Amine Laâlou
| Amine Laalou Vorlage:SportPicto | |
|
Datei:Laalou,Yego.jpg
| |
| Nation | Datei:Flag of Morocco.svg Marokko |
| Geburtstag | 13. Mai 1982 (44 Jahre) |
| Geburtsort | Salé, Marokko |
| Karriere | |
|---|---|
| Status | gesperrt |
| letzte Änderung: 11. Februar 2020 | |
Amine Laalou (arabisch أمين لعلو, DMG {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); * 13. Mai 1982 in Salé) ist ein ehemaliger marokkanischer Mittelstreckenläufer.
Werdegang
Zunächst spezialisierte er sich auf die 800-Meter-Strecke und wurde in dieser Disziplin 2001 afrikanischer Vizejugendmeister. Im Erwachsenenbereich schied er bei den Weltmeisterschaften 2003 in Paris/Saint-Denis im Vorlauf aus, wurde aber schon im Jahr darauf bei den Hallenweltmeisterschaften in Budapest Vierter. Bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen und bei den Weltmeisterschaften 2005 in Helsinki erreichte er das Halbfinale. 2007 wurde er bei den Weltmeisterschaften in Osaka Sechster, und 2008 kam er bei den Olympischen Spielen in Peking erneut bis ins Halbfinale.
Ab der Saison 2009 startete er im 1500-Meter-Lauf. Bei den Weltmeisterschaften in Berlin wurde er über 800 Meter Zehnter und über 1500 Meter Fünfter. Einem weiteren fünften Platz über 1500 Meter bei den Hallenweltmeisterschaften 2010 in Doha folgte über dieselbe Distanz der Gewinn der Silbermedaille bei den Afrikameisterschaften in Nairobi.
Amine Laalou wollte zunächst wie sein Vater Basketballer werden, bevor sein Lauftalent entdeckt wurde. Er wurde von Ayoub Mendili trainiert und startete für Olympique Marocain.
Dopingsperre 2012
Anfang August 2012 wurde ein positiver Dopingbefund Laalous (Furosemid) vom 20. Juli bei der Diamond League in Monaco bekannt und Laalou die Einreise nach Großbritannien zu den Olympischen Spielen 2012 in London verweigert.<ref>Laalou wegen Doping ausgeschlossen, RP Online, 3. August 2012</ref><ref>Österreichischer Leichtathlet entlarvt Dopingsünder, Die Presse.com, 5. August 2012</ref> Er wurde für zwei Jahre gesperrt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Doping-Sperre nach Vojta-Hinweis laola1.at 25. Februar 2014 ( vom 2. April 2015 im Internet Archive)</ref>
Ayoub Mendili wurde im Juni 2016 nach einer Kontrolle vom April von der IAAF für alle Tätigkeiten im Sport für acht Jahre gesperrt.<ref>Athlétisme : Lourde sanction pour Amine Laalou (30. Juni 2016)</ref> Er arbeitet in Marokko als Nachwuchstrainer.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Marokko – Paradies für Sportbetrüger? ( vom 2. Januar 2020 im Internet Archive) (3. Oktober 2019)</ref>
Persönliche Bestzeiten
- 800 m: 1:43,25 min, 14. Juli 2006, Rom
- Halle: 1:45,96 min, 20. Februar 2007, Stockholm
- 1500 m: 3:29,53 min, 22. Juli 2010, Monaco
- Halle: 3:37,03 min, 23. Februar 2012, Stockholm
- Meile: 3:50,22 min, 3. Juli 2010, Eugene
Weblinks
- Amine Laâlou in der Datenbank von World Athletics (englisch)
- Vorlage:Olympedia
- <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Porträt bei IAAF – Focus on Athletes ( vom 4. Juni 2009 im Internet Archive), (aktualisiert am 30. Oktober 2007)
Einzelnachweise
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Laâlou, Amine |
| ALTERNATIVNAMEN | أمين لعلو; Laalou, Amine |
| KURZBESCHREIBUNG | marokkanischer Mittelstreckenläufer |
| GEBURTSDATUM | 13. Mai 1982 |
| GEBURTSORT | Salé, Marokko |
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:World Athletics ID weicht ab auf Wikidata
- 800-Meter-Läufer (Marokko)
- 1500-Meter-Läufer (Marokko)
- 4-mal-400-Meter-Staffel-Läufer (Marokko)
- Olympiateilnehmer (Marokko)
- Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2004
- Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2008
- Teilnehmer der Mittelmeerspiele 2005
- Teilnehmer der Mittelmeerspiele 2009
- Teilnehmer an den Islamic Solidarity Games (Marokko)
- Mittelmeerspielesieger (800-Meter-Lauf)
- Sieger bei den Islamic Solidarity Games (800-Meter-Lauf)
- Marokkanischer Meister (Leichtathletik)
- Dopingfall in der Leichtathletik
- Doping (Marokko)
- Marokkaner
- Geboren 1982
- Mann