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Liste der Wappen im Burgenlandkreis

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Diese Liste zeigt die amtlich genehmigten Wappen der Verbandsgemeinden, Städte und Gemeinden, sowie Wappen von ehemaligen Landkreisen, Verwaltungsgemeinschaften, Städten und Gemeinden im Burgenlandkreis in Sachsen-Anhalt.

Burgenlandkreis und Vorgängerkreise

Landkreis Wappen Kommentare
Burgenlandkreis
Der Burgenlandkreis in Sachsen-Anhalt
Wappen des Burgenlandkreises
Wappen des Burgenlandkreises
Das Wappen wurde vom Heraldiker Jörg Mantzsch aus Magdeburg gestaltet und genehmigt durch das Ministerium des Innern des Landes Sachsen-Anhalt am 19. Februar 2008:
„In Silber eine schwarzgefugte rote Burg, die erniedrigte Burgmauer besetzt mit 2 oben anstoßenden und in den Außenrand verschwindenden Zinnentürmen, zwischen den Türmen eine sechsbeerige (3:2:1) blaue Weintraube mit zwei grünen Blättern, die Burgmauer belegt mit einem goldenen Schild, darin ein schwarzes Bergmannsgezähe.“<ref name="Amtsblatt2008-05"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Amtsblatt des Landesverwaltungsamtes Sachsen-Anhalt Nr. 5/2008 Seite 63 (Memento vom 16. Januar 2016 im Internet Archive) (PDF; 163 kB)</ref>
Hohenmölsen
(1990–1994)
Datei:DDR-Bezirk-Halle-Kreis-Hohenmölsen.png
Datei:Wappen Landkreis Hohenmoelsen.svg
Genehmigt durch das Ministerium des Innern des Landes Sachsen-Anhalt am 16. Januar 1992:
„In Gold ein vierblättriges grünes Kleeblatt, belegt mit schräggekreuzten schwarzen Schlägel und Eisen.“<ref>Papendieck 1996, Seite 50</ref>
Weißenfels
(1990–1994)
Datei:DDR-Bezirk-Halle-Kreis-Weissenfels.png
Datei:Wappen Landkreis Weissenfels 1992.svg
Genehmigt durch das Ministerium des Innern des Landes Sachsen-Anhalt 1992:
„Schräggeteilt durch einen silbernen Wellenbalken von Gold über Blau, im goldenen Feld ein schwarzer Adler.“<ref>Papendieck 1996, Seite 50</ref>
Weißenfels
(1994–2007)
Datei:Saxony anhalt wsf.png
Datei:Wappen Landkreis Weissenfels.svg
Gestaltet von Erika Fiedler und genehmigt durch das Ministerium des Innern des Landes Sachsen-Anhalt am 14. Oktober 1994:
„In Gold ein blauer Wellenschrägbalken, beseitet oben mit einem goldbewehrten, rotbezungten schwarzen Adler; unten ein vierblättriges grünes Kleeblatt, belegt mit schräggekreuzten schwarzen Schlägel und Eisen.“<ref>Papendieck 1996, Seite 49</ref>
Zeitz
(1990–1994)
Datei:DDR-Bezirk-Halle-Kreis-Zeitz.png
Datei:Wappen Landkreis Zeitz.png
Genehmigt durch das Ministerium des Innern des Landes Sachsen-Anhalt am 21. Juli 1993.
„In Rot ein gestürztes silbernes Schwert mit rundem Knopf am Griff und runden Ecken der Parierstange, schräggekreuzt mit einem silbernen Schlüssel, der Bart vorn unten abwärts gekehrt, das Schließblatt viereckig.“<ref>Papendieck 1996, Seite 28</ref>
Burgenlandkreis
(1994–2007)
Datei:Saxony anhalt blk.png
Datei:Wappen Burgenlandkreis (1994-2007).png
Das Wappen wurde vom Heraldiker Jörg Mantzsch aus Magdeburg gestaltet und genehmigt durch das Ministerium des Innern des Landes Sachsen-Anhalt am 12. Juli 1996:
„In Silber eine rote, schwarz gefugte Zinnenmauer, belegt mit einer silbernen Weintraube aus 6 Beeren (3:2:1), darüber ein gestürztes rotes Schwert mit rundem Knopf am Griff und runden Ecken der Parierstange, schräggekreuzt mit einem roten Schlüssel, der Bart vorn unten abwärts gekehrt, das Schließblatt viereckig.“<ref>Jörg Mantzsch: Das Wappen des Burgenlandkreises, Dokumentation zum Genehmigungsverfahren. Hinterlegt beim Innenministerium Sachsen-Anhalt, 1996 (Gutachten: Landeshauptarchiv Magdeburg)</ref>

Der Landkreis entstand 1994 durch Zusammenlegung der Landkreise Naumburg, Nebra und Zeitz. Zum 1. Juli 2007 fusionierte er mit dem Landkreis Weißenfels zum neugebildeten Burgenlandkreis.

Verbandsgemeinden und Verwaltungsgemeinschaften

Verbandsgemeinde Wappen Kommentare
An der Finne
Datei:Verbandsgemeinde An der Finne in BLK.svg
Datei:Wappen Verbandsgemeinde An der Finne.svg
Genehmigt durch den Landrat des Burgenlandkreises am 17. Juli 2009:
„Gespalten von Grün und Gold; vorn eine gestielte goldene Weintraube mit acht Beeren (2:3:2:1); hinten ein gestürztes, gestieltes grünes Lindenblatt; im erweiterten Schildhaupt ein goldenes Architektursegment mit drei spitzbogigen blauen Fensteröffnungen.“<ref name="VGAnderFinne">Öffentliche Bekanntmachung des Burgenlandkreises zur Genehmigung zum Führen eines Wappens und einer Flagge durch die Verbandsgemeinde An der Finne. Veröffentlicht in: Amtsblatt des Landesverwaltungsamtes Sachsen-Anhalt N. 10/2010. (PDF) Abgerufen am 12. Juni 2025.</ref><ref>Anlage zu Amtsblatt Nr. 10/2009. (PDF) Abgerufen am 12. Juni 2025.</ref>
Droyßiger-Zeitzer Forst
Datei:Verbandsgemeinde Droyßiger-Zeitzer Forst in BLK.svg
Datei:Wappen VGem DZF.png
Gestaltet von Jörg Mantzsch und genehmigt durch den Landrat des Burgenlandkreises am 8. November 2017:
„In Silber eine blaue Weintraube mit zwei grünen Blättern und Stiel sowie schwarzen Ranken zwischen zwei aus den Außenseiten eines grünen Dreibergs wachsenden, in den Schildrand verschwindenden grünen Nadelbäumen mit schwarzem Stamm; der Dreiberg belegt mit einem silbern konturierten blauen Wellenbalken.“<ref name="DZF">Öffentliche Bekanntmachung des Burgenlandkreises zur Genehmigung zum Führen eines Wappens und einer Flagge durch die Verbandsgemeinde Droyßiger-Zeitzer Forst. Veröffentlicht in: Amtsblatt des Landesverwaltungsamtes Sachsen-Anhalt Nr. 12/2017. (PDF) S. 181, abgerufen am 12. Juni 2025.</ref>
Unstruttal
Datei:Verbandsgemeinde Unstruttal in BLK.svg
Datei:Wappen VG Unstruttal.png
Gestaltet von Jörg Mantzsch und genehmigt durch den Landrat des Burgenlandkreises am 20. Januar 2010:
„In Silber von blauem Wellenbalken schräggeteilt, oben eine belaubte grüne Weintraube, unten eine grüne Scheibe, bestreut mit einer silbernen Scheibe, drei silbernen Bögen und silbernen Punkten.“<ref name="VGUnstruttal">Öffentliche Bekanntmachung des Burgenlandkreises zur Genehmigung zum Führen eines Wappens und einer Flagge durch die Verbandsgemeinde Unstruttal. Veröffentlicht in: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Amtsblatt des Landesverwaltungsamtes Sachsen-Anhalt Nr. 2/2010, Seite 29 (Memento vom 2. April 2015 im Internet Archive) (PDF-Datei; 5,37 MB)</ref>
Wethautal
Datei:Verbandsgemeinde Wethautal in BLK.svg
Datei:Wappen Verbandsgemeinde Wethautal.png
Gestaltet von Jörg Mantzsch und genehmigt durch den Landrat des Burgenlandkreises am 1. Oktober 2010:
„Geviert von Silber und Grün; Feld 1 und 4: ein blauer Wellenbalken, Feld 2: ein schwarz gefugter goldener Turm mit rechteckiger schwarzer Türöffnung, einem schwarzen Fenster und mittig aufgesetzter schmaler gemauerter Turmspitze, Feld 3: ein goldenes Mühlrad mit vier breiten Hauptspeichen und vier schmalen Verstrebungsspeichen.“<ref name="VGWethautal">Öffentliche Bekanntmachung des Burgenlandkreises zur Genehmigung zum Führen eines Wappens und einer Flagge der Verbandsgemeinde Wethautal. Veröffentlicht in: Amtsblatt des Landesverwaltungsamtes Sachsen-Anhalt Nr. 11/2010. (PDF) S. 219, abgerufen am 12. Juni 2025.</ref>

Ehemalige Verwaltungsgemeinschaften

Verwaltungs­gemeinschaft Wappen Kommentare
An der Finne
Datei:Verbandsgemeinde An der Finne in BLK.svg
Datei:Wappen Verbandsgemeinde An der Finne.svg
Genehmigt durch den Landrat des Burgenlandkreises ????:
„Gespalten von Grün und Gold; vorn eine gestielte goldene Weintraube mit acht Beeren (2:3:2:1); hinten ein gestürztes, gestieltes grünes Lindenblatt; im erweiterten Schildhaupt ein goldenes Architektursegment mit drei spitzbogigen blauen Fensteröffnungen.“<ref name="VGAnderFinne" />

Zum 1. Juli 2009 wurde die Verwaltungsgemeinschaft An der Finne aufgelöst und die Gemeinden in der neu geschaffenen Verbandsgemeinde An der Finne zusammengefasst. Diese führt das Wappen in Rechtsnachfolge fort.

Unstruttal
Datei:Verbandsgemeinde Unstruttal in BLK.svg
Datei:Wappen VG Unstruttal.png
Genehmigt durch den Landrat des Burgenlandkreises ????:
„Geviert von Silber und Grün; Feld 1 und 4: ein blauer Wellenbalken, Feld 2: ein schwarz gefugter goldener Turm mit rechteckiger schwarzer Türöffnung, einem schwarzen Fenster und mittig aufgesetzter schmaler gemauerter Turmspitze, Feld 3: ein goldenes Mühlrad mit vier breiten Hauptspeichen und vier schmalen Verstrebungsspeichen.“<ref name="VGUnstruttal" />

Zum 1. Januar 2010 wurde die Verwaltungsgemeinschaft aufgelöst. Die Mitgliedsgemeinden gingen in der neu gebildeten Verbandsgemeinde Unstruttal auf. Diese führt das Wappen in Rechtsnachfolge fort.

Städte und Gemeinden

Stadt oder Gemeinde Wappen Kommentare
Gemeinde
An der Poststraße
Datei:An der Poststraße in BLK.svg
Datei:Führt kein Wappen.svg
Datei:Dienstsiegel Gemeinde An der Poststraße 2024.png
§ 2 der Hauptsatzung der Gemeinde An der Poststraße führt weder Wappen noch Flagge, sondern nur das Dienstsiegel mit der Umschrift „Gemeinde An der Poststraße“.<ref name="AnderPoststraße">Gemeinde An der Poststraße: Hauptsatzung der Gemeinde An der Poststraße. 26. Juli 2024, § 2 Dienstsiegel (vgem-finne.de [PDF; 1,8 MB; abgerufen am 20. Juni 2025]).</ref>
Stadt
Bad Bibra
Datei:Bad Bibra in BLK.svg
Datei:Wappen Bad Bibra.png
Genehmigt durch den Landrat des Burgenlandkreises am 2. November 2009:
„Geteilt von Silber und Grün, oben eine wachsende grüne Tanne, unten ein goldbewährter silberner Biber über blauem Boden.“<ref name="BadBibra">Öffentliche Bekanntmachung des Burgenlandkreises über die Genehmigung des Wappens und der Flagge der Stadt Bad Bibra. In: Amtsblatt des Landesverwaltungsamtes Sachsen-Anhalt Nr. 14/2009. (PDF) S. 383, abgerufen am 12. Juni 2025.</ref><ref name="BadBibra-Anlage">Anlage zum Amtsblatt Nr. 14/2009 vom 17.11.2009. (PDF) Abgerufen am 12. Juni 2025.</ref>
Gemeinde
Balgstädt
Datei:Balgstädt in BLK.svg
Datei:Führt kein Wappen.svg
Datei:Zegel ontbreekt.svg
§ 2 der Hauptsatzung der Gemeinde Balgstädt führt weder Wappen noch Flagge, sondern nur das Dienstsiegel mit der Umschrift „Gemeinde Balgstädt“. Das Dienstsiegel enthält ein Siegelbild mit zwei balgenden Knaben.<ref name="Balgstädt">Gemeinde Balgstädt: Hauptsatzung der Gemeinde Balgstädt. 27. Juli 2024, § 2 Wappen, Flagge, Dienstsiegel (verbgem-unstruttal.de [PDF; 108 kB; abgerufen am 8. Januar 2026]).</ref>
Gemeinde
Droyßig
Datei:Droyßig in BLK.svg
Datei:Wappen Droyssig.png
Genehmigt durch den Landrat des Burgenlandkreises am 1. Februar 2010:
„Gespalten von Grün und Silber, vorn ein schwarz gefugter silberner Torturm mit Spitzbogentoröffnung und aufgesetztem schlanken Zinnenturm mit drei Spitzbogenfensteröffnungen balkenweise, hinten ein aufgerichteter, silbern konturierter schwarzer Bär mit schwarzen Krallen, silbernen Zähnen und roter ausgeschlagener Zunge.“<ref name="Droyssig">Öffentliche Bekanntmachung des Burgenlandkreises über die Genehmigung des Wappens und der Flagge der am 01.01.2010 neu gebildeten Gemeinde Droyßig. In: Amtsblatt des Landesverwaltungsamtes Sachsen-Anhalt Nr. 2/2010. (PDF) S. 29, abgerufen am 12. Juni 2025.</ref>
Stadt
Eckartsberga
Datei:Eckartsberga in BLK.svg
Datei:Wappen Eckartsberga.png
Genehmigt durch den Landrat des Burgenlandkreises am 1. Dezember 2014:
„Geteilt von Rot und Blau, oben ein gewachsener goldener Löwe, unten eine goldene Lilie.“<ref name="Eckartsberga2014">Öffentliche Bekanntmachung des Burgenlandkreises zur Genehmigung zum Führen eines Wappens und einer Flagge durch die am 01.07.2009 neu gebildeten Stadt Eckartsberga. In Amtsblatt des Landesverwaltungsamtes Sachsen-Anhalt Nr. 12/2014. (PDF) S. 209, abgerufen am 12. Juni 2025.</ref><ref name="Eckartsberga2014Anlage">Anlagen zum Amtsblatt Nr. 12/2014 vom 16. Dezember 2014. (PDF) Abgerufen am 12. Juni 2025 (Bildliche Darstellung des Wappen und der Flagge der Stadt Eckartsberga).</ref>

Die am 1. Juli 2009 neu gebildete Stadt Eckartsberga führt damit in Rechtsnachfolge das von der bisherigen Stadt Eckartsberga geführte Wappen fort.

Gemeinde
Elsteraue
Datei:Elsteraue in BLK.svg
Datei:Wappen Elsteraue.png
Gestaltet von Jörg Mantzsch und genehmigt durch den Landrat des Burgenlandkreises am 23. Februar 2009:
„In Blau oben fächerartig gestellt fünf goldene Ähren, unten ein goldenes Bergmannsgezähe, das Ganze umlegt mit 10 siebenstrahligen goldenen Sternen, davon je einer beidseits ins Obereck, die restlichen 8 in der unteren Schildhälfte bordweis gestellt.“<ref name="Elsteraue">Elsteraue. Heraldry of the World, Ralf Hartemink, abgerufen am 12. Juni 2025.</ref>
Gemeinde
Finne
Datei:Finne in BLK.svg
Datei:Führt kein Wappen.svg
Datei:Zegel ontbreekt.svg
§ 2 der Hauptsatzung der Gemeinde Finne führt weder Wappen noch Flagge, sondern nur das Dienstsiegel mit der Umschrift „Gemeinde Finne“.
Gemeinde
Finneland
Datei:Finneland in BLK.svg
Datei:Führt kein Wappen.svg
Datei:Zegel ontbreekt.svg
§ 2 der Hauptsatzung der Gemeinde Finneland führt weder Wappen noch Flagge, sondern nur das Dienstsiegel mit der Umschrift „Gemeinde Finneland“.
Stadt
Freyburg (Unstrut)
Datei:Freyburg in BLK.svg
Datei:Wappen Freyburg (Unstrut).png
Genehmigt 1994:
„Das Wappen der Stadt Freyburg (Unstrut) zeigt in blau eine zweitürmige silberne Burg mit goldenen Dächern; im Mittelteil eine offene Rundbogentoröffnung; die spitzbedachten und golden beknauften Türme mit je einem Sims im unteren und oberen Teil, über dem unteren Sims eine zickzackförmige Profilierung, über dem oberen Sims golden beknaufte Giebel.“<ref name="Freyburg">§ 2 Absatz 1 der Hauptsatzung der Stadt Freyburg (Unstrut). (PDF) Abgerufen am 12. Juni 2025.</ref>
Gemeinde
Gleina
Datei:Gleina in BLK.svg
Datei:Wappen Gemeinde Gleina.png
Angenommen durch den Gemeinderat Gleina am 28. Februar 2017<ref>Gemeinderat Gleina: Beschluss zur Annahme eines Wappens und einer Flagge. Abgerufen am 15. Juni 2025.</ref> und genehmigt durch den Landrat des Burgenlandkreises 2017:
„In Silber auf grünem Schildfuß stehend eine grüne Linde zwischen je drei roten Mauerziegeln (1:2), der Schildfuß belegt mit vier silbernen Rosen mit grünen Butzen.“<ref name="Gleina">§ 2 Absatz 1 der Hauptsatzung der Gemeinde Gleina. (PDF) Abgerufen am 12. Juni 2025.</ref>
Gemeinde
Goseck
Datei:Goseck in BLK.svg
Datei:Führt kein Wappen.svg
Datei:Zegel ontbreekt.svg
§ 2 der Hauptsatzung der Gemeinde Goseck führt weder Wappen noch Flagge, sondern nur das Dienstsiegel mit der Umschrift „Gemeinde Goseck / Burgenlandkreis“.<ref name="Goseck">Gemeinde Goseck: Hauptsatzung der Gemeinde Goseck. 18. Juli 2024, § 2 Wappen, Flagge, Dienstsiegel (verbgem-unstruttal.de [PDF; 106 kB; abgerufen am 8. Januar 2026]).</ref>
Gemeinde
Gutenborn
Datei:Gutenborn in BLK.svg
Datei:Wappen Gutenborn.png
Genehmigt durch den Landrat des Burgenlandkreises am 3. März 2015:
„In Gold auf einem Schildfuß aus 15 schwarzgefugten roten Ziegeln ein roter Zweischalenbrunnen stehend, aus dem Steigrohr beidseitig eine blaue Fontäne tretend, von der kleineren oberen Schale als blaue Tropfen abfallend.“<ref name="Gutenborn">Öffentliche Bekanntmachung des Burgenlandkreises zur Genehmigung zum Führen eines Wappens und einer Flagge durch die Gemeinde Gutenborn. In: Amtsblatt des Landesverwaltungsamtes Sachsen-Anhalt 3/2015. (PDF) S. 45, abgerufen am 12. Juni 2025.</ref>
Stadt
Hohenmölsen
Datei:Hohenmölsen in BLK.svg
Datei:Wappen Hohenmölsen Stadt.svg
Genehmigt durch den Landrat des Burgenlandkreises am 7. März 2013:
„Geteilt von Rot über Gold. Oben hinter einer gezinnten silbernen Mauer mit schwarzem Tor ein gezinnter silberner Turm. Unten auf grünem Rasen ein springender roter Hirsch verfolgt von einem roten Jagdhund.“<ref name="Hohenmoelsen">§ 2 Absatz 1 der <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Hauptsatzung der Stadt Hohenmölsen in der Fassung vom 12. März 2015 (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive; PDF)</ref>
Gemeinde
Kaiserpfalz
Datei:Kaiserpfalz in BLK.svg
Datei:Wappen Gemeinde Kaiserpfalz Burgenlandkreis.png
Genehmigt durch den Landrat des Burgenlandkreises am 20. September 2024:
„In Silber eine schwarzgefugte rote Zinnenmauer mit zwei Durchbrüchen, mittig von einer Säule gestützt. Vorn eine aus einem schwarzgefugten roten Brunnen wachsende Linde, hinten ein beblätterter grüner Buchenzweig. Im Schildhaupt vier blaue Weintrauben mit grünen Blättern. Abgesetzt über dem Schildhaupt eine goldene Krone mit sieben stilisierten Weinblättern.“<ref name="Kaiserpfalz">Öffentliche Bekanntmachung des Burgenlandkreises zur Genehmigung zum Führen eines Wappens und einer Flagge durch die Gemeinde Kaiserpfalz. In: Amtsblatt des Landesverwaltungsamtes Sachsen-Anhalt Nr. 10 vom 15. Oktober 2024. (PDF) S. 162, abgerufen am 12. Juni 2025.</ref>
Gemeinde
Karsdorf
Datei:Karsdorf in BLK.svg
Datei:Wappen Karsdorf.png
Gestaltet von Jörg Mantzsch und genehmigt durch den Landrat des Burgenlandkreises am 1. Juni 2010:
„In Gold über mit zwei silbernen Wellenlinien belegtem blauem Wellenschildfuß zwei schräg gekreuzte, die Zinken nach außen kehrende zweizinkige schwarze Karste, beidseits begleitet von je einer blauen Weintraube mit grünen Blättern und schwarzen Ranken.“<ref name="Karsdorf">Öffentliche Bekanntmachung des Burgenlandkreises über die Genehmigung des Wappens und der Flagge der Gemeinde Karsdorf. In: Amtsblatt des Landesverwaltungsamtes Sachsen-Anhalt Nr. 7/2010. (PDF) S. 121, abgerufen am 12. Juni 2025.</ref><ref name="Karsdorf-Anlage">Anlage zum Amtsblatt des Landesverwaltungsamtes Nr. 7/2010. (PDF) Abgerufen am 12. Juni 2025 (Wappen und Flagge der Gemeinde Karsdorf).</ref>
