Kristina Schröder
Kristina Schröder (geborene Kristina Köhler; * 3. August 1977 in Wiesbaden) ist eine deutsche Politikerin der CDU, für die sie von 2002 bis 2017 als Abgeordnete im Deutschen Bundestag saß. Von November 2009 bis Dezember 2013 war sie Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Kabinett Merkel II.
Leben
Ausbildung und Beruf
Schröder ist die Tochter des Oberamtsanwalts Helmut Köhler, der als ehemaliger Rallye-Beifahrer, zumeist als Copilot des Rennfahrers Horst Rack, und späterer DMSB-Offizieller in der deutschen Motorsportszene bekannt ist.<ref>eWRC results: Rallye-Resultate Helmut Köhler 1965–1979</ref> Ihre Mutter ist Immobilienmaklerin.<ref>Sven Becker, Lutz Kinkel: Von wegen „Küken“., stern.de vom 1. Dezember 2009.</ref> Schröder absolvierte 1997 an der Diltheyschule in Wiesbaden ihr Abitur und studierte danach an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Soziologie, Mittlere und Neue Geschichte, Philosophie und Politikwissenschaft. 2002 schloss Schröder ihr Studium als Diplom-Soziologin ab. Während ihres Studiums war sie von 1997 bis 2002 als Mitarbeiterin bei der hessischen CDU-Landtagsabgeordneten Birgit Zeimetz-Lorz und von 1998 bis 2002 als studentische Hilfskraft am Institut für Soziologie der Universität Mainz tätig. Schröder führt seit 2018 eine eigene Beratungsfirma namens "Kristina Schröder Consulting GmbH".<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Was macht eigentlich...Kristina Schröder?] FORUM, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 17. September 2025.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Kristina Schröder: „Werde auf keine Veranstaltung gehen, wo gegen ‚rechts‘ demonstriert wird“.] Merkur, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 17. September 2025.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Sie ist zudem Gründungsmitglied des 2021 gestarteten Thinktanks Republik21<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Wie Kristina Schröder und Martin Hagen eine bürgerliche Denkfabrik aufbauen.] Handelsblatt, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 17. September 2025.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> und startete 2025 gemeinsam mit der Jungen Union Hessen die "Union Academy", in der junge politische Führungskräfte der Hessen-CDU ausgebildet werden sollen.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Kristina Schröder bildet Führungsnachwuchs der CDU aus.] Süddeutsche Zeitung, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 17. September 2025.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Union Academy geht an den Start.] Junge Union Hessen, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 17. September 2025.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Promotion
Parallel zu ihrer Abgeordnetentätigkeit im Bundestag ab 2002 wurde Schröder bis April 2009 bei Jürgen W. Falter am Institut für Politikwissenschaft der Universität Mainz nach der Vorlage einer Studie über Gerechtigkeit als Gleichheit promoviert. Die Studie untersuchte, wie sich die Wertvorstellungen der CDU-Bundestagsabgeordneten von denen der übrigen CDU-Mitglieder unterschieden. Im Januar 2010 wurden Vorwürfe gegen Schröder laut, sie habe Teile ihrer Dissertation durch Hilfskräfte anfertigen lassen. Der Präsident der Universität, Georg Krausch, stellte klar, dass es keinen Hinweis auf ein mögliches wissenschaftliches Fehlverhalten der Kandidatin gebe; Zuarbeiten von Hilfskräften seien „wissenschaftlich legitim und im Rahmen vieler Dissertationen üblich“. Zudem waren der Doktorvater Falter und die Hilfskraft bereit, eidesstattlich zu versichern, dass alles korrekt ablief.<ref>Matthias Thieme: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Dr. Kristina Köhler und ihre Helfer. ( vom 20. Januar 2010 im Internet Archive) In: Frankfurter Rundschau vom 16. Januar 2010, abgerufen am 27. Januar 2010.</ref><ref>Thorsten Denkler: Das schwarze Netz von Frau Doktor. In: Süddeutsche Zeitung vom 30. November 2009, abgerufen am 23. Februar 2011.</ref>
Partei
Schröder trat als Schülerin 1991 in die Junge Union (JU) und 1994 auch in die CDU ein. Sie gehört seit 1992 dem JU-Kreisvorstand in Wiesbaden an und war von 1997 bis 2003 JU-Kreisvorsitzende. Schröder gehört seit 1995 dem CDU-Bezirksvorstand Westhessen und seit 2002 dem Landesvorstand der CDU Hessen an. Seit 2013 ist sie Ehrenvorsitzende der Jungen Union Wiesbaden.<ref name=":1">Lebenslauf. Vom 7. Juni 2019.</ref><ref name=":2">Kristina Schröder ist neue Ehrenvorsitzende der Jungen Union Wiesbaden. Vom 7. Juni 2019.</ref> Seit 2024 ist sie Vorsitzende des Kuratoriums der „Union Academy“, einem Nachwuchsförderprogramm der CDU Hessen und der Jungen Union Hessen.<ref>Kristina Schröder bildet Führungsnachwuchs der CDU aus. 1. November 2024, abgerufen am 20. Oktober 2025.</ref>
Abgeordnete
Schröder gehörte von 2000 bis 2001 der Stadtverordnetenversammlung von Wiesbaden an.
Von der Bundestagswahl im Herbst 2002 bis zur Bundestagswahl 2017 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages. Dort war sie ordentliches Mitglied im Innenausschuss und Berichterstatterin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Islam, Integration und Extremismus. Ab November 2008 war sie Obfrau der CDU/CSU-Fraktion in dem 2006 eingesetzten und im Juni 2009 beendeten BND-Untersuchungsausschuss (Kurnaz-Untersuchungsausschuss).
Schröder zog bei der Bundestagswahl 2002 und 2005 über die Landesliste Hessen in den Deutschen Bundestag ein. Bei der Bundestagswahl 2009 gewann sie das Direktmandat im Wahlkreis Wiesbaden mit 40,8 % gegen die damalige Entwicklungshilfeministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul (32,6 %). Auch bei der Bundestagswahl 2013 erhielt sie die meisten Wählerstimmen und damit das Mandat. Bei der Bundestagswahl 2017 kandidierte sie nicht mehr für das Parlament.
Familienministerin
Am 30. November 2009, etwa fünf Wochen nach dem Amtsantritt des Kabinetts Merkel II, kam es zu einer Kabinettsumbildung, nachdem Bundesarbeitsminister Franz Josef Jung zurückgetreten war. Schröder wurde infolgedessen Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend; die bisherige Ministerin Ursula von der Leyen wurde Arbeitsministerin. Am 2. Dezember 2009 wurde Schröder vor dem Deutschen Bundestag vereidigt.
Im Anschluss an ihren Amtsantritt als Bundesfamilienministerin unterstützte Schröder weitgehend die Familienpolitik ihrer Vorgängerin von der Leyen, forderte aber beim umstrittenen Betreuungsgeld sowohl Barzahlungen wie auch Gutscheine und sprach von einem „schweren Zielkonflikt“.<ref>Köhler folgt von der Leyens Kurs. Die Zeit, 28. November 2009.</ref> Ebenso kündigte sie an, dass alle familienpolitischen Leistungen des Staates „vom Ehegattensplitting bis zum Kindergeld“ bis 2013 evaluiert werden sollen. Ziel sei „nicht eine Kürzung der Mittel, sondern ihr effizienter Einsatz“.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Der Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein. In: RP-Online vom 31. Januar 2010.</ref>
Im Februar 2010 sprach sie sich in einem Interview mit Spiegel Online für die Einführung eines „Forum Internet“ aus, in dem sie Experten aus diesem Bereich (wie zum Beispiel dem Chaos Computer Club) die Möglichkeit geben wollte, an Gesetzesentwürfen, die das Internet und Dazugehöriges betreffen, in Form einer virtuellen Diskussionsrunde teilzunehmen. Außerdem strebte sie ein Treffen mit der Piratenpartei Deutschland an, um mit ihnen über den umstrittenen Jugendmedienschutz-Staatsvertrag zu diskutieren.<ref>Familienministerin Schröder rüffelt von der Leyen. In: Spiegel Online vom 25. Februar 2010.</ref>
Sie sprach sich 2010 für einen Rechtsanspruch auf eine bis zu zwei Jahre dauernde Familienpflegezeit mit halber Arbeitszeit aus. Der Arbeitnehmer solle dabei während dieser Zeit und für einen ebenso langen darauf folgenden Zeitraum jeweils 75 % des Gehalts beziehen.<ref>Schröder fordert Recht auf zwei Jahre Pflegezeit. In: Spiegel Online vom 3. März 2010.</ref> Betriebe mit weniger als 250 Beschäftigten sollen die Lohnaufstockung während der Pflegezeit als zinslosen Kredit von der KfW Bankengruppe erhalten können.<ref>Miriam Hollstein: Familienpflegezeit: Wie Kristina Schröder an ihrem Profil arbeitet. 22. Mai 2010, abgerufen am 1. November 2010.</ref>
In einem Interview mit Focus sprach sie sich im Mai 2010 für eine Ausdehnung der zwei nicht übertragbaren Monate (so genannte „Vätermonate“) des Elterngeldes auf vier Monate aus. Sie arbeite auch an einem Teilelterngeld, das jedem Elternteil ermöglichen solle, zwölf Monate lang in Teilzeit zu arbeiten.<ref name="bmfsfj-2010-05-25">Familienministerin Kristina Schröder im Interview mit dem FOCUS. BMFSFJ, 25. Mai 2010, abgerufen am 1. November 2010.</ref> Zudem kündigte sie an, gemeinsam mit dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) eine Kampagne zu starten, die unter dem Motto Vollzeitnahe Teilzeitarbeit Unternehmen dafür gewinnen soll, beiden Elternteilen die Möglichkeit zu geben, für die Erziehung der Kinder eine gewisse Zeit die berufliche Arbeitszeit zu reduzieren. Sie führte als Beispiel eine 30-Stunden-Arbeitswoche für beide Partner an.<ref name="bmfsfj-2010-05-25" /> Die Pläne der Novellierung des Elterngelds sollten durch eine Erweiterung des Elterngeldanspruchs beider Elternteile von 14 auf insgesamt 16 Monate umgesetzt werden; dem widersetzte sich das Finanzministerium.<ref>Schäuble kippt Schröders Elterngeld-Pläne. t-online.de bei Spiegel Online, 1. April 2010, abgerufen am 1. November 2010.</ref> Die Pläne scheiterten ein Jahr später endgültig.<ref>Felix Berth: Arbeit statt Babypause. In: Süddeutsche.de vom 11. April 2011.</ref>
Im Oktober 2010 startete sie mit dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag die Initiative für „familienbewusste Arbeitszeiten“. Sie forderte Unternehmen auf, mehr „Teilzeitplus“-Stellen mit einem Arbeitsumfang von 30 bis 35 Stunden anzubieten.<ref>Für mehr 30-Stunden-Jobs. www.sueddeutsche.de, 30. Oktober 2010, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 16. Juli 2012; abgerufen am 1. November 2010.</ref> Sie betonte, für 90 Prozent der Eltern sei bei der Wahl des Arbeitgebers die Familienfreundlichkeit mindestens ebenso wichtig wie das Gehalt. Die tatsächlichen Arbeitszeiten entsprächen oft nicht den Wünschen der Beschäftigten. Als Beispiele für eine mögliche Ausrichtung betrieblicher Abläufe an Familien nannte sie dabei einen Beginn betrieblicher Besprechungen vor 16 Uhr, einen Vorrang für Eltern beim Urlaub in den Schulferien, die Gleitzeit, Teilzeitmodelle mit 70 bis 80 Prozent der Vollarbeit und Langzeitkonten.<ref>Firmen sollen Eltern flexiblere Arbeitszeiten anbieten. Märkische Oderzeitung, 29. Oktober 2010, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 5. August 2017.</ref>
In einem Grundsatzpapier der Hessen-CDU, in dem mehr Möglichkeiten zur Freistellung oder Teilzeitarbeit für Eltern sowie Lebensarbeitszeitkonten gefordert werden, wird Schröders Aussage zitiert, Zeit für die Familie sei die eigentliche „Leitwährung moderner Familienpolitik“.<ref>Neues Grundsatzpapier: Hessen-CDU will Vordenkerrolle in Familienpolitik. faz.net, 1. November 2010, abgerufen am 1. November 2010.</ref>
Im November 2011 warfen ihr die Ersteller der Studie Zwangsverheiratung in Deutschland vor, dass durch ihre Formulierungen in einem FAZ-Gastbeitrag<ref>Gastbeitrag von Kristina Schröder zu Zwangsverheiratungen. bmfsfj.de, 9. November 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 15. Januar 2012; abgerufen am 30. November 2011.</ref> die Gefahr bestünde, dass anti-muslimische Ressentiments Auftrieb erhielten.<ref>Stellungnahme zur Zwangsheirat-Studie. migazin.de, 28. November 2011, abgerufen am 30. November 2011.</ref><ref>Wissenschaftler attackieren Schröder für islamophobe Untertöne. sueddeutsche.de, 29. November 2011, abgerufen am 30. November 2011.</ref> Die Studie war im Auftrag des Familienministeriums erstellt worden. Schröder hatte nach Auffassung der Wissenschaftler die Ergebnisse der Studie „schlichtweg falsch“ wiedergegeben. Unter anderem habe sie „angedrohte Straftaten mit tatsächlich stattgefundenen gleichgesetzt“ und aufgrund nicht belastbar ermittelter Daten die Behauptung aufgestellt, dass 83,4 Prozent der Betroffenen muslimische Eltern hätten. Schröder hielt dem entgegen, dass sie die Aufteilung zwischen Opfern versuchter und vollendeter Straftaten für zynisch halte.<ref>Zank um Zahlen. spiegel.de, 30. November 2011, abgerufen am 30. November 2011.</ref> Sebastian Edathy (SPD) warf ihr vor, nicht auf Inhalte zu setzen, sondern ideologisch zu handeln. Er legte Bundeskanzlerin Angela Merkel die Entlassung Schröders nahe.<ref>Familienministerin blamiert sich mit eigener Studie. handelsblatt.com, 30. November 2011, abgerufen am 30. November 2011.</ref>
Am Abend der Bundestagswahl 2013 teilte sie mit, dass sie künftig nur noch Bundestagsabgeordnete für ihren Wiesbadener Wahlkreis sein wollte; sie wolle mehr Zeit für ihre Tochter haben.<ref>FAZ: Kristina Schröder will mehr Zeit für Lotte.</ref><ref>Interview; Süddeutsche Zeitung.</ref> Am 7. April 2016 teilte Schröder mit, dass sie zur Bundestagswahl 2017 nicht antreten werde.<ref>FAZ.net: CDU Abgeordnete Kristina Schröder zieht sich aus Bundestag zurück. 7. April 2016</ref>
Sonstiges Engagement
Schröder war Mitglied der Europa-Union Parlamentariergruppe Deutscher Bundestag und amtierte vom 7. Dezember 2011 bis zum 30. November 2017 als Präsidentin der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung. Sie schreibt seit November 2017 als Kolumnistin für die Tageszeitung Die Welt<ref>Lust an der Auseinandersetzung, Die Welt, 1. November 2017</ref> und ist seit Sommer 2020 ehrenamtliche Botschafterin der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, eine Lobbyorganisation, die ausschließlich von den Arbeitgeberverbänden der Metall- und Elektroindustrie finanziert wird.<ref>Webseite der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</ref><ref>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft: Wer trägt die INSM, Zugriff am 1. Oktober 2025</ref>
Im November 2021 gründete sie mit 14 weiteren Personen die von Andreas Rödder geleitete Denkfabrik Republik21, die sich aus Spenden chemienaher Unternehmer sowie durch staatliche Förderung finanziert und deren Geschäftsführer seit 2024 der FDP-Politiker Martin Hagen ist.<ref>Lobbyregister des Deutschen Bundestages, Registernummer: R004107, Ersteintrag: 7. April 2022, Stand: 1. Oktober 2025</ref> Laut eigener Aussage soll Republik21 neue Konzepte bürgerlicher Politik entwickeln.<ref>Stefan Sessler, Christian Deutschländer, Georg Anastasiadis: Nach 16 Jahren Merkel: Ex-Ministerin Kristina Schröder will mit Denkfabrik neue Konzepte bürgerlicher Politik entwickeln, merkur.de, 11. November 2021</ref>
Seit 2022 ist sie im Vorstand von Hessischer Kreis e. V.<ref>HESSISCHER KREIS. Abgerufen am 28. Februar 2025.</ref> Im August 2022 tat sie sich als Kritikerin der Maßnahmen gegen die COVID-19-Pandemie in Deutschland hervor, für die sie eine gesellschaftliche Aufarbeitung fordert.<ref>Katja Thorwarth: Tote Ärztin Kellermayr: Diffamierung von AfD, Reichelt und Impfgegnern offenbaren Abgründe, fr.de, 5. August 2022</ref>
Privatleben
Schröder gehört der altkonfessionellen Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche an.<ref>Mely Kiyak: Frauenrechte: Mit der Fatwa für Feminismus. Die Zeit, 16. Januar 2016, abgerufen am 18. Juli 2017.</ref> Seit dem 12. Februar 2010 ist sie mit Ole Schröder verheiratet, einem ehemaligen Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister des Innern.<ref>Spiegel Online: Familienministerin Köhler heißt jetzt Schröder.</ref>
Am 30. Juni 2011 brachte sie ihr erstes Kind zur Welt, ein Mädchen. Sie war damit die erste Bundesministerin, die während ihrer Amtszeit ein Kind bekam.<ref>Familienzuwachs: Kristina Schröder ist schwanger. Spiegel Online, 19. Januar 2011, abgerufen am 19. Januar 2011.</ref> Während der Zeit des Mutterschutzes wurde sie von den Staatssekretären Josef Hecken, Hermann Kues und der damaligen Bundesbildungsministerin Annette Schavan vertreten.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Der Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein., 18. Mai 2011.</ref> Am 16. Juni 2014 brachte sie ihre zweite, im April 2018 ihre dritte Tochter zur Welt.
Positionen
Schröder gilt in ihrer Partei familienpolitisch als liberal, wirkte an der Grundsatzprogrammkommission für eine Modernisierung der CDU-Familienpolitik mit und gehört der Pizza-Connection an.<ref>Die Traumfrauen der Kanzlerin. Spiegel Online, 27. November 2009.</ref> Ihr Doktorvater Jürgen W. Falter bezeichnet sie als „liberal-konservativ“.<ref>Wer ist Kristina Köhler? Die Zeit, 28. November 2009.</ref>
Islam
Schröder setzt sich für eine Öffnung ihrer Partei für verfassungstreue Muslime ein und befürwortete einen Islamunterricht an Schulen. In der Debatte um einen theologischen Aufsatz Mustafa Cerićs für eine CDU-nahe Publikation warnte sie vor einem „europäischen Kalifat“.<ref>Als der Obermufti einmal Scharia sagte. Spiegel Online, 14. Mai 2008.</ref> Zudem fordert sie Aussteiger- und Beratungsprogramme für Islamisten<ref>Ehrenkodex versperrt den Weg zurück. Die Tageszeitung, 16. August 2009.</ref> sowie Linksextremisten und will entsprechend das Budget für Präventiv- und Aussteigerprogramme des Bundes aufteilen.<ref>Sechs Probleme für den Jungstar. Spiegel Online vom 7. Januar 2010.</ref>
Integration
In ihrer Funktion als Berichterstatterin für Integration der CDU/CSU-Bundestagsfraktion rechtfertigte Schröder 2006 die Kampagne um die Reform des Staatsbürgerschaftsrechts im Wahlkampf der Landtagswahl in Hessen 1999 und sprach sich für einen Einbürgerungstest aus.<ref>Nicht jeder muss Leberwurst essen. Interview mit Kristina Köhler in Jungle World vom 15. März 2006</ref>
Schröder behauptete im Wahlkampf zur Landtagswahl in Hessen 2008 eine Zunahme „deutschenfeindlicher Gewalt“ von Ausländern und berief sich dabei gegenüber dem Politmagazin Panorama auf Erfahrungswerte von Polizisten, Staatsanwälten und Richtern<ref>Beitrag der Sendung „Panorama“ vom 24. Januar 2008 (ab 5:25 bzw. 6:45)</ref> und die Forschungsergebnisse des Kriminologen Christian Pfeiffer. Der Münchner Oberstaatsanwalt Anton Winkler wies daraufhin Schröders Aussagen als falsch zurück, Pfeiffer bewertete es sogar als Missbrauch seiner Befunde und erklärte, es gebe keine Untersuchung, die belege, dass die durch Hass auf Deutsche motivierte Gewalt zunimmt.<ref>Wer Deutsche beschimpft, fliegt raus – abenteuerliche Thesen in der Hessen-CDU. (PDF; 47 kB). Norddeutscher Rundfunk (Panorama Nr. 692), 24. Januar 2008.</ref><ref>Panorama vom 24. Januar 2008: Dokumentation. (PDF; 20 kB)</ref> Schröder erklärte daraufhin in einer Stellungnahme auf ihrer Homepage, dass sie sich auf „Erfahrungswerte“ Einzelner aus Staatsanwaltschaft, Justiz und Polizei stütze,<ref>Kristina Köhler: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Stellungnahme zur Panorama-Sendung vom 24. Januar 2008 ( vom 25. Juni 2009 im Internet Archive)</ref> und nannte unter anderem die beiden „Berliner Amtsrichter und anerkannten Experten zum Thema Jugendgewalt“ Kirsten Heisig und Günter Räcke.
Extremismusfragen
Schröder bezeichnet sich selbst als Expertin in Extremismusfragen und sprach sich 2008 gegenüber der taz für eine Überwachung der Partei Die Linke durch den Verfassungsschutz aus. Diese sei „absolut richtig“, weil die Partei in Teilen ihrer Programmatik die freiheitliche Grundordnung in Frage stelle.<ref>Veit Medick: „Bild“ in Angst vor Linke. Die Tageszeitung, 14. Mai 2008.</ref>
Anfang 2011 führte Schröder die Bestimmung ein, dass Initiativen, die sich gegen Extremismus einsetzen und Fördergelder aus den entsprechenden Programmen des BMFSFJ erhalten wollen, sich zum Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland bekennen müssen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Schröders „Extremismusklausel“ im Bundestag. ( vom 10. Februar 2011 im Internet Archive) Tagesschau, 10. Februar 2011.</ref><ref>Feinde der Demokratie. Von Ralf Beste, Der Spiegel, 17. Januar 2011.</ref><ref>Initiativen gegen Rechtsextremismus Staatliche Mittel, stattlicher Streit. Von Frank Jansen, Die Zeit, 20. Januar 2011.</ref> Die Extremismusklausel war bereits in der Vergangenheit Teil der Förderrichtlinien und musste von Initiativen, die Gelder aus den Förderprogrammen gegen Rechtsextremismus bekommen wollten, zur Kenntnis genommen werden. Seit 2011 muss diese Erklärung unterzeichnet werden. Betroffene Vereine, die sich gegen Rechtsradikalismus bzw. Rechtsextremismus engagieren, reagierten mit Unverständnis, da ihre Arbeit der Aufrechterhaltung demokratischer Werte diene und dieses nicht durch ein Bekenntnis bekräftigt werden müsse. Hauptkritikpunkt an der Klausel ist, dass Initiativen unter einen Generalverdacht des Linksextremismus gestellt würden, sowie Vereine gezwungen würden, für ihre Projektpartner zu bürgen und diese gegebenenfalls durch den Verfassungsschutz überprüfen zu lassen.<ref>Kritik an Schröder wegen Extremismusklausel. Handelsblatt, 9. Februar 2011.</ref><ref>Kampf gegen Rechts gerät unter Generalverdacht. Von Anna Mertens, Die Zeit, 19. April 2011.</ref> Gleichzeitig wurde die von Schröder intensivierte „Förderung von Programmen gegen Linksextremismus“ vielfach moniert.<ref>Ratloser Kampf gegen Links. von Hellmuth Vensky, Die Zeit, 12. Mai 2011.</ref><ref>Kampf gegen Linksextremismus „Quersubvention von CDU-Gremien“. Von Hannes Heine; Daniel Brössler, Sueddeutsche Zeitung, 11. Februar 2011.</ref><ref>Steuergeschenk für Junge Union. Reise ins linksextreme Berlin. Von Wolf Schmidt, die tageszeitung, 27. November 2010.</ref> Zwei Gutachten, das des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages und des Rechtswissenschaftlers Ulrich Battis, kamen zu dem Ergebnis, dass die „Extremismusklausel“ in ihrer Form fragwürdig bzw. rechtswidrig sei.<ref>Wissenschaftlicher Dienst des Bundestags. Bedenken gegen Extremismusklausel. Die Tageszeitung, 9. Februar 2011.</ref><ref>Geld für Initiativen nur mit Gesinnungs-Tüv. Von Falk Jensen, Der Tagesspiegel, 5. Dezember 2010.</ref> Das Rechtsgutachten von Professor Fritz Ossenbühl (Universität Bonn) hingegen stützt die Haltung des Ministeriums.<ref>https://www.ndk-wurzen.de//downloads/Gutachten_Ossenbhl.pdf</ref> Betroffene Vereine riefen am 1. Februar 2011 zum bundesweiten Aktionstag auf.<ref>1. Februar 2011: Bundesweiter Aktionstag für Demokratie – gegen Misstrauen und Bekenntniszwang. 10. Februar 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 4. August 2017; abgerufen am 18. Juli 2017. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> Die Parteien Die Linke und SPD stellten jeweils im Juli 2011 eine Anfrage im Bundestag.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Pressemitteilung ( vom 30. Juni 2012 im Internet Archive) Deutscher Bundestag, 20. Juli 2011.</ref>
Mitte 2010 rief Schröder die Initiative „Demokratie stärken“ ins Leben. Das Programm richtet sich an Jugendliche und soll präventiv gegen Linksextremismus und Islamismus vorgehen. 2012 wurden der Initiative 4,67 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.<ref>„Bekenntnis-Streit“ von Alexander Weinlein in „Das Parlament“ 29–31/2012, S. 10.</ref>
Ende 2011 wurde eine Broschüre gegen Linksextremismus mit einem Vorwort Schröders veröffentlicht, in der die Zeitung Neues Deutschland als linksextremistisch charakterisiert wurde. Nachdem sie zuerst jegliche inhaltliche Verantwortung von sich wies, sagte sie in einer parlamentarischen Anfrage 2012, dass die Zeitschrift „gelegentlich Beiträge mit linksextremistischen Bezügen“ aufweise. Als Begründung dieser Aussage führte sie später an, dass die Zeitung in den Verfassungsschutzberichten zweier Bundesländer aufgeführt würde. Die Zeitung wurde jedoch nur im Zusammenhang mit der Partei Die Linke erwähnt, sie wird nicht beobachtet.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />ndr.de ( vom 5. Februar 2012 im Internet Archive).</ref><ref>Aert van Riel: Bundesregierung unterstellt »nd« linksextremistische Bezüge. In: nd-aktuell.de. 19. September 1991, abgerufen am 26. Februar 2024.</ref>
Ende 2011 veranlasste Schröder eine Kürzung der Mittel gegen Rechtsextremismus. Als die Rechtsextremistin Beate Zschäpe nach dem Suizid ihrer Komplizen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt Bekennervideos verschickte und somit der rechte Terror des NSU Bekanntheit erlangte, wurde dieser Beschluss noch im selben Jahr wieder zurückgenommen.<ref>dpa: Rechtsterrorismus: Union will Mittel gegen Rechtsextremismus doch nicht kürzen. In: zeit.de. 22. November 2011, abgerufen am 4. August 2017.</ref> 2012 wurden diese Projekte mit insgesamt 24,33 Millionen Euro vom Bund gefördert.<ref>„Bekenntnis-Streit“ von Alexander Weinlein in „Das Parlament“ 29–31/2012, S. 10.</ref>
Das Programm gegen Linksextremismus wurde von ihrer Nachfolgerin Manuela Schwesig gestrichen. Die Programme hätten die „Zielgruppe nicht erreicht und die Probleme nicht getroffen“. Der Opferfonds von Opfern linker Gewalt war bis Ende 2013 nicht genutzt worden. Lediglich einige rechtsextreme Personen hatten versucht, entsprechende Mittel abzurufen.<ref>Astrid Geisler: Anti-Linksextremismus-Programm: Zielgruppe nicht erreicht. taz, 2. Juli 2014, abgerufen am 18. Juli 2017.</ref>
Gleichgeschlechtliche Ehe
Bei der Abstimmung des Bundestages im Jahr 2017 über die gleichgeschlechtliche Ehe war Schröder unter den 75 Mitgliedern ihrer Fraktion, die für die Öffnung der Ehe für alle plädierten.<ref>„Ehe für alle“: Diese Unions-Politiker haben mit „Ja“ gestimmt. 30. Juni 2017, abgerufen am 18. Juli 2017.</ref>
Schriften
- Mündigkeit im Informationszeitalter. In: Hubert Burda; Mathias Döpfner; Bodo Hombach; Jürgen Rüttgers (Hrsg.): 2020. Gedanken zur Zukunft des Internets. Essen 2010, S. 123–127, ISBN 978-3-8375-0376-0.
- Gerechtigkeit als Gleichheit? Eine empirische Analyse der objektiven und subjektiven Responsivität von Bundestagsabgeordneten. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2010, ISBN 978-3-531-17053-4 (Dissertation).
- Kristina Schröder, Caroline Waldeck: Danke, emanzipiert sind wir selber! Abschied vom Diktat der Rollenbilder. Piper Verlag, München 2012, ISBN 978-3-492-05505-5.
- Kristina Schröder, Annegret Kramp-Karrenbauer (Hrsg.): „Mama zahlt!“ – Familienernährerinnen berichten. Verlag Herder, Freiburg im Breisgau 2013, ISBN 978-3-451-30675-4.
- FreiSinnig. Politische Notizen zur Lage der Zukunft. Claudius Verlag, München 2021, ISBN 978-3-532-62866-9.
Weblinks
- Literatur von und über Kristina Schröder im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.
- Vorlage:IMDb/1.
- Website von Kristina Schröder
- Biografie beim Deutschen Bundestag Kristina Schröder
- Kristina Schröder auf abgeordnetenwatch.de
Einzelnachweise
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Franz-Josef Wuermeling (CDU, 1953–1962) | Bruno Heck (CDU, 1962–1968) | Aenne Brauksiepe (CDU, 1968–1969) | Käte Strobel (SPD, 1969–1972) | Katharina Focke (SPD, 1972–1976) | Antje Huber (SPD, 1976–1982) | Anke Fuchs (SPD, 1982) | Heiner Geißler (CDU, 1982–1985) | Rita Süssmuth (CDU, 1985–1988) | Ursula Lehr (CDU, 1988–1991) | 1991–1994: Hannelore Rönsch (CDU, Familie & Senioren) • Angela Merkel (CDU, Frauen & Jugend) | Claudia Nolte (CDU, 1994–1998) | Christine Bergmann (SPD, 1998–2002) | Renate Schmidt (SPD, 2002–2005) | Ursula von der Leyen (CDU, 2005–2009) | Kristina Schröder (CDU, 2009–2013) | Manuela Schwesig (SPD, 2013–2017) | Katarina Barley (SPD, 2017–2018) | Franziska Giffey (SPD, 2018–2021) | Christine Lambrecht (SPD, 2021) | Anne Spiegel (B90/Grüne, 2021–2022) | Lisa Paus (B90/Grüne, 2022–2025) | Karin Prien (CDU, seit 2025)
siehe auch: Amtsinhaber seit 1953
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Angela Merkel (CDU) | Philipp Rösler (FDP) | Guido Westerwelle (FDP) | Thomas de Maizière (CDU) | Hans-Peter Friedrich (CSU, seit 3. März 2011) | Wolfgang Schäuble (CDU) | Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) | Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU, bis 3. März 2011) | Rainer Brüderle (FDP, bis 12. Mai 2011) | Ilse Aigner (CSU, bis 30. September 2013) | Franz Josef Jung (CDU, bis 30. November 2009) | Ursula von der Leyen (CDU) | Kristina Schröder (CDU, seit 30. November 2009) | Daniel Bahr (FDP, seit 12. Mai 2011) | Peter Ramsauer (CSU) | Norbert Röttgen (CDU, bis 22. Mai 2012) | Peter Altmaier (CDU, seit 22. Mai 2012) | Annette Schavan (CDU, bis 14. Februar 2013) | Johanna Wanka (CDU, seit 14. Februar 2013) | Dirk Niebel (FDP) | Ronald Pofalla (CDU)
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Schröder, Kristina |
| ALTERNATIVNAMEN | Köhler, Kristina (Geburtsname) |
| KURZBESCHREIBUNG | deutsche Politikerin (CDU), MdB, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend |
| GEBURTSDATUM | 3. August 1977 |
| GEBURTSORT | Wiesbaden |
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- Familienminister (Bundesrepublik Deutschland)
- Bundestagsabgeordneter (Hessen)
- Mitglied des Innenausschusses (Deutscher Bundestag)
- Mitglied des Ausschusses für Wirtschaft und Energie
- Mitglied des Ausschusses für Wahlprüfung, Immunität und Geschäftsordnung (Deutscher Bundestag)
- Politiker (Wiesbaden)
- Politiker (21. Jahrhundert)
- CDU-Mitglied
- Kolumnist
- Person (Die Welt)
- Deutscher
- Geboren 1977
- Frau