Bundestagswahlkreis Harz
| Wahlkreis 68: Harz | |
|---|---|
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| Wahlkreisnummer | 68 |
| Einwohner | 240.600<ref name="Strukturdaten">Strukturdaten 068: Harz. Bundeswahlleiterin, abgerufen am 23. Februar 2025.</ref> |
| Wahlberechtigte | 200.217 (2025) |
| Wahldatum | 23. Februar 2025 |
| Wahlbeteiligung | 77,0 % |
Wahlkreisabgeordneter
| |
| Name | Christina Baum |
| Partei | AfD |
| Stimmanteil | 39,0 % |
Der Bundestagswahlkreis Harz (Wahlkreis 68) ist ein Wahlkreis in Sachsen-Anhalt. Er umfasst den Landkreis Harz sowie die im Salzlandkreis gelegenen Städte Aschersleben und Seeland.<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Amtliche Wahlkreiseinteilung 2013 ( vom 28. Juli 2013 im Internet Archive)</ref>
Geschichte
Der Wahlkreis Harz ging bei der Wahlkreisreform von 2002 aus dem Vorgängerwahlkreis Harz und Vorharzgebiet hervor, der die ehemaligen Landkreise Wernigerode, Oschersleben und Halberstadt umfasste. Zur Bundestagswahl 2009 verlor Sachsen-Anhalt einen Wahlkreis. Da außerdem in Sachsen-Anhalt im Jahre 2007 eine größere Kreisreform stattfand, wurden die meisten Wahlkreise neu abgegrenzt. Der Wahlkreis Harz umfasste von 2002 bis 2009 die ehemaligen Landkreise Halberstadt, Quedlinburg und Wernigerode, die im neuen Landkreis Harz aufgegangen sind. Zusätzlich umfasst der Wahlkreis seit 2009 auch die vormals zum Bundestagswahlkreis Börde gehörigen Gemeinden der Verwaltungsgemeinschaften Aschersleben/Land und Seeland. Zur Bundestagswahl 2009 änderte sich die Nummer von 68 auf 69 und zur Bundestagswahl 2013 wieder auf 68.
Wahlkreisabgeordnete
Wahlkreise Harz bzw. Harz und Vorharzgebiet.
| Wahl | Abgeordneter | Partei | Stimmen in % | |
|---|---|---|---|---|
| 1990 | Vorlage:Parteinamefarbe | 43,7 | ||
| 1994 | 40,9 | |||
| 1998 | Vorlage:Parteinamefarbe | 44,1 | ||
| 2002 | 44,9 | |||
| 2005 | Vorlage:Parteinamefarbe | 33,8 | ||
| 2009 | Vorlage:Parteinamefarbe | 33,0 | ||
| 2013 | 46,0 | |||
| 2017 | 36,4 | |||
| 2021 | Vorlage:Parteinamefarbe | 27,7 | ||
| 2025 | Vorlage:Parteinamefarbe | 39,0 | ||
Wahlergebnisse
Bundestagswahl 2025
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden. Zur Bundestagswahl 2025 traten in Sachsen-Anhalt zwölf Parteien mit Landeslisten an. Im Wahlkreis Harz traten neun Direktkandidaten an.
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Vorlage:Wahl Kandidaten Zweitstimme
Bundestagswahl 2021
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden. Zur Bundestagswahl 2021 traten in Sachsen-Anhalt 19 Parteien mit Landeslisten an. Im Wahlkreis Harz traten neun Direktkandidaten an.
Heike Brehmer verteidigte das Direktmandat mit 27,7 % der Erststimmen. Die SPD erhielt mit 27,2 % die meisten Zweitstimmen im Wahlkreis.
Vorlage:Wahl Kandidaten Zweitstimme
Bundestagswahl 2017
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Bei der Bundestagswahl 2017 waren 215.606 Einwohner wahlberechtigt, die Wahlbeteiligung lag bei 66,6 %. Heike Brehmer gewann das Direktmandat für die CDU.
Vorlage:Wahl Kandidaten Zweitstimme
Bundestagswahl 2013
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden. Bei der Bundestagswahl 2013 waren 224.917 Einwohner wahlberechtigt; die Wahlbeteiligung lag bei 58,9 %, was die niedrigste Wahlbeteiligung aller Bundestagswahlkreise in Deutschland bedeutet.<ref>Christina Hebel, Christina Elmer, Katharina Graça Peters: Bundestagswahl: So groß war die Nichtwähler-Quote in Ihrem Wahlkreis. In: Spiegel Online. 23. September 2013 (spiegel.de [abgerufen am 18. September 2017]).</ref> Heike Brehmer gewann das Direktmandat für die CDU.
Vorlage:Wahl Kandidaten Zweitstimme
Bundestagswahl 2009
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden. Bei der Bundestagswahl 2009 waren 236.940 Einwohner wahlberechtigt; die Wahlbeteiligung lag bei 60,9 %. Heike Brehmer gewann das Direktmandat für die CDU. Undine Kurth (Bündnis 90/Die Grünen) zog über die Landesliste ihrer Partei ebenfalls in den Bundestag ein.
Vorlage:Wahl Kandidaten Zweitstimme
Bundestagswahl 2005
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden. Bei der Bundestagswahl 2005 waren 205.558 Einwohner wahlberechtigt; die Wahlbeteiligung lag bei 71,3 %.<ref>Wahlergebnis 2005</ref> Andreas Steppuhn gewann das Direktmandat für die SPD.
Vorlage:Wahl Kandidaten Zweitstimme
Bundestagswahl 2002
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden. Vorlage:Wahl Kandidaten Zweitstimme
Weblinks
- <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Strukturdaten des Wahlkreises Harz 2007/2008 ( vom 7. März 2016 im Internet Archive)
- Strukturdaten des Wahlkreises Harz zur Bundestagswahl 2017
Einzelnachweise
<references />