keine eigene schwere Artillerie und wollte schnell aufholen. Man kaufte die Lizenzen um die zuvor genannten Geschütze zu fertigen. Das US Army Ordnance Department genehmigte dem Rock Island Arsenal den Bau eines Traktors und eines Geschützwagen, auf Basis von Zeichnungen des mit dem 280-mm-Geschütz versehenen Wagens. Dieser sollte für eine 240-mm-Waffe angepasst werden. Die Fahrzeuge wurden als Mark IV (Geschützwagen) und Mark IVA (Motorwagen) gebaut.

Die Geschütze auf Kettenlaufwerk waren noch sehr anfällig und hatten Probleme mit der Standfestigkeit, trotzdem waren es erste Ansätze für die Erstellung der späteren mechanisierten Artillerie auf „Selbstfahrlafette“, die aus der damals neuen Fahrwerkstechnik der Panzer heraus entwicklt wurde.

Erste Erfolge und neue Taktiken

Datei:Bundesarchiv Bild 102-00292, Charleroi, Panzer-Reparaturwerkstatt.jpg
Deutsche Reparaturwerkstatt für erbeutete britische Panzer, Charleroi, 1916

Den ersten Panzer-Angriff führte die britische 4. Armee am 15. September 1916 in der Somme-Schlacht bei Flers durch. Ursprünglich war der Einsatz von 49 Panzern vom Typ Mark I geplant. Die Fahrzeuge waren jedoch noch sehr unzuverlässig, so dass bereits auf dem Weg zur Front 17 Stück ausfielen. Beim Angriff der verbliebenen Panzer flohen die Deutschen teilweise in Panik aus ihren Gräben, der Rest zog sich in Erdlöcher zurück und nahm den Kampf mittels Stielhandgranaten auf, sodass nur fünf „Tanks“ diesen Angriff überstanden.

Die britischen Panzertaktiken der ersten Zeit sahen vor allem die Unterstützung der stürmenden Infanterie vor. An einen geschlossenen Einsatz gepanzerter Verbände wurde nicht gedacht. Der Panzer galt noch nicht als eigenständige Waffengattung. Die vereinzelt auftretenden Gefährte hoben zwar die Moral der stürmenden Infanterie, wurden aber leicht Opfer der deutschen Artillerie. Ein führender britischer General meinte abschätzend zu den neuen Panzerwagen:

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Trotz solcher Kritiker entwickelten die Panzerkommandanten neue Einsatztaktiken. Aus den Erfahrungen der Dritten Flandernschlacht bei Ypern (31. Juli bis zum 6. November 1917) wurde beschlossen, Panzer nicht mehr in Kleinverbänden, sondern massiert einzusetzen. So konnte der Panzer eine Schlacht entscheiden. Dies sollten die Panzermänner im Winter 1917/18 in Cambrai beweisen.

Erster Panzergroßeinsatz während der Schlacht von Cambrai

Die Schlacht von Cambrai begann am 20. November und endete am 7. Dezember 1917. Nach Planungen von General Douglas Haig wurden sämtliche verfügbaren 476 britischen Panzer eingesetzt. Dazu zählten neben den 376 Panzern der drei britischen Brigaden gepanzerte Kanonentransporter, Brückenbaumaterialtransporter und Pionierpanzer, die zur Zerstörung von Stacheldrahthindernissen gedacht waren. Erstmals bei einer Schlacht wurden die Aktionen der Bodentruppen mit der Luftwaffe koordiniert. Die ausgearbeiteten Taktiken funktionierten am 20. November. Die Panzerverluste waren zwar hoch – nach dem ersten Tag der Offensive war fast die Hälfte der Tanks zerstört oder nicht mehr einsatzbereit, doch der Panzer hatte seinen Wert auf dem Gefechtsfeld bewiesen. Die deutsche Front war auf einer Breite von 16 Kilometern und einer Tiefe von neun Kilometern durchbrochen worden. Die Koordination der Panzer- und Infanterieeinheiten war teilweise mangelhaft. Nach dem ersten Durchbruch der deutschen Linien machten Teile der britischen Infanterie eine Pause. Bei der Wiederaufnahme des Angriffs folgten diese Infanteristen fast 100 Meter hinter den vorrückenden Panzern. Damit waren die Infanteristen ohne Panzerdeckung und mussten sich beim ersten Feuerschlag der deutschen Geschütze zurückziehen. Die allein vorauseilenden Panzer waren ebenfalls ein leichtes Ziel für die deutschen Kanonen und wurden einer nach dem anderen außer Gefecht gesetzt. Je nach Quelle wurden am ersten Angriffstag 4000 bis 8000 Deutsche gefangen genommen und 100 Geschütze erbeutet. Die Briten verloren am ersten Angriffstag 4000 Soldaten, 49 Panzer wurden durch Volltreffer von Geschützgranaten zerstört. Sehr viele der anderen Panzer waren schwer beschädigt und von über 40 waren die Ketten abgesprungen. Die deutschen Truppen wurden nun massiv verstärkt und weitere britische Angriffe brachten keine größeren Geländegewinne. Am 27. November wurden die britischen Angriffe eingestellt und die Panzer zu einer gründlichen Überholung von der Front abgezogen. Beim deutschen Gegenangriff am 30. November 1917 wurden erstmals in großem Umfang speziell geschulte Sturmbataillone bzw. Stoßtrupps nach der Hutier-Taktik eingesetzt. Bis zum 7. Dezember wurden 9000 britische Soldaten gefangen genommen und 148 Geschütze, 716 Maschinengewehre sowie mehr als 100, zumeist beschädigte, britische Panzer erbeutet. Bei Cambrai wurden von 476 eingesetzten Panzern mehr als 250 von den Deutschen vernichtet oder erbeutet. 50.000 deutsche und 45.000 britische Soldaten waren nach der Schlacht durch Tod, Gefangennahme, Verwundung und Erkrankung nicht mehr einsatzfähig.

Die Schlacht von Cambrai beeinflusste erheblich die späteren deutschen Militärplanungen. Die Taktik der Briten zur Koordinierung der Infanterie, Luft- und Panzerstreitkräfte setzte neue Maßstäbe in der Kriegsführung und wurde im Zweiten Weltkrieg erfolgreich von den Deutschen innerhalb der „Blitzkrieg“-Taktik eingesetzt. Die deutschen Militärs erkannten die Vorzüge speziell geschulter Sturmbataillone bzw. Stoßtrupps und den Vorteil beweglicher Truppen, die schnell an kritische Frontabschnitte verlegt werden konnten.

Erstes Panzerduell

Die erste Panzerschlacht der Geschichte fand am 24. April 1918 während der deutschen Frühjahrsoffensive im Raum Villers-Bretonneux statt. Dieses Städtchen und ein nahegelegener Wald sollte den Engländern entrissen werden. Alle drei A7V-Abteilungen der 2. Armee wurden dabei eingesetzt. Die dreizehn verfügbaren Wagen wurden in drei getrennten Operationsgruppen eingesetzt. Bei besten Bodenverhältnissen für die Panzer sowie Nebel, welcher den Einsatz britischer Artillerie verhinderte, kamen die Deutschen rasch voran. Als erstes blieb Wagen 506 Mephisto mit verstopften Düsen liegen und kippte, nachdem er wieder flottgemacht worden war, in einen großen Granattrichter, wo er von seiner Besatzung aufgegeben wurde. Wagen 542 Elfriede (Abt. 2) brach beim Überfahren eines britischen Gefechtsstandes in diesen ein und kippte um. Wagen 561 Nixe (Abt. 2) stand auf der Straße nach Cachy drei britischen Mk. IV Tanks (2 „weibliche“ MG-Panzer, ein „männlicher“ Kanonenpanzer) gegenüber. Nachdem Nixe die zwei MG-Panzer schwer getroffen und auch der Kanonentank Probleme hatte, waren die Deutschen schon siegesgewiss. Doch dann schoss der britische Kanonentank dreimal zurück und beschädigte den deutschen Wagen schwer. Beim Aussteigen wurden fünf Mann deutsche Besatzung vom Maschinengewehr der Engländer getötet. Nachdem eine Fliegerbombe dem Kanonentank nichts anhaben konnte, schaltete ihn deutsche Artillerie, kurz bevor er ein Gefecht mit einem weiteren deutschen Wagen beginnen konnte, endgültig aus<ref>Jon E. Lewis (Hrsg.): True World War 1 Stories, Constable and Robinson, 2. durchgesehene Auflage 1999, ISBN 1-84119-095-0.</ref>, so dass der deutsche Panzerkommandant seinen noch bedingt fahrfähigen Wagen rund zwei Kilometer zurückfahren konnte. Dann blieb Nixe mit Motorschaden liegen und wurde aufgegeben. Die beiden Panzerkampfwagen 504 und 525 trafen wiederum östlich von Cachy auf sieben Mark A-Panzer. Vier wurden ausgeschaltet, die übrigen drei flohen.

Der taktische deutsche Erfolg, Villers-Bretonneux zurückzuerobern, war nur von kurzer Dauer, denn schon innerhalb der nächsten Nacht nahmen australische Truppen das verlorene Gebiet wieder ein. Dennoch zeigte sich hier die Wirkung der neuen Panzerwaffe.

Die Entente setzten gegen Kriegsende immer mehr Panzer ein. Mitte August 1918 ergaben sich geschlossene Abteilungen deutscher Armeen den „Tanks“.<ref>Erich Ludendorff: Meine Kriegserinnerungen. Berlin 1919, S. 550 f</ref>

Was folgte: Zwischen den Kriegen

Da der Panzer seinen grundsätzlichen Wert auf dem Gefechtsfeld bewiesen hatte, ging die Entwicklung gepanzerter Fahrzeuge nach dem Ende des Ersten Weltkrieges weiter. Viele Staaten erkannten die Notwendigkeit einer eigenständigen Panzertruppe nicht. Die Weltwirtschaftskrise und die wirtschaftliche Stagnation erschwerten die Neuentwicklung von Panzern und anderer neuer Waffensysteme. Die Aufmerksamkeit vieler Militärs lag wohl eher bei den großen Fortschritten der Luftfahrt bzw. Flugzeugtechnik (siehe auch Maschinengewehre in Flugzeugen, Maschinenkanone).

Einzelne militärische Führer erkannten das Potential des neuen Waffensystems. Die Entwicklungsarbeit verlief in den folgenden Jahren in sehr unterschiedlichen Bahnen.

Siehe auch

Literatur

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  • Heinrich Kaufhold-Roll: Der deutsche Panzerbau im Ersten Weltkrieg. Biblio-Verlag, Osnabrück 1995, ISBN 3-7648-2448-4, (Wehrtechnik und wissenschaftliche Waffenkunde 10), (Zugleich: Hamburg, Univ., Diss., 1992).
  • Heinrich Kaufhold-Roll: Die Panzerinstandsetzung im Deutschen Heer im Ersten Weltkrieg. Der Bayerische Armee-Kraftwagen-Park 20 (BAKP). Verlag CONTA BOOK, Bonn 2024, ISBN 978-3-9817339-2-1.
  • Andrew Kershaw: Die Tank Story Panzerkampfwagen des I. und II. Weltkrieges, Original „The tank story“ 1972 im BPC Publishing Ltd., London, Paperback HEYNE, 1974, ISBN 3-453-52015-7.
  • Möwig Verlag: Streitkräfte des II. Weltkriegs. Kampfpanzer. Daten, Fakten, Technik. Pabel Möwig Rastatt 2000. ISBN 3-8118-1662-4.
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  • Raths, Ralf: German Tank Production and Armoured Warfare, 1916–1918, in: War & Society, Volume 30, Number 1, March 2011, S. 24–47.
  • Philip Trewhitt: Panzer. Die wichtigsten Kampffahrzeuge der Welt vom Ersten Weltkrieg bis heute. Neuer Kaiserverlag, Klagenfurt 2005, ISBN 3-7043-3197-X, (Wissenswertes – Technik).
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Weblinks

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Einzelnachweise

<references />

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{{#if:Weitere Typen left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

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}}

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Büssing A5PEhrhardt E-V/4 Straßenpanzerwagen • }}

{{#if:Italienische Typen left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

Lancia 1ZAutoblindo Bianchi }}

{{#if:Russische Typen left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

Austin-Putilow Radpanzer }}

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Motor War CarKillen-Strait TraktorFlying ElephantMark-I-Prototyp „Mother“Mark VIIMark VIII }} {{#if: |

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Zar („Riesenrad Panzerkampfwagen“) }}

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CLB 75 TankMark VIII amerikanische Variante „Liberty tank“Skeleton tankSteam TankSteam Wheel Tank }}

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Burstyn-Motorgeschütz, (Österreich, 1911) }}

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