Liste der Wappen im Salzlandkreis
Diese Liste zeigt die amtlich genehmigten Wappen der Verbandsgemeinden, Städte und Gemeinden, sowie Wappen von ehemaligen Landkreisen, Verwaltungsgemeinschaften, Städten und Gemeinden im Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt.
Salzlandkreis und Vorgängerkreise
| Landkreis | Wappen | Kommentare |
|---|---|---|
| Salzlandkreis Der Salzlandkreises in Sachsen-Anhalt |
Gestaltet von Joachim Grossert (Inhalt) und Kathrin Telle (Grafik), genehmigt durch das Ministerium des Innern des Landes Sachsen-Anhalt am 29. Oktober 2007: „Geviert von Rot und Silber; Feld 1 und 4: in einem goldenen Stutzkorb ein silbernes Stück Salz mit drei goldenen Zierbändern; Feld 2: ein golden bewehrter und bezungter schwarzer Adler, die Saxen belegt mit goldenen Kleestängeln; Feld 3: ein schreitender, rot bezungter schwarzer Bär mit silbernem Halsband auf einer schrägen, schwarz gefugten roten Zinnenmauer mit einem geschlossenen silbernen Tor mit schwarzen Beschlägen und schwarzem Schloss auf der rechten Seite.“<ref name="SLK">Öffentliche Bekanntmachung des Referates Kommunalrecht, Kommunale Wirtschaft und Finanzen über das vom Ministerium des Innern des Landes Sachsen-Anhalt genehmigte Wappen und die Flagge für den Landkreis Salzlandkreis. In: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Amtsblatt des Landesverwaltungsamtes Sachsen-Anhalt Nr. 19/2007, Seite 287 ( vom 16. Januar 2016 im Internet Archive; PDF; 479 kB)</ref> | |
|
Zum 1. Juli 2007 wurden die Landkreise Aschersleben-Staßfurt ohne die Stadt Falkenstein/Harz, Bernburg und Schönebeck zum neugebildeten „Landkreis Salzland“ zusammengeschlossen. Auf seiner konstituierenden Sitzung beschloss der neue Kreistag dagegen, den Namen „Salzlandkreis“ anzunehmen. | ||
| ||
| Aschersleben Datei:Aschersleben in German Democratic Republic.svg |
Genehmigt durch das Ministerium des Innern des Landes Sachsen-Anhalt am 24. Juni 1992: „Geviert, belegt mit einem Herzschild; Feld 1: neunmal Schwarz über Gold geteilt, Feld 2: in Silber ein roter goldbewehrter Adler, die Sachsen mit goldenen Kleestengeln belegt, Feld 3: in Silber ein schreitender schwarzer Bär auf roter schwarz gefugter schrägrechts aufsteigender Zinnenmauer mit offenem Tor, Feld 4: gespalten von Silber und Rot, der Herzschild 12fach von Schwarz und Silber geschacht.“ Zum 1. Juli 1994 ging der Landkreis Aschersleben in den beiden neugebildeten Landkreisen Aschersleben-Staßfurt und Quedlinburg auf. | |
| Calbe a./S. Datei:Schönebeck in German Democratic Republic.svg |
Gestaltet vom Heraldiker Otto Pech aus Altenburg und dem Vorsitzenden des Vereins für Heimatkunde, Direktor Wolfgang Wanckel aus Schönebeck, genehmigt durch das Preußische Staatsministerium am 9. Dezember 1933: „In Rot auf der unteren Schildhälfte 2 silberne mit 3 blauen Stromlinien belegte Flussbänder (das rechte Flussband ins linke einfließend). Im nach dem unteren Schildrande gerichteten Flussmündungswinkel eine silberne, schwarz gefugte, zinnenbewehrte Burgmauer mit dahinter aufragendem, schwarz gefugtem, zinnenbewehrtem Turm.“ Zum 15. Juni 1950 wurde der Landkreis Calbe a./S. in Landkreis Schönebeck umbenannt. | |
Verbandsgemeinden und Verwaltungsgemeinschaften
| Verbandsgemeinde | Wappen | Kommentare |
|---|---|---|
| Egelner Mulde Datei:VG Egelner Mulde in SLK.png |
Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt durch den Salzlandkreis am 3. Juni 2010: „In Silber auf grünem Boden eine schwarz gefugte rote Burg mit zwei spitz bedachten und golden beknauften Türmen mit je einer silbernen Fensteröffnung, in der gezinnten Burgmauer ein geöffnetes goldenes Tor mit hochgezogenem schwarzen Fallgatter; zwischen den Türmen fünf (3:2) sechsstrahlige grüne Sterne; der Boden belegt mit einer querliegenden goldenen Ähre über in der Art eines Wellenschildfußes vom Boden abgeteiltem silbernen Wasser mit schwarzen Wellenlinien.“<ref name="VGVorharz">Genehmigung des Wappens und der Flagge der Verbandsgemeinde Egelner Mulde durch den Salzlandkreis. In: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Amtsblatt des Landkreises Nr. 26/2010, Seite 298 ( vom 4. März 2016 im Internet Archive; PDF)</ref> | |
| Saale-Wipper Datei:VG Saale-Wipper in SLK.png |
Ehemalige Verwaltungsgemeinschaften
| Verwaltungsgemeinschaft | Wappen | Kommentare |
|---|---|---|
| Bördeaue |
Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt ????: „In Gold ein grüner Balken, der erhöhte blaue Schildfuß belegt mit drei schwarzen Wellenlinien.“ Zum 1. Januar 2005 wurde die Verwaltungsgemeinschaft Bördeaue aufgelöst und die Gemeinden wurden in die neugebildete Verwaltungsgemeinschaft Egelner Mulde eingegliedert. | |
| Bördeblick |
Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt 1998: „In Grün fünf goldene Ähren über goldenem Dreiberg.“ Zum 1. März 2004 wurde die Verwaltungsgemeinschaft Bördeblick aufgelöst; vier der fünf Gemeinden schlossen sich zur neugegründeten Stadt Hecklingen zusammen, die Gemeinde Winningen wurde nach Aschersleben eingemeindet. | |
| Börde-Hakel |
Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt durch das Regierungspräsidium Magdeburg am 28. April 1995: „Geteilt Rot über Silber; oben drei (2:1) silberne Rosen, unten ein schreitendes schwarzes Pferd.“ Zum 1. Januar 2005 wurde die Verwaltungsgemeinschaft Börde-Hakel aufgelöst und die Gemeinden wurden in die neugebildete Verwaltungsgemeinschaft Egelner Mulde eingegliedert. | |
| Hoym-Nachterstedt |
Gestaltet von der Heraldikerin Erika Fiedler aus Magdeburg, genehmigt durch das Regierungspräsidium Halle am 20. April 1994: „Geteilt, oben in Silber ein wachsender schwarzer rotbewehrter Bär, in den oberen Schildecken je drei blaue fünfstrahlige Sterne; unten in Blau ein silberner Fisch.“<ref name="VGSeeland"/> Zum 1. Januar 2005 schlossen sich die Stadt Hoym und die Gemeinden Friedrichsaue, Frose, Nachterstedt, Neu Königsaue und Schadeleben der Verwaltungsgemeinschaft Hoym-Nachterstedt mit der bislang verwaltungsgemeinschaftsfreien Gemeinde Gatersleben zur neugebildeten Verwaltungsgemeinschaft Seeland zusammen. Die Verwaltungsgemeinschaft Hoym-Nachterstedt wurde damit aufgelöst. | |
| Seeland Datei:VG Seeland in SLK.png |
Gestaltet von der Heraldikerin Erika Fiedler aus Magdeburg, genehmigt durch den Landkreis Aschersleben-Staßfurt am 12. Mai 2005: „Geteilt; oben in Silber ein wachsender schwarzer rotbewehrter Bär, in den oberen Schildecken rechts vier und links drei blaue fünfstrahlige Sterne, unten in Blau ein silberner Fisch.“<ref name="VGSeeland">Stadt Seeland. ortswappen.de, abgerufen am 26. August 2025.</ref> Zum 15. Juli 2009 wurde die Verwaltungsgemeinschaft Seeland aufgelöst; fünf der sechs Gemeinden schlossen sich zur neugegründeten Einheitsgemeinde Stadt Seeland zusammen, die Gemeinde Gatersleben wurde zum 1. September 2010 nach Seeland eingemeindet. | |
| Südöstliches Bördeland |
Genehmigt ????: „Geviert; Feld 1 und 4: in Rot eine goldene Getreidegarbe, Feld 2 und 3: in Silber ein schwarzes Bergmannsgezähe.“ Zum 29. Dezember 2007 schlossen sich die sieben Gemeinden Biere, Eggersdorf, Eickendorf, Großmühlingen, Kleinmühlingen, Welsleben und Zens der Verwaltungsgemeinschaft Südöstliches Bördeland zur neugegründeten Gemeinde Bördeland zusammen, die Verwaltungsgemeinschaft wurde damit aufgelöst. |
Städte und Gemeinden
| Stadt oder Gemeinde | Wappen | Kommentare |
|---|---|---|
| Stadt Alsleben (Saale) Datei:Alsleben (Saale) in SLK.png |
Die älteste bekannte Darstellung des Wappenbildes ist auf einem Siegelstempel vom Jahre 1734 zu finden. Genehmigt durch den Regierungspräsidenten des Regierungsbezirkes Dessau 7. September 1994, registriert unter der Nr. 45/1994 im Landesarchiv Sachsen-Anhalt: „Das Wappen der Stadt zeigt in Silber drei (2:1) schneckenförmig gewundene rote Aale.“ Die Stadtfarben zeigen rot und silber (weiß).<ref name="Alsleben">§ 2 Absatz 1 der Hauptsatzung der Stadt Alsleben (Saale). (PDF) Stadt Alsleben (Saale), abgerufen am 18. August 2025.</ref> | |
| Stadt Aschersleben Datei:Aschersleben in SLK.png |
Die Darstellung geht auf ein für das Jahr 1325 belegtes Siegel zurück: „Das Wappen der Stadt Aschersleben zeigt in Rot eine silberne gezinnte Burg mit zwei gezinnten spitzbedachten beknäuften Türmen, das offene rundbogige Tor schrägrechts mit einem schwarzsilbern geschachteten Schild belegt. Hinter der Toröffnung eine sich über den Türmen ausbreitende bewurzelte grüne Eiche mit silbernen Eicheln, in den Zweigen drei schwarze Vögel, der vordere links, die beiden anderen rechts gewendet.“ Die Stadtfarben sind Schwarz-Weiß-Grün.<ref name="Aschersleben"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Stadt Aschersleben: Blasonierung (fachgerechte Beschreibung des Wappens) ( vom 8. Januar 2008 im Internet Archive)</ref> | |
| Stadt Barby Datei:Barby (Elbe) in SLK.png |
||
| Kreisstadt Bernburg (Saale) Datei:Bernburg (Saale) in SLK.png |
Wappen und Flagge genehmigt durch das Regierungspräsidium Dessau am 25. März 1998: „In Silber eine rote Burg mit schwarzgefugter Zinnenmauer, offener Rundbogentoröffnung sowie zwei gezinnten Türmen mit golden beknauften blauen Spitzdächern und je drei (2:1) schwarzen Fensteröffnungen, die untere Öffnung rund. In der Toröffnung ein Wappenschild: gespalten, vorn in Silber ein roter Adler am Spalt, hinten von Schwarz und Gold neunmal geteilt, schräg belegt mit einem grünen Rautenkranz. Zwischen den Türmen auf den Mauerzinnen ein rot gefütterter silberner Spangenhelm – die Spangen golden – mit goldener Krone; die Helmdecken rechts rot/silber, links schwarz/golden. Aus der Krone aufsteigend zwei bekleidete übereck von Schwarz und Gold quadrierte, sich kreuzende Menschenarme, in den Händen grüne Pfauenfedern.“<ref name="Bernburg">Allgemeines zu Bernburg (Saale). Stadt Bernburg (Saale), abgerufen am 19. April 2025.</ref><ref name="BernburgHS">§ 2 Abs. 1 der <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Hauptsatzung der Stadt Bernburg (Saale) ( vom 29. September 2007 im Internet Archive; PDF)</ref> | |
| Gemeinde Bördeaue Datei:Bördeaue in SLK.png |
Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, angenommen vom Gemeinderat am 4. Februar 2010, genehmigt durch den Landrat des Salzlandkreises am 27. April 2010: „Geviert von Rot und Gold; Feld 1: eine silberne Burg mit zwei gezinnten Türmen, einer schwarzen Toröffnung, je einem schwarzen Fenster in den Türmen und gezinnten schräg abfallenden Seitenmauern über blauem Wasser mit silbernen Wellenlinien, Feld 2: ein Taubenturm mit blauem Pfeiler, silbernem Fachwerkhäuschen mit schwarzen Balken und Stützen und blauem Zeltdach, bekrönt von einer gestielten blauen Kugel, Feld 3: ein blauer Wellenbalken, Feld 4: ein silbernes Bergmannsgezähe.“ Die Farben der Gemeinde sind Weiß – Rot.<ref name="Bördeaue">Genehmigung des Wappens und der Flagge für die Gemeinde Bördeaue durch den Salzlandkreis. In: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Amtsblatt für den Salzlandkreis Nr. 19/2010, Seite 218–219 ( vom 15. April 2015 im Internet Archive; PDF; 120 kB)</ref> | |
| Gemeinde Börde-Hakel Datei:Börde-Hakel in SLK.png |
||
| Gemeinde Bördeland Datei:Bördeland in SLK.png |
Genehmigt durch den Landrat des Salzlandkreises am 22. April 2008: „Geviert, Feld 1 und 4 in Rot eine goldene Getreidegarbe, Feld 2 und 3 in Silber ein schwarzes Bergmannsgezähe.“<ref name="Bördeland">Genehmigung des Wappens und der Flagge für die Gemeinde Bördeland. In: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Amtsblatt für den Salzlandkreis Nr. 24/2008, Seite 265 ( vom 4. März 2016 im Internet Archive; PDF; 61 kB)</ref> | |
| Gemeinde Borne Datei:Borne in SLK.png |
Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt am 9. Februar 1994: „In Gold ein schwarzer Springbrunnen mit je einem Knauf am Sockel sowie an der Spitze und einem blau ausgefüllten Brunnenoval mit herausragendem blauen Steigrohr. Dem Knauf an der Spitze entspringt eine Fontäne aus blauen Wasserstrahlen.“<ref name="Borne">§ 2 Absatz 1 der Hauptsatzung der Gemeinde Borne. (PDF; 2102.19 kB) Gemeinde Borne, abgerufen am 22. August 2025.</ref> | |
| Stadt Calbe (Saale) Datei:Calbe (Saale) in SLK.png |
Das Wappen basiert auf einem alten Stadtsiegel von 1289. Genehmigt durch das Regierungspräsidium Magdeburg am 9. Mai 2000: „In Blau eine silberne Burg mit gezinnter, schwarz gefugter Mauer und zwei durch einen Wehrgang verbundenen spitzbedachten und beknauften Türmen mit je einer schwarzen Rundbogenfensteröffnung; der Wehrgang mit an den Giebeln beknauften Walmdach, in der Mitte bekrönt mit einem beknauften Türmchen (Laterne) mit drei schwarzen Rundbogenfensteröffnungen. Zwischen den Türmen in Gold ein auf den Mauerzinnen stehendes, hersehendes rotes Kalb mit schwarzen Hufen.“ Die Farben der Stadt sind Blau - Weiß (Silber).<ref name="Calbe">Calbe (Saale). Heraldry of the World, Ralf Hartemink, abgerufen am 22. August 2025.</ref> | |
| Stadt Egeln Datei:Egeln in SLK.png |
Wappenführung seit 1365. Gestaltet von Günter Wollschläger, Langenweddingen: „In Silber eine rote Burg mit gezinnter Mauer und zwei spitzbedachten golden beknauften Türmen, geöffnetem goldenen Tor mit hochgezogenem Fallgatter, zwischen den Türmen schwebend ein Schild, darin in Blau ein aufgerichteter rotbezungter goldener Löwe.“ Die Gemeindefarben sind Rot – Silber (Weiß).<ref name="Egeln">§ 2 Absatz 1 der Hauptsatzung der Stadt Egeln. (PDF; 2363.98 kB) Stadt Egeln, abgerufen am 17. August 2025.</ref> | |
| Gemeinde Giersleben Datei:Giersleben in SLK.png |
Genehmigt ????: „.“<ref name="Giersleben">(Blasonierung fehlt)</ref> | |
| Stadt Güsten Datei:Güsten in SLK.png |
Genehmigt durch das Regierungspräsidium Dessau am 26. Juni 2000: „In Silber eine schwebende rote Burg mit zwei zweistöckig gezinnten, durch einen gezinnten hohen Mauerbogen verbundenen Türmen hinter einer niedrigen gezinnten, schwarzgefugten roten Mauer. Die Türme mit golden beknauften blauen Spitzdächern und je zwei Fensteröffnungen untereinander, davon die oberen kleiner und rechteckig, die unteren rundbogig. Zwischen den Türmen ein eingebogener silberner Halbrundschild: darin in Silber ein schreitender schwarzer Bär mit ausgeschlagener roter Zunge, goldener Krone und goldenem Halsband auf einer schrägrechts ansteigenden schwarzgefugten roten Zinnenmauer mit geschlossenem goldenen Tor.“<ref name="Güsten">§ 2 Absatz 1 der Hauptsatzung der Stadt Güsten. (PDF; 2.09 MB) Stadt Güsten, abgerufen am 23. August 2025.</ref> | |
| Stadt Hecklingen Datei:Hecklingen in SLK.png |
Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch auf Grundlage des zuvor von ihm gestalteten Wappens der Verwaltungsgemeinschaft Bördeblick, genehmigt 2004: „In Grün vier goldene Ähren über goldenem Dreiberg.“<ref name="HecklingenHauptsatzung">§ 2 Absatz 1 der Hauptsatzung der Stadt Hecklingen. (PDF; 3621.57 kB) Stadt Hecklingen, abgerufen am 23. August 2025.</ref> | |
| Gemeinde Ilberstedt Datei:Ilberstedt in SLK.png |
Gestaltet von Lutz Döring, genehmigt ????: „In Grün eine erhöhte eingebogene silberne Spitze, vom unteren Schildrand aus belegt mit einem grünen Eichenwipfel mit sieben Blättern und vier Früchten, begleitet rechts von einem silbernen Stierkopf mit Nasenring, links von einem silbernen Ruprechtkopf mit Bart und Kopfbedeckung.“<ref name="Ilberstedt">§ 2 Absatz 1 der Hauptsatzung der Gemeinde Ilberstedt. (PDF) Gemeinde Ilberstedt, abgerufen am 14. Februar 2025.</ref> | |
| Stadt Könnern Datei:Könnern in SLK.png |
Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch nach einer Vorlage von Otto Hupp, genehmigt 1993: „In Blau unter goldenem Baldachin stehend der heilige Wenzeslaus im hermelingefütterten roten Mantel, mit dem Herzogshut auf dem Haupte, in der Rechten ein gesenktes Schwert mit goldenem Griff, in der Linken einen grünen Palmwedel haltend; zu seinen Füßen ein geteilter Schild mit 2 : 1 Kugeln, die oberen silbern in Rot, die untere rot in Silber; zu beiden Seiten des Baldachins schließt sich je ein goldenes Kirchenschiff an.“<ref name="Könnern1993">Könnern. Heraldry of the World, Ralf Hartemink, abgerufen am 22. August 2025.</ref> | |
| Stadt Nienburg (Saale) Datei:Nienburg (Saale) in SLK.png |
Das Wappen erscheint in dieser Form erstmals 1457 in einem Siegel: „In Silber auf grünem Rasen eine rote Burg mit ungezinnter Mauer auf offenem Tor, dessen Giebel ein grünes Lindenblatt schmückt; auf der Mauer sechs kleine ungezinnte Türmchen, hinter ihr zwei große gezinnte Türme mit Spitzdächern und Erkertürmchen.“<ref name="Nienburg">§ 2 Absatz 1 der Hauptsatzung der Stadt Nienburg (Saale). (PDF; 675.91 kB) Stadt Nienburg (Saale), abgerufen am 16. Juni 2024.</ref> | |
| Gemeinde Plötzkau Datei:Plötzkau in SLK.png |
Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt 1994: „In Grün ein silberner Reiher, begleitet oben links und unten rechts von je drei silbernen Eichenblättern mit einer Eichel.“ Die Gemeindefarben zeigen silber (weiß) und grün.<ref name="Plötzkau">§ 2 Absatz 1 der Hauptsatzung der Gemeinde Plötzkau. (PDF; 1.95 MB) Gemeinde Plötzkau, abgerufen am 23. August 2025.</ref> | |
| Stadt Schönebeck (Elbe) Datei:Schönebeck (Elbe) in SLK.png |
Gestaltet von dem Altenburger Künstler Otto Pech, genehmigt am 2. August 1932: „Geteilt und halbgespalten von Silber, Rot und Silber; oben eine gezinnte rote Burg mit zwei spitzbedachten Seitentürmen und fähnchenbesteckter niederer Kuppel, im geöffneten goldenen begatterten Tor ein goldenes S; rechts unten im damaszierten Feld ein mit drei goldenen Bändern umwundenes silbernes „Stück Salz“ in goldenem Stutzkorb; links unten auf grünem Dreiberg ein rot gekleideter goldgekrönter König auf einem mit Tierköpfen verzierten goldenen Thron, in der Rechten ein goldenes Zepter, beiderseits des Throns je eine hohe grüne Staude.“<ref name="Schönebeck">§ 2 Abs. 1 der <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Hauptsatzung der Stadt Schönebeck (Elbe) ( vom 29. September 2007 im Internet Archive; PDF)</ref> | |
| Stadt Seeland Datei:Seeland in SLK.png |
Gestaltet von der Heraldikerin Erika Fiedler aus Magdeburg, genehmigt durch den Landrat des Salzlandkreises am 18. Februar 2015: „Geteilt, oben in Silber ein wachsender schwarzer rotbewehrter Bär, in den oberen Schildecken rechts drei und links drei blaue fünfstrahlige Sterne, unten in Blau ein silberner Fisch.“ Die Farben der Stadt Seeland – abgeleitet von den Hauptmotiven des Wappens – sind Schwarz/Silber (Weiß).<ref name="Seeland">Genehmigung der Änderung des Wappens der Stadt Seeland. In: Amtsblatt für den Salzlandkreis Nr. 13/2015. (PDF) Salzlandkreis, S. 89, abgerufen am 26. August 2025.</ref> De facto führt die Stadt Seeland nach mehrjähriger Unterbrechung das Wappen weiter, das der damaligen Verwaltungsgemeinschaft Hoym-Nachterstedt durch das Regierungspräsidium Halle am 20. April 1994 genehmigt wurde. | |
| Stadt Staßfurt Datei:Staßfurt in SLK.png |
Gestaltet von der Heraldikerin Erika Fiedler aus Magdeburg, genehmigt 1995: „Im von Rot und Silber geteiltem Schild der heilige Johannes der Täufer im goldenen Gewand, mit der Rechten auf das auf dem linken Arm getragene mit der Kreuzesfahne versehene Gotteslamm weisend.“ Die Stadtfarben sind Rot und Weiß.<ref name="Staßfurt"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Staßfurt - Ausführung zum Wappen ( vom 12. Januar 2012 im Internet Archive) auf boettge.net</ref> | |
| Gemeinde Wolmirsleben Datei:Wolmirsleben in SLK.png |
Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt 1991: „In Grün ein silberner spitzbedachter Turm mit silbernem Knauf und schwarzen Öffnungen.“<ref name="Wolmirsleben">§ 2 Absatz 1 der Hauptsatzung der Gemeinde Wolmirsleben. (PDF; 2363.98 kB) Gemeinde Wolmirsleben, abgerufen am 18. August 2025.</ref> |
Ehemalige Städte und Gemeinden
| Stadt oder Gemeinde | Wappen | Kommentare |
|---|---|---|
| ||
| Gemeinde Schackstedt Datei:Schackstedt in Aschersleben.svg |
Gestaltet von der Magdeburger Kommunalheraldikerin Erika Fiedler, genehmigt am 26. August 1994: „.“<ref name="Schackstedt">(Blasonierung fehlt.)</ref> Zum 1. Januar 2010 wurde die Gemeinde Schackstedt nach Aschersleben eingemeindet. | |
| Gemeinde Winningen Datei:Winningen in Aschersleben.svg |
Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt 1995: „In Rot pfahlweise drei Sicheln mit goldenem Griff und silbernem Blatt.“<ref name="AscherslebenOrtsteile">Beschreibung der Wappen der Ortsteile der Stadt Aschersleben. ortswappen.de, abgerufen am 18. August 2025.</ref> Zum 1. März 2004 wurde die Gemeinde Winningen nach Aschersleben eingemeindet. | |
Zum 1. Januar 2010 schloss sich die Stadt Barby (Elbe) mit den Gemeinden Breitenhagen (mit Alt Tochheim), Glinde, Groß Rosenburg (mit Klein Rosenburg), Lödderitz (mit Rajoch), Pömmelte (mit Neue Siedlung und Zackmünde), Sachsendorf (mit Patzetz), Tornitz (mit Werkleitz), Wespen und Zuchau der Verwaltungsgemeinschaft Elbe-Saale zur neugebildeten Stadt Barby zusammen. Zum 1. September 2010 wurde die Gemeinde Gnadau mit dem Ortsteil Döben nach Barby eingemeindet. | ||
| Stadt Barby (Elbe) (ab 1998) Datei:Districts of Barby.svg |
Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt durch das Regierungspräsidium Magdeburg am 25. März 1998: „In Blau eine silberne Burg mit gezinnten, schwarz gefugten Mauern und drei Türmen mit roten, golden beknauften Spitzdächern; der überhöhte größere Mittelturm (Wartturm) mit offenem Rundbogentor, schwarzer Rundbogenfensteröffnung und drei Erkern mit roten, golden beknauften Dächern und schwarzen rechteckigen Fensteröffnungen, im mittleren Erker zwei, in den äußeren Erkern je eine; die äußeren Türme mit je drei (2:1) schwarzen Rundbogenfensteröffnungen. Vor dem Tor silberne Stufen.“<ref name="BarbyStadtteile">Beschreibung der Wappen der Stadtteile der Stadt Barby. ortswappen.de, abgerufen am 18. August 2025.</ref> | |
| Stadt Barby (Elbe) (bis 1998) Datei:Districts of Barby.svg |
Der Wappeninhalt ist als Siegelbild seit dem 14. Jahrhundert bekannt: „In Blau eine dreitürmige silberne Burg, der erhöhte mittlere Turm mit offenem Tor und Erkerbauten; von den beiden Seitentürmen führt eine gezinnte Mauer hinter den Hauptturm.“<ref name="Barby">Bensing et al. 1984, Seite 31</ref> | |
| Gemeinde Glinde Datei:Glinde in Barby.svg |
Gestaltet von der Heraldikerin Erika Fiedler aus Magdeburg, genehmigt ????: „In Blau ein schräglinker silberner Wellenbalken, begleitet oben von einer gesichteten zwölfflammigen goldenen Sonne, unten von einem goldenen Lindenblatt.“ | |
| Gemeinde Groß Rosenburg Datei:Groß Rosenburg in Barby.svg |
Gestaltet von dem Staatsarchivrat Otto Korn aus Magdeburg, genehmigt durch den Oberpräsidenten der Provinz Sachsen am 5. Oktober 1937: „In Silber ein grüner Rosenstrauch mit fünf roten natürlichen Rosen wachsend über einer roten Zinnenmauer im Schildfuße.“<ref name="BarbyStadtteile"/> | |
| Gemeinde Klein Rosenburg Datei:Groß Rosenburg in Barby.svg |
Gestaltet von dem Staatsarchivrat Otto Korn aus Magdeburg, genehmigt durch den Oberpräsidenten der Provinz Sachsen am 25. Februar 1938: „In Rot über einer silbernen Zinnenmauer drei silberne Rosen mit grünem Bart und goldenem Butzen wachsend an grünen beblätterten Stengeln.“<ref name="BarbyStadtteile"/> Zum 1. Januar 1957 wurde die Gemeinde Klein Rosenburg nach Groß Rosenburg eingemeindet. | |
| Gemeinde Pömmelte Datei:Pömmelte in Barby.svg |
Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt 2007: „In Blau über gewelltem silbernen Schildfuß drei silberne Lilien 2 : 1 begleitet von je zwei goldenen Ähren.“ Die Farben der Gemeinde sind Weiß-Blau.<ref name="Pömmelte">Jörg Mantzsch: Das Wappen der Gemeinde Pömmelte, Dokumentation zum Genehmigungsverfahren. Hinterlegt beim Salzlandkreis 2007</ref> | |
| Gemeinde Wespen Datei:Wespen in Barby.svg |
Angenommen vom Gemeinderat am 5. Dezember 2007, genehmigt durch den Landrat des Salzlandkreises am 8. Januar 2008: „In Rot zwei verkehrt gegengewendete goldene Wespen mit schwarzer Zeichnung.“<ref name="Wespen">Genehmigung des Wappens für die Gemeinde Wespen durch den Salzlandkreis. In: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Amtsblatt für den Salzlandkreis Nr. 1/2008, Seite 5–6 ( vom 4. Februar 2015 im Internet Archive; PDF)</ref> | |
Zum 1. Januar 2010 schloss sich die Stadt Bernburg (Saale) mit den Gemeinden Baalberge, Biendorf, Peißen, Poley, Preußlitz und Wohlsdorf aus der Verwaltungsgemeinschaft Nienburg (Saale) zur neugebildeten Stadt Bernburg (Saale) zusammen. | ||
| Gemeinde Biendorf Datei:Biendorf in Bernburg.svg |
Genehmigt ????: „Gespalten von Rot und Grün durch eine silberne Spitze mit einem wachsenden, silbern strukturierten schwarzen Turm mit zwei balkenweise angeordneten, rechteckigen Fenstern; auf der geschwungenen Haube eine Laterne mit zwei balkenweise angeordneten rechteckigen Fenstern; auf der geschwungenen Laternenhaube ein Spitzdach mit tropfenförmigem über kugelförmigem Knauf. Vorn gekreuzt ein goldenes Feuerhorn und eine goldene Spritze über einem nach links gewendeten goldenen Hahn. Hinten eine goldene Zuckerrübe mit fünf Blättern.“<ref name="Biendorf">Biendorf. Heraldry of the World, Ralf Hartemink, abgerufen am 22. August 2025.</ref> | |
Zum 1. Januar 2010 schlossen sich die Gemeinden Tarthun und Unseburg zur neugebildeten Gemeinde Bördeaue zusammen. | ||
| Gemeinde Tarthun Datei:Tarthun in SLK.png |
Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt 1995: „In Gold ein Taubenturm mit blauem Pfeiler, silbernem Fachwerkhäuschen mit schwarzen Balken und Stützbögen und blauem Zeltdach, bekrönt von einer gestielten blauen Kugel.“ | |
| Gemeinde Unseburg Datei:Unseburg in SLK.png |
Nach einer ungenehmigten Vorlage der Heraldischen Gesellschaft „Schwarzer Löwe“ in Leipzig heraldisch korrekt gestaltet vom Magdeburger Heraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt 1991: „In Rot eine silberne Burg mit zwei gezinnten Türmen und gezinnten Seitenmauern und schwarzen Tor- und Fensterfüllungen über blauem Schildfuß mit schwarzen Wellenlinien.“ | |
Zum 1. Januar 2010 schlossen sich die Gemeinden Etgersleben, Hakeborn und Westeregeln zur neugebildeten Gemeinde Börde-Hakel zusammen. | ||
| Gemeinde Etgersleben Datei:Etgersleben in SLK.png |
Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch nach einem historischen Bildsiegel der Gemeinde, genehmigt ????: „In Blau ein silberner Pelikan mit ausgebreiteten Schwingen auf schwarzem Nest, sich die Brust ritzend und mit seinem Blut seine drei Jungen nährend.“ | |
| Gemeinde Hakeborn Datei:Hakeborn in SLK.png |
Gestaltet von dem Staatsarchivrat Otto Korn aus Magdeburg, genehmigt durch den Oberpräsidenten der Provinz Sachsen am 26. November 1937: „In Blau ein achtstrahliger goldener Stern.“ | |
| Gemeinde Westeregeln Datei:Westeregeln in SLK.png |
Gestaltet von dem Staatsarchivrat Otto Korn aus Magdeburg, genehmigt durch den Oberpräsidenten der Provinz Sachsen am 5. April 1938: „Geviert; Feld 1: von Rot und Silber dreimal schräglinks geteilt; Feld 2: in Schwarz gekreuzte silberne Berghämmer; Feld 3: in Schwarz eine silberne Pflugschar; Feld 4: von Silber und Rot dreimal schräglinks geteilt.“ | |
Zum 29. Dezember 2007 schlossen sich die sieben Gemeinden Biere, Eggersdorf, Eickendorf, Großmühlingen, Kleinmühlingen, Welsleben und Zens der Verwaltungsgemeinschaft Südöstliches Bördeland zur neugebildeten Gemeinde Bördeland zusammen. | ||
| Gemeinde Biere Datei:Biere in Bördeland.svg |
Genehmigt durch den Oberpräsidenten der Provinz Sachsen am 31. Mai 1937: „Gespalten von Silber und Blau; vorn drei rote Rosen mit goldenem Bart und Butzen.“<ref name="Biere">Das Wappen des Ortsteiles Biere. Gemeinde Bördeland, abgerufen am 20. August 2025.</ref> | |
| Gemeinde Eggersdorf Datei:Eggersdorf in Bördeland.svg |
Gestaltet von der Heraldikerin Erika Fiedler aus Magdeburg, genehmigt durch das Regierungspräsidium Magdeburg am 13. Januar 1997: „In Grün eine silberne Mauer mit offenem Tor, im Tor drei goldene Weizenähren nebeneinander.“ Die Gemeindefarben sind Weiß / Grün. | |
| Gemeinde Eickendorf Datei:Eickendorf in Bördeland.svg |
Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt durch das Regierungspräsidium Magdeburg am 11. Juni 1996: „In Gold eine schwarze bewurzelte Eiche mit silbernen Eicheln.“<ref name="Eickendorf">§ 2 Abs. 1 der <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Hauptsatzung der Gemeinde Eickendorf ( vom 8. Oktober 2007 im Internet Archive; PDF)</ref> | |
| Gemeinde Großmühlingen Datei:Großmühlingen in Bördeland.svg |
Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt 1995: „In Blau ein linkssehender silberner Adler mit goldener Bewehrung und roter Zunge.“<ref name="Großmühlingen">Das Wappen des Ortsteiles Großmühlingen. Gemeinde Bördeland, abgerufen am 20. August 2025.</ref> | |
| Gemeinde Kleinmühlingen Datei:Kleinmühlingen in Bördeland.svg |
Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt 1995: „Gespalten von Silber und Blau; links ein silberner linksgewendeter Adler am Spalt mit goldener Bewehrung und roter Zunge, rechts eine blaue Windmühle am Spalt mit schwarzem Dach und Durchbrüchen.“<ref name="Kleinmühlingen">Das Wappen des Ortsteiles Kleinmühlingen. Gemeinde Bördeland, abgerufen am 20. August 2025.</ref> | |
| Gemeinde Welsleben Datei:Welsleben in Bördeland.svg |
Gestaltet von Willy Kluge, genehmigt am 24. Juni 1938: „In Blau ein silberner Wels.“ | |
| Gemeinde Zens Datei:Zens in Bördeland.svg |
Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt 1995: „In Grün eine aufgerichtete silberne Ziege mit goldenen Hörnern und schwarzen Hufen auf goldenem Dreiberg.“ | |
Zum 1. Januar 2010 wurde die Gemeinde Amesdorf nach Güsten eingemeindet. | ||
| Gemeinde Amesdorf Datei:Amesdorf in SLK.png |
Gestaltet vom Magdeburger Heraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt durch den Minister des Innern des Landes Sachsen-Anhalt am 16. November 1992, registriert im Landesarchiv Sachsen-Anhalt unter der Nr. 20/1992: „In Blau zwei goldene schräglinke Balken.“<ref name="Amesdorf">Amesdorf. Heraldry of the World, Ralf Hartemink, abgerufen am 22. August 2025.</ref> | |
Zum 1. März 2004 schlossen sich vier der fünf Gemeinden der Verwaltungsgemeinschaft Bördeblick, die Stadt Hecklingen, Cochstedt, Groß Börnecke und Schneidlingen, zur neugegründeten Stadt Hecklingen zusammen. | ||
| Gemeinde Cochstedt Datei:Cochstedt in Hecklingen.svg |
Ein Siegel mit diesem Wappenbild ist seit 1535 nachweisbar. Gestaltet vom Magdeburger Heraldiker Jörg Mantzsch auf der Grundlage einer Zeichnung von Otto Hupp, genehmigt durch das Regierungspräsidium Magdeburg am 17. Juli 1996: „Gespalten von Silber und Rot; pfahlweise drei springende Füchse in verwechselten Farben.“<ref name="Cochstedt">Cochstedt. Heraldry of the World, Ralf Hartemink, abgerufen am 22. August 2025.</ref> | |
| Stadt Hecklingen Datei:Hecklingen in Hecklingen.svg |
Das Wappen geht aus dem Siegel von 1618 hervor. Bei der Stadtwerdung 1928 wurde es übernommen. „In Silber ein linksgewendeter stehender Ritter in stahlblauer Rüstung, der einem auf dem Rücken liegenden grünen Drachen eine Lanze in den Rachen stoßend.“<ref name="Hecklingen">Bensing et al. 1984, Seite 193</ref> | |
| Gemeinde Schneidlingen Datei:Schneidlingen in Hecklingen.svg |
Gestaltet vom Magdeburger Heraldiker Jörg Mantzsch, beschlossen vom Gemeinderat am 24. Oktober 1995<ref name="Schneidlingen"/> und genehmigt durch das Regierungspräsidium Magdeburg ????: „Gespalten von Silber und Rot mit zwei gesenkten Senseneisen in verwechselten Farben.“ Die Farben der Gemeinde sind: Rot – Weiß.<ref name="Schneidlingen">Das Schneidlinger Wappen. schneidlingen.online, abgerufen am 5. September 2025.</ref> | |
| ||
| Gemeinde Beesenlaublingen Datei:Beesenlaublingen in Könnern.svg |
Genehmigt 1939: „Geteilt, oben in Silber drei rote Pflugscharen, balkenweise gestellt und schrägrechts gelegt, unten in Rot ein silberner Anker.“ Zum 1. Januar 2005 wurde die Gemeinde Beesenlaublingen nach Könnern eingemeindet. | |
| Gemeinde Belleben Datei:Belleben in Könnern.svg |
Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt ????: „.“<ref name="Belleben">(Blasonierung fehlt.)</ref> Zum 1. Januar 2005 wurde die Gemeinde Belleben nach Könnern eingemeindet. | |
| Stadt Könnern Datei:Könnern in Könnern.svg |
Wappen geht zurück auf Siegelführung seit dem 14. Jahrhundert: „In Blau schwebend ein silbernes Portal, bestehend aus zwei durch einen gotischen Zierbogen verbundenen runden Kuppeltürmen, darin stehend ein silberner Geharnischter, in der Rechten ein gestürztes goldenes Schwert, die Linke gestützt auf einen silbernen Dreieckschild mit schwarzem Adler; zu seine Füßen ein rotes Schildchen mit drei goldenen Kuglen; über dem Zierbogen schwebend zwei goldene Tatzenkreuzchen.“<ref name="Könnern">Bensing et al. 1984, Seite 232–233</ref> | |
| Gemeinde Strenznaundorf Datei:Strenznaundorf in Könnern.svg |
Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt 1994: „.“<ref name="Strenznaundorf">(Blasonierung fehlt.)</ref> Zum 1. Januar 2005 wurde die Gemeinde Strenznaundorf nach Könnern eingemeindet. | |
Zum 1. Januar 2010 wurden die Gemeinden Gerbitz, Latdorf, Neugattersleben, Pobzig und Wedlitz nach Nienburg (Saale) eingemeindet. | ||
| Gemeinde Gerbitz Datei:Gerbitz in Nienburg (Saale).svg |
Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt 1993: „In Gold über grünem, nach oben gebogenem Schildfuß ein schwarzes Hünengrab, dahinter wachsend eine stilisierte grüne Robinie.“ | |
Zum 1. Januar 2009 wurden die Gemeinden Plötzky, Pretzien und Ranies nach Schönebeck (Elbe) eingemeindet. | ||
| Gemeinde Plötzky Datei:Plötzky in Schönebeck.svg |
Genehmigt ????: „.“ Die Farben der Gemeinde sind Gold (Gelb) - Rot.<ref name="Plötzky">(Blasonierung fehlt.)</ref> | |
| Gemeinde Pretzien Datei:Pretzien in Schönebeck.svg |
Genehmigt ????: „In Blau über einem durch silbernem Wellenleistenstab abgeteilten, erhöhten grünen Schildfuß ein silberner Anker mit Seil, belegt mit Hammer und Schlegel, die von dem Seil umschlungen werden, unten ein silberner Pflug.“ Die Farben der Gemeinde sind Silber (Weiß)/Blau.<ref name="Pretzien">§ 2 Abs. 1 der <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Hauptsatzung der Gemeinde Pretzien ( vom 29. September 2007 im Internet Archive; PDF; 130 kB)</ref> | |
Zum 15. Juli 2009 schloss sich die Stadt Hoym mit den Gemeinden Friedrichsaue, Frose, Nachterstedt und Schadeleben der Verwaltungsgemeinschaft Seeland zur neugegründeten Einheitsgemeinde Stadt Seeland zusammen | ||
| Gemeinde Frose Datei:Frose in Seeland (Sachsen-Anhalt).svg |
Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt durch den Landrat des Salzlandkreises am 2. Juli 2009: „Von Silber und Grün im Sturzwogenschnitt gespalten, vorn ein grüner Wasserturm mit schwarzer Türöffnung, zwei Fensteröffnungen in der Turmbasis, drei (1:2) weiteren im Turmschaft und schwarzer Dachhaube auf dem durch Vertikalstreben miteinander verbundene Ringanker fachwerkartig gegliederten Wasserbehälter, hinten ein steigender silberner Fisch.“<ref name="Frose">Genehmigung des Wappens und der Flagge für die Gemeinde Frose. In: Amtsblatt für den Salzlandkreis Nr. 29/2009. (PDF) Salzlandkreis, S. 419, abgerufen am 26. August 2025.</ref> | |
| Gemeinde Gatersleben (ab 1995) Datei:Gatersleben in Seeland (Sachsen-Anhalt).svg |
Genehmigt durch das Regierungspräsidium Magdeburg am 20. März 1995: „Geteilt durch einen silbernen Streifen oben in Grün sieben goldene Ähren nebeneinander, unter in Blau über drei silbernen Wellenlinien ein linksgewendeter silberner Hecht mit schwarzen Flossen.“ Zum 1. September 2010 wurde die Gemeinde Gatersleben nach Seeland eingemeindet. | |
| Gemeinde Gatersleben (1938–1995) Datei:Gatersleben in Seeland (Sachsen-Anhalt).svg |
Gestaltet von dem Staatsarchivrat Otto Korn aus Magdeburg, genehmigt durch den Oberpräsidenten der Provinz Sachsen am 10. Oktober 1938: „Geteilt; oben in Gold 10 grüne Rohrhalme mit schwarzen Kolben nebeneinander; unten in Blau ein silberner Hecht mit goldenen Flossen.“ Zum 1. September 2010 wurde die Gemeinde Gatersleben nach Seeland eingemeindet. | |
| Stadt Hoym Datei:Hoym in Seeland (Sachsen-Anhalt).svg |
Die ältesten bekannten Siegel stammen aus der Mitte des 17. Jahrhunderts. Das Recht zum Führen eines Ratssiegels besteht seit der Stadterhebung von 1543 durch den Fürsten Wolfgang von Anhalt: „In Silber ein aufgerichteter schwarzer Bär, der einen schwarzen Schild mit drei goldenen Schräglinksbalken hält.“ Die Farben der Stadt Hoym wurden 1896 vom anhaltischen Staatsministerium mit Schwarz - Gelb (Gold) bestimmt.<ref name="Hoym">Bensing et al.1984, Seite 205–206</ref> | |
| Gemeinde Nachterstedt Datei:Nachterstedt in Seeland (Sachsen-Anhalt).svg |
Gestaltet von dem Magdeburger Staatsarchivrat Otto Korn, genehmigt durch den Oberpräsidenten der Provinz Sachsen am 12. Januar 1938: „In Rot auf blauem Wasser schwimmend ein silberner golden bewehrter Schwan, unter ihm im Wasser ein silberner Fisch mit goldenen Flossen.“ | |
| Gemeinde Schadeleben Datei:Schadeleben in Seeland (Sachsen-Anhalt).svg |
Gestaltet von der Heraldikerin Erika Fiedler aus Magdeburg, genehmigt durch das Regierungspräsidium Magdeburg am 7. Juni 1996: „Durch Göpelschnitt geteilt von Silber, Grün und Blau; vorn drei grüne Ähren, hinten ein aufrecht stehender silberner Bär, unten ein linksgewendeter silberner Karpfen.“ | |
| ||
| Gemeinde Atzendorf Datei:Municipalities in SLK.png |
Gestaltet vom Magdeburger Heraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt am 5. November 1993: „In Silber auf grünem Schildfuß der heilige Eustachius linksgewendet im grünen Jägerwams, auf steigendem schwarzen Pferd mit goldenem Zaumzeug und Satteldecke, davor ein hersehender roter Hirsch.“ Zum 10. März 2004 wurde die Gemeinde Atzendorf in die Einheitsgemeinde Förderstedt eingegliedert. | |
| ||
Historische Wappen
| Stadt oder Gemeinde | Wappen | Kommentare |
|---|---|---|
| Stadt Seeland (2009–2015) Datei:Seeland in SLK.png |
Gestaltet von der Heraldikerin Erika Fiedler aus Magdeburg, genehmigt durch den Landrat des Salzlandkreises am 8. September 2009: „Geteilt, oben in Silber ein wachsender schwarzer rotbewehrter Bär, in den oberen Schildecken rechts drei und links zwei blau fünfstrahlige Sterne, unten in Blau ein silberner Fisch.“<ref name="Seeland2009">Genehmigung des Wappens und der Flagge für die Stadt Seeland. In: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Amtsblatt für den Salzlandkreis Nr. 40/2009, Seite 537 ( vom 4. März 2016 im Internet Archive)</ref> | |
| Stadt Staßfurt (1960–1990) Datei:Staßfurt in SLK.png |
Angenommen durch Beschluss der Stadtverordnetenversammlung am 21. Juni 1960: „Geviert von 1:4 Rot und 2:3 Silber, darin ein kombiniertes blaues Rad, oberhalb der Teilung als Seilscheibe mit schräg abwärts zum Schildrand laufenden Förderseil, unterhalb als Zahnrad ausgebildet, belegt mit einer aufrechtsthenden goldenen Ähre, diese wiederum mit einer silbernen Retorte.“<ref name="Staßfurt1960">Bensing et al. 1984, Seite 433</ref> | |
| Stadt Staßfurt (bis 1960) Datei:Staßfurt in SLK.png |
Nach Gewohnheitsrecht geführt seit mehreren Jahrhunderten bis 1960: „Im von Rot und Silber geteiltem Schild der heilige Johannes der Täufer im härenen Gewand, mit der Rechten auf das auf dem linken Arm getragene mit der Kreuzesfahne versehene Gotteslamm weisend.“ Auf dem Schild ruht eine dreitürmige Mauerkrone. Nach der Wende beschloss der runde Tisch in Staßfurt am 1. Februar 1990, das alte Stadtwappen wieder einzuführen. Diesem Beschluss schloss sich im Juni 1990 der Stadtrat an. Das Innenministerium versagte dem aber die Genehmigung. |
Weblinks
Literatur
- Herbert Papendieck: Die Wappen der Landkreise und kreisfreien Städte des Landes Sachsen-Anhalt. Hrsg.: Landeshauptarchiv Magdeburg im Auftrag des Ministeriums des Innern des Landes Sachsen-Anhalt. dr. ziethen verlag, Oschersleben 1996, ISBN 3-932090-04-7.
- Manfred Bensing, Karlheinz Blaschke, Karl Czok, Gerhard Kehrer, Heinz Machatscheck: Lexikon Städte und Wappen der DDR. Hrsg.: Heinz Göschel. 2. neubearb. und erw. Auflage. Bibliographisches Institut, Leipzig Juli 1984.
Einzelnachweise und Anmerkungen
Wurden keine Quellen angegeben, entstammen die Blasonierungen den entsprechenden Wikipedia-Artikeln der einzelnen Gemeinden. <references responsive />
<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />
<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang
| Hoheitszeichen des Bundes: | ||
| Wappen der Länder: |
Baden-Württemberg | Bayern | Berlin | Brandenburg | Bremen | Hamburg | Hessen | Mecklenburg-Vorpommern | Niedersachsen | Nordrhein-Westfalen | Rheinland-Pfalz | Saarland | Sachsen | Sachsen-Anhalt | Schleswig-Holstein | Thüringen | |
| Wappenlisten: |
Deutschland | Baden-Württemberg | Bayern | Berlin | Brandenburg | Bremen | Hamburg | Hessen | Mecklenburg-Vorpommern | Niedersachsen | Nordrhein-Westfalen | Rheinland-Pfalz | Saarland | Sachsen | Sachsen-Anhalt | Schleswig-Holstein | Thüringen |