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Bundestagswahlkreis Altmark – Jerichower Land

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Wahlkreis 66: Altmark – Jerichower Land
Datei:Bundestagswahlkreis 66-2025.svg
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Wahlkreisnummer 66
Einwohner 276.300<ref name="Strukturdaten">Strukturdaten 066: Altmark – Jerichower Land. Bundeswahlleiterin, abgerufen am 23. Februar 2025.</ref>
Wahlberechtigte 227.996 (2025)
Wahldatum 23. Februar 2025
Wahlbeteiligung 78,3 %
Wahlkreisabgeordneter
Name Thomas Korell
Partei AfD
Stimmanteil 39,2 %

Der Bundestagswahlkreis Altmark – Jerichower Land (Wahlkreis 66) ist ein Wahlkreis in Sachsen-Anhalt. Er umfasst die drei Landkreise Altmarkkreis Salzwedel, Stendal und Jerichower Land. Der Wahlkreis erhielt diese Abgrenzung erstmals zur Bundestagswahl 2025, indem der alte Bundestagswahlkreis Altmark um den Landkreis Jerichower Land vergrößert wurde. Dadurch ist er mit 6295,59 Quadratkilometern der flächenmäßig größte aller 299 Wahlkreise. Da Sachsen-Anhalt zur Bundestagswahl 2025 einen Wahlkreis verlor, wurde eine umfassende Neugliederung der verbliebenen Wahlkreise vorgenommen.

Wahlkreisgeschichte

Von 1990 bis 2002 besaß der Wahlkreis die Nummer 283 und umfasste die ehemaligen Landkreise Salzwedel, Stendal, Osterburg, Gardelegen und Klötze. Seit 2002 besitzt er die heutige Abgrenzung. Zur Bundestagswahl 2009 änderte sich die Nummer von 66 auf 67 und zur Bundestagswahl 2013 wieder auf 66.

Wahl Wahlkreisname Gebiet
1990–1998 283 Altmark Kreis Salzwedel, Kreis Stendal, Kreis Osterburg, Kreis Gardelegen, Landkreis Klötze
2002–2005 66 Altmark Altmarkkreis Salzwedel, Landkreis Stendal
2009 67 Altmark
2013–2021 66 Altmark
2025– 66 Altmark – Jerichower Land Altmarkkreis Salzwedel, Landkreis Stendal, Landkreis Jerichower Land

Wahlkreisabgeordnete

Wahl Abgeordneter Partei Stimmen
in %
1990 Vorlage:Parteinamefarbe 38,9
1994 Vorlage:Parteinamefarbe 38,6
1998 45,0
2002 45,2
2005 Vorlage:Parteinamefarbe 33,2
2009 Vorlage:Parteinamefarbe 33,4
2013 Vorlage:Parteinamefarbe 42,1
2017 Vorlage:Parteinamefarbe 32,6
2021 Vorlage:Parteinamefarbe 27,5
2025 Vorlage:Parteinamefarbe 39,2

Wahlergebnisse

Bundestagswahl 2025

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden. Zur Bundestagswahl 2025 traten in Sachsen-Anhalt zwölf Parteien mit Landeslisten an. Im Wahlkreis Altmark – Jerichower Land traten sieben Direktkandidaten an.

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Bundestagswahl 2025 – WK Altmark – Jerichower Land
Zweitstimmen
 %
40
30
20
10
0
37,4 %
19,3 %
11,7 %
11,6 %
10,5 %
3,3 %
3,0 %
3,2 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2021
 %p
 20
 18
 16
 14
 12
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  −2
  −4
  −6
  −8
−10
−12
−14
−16
+18,3 %p
−2,2 %p
−15,6 %p
+11,6 %p
+1,1 %p
−2,1 %p
−5,8 %p
−5,3 %p

Vorlage:Wahl Kandidaten Zweitstimme

Bundestagswahl 2021

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden. Zur Bundestagswahl 2021 traten in Sachsen-Anhalt 19 Parteien mit Landeslisten an. Im Wahlkreis Altmark traten zehn Direktkandidaten an.

Der SPD-Politiker Herbert Wollmann gewann mit 27,5 % der Erststimmen erstmals das Direktmandat und zog in den 20. Deutschen Bundestag ein. Marcus Faber zog über Platz 1 der Landesliste der FDP zum zweiten Mal in den Bundestag ein. Die SPD erhielt mit 27,4 % die meisten Zweitstimmen im Wahlkreis.

Vorlage:Wahl Kandidaten Zweitstimme

Bundestagswahl 2017

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden. Zur Bundestagswahl 2017 traten in Sachsen-Anhalt 14 Parteien mit Landeslisten an. Im Wahlkreis Altmark traten neun Direktkandidaten an.

Der CDU-Politiker Eckhard Gnodtke gewann mit 32,6 % der Erststimmen erstmals das Direktmandat und zog in den 19. Deutschen Bundestag ein. Außerdem zogen Matthias Höhn über Platz 4 der Landesliste der Partei Die Linke, Matthias Büttner über Platz 3 der Landesliste der AfD und Marcus Faber über Platz 2 der Landesliste der FDP jeweils zum ersten Mal in den Bundestag ein. Die CDU erhielt mit 32,8 % die meisten Zweitstimmen im Wahlkreis.

Vorlage:Wahl Kandidaten Zweitstimme

Bundestagswahl 2013

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Bundestagswahl 2013 – WK Altmark
(in %)
 %
50
40
30
20
10
0
42,0
24,6
19,0
3,3
2,1
2,1
1,9
4,8
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
 %p
 12
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  −2
  −4
  −6
  −8
−10
+11,8
−9,0
+1,3
−1,4
± 0,0
−6,7
−0,3
+4,2

Bei der Bundestagswahl 2013 waren 172.378 Einwohner wahlberechtigt; die Wahlbeteiligung lag bei 62,6 %. Jörg Hellmuth gewann das Direktmandat für die CDU.

Vorlage:Wahl Kandidaten Zweitstimme

Bundestagswahl 2009

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden. Bei der Bundestagswahl 2009 waren 182.677 Einwohner wahlberechtigt; die Wahlbeteiligung lag bei 61,8 %. Katrin Kunert gewann das Direktmandat für Die Linke.

Vorlage:Wahl Kandidaten Zweitstimme

Bundestagswahl 2005

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden. Bei der Bundestagswahl 2005 waren 188.647 Einwohner wahlberechtigt; die Wahlbeteiligung lag bei 71,7 %. Marko Mühlstein gewann das Direktmandat für die SPD. Hans-Heinrich Jordan (CDU) und Katrin Kunert (Die Linke) zogen über die Landeslisten ihrer Parteien ebenfalls in den Bundestag ein.

Vorlage:Wahl Kandidaten Zweitstimme

Bundestagswahl 2002

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Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende