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Liste der Wappen im Salzlandkreis

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Diese Liste zeigt die amtlich genehmigten Wappen der Verbandsgemeinden, Städte und Gemeinden, sowie Wappen von ehemaligen Landkreisen, Verwaltungsgemeinschaften, Städten und Gemeinden im Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt.

Salzlandkreis und Vorgängerkreise

Landkreis Wappen Kommentare
Salzlandkreis
Der Salzlandkreises in Sachsen-Anhalt
Wappen des Salzlandkreises
Wappen des Salzlandkreises
Gestaltet von Joachim Grossert (Inhalt) und Kathrin Telle (Grafik), genehmigt durch das Ministerium des Innern des Landes Sachsen-Anhalt am 29. Oktober 2007:
„Geviert von Rot und Silber; Feld 1 und 4: in einem goldenen Stutzkorb ein silbernes Stück Salz mit drei goldenen Zierbändern; Feld 2: ein golden bewehrter und bezungter schwarzer Adler, die Saxen belegt mit goldenen Kleestängeln; Feld 3: ein schreitender, rot bezungter schwarzer Bär mit silbernem Halsband auf einer schrägen, schwarz gefugten roten Zinnenmauer mit einem geschlossenen silbernen Tor mit schwarzen Beschlägen und schwarzem Schloss auf der rechten Seite.“<ref name="SLK">Öffentliche Bekanntmachung des Referates Kommunalrecht, Kommunale Wirtschaft und Finanzen über das vom Ministerium des Innern des Landes Sachsen-Anhalt genehmigte Wappen und die Flagge für den Landkreis Salzlandkreis. In: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Amtsblatt des Landesverwaltungsamtes Sachsen-Anhalt Nr. 19/2007, Seite 287 (Memento vom 16. Januar 2016 im Internet Archive; PDF; 479 kB)</ref>

Zum 1. Juli 2007 wurden die Landkreise Aschersleben-Staßfurt ohne die Stadt Falkenstein/Harz, Bernburg und Schönebeck zum neugebildeten „Landkreis Salzland“ zusammengeschlossen. Auf seiner konstituierenden Sitzung beschloss der neue Kreistag dagegen, den Namen „Salzlandkreis“ anzunehmen.

Aschersleben
Datei:Aschersleben in German Democratic Republic.svg
Datei:Wappen Kreis Aschersleben.png
Genehmigt durch das Ministerium des Innern des Landes Sachsen-Anhalt am 24. Juni 1992:
„Geviert, belegt mit einem Herzschild; Feld 1: neunmal Schwarz über Gold geteilt, Feld 2: in Silber ein roter goldbewehrter Adler, die Sachsen mit goldenen Kleestengeln belegt, Feld 3: in Silber ein schreitender schwarzer Bär auf roter schwarz gefugter schrägrechts aufsteigender Zinnenmauer mit offenem Tor, Feld 4: gespalten von Silber und Rot, der Herzschild 12fach von Schwarz und Silber geschacht.“

Zum 1. Juli 1994 ging der Landkreis Aschersleben in den beiden neugebildeten Landkreisen Aschersleben-Staßfurt und Quedlinburg auf.

Calbe a./S.
Datei:Schönebeck in German Democratic Republic.svg
Datei:Wappen Landkreis Calbe.png
Gestaltet vom Heraldiker Otto Pech aus Altenburg und dem Vorsitzenden des Vereins für Heimatkunde, Direktor Wolfgang Wanckel aus Schönebeck, genehmigt durch das Preußische Staatsministerium am 9. Dezember 1933:
„In Rot auf der unteren Schildhälfte 2 silberne mit 3 blauen Stromlinien belegte Flussbänder (das rechte Flussband ins linke einfließend). Im nach dem unteren Schildrande gerichteten Flussmündungswinkel eine silberne, schwarz gefugte, zinnenbewehrte Burgmauer mit dahinter aufragendem, schwarz gefugtem, zinnenbewehrtem Turm.“

Zum 15. Juni 1950 wurde der Landkreis Calbe a./S. in Landkreis Schönebeck umbenannt.

Verbandsgemeinden und Verwaltungsgemeinschaften

Verbandsgemeinde Wappen Kommentare
Egelner Mulde
Datei:VG Egelner Mulde in SLK.png
Datei:Wappen Egelner Mulde.png
Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt durch den Salzlandkreis am 3. Juni 2010:
„In Silber auf grünem Boden eine schwarz gefugte rote Burg mit zwei spitz bedachten und golden beknauften Türmen mit je einer silbernen Fensteröffnung, in der gezinnten Burgmauer ein geöffnetes goldenes Tor mit hochgezogenem schwarzen Fallgatter; zwischen den Türmen fünf (3:2) sechsstrahlige grüne Sterne; der Boden belegt mit einer querliegenden goldenen Ähre über in der Art eines Wellenschildfußes vom Boden abgeteiltem silbernen Wasser mit schwarzen Wellenlinien.“<ref name="VGVorharz">Genehmigung des Wappens und der Flagge der Verbandsgemeinde Egelner Mulde durch den Salzlandkreis. In: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Amtsblatt des Landkreises Nr. 26/2010, Seite 298 (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive; PDF)</ref>
Saale-Wipper
Datei:VG Saale-Wipper in SLK.png
führt kein Wappen
führt kein Wappen
Dienstsiegel der Verbandsgemeinde Saale-Wipper
Dienstsiegel der Verbandsgemeinde Saale-Wipper
§ 2 der Hauptsatzung der Verbandsgemeinde Saale-Wipper führt weder Wappen noch Flagge, sondern nur das Dienstsiegel ohne Siegelbild mit der Umschrift „Verbandsgemeinde Saale-Wipper“.<ref name="SaaleWipper">Hauptsatzung der Verbandsgemeinde Saale-Wipper. (PDF; 2.40 MB) Verbandsgemeinde Saale-Wipper, abgerufen am 19. August 2025.</ref>

Ehemalige Verwaltungsgemeinschaften

Verwaltungs­gemeinschaft Wappen Kommentare
Bördeaue
Datei:Wappen VG Boerdeaue.png
Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt ????:
„In Gold ein grüner Balken, der erhöhte blaue Schildfuß belegt mit drei schwarzen Wellenlinien.“

Zum 1. Januar 2005 wurde die Verwaltungsgemeinschaft Bördeaue aufgelöst und die Gemeinden wurden in die neugebildete Verwaltungsgemeinschaft Egelner Mulde eingegliedert.

Bördeblick
Datei:DEU VG Bördeblick COA.svg
Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt 1998:
„In Grün fünf goldene Ähren über goldenem Dreiberg.“

Zum 1. März 2004 wurde die Verwaltungsgemeinschaft Bördeblick aufgelöst; vier der fünf Gemeinden schlossen sich zur neugegründeten Stadt Hecklingen zusammen, die Gemeinde Winningen wurde nach Aschersleben eingemeindet.

Börde-Hakel
Datei:Wappen VG Boerde-Hakel.png
Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt durch das Regierungspräsidium Magdeburg am 28. April 1995:
„Geteilt Rot über Silber; oben drei (2:1) silberne Rosen, unten ein schreitendes schwarzes Pferd.“

Zum 1. Januar 2005 wurde die Verwaltungsgemeinschaft Börde-Hakel aufgelöst und die Gemeinden wurden in die neugebildete Verwaltungsgemeinschaft Egelner Mulde eingegliedert.

Hoym-Nachterstedt
Datei:DE-ST 15-0-89-307 Seeland 2015 COA.svg
Gestaltet von der Heraldikerin Erika Fiedler aus Magdeburg, genehmigt durch das Regierungspräsidium Halle am 20. April 1994:
„Geteilt, oben in Silber ein wachsender schwarzer rotbewehrter Bär, in den oberen Schildecken je drei blaue fünfstrahlige Sterne; unten in Blau ein silberner Fisch.“<ref name="VGSeeland"/>

Zum 1. Januar 2005 schlossen sich die Stadt Hoym und die Gemeinden Friedrichsaue, Frose, Nachterstedt, Neu Königsaue und Schadeleben der Verwaltungs­gemeinschaft Hoym-Nachterstedt mit der bislang verwaltungs­gemeinschaftsfreien Gemeinde Gatersleben zur neugebildeten Verwaltungs­gemeinschaft Seeland zusammen. Die Verwaltungs­gemeinschaft Hoym-Nachterstedt wurde damit aufgelöst.

Seeland
Datei:VG Seeland in SLK.png
Datei:DEU VG Seeland COA.svg
Gestaltet von der Heraldikerin Erika Fiedler aus Magdeburg, genehmigt durch den Landkreis Aschersleben-Staßfurt am 12. Mai 2005:
„Geteilt; oben in Silber ein wachsender schwarzer rotbewehrter Bär, in den oberen Schildecken rechts vier und links drei blaue fünfstrahlige Sterne, unten in Blau ein silberner Fisch.“<ref name="VGSeeland">Stadt Seeland. ortswappen.de, abgerufen am 26. August 2025.</ref>

Zum 15. Juli 2009 wurde die Verwaltungsgemeinschaft Seeland aufgelöst; fünf der sechs Gemeinden schlossen sich zur neugegründeten Einheitsgemeinde Stadt Seeland zusammen, die Gemeinde Gatersleben wurde zum 1. September 2010 nach Seeland eingemeindet.

Südöstliches Bördeland
Datei:Wappen Boerdeland.svg
Genehmigt ????:
„Geviert; Feld 1 und 4: in Rot eine goldene Getreidegarbe, Feld 2 und 3: in Silber ein schwarzes Bergmannsgezähe.“

Zum 29. Dezember 2007 schlossen sich die sieben Gemeinden Biere, Eggersdorf, Eickendorf, Großmühlingen, Kleinmühlingen, Welsleben und Zens der Verwaltungsgemeinschaft Südöstliches Bördeland zur neugegründeten Gemeinde Bördeland zusammen, die Verwaltungsgemeinschaft wurde damit aufgelöst.

Städte und Gemeinden

Stadt oder Gemeinde Wappen Kommentare
Stadt
Alsleben (Saale)
Datei:Alsleben (Saale) in SLK.png
Datei:Wappen Alsleben.png
Die älteste bekannte Darstellung des Wappenbildes ist auf einem Siegelstempel vom Jahre 1734 zu finden. Genehmigt durch den Regierungspräsidenten des Regierungsbezirkes Dessau 7. September 1994, registriert unter der Nr. 45/1994 im Landesarchiv Sachsen-Anhalt:
„Das Wappen der Stadt zeigt in Silber drei (2:1) schneckenförmig gewundene rote Aale.“ Die Stadtfarben zeigen rot und silber (weiß).<ref name="Alsleben">§ 2 Absatz 1 der Hauptsatzung der Stadt Alsleben (Saale). (PDF) Stadt Alsleben (Saale), abgerufen am 18. August 2025.</ref>
Stadt
Aschersleben
Datei:Aschersleben in SLK.png
Datei:DEU Aschersleben COA.svg
Die Darstellung geht auf ein für das Jahr 1325 belegtes Siegel zurück:
„Das Wappen der Stadt Aschersleben zeigt in Rot eine silberne gezinnte Burg mit zwei gezinnten spitzbedachten beknäuften Türmen, das offene rundbogige Tor schrägrechts mit einem schwarzsilbern geschachteten Schild belegt. Hinter der Toröffnung eine sich über den Türmen ausbreitende bewurzelte grüne Eiche mit silbernen Eicheln, in den Zweigen drei schwarze Vögel, der vordere links, die beiden anderen rechts gewendet.“ Die Stadtfarben sind Schwarz-Weiß-Grün.<ref name="Aschersleben"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Stadt Aschersleben: Blasonierung (fachgerechte Beschreibung des Wappens) (Memento vom 8. Januar 2008 im Internet Archive)</ref>
Stadt
Barby
Datei:Barby (Elbe) in SLK.png
führt kein Wappen
führt kein Wappen
Dienstsiegel der Stadt Barby
Dienstsiegel der Stadt Barby
§ 2 der Hauptsatzung der zum 1. Januar 2010 neugebildeten Stadt Barby führt weder Wappen noch Flagge, sondern nur das Dienstsiegel ohne Siegelbild mit der Umschrift „Stadt Barby“ und „Salzlandkreis“.<ref name="BarbyHauptsatzung">Hauptsatzung der Stadt Barby. (PDF; 0.6 MB) Stadt Barby, abgerufen am 18. August 2025.</ref>
Kreisstadt
Bernburg (Saale)
Datei:Bernburg (Saale) in SLK.png
Datei:DE-ST 15-0-89-030 Bernburg COA.svg
Wappen und Flagge genehmigt durch das Regierungspräsidium Dessau am 25. März 1998:
„In Silber eine rote Burg mit schwarzgefugter Zinnenmauer, offener Rundbogentoröffnung sowie zwei gezinnten Türmen mit golden beknauften blauen Spitzdächern und je drei (2:1) schwarzen Fensteröffnungen, die untere Öffnung rund. In der Toröffnung ein Wappenschild: gespalten, vorn in Silber ein roter Adler am Spalt, hinten von Schwarz und Gold neunmal geteilt, schräg belegt mit einem grünen Rautenkranz. Zwischen den Türmen auf den Mauerzinnen ein rot gefütterter silberner Spangenhelm – die Spangen golden – mit goldener Krone; die Helmdecken rechts rot/silber, links schwarz/golden. Aus der Krone aufsteigend zwei bekleidete übereck von Schwarz und Gold quadrierte, sich kreuzende Menschenarme, in den Händen grüne Pfauenfedern.“<ref name="Bernburg">Allgemeines zu Bernburg (Saale). Stadt Bernburg (Saale), abgerufen am 19. April 2025.</ref><ref name="BernburgHS">§ 2 Abs. 1 der <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Hauptsatzung der Stadt Bernburg (Saale) (Memento vom 29. September 2007 im Internet Archive; PDF)</ref>
Gemeinde
Bördeaue
Datei:Bördeaue in SLK.png
Datei:Wappen Gemeinde Boerdeaue.png
Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, angenommen vom Gemeinderat am 4. Februar 2010, genehmigt durch den Landrat des Salzlandkreises am 27. April 2010:
„Geviert von Rot und Gold; Feld 1: eine silberne Burg mit zwei gezinnten Türmen, einer schwarzen Toröffnung, je einem schwarzen Fenster in den Türmen und gezinnten schräg abfallenden Seitenmauern über blauem Wasser mit silbernen Wellenlinien, Feld 2: ein Taubenturm mit blauem Pfeiler, silbernem Fachwerkhäuschen mit schwarzen Balken und Stützen und blauem Zeltdach, bekrönt von einer gestielten blauen Kugel, Feld 3: ein blauer Wellenbalken, Feld 4: ein silbernes Bergmannsgezähe.“ Die Farben der Gemeinde sind Weiß – Rot.<ref name="Bördeaue">Genehmigung des Wappens und der Flagge für die Gemeinde Bördeaue durch den Salzlandkreis. In: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Amtsblatt für den Salzlandkreis Nr. 19/2010, Seite 218–219 (Memento vom 15. April 2015 im Internet Archive; PDF; 120 kB)</ref>
Gemeinde
Börde-Hakel
Datei:Börde-Hakel in SLK.png
führt kein Wappen
führt kein Wappen
Dienstsiegel der Gemeinde Börde-Hakel
Dienstsiegel der Gemeinde Börde-Hakel
§ 2 der Hauptsatzung der Gemeinde Börde-Hakel führt weder Wappen noch Flagge, sondern nur das Dienstsiegel ohne Siegelbild mit der Umschrift „Gemeinde Börde-Hakel“.<ref name="BördeHakel">Hauptsatzung der Gemeinde Börde-Hakel. (PDF; 2.40 MB) Verbandsgemeinde Egelner Mulde, abgerufen am 18. August 2025.</ref>
Gemeinde
Bördeland
Datei:Bördeland in SLK.png
Datei:Wappen Boerdeland.svg
Genehmigt durch den Landrat des Salzlandkreises am 22. April 2008:
„Geviert, Feld 1 und 4 in Rot eine goldene Getreidegarbe, Feld 2 und 3 in Silber ein schwarzes Bergmannsgezähe.“<ref name="Bördeland">Genehmigung des Wappens und der Flagge für die Gemeinde Bördeland. In: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Amtsblatt für den Salzlandkreis Nr. 24/2008, Seite 265 (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive; PDF; 61 kB)</ref>
Gemeinde
Borne
Datei:Borne in SLK.png
Datei:Wappen Borne.svg
Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt am 9. Februar 1994:
„In Gold ein schwarzer Springbrunnen mit je einem Knauf am Sockel sowie an der Spitze und einem blau ausgefüllten Brunnenoval mit herausragendem blauen Steigrohr. Dem Knauf an der Spitze entspringt eine Fontäne aus blauen Wasserstrahlen.“<ref name="Borne">§ 2 Absatz 1 der Hauptsatzung der Gemeinde Borne. (PDF; 2102.19 kB) Gemeinde Borne, abgerufen am 22. August 2025.</ref>
Stadt
Calbe (Saale)
Datei:Calbe (Saale) in SLK.png
Datei:DE-ST 15-0-89-055 Calbe COA.png
Das Wappen basiert auf einem alten Stadtsiegel von 1289. Genehmigt durch das Regierungspräsidium Magdeburg am 9. Mai 2000:
„In Blau eine silberne Burg mit gezinnter, schwarz gefugter Mauer und zwei durch einen Wehrgang verbundenen spitzbedachten und beknauften Türmen mit je einer schwarzen Rundbogenfensteröffnung; der Wehrgang mit an den Giebeln beknauften Walmdach, in der Mitte bekrönt mit einem beknauften Türmchen (Laterne) mit drei schwarzen Rundbogenfensteröffnungen. Zwischen den Türmen in Gold ein auf den Mauerzinnen stehendes, hersehendes rotes Kalb mit schwarzen Hufen.“ Die Farben der Stadt sind Blau - Weiß (Silber).<ref name="Calbe">Calbe (Saale). Heraldry of the World, Ralf Hartemink, abgerufen am 22. August 2025.</ref>
Stadt
Egeln
Datei:Egeln in SLK.png
Datei:Wappen Egeln.JPG
Wappenführung seit 1365. Gestaltet von Günter Wollschläger, Langenweddingen:
„In Silber eine rote Burg mit gezinnter Mauer und zwei spitzbedachten golden beknauften Türmen, geöffnetem goldenen Tor mit hochgezogenem Fallgatter, zwischen den Türmen schwebend ein Schild, darin in Blau ein aufgerichteter rotbezungter goldener Löwe.“ Die Gemeindefarben sind Rot – Silber (Weiß).<ref name="Egeln">§ 2 Absatz 1 der Hauptsatzung der Stadt Egeln. (PDF; 2363.98 kB) Stadt Egeln, abgerufen am 17. August 2025.</ref>
Gemeinde
Giersleben
Datei:Giersleben in SLK.png
Datei:Wappen Giersleben.png
Genehmigt ????:
„.“<ref name="Giersleben">(Blasonierung fehlt)</ref>
Stadt
Güsten
Datei:Güsten in SLK.png
Datei:DE-ST 15-0-89-165 Guesten COA.png
Genehmigt durch das Regierungspräsidium Dessau am 26. Juni 2000:
„In Silber eine schwebende rote Burg mit zwei zweistöckig gezinnten, durch einen gezinnten hohen Mauerbogen verbundenen Türmen hinter einer niedrigen gezinnten, schwarzgefugten roten Mauer. Die Türme mit golden beknauften blauen Spitzdächern und je zwei Fensteröffnungen untereinander, davon die oberen kleiner und rechteckig, die unteren rundbogig. Zwischen den Türmen ein eingebogener silberner Halbrundschild: darin in Silber ein schreitender schwarzer Bär mit ausgeschlagener roter Zunge, goldener Krone und goldenem Halsband auf einer schrägrechts ansteigenden schwarzgefugten roten Zinnenmauer mit geschlossenem goldenen Tor.“<ref name="Güsten">§ 2 Absatz 1 der Hauptsatzung der Stadt Güsten. (PDF; 2.09 MB) Stadt Güsten, abgerufen am 23. August 2025.</ref>
Stadt
Hecklingen
Datei:Hecklingen in SLK.png
Datei:DEU Hecklingen COA.svg
Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch auf Grundlage des zuvor von ihm gestalteten Wappens der Verwaltungsgemeinschaft Bördeblick, genehmigt 2004:
„In Grün vier goldene Ähren über goldenem Dreiberg.“<ref name="HecklingenHauptsatzung">§ 2 Absatz 1 der Hauptsatzung der Stadt Hecklingen. (PDF; 3621.57 kB) Stadt Hecklingen, abgerufen am 23. August 2025.</ref>
Gemeinde
Ilberstedt
Datei:Ilberstedt in SLK.png
Datei:Wappen von Ilberstedt.png
Gestaltet von Lutz Döring, genehmigt ????:
„In Grün eine erhöhte eingebogene silberne Spitze, vom unteren Schildrand aus belegt mit einem grünen Eichenwipfel mit sieben Blättern und vier Früchten, begleitet rechts von einem silbernen Stierkopf mit Nasenring, links von einem silbernen Ruprechtkopf mit Bart und Kopfbedeckung.“<ref name="Ilberstedt">§ 2 Absatz 1 der Hauptsatzung der Gemeinde Ilberstedt. (PDF) Gemeinde Ilberstedt, abgerufen am 14. Februar 2025.</ref>
Stadt
Könnern
Datei:Könnern in SLK.png
Datei:Wappen Koennern.png
Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch nach einer Vorlage von Otto Hupp, genehmigt 1993:
„In Blau unter goldenem Baldachin stehend der heilige Wenzeslaus im hermelingefütterten roten Mantel, mit dem Herzogshut auf dem Haupte, in der Rechten ein gesenktes Schwert mit goldenem Griff, in der Linken einen grünen Palmwedel haltend; zu seinen Füßen ein geteilter Schild mit 2 : 1 Kugeln, die oberen silbern in Rot, die untere rot in Silber; zu beiden Seiten des Baldachins schließt sich je ein goldenes Kirchenschiff an.“<ref name="Könnern1993">Könnern. Heraldry of the World, Ralf Hartemink, abgerufen am 22. August 2025.</ref>
Stadt
Nienburg (Saale)
Datei:Nienburg (Saale) in SLK.png
Datei:Wappen Nienburg-Saale.png
Das Wappen erscheint in dieser Form erstmals 1457 in einem Siegel:
„In Silber auf grünem Rasen eine rote Burg mit ungezinnter Mauer auf offenem Tor, dessen Giebel ein grünes Lindenblatt schmückt; auf der Mauer sechs kleine ungezinnte Türmchen, hinter ihr zwei große gezinnte Türme mit Spitzdächern und Erkertürmchen.“<ref name="Nienburg">§ 2 Absatz 1 der Hauptsatzung der Stadt Nienburg (Saale). (PDF; 675.91 kB) Stadt Nienburg (Saale), abgerufen am 16. Juni 2024.</ref>
Gemeinde
Plötzkau
Datei:Plötzkau in SLK.png
Datei:Wappen Ploetzkau.png
Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt 1994:
„In Grün ein silberner Reiher, begleitet oben links und unten rechts von je drei silbernen Eichenblättern mit einer Eichel.“ Die Gemeindefarben zeigen silber (weiß) und grün.<ref name="Plötzkau">§ 2 Absatz 1 der Hauptsatzung der Gemeinde Plötzkau. (PDF; 1.95 MB) Gemeinde Plötzkau, abgerufen am 23. August 2025.</ref>
Stadt
Schönebeck (Elbe)
Datei:Schönebeck (Elbe) in SLK.png
Datei:Wappen Schoenebeck.png
Gestaltet von dem Altenburger Künstler Otto Pech, genehmigt am 2. August 1932:
„Geteilt und halbgespalten von Silber, Rot und Silber; oben eine gezinnte rote Burg mit zwei spitzbedachten Seitentürmen und fähnchenbesteckter niederer Kuppel, im geöffneten goldenen begatterten Tor ein goldenes S; rechts unten im damaszierten Feld ein mit drei goldenen Bändern umwundenes silbernes „Stück Salz“ in goldenem Stutzkorb; links unten auf grünem Dreiberg ein rot gekleideter goldgekrönter König auf einem mit Tierköpfen verzierten goldenen Thron, in der Rechten ein goldenes Zepter, beiderseits des Throns je eine hohe grüne Staude.“<ref name="Schönebeck">§ 2 Abs. 1 der <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Hauptsatzung der Stadt Schönebeck (Elbe) (Memento vom 29. September 2007 im Internet Archive; PDF)</ref>
Stadt
Seeland
Datei:Seeland in SLK.png
Datei:DE-ST 15-0-89-307 Seeland 2015 COA.svg
Gestaltet von der Heraldikerin Erika Fiedler aus Magdeburg, genehmigt durch den Landrat des Salzlandkreises am 18. Februar 2015:
„Geteilt, oben in Silber ein wachsender schwarzer rotbewehrter Bär, in den oberen Schildecken rechts drei und links drei blaue fünfstrahlige Sterne, unten in Blau ein silberner Fisch.“ Die Farben der Stadt Seeland – abgeleitet von den Hauptmotiven des Wappens – sind Schwarz/Silber (Weiß).<ref name="Seeland">Genehmigung der Änderung des Wappens der Stadt Seeland. In: Amtsblatt für den Salzlandkreis Nr. 13/2015. (PDF) Salzlandkreis, S. 89, abgerufen am 26. August 2025.</ref>

De facto führt die Stadt Seeland nach mehrjähriger Unterbrechung das Wappen weiter, das der damaligen Verwaltungsgemeinschaft Hoym-Nachterstedt durch das Regierungspräsidium Halle am 20. April 1994 genehmigt wurde.

Stadt
Staßfurt
Datei:Staßfurt in SLK.png
Datei:Wappen Stassfurt.png
Gestaltet von der Heraldikerin Erika Fiedler aus Magdeburg, genehmigt 1995:
„Im von Rot und Silber geteiltem Schild der heilige Johannes der Täufer im goldenen Gewand, mit der Rechten auf das auf dem linken Arm getragene mit der Kreuzesfahne versehene Gotteslamm weisend.“ Die Stadtfarben sind Rot und Weiß.<ref name="Staßfurt"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Staßfurt - Ausführung zum Wappen (Memento vom 12. Januar 2012 im Internet Archive) auf boettge.net</ref>
Gemeinde
Wolmirsleben
Datei:Wolmirsleben in SLK.png
Datei:Wappen Wolmirsleben.png
Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt 1991:
„In Grün ein silberner spitzbedachter Turm mit silbernem Knauf und schwarzen Öffnungen.“<ref name="Wolmirsleben">§ 2 Absatz 1 der Hauptsatzung der Gemeinde Wolmirsleben. (PDF; 2363.98 kB) Gemeinde Wolmirsleben, abgerufen am 18. August 2025.</ref>

Ehemalige Städte und Gemeinden

Stadt oder Gemeinde Wappen Kommentare
Stadt Aschersleben
Gemeinde
Schackstedt
Datei:Schackstedt in Aschersleben.svg
Datei:Wappen Schackstedt.png
Gestaltet von der Magdeburger Kommunalheraldikerin Erika Fiedler, genehmigt am 26. August 1994:
„.“<ref name="Schackstedt">(Blasonierung fehlt.)</ref>

Zum 1. Januar 2010 wurde die Gemeinde Schackstedt nach Aschersleben eingemeindet.

Gemeinde
Winningen
Datei:Winningen in Aschersleben.svg
Datei:Wappen Winningen.png
Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt 1995:
„In Rot pfahlweise drei Sicheln mit goldenem Griff und silbernem Blatt.“<ref name="AscherslebenOrtsteile">Beschreibung der Wappen der Ortsteile der Stadt Aschersleben. ortswappen.de, abgerufen am 18. August 2025.</ref>

Zum 1. März 2004 wurde die Gemeinde Winningen nach Aschersleben eingemeindet.

Stadt Barby

Zum 1. Januar 2010 schloss sich die Stadt Barby (Elbe) mit den Gemeinden Breitenhagen (mit Alt Tochheim), Glinde, Groß Rosenburg (mit Klein Rosenburg), Lödderitz (mit Rajoch), Pömmelte (mit Neue Siedlung und Zackmünde), Sachsendorf (mit Patzetz), Tornitz (mit Werkleitz), Wespen und Zuchau der Verwaltungsgemeinschaft Elbe-Saale zur neugebildeten Stadt Barby zusammen. Zum 1. September 2010 wurde die Gemeinde Gnadau mit dem Ortsteil Döben nach Barby eingemeindet.

Stadt
Barby (Elbe)
(ab 1998)
Datei:Districts of Barby.svg
Datei:Wappen Barby.png
Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt durch das Regierungspräsidium Magdeburg am 25. März 1998:
„In Blau eine silberne Burg mit gezinnten, schwarz gefugten Mauern und drei Türmen mit roten, golden beknauften Spitzdächern; der überhöhte größere Mittelturm (Wartturm) mit offenem Rundbogentor, schwarzer Rundbogenfensteröffnung und drei Erkern mit roten, golden beknauften Dächern und schwarzen rechteckigen Fensteröffnungen, im mittleren Erker zwei, in den äußeren Erkern je eine; die äußeren Türme mit je drei (2:1) schwarzen Rundbogenfensteröffnungen. Vor dem Tor silberne Stufen.“<ref name="BarbyStadtteile">Beschreibung der Wappen der Stadtteile der Stadt Barby. ortswappen.de, abgerufen am 18. August 2025.</ref>
Stadt
Barby (Elbe)
(bis 1998)
Datei:Districts of Barby.svg
Datei:Wappen Barby (Elbe).png
Der Wappeninhalt ist als Siegelbild seit dem 14. Jahrhundert bekannt:
„In Blau eine dreitürmige silberne Burg, der erhöhte mittlere Turm mit offenem Tor und Erkerbauten; von den beiden Seitentürmen führt eine gezinnte Mauer hinter den Hauptturm.“<ref name="Barby">Bensing et al. 1984, Seite 31</ref>
Gemeinde
Glinde
Datei:Glinde in Barby.svg
Datei:Glindewappen.png
Gestaltet von der Heraldikerin Erika Fiedler aus Magdeburg, genehmigt ????:
„In Blau ein schräglinker silberner Wellenbalken, begleitet oben von einer gesichteten zwölfflammigen goldenen Sonne, unten von einem goldenen Lindenblatt.“
Gemeinde
Groß Rosenburg
Datei:Groß Rosenburg in Barby.svg
Datei:Wappen Gross Rosenburg.png
Gestaltet von dem Staatsarchivrat Otto Korn aus Magdeburg, genehmigt durch den Oberpräsidenten der Provinz Sachsen am 5. Oktober 1937:
„In Silber ein grüner Rosenstrauch mit fünf roten natürlichen Rosen wachsend über einer roten Zinnenmauer im Schildfuße.“<ref name="BarbyStadtteile"/>
Gemeinde
Klein Rosenburg
Datei:Groß Rosenburg in Barby.svg
Datei:Wappen Klein Rosenburg.png
Gestaltet von dem Staatsarchivrat Otto Korn aus Magdeburg, genehmigt durch den Oberpräsidenten der Provinz Sachsen am 25. Februar 1938:
„In Rot über einer silbernen Zinnenmauer drei silberne Rosen mit grünem Bart und goldenem Butzen wachsend an grünen beblätterten Stengeln.“<ref name="BarbyStadtteile"/>

Zum 1. Januar 1957 wurde die Gemeinde Klein Rosenburg nach Groß Rosenburg eingemeindet.

Gemeinde
Pömmelte
Datei:Pömmelte in Barby.svg
Datei:Wappen Poemmelte.png
Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt 2007:
„In Blau über gewelltem silbernen Schildfuß drei silberne Lilien 2 : 1 begleitet von je zwei goldenen Ähren.“ Die Farben der Gemeinde sind Weiß-Blau.<ref name="Pömmelte">Jörg Mantzsch: Das Wappen der Gemeinde Pömmelte, Dokumentation zum Genehmigungsverfahren. Hinterlegt beim Salzlandkreis 2007</ref>
Gemeinde
Wespen
Datei:Wespen in Barby.svg
Datei:Wespen wappen.svg
Angenommen vom Gemeinderat am 5. Dezember 2007, genehmigt durch den Landrat des Salzlandkreises am 8. Januar 2008:
„In Rot zwei verkehrt gegengewendete goldene Wespen mit schwarzer Zeichnung.“<ref name="Wespen">Genehmigung des Wappens für die Gemeinde Wespen durch den Salzlandkreis. In: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Amtsblatt für den Salzlandkreis Nr. 1/2008, Seite 5–6 (Memento vom 4. Februar 2015 im Internet Archive; PDF)</ref>
Stadt Bernburg (Saale)

Zum 1. Januar 2010 schloss sich die Stadt Bernburg (Saale) mit den Gemeinden Baalberge, Biendorf, Peißen, Poley, Preußlitz und Wohlsdorf aus der Verwaltungsgemeinschaft Nienburg (Saale) zur neugebildeten Stadt Bernburg (Saale) zusammen.

Gemeinde
Biendorf
Datei:Biendorf in Bernburg.svg
Datei:Wappen Biendorf (Bernburg).png
Genehmigt ????:
„Gespalten von Rot und Grün durch eine silberne Spitze mit einem wachsenden, silbern strukturierten schwarzen Turm mit zwei balkenweise angeordneten, rechteckigen Fenstern; auf der geschwungenen Haube eine Laterne mit zwei balkenweise angeordneten rechteckigen Fenstern; auf der geschwungenen Laternenhaube ein Spitzdach mit tropfenförmigem über kugelförmigem Knauf. Vorn gekreuzt ein goldenes Feuerhorn und eine goldene Spritze über einem nach links gewendeten goldenen Hahn. Hinten eine goldene Zuckerrübe mit fünf Blättern.“<ref name="Biendorf">Biendorf. Heraldry of the World, Ralf Hartemink, abgerufen am 22. August 2025.</ref>
Gemeinde Bördeaue

Zum 1. Januar 2010 schlossen sich die Gemeinden Tarthun und Unseburg zur neugebildeten Gemeinde Bördeaue zusammen.

Gemeinde
Tarthun
Datei:Tarthun in SLK.png
Datei:Wappen Tarthun.png
Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt 1995:
„In Gold ein Taubenturm mit blauem Pfeiler, silbernem Fachwerkhäuschen mit schwarzen Balken und Stützbögen und blauem Zeltdach, bekrönt von einer gestielten blauen Kugel.“
Gemeinde
Unseburg
Datei:Unseburg in SLK.png
Datei:Wappen Unseburg.png
Nach einer ungenehmigten Vorlage der Heraldischen Gesellschaft „Schwarzer Löwe“ in Leipzig heraldisch korrekt gestaltet vom Magdeburger Heraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt 1991:
„In Rot eine silberne Burg mit zwei gezinnten Türmen und gezinnten Seitenmauern und schwarzen Tor- und Fensterfüllungen über blauem Schildfuß mit schwarzen Wellenlinien.“
Gemeinde Börde-Hakel

Zum 1. Januar 2010 schlossen sich die Gemeinden Etgersleben, Hakeborn und Westeregeln zur neugebildeten Gemeinde Börde-Hakel zusammen.

Gemeinde
Etgersleben
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Datei:Wappen Etgersleben.svg
Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch nach einem historischen Bildsiegel der Gemeinde, genehmigt ????:
„In Blau ein silberner Pelikan mit ausgebreiteten Schwingen auf schwarzem Nest, sich die Brust ritzend und mit seinem Blut seine drei Jungen nährend.“
Gemeinde
Hakeborn
Datei:Hakeborn in SLK.png
Datei:Wappen Hakeborn.svg
Gestaltet von dem Staatsarchivrat Otto Korn aus Magdeburg, genehmigt durch den Oberpräsidenten der Provinz Sachsen am 26. November 1937:
„In Blau ein achtstrahliger goldener Stern.“
Gemeinde
Westeregeln
Datei:Westeregeln in SLK.png
Datei:Wappen Westeregeln.png
Gestaltet von dem Staatsarchivrat Otto Korn aus Magdeburg, genehmigt durch den Oberpräsidenten der Provinz Sachsen am 5. April 1938:
„Geviert; Feld 1: von Rot und Silber dreimal schräglinks geteilt; Feld 2: in Schwarz gekreuzte silberne Berghämmer; Feld 3: in Schwarz eine silberne Pflugschar; Feld 4: von Silber und Rot dreimal schräglinks geteilt.“
Gemeinde Bördeland

Zum 29. Dezember 2007 schlossen sich die sieben Gemeinden Biere, Eggersdorf, Eickendorf, Großmühlingen, Kleinmühlingen, Welsleben und Zens der Verwaltungsgemeinschaft Südöstliches Bördeland zur neugebildeten Gemeinde Bördeland zusammen.

Gemeinde
Biere
Datei:Biere in Bördeland.svg
Datei:Wappen Biere.svg
Genehmigt durch den Oberpräsidenten der Provinz Sachsen am 31. Mai 1937:
„Gespalten von Silber und Blau; vorn drei rote Rosen mit goldenem Bart und Butzen.“<ref name="Biere">Das Wappen des Ortsteiles Biere. Gemeinde Bördeland, abgerufen am 20. August 2025.</ref>
Gemeinde
Eggersdorf
Datei:Eggersdorf in Bördeland.svg
Datei:DEU Eggersdorf COA.svg
Gestaltet von der Heraldikerin Erika Fiedler aus Magdeburg, genehmigt durch das Regierungspräsidium Magdeburg am 13. Januar 1997:
„In Grün eine silberne Mauer mit offenem Tor, im Tor drei goldene Weizenähren nebeneinander.“ Die Gemeindefarben sind Weiß / Grün.
Gemeinde
Eickendorf
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Datei:Wappen Eickendorf.svg
Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt durch das Regierungspräsidium Magdeburg am 11. Juni 1996:
„In Gold eine schwarze bewurzelte Eiche mit silbernen Eicheln.“<ref name="Eickendorf">§ 2 Abs. 1 der <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Hauptsatzung der Gemeinde Eickendorf (Memento vom 8. Oktober 2007 im Internet Archive; PDF)</ref>
Gemeinde
Großmühlingen
Datei:Großmühlingen in Bördeland.svg
Datei:Wappen Großmühlingen.svg
Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt 1995:
„In Blau ein linkssehender silberner Adler mit goldener Bewehrung und roter Zunge.“<ref name="Großmühlingen">Das Wappen des Ortsteiles Großmühlingen. Gemeinde Bördeland, abgerufen am 20. August 2025.</ref>
Gemeinde
Kleinmühlingen
Datei:Kleinmühlingen in Bördeland.svg
Datei:Wappen Kleinmühlingen.svg
Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt 1995:
„Gespalten von Silber und Blau; links ein silberner linksgewendeter Adler am Spalt mit goldener Bewehrung und roter Zunge, rechts eine blaue Windmühle am Spalt mit schwarzem Dach und Durchbrüchen.“<ref name="Kleinmühlingen">Das Wappen des Ortsteiles Kleinmühlingen. Gemeinde Bördeland, abgerufen am 20. August 2025.</ref>
Gemeinde
Welsleben
Datei:Welsleben in Bördeland.svg
Datei:Wappen Welsleben.png
Gestaltet von Willy Kluge, genehmigt am 24. Juni 1938:
„In Blau ein silberner Wels.“
Gemeinde
Zens
Datei:Zens in Bördeland.svg
Datei:Wappen Zens.png
Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt 1995:
„In Grün eine aufgerichtete silberne Ziege mit goldenen Hörnern und schwarzen Hufen auf goldenem Dreiberg.“
Stadt Güsten

Zum 1. Januar 2010 wurde die Gemeinde Amesdorf nach Güsten eingemeindet.

Gemeinde
Amesdorf
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Datei:Wappen Amesdorf.png
Gestaltet vom Magdeburger Heraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt durch den Minister des Innern des Landes Sachsen-Anhalt am 16. November 1992, registriert im Landesarchiv Sachsen-Anhalt unter der Nr. 20/1992:
„In Blau zwei goldene schräglinke Balken.“<ref name="Amesdorf">Amesdorf. Heraldry of the World, Ralf Hartemink, abgerufen am 22. August 2025.</ref>
Stadt Hecklingen

Zum 1. März 2004 schlossen sich vier der fünf Gemeinden der Verwaltungsgemeinschaft Bördeblick, die Stadt Hecklingen, Cochstedt, Groß Börnecke und Schneidlingen, zur neugegründeten Stadt Hecklingen zusammen.

Gemeinde
Cochstedt
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Datei:Wappen Cochstedt.png
Ein Siegel mit diesem Wappenbild ist seit 1535 nachweisbar. Gestaltet vom Magdeburger Heraldiker Jörg Mantzsch auf der Grundlage einer Zeichnung von Otto Hupp, genehmigt durch das Regierungspräsidium Magdeburg am 17. Juli 1996:
„Gespalten von Silber und Rot; pfahlweise drei springende Füchse in verwechselten Farben.“<ref name="Cochstedt">Cochstedt. Heraldry of the World, Ralf Hartemink, abgerufen am 22. August 2025.</ref>
Stadt
Hecklingen
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Datei:Wappen Hecklingen.png
Das Wappen geht aus dem Siegel von 1618 hervor. Bei der Stadtwerdung 1928 wurde es übernommen.
„In Silber ein linksgewendeter stehender Ritter in stahlblauer Rüstung, der einem auf dem Rücken liegenden grünen Drachen eine Lanze in den Rachen stoßend.“<ref name="Hecklingen">Bensing et al. 1984, Seite 193</ref>
Gemeinde
Schneidlingen
Datei:Schneidlingen in Hecklingen.svg
Datei:Wappen Schneidlingen.png
Gestaltet vom Magdeburger Heraldiker Jörg Mantzsch, beschlossen vom Gemeinderat am 24. Oktober 1995<ref name="Schneidlingen"/> und genehmigt durch das Regierungspräsidium Magdeburg ????:
„Gespalten von Silber und Rot mit zwei gesenkten Senseneisen in verwechselten Farben.“ Die Farben der Gemeinde sind: Rot – Weiß.<ref name="Schneidlingen">Das Schneidlinger Wappen. schneidlingen.online, abgerufen am 5. September 2025.</ref>
Stadt Könnern
Gemeinde
Beesenlaublingen
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Datei:Wappen Beesenlaublingen.png
Genehmigt 1939:
„Geteilt, oben in Silber drei rote Pflugscharen, balkenweise gestellt und schrägrechts gelegt, unten in Rot ein silberner Anker.“

Zum 1. Januar 2005 wurde die Gemeinde Beesenlaublingen nach Könnern eingemeindet.

Gemeinde
Belleben
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Datei:Wappen Belleben.png
Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt ????:
„.“<ref name="Belleben">(Blasonierung fehlt.)</ref>

Zum 1. Januar 2005 wurde die Gemeinde Belleben nach Könnern eingemeindet.

Stadt
Könnern
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Datei:Coat of arms of None.svg
Wappen geht zurück auf Siegelführung seit dem 14. Jahrhundert:
„In Blau schwebend ein silbernes Portal, bestehend aus zwei durch einen gotischen Zierbogen verbundenen runden Kuppeltürmen, darin stehend ein silberner Geharnischter, in der Rechten ein gestürztes goldenes Schwert, die Linke gestützt auf einen silbernen Dreieckschild mit schwarzem Adler; zu seine Füßen ein rotes Schildchen mit drei goldenen Kuglen; über dem Zierbogen schwebend zwei goldene Tatzenkreuzchen.“<ref name="Könnern">Bensing et al. 1984, Seite 232–233</ref>
Gemeinde
Strenznaundorf
Datei:Strenznaundorf in Könnern.svg
Datei:Wappen Strenznaundorf.png
Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt 1994:
„.“<ref name="Strenznaundorf">(Blasonierung fehlt.)</ref>

Zum 1. Januar 2005 wurde die Gemeinde Strenznaundorf nach Könnern eingemeindet.

Stadt Nienburg (Saale)

Zum 1. Januar 2010 wurden die Gemeinden Gerbitz, Latdorf, Neugattersleben, Pobzig und Wedlitz nach Nienburg (Saale) eingemeindet.

Gemeinde
Gerbitz
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Datei:Wappen Gerbitz.png
Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt 1993:
„In Gold über grünem, nach oben gebogenem Schildfuß ein schwarzes Hünengrab, dahinter wachsend eine stilisierte grüne Robinie.“
Stadt Schönebeck (Elbe)

Zum 1. Januar 2009 wurden die Gemeinden Plötzky, Pretzien und Ranies nach Schönebeck (Elbe) eingemeindet.

Gemeinde
Plötzky
Datei:Plötzky in Schönebeck.svg
Datei:Ploetzkywappen.jpg
Genehmigt ????:
„.“ Die Farben der Gemeinde sind Gold (Gelb) - Rot.<ref name="Plötzky">(Blasonierung fehlt.)</ref>
Gemeinde
Pretzien
Datei:Pretzien in Schönebeck.svg
Datei:Pretzienwappen.jpg
Genehmigt ????:
„In Blau über einem durch silbernem Wellenleistenstab abgeteilten, erhöhten grünen Schildfuß ein silberner Anker mit Seil, belegt mit Hammer und Schlegel, die von dem Seil umschlungen werden, unten ein silberner Pflug.“ Die Farben der Gemeinde sind Silber (Weiß)/Blau.<ref name="Pretzien">§ 2 Abs. 1 der <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Hauptsatzung der Gemeinde Pretzien (Memento vom 29. September 2007 im Internet Archive; PDF; 130 kB)</ref>
Stadt Seeland

Zum 15. Juli 2009 schloss sich die Stadt Hoym mit den Gemeinden Friedrichsaue, Frose, Nachterstedt und Schadeleben der Verwaltungsgemeinschaft Seeland zur neugegründeten Einheitsgemeinde Stadt Seeland zusammen

Gemeinde
Frose
Datei:Frose in Seeland (Sachsen-Anhalt).svg
Datei:Wappen Frose.png
Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt durch den Landrat des Salzlandkreises am 2. Juli 2009:
„Von Silber und Grün im Sturzwogenschnitt gespalten, vorn ein grüner Wasserturm mit schwarzer Türöffnung, zwei Fensteröffnungen in der Turmbasis, drei (1:2) weiteren im Turmschaft und schwarzer Dachhaube auf dem durch Vertikalstreben miteinander verbundene Ringanker fachwerkartig gegliederten Wasserbehälter, hinten ein steigender silberner Fisch.“<ref name="Frose">Genehmigung des Wappens und der Flagge für die Gemeinde Frose. In: Amtsblatt für den Salzlandkreis Nr. 29/2009. (PDF) Salzlandkreis, S. 419, abgerufen am 26. August 2025.</ref>
Gemeinde
Gatersleben
(ab 1995)
Datei:Gatersleben in Seeland (Sachsen-Anhalt).svg
Datei:DE-ST 15-0-89-307 Gatersleben 1995 COA.png
Genehmigt durch das Regierungspräsidium Magdeburg am 20. März 1995:
„Geteilt durch einen silbernen Streifen oben in Grün sieben goldene Ähren nebeneinander, unter in Blau über drei silbernen Wellenlinien ein linksgewendeter silberner Hecht mit schwarzen Flossen.“

Zum 1. September 2010 wurde die Gemeinde Gatersleben nach Seeland eingemeindet.

Gemeinde
Gatersleben
(1938–1995)
Datei:Gatersleben in Seeland (Sachsen-Anhalt).svg
Datei:DE-ST 15-0-89-307 Gatersleben 1938 COA.png
Gestaltet von dem Staatsarchivrat Otto Korn aus Magdeburg, genehmigt durch den Oberpräsidenten der Provinz Sachsen am 10. Oktober 1938:
„Geteilt; oben in Gold 10 grüne Rohrhalme mit schwarzen Kolben nebeneinander; unten in Blau ein silberner Hecht mit goldenen Flossen.“

Zum 1. September 2010 wurde die Gemeinde Gatersleben nach Seeland eingemeindet.

Stadt
Hoym
Datei:Hoym in Seeland (Sachsen-Anhalt).svg
Datei:DE-ST 15-0-89-307 Hoym COA.png
Die ältesten bekannten Siegel stammen aus der Mitte des 17. Jahrhunderts. Das Recht zum Führen eines Ratssiegels besteht seit der Stadterhebung von 1543 durch den Fürsten Wolfgang von Anhalt:
„In Silber ein aufgerichteter schwarzer Bär, der einen schwarzen Schild mit drei goldenen Schräglinksbalken hält.“ Die Farben der Stadt Hoym wurden 1896 vom anhaltischen Staatsministerium mit Schwarz - Gelb (Gold) bestimmt.<ref name="Hoym">Bensing et al.1984, Seite 205–206</ref>
Gemeinde
Nachterstedt
Datei:Nachterstedt in Seeland (Sachsen-Anhalt).svg
Datei:Wappen Nachterstedt.png
Gestaltet von dem Magdeburger Staatsarchivrat Otto Korn, genehmigt durch den Oberpräsidenten der Provinz Sachsen am 12. Januar 1938:
„In Rot auf blauem Wasser schwimmend ein silberner golden bewehrter Schwan, unter ihm im Wasser ein silberner Fisch mit goldenen Flossen.“
Gemeinde
Schadeleben
Datei:Schadeleben in Seeland (Sachsen-Anhalt).svg
Datei:DEU Schadeleben COA.svg
Gestaltet von der Heraldikerin Erika Fiedler aus Magdeburg, genehmigt durch das Regierungspräsidium Magdeburg am 7. Juni 1996:
„Durch Göpelschnitt geteilt von Silber, Grün und Blau; vorn drei grüne Ähren, hinten ein aufrecht stehender silberner Bär, unten ein linksgewendeter silberner Karpfen.“
Stadt Staßfurt
Gemeinde
Atzendorf
Datei:Municipalities in SLK.png
Datei:Wappen Atzendorf.png
Gestaltet vom Magdeburger Heraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt am 5. November 1993:
„In Silber auf grünem Schildfuß der heilige Eustachius linksgewendet im grünen Jägerwams, auf steigendem schwarzen Pferd mit goldenem Zaumzeug und Satteldecke, davor ein hersehender roter Hirsch.“

Zum 10. März 2004 wurde die Gemeinde Atzendorf in die Einheitsgemeinde Förderstedt eingegliedert.

Historische Wappen

Stadt oder Gemeinde Wappen Kommentare
Stadt
Seeland
(2009–2015)
Datei:Seeland in SLK.png
Datei:DE-ST 15-0-89-307 Seeland 2009 COA.png
Gestaltet von der Heraldikerin Erika Fiedler aus Magdeburg, genehmigt durch den Landrat des Salzlandkreises am 8. September 2009:
„Geteilt, oben in Silber ein wachsender schwarzer rotbewehrter Bär, in den oberen Schildecken rechts drei und links zwei blau fünfstrahlige Sterne, unten in Blau ein silberner Fisch.“<ref name="Seeland2009">Genehmigung des Wappens und der Flagge für die Stadt Seeland. In: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Amtsblatt für den Salzlandkreis Nr. 40/2009, Seite 537 (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive)</ref>
Stadt
Staßfurt
(1960–1990)
Datei:Staßfurt in SLK.png
Datei:Staßfurt Stadtwappen 1960-1990.jpg
Angenommen durch Beschluss der Stadtverordnetenversammlung am 21. Juni 1960:
„Geviert von 1:4 Rot und 2:3 Silber, darin ein kombiniertes blaues Rad, oberhalb der Teilung als Seilscheibe mit schräg abwärts zum Schildrand laufenden Förderseil, unterhalb als Zahnrad ausgebildet, belegt mit einer aufrechtsthenden goldenen Ähre, diese wiederum mit einer silbernen Retorte.“<ref name="Staßfurt1960">Bensing et al. 1984, Seite 433</ref>
Stadt
Staßfurt
(bis 1960)
Datei:Staßfurt in SLK.png
Datei:Wappen Staßfurt bis 1960.png
Nach Gewohnheitsrecht geführt seit mehreren Jahrhunderten bis 1960:
„Im von Rot und Silber geteiltem Schild der heilige Johannes der Täufer im härenen Gewand, mit der Rechten auf das auf dem linken Arm getragene mit der Kreuzesfahne versehene Gotteslamm weisend.“ Auf dem Schild ruht eine dreitürmige Mauerkrone.

Nach der Wende beschloss der runde Tisch in Staßfurt am 1. Februar 1990, das alte Stadtwappen wieder einzuführen. Diesem Beschluss schloss sich im Juni 1990 der Stadtrat an. Das Innenministerium versagte dem aber die Genehmigung.

Weblinks

Commons: Wappen im Salzlandkreis – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Literatur

  • Herbert Papendieck: Die Wappen der Landkreise und kreisfreien Städte des Landes Sachsen-Anhalt. Hrsg.: Landeshauptarchiv Magdeburg im Auftrag des Ministeriums des Innern des Landes Sachsen-Anhalt. dr. ziethen verlag, Oschersleben 1996, ISBN 3-932090-04-7.
  • Manfred Bensing, Karlheinz Blaschke, Karl Czok, Gerhard Kehrer, Heinz Machatscheck: Lexikon Städte und Wappen der DDR. Hrsg.: Heinz Göschel. 2. neubearb. und erw. Auflage. Bibliographisches Institut, Leipzig Juli 1984.

Einzelnachweise und Anmerkungen

Wurden keine Quellen angegeben, entstammen die Blasonierungen den entsprechenden Wikipedia-Artikeln der einzelnen Gemeinden. <references responsive />

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