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Götteldorf

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Götteldorf
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(135)&title=G%C3%B6tteldorf 49° 24′ N, 10° 38′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(135) 49° 24′ 25″ N, 10° 37′ 38″ O
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Höhe: 392 m ü. NHN
Einwohner: 135 (2013)<ref name="Dietenhofen">Ortsteile. In: dietenhofen.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 9. April 2023; abgerufen am 16. Juni 2023.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.dietenhofen.de</ref>
Eingemeindung: 1. Mai 1978
Postleitzahl: 90599
Vorwahl: 09824
Datei:Götteldorf-Kirche-1.jpg
Kirche St. Leonhard (2015)
Datei:Götteldorf-Gumbertus-Brunnen.jpg
Der Gumbertusbrunnen

Götteldorf (fränkisch: Gedldorf<ref name="Fechter">E. Fechter: Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach. S. 85.</ref>) ist ein Gemeindeteil des Marktes Dietenhofen im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Götteldorf hat eine Fläche von 5,950 km². Sie ist in 529 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Flurstücksfläche von 11.246,70 m² haben.<ref>Gemarkung Götteldorf (093145). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 17. September 2024.</ref> In ihr liegt neben dem namensgebenden Ort der Gemeindeteil Methlach.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 1. Oktober 2024.</ref>

Geografie

Im Kirchdorf fließen der Konradsbach (links), der Lerchenbach und der Feldgraben (rechts) zum Kanzelbach zusammen, der ein rechter Zufluss der Bibert ist. Im Südosten erhebt sich der Ritterbuck, 0,5 km östlich liegen der Dennenweiher in einer Flurbucht im Bayreuther Holz.

Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Andorf (1,4 km nordwestlich), nach Ebersdorf zur Kreisstraße AN 24 (1,5 km nordöstlich), nach Rüdern (2,7 km südöstlich), zur Staatsstraße 2255 bei Rosenberg (2,1 km westlich) und zur Kreisstraße AN 17 in der Nähe von Adelmannsdorf (2 km südlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 15. Juli 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>

Geschichte

Erstmals bezeugt wurde der Ort 1265 in einer Schenkungsurkunde als „Gotelndorf apud Lewenrode“, in der Wolfram von Dornberg dem Kloster Heilsbronn ein Gut vermachte. Der Zusatz „apud Lewenrode“ (bei Leonrod) diente wohl zur Unterscheidung von dem in der Nähe liegenden Göddeldorf. Das Bestimmungswort des Ortsnamens ist der Personenname Godilo, der als Gründer des Ortes anzunehmen ist.<ref name="Fechter"/>

Götteldorf hatte seit 1625 eine einklassige Volksschule, deren erster Lehrer Hans Neubronner war. 1954 wurde noch ein neues Schulhaus gebaut. Wenig später wurde die Schule aufgelöst.

Im Jahre 1650 kamen österreichische Glaubensflüchtlinge und halfen das durch den Dreißigjährigen Krieg in Mitleidenschaft gezogene Götteldorf wieder aufzubauen.<ref>J. Kollar: Markt Dietenhofen. S. 162.</ref>

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Götteldorf 24 Anwesen. Das Hochgericht übte das brandenburg-bayreuthische Stadtvogteiamt Markt Erlbach im begrenzten Umfang aus. Es hatte ggf. an das brandenburg-ansbachische Hofkastenamt Ansbach auszuliefern. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft hatte das brandenburg-bayreuthische Kastenamt Dietenhofen. Grundherren waren das Fürstentum Bayreuth (Kastenamt Dietenhofen: 6 Güter, 1 Tafernwirtschaft, 1 Schmiedegut, 1 Leerhaus; Kastenamt Neuhof: 1 Gut; Kirche Götteldorf: 4 Güter), das Rittergut Neudorf der Herren von Leonrod (1 Hof, 5 Halbhöfe, 1 Gut), das Landesalmosenamt der Reichsstadt Nürnberg (1 Hof, 1 Gut) und der Nürnberger Eigenherr von Oelhafen (1 Gut). Neben den Anwesen gab es noch die Kirche und kommunale Gebäude (Schulhaus, Zehntscheuer, Hirtenhaus, Brechhaus).<ref name="J860">M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach. Bd. 2, S. 860.</ref> Es gab zu dieser Zeit 20 Untertansfamilien.<ref>Johann Bernhard Fischer: Götteldorf. In: Statistische und topographische Beschreibung des Burggraftums Nürnberg, unterhalb des Gebürgs, oder des Fürstentums Brandenburg-Anspach. Zweyter Theil. Enthaltend den ökonomischen, statistischen und sittlichen Zustand dieser Lande nach den funfzehen Oberämtern. Benedict Friedrich Haueisen, Ansbach 1790, OCLC 159872968, S. 18 (Digitalisat).</ref><ref>J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Bd. 2, Sp. 348.</ref> Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Ansbach.<ref name="J990"/>

Im Jahre 1806 kam Götteldorf an das Königreich Bayern. Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde Götteldorf dem 1808 gebildeten Steuerdistrikt Unternbibert und der 1811 gegründeten Ruralgemeinde Unternbibert zugeordnet.<ref>Staatsarchiv Nürnberg, Regierung von Mittelfranken, Kammer des Inneren, Abgabe 1952, 3850: Formation der Municapial- und Ruralgemeinden im Landgericht Ansbach 1808–17. Zitiert nach M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach. Bd. 2, S. 961.</ref> Mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) entstand die Ruralgemeinde Götteldorf, zu der Methlach und Ziegelhütte<ref>Wird nur 1846 und 1856 als Ortsteil geführt.</ref> gehörten.<ref>Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, OCLC 869860423, S. 24 (Digitalisat).</ref> Die Gemeinde war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Ansbach zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Ansbach (1919 in Finanzamt Ansbach umbenannt).

Im Jahre 1833 beantragten Götteldorf, Sondernohe, Unternbibert und Virnsberg einen Wechsel zum Landgericht Markt Erlbach, was jedoch abgelehnt wurde.<ref>M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach. Bd. 2, S. 949.
Hanns Hubert Hofmann: Neustadt-Windsheim (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 2). Kommission für Bayerische Landesgeschichte, München 1953, DNB 452071216, S. 176 (Digitalisat).</ref> Ab 1862 gehörte Götteldorf zum Bezirksamt Ansbach (1939 in Landkreis Ansbach umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb bis 1870 beim Landgericht Ansbach, von 1870 bis 1879 war das Stadt- und Landgericht Ansbach zuständig, seit 1880 ist es das Amtsgericht Ansbach.<ref name="J990">M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach. Bd. 2, S. 990.</ref> Die Gemeinde hatte eine Gebietsfläche von 5,954 km².<ref name="OV 1961"/> Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde Götteldorf am 1. Mai 1978 nach Dietenhofen eingemeindet.<ref> </ref><ref>Dietenhofen > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 27. Februar 2025.</ref>

Baudenkmäler

  • evangelisch-lutherische Filialkirche St. Leonhard, die im 13. Jahrhundert als Wehrkirche errichtet wurde und erhalten geblieben ist, jedoch mit einigen Umbauten im Inneren der Kirche<ref name="Denkmalliste">Denkmalliste für Dietenhofen (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref>
  • Friedhofsmauer<ref name="Denkmalliste"/>
  • Gumbertusbrunnen, nachmittelalterlich, inmitten des Ortes mit alter Quadersteinfassung<ref name="Denkmalliste"/>

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Einwohnerentwicklung

Gemeinde Götteldorf

Jahr 1818 1840 1852 1855 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1952 1961 1970
Einwohner 182 181 179 178 178 172 165 174 178 164 145 149 159 161 180 165 161 155 150 242 224 199 147 146
Häuser<ref name="Häuser">Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahre 1818 wurden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840 als Häuser und 1871 bis 1987 als Wohngebäude.</ref> 29 33 32 32 32 32 30 31 32
Quelle <ref name="OV 1818">Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, OCLC 1071656043, S. 30 (Digitalisat). Für die Gemeinde Götteldorf zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Methlach (S. 58).</ref> <ref name="OV 1846">Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, OCLC 635011891, S. 40 (Digitalisat).</ref> <ref name="HGV">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 164, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).</ref> <ref name="HGV"/> <ref name="OV 1861">Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, OCLC 457951812, Sp. 984, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).</ref> <ref>

Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 152 (Digitalisat). </ref> || <ref name="OV 1875">Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, OCLC 183234026, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1148, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1879</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1882</ref> || <ref name="OV 1885">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, OCLC 1367926131, Abschnitt III, Sp. 1088 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1892</ref> || <ref name="HGV"/> || <ref name="OV 1900">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, DNB 361988931, OCLC 556534974, Abschnitt II, Sp. 1152–1153 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV"/> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1911</ref> || <ref name="HGV"/> || <ref name="OV 1925">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, DNB 361988923, OCLC 215857246, Abschnitt II, Sp. 1189 (Digitalisat). </ref> || <ref name="HGV"/> || <ref name="HGV"/> || <ref name="HGV"/> || <ref name="OV 1950">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, OCLC 183218794, Abschnitt II, Sp. 1025 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV"/> || <ref name="OV 1961">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 754 (Digitalisat).</ref> || <ref name="OV 1970">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, OCLC 220710116, S. 169 (Digitalisat).</ref>

Ort Götteldorf

Jahr 001818 001840 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987 002005 002013
Einwohner 162 165 165 153 152 149 150 210 142 143 132 143 135
Häuser<ref name="Häuser"/> 26 29 29 29 28 29 30 30
Quelle <ref name="OV 1818"/> <ref name="OV 1846"/> <ref name="OV 1861"/> <ref name="OV 1875"/> <ref name="OV 1885"/> <ref name="OV 1900"/> <ref name="OV 1925"/> <ref name="OV 1950"/> <ref name="OV 1961"/> <ref name="OV 1970"/> <ref>Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 325 (Digitalisat).</ref> <ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein. auf: dietenhofen.de</ref> <ref name="Dietenhofen" />

Religion

Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und nach St. Andreas gepfarrt.<ref name="J860"/> Die Einwohner römisch-katholischer Konfession waren ursprünglich nach St. Dionysius gepfarrt,<ref name="OV 1961"/> seit den 1980er Jahren ist die Pfarrei St. Bonifatius zuständig.<ref>Pfarrverband Heilsbronn. In: bistum-eichstaett.de. Abgerufen am 16. Juni 2023.</ref>

Literatur

Weblinks

Commons: Götteldorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Fußnoten

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