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Kleinmückern

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Kleinmückern
Stadt Schmölln
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(31)&title=Kleinm%C3%BCckern 50° 55′ N, 12° 24′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(31) 50° 54′ 38″ N, 12° 24′ 15″ O
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Höhe: 250 m ü. NN
Fläche: 1,12 km²<ref name="Gindex">Gemarkung Kleinmückern, Stadt Schmölln. In: GEOindex. Abgerufen im November 2025.</ref>
Einwohner: 31 (2024)<ref name="Einwo2024">Statistik 2024. (PDF; 7,8 MB) In: Stadt Schmölln. S. 4, abgerufen im November 2025.</ref>
Bevölkerungsdichte: 28 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Juli 1950
Eingemeindet nach: Großstöbnitz
Postleitzahl: 04626
Vorwahl: 034493
Lage von Kleinmückern in Thüringen
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Kleinmückern ist ein Ortsteil der Stadt Schmölln im Landkreis Altenburger Land in Thüringen.<ref name="HS">Hauptsatzung. (PDF; 529 kB) § 3 und 4. In: Webauftritt. Stadt Schmölln, abgerufen im Januar 2026.</ref>

Geographische Lage

Der weilerartige Ortsteil befindet sich nordöstlich von Schmölln in Richtung Gößnitz. Es ist einer der kleineren Ortsteile von Schmölln.

Geschichte

1455 wurde das Dorf erstmals urkundlich erwähnt.<ref>Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch. Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza, 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 145.</ref> Kleinmückern gehörte zum wettinischen Amt Altenburg<ref>Das Amt Altenburg im Buch „Geographie für alle Stände“, ab S. 201. Abgerufen am 6. April 2020.</ref><ref>Adolf Stieler: Die Orte des Amts Altenburg in „Geographische Übersicht der sachsen-ernestinischen, schwarzburgischen, reußischen und der anliegenden Lande“, Gotha 1826, ab S. 83. Abgerufen am 6. April 2020.</ref>, welches ab dem 16. Jahrhundert aufgrund mehrerer Teilungen im Lauf seines Bestehens unter der Hoheit folgender Ernestinischer Herzogtümer stand: Herzogtum Sachsen (1554 bis 1572), Herzogtum Sachsen-Weimar (1572 bis 1603), Herzogtum Sachsen-Altenburg (1603 bis 1672), Herzogtum Sachsen-Gotha-Altenburg (1672 bis 1826). Bei der Neuordnung der Ernestinischen Herzogtümer im Jahr 1826 kam der Ort wiederum zum Herzogtum Sachsen-Altenburg. Nach der Verwaltungsreform im Herzogtum gehörte Kleinmückern bezüglich der Verwaltung zum Ostkreis (bis 1900)<ref>Der Ostkreis des Herzogtums Sachsen-Altenburg im Gemeindeverzeichnis 1900. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 9. April 2023; abgerufen am 29. Juli 2025.</ref> bzw. zum Landratsamt Ronneburg (ab 1900).<ref>Das Landratsamt Ronneburg im Gemeindeverzeichnis 1900. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 6. September 2024; abgerufen am 29. Juli 2025.</ref> Das Dorf gehörte ab 1918 zum Freistaat Sachsen-Altenburg, der 1920 im Land Thüringen aufging. 1922 kam es zum Landkreis Altenburg.

Am 1. Juli 1950 wurde Kleinmückern nach Großstöbnitz eingemeindet.<ref>Kleinmückern im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum</ref> Bei der zweiten Kreisreform in der DDR wurden 1952 die bestehenden Länder aufgelöst und die Landkreise neu zugeschnitten. Somit kam Kleinmückern als Ortsteil von Großstöbnitz mit dem Kreis Schmölln an den Bezirk Leipzig; jener gehörte seit 1990 als Landkreis Schmölln zu Thüringen und ging bei der thüringischen Kreisreform 1994 im Landkreis Altenburger Land auf. Mit der Eingemeindung von Großstöbnitz wurde auch Kleinmückern am 1. Januar 1996 ein Ortsteil von Schmölln. 31 Personen lebten 2023 im Ortsteil.<ref name="Einwo2024" />

Weblinks

Commons: Kleinmückern – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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