Gemeinde
Kretzschau
Datei:Kretzschau in BLK.svg
Datei:Wappen der Gemeinde Kretzschau.png
Gestaltet von Jörg Mantzsch und genehmigt durch den Landrat des Burgenlandkreises am 4. November 2015:
„In von zehn schwarzen Perlen belegtem goldenen Bord, über grünem Schildfuß mit drei rechteckigen goldenen Steinen (2:1), von Silber und Blau gespalten, vorn eine an schwarzer Stange rankende grüne Hopfenpflanze, hinten eine silberne Zuckerrübe mit goldenen Blättern.“<ref name="Kretzschau">Genehmigung zum Führen eines Wappens und einer Flagge durch die Gemeinde Kretzschau. In: Amtsblatt des Landesverwaltungsamtes Sachsen-Anhalt Nr. 11/2015. (PDF) S. 180, abgerufen am 12. Juni 2025.</ref><ref name="Kretzschau-Anlage">Anlage zum Amtsblatt des Landesverwaltungsamtes Nr. 11/2015. (PDF) Abgerufen am 12. Juni 2025 (Wappen, Flagge und Dienstsiegel der Gemeinde Kretzschau).</ref>
Gemeinde
Lanitz-Hassel-Tal
Datei:Lanitz-Hassel-Tal in BLK.svg
Datei:Führt kein Wappen.svg
Datei:Zegel ontbreekt.svg
§ 2 der Hauptsatzung der Gemeinde Lanitz-Hassel-Tal führt weder Wappen noch Flagge, sondern nur das Dienstsiegel mit der Umschrift „Gemeinde Lanitz-Hassel-Tal“.
Stadt
Laucha an der Unstrut
Datei:Laucha in BLK.svg
Datei:Wappen Laucha an der Unstrut.svg
Genehmigt  ????:
„Das Wappen der Stadt Laucha an der Unstrut zeigt in Gold einen stehenden Ritter mit blauer Rüstung, blauem Helm und blauen Sporen, darüber ein schwarzer Waffenrock, gegurtet in blauer Schärpe mit einem gestürzten goldenen Schwert, das Schwert mit zwei blauen Schrägbalken belegt, in der Rechten eine blau bewimpelte schwarze Lanze haltend, die Linke gestützt auf einem blauen Dreiecksschild, darin ein aufgerichteter doppelschwänziger goldener Löwe.“<ref name="Laucha">§ 2 Absatz 1 der Hauptsatzung der Stadt Laucha an der Unstrut. (PDF) Abgerufen am 12. Juni 2025.</ref>
Stadt
Lützen
Datei:Lützen in BLK.svg
Datei:Wappen Luetzen.png
Genehmigt durch den Landrat des Burgenlandkreises am 25. Januar 2010:
„In Gold, aus dem unteren Schildrand wachsend, silbern nimbiert, Johannes der Täufer mit schwarzen Haar und Bart, im blauen Gewand über schwarz gegürtetem silbernen Untergewand; mit der rechten Hand weisend auf das auf seinem linken Unterarm auf einem silbernen Buch ruhende, golden nimbierte, silberne Gotteslamm mit Siegesfahne – rotes Kreuz auf Silber – am roten Kreuzstab.“<ref name="Luetzen">Öffentliche Bekanntmachung des Burgenlandkreises über die Genehmigung des Wappens und der Flagge der am 01.01.2010 neu gebildeten Stadt Lützen. In: Amtsblatt des Landesverwaltungsamtes Sachsen-Anhalt Nr. 2/2010. (PDF) S. 29, abgerufen am 12. Juni 2025.</ref>
Gemeinde
Meineweh
Datei:Meineweh in BLK.svg
Datei:Wappen Meineweh.png
Genehmigt durch den Landrat des Burgenlandkreises am 30. März 2012:
„In Silber eine rote Rose, im Dreipass besteckt mit drei grünen Ginkoblättern und begleitet von zwei grünen Ähren.“<ref name="Meineweh">Öffentliche Bekanntmachung des Burgenlandkreises über die Genehmigung des Wappens und der Flagge der Gemeinde Meineweh. In: Amtsblatt des Landesverwaltungsamtes Sachsen-Anhalt Nr. 4/2012. (PDF) S. 64, abgerufen am 12. Juni 2025.</ref>
Gemeinde
Mertendorf
Datei:Mertendorf in BLK.svg
Datei:Führt kein Wappen.svg
Datei:Zegel ontbreekt.svg
§ 2 der Hauptsatzung der Gemeinde Mertendorf führt weder Wappen noch Flagge, sondern nur das Dienstsiegel mit der Umschrift „Gemeinde Mertendorf / Burgenlandkreis“.<ref name="Mertendorf">Gemeinde Mertendorf: Hauptsatzung der Gemeinde Mertendorf. 18. Juli 2024, § 2 Dienstsiegel (vgem-wethautal.de [PDF; 119 kB; abgerufen am 8. Januar 2026]).</ref>
Gemeinde
Molauer Land
Datei:Molauer Land in BLK.svg
Datei:Führt kein Wappen.svg
Datei:Zegel ontbreekt.svg
§ 2 der Hauptsatzung der Gemeinde Molauer Land führt weder Wappen noch Flagge, sondern nur das Dienstsiegel mit der Umschrift „Gemeinde Molauer Land“.<ref name="MolauerLand">Gemeinde Molauer Land: Hauptsatzung der Gemeinde Molauer Land. 18. Juli 2024, § 2 Dienstsiegel (vgem-wethautal.de [PDF; 114 kB; abgerufen am 8. Januar 2026]).</ref>
Kreisstadt
Naumburg (Saale)
Datei:Naumburg (Saale) in BLK.svg
Datei:Stadtwappen Naumburg (Saale).svg
In Gebrauch seit dem 13. Jahrhundert. Allerdings lag bis 1993 der Schlüssel im Wappen noch über dem Schwert, dies wurde im Zuge der Neugestaltung 1994 getauscht:
„In Silber schräggekreuzt einen roten Schlüssel, das Schließblatt viereckig, und ein gestürztes rotes Schwert. Das Schwert liegt über dem Schlüssel.“<ref name="Naumburg">§ 2 Absatz 1 der Hauptsatzung der Stadt Naumburg (Saale). Abgerufen am 12. Juni 2025.</ref>
Stadt
Nebra (Unstrut)
Datei:Nebra in BLK.svg
Datei:Wappen nebra.png
Das Wappenbild ist auf dem ältesten bekannten Siegel der Stadt aus dem 16. Jahrhundert nachweisbar:
„Das Wappen der Stadt Nebra (Unstrut) zeigt in Blau den heiligen Ritter Georg in goldener Rüstung auf golden gezäumten und gesattelten silbernem Roß, mit einem grünen Drachen, dem eine goldene Lanze in den Rachen gestoßen wird.“<ref name="Nebra">§ 2 Absatz 1 der Hauptsatzung der Stadt Nebra (Unstrut). (PDF) Abgerufen am 12. Juni 2025.</ref>
Stadt
Osterfeld
Datei:Osterfeld in BLK.svg
Datei:Wappen Osterfeld.png
Das Wappen geht zurück auf Siegel aus dem 16. Jahrhundert:
„In Silber zwei einander zugewendete nimbierte Heilige, vorn Petrus im blauen Gewand, einen goldenen Schlüssel in der Rechten und ein rotes Buch in der Linken; hinten in grünem Ornat ein Bischof mit Mitra, einen roten Stab in der Rechten und einen goldenen Krummstab in der Linken haltend; zu Füßen der beiden Heiligen ein Silberschild, darin ein roter Adler.“<ref name="Osterfeld">§ 2 Absatz 1 der Hauptsatzung der Stadt Osterfeld vom 25.07.2024. (PDF) Abgerufen am 12. Juni 2025.</ref>
Gemeinde
Schnaudertal
Datei:Schnaudertal in BLK.svg
Datei:Wappen Schnaudertal.png
Genehmigt durch den Landrat des Burgenlandkreises am 1. Oktober 2010:
„In Silber zwei schräglinke Wellenstäbe, begleitet oben von einem roten Mühlstein, unten von zwei gekreuzten roten Hämmern, deren Schwerpunkt belegt mit einem roten Meißel.“<ref name="Schnaudertal">Öffentliche Bekanntmachung des Burgenlandkreises zur Genehmigung zum Führen eines Wappens und einer Flagge der Gemeinde Schnaudertal. Veröffentlicht in: Amtsblatt des Landesverwaltungsamtes Sachsen-Anhalt Nr. 11/2010. (PDF) S. 220, abgerufen am 12. Juni 2025.</ref>
Gemeinde
Schönburg
Datei:Schönburg in BLK.svg
Datei:Führt kein Wappen.svg
Datei:Zegel ontbreekt.svg
§ 2 der Hauptsatzung der Gemeinde Schönburg führt weder Wappen noch Flagge, sondern nur das Dienstsiegel mit der Umschrift „Gemeinde Schönburg“.<ref name="Schönburg">Gemeinde Schönburg: Hauptsatzung der Gemeinde Schönburg. 29. Juli 2024, § 2 Dienstsiegel (vgem-wethautal.de [PDF; 130 kB; abgerufen am 8. Januar 2026]).</ref>
Stadt
Stößen
Datei:Stößen in BLK.svg
Datei:Wappen Stoessen.png
Das Wappenbild geht zurück auf ein Siegel der Stadt aus dem 17. Jahrhundert:
„Das Wappen der Stadt Stößen zeigt auf gelbem Grund einen Mönch in blauer Kutte, mit blauen Schuhen und braunem Gürtel; in seiner rechten Hand einen silbernen Schlüssel, mit dem Bart nach oben und außen, in seiner linken Hand einen silbernen Hammer mit braunem Stiel, mit dem Kopf nach oben und der Bahn nach außen haltend.“<ref name="Stoessen">§ 2 Absatz 1 der Hauptsatzung der Stadt Stößen. (PDF) Abgerufen am 12. Juni 2025.</ref>
Stadt
Teuchern
Datei:Teuchern in BLK.svg
Datei:DEU Teuchern COA.svg
Genehmigt durch den Landrat des Burgenlandkreises am 27. September 2022:
„Durch Wellenschnitt von Silber und Grün geteilt, oben rechts eine rote Henkelkanne mit Schnabel, links ein schräg gekreuztes schwarzes Bergmannsgezähe (Schlägel und Eisen), unten wachsend acht goldene Ähren mit Halmblättern.“<ref name="Teuchern">Öffentliche Bekanntmachung des Burgenlandkreises zur Genehmigung zum Führen eines Wappens und einer Flagge durch die Einheitsgemeinde Teuchern. In: Amtsblatt des Landesverwaltungsamtes Sachsen-Anhalt Nr. 12/2022. (PDF) S. 220, abgerufen am 12. Juni 2025.</ref>
Stadt
Weißenfels
Datei:Weißenfels in BLK.svg
Datei:DEU Weißenfels COA.svg
Das älteste Stadtsiegel zeigt drei Rundtürme, von denen der mit eigenartigen Anbauten in den Hintergrund gerückt ist und die beiden anderen, die durch eine Mauer verbunden sind, überragt. An die Stelle des Mittelturmes trat im 14. Jahrhundert der meißnische Löwenschild:
„In Blau eine silberne Burg mit einer gezinnten, schwarzgefügten Mauer, offenem Tor mit hochgezogenem schwarzem Fallgatter sowie zwei übereck gestellten Türmen mit roten Spitzdächern und je zwei schwarzen Rundbogen-Fensteröffnungen; zwischen den Türmen ein schwebender goldener Schild mit schwarzem Löwen.“<ref name="Weissenfels">§ 2 Absatz 1 der Hauptsatzung der Stadt Weißenfels. (PDF) Abgerufen am 12. Juni 2025.</ref>
Gemeinde
Wethau
Datei:Wethau in BLK.svg
Datei:Wappen Wethau.png
Genehmigt durch den Landrat des Burgenlandkreises am 6. Juni 2013:
„Geviert von Blau und Silber; Feld 1: pfahlweise zwei silberne Fische, der obere linksgewendet; Feld 2: sechs rote Ziegel (2:2:2), die mittleren zum Schildrand hin versetzt; Feld 3: eine rote Weintraube mit zwei Blättern, Stiel und Ranke; Feld 4: ein silberner Dreiberg, darüber ein sechsstrahliger silberner Stern.“<ref name="Wethau">Genehmigung zum Führen eines Wappens und einer Flagge der Gemeinde Wethau. In: Amtsblatt des Landesverwaltungsamtes Sachsen-Anhalt Nr. 6/2013. (PDF) S. 89, abgerufen am 12. Juni 2025.</ref>
Gemeinde
Wetterzeube
Datei:Wetterzeube in BLK.svg
Datei:Wappen Gemeinde Wetterzeube Burgenlandkreis.png
Genehmigt durch den Landrat des Burgenlandkreises am 1. Juni 2015:
„In Rot mit einer rechten goldenen Flanke, darin ein spitzbedachter, ab der Mitte verjüngter roter Turm mit goldenem Torbogen sowie drei goldenen Rundbogen- und zwei quadratischen Fenstern (3:1:1), ein aus einer goldenen Weintraube mit 16 Beeren, Blättern und Ranke wachsendes goldenes Kreuz mit Kleeblattenden.“<ref name="Wetterzeube">Genehmigung zum Führen eines Wappens und einer Flagge durch die Gemeinde Wetterzeube. In: Amtsblatt des Landesverwaltungsamtes Sachsen-Anhalt Nr. 6/2015. (PDF) S. 106, abgerufen am 12. Juni 2025.</ref>
Stadt
Zeitz
Datei:Zeitz in BLK.svg
Datei:Wappen Zeitz.png
Das Wappenbild geht zurück auf ein Siegel der Stadt aus dem Jahr 1476. Der Magistrat der Stadt Zeitz beschloss die Annahme des heutigen Stadtwappens 1928:
„In Blau den Erzengel Michael in silberner Rüstung auf dem Drachen stehend; mit der Rechten schwingt er das Schwert, mit der Linken hält er einen silbernen Schild, darin ein rotes Kreuz, rechts neben ihm schwebt ein Schild, darin in rot schräg gekreuzt ein mit der Spitze abwärts gelegtes Schwert und ein mit dem Bart abwärts gekehrter silberner Schlüssel.“<ref name="Zeitz">§ 2 Absatz 1 der Hauptsatzung der Stadt Zeitz vom 15.08.2024. (PDF) Abgerufen am 12. Juni 2025.</ref>

Ehemalige Städte und Gemeinden

Stadt oder Gemeinde Wappen Kommentare
Gemeinde An der Poststraße
Gemeinde
Herrengosserstedt
Datei:Municipalities in BLK.svg
Datei:Wappen Herrengosserstedt.png
Gestaltet von Heraldische Gesellschaft „Schwarzer Löwe“ Leipzig, genehmigt ????:
„Geviert von Rot und Silber, Feld 1 und 4 eine silberne Rose, Feld 2 zwei rote Schafscheren und Feld 3 eine rote schrägrechte Pflugschar.“<ref name="Herrengosserstedt">Herrengosserstedt. Heraldry of the World, Ralf Hartemink, abgerufen am 25. Juni 2025.</ref>

Zum 1. Juli 2009 schlossen sich die Gemeinden Herrengosserstedt, Klosterhäseler und Wischroda zur neugebildeten Gemeinde An der Poststraße zusammen.

Gemeinde Balgstädt
Gemeinde
Größnitz
Datei:Municipalities in BLK.svg
Datei:Wappen Größnitz.svg
Das Wappen wurde 2006 vom Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch gestaltet und ins Genehmigungsverfahren geführt:
„In Silber eine grüne Lilie in der Toröffnung einer durchgehenden, oben anstoßenden schwarzgefugten roten Mauer auf mit einer gebogenen silbernen Leiste belegtem gewölbten grünen Schildfuß.“<ref name="Größnitz">Größnitz. Heraldry of the World, Ralf Hartemink, abgerufen am 25. Juni 2025.</ref>

Zum 1. Juli 2009 wurde die vormals eigenständige Gemeinde Größnitz nach Balgstädt eingemeindet.

Gemeinde
Hirschroda
Datei:Municipalities in BLK.svg
Datei:Wappen Hirschroda.svg
Das Wappen wurde 2006 vom Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch gestaltet und ins Genehmigungsverfahren geführt:
„In Grün ein auf mit zwei grünen Eichenblättern mit Eichel belegtem silbernen Schildfuß links schreitender silberner Hirsch.“<ref name="Hirschroda">Hirschroda. Heraldry of the World, Ralf Hartemink, abgerufen am 25. Juni 2025.</ref>

Zum 1. Juli 2009 wurde die vormals eigenständige Gemeinde Hirschroda nach Balgstädt eingemeindet.

Stadt Eckartsberga
Stadt
Eckartsberga
Datei:Municipalities in BLK.svg
Datei:Wappen Eckartsberga.png
Ein S. DER STAT ECKERSBERGE aus dem Jahre 1403 zeigt den heiligen Mauritius, den Patron der Pfarrkirche, zu seine Füßen eine Löwenschild. Das hier gezeigt Wappen ist das der Herrschaft Eckartsberga in geänderten Tinkturen. Es ist vermutlich älter als das Mauritiuswappen, wurde aber erst im 18. oder 19. Jahrhundertwieder im Stadtsiegel verwendet:
„Geteilt von Rot und Blau, oben ein gewachsener goldener Löwe, unten eine goldene Lilie.“<ref name="Eckartsberga">Bensing et al. 1984, Seite 104</ref>

Zum 1. Juli 2009 schlossen sich die bisherige Stadt Eckartsberga und die Gemeinden Tromsdorf und Burgholzhausen zur neugebildeten Stadt Eckartsberga zusammen, die Verwaltungsgemeinschaft An der Finne wurde aufgelöst.

Gemeinde Elsteraue

Zum 1. Juli 2003 schlossen sich die bis dahin selbständigen Gemeinden Bornitz, Draschwitz, Göbitz, Könderitz, Langendorf, Profen, Rehmsdorf, Reuden, Spora (mit dem Ortsteil Oelsen) und Tröglitz zur neugebildeten Gemeinde Elsteraue zusammen.

Gemeinde
Rehmsdorf
Datei:Rehmsdorf in Elsteraue.svg
Datei:DE-ST 15-0-84-130 Rehmsdorf COA.png
Das Wappen wurde von der Heraldikerin Erika Fiedler aus Magdeburg gestaltet und am 31. Januar 1994 durch das Regierungspräsidium Halle genehmigt:
„In Blau ein goldenes rot bedachtes Schloss mit Freitreppe vor einem Mittelgiebel, schwarzer Tür und schwarzen Fenstern, einem kleinen Türmchen mit schwarzem Fenster und schwarzer Wetterfahne. Über dem Haus rechts und links je ein goldenes Eichenblatt mit je zwei goldenen Eicheln. Unter dem Haus in einem silbernen Halbrundschild ein gestürztes rotes Schwert mit rundem Kopf, Griff und runden Ecken der Papierstange, schräg gekreuzt mit einem roten Schlüssel, der Bart von unten abwärts gekehrt, das Schließblatt viereckig.“<ref name="Rehmsdorf">Rehmsdorf. Heraldry of the World, Ralf Hartemink, abgerufen am 25. Juni 2025.</ref>
Gemeinde
Tröglitz
Datei:Tröglitz in Elsteraue.svg
Datei:Wappen Troeglitz.png
Genehmigt durch das Regierungspräsidium Halle am 20. April 1994:
„In Grün ein sich aufrichtendes silbernes Pferd; im silbernen Schildhaupt sieben grüne Rauten.“<ref name="Tröglitz">Tröglitz. Heraldry of the World, Ralf Hartemink, abgerufen am 25. Juni 2025.</ref>
Stadt Freyburg (Unstrut)
Gemeinde
Weischütz
Datei:Municipalities in BLK.svg
Datei:Wappen Weischuetz.png
Genehmigt ????:
„In Silber über einer querliegenden, nach links gerichteten blauen Armbrust eine rote Gabelweihe (Milan) mit goldenem Schnabel und schwarzen Krallen an den goldenen Fängen.“<ref name="Weischütz">Stadtteil Weischütz - Stadtteil der Stadt Freyburg (Unstrut) in der Verbandsgemeinde Unstruttal. ortswappen.de, abgerufen am 25. Juni 2025.</ref>

Zum 1. Juli 2009 wurde die vormals eigenständige Gemeinde Weischütz nach Freyburg (Unstrut) eingemeindet.

Gemeinde Kaiserpfalz

Zum 1. Juli 2003 schlossen sich die bis dahin selbständigen Gemeinden Bucha, Memleben und Wohlmirstedt zur neugebildeten Gemeinde Kaiserpfalz zusammen.

Gemeinde
Memleben
Datei:Memleben in Kaiserpfalz.svg
Datei:Wappen Memleben.png
Gestaltet von Lutz Döring, genehmigt ????:
„In Grün gekreuzte goldene Hammer und Schlägel, belegt mit einer goldenen Ähre. Im Schildhaupt ein goldenes stilisiertes Kirchenseitenschiff mit vier blauen spitzbogigen Fensteröffnungen.“ Die Farben der Gemeinde sind Gold (Gelb) und Grün.
Stadt Lützen
Gemeinde
Sössen
Datei:Sössen in Lützen.svg
Datei:Wappen Soessen.png
Genehmigt durch den Landrat des Burgenlandkreises am 1. Juli 2009:
„In Rot über einem erhöhten silbernen Wellenschildfuß ein silberner Wasserturm mit gemauertem, schwarz gefugtem Turmschaft zwischen vorn einem silbernen Eichenzweig mit drei (1 : 2) Eicheln und zwei Blättern und hinten einer fliegenden silbernen Taube, der Schildfuß belegt mit oben einem blauen Wellenbalken und unten einem linksgewendeten roten Pflug.“<ref name="Sössen">Öffentliche Bekanntmachung des Burgenlandkreises über die Genehmigung des Wappens und der Flagge der Gemeinde Sössen. In Amtsblatt des Landesverwaltungsamtes Sachsen-Anhalt 9/2009. (PDF) S. 255, abgerufen am 12. Juni 2025 (Die Darstellung des Wappens und der Flagge der Gemeinde Sössen ist Bestandteil dieser Veröffentlichung und befindet sich in der Anlage.).</ref>

Die Gemeinde Sössen wurde per Gesetz am 1. Januar 2011 in die Stadt Lützen eingemeindet.

Gemeinde Meineweh

Zum 1. Januar 2010 schlossen sich die bis dahin selbstständigen Gemeinden Unterkaka, Meineweh und Pretzsch zur neugebildeten Gemeinde Anhalt Süd zusammen, die zum 1. August 2011 in Meineweh umbenannt wurde.

Gemeinde
Meineweh
Datei:Meineweh in Meineweh.svg
Datei:Wappen Meineweh-alt.png
Gestaltet von Jörg Mantzsch, genehmigt durch das Regierungspräsidium Halle am 23. März 2000:
„In Gold zwischen zwei auseinander geschobenen schrägrechten blauen Wellenbalken vier steigende grüne Blätter (Pappel, Eiche, Linde, Ginkgo biloba).“
Gemeinde
Unterkaka
Datei:Unterkaka in Meineweh.svg
Datei:Wappen Unterkaka.png
Genehmigt durch das Regierungspräsidium Halle am 28. Januar 2000:
„In Silber keilförmig nach links drei natürliche rote Rosen an einer geschwungenen, beblätterten grünen Ranke; vorn eine rot bordierte schwarze Flanke.“
Stadt Naumburg (Saale)
Gemeinde
Bad Kösen
Datei:Bad Kösen in Naumburg.svg
Datei:Wappen Bad Koesen.png
Bei der Stadtrechtsverleihung am 11. April 1868 wurde gleichzeitig das bisherige Gemeindewappen übernommen, ministeriell bestätigt am 10. Juli 1919:
„In Blau über grünem Wellenschildfuß eine dreibogige silberne Brücke, darauf ein mit Salz gefüllter grüner Weidenkorb.“<ref name="BadKösen">Bensing et al. 1984, Seite 232–233</ref>

Zum 1. Januar 2010 wurde die bis dahin selbständige Stadt Bad Kösen zusammen mit den Gemeinden Crölpa-Löbschütz, Janisroda und Prießnitz in die Stadt Naumburg (Saale) eingemeindet.

Stadt Nebra (Unstrut)
Gemeinde
Reinsdorf
Datei:Reinsdorf in Nebra.svg
Datei:Wappen Reinsdorf (Burgenlandkreis).png
Genehmigt durch das Regierungspräsidium Halle am 21. Juni 1993:
„In Blau eine eingebogene gestürzte Spitze in Silber, darin Johannes der Täufer mit schwarzem Rock, silbernem Gürtel, silbernem Schaf auf dem linken Arm und silbernem Haar mit goldenem Nimbus; beseitet rechts von einer goldenen Ähre, links von einer goldenen Weintraube.“<ref name="Reinsdorf">Stadtteil Reinsdorf - Stadtteil der Stadt Nebra (Unstrut) in der Verbandsgemeinde Unstruttal. ortswappen.de, abgerufen am 25. Juni 2025.</ref>

Zum 1. September 2010 wurde die Gemeinde Reinsdorf nach Nebra (Unstrut) eingemeindet.

Stadt Osterfeld
Gemeinde
Goldschau
Datei:Municipalities in BLK.svg
Datei:Wappen Goldschau.svg
Genehmigt ????:
„Geviert von Gold und Schwarz; Feld 1 und 4 ein schwarzer schrägrechts verlaufender Wellenbalken, Feld 2 und 3 ein durchgehendes goldenes Andreaskreuz.“<ref name="Goldschau">Goldschau. Heraldry of the World, Ralf Hartemink, abgerufen am 25. Juni 2025.</ref>

Zum 1. Januar 2010 wurde die Gemeinde Goldschau zusammen mit den Gemeinden Heidegrund und Waldau in die Stadt Osterfeld eingemeindet.

Stadt Teuchern

Zum 1. Januar 2011 entstand aus der bisherigen Stadt Teuchern und den Gemeinden Deuben, Gröben, Gröbitz, Krauschwitz, Nessa, Prittitz und Trebnitz die neugebildete Einheitsgemeinde Stadt Teuchern.

Gemeinde
Deuben
Datei:Deuben in Teuchern.svg
Datei:Wappen Deuben.svg
Genehmigt am 6. August 2011:
„.“<ref name="Deuben">(Blasonierung fehlt)</ref>
Gemeinde
Gröben
Datei:Gröben in Teuchern.svg
Datei:Wappen Groeben.png
Gestaltet von Jörg Mantzsch, genehmigt 2004:
„Im Wellenschnitt geteilt von Blau und Silber, oben die Stiele zugekehrt, zwei zueinander gegenschräge silberne Lindenblätter, unten ein schwarzes Bergmannsgezähe balkenweise zwischen zwei blauen Ähren.“
Gemeinde
Nessa
Datei:Nessa in Teuchern.svg
Datei:DE-ST 15-0-84-490 Nessa COA.png
Genehmigt durch den Minister des Innern von Sachsen-Anhalt am 14. Mai 1992:
„Durch einen goldenen Balken geteilter Schild, oben in Schwarz fünf (3:2) goldene Kleeblätter, unten in Grün ein silberner rechtsaufsteigender Wellenbalken.“
Gemeinde
Prittitz
Datei:Prittitz in Teuchern.svg
Datei:DE-ST 15-0-84-490 Prittitz COA.png
Gestaltet von der Grafikerin Gudrun Seffers aus Magdeburg, genehmigt durch den Landrat des Burgenlandkreises am 28. Mai 2008:
„Geviert von Rot und Silber; Feld 1: wachsend drei goldene Ähren mit Halm, die äußeren beiden mit Halmblatt; Feld 2: ein schwarzer Adler, golden bewehrt und rot gezungt; Feld 3: ein gewellter blauer Drillingsbalken; Feld 4: ein Dreipass mit goldenen Eichenblättern und silbernen Eicheln in goldener Kapsel.“
Gemeinde
Schelkau
Datei:Teuchern in Teuchern.svg
Datei:Wappen Schelkau.png
Genehmigt ????:
„.“<ref name="Schelkau">(Blasonierung fehlt)</ref>

Zum 1. Januar 2004 wurde die Gemeinde Schelkau mit den Ortsteilen Bonau und Lagnitz in die Stadt Teuchern eingemeindet.

Stadt
Teuchern
Datei:Teuchern in Teuchern.svg
Datei:DE-ST 15-0-84-490 Teuchern 2009 COA.png
Genehmigt durch den Landrat des Burgenlandkreises am 1. Oktober 2009:
„In Silber in blauer Rüstung ein golden nimbierter barhäuptiger Ritter mit schwarzem Haar und fleischfarbenem Gesicht und Händen, in der rechten Hand eine gesenkte schwarze Kreuzlanze mit blauer Spitze und blau-goldenem Wimpel, in der linken Hand einen blau-goldenen gevierten und mit einem silbernen Kreuz belegten Tartschenschild haltend.“
Die Farben der Stadt Teuchern sind Blau/Gold (gelb).<ref name="Teuchern2009">Öffentliche Bekanntmachung des Burgenlandkreises zur Genehmigung des Wappens der Verbandsgemeinde Wethautal. Veröffentlicht in: Amtsblatt des Landesverwaltungsamtes Sachsen-Anhalt Nr. 13/2009. (PDF) S. 359, abgerufen am 12. Juni 2025.</ref><ref name="Teuchern2009Anlage">Anlage: Wappenabbildung und Genehmigungsurkunde. (PDF) Abgerufen am 12. Juni 2025.</ref>
Stadt Weißenfels
Gemeinde
Burgwerben
Datei:Burgwerben in Weißenfels.svg
Datei:Wappen Burgwerben.png
Mit Urkunde des Regierungsbezirkes Halle vom 26.  September 1997 wurde der Gemeinde Burgwerben die Genehmigung zur Führung eines eigenen Wappens erteilt:
„Zinnenförmig geteilt von Silber über Grün, oben an grüner querliegender, nach links gebogener Rebe eine hängende grüne Weintraube zwischen zwei Grünen Blättern, unten ein silberner Wellenbalken mit drei schwarzen Wellenlinien.“ Gemeindefarben: Grün / Weiß<ref name="Burgwerben">Stadtteil Burgwerben - Stadtteil der Stadt Weißenfels. ortswappen.de, abgerufen am 25. Juni 2025.</ref>

Zum 1. September 2010 wurde Burgwerben per Gesetz nach Weißenfels eingemeindet.

Gemeinde
Langendorf
Datei:Langendorf in Weißenfels.svg
Datei:Wappen Langendorf.png
Das Wappen wurde vom Heraldiker Ernst Albrecht Fiedler aus Magdeburg gestaltet und durch das Regierungspräsidium Halle am 7. Dezember 1998 genehmigt:
„In Grün eine rechte silberne Wellenflange, vorn gekreuzt eine silberne Rodehacke und eine silberne Sense, beide sind silbern gestielt; in der Wellenflanke pfahlweise drei grüne aufrechte Lindenblätter.“<ref name="Langendorf">Langendorf (Weissenfels). Heraldry of the World, Ralf Hartemink, abgerufen am 25. Juni 2025.</ref>

Zum 1. Januar 2010 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Langendorf zusammen mit den Gemeinden Markwerben und Uichteritz in die Stadt Weißenfels eingemeindet.

Gemeinde
Leißling
Datei:Leißling in Weißenfels.svg
Datei:Wappen Leißling.png
Das Wappen wurde am 7. März 1995 durch das Regierungspräsidium Halle genehmigt:
„In Silber auf goldenem Dreiberg drei grüne Bäume.“<ref name="Leißling">Stadtteil Leißling - Stadtteil der Stadt Weißenfels. ortswappen.de, abgerufen am 25. Juni 2025.</ref>

Zum 1. September 2010 wurde der Ort in die Stadt Weißenfels eingemeindet.

Stadt Zeitz
Gemeinde
Kayna
Datei:Kayna in Zeitz.svg
Datei:Wappen Kayna.svg
Genehmigt ????:
„.“<ref name="Kayna">(Blasonierung fehlt)</ref>

Zum 1. Juli 2009 wurde die Gemeinde Kayna in die Stadt Zeitz eingemeindet.

Gemeinde
Theißen
Datei:Theißen in Zeitz.svg
Datei:DE-ST 15-0-84-590 Theissen COA.png
Das Wappen wurde vom Heraldiker Carl Busch aus Berlin gestaltet und am 24. August 1936 durch den Oberpräsidenten der Provinz Sachsen verliehen:
„.“<ref name="Theißen">(Blasonierung fehlt)</ref>

Zum 1. Januar 2010 wurde die Gemeinde Theißen in die Stadt Zeitz eingemeindet.

Historische Wappen

Stadt oder Gemeinde Wappen Kommentare
Stadt
Bad Bibra
Datei:Bad Bibra in Bad Bibra.svg
Datei:Wappen Bad Bibra bis 1994.png
In Gebrauch seit dem 18. Jahrhundert:
„In Silber vor einem grünen Nadelbaum auf grüner Wiese und über blauem Wasser ein natürlicher Biber.“<ref>Bensing et al. 1984, Seite 52</ref>
Stadt
Freyburg (Unstrut)
Datei:Freyburg in BLK.svg
Datei:Wappen Freyburg (Unstrut) bis 1994.png
Die älteste Darstellung dieses Wappenbildes erscheint auf dem Siegel einer Urkunde vom 18. März 1403:
„In Bau eine zweitürmige silberne Burg mit offenem Tor und beknaupten roten Dächern.“<ref>Bensing et al. 1984, Seite 135</ref>
Stadt
Laucha an der Unstrut
Datei:Laucha in BLK.svg
Datei:Wappen Laucha an der Unstrut.png
In Gebrauch seit dem 14./15. Jahrhundert:
„In Gold stehend ein gerüsteter Ritter mit gegürtetem Schwert, das Schwert mit zwei blauen Schrägbalken belegt, in der Rechten ein blaues Fähnlein, die Linke gestützt auf einem blauen Dreiecksschild, darin ein doppelschwänziger goldener Löwe.“<ref>Bensing et al. 1984, Seite 242–243</ref>
Stadt
Lützen
Datei:Lützen in Lützen.svg
Datei:Wappen Lützen.png
Das Wappenbild ist bereits auf einem alten Siegel der Stadt aus der Zeit vor 1500 zu sehen:
„In Blau wachsend ein Heiliger im roten Mantel, die rechte Hand vor der Brust, im linken Arm auf einem Buch liegend das Gotteslamm, das einen goldenen Kreuzstab mit Kreuzfahne hält.“<ref>Bensing et al. 1984, Seite 277–278</ref>
Stadt
Naumburg (Saale)
(bis 1993)
Datei:Naumburg (Saale) in Naumburg.svg
Datei:Wappen Naumburg (Saale) bis 1993.png
In Gebrauch seit dem 13. Jahrhundert:
„In Silber ein rotes Schwert, schräggekreuzt mit einem roten Schlüssel; Schwertgriff hinten oben, Schlüsselgriff hinten unten.“<ref>Bensing et al. 1984, Seite 309–310</ref>

Weblinks

Commons: Coats of arms from the Burgenlandkreis – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Literatur

  • Herbert Papendieck: Die Wappen der Landkreise und kreisfreien Städte des Landes Sachsen-Anhalt. Hrsg.: Landeshauptarchiv Magdeburg im Auftrag des Ministeriums des Innern des Landes Sachsen-Anhalt. dr. ziethen verlag, Oschersleben 1996, ISBN 3-932090-04-7.
  • Manfred Bensing, Karlheinz Blaschke, Karl Czok, Gerhard Kehrer, Heinz Machatscheck: Lexikon Städte und Wappen der DDR. Hrsg.: Heinz Göschel. 2. neubearb. und erw. Auflage. Bibliographisches Institut, Leipzig Juli 1984.

Einzelnachweise und Anmerkungen

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