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Bundestagswahlkreis Burgenland – Saalekreis

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Wahlkreis 73: Burgenland – Saalekreis
Datei:Bundestagswahlkreis 72-2025.svg
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Wahlkreisnummer 73
Einwohner 256.300<ref name="Strukturdaten">Strukturdaten 072: Burgenland – Saalekreis. Bundeswahlleiterin, abgerufen am 23. Februar 2025.</ref>
Wahlberechtigte 184.352 (2021)
Wahldatum 23. Februar 2025
Wahlbeteiligung 77,3 %
Wahlkreisabgeordneter
Name Datei:Martin Reichardt.jpg
Martin Reichardt
Partei AfD
Stimmanteil 44,4 %
Abgeordnete

Der Bundestagswahlkreis Burgenland – Saalekreis (Wahlkreis 72; bis zur Bundestagswahl 2021 Wahlkreis 73) ist ein Wahlkreis in Sachsen-Anhalt. Er umfasst den Burgenlandkreis sowie vom Saalekreis die Gemeinden Bad Dürrenberg, Braunsbedra, Leuna, Merseburg und Schkopau.

Da Sachsen-Anhalt zur Bundestagswahl 2025 einen Wahlkreis verlor, wurde eine Neugliederung der meisten Wahlkreise des Landes vorgenommen. Dabei wurde der Wahlkreis Burgenland – Saalekreis um die Stadt Merseburg vergrößert, die bis dahin zum Bundestagswahlkreis Mansfeld gehörte.

Geschichte

Der Wahlkreis 74 Burgenland ging bei der Wahlkreisreform von 2002 aus dem Vorgängerwahlkreis 294 Zeitz – Hohenmölsen – Naumburg – Nebra hervor, der die ehemaligen Landkreise Zeitz, Hohenmölsen, Naumburg und Nebra umfasste. Zur Bundestagswahl 2009 wurde der Name des Wahlkreises bei unveränderter Abgrenzung von Burgenland in Burgenland – Saalekreis geändert. Zur Bundestagswahl 2013 erhielt der Wahlkreis die Nummer 73.

Wahl Wahlkreisname Gebiet
1990–1998 294 Zeitz – Hohenmölsen – Naumburg – Nebra Landkreis Zeitz, Landkreis Hohenmölsen, Landkreis Naumburg und Landkreis Nebra
2002 74 Burgenland Burgenlandkreis, Landkreis Weißenfels, vom Landkreis Merseburg-Querfurt die Gemeinde

Leuna sowie die Verwaltungsgemeinschaften Bad Dürrenberg, Kötzschau, Saale-Elster-Aue und Unteres Geiseltal

2005 Burgenlandkreis, Landkreis Weißenfels, vom Landkreis Merseburg-Querfurt die Gemeinden Bad Dürrenberg, Braunsbedra, Friedensdorf, Günthersdorf, Horburg-Maßlau, Kötschlitz, Kötzschau, Kreypau, Leuna, Nempitz, Oebles-Schlechtewitz, Rodden, Schkopau, Spergau, Tollwitz, Wallendorf (Luppe), Zöschen und Zweimen<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1
2009 74 Burgenland – Saalekreis Burgenlandkreis, vom Saalekreis die Gemeinden Bad Dürrenberg, Braunsbedra, Friedensdorf, Günthersdorf, Horburg-Maßlau, Kötschlitz, Kötzschau, Kreypau, Leuna, Nempitz, Oebles-Schlechtewitz, Rodden, Schkopau, Spergau, Tollwitz, Wallendorf (Luppe), Zöschen und Zweimen<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1
2013–2021 73 Burgenland – Saalekreis Burgenlandkreis, vom Saalekreis die Gemeinden Bad Dürrenberg, Braunsbedra, Leuna und Schkopau<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1
2025– 72 Burgenland – Saalekreis Burgenlandkreis, vom Saalekreis die Gemeinden Bad Dürrenberg, Braunsbedra, Leuna, Merseburg und Schkopau

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1 
Neubeschreibung nach Gebietsreformen; keine Gebietsänderung des Wahlkreises

Wahlkreisabgeordnete

Wahlkreise Burgenland – Saalekreis bzw. Burgenland bzw. Zeitz – Hohenmölsen – Naumburg – Nebra.

Wahl Abgeordneter Partei Stimmen
in %
1990 Vorlage:Parteinamefarbe 45,5
1994 Vorlage:Parteinamefarbe 43,6
1998 Vorlage:Parteinamefarbe 38,6
2002 35,5
2005 Vorlage:Parteinamefarbe 31,6
2009 Vorlage:Parteinamefarbe 33,0
2013 44,8
2017 34,0
2021 26,3
2025 Vorlage:Parteinamefarbe 44,4

Wahlergebnisse

Bundestagswahl 2025

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden. Zur Bundestagswahl 2025 traten in Sachsen-Anhalt zwölf Parteien mit Landeslisten an. Im Wahlkreis Burgenland – Saalekreis traten acht Direktkandidaten an.

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Bundestagswahl 2025 – WK Burgenland – Saalekreis
Zweitstimmen
 %
50
40
30
20
10
0
42,3 %
18,8 %
11,6 %
9,1 %
8,7 %
3,3 %
2,9 %
3,3 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2021
 %p
 18
 16
 14
 12
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  −2
  −4
  −6
  −8
−10
−12
−14
+17,6 %p
−2,4 %p
+11,6 %p
−13,9 %p
+0,1 %p
−6,9 %p
−1,3 %p
−4,8 %p

Vorlage:Wahl Kandidaten Zweitstimme

Bundestagswahl 2021

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden. Zur Bundestagswahl 2021 traten in Sachsen-Anhalt 19 Parteien mit Landeslisten an. Im Wahlkreis Burgenland – Saalekreis traten sieben Direktkandidaten an.

Dieter Stier verteidigte das Direktmandat mit 26,3 % der Erststimmen. Die AfD erhielt mit 24,9 % die meisten Zweitstimmen im Wahlkreis. Martin Reichardt zog über Platz 1 der Landesliste der AfD ebenfalls wieder in den Bundestag ein.

Vorlage:Wahl Kandidaten Zweitstimme

Bundestagswahl 2017

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden. Bei der Bundestagswahl 2017 waren 151.811 Einwohner wahlberechtigt; die Wahlbeteiligung lag bei 68,0 %. Dieter Stier gewann erneut das Direktmandat für die CDU. Birke Bull-Bischoff (Die Linke) zog über die Landesliste ihrer Partei ebenfalls in den Bundestag ein.

Vorlage:Wahl Kandidaten Zweitstimme

Bundestagswahl 2013

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden. Bei der Bundestagswahl 2013 waren 201.043 Einwohner wahlberechtigt; die Wahlbeteiligung lag bei 61,6 %. Dieter Stier gewann erneut das Direktmandat für die CDU. Roland Claus (Die Linke) zog über die Landesliste seiner Partei ebenfalls in den Bundestag ein.

Vorlage:Wahl Kandidaten Zweitstimme

Bundestagswahl 2009

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden. Bei der Bundestagswahl 2009 waren 214.079 Einwohner wahlberechtigt; die Wahlbeteiligung lag bei 59,6 %. Dieter Stier gewann das Direktmandat für die CDU. Roland Claus (Die Linke) zog über die Landesliste seiner Partei ebenfalls in den Bundestag ein.

Vorlage:Wahl Kandidaten Zweitstimme

Bundestagswahl 2005

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Bundestagswahl 2002

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden. Vorlage:Wahl Kandidaten Zweitstimme

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende