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Hammerschmiede (Langenzenn)

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Hammerschmiede
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(18)&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 49° 28′ N, 10° 47′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(18) 49° 27′ 55″ N, 10° 47′ 24″ O
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Höhe: 354 m ü. NHN
Einwohner: 18 (25. Mai 1987)<ref name="OV 1987"/>
Postleitzahl: 90579
Vorwahl: 09101
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Hammerschmiede (fränkisch: Hammea-schmidn<ref>W. Wiessner: Stadt und Landkreis Fürth, S. 50. Dort nach den Regeln des HONB folgendermaßen transkribiert: „hameʳschmidn“.</ref>) ist ein Gemeindeteil der Stadt Langenzenn im Landkreis Fürth (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Hammerschmiede liegt in der Gemarkung Keidenzell.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen – GemarkungenSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. LDBV, abgerufen am 9. Oktober 2024.</ref>

Geographie

Unmittelbar südlich des Weilers liegt der Traumsee, der vom Farrnbach gespeist wird. Ein namenloser Bach speist einige Weiher südlich des Ortes und mündet im Ort als rechter Zufluss des Farrnbachs. Im Nordosten grenzen die Straßäcker an, im Süden erhebt sich die Brunnenleite und im Südwesten liegt das Braunbauernfeld. Die Kreisstraße FÜ 16 führt nach Keidenzell (1 km westlich) bzw. nach Stinzendorf (0,7 km östlich). Ein Anliegerweg führt zum Ödenhof (0,4 km nördlich).<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Darstellung mit SchummerungSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. LDBV, abgerufen am 17. Juli 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>

Geschichte

Der Ort hieß ursprünglich Keidenzeller Mühle. Während des Dreißigjährigen Kriegs (1618–1648) wurde sie zerstört. Im Jahre 1712 wurde die Mühle wieder neu aufgebaut.<ref name="W50">W. Wiessner: Stadt und Landkreis Fürth, S. 50.</ref>

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gehörte die Hammerschmiede zur Realgemeinde Keidenzell. Das Anwesen hatte das brandenburg-ansbachische Kastenamt Cadolzburg als Grundherrn.<ref name="H129">H. H. Hofmann: Nürnberg-Fürth, S. 129f.</ref>

Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Cadolzburg. Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde Hammerschmiede dem 1808 gebildeten Steuerdistrikt Keidenzell und der im selben Jahr gebildeten Ruralgemeinde Keidenzell zugeordnet.<ref>H. H. Hofmann: Nürnberg-Fürth, S. 230.</ref> 1833 wurde die Mühle zur Hammerschmiede umgerüstet und dementsprechend genannt.<ref name="W50"/>

Am 1. Mai 1978 wurde Hammerschmiede im Zuge der Gebietsreform in Bayern nach Langenzenn eingegliedert.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 17. Mai 2025.</ref>

Baudenkmal

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Einwohnerentwicklung

Jahr 001818 001840 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987
Einwohner <templatestyles src="FN/styles.css" /> * 5 <templatestyles src="FN/styles.css" /> * 31 30 22 30 53 35 23 18
Häuser<ref>Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahre 1840 wurden diese als Häuser und 1885 bis 1987 als Wohngebäude bezeichnet.</ref> <templatestyles src="FN/styles.css" /> * 1 6 6 5 5 5 8
Quelle <ref>H. H. Hofmann: Nürnberg-Fürth, S. 229.</ref> <ref>Vorlage:Ortsverzeichnis Mittelfranken 1846</ref> <ref>Vorlage:Topographisches Verzeichnis Bayern 1867</ref> <ref></ref> <ref></ref> <ref></ref> <ref>

</ref> || <ref></ref> || <ref name="OV 1961"></ref> || <ref></ref> || <ref name="OV 1987"></ref>

<templatestyles src="FN/styles.css" />

* 
Ort wird zu Keidenzell gerechnet.

Religion

Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute in die Trinitatiskirche (Langenzenn) gepfarrt.<ref name="H129"/> Die Einwohner römisch-katholischer Konfession waren ursprünglich nach St. Michael (Wilhermsdorf) gepfarrt,<ref name="OV 1961"/> heute ist die Pfarrei St. Marien (Langenzenn) zuständig.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 22. März 2023.</ref>

Literatur

Weblinks

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Fußnoten

<references responsive />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende