Nico Müller (Rennfahrer)
| Nico Müller | |||||||||
| Nico Müller 2023 | |||||||||
| Nation: | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz | ||||||||
| DTM | |||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Erstes Rennen: | Hockenheim I 2014 | ||||||||
| Teams (Hersteller) | |||||||||
| 2014–2022 Rosberg • seit 2016 Abt (alle Audi) | |||||||||
| Statistik | |||||||||
| |||||||||
| Podestplätze: | 31 | ||||||||
| Gesamtsiege: | — | ||||||||
| Punkte: | 881 | ||||||||
| Stand: 23. Dezember 2020 | |||||||||
Nico Sebastian Müller (* 25. Februar 1992 in Thun) ist ein Schweizer Automobilrennfahrer. Er startete 2012 und 2013 in der Formel Renault 3.5 und nahm an über 120 Rennen der DTM teil. Aktuell fährt er in der FIA-Langstrecken-Meisterschaft und der FIA-Formel-E-Weltmeisterschaft.
Karriere
Anfänge
Müller begann seine Motorsportkarriere 2004 im Kartsport, in dem er bis 2007 aktiv war. 2008 wechselte er in den Formelsport und trat für Jenzer Motorsport in der Schweizer Formel Renault, die er mit einem Sieg auf dem fünften Gesamtrang beendete, an. Ausserdem startete er für sein Team bei einigen Rennen aus drei weiteren Formel-Renault-Meisterschaften. 2009 blieb Müller bei Jenzer Motorsport und bestritt seine zweite Saison in der Schweizer Formel Renault. Er dominierte die Saison und gewann mit neun Siegen aus zwölf Rennen die Meisterschaft vor Giovanni Venturini. Ausserdem startete er für seinen Rennstall im Formel Renault 2.0 Eurocup und beendete die Saison in dieser Serie auf dem elften Gesamtrang.
2010 startete Müller für Jenzer Motorsport in der neugegründeten GP3-Serie.<ref>GP3: JENZER KOMPLETT MIT MÜLLER. 27. Februar 2010, abgerufen am 23. August 2024.</ref> Beim Sprintrennen in Valencia erzielte er seinen ersten Sieg in der GP3-Serie und belegte mit einem weiteren Sieg den dritten Gesamtrang hinter dem Meister Esteban Gutiérrez und Robert Wickens. 2011 blieb Müller bei Jenzer Motorsport und absolvierte seine zweite GP3-Saison.<ref>“Nico Müller staying with Jenzer for 2011 GP3 season”. gp3series.com, 6. Oktober 2010, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 9. Oktober 2010; abgerufen am 6. Oktober 2010.</ref> Mit einem Sieg beendete er die Saison als bester Pilot seines Teams auf dem vierten Platz in der Meisterschaft.
2012 wechselte Müller in die Formel Renault 3.5. Er erhielt dort ein Cockpit bei International Draco Racing.<ref>“Nico Muller to partner Andre Negrao at Draco in FR3.5” (autosport.com am 29. Februar 2012)</ref> Mit einem zweiten Platz als bestem Resultat schloss er die Saison auf dem neunten Rang ab. Damit setzte er sich intern gegen seinen Teamkollegen André Negrão, der 15. wurde, durch. 2013 bildeten Müller und Negrão erneut die Draco-Fahrerpaarung in der Formel Renault 3.5.<ref>Glenn Freeman: “Draco retains Nico Muller for 2013 Formula Renault 3.5 season”. autosport.com, 11. Februar 2013, abgerufen am 11. Februar 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> In Monte Carlo erzielte Müller zunächst seine erste Pole-Position und gewann schließlich sein erstes Rennen in der Formel Renault 3.5.<ref>Heiko Stritzke: „WS by Renault - Müller setzt Pole in Premierensieg um“. Sauberer Start-Ziel-Sieg. Motorsport-Magazin.com, 26. Mai 2013, abgerufen am 26. Mai 2013.</ref> Seinen zweiten Sieg erzielte er bei einem Regenrennen auf dem Hungaroring, wo er einen überlegenen Vorsprung herausfuhr.<ref>Heiko Stritzke: „WS by Renault - Müller dominiert im Regen“. Fanatastische Aufholjagd von Magnussen und Sainz. Motorsport-Magazin.com, 14. September 2013, abgerufen am 8. Dezember 2013.</ref> Müller verbesserte sich in der Gesamtwertung auf den fünften Rang. Teamintern setzte er sich erneut gegen Negrão, der die Saison auf dem zehnten Gesamtrang beendete, durch.
Vollzeit in der DTM
2014 verliess Müller den Formelsport und wechselte in die DTM, wo er einen Platz im Audi-Team Rosberg erhielt.<ref>„DTM - Audi: Nico Müller kommt - Albuquerque raus“. Schweizer Youngster in der DTM. Motorsport-Magazin.com, 16. Januar 2014, abgerufen am 16. Januar 2014.</ref> In der Gesamtwertung wurde er als schlechtester Audi-Pilot 19. 2015 bestritt Müller seine zweite DTM-Saison für das Team Rosberg.<ref>Audi: Growth also in motorsport. audi-motorsport.info, 17. Dezember 2014, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 18. Dezember 2014; abgerufen am 29. Januar 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Er wählte die 51 als seine Startnummer und schloss die Saison auf dem 21. Gesamtrang ab. Darüber hinaus fuhr er bei drei Rennen der Blancpain Endurance Series. Er bestritt ebenfalls das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Zur DTM-Saison 2016 wechselte Müller innerhalb der Audi-DTM-Teams zu Abt. Er erzielte bereits beim Saisonauftakt mit einem dritten Platz seine erste Podest-Platzierung und in Nürnberg gewann er erstmals. Er verbesserte sich auf den neunten Platz der Fahrerwertung.
Zur DTM-Saison 2017 trat Müller erneut für Abt an, doch es gelangen ihm im Verlauf der Saison lediglich zwei Podestplätze auf dem Red Bull Ring, womit er die Fahrerwertung auf dem zwölften Platz beendete.<ref name=":0">Motorsport-Magazin.com: Nico Müller Portrait, Chronik, Statistik - DTM-Fahrer. Abgerufen am 28. Februar 2026.</ref> Das Jahr 2017 endete jedoch ebenfalls mit Manipulationsvorwürfen gegen Müller und seinem Team. Bei dem Rennen auf dem Nürburgring kam es zu einem Unfall zwischen ihm und Timo Glock, doch anstatt seinen schwer beschädigten Audi an die Box zu fahren, blieb Müller auf der Strecke und hielt so die anderen Fahrer hinter ihm auf, was seinen Teamkollegen Mattias Ekström begünstigte. Auch bei den Rennen in Moskau, Spielberg und Zandvoort wurde Müller vorgeworfen absichtlich das Faherfeld hinter ihm aufzuhalten um so Ekström einen Vorteil zu verschaffen. Sowohl Müller als auch sein Team wiesen die Vorwüfe von sich.<ref>DTM-Saisonrückblick 2017: Manipulationsvorwürfe gegen Audi. Abgerufen am 28. Februar 2026.</ref> Parallel zu seinen Rennen in der DTM ging Müller 2017 auch als erster Schweizer in Rennen der FIA-Rallycross-Weltmeisterschaft an den Start. Zur gleichen Zeit machte er auch sein Debüt in der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft, als er beim 6-Stunden-Rennen von Shanghai James Rossiter im Oreca 07 mit der Startnummer #26 ersetzte.<ref>Shanghai: Nico Müller freut sich auf LMP2-Raumschiff - FIA WEC. 20. Oktober 2017, abgerufen am 1. März 2026.</ref> Er beendete das Rennen auf dem siebten Platz, nachdem sein Wagen mehrfach in Kollisionen verwickelt war.<ref>WEC - Porsche and Ferrari Claim World Titles in Shanghai. 5. November 2017, abgerufen am 1. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Müller nahm ebendalls am FIA GT World Cup teil, wo er für Audi Sport Team WRT mit einem Audi R8 LMS an den Start. Nach einem heftigen Unfall beim Qualifying konnte sein Wagen bis zum Rennen repariert werden, doch er musste dieses nach einer Kollision aufgeben.<ref>FIA GT World Cup - Biggest repair effort in history of GT racing. 19. November 2017, abgerufen am 1. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Graham Goodwin: Mortara Takes Sixth Macau Race Win. 20. November 2017, abgerufen am 1. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Auch 2018 ging Müller vollzeit in der DTM für Abt an den Start. Trotz guter Ergebnisse in den anderen Rennserien und überzeugenden Testfahrten für die Formel E in Marrakesch, blieben große Erfolge in der DTM aus.<ref>DTM 2018: Platzt bei Nico Müller endlich der Knoten? Abgerufen am 1. März 2026.</ref><ref name=":0" /> Von den 20 Saisonrennen beendete er drei auf dem Podium und wurde letztendlich Zehnter. Er nahm ebenfalls an einem Rennen der Stock Car Brasil, wobei er jedoch nach 13 Runden seinen Wagen aufgeben musste.<ref>Redação / Revista Publiracing: Stock Car: Daniel Serra e João Paulo Oliveira vencem a corrida em Interlagos. 11. März 2018, abgerufen am 1. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Die DTM-Saison 2019 wurde zu einer seiner besten: Müller gelangen regelmäßig Punktplatzierungen, dazu mehrere Podien. Mit drei Siegen beendete das Jahr auf dem zweiten Platz hinter dem Champion René Rast.<ref name=":0" /> Er gewann unter anderem das Saisonfinale auf dem Hockenheimring unter nassen Bedingungen.<ref>DTM Finale: Nico Müller gewinnt Regenrennen am Sonntag vor Mike Rockenfeller und René Rast. 7. Oktober 2019, abgerufen am 2. März 2026.</ref> Nach dem Ende der DTM-Saison startete Müller ab November als Stammfahrer für Geox Dragon in der FIA-Formel-E-Meisterschaft.<ref>Fahrer Detail - e-Formel.de. Abgerufen am 2. März 2026.</ref> Teamkollege war zu Saisonstart Brendon Hartley, dieser wurde jedoch gegen Saisonmitte durch Sérgio Sette Câmara ersetzt.<ref>Eurosport is not available in your region. Abgerufen am 2. März 2026.</ref><ref>Jamie Klein: Sette Camara replaces Hartley at Dragon for Berlin. Abgerufen am 2. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Verlauf der Saison konnte sich Müller allerdings nicht gegen die Konkurrenz durchsetzen und wurde 25. in der Fahrerwertung.
Die guten Resultate aus dem Vorjahr wiederholte Müller in der DTM-Saison 2020, welche er ebenfalls auf dem zweiten Platz, erneut hinter René Rast, beendete. Direkt beim Saisonauftakt in Spa-Francorchamps sicherte er sich seinen ersten Saisonsieg, das Sonntagsrennen beendete er auf dem zweiten Platz. Nachträglich wurde jedoch Rennsieger René Rast eine Zeitstrafe auferlegt, welche Müller zum Sieger machte.<ref>Denis Guenther: Nico Müller nachträglich Spa-Sonntagssieger. In: Motorsport life Network. 14. August 2020, abgerufen am 2. März 2026.</ref> Weitere Podien und Siege im Verlauf der Saison machten ihn zum Mitfavoriten in der Fahrermeisterschaft, welche er über lange Zeit anführte.<ref>Robert Seiwert: DTM 2020: Müller Halbzeit-Meister - Rast: Nico in eigener Liga. 12. September 2020, abgerufen am 3. März 2026.</ref> Nach den Rennen in Zolder verlor er jedoch seine Position an Rast und wurde letztendlich zweiter. Neben der DTM ging Müller, wie bereits in der Vorsaison, in der FIA-Formel-E-Weltmeisterschaft für Dragon Racing an den Start. Er bestritt jedoch nur die ersten sechs Rennen bevor Joel Eriksson seinen Sitz übernahm. Sein bestes Ergebnis war ein zweiter Platz bei dem Rennen in Valencia.
Zur DTM-Saison 2021 ging Müller erneut für Abt in einem Audi R8 LMS Evo an den Start. Die Erfolge aus dem Vorjahr konnte er jedoch nicht wiederholen und er holte in Monza sein einziges Podium mit einem zweiten Platz. Auch im Folgejahr konnte er nicht an die Saisons 2019 und 2020 anknüpfen, holte jedoch in Portimao, diesmal im Audi von Team Rosberg, seinen vorerst letzten DTM-Sieg. Ein weiteres Podium erzielte er in Imola, doch einige Ausfälle ließen ihn auf dem siebten Platz in der Fahrerwertung. Er war seine letzte Saison bei Audi, da aufgrund der Umstrukturierungen beim Rennstall sich die Parteien auf eine vorzeitige Vertragsauflösung geeinigt hatten.<ref>Abschied: Nico Müller verlässt Audi nach neun gemeinsamen Jahren. Abgerufen am 7. März 2026.</ref> Er fuhr ebenfalls einige der Rennen der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft. Müller bestritt die Formel-E-Saison 2022/23 für Team Abt und beendete diese auf dem 19. Platz.
Langstrecken-Weltmeisterschaft
2023 wechselte Müller von der DTM in die FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft und fuhr dort einen Peugeot 9X8 für Peugeot Sport.<ref>Nico Müller verstärkt das Team PEUGEOT TotalEnergies. Abgerufen am 9. März 2026.</ref> Beim Saisonauftakt, dem 1000-Meilen-Rennen von Sebring 2023, trat Müller mit seinen Teamkollegen Loïc Duval und Gustavo Menezes an, doch da es Probleme mit dem Getriebe gab, verloren sie wichtige Zeit und der Wagen wurde letztendlich nicht klassiert. Bestes Rennen der Saison wurde das 6-Stunden-Rennen von Portimão, welches das Fahrertrio auf dem fünften Platz beendete.<ref>Nico Müller: «Diese Cockpits sind sehr begehrt». Abgerufen am 8. April 2026.</ref> Beim prestigeträchtigen 24-Stunden-Rennen von Le Mans hielt Müller in den frühen Morgenstunden über einige Runden lang die Führung, ein Unfall seitens Menezes warf den Wagen jedoch um einige Positionen zurück. Sie beendeten das Rennen auf dem 27. Platz. Müller bestritt ebenfalls die Formel-E-Weltmeisterschaft und schaffte mit einem 12. Platz in der Fahrerwertung sein damals bestes Ergebnis.
Auch 2024 startete Müller vollzeit in der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft in einem Peugeot 9X8. Das erste Saisonrennen in Katar wurde jedoch enttäuschend: Müllers Wagen mit der Startnummer #93 lag bis zu Rennende auf dem zweiten Platz, doch in der letzten Runde ging dem am Steuer sitzenden Jean-Éric Vergne der Treibstoff aus. Da der Wagen nicht ohne fremde Hilfe in den Parc fermé fahren konnte und kein Triebstoff mehr übrig war, wurde er nachträglich disqualifiziert. Nach mittelmäßigen Ergebnissen im Verlauf der Saison gelang es dem Fahrertrio mit einem dritten Platz beim 8-Stunden-Rennen von Bahrain ein erstes Podium zu erzielen. Die FIA-Formel-E-Weltmeisterschaft bestritt Müller für Andretti Global, wobei er zwar einige Top-10-Platzierungen holen konnte, jedoch in der Fahrerwertung lediglich 15. wurde.
2025 bestritt Müller lediglich das 6-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps in der WEC, beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans war er Reservefahrer. In der FIA-Formel-E-Weltmeisterschaft 2025/26 holte er beim Rennen in Miami sein zweites Podium in der Formel E.
Persönliches
Seit Herbst 2016 ist er mit dem Model Victoria Paschold liiert und lebt in Blumenstein BE.<ref>Matthias Dubach: Freundin von Formel-E-Müller ist hochschwanger: «Ich hoffe, er schaffts zur Geburt zurück», blick.ch, 12, August 2020</ref> Im August 2020 wurde ihr gemeinsamer Sohn geboren.<ref>Perfektes Timing bei Geburt: DTM-Leader Nico Müller endlich Vater, motorsport-total.com, 27. August 2020</ref>
Statistik
Karrierestationen
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Einzelergebnisse in der GP3-Serie
| Jahr | Team | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | Punkte | Rang |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2010 | Jenzer Motorsport | Datei:Flag of Spain.svg ESP | Datei:Flag of Turkey.svg TUR | Datei:Flag of Spain.svg ESP | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | Datei:Flag of Germany.svg GER | Datei:Flag of Hungary.svg HUN | Datei:Flag of Belgium (civil).svg BEL | Datei:Flag of Italy.svg ITA | 53 | 3. | ||||||||
| 13 | 9 | 6 | 4 | 7 | 1 | 3 | 4 | DNF | 17 | 1 | 6 | 4 | 6 | 4 | 3 | ||||
| 2011 | Jenzer Motorsport | Datei:Flag of Turkey.svg TUR | Datei:Flag of Spain.svg ESP | Datei:Flag of Spain.svg ESP | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | Datei:Flag of Germany.svg GER | Datei:Flag of Hungary.svg HUN | Datei:Flag of Belgium (civil).svg BEL | Datei:Flag of Italy.svg ITA | 36 | 4. | ||||||||
| 11 | 15 | 5 | DNF | DNF | 14 | 1 | 11 | 15 | 7 | 4 | 5 | 7 | 3 | 4 | 3 | ||||
Einzelergebnisse in der Formel Renault 3.5
| Jahr | Team | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | Punkte | Rang |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2012 | International Draco Racing | Datei:Flag of Spain.svg ALC | Datei:Flag of Monaco.svg MON | Datei:Flag of Belgium (civil).svg SPA | Datei:Flag of Germany.svg NÜR | Datei:Flag of Russia.svg MOS | Datei:Flag of the United Kingdom.svg SIL | Datei:Flag of Hungary.svg HUN | Datei:Flag of France.svg LEC | Datei:Flag of Spain.svg CAT | 78 | 9. | ||||||||
| DNF | DNF | 5 | 5 | 4 | 2 | DNF | 8 | DNF | DNF | 7 | 6 | DNF | 8 | 7 | 12 | 15 | ||||
| 2013 | International Draco Racing | Datei:Flag of Italy.svg MNZ | Datei:Flag of Spain.svg ALC | Datei:Flag of Monaco.svg MON | Datei:Flag of Belgium (civil).svg SPA | Datei:Flag of Russia.svg MOS | Datei:Flag of Austria.svg SPI | Datei:Flag of Hungary.svg HUN | Datei:Flag of France.svg LEC | Datei:Flag of Spain.svg CAT | 143 | 5. | ||||||||
| 13 | 5 | DNF | 5 | 1 | DNF | 5 | 7 | 4 | 13 | 8 | 1 | 5 | 10 | 2 | 12 | 4 | ||||
Einzelergebnisse in der FIA-Formel-E-Meisterschaft
| Jahr | Team | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | Punkte | Rang |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2019/20 | Geox Dragon | 0 | 25. | ||||||||||||||||
| DNS | DNF | 12 | DNF | 20 | NC | 14 | 12 | 20 | 17 | 22 | |||||||||
| 2020/21 | Dragon Penske Autosport | 30 | 20. | ||||||||||||||||
| 21 | 5 | 13 | 9 | 2 | 20 | 18 | |||||||||||||
| 2022/23 | ABT CUPRA Formula E Team | 15 | 19. | ||||||||||||||||
| 14 | DNF | DNF | 11 | WD | DNF | 15 | 9 | DNF | 11 | 12 | DNF | 6 | 10 | DNF | 8 | ||||
| 2023/24 | ABT CUPRA Formula E Team | 52 | 12. | ||||||||||||||||
| 17 | 18 | 13 | DNF | 7 | 11 | 4 | DNF | 15 | 15 | 5 | 6 | 6 | 6 |
| Legende | ||
|---|---|---|
| Farbe | Abkürzung | Bedeutung |
| Gold | — | Sieger |
| Silber | — | 2. Platz |
| Bronze | — | 3. Platz |
| Grün | — | Platzierung in den Punkten |
| Blau | — | Klassifiziert außerhalb der Punkteränge |
| Violett | DNF | Rennen nicht beendet |
| NC | nicht klassifiziert | |
| Rot | DNQ | nicht qualifiziert |
| Schwarz | DSQ | disqualifiziert |
| Weiß | DNS | nicht am Start |
| WD | zurückgezogen | |
| C | Rennen abgesagt | |
| Blanko | nicht teilgenommen | |
| DNP | gemeldet, aber nicht teilgenommen | |
| INJ | verletzt oder krank | |
| EX | ausgeschlossen | |
| sonstige Formate und Zeichen |
P/fett | Pole-Position |
| kursiv | Schnellste Rennrunde (ab 2017/18: Schnellste Rennrunde der ersten Zehn) | |
| unterstrichen | Führender in der Gesamtwertung | |
| ° | FanBoost | |
| * | nicht im Ziel, aufgrund der zurückgelegten Distanz aber gewertet | |
| ( ) | Streichresultat | |
Le-Mans-Ergebnisse
| Jahr | Team | Fahrzeug | Teamkollege | Teamkollege | Platzierung | Ausfallgrund |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 2022 | Vereinigtes Königreich Vector Sport | Oreca 07 | Datei:Flag of Ireland.svg Ryan Cullen | Frankreich Sébastien Bourdais | Rang 27 | |
| 2023 | Frankreich Peugeot TotalEnergies | Peugeot 9X8 | Vereinigte Staaten Gustavo Menezes | Frankreich Loïc Duval | Rang 27 | |
| 2024 | Frankreich Peugeot TotalEnergies | Peugeot 9X8 2024 | Dänemark Mikkel Jensen | Frankreich Jean-Éric Vergne | Rang 12 |
Sebring-Ergebnisse
| Jahr | Team | Fahrzeug | Teamkollege | Teamkollege | Platzierung | Ausfallgrund |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 2025 | Vereinigte Staaten JDC–Miller MotorSports | Porsche 963 | Italien Gianmaria Bruni | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Tijmen van der Helm | Rang 8 |
Einzelergebnisse in der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft
Einzelergebnisse in der DTM
Vorlage:Legende Rennergebnisse/DTM
Weblinks
- Offizielle Website von Nico Müller (deutsch)
- Karrierestatistik von Nico Müller (englisch)
Einzelnachweise
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| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Müller, Nico |
| ALTERNATIVNAMEN | Müller, Nico Sebastian (vollständiger Name) |
| KURZBESCHREIBUNG | Schweizer Automobilrennfahrer |
| GEBURTSDATUM | 25. Februar 1992 |
| GEBURTSORT | Thun, Schweiz |