Liste der Wappen im Saalekreis
Diese Liste zeigt die amtlich genehmigten Wappen der Verbandsgemeinden, Städte und Gemeinden, sowie Wappen von ehemaligen Landkreisen, Verwaltungsgemeinschaften, Städten und Gemeinden im Saalekreis in Sachsen-Anhalt.
Saalekreis und Vorgängerkreise
| Landkreis | Wappen | Kommentare |
|---|---|---|
| Saalekreis Der Saalekreis in Sachsen-Anhalt |
Gestaltet vom Heraldiker Jörg Mantzsch aus Magdeburg, genehmigt durch das Ministerium des Innern des Landes Sachsen-Anhalt am 8. August 2007: „Geviert; Feld 1: geteilt von Rot über Silber, Feld 2: in Gold ein rotbewehrter schwarzer Löwe, Feld 3: in Gold ein schwarzes Kreuz, Feld 4: siebenmal geteilt von Silber über Rot.“<ref name="SK">§ 2 Absatz 1 der Hauptsatzung des Landkreises Saalekreises vom 21.11.2014. (PDF) Landkreis Saalekreis, abgerufen am 5. August 2025.</ref> Die Farben des Landkreises sind Rot-Weiß. | |
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Zum 1. Juli 2007 wurden die bisherigen Landkreise Saalkreis und Merseburg-Querfurt zum neugebildeten Saalekreis zusammengeschlossen. | ||
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Zum 1. Juli 1994 wurden die bisherigen Landkreise Merseburg und Querfurt zum neugebildeten Landkreis Merseburg-Querfurt zusammengeschlossen. | ||
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Verwaltungsgemeinschaften und Verbandsgemeinden
| Verbandsgemeinde | Wappen | Kommentare |
|---|---|---|
| Weida-Land Datei:Verbandsgemeinde Weida-Land in SK.svg |
§ 2 der Hauptsatzung der Verbandsgemeinde Weida-Land führt weder Wappen noch Flagge, sondern lediglich das Dienstsiegel mit der Umschrift „Verbandsgemeinde Weida-Land“.<ref name="VGWeidaLand">Hauptsatzung der Verbandsgemeinde Weida-Land. (PDF) Verbandsgemeinde Weida-Land, abgerufen am 5. August 2025.</ref> |
Ehemalige Verwaltungsgemeinschaften
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VG Westlicher Saalkreis<ref>VG Westlicher Saalkreis: „Geteilt von Silber über Blau; oben sieben steigende grüne Ähren balkenweise, unten ein silberner Fisch.“</ref>
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VG Würde/Salza<ref>VG Würde/Salza: „In Grün zwischen zwei schräglinken silbernen Wellenleisten ein schräglinks steigender goldener Lindenzweig mit fünf Blättern (1:2:2).“</ref>
Städte und Gemeinden
| Stadt oder Gemeinde | Wappen | Kommentare |
|---|---|---|
| Solestadt Bad Dürrenberg Datei:Bad Dürrenberg in SK.svg |
Genehmigt durch den Minister des Innern der Provinzialregierung Sachsen-Anhalt am 15. April 1947: „In Rot über blauem Wasser ein silbernes Gebäude mit turmartigem Dach, schwarzen Fenstern, Tür und silberner Eingangstreppe.“<ref name="BadDürrenberg">§ 2 Absatz 2 der Hauptsatzung der Stadt Bad Dürrenberg. (PDF) Stadt Bad Dürrenberg, abgerufen am 1. November 2025.</ref> | |
| Goethestadt Bad Lauchstädt Datei:Bad Lauchstädt in SK.svg |
Gestaltet vom Heraldiker Lutz Döring, genehmigt durch den Landrat des Saalekreises am 25. April 2008: „In Blau ein aufgerichteter linksgewendeter silberner Löwe mit ausgeschlagener Zunge, in den Vorderpranken eine goldene Burg mit drei Zinnentürmen tragend, die Türme mit beknauften Spitzdächern und je zwei Rundbogenöffnungen untereinander.“<ref name="BadLauchstädt">Kommunalaufsichtliche Genehmigung für das Wappen und die Flagge der Stadt Bad Lauchstädt. In: Amtsblatt für den Landkreis Saalekreis. 2. Jg., Nr. 12/2008 vom 30. April 2008. (PDF; 62.9 kB) S. 2, abgerufen am 8. August 2025.</ref> | |
| Gemeinde Barnstädt Datei:Barnstädt in SK.svg |
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| Stadt Braunsbedra Datei:Braunsbedra in SK.svg |
Gestaltet von Annelies Ritzka, genehmigt 1992: „Das Wappen der Stadt Braunsbedra zeigt geteilt von Grün über Gold, oben einen silbernen Pflug, unten ein schwarzes Speichenrad.“<ref name="Braunsbedra">§ 2 Absatz 1 der <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Hauptsatzung der Stadt Braunsbedra ( vom 23. September 2015 im Internet Archive)</ref> | |
| Gemeinde Farnstädt Datei:Farnstädt in SK.svg |
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| Gemeinde Kabelsketal Datei:Kabelsketal in SK.svg |
Gestaltet von Frank Jung, genehmigt am 7. Juni 2005: „In Grün über Gold talförmig erniedrigt geteilt, oben aus der Talmulde wachsend ein beidseits von je zwei pfahlweise gestellten, facettierten silbernen Würfeln mit dornspitz ausgezogenen Ecken begleiteter, dreiblättriger, bewurzelter goldener Eichenspross, unten ein blauer Wellenbalken.“<ref name="Kabelsketal">§ 2 Absatz 1 der Hauptsatzung der Gemeinde Kabelsketal. (PDF) Gemeinde Kabelsketal, abgerufen am 5. August 2025.</ref> | |
| Stadt Landsberg Datei:Landsberg in SK.svg |
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| Stadt Leuna Datei:Leuna in SK.svg |
Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt durch das Regierungspräsidium Halle am 11. Juni 1996: „In Silber über einer mit einer silbernen Pflugschar belegten schwarzgefugten grünen Mauer ein schwarzgefugter roter Schornstein, begleitet pfahlweise von je drei sechsstrahligen grünen Sternen.“<ref name="Leuna">Hauptsatzung der Stadt Leuna. (PDF; 6 MB) Stadt Leuna, 27. September 2024, abgerufen am 18. April 2025.</ref> | |
| Kreisstadt Merseburg Datei:Merseburg in SK.svg |
Genehmigt durch das Ministerium des Innern des Landes Sachsen-Anhalt am 7. Dezember 1998: „In Rot über einer durchgehenden, gezinnten, schwarz gefugten silbernen Rundmauer ein stilisierter silberner Dom mit vier spitzbedachten, golden beknauften Türmen; die mittleren Türme etwas erhöht und belegt mit einem offenen, von einem goldenen Kreuz bekrönten gotischen Kirchenportal mit linearer schwarzer Rosette; die äußeren Türme mit je drei, die mittleren mit je zwei schwarzen Rundbogenfensteröffnungen nebeneinander. Im offenen Portal auf einem Altar mit damaszierter Goldener Decke das golden nimbierte schwarzhaarige Haupt Johannes des Täufers auf einer goldenen Schale.“<ref name="Merseburg">$ 2 Absatz 2 der Stadt Merseburg: Hauptsatzung der Stadt Merseburg. 1. Juli 2019, abgerufen am 30. September 2023.</ref> | |
| Stadt Mücheln (Geiseltal) Datei:Mücheln in SK.svg |
Das Wappen beruht auf Siegelführung sei 1463: „In Grün der golden bekleidete und golden nimbierte heilige Jakobus der Ältere mit silbernem Haar und Bart, schwarzer mit silberner Pilgermuschel belegter Kopfbedeckung und schwarzen Schuhen, in der rechten Hand einen silbernen Pilgerstab, in der linken eine silberne Pilgermuschel mit dem Gelenk nach oben haltend.“<ref name="Mücheln">Mücheln (Geiseltal). Heraldry of the World, Ralf Hartemink, abgerufen am 8. Juli 2025.</ref> | |
| Gemeinde Nemsdorf-Göhrendorf Datei:Nemsdorf-Göhrendorf in SK.svg |
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| Gemeinde Obhausen Datei:Obhausen in SK.svg |
Gestaltet vom Heraldiker Jörg Mantzsch aus Magdeburg, genehmigt durch den Landrat des Saalekreises am 19. April 2013: „Das Wappen der Gemeinde Obhausen zeigt in Silber über erhöhtem rotem Schildfuß drei rote Kirchen mit je einem spitzbedachten Turm mit Turmkreuz, die beiden äußeren Kirchen mit ihren Türmen zur tiefer stehenden mittleren gewendet und von deren beidseits ihres Turmes ansetzenden Kirchenschiff leicht überdeckt, der Schildfuß belegt mit pfahlweise drei silbernen Kugeln zwischen vorn zwei schräg gekreuzten silbernen Schüsseln und hinten einem golden nimbierten silbernen Lamm mit golden-roter Siegesfahne.“<ref name="Obhausen">§ 2 Absatz 1 der Hauptsatzung der Gemeinde Obhausen. (PDF) Verbandsgemeinde Weida-Land, abgerufen am 7. August 2025.</ref> | |
| Gemeinde Petersberg Datei:Petersberg in SK.svg |
Gestaltet vom Heraldiker Jörg Mantzsch aus Magdeburg, angenommen vom Gemeinderat der Gemeinde Petersberg am 17. November 2010, genehmigt durch den Landrat des Saalekreises am 4. März 2011: „In mit elf silbernen Sternen bestreuten blauem Schild ein golden bedachtes und bekreuztes silbernes Kirchenschiff mit schwarzen Bogenfenstern auf gewölbtem goldenem Schildfuß, dieser belegt mit einem rot bewehrten, dreizehigen, steigenden schwarzen Löwen mit ausgeschlagener Zunge.“<ref name="Petersberg">Bekanntmachung des Wappens und der Flagge der Gemeinde Petersberg einschließlich deren Genehmigungen. In: Amtsblatt für den Landkreis Saalekreis Nr. 17/2011 vom 5. Mai 2011. (PDF) Saalekreis, S. 3, abgerufen am 8. August 2025.</ref> | |
| Stadt Querfurt Datei:Querfurt in SK.svg |
Die äteste bekannte Darstellung dieses Wappenbildes befindet sich auf einem Siegel einer Urkunde von 1504, dessen Stempel um 1420 geschnitten sein muss: „In Blau eine sitzende silberngekleidete, goldgekrönte Mondsichelmadonna mit dem nackten Jesusknaben auf dem Arm, beide nimbiert und von einem Strahlenkranz mit goldenen Sternen umgeben; ihnen zur Seite zwei kleine Schilde: der vordere geteilt von Rot und Silber, der hintere siebenmal geteilt von Silber und Rot.“<ref name="Querfurt">Bensing et al. 1984, Seite 364</ref> | |
| Gemeinde Salzatal Datei:Salzatal in SK.svg |
Gestaltet vom Heraldiker Jörg Mantzsch aus Magdeburg, genehmigt durch den Landrat des Saalekreises am 17. Mai 2010: „Geteilt von Silber und Blau, oben zwei blaue Weintrauben mit grünen Blättern und schwarzen Ranken, unten ein silberner Anker, begleitet von je drei fächerartig schräg gestellten goldenen Ähren.“ Die Farben der Gemeinde sind – in Anlehnung an die Wappenfarben – Blau-Weiß.<ref name="Salzatal">Bekanntmachung des Wappens und der Flagge der Gemeinde Salzatal einschließlich deren Genehmigungen. In: Amtsblatt für den Landkreis Saalekreis Nr. 26/2010 vom 21. Mai 2010. (PDF) Saalekreis, S. 2–4, abgerufen am 8. August 2025.</ref> | |
| Gemeinde Schkopau Datei:Schkopau in SK.svg |
Gestaltet vom Heraldiker Jörg Mantzsch aus Magdeburg, angemommen vom Gemeinderat der Gemeinde Schkopau am 2. September 2025,<ref name="Schkopau-RISWappen">Sitzung: 02.09.2025 Gemeinderat, TOP Ö 12: Wappen für die Gemeinde Schkopau. Gemeinde Schkopau, abgerufen am 9. November 2025.</ref> genehmigt durch den Landrat des Saalekreises am 19. November 2025: „In Grün ein silberner Retortenkolben mit nach vorn wehender geschwungener silberner Rauchfahne allseits begleitet von 12 goldenen Eichenblättern.“<ref name="Schkopau">Öffentliche Bekanntmachung über die Genehmigung des Wappens der Gemeinde Schkopau. In: Landkreis Saalekreis (Hrsg.): Amtsblatt für den Landkreis Saalekreis. 19. Jahrgang, Nr. 51, 25. November 2025, ZDB-ID 2717069-X, S. 13–16 (saalekreis.de [PDF; 746 kB; abgerufen am 6. Januar 2026]).</ref> | |
| Stadt Schraplau Datei:Schraplau in SK.svg |
Gestaltet vom Heraldiker Jörg Mantzsch aus Magdeburg, genehmigt durch den Landrat des Saalekreises am 6. November 2012: „In Silber auf grünem Schildfuß vorn ein römischer Soldat mit roter Tunika, Pteruges, Stiefeln und Helm mit Federbusch, in der Rechten das abgeschlagene bärtige Haupt Johannes des Täufers an dessen schwarzen Haaren haltend, in der Linken ein erhobenes Schwert mit silberner Klinge und goldenem Griff mit Knauf und Parierstange, hinten ein gefugter und gezinnter, spitzbedachter und beknaufter roter Turm mit drei silbernen Durchbrüchen (2:1).“ Die Farben der Stadt sind in Anlehnung an die Wappenfarben Rot – Weiß – Grün.<ref name="Schraplau">Genehmigung Wappen und Flagge der Stadt Schraplau einschließlich deren Genehmigungen. In: Amtsblatt für den Landkreis Saalekreis Nr. 34/2012 vom 15. November 2012. (PDF) Saalekreis, S. 2–4, abgerufen am 8. August 2025.</ref> | |
| Gemeinde Steigra Datei:Steigra in SK.svg |
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| Gemeinde Teutschenthal Datei:Teutschenthal in SK.svg |
Gestaltet von der Grafikerin Renate Lehnhof, genehmigt durch das Regierungspräsidium Halle am 26. Januar 1999: „In Grün eine silberne Spitze, belegt mit einer entwurzelten grünen Linde, oben nach der Figur begleitet von zwei steigenden, dreiblättrigen silbernen Lindenzweigen.“ Die Farben der Gemeinde – abgeleitet vom Wappen – sind Weiß (Silber) – Grün.<ref name="Teutschenthal">§ 2 Absatz 1 der Hauptsatzung der Gemeinde Teutschenthal. (PDF) Gemeinde Teutschenthal, abgerufen am 8. August 2025.</ref> | |
| Stadt Wettin-Löbejün Datei:Wettin-Löbejün in SK.svg |
Gestaltet vom Heraldiker Jörg Mantzsch aus Magdeburg, genehmigt durch den Landrat des Saalekreises am 11. Juni 2012: „Schild geviert; Feld 1: in Rot eine silberne Burg mit Zinnenmauer und geöffnetem goldenen Tor, mit einem niederen gezinnten Mittelturm mit schwarzer Fensteröffnung zwischen zwei spitzbedachten gezinnten Seitentürmen mit drei (1:2) schwarzen Fensteröffnungen; Feld 2: in Silber ein roter Stockanker; Feld 3: in Silber ein grüner Einscharpflug; Feld 4: in Grün zwei schräggekreuzte, die Bärte auswärts kehrende, silberne Schlüssel.“<ref name="WettinLöbejün">Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Der Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein.</ref>
Da der Text der Blasonierung auf dem Wappenbrief mehrfach falsch abgeschrieben war (geviertelt statt geviert, Stockacker statt Stockanker) wurde der Vorgang der Ausstellung des Wappenbriefes wiederholt. Der nachgereichte Wappenbrief stammt vom 9. November 2012. |
Ehemalige Städte und Gemeinden
| Stadt oder Gemeinde | Wappen | Kommentare |
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Zum 1. Januar 2010 wurden die Gemeinden Nempitz und Tollwitz der Verwaltungsgemeinschaft Bad Dürrenberg nach Bad Dürrenberg eingemeindet. | ||
| Gemeinde Nempitz Datei:Nempitz in Bad Dürrenberg.svg |
Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt ????: „Auf grünem Grund eine goldene Ähre. Im Hintergrund das schräglinke sich nach oben verjüngende schwarze Band der Autobahn.“ | |
| Gemeinde Tollwitz Datei:Tollwitz in Bad Dürrenberg.svg |
Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt durch den Landrat des Saalekreises am 19. November 2008: „Im Göpelschnitt geteilt; vorn in Silber ein schwarzes Bergmannsgezähe, hinten in Silber eine schwarz gefugte rote Zinnenmauer, besetzt mit einem schwarz gefugten roten Turm mit einer Fensteröffnung und seitlich überkragenden hohlgekehltem Walmdach, unten in Grün fächerförmig fünf goldene Ähren.“<ref name="Tollwitz">Tollwitz. Heraldry of the World, Ralf Hartemink, abgerufen am 5. August 2025.</ref> | |
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| Gemeinde Milzau Datei:Milzau in Bad Lauchstädt.svg |
Gestaltet von Frank Jung, genehmigt am 12. Juli 1999: „In Grün auf goldenem, mit einem blauen Wellenbalken belegtem Schildfuß eine silberne Eiche mit neun Blättern und sechs Früchten.“<ref name="Milzau">Milzau. Heraldry of the World, Ralf Hartemink, abgerufen am 5. August 2025.</ref> Zum 1. Januar 2010 wurde die Gemeinde Milzau nach Bad Lauchstädt eingemeindet. | |
| Stadt Schafstädt Datei:Schafstädt in Bad Lauchstädt.svg |
Die Siegelbilder des 16. Jahrhunderts enthalten ein auf den Ortsnamen hinweisendes einfaches Schaf; erst im 17. Jahrhundert wurde ein Kreuzlamm daraus: „In Rot auf grünem Boden ein nimbiertes silbernes Schaf, mit dem erhobenen rechten Vorderfuß ein goldenes Kreuz tragend.“<ref name="Schafstädt">Bensing et al. 1984, Seite 399</ref> Zum 1. Januar 2008 wurde die Stadt Schafstädt nach Bad Lauchstädt eingemeindet. | |
Zum 1. Januar 2004 schlossen sich die Gemeinden Dieskau, Dölbau, Gröbers und Großkugel zur neugebildeten Einheitsgemeinde Kabelsketal zusammen. | ||
| Gemeinde Dieskau Datei:Municipalities in SK.svg |
Genehmigt ????: „Das Wappen der Ortschaft Dieskau zeigt: wellengeteilt von Blau und Silber (Weiß), oben auf der Teilungslinie ein schwimmender silberner Schwan, golden (gelb) bewehrt, die Flügel gelüftet; unten ein blauer Fisch.“ Die Farben der Ortschaft Dieskau sind Silber und Blau.<ref name="KabelsketalOrtschaften">§ 2 Absatz 4 der Hauptsatzung der Gemeinde Kabelsketal. (PDF) Gemeinde Kabelsketal, abgerufen am 5. August 2025.</ref> | |
| Gemeinde Dölbau Datei:Municipalities in SK.svg |
Genehmigt ????: „Das Wappen der Ortschaft Dölbau zeigt: in blau drei (2:1) flugbereite, linkssehende silberne Tauben; im goldenen Schildhaupt eine blaue Wellenleiste.“ Die Farben der Ortschaft Dölbau sind Weiß und Blau.<ref name="KabelsketalOrtschaften"/> | |
| Gemeinde Gröbers Datei:Municipalities in SK.svg |
Genehmigt durch das Regierungspräsidium Halle am 22. November 1993: „Das Wappen der Ortschaft Gröbers zeigt: in Silber (Weiß) ein steigendes schwarzes Pferd vor einem blauen, schräglinken Wellenbalken.“ Die Farben der Ortschaft Gröbers zeigen Schwarz und Weiß (Silber).<ref name="KabelsketalOrtschaften"/> | |
| Gemeinde Großkugel Datei:Municipalities in SK.svg |
Genehmigt ????: „Das Wappen der Ortschaft Großkugel zeigt: geteilt Grün und Silber durch linken Wellenschrägschnitt mit einem aufgerichteten Ross zwischen zwei Kugeln, alles in verwechselten Farben.“ Die Farben der Ortschaft Großkugel sind Grün und Weiß.<ref name="KabelsketalOrtschaften"/> | |
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Zum 31. Dezember 2009 schloss sich die bisherige Stadt Leuna mit den Gemeinden Günthersdorf, Horburg-Maßlau, Kötschlitz, Kötzschau, Kreypau, Rodden, Zöschen und Zweimen der Verwaltungsgemeinschaft Leuna-Kötzschau zur neugebildeten Einheitsgemeinde Stadt Leuna zusammen. Zum 31. Dezember 2009 wurde die Gemeinde Spergau nach Leuna eingemeindet. | ||
| Gemeinde Friedensdorf Datei:Friedensdorf in Leuna.svg |
Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt 1995: „In Gold ein schwarzes Kammrad, darin ein schwebendes schwarzes Kreuz mit abgerundeten Ecken.“ Zum 1. Januar 2010 wurde die Gemeinde Friedensdorf nach Leuna eingemeindet. | |
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Zum 31. Januar 2006 wurden die Gemeinden Branderoda, Gröst, Langeneichstädt und Wünsch nach Mücheln eingemeindet. Zum 31. Januar 2010 wurde die Gemeinde Oechlitz nach Mücheln eingemeindet. | ||
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| Gemeinde Brachstedt Datei:Brachstedt in Petersberg (Saalekreis).svg |
Genehmigt ????: „Rote Waage in Gold, aufgerichtetes, rotes Flammenschwert in Gold, drei goldene Pflugschare im Grün.“ | |
| Gemeinde Gutenberg Datei:Gutenberg in Petersberg (Saalekreis).svg |
Gestaltet von Jörg Wachtel, genehmigt am 22. Juni 2000: „In Silber eine von je einem steigenden grünen Platanenblatt beseitete birnenförmige grüne Spitze, vom unteren Schildrand aus belegt mit einem schwarz strukturierten silbernen Feldsteinturm mit Satteldach und eckigem spitzen Türmchen sowie zwei schwarzen Doppelbogen-Fenstern nebeneinander über zwei kleineren rechteckigen schwarzen Fenstern untereinander.“ Die Farben der Gemeinde sind Grün – Silber (Weiß.) | |
| Gemeinde Krosigk Datei:Krosigk in Petersberg (Saalekreis).svg |
Gestaltet von Jörg Wachtel, genehmigt am 21. Juli 2000: „In Silber ein auf einem halbierten grünen Mühlrad mit fünf Speichen stehender schwarzer Rabe mit goldenem Auge, einen goldenen Ring im Schnabel haltend.“ | |
| Gemeinde Kütten Datei:Kütten in Petersberg (Saalekreis).svg |
Gestaltet von Jörg Wachtel, genehmigt durch das Regierungspräsidium Halle am 22. Februar 2000: „In Grün ein bis in das Schildhaupt reichender silberner Stufengiebel, belegt mit einer siebenblättrigen grünen Linde auf grünem Dreiberg. In den oberen Ecken je ein goldener Spitzhammer, die Spitze nach innen gekehrt, die Stiele belegt rechts mit zwei geschrägten goldenen Ähren, links mit zwei geschrägten Gänsekielen.“ Die Farben der Gemeinde sind Silber (Weiß)/Grün. | |
| Gemeinde Morl Datei:Morl in Petersberg (Saalekreis).svg |
Gestaltet von Frank Jung, genehmigt durch das Regierungspräsidium Halle am 22. Dezember 1997: „In Gold über schwarzem, mit drei goldenen Wellenfäden belegtem Schildfuß ein querliegender roter Eichenzweig mit drei aufrechten Eicheln zwischen zwei aufrechten Blättern.“ | |
| Gemeinde Mösthinsdorf Datei:Mösthinsdorf in Petersberg (Saalekreis).svg |
Gestaltet von Jörg Wachtel, genehmigt durch das Regierungspräsidium Halle am 13. April 2000: „Geteilt von Gold über Blau; oben ein von zwei steigenden blauen Tulpenblüten überhöhter, stehender schwarzer Eber mit silbernen Hauer und Auge; unten eine halbe goldene Egge (gestürzt gesparrt).“ Die Farben der Gemeinde sind Blau / Gold (Gelb). | |
| Gemeinde Nehlitz Datei:Nehlitz in Petersberg (Saalekreis).svg |
Gestaltet von Jörg Wachtel, genehmigt durch das Regierungspräsidium Halle am 22. Juni 2000: „In Silber ein aufgerichteter, golden bewehrter roter Wolf, links oben begleitet von einem spitzgiebeligen roten Haus (Vorderfront) mit geschlossenem silbernen Fenster über einer geschlossenen silbernen Tür.“ Die Farben der Gemeinde sind Rot - Silber (Weiß). | |
| Gemeinde Ostrau Datei:Ostrau in Petersberg (Saalekreis).svg |
Gestaltet von Jörg Wachtel, genehmigt durch das Regierungspräsidium Halle am 23. März 2000: „In Grün eine schwebende, schwarz strukturierte goldene Mauer mit barockem Aufsatz und großer Rundbogentoröffnung zwischen zwei kleineren geschlossenen Rundbogentoren; im goldenen Winkelschildhaupt ein steigendes grünes Ginkgoblatt, im Schildfuß ein goldener Wellenbalken mit schwarzer Wellenlinie.“ Die Farben der Gemeinde sind Gold (Gelb) - Grün. | |
| Gemeinde Petersberg Datei:Petersberg in Petersberg (Saalekreis).svg |
Genehmigt ????: „In Silber auf silbern konturiertem schwarzen Hügel eine schwarz konturierte rote Kirche mit schwarzen Rundbogenfensteröffnungen und schwarzer Rundbogenportalöffnung, auf dem Turm und dem Dachreiter je ein schwarzes Kreuz.“ | |
| Gemeinde Sennewitz Datei:Sennewitz in Petersberg (Saalekreis).svg |
Gestaltet von Frank Jung, genehmigt durch das Regierungspräsidium Halle am 9. November 1998: „In Gold über Grün schräglinks geteilt; oben schwarz gefugt, unten ein schräglinker silberner Wellenbalken.“ Die Farben der Gemeinde sind Gold (Gelb) - Grün. | |
| Gemeinde Teicha Datei:Teicha in Petersberg (Saalekreis).svg |
Gestaltet von Jörg Wachtel, genehmigt am 13. April 2000: „In Blau ein schwebender, schwarz konturierter goldener Kirchturm mit an den Giebeln bekreuztem schwarz konturiertem Satteldach, darunter vier schwarze Rundbogenfensteröffnungen (2:2) nebeneinander. Rechts eine goldene Flanke, belegt mit zwei gestielten steigenden blauen Lindenblättern im Wechsel mit zwei gestützten blauen Seeblättern (1:1).“ | |
| Gemeinde Wallwitz Datei:Wallwitz in Petersberg (Saalekreis).svg |
Gestaltet von Frank Jung, genehmigt am 5. März 1998: „In Blau, überhöht von einem gestürzten goldenen Doppelsparren, zwei aufrechte einander zugewandte silberne Eichenzweige mit je drei Blättern und zwei goldenen Früchten, zwischen den unteren, zur Mitte gekehrten Blättern ein sinkender goldener Apfel mit Stiel.“ | |
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Historische Wappen
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Stadt Mücheln (Geiseltal)
um 1984<ref>Mücheln (Geiseltal): „In Grün ein nimbierter Pilger mit Pilgerhut, goldenem Krummstab in der Rechten und goldener Pilgermuschel in der Linken.“
Bensing et al, 1984, S. 299–300</ref> -
Stadt Schraplau
um 1984<ref>Schraplau: „In Silber auf grünem Boden stehend ein römischer Legionär, in der erhobenen Linken ein Schwert, in der Rechten ein abgeschlagenes Haupt haltend; links am Schildrand ein roter Zinnenturm mit Spitzdach.“
Bensing et al, 1984, S. 414–415</ref>
Weblinks
Literatur
- Herbert Papendieck: Die Wappen der Landkreise und kreisfreien Städte des Landes Sachsen-Anhalt. Hrsg.: Landeshauptarchiv Magdeburg im Auftrag des Ministeriums des Innern des Landes Sachsen-Anhalt. dr. ziethen verlag, Oschersleben 1996, ISBN 3-932090-04-7.
- Manfred Bensing, Karlheinz Blaschke, Karl Czok, Gerhard Kehrer, Heinz Machatscheck: Lexikon Städte und Wappen der DDR. Hrsg.: Heinz Göschel. 2. neubearb. und erw. Auflage. Bibliographisches Institut, Leipzig Juli 1984.
Einzelnachweise und Anmerkungen
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| Hoheitszeichen des Bundes: | ||
| Wappen der Länder: |
Baden-Württemberg | Bayern | Berlin | Brandenburg | Bremen | Hamburg | Hessen | Mecklenburg-Vorpommern | Niedersachsen | Nordrhein-Westfalen | Rheinland-Pfalz | Saarland | Sachsen | Sachsen-Anhalt | Schleswig-Holstein | Thüringen | |
| Wappenlisten: |
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