Zum Inhalt springen

Bundestagswahlkreis Magdeburg

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wahlkreis 69: Magdeburg
Datei:Bundestagswahlkreis 69-2025.svg
Staat Skriptfehler: Ein solches Modul „Verwaltungseinheit“ ist nicht vorhanden.
Skriptfehler: Ein solches Modul „Verwaltungseinheit“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Verwaltungseinheit“ ist nicht vorhanden.
Wahlkreisnummer 69
Einwohner 296.700<ref name="Strukturdaten">Strukturdaten 069: Magdeburg. Bundeswahlleiterin, abgerufen am 23. Februar 2025.</ref>
Wahlberechtigte 222.983 (2025)
Wahldatum 23. Februar 2025
Wahlbeteiligung 78,2 %
Wahlkreisabgeordneter
Name Claudia Weiss
Partei AfD
Stimmanteil 32,2 %
Abgeordnete

Der Bundestagswahlkreis Magdeburg (Wahlkreis 69) ist ein Wahlkreis in Sachsen-Anhalt. Er umfasst die kreisfreie Stadt Magdeburg sowie vom Salzlandkreis die Gemeinden Barby, Schönebeck (Elbe), Calbe (Saale) und Bördeland.<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Amtliche Wahlkreiseinteilung 2013 (Memento vom 23. Juli 2014 im Internet Archive)</ref>

Geschichte

Von 1990 bis 2002 umfasste der Wahlkreis 286 Magdeburg die Stadt Magdeburg ohne die Stadtteile Buckau, Fermersleben, Salbke, Westerhüsen, Leipziger Straße, Hopfengarten und Reform, die zum Wahlkreis 287 Magdeburg – Schönebeck – Wanzleben – Staßfurt gehörten. Seit der Wahlkreisreform von 2002 umfasste der Wahlkreis 69 Magdeburg die gesamte Stadt Magdeburg. Da Sachsen-Anhalt zur Bundestagswahl 2009 einen Wahlkreis verlor und außerdem in Sachsen-Anhalt im Jahre 2007 eine größere Kreisreform stattfand, wurden die meisten Wahlkreise neu abgegrenzt. Zur Bundestagswahl 2009 kam das Gebiet des ehemaligen Landkreises Schönebeck hinzu, der bis zur Bundestagswahl 2005 zum Bundestagswahlkreis Börde gehörte. Zur Bundestagswahl 2009 änderte sich die Nummer von 69 auf 70 und zur Bundestagswahl 2013 wieder auf 69.

Wahlkreisabgeordnete

Wahl Abgeordneter Partei Stimmen
in %
1990 Vorlage:Parteinamefarbe 34,5
1994 Vorlage:Parteinamefarbe 36,2
1998 45,5
2002 47,7
2005 40,8
2009 Vorlage:Parteinamefarbe 32,0
2013 Vorlage:Parteinamefarbe 36,3
2017 27,4
2021 Vorlage:Parteinamefarbe 25,3
2025 Vorlage:Parteinamefarbe 32,2

Wahlergebnisse

Bundestagswahl 2025

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

<templatestyles src="Wahldiagramm/styles.css" />

Bundestagswahl 2025 – WK Magdeburg
Zweitstimmen
 %
40
30
20
10
0
30,4 %
18,6 %
13,4 %
12,6 %
11,2 %
7,1 %
3,0 %
3,7 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2021
 %p
 16
 14
 12
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  −2
  −4
  −6
  −8
−10
−12
−14
+15,3 %p
+0,1 %p
+2,8 %p
−13,8 %p
+11,2 %p
−3,4 %p
−6,4 %p
−5,8 %p

Zur Bundestagswahl 2025 traten in Sachsen-Anhalt zwölf Parteien mit Landeslisten an. Im Wahlkreis Magdeburg traten neun Direktkandidaten an.

Vorlage:Wahl Kandidaten Zweitstimme

Bundestagswahl 2021

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden. Zur Bundestagswahl 2021 traten in Sachsen-Anhalt 19 Parteien mit Landeslisten an. Im Wahlkreis Magdeburg traten 14 Direktkandidaten an.

Martin Kröber gewann mit 25,3 % der Erststimmen erstmals das Direktmandat. Die SPD erhielt mit 26,4 % die meisten Zweitstimmen im Wahlkreis. Tino Sorge zog über Platz 3 der Landesliste der CDU ebenfalls in den Bundestag ein.

Vorlage:Wahl Kandidaten Zweitstimme

Bundestagswahl 2017

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

<templatestyles src="Wahldiagramm/styles.css" />

Bundestagswahl 2017 im Wahlkreis Magdeburg
(in %)
 %
30
20
10
0
27,8
18,7
17,1
16,2
7,9
5,3
2,0
1,6
1,0
2,4
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2013
 %p
 12
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  −2
  −4
  −6
  −8
−10
−9,7
−5,3
−3,8
+12,0
+5,5
−0,3
+2,0
+1,6
+1,0
−3,0

Bei der Bundestagswahl 2017 waren im Bundestagswahlkreis Magdeburg 238.060 Personen wahlberechtigt. Die Wahlbeteiligung lag bei 68,43 %. Das Direktmandat des Wahlkreises gewann Tino Sorge für die CDU.

Für die Magdeburger Wahlliste wurden insgesamt 14 Parteien zugelassen, wobei 11 von ihnen mit einer Direktkandidatin bzw. einen Direktkandidaten antraten.<ref>mdr.de: Landeswahlausschuss: 14 Landeslisten zur Bundestagswahl zugelassen | MDR.DE. (mdr.de [abgerufen am 13. Januar 2018]). <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Landeswahlausschuss: 14 Landeslisten zur Bundestagswahl zugelassen | MDR.DE (Memento vom 14. Januar 2018 im Internet Archive)</ref>

Vorlage:Wahl Kandidaten Zweitstimme

Bundestagswahl 2013

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden. Bei der Bundestagswahl 2013 waren 244.267 Einwohner wahlberechtigt; die Wahlbeteiligung lag bei 63,2 %. Tino Sorge gewann das Direktmandat für die CDU.

Vorlage:Wahl Kandidaten Zweitstimme

Bundestagswahl 2009

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden. Bei der Bundestagswahl 2009 waren 254.286 Einwohner wahlberechtigt; die Wahlbeteiligung lag bei 60,1 %. Rosemarie Hein gewann das Direktmandat für Die Linke. Burkhard Lischka (SPD) zog über die Landesliste ebenfalls in den Bundestag ein.

Vorlage:Wahl Kandidaten Zweitstimme

Bundestagswahl 2005

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden. Bei der Bundestagswahl 2005 waren 192.472 Einwohner wahlberechtigt; die Wahlbeteiligung lag bei 71,1 %. Das Direktmandat gewann Uwe Küster für die SPD.

Vorlage:Wahl Kandidaten Zweitstimme

Bundestagswahl 2002

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden. Vorlage:Wahl Kandidaten Zweitstimme

Weblinks

Einzelnachweise

<references responsive />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende