Zum Inhalt springen

Mitteldeutscher Basketball Club

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 24. April 2026 um 19:15 Uhr durch imported>Zamekrizeni (Artikel ergänzt).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Vorlage:Hinweisbaustein

Mitteldeutscher BC
Spitzname Wölfe
Gegründet 1958 (als SSV Einheit Weißenfels)
Halle Stadthalle Weißenfels
(3000 Plätze)
Website syntainics-mbc.de
Geschäftsführer Martin Geissler
Trainer Milenko Bogićević
Liga Bundesliga Herren
Farben Orange / Blau
Erfolge
FIBA Europe Cup Men: Sieger 2004
2. Bundesliga ProA: Meister 2009, 2012, 2017
Deutscher Pokalsieger: 2025

Der Mitteldeutsche Basketball Club ist ein deutscher Basketballverein aus Weißenfels. Seit Mai 2019 nimmt die Mannschaft nach der Veräußerung des Namens als Syntainics MBC (Eigenschreibweise in Großbuchstaben) am Spielbetrieb teil. In der Ewigen Tabelle der Basketball-Bundesliga (Stand 2025)<ref>Ewige Tabelle. In: Basketball-Bundesliga. Abgerufen am 2. August 2018.</ref> steht der MBC auf dem 23. Platz.

Seit dem Zusammenschluss des MBC mit den GISA Lions SV Halle zur Saison 2022/23 verfügt der MBC auch über eine Frauenmannschaft, die in der 1. DBBL antritt und in Halle (Saale) spielt. Bis 2024 hieß diese GISA Lions MBC,<ref>Dino Reisner: Aus GISA LIONS SV Halle wird GISA LIONS MBC. Syntainics MBC, 18. März 2022, abgerufen am 7. Oktober 2024.</ref> seither wie die Männer Syntainics MBC.<ref>Aus GISA LIONS MBC wird SYNTAINICS MBC. DBBL, 9. Juli 2024, abgerufen am 7. Oktober 2024.</ref>

Geschichte

Zeit in der DDR (1958–1991)

Der Vorgänger des Mitteldeutschen Basketball Clubs, der SSV Einheit Weißenfels, wurde 1952 gegründet. 1958 kam der aus Heringsdorf stammende Horst Müller (1936–2021) als Sportlehrer an die Weißenfelser Goethe-Oberschule. Müller hatte während seines Studiums an der Humboldt-Universität zu Berlin Gefallen am Basketballsport gefunden und stieß die Gründung der Basketballabteilung im SSV Einheit an,<ref name=":03">Birger Zentner: Von der Ostsee an die Saale. In: Die Wölfe kommen. Geschichte und Geschichten des Basketballs in Weißenfels. Arps Verlag, 2021, ISBN 978-3-936341-35-5, S. 9–12.</ref> die im September 1958 erfolgte. Eine Herrenmannschaft des Vereins nahm zunächst am Wettkampfbetrieb der Bezirksliga teil, die Heimspiele wurden in der Turnhalle der Goethe-Oberschule ausgetragen.<ref name=":02">Birger Zentner: 63 Jahre kurz und knapp - Die Chronik. In: Die Wölfe kommen. Geschichte und Geschichten des Basketballs in Weißenfels. Arps Verlag, 2021, ISBN 978-3-936341-35-5, S. 204–211.</ref>

Müller gilt als Vater des Basketballsports in Weißenfels. 1966 führte er eine Weißenfelser Mannschaft zur Teilnahme an der B-Jugendmeisterschaft der DDR. Die SSV-Herrenmannschaft übte und spielte zwischen 1958 und 1977 unter Müller als Trainer.<ref name=":03" />

Der erste Erfolg der Basketballer war der Aufstieg in die zweitklassige DDR-Liga 1962, aus der man 1965 jedoch wieder abstieg.<ref name=":02" /> Nachdem man 1972 erneut aufgestiegen war, folgte 1979 unter der Leitung von Trainer Dirk Weniger der Staffelsieg, womit die Weißenfelser die Teilnahmeberechtigung für die Oberliga erlangten. Ab 1977 war die Sporthalle in Weißenfels-West (zunächst Platz für 600 Zuschauer) die Heimspielstätte des Vereins. Die dadurch verbesserten Möglichkeiten für den Übungs- und Spielbetrieb galten als einer der Gründe für den Oberliga-Aufstieg 1979. Dirk Weniger blieb bis 1983 als Trainer im Amt, von 1983 bis 1986 wurde die Mannschaft von Jürgen Boehnke betreut, anschließend bis 1990 erneut von Weniger.<ref name=":03" />

Der größte Erfolg vor der Deutschen Wiedervereinigung war der dritte Platz in der letzten Oberliga-Spielzeit 1991, welcher zur Teilnahme am Korać-Cup berechtigte. Trainer der Mannschaft war Wulfhart Schmidt, der 1990 Weniger nachgefolgt war. Mit den Tschechoslowaken Pavel Raska und Ladislav Rous standen 1990/91 erstmals zwei ausländische Spieler im Weißenfelser Aufgebot.<ref name=":02" />

Sportlicher Erfolg und Insolvenz (1991–2004)

Nach der Wende trat man ab der Saison 1991/92 in der drittklassigen Regionalliga an, im Korać-Cup schied man im Herbst 1991 bereits in der 1. Runde gegen KS Polonia Warschau aus.<ref>Korac Cup 1991-92. In: linguasport.com. Abgerufen am 29. März 2021.</ref> Wulfhart Schmidt hatte das Traineramt bis 1994 inne, gab es dann an Rene Stepanek ab, der den SSV Einheit 1994/95 betreute. Im Spieljahr 1995/96 und 1996/97 stand die Mannschaft unter der Leitung von Trainer Uwe Schöttler, mit ihm gelang 1997 der Aufstieg in 2. Basketball-Bundesliga. In der Saison 1997/98 übernahm Frank Menz die Mannschaft.

In der Saison 1998/99 stieß die Mannschaft von Trainer Menz in die Spitzengruppe der Nordstaffel der zweiten Liga vor. Menz baute in der Saison auf erfahrene Leute wie Douglas Spradley, Bruno Roschnafsky, Ingo Freyer, André Bade, den Litauer Raimondas Leikus sowie den Spanier Santiago Ibanez.<ref>Markus Völker: Das kleine Wunder von Weißenfels. In: Die Tageszeitung: taz. 20. Januar 1999, ISSN 0931-9085, S. 17 (taz.de [abgerufen am 4. November 2020]).</ref> Die Mannschaft wurde in der Aufstiegsrunde Zweiter und verpasste damit das sportliche Aufstiegsrecht knapp. Der Sprung in die Basketball-Bundesliga gelang dennoch, da sich der SV Oberelchingen aus der höchsten deutschen Spielklasse zurückzog. Weißenfels nahm den freien Platz ein und wurde die erste Mannschaft aus den neuen Bundesländern, die in der Basketball-Bundesliga antrat.<ref name=":3">Sven Beckedahl: „Ganz Ostdeutschland identifiziert sich mit uns“. In: Die Welt. 16. September 1999 (welt.de [abgerufen am 4. November 2020]).</ref> In den 1990er Jahren übernahm Jürgen Lucas (1945–2022) die Geschäftsführung bei den Weißenfelsern, er erdachte den Mannschaftsspitznamen Die Wölfe.<ref>Heute hat ein Weißenfelser Urgestein das Parkett für immer verlassen. In: Mitteldeutscher BC bei Facebook.com. 25. November 2022, abgerufen am 30. März 2024.</ref>

Nach dem Aufstieg wurde das Aufgebot mit den US-Amerikanern Chris Ensminger und Clint-Cotis Harrison verstärkt, vom Mitaufsteiger Hamburg kam das Spielmacher-Talent Cecil Egwuatu. Der Mannschaftshaushalt im ersten Bundesliga-Jahr betrug 1,2 Millionen D-Mark, die Heimspiele durften nur mit Sondergenehmigung der Liga in der Sporthalle-West ausgetragen werden.<ref name=":3" /> In der ersten Saison erreichte man als SSV Hagebau Weißenfels einen sechsten Platz und damit das Teilnahme-Recht an den Play-offs. Dort schied man erst im Viertelfinale gegen die Skyliners Frankfurt aus. Vor der Saison 2000/01 änderte die Mannschaft ihren Namen in Mitteldeutscher Basketball Club. Mit dem Namen Weißenfels habe man keine Chance gehabt, in Mitteldeutschland neue Geldgeber zu gewinnen, das nötige Geld für den Spitzenbasketball sei nur in und um Weißenfels nicht mehr zu holen gewesen,<ref name=":1">Matthias Voss: Neue Türen aufgestoßen. In: Deutscher Basketball Bund e. V. (Hrsg.): Sonderheft s.Oliver BBL Saison 2000/01. DSV Deutscher Sportverlag GmbH, Köln 2000, S. 43.</ref> äußerte der damalige Geschäftsführer Joachim Stumpf (als Unternehmer im Baumarktgeschäft gleichzeitig auch einer der wichtigsten Geldgeber)<ref>Markus Völker: Das kleine Wunder von Weißenfels. In: Die Tageszeitung: taz. 20. Januar 1999, ISSN 0931-9085, S. 17 (taz.de [abgerufen am 5. August 2020]).</ref> im Jahr 2000. Er verband mit dem neuen Namen die Erwartung, dass sich Anhänger aus Städten wie Leipzig, Halle oder Merseburg in diesem eher wiederfinden würden als im Namen Weißenfels. In Weißenfels gab es aber auch vereinzelt Ablehnung der Namensänderung gegenüber. Zugleich trug die Mannschaft ihre Heimspiele künftig in der Jahrhunderthalle (3000 Plätze) in Spergau aus. Mit Spradley, Roschnafsky und Ibanez verließen drei Spieler der Aufstiegsmannschaft den Verein nach dem ersten Bundesliga-Jahr, als Neuzugänge kamen zur Saison 2000/01 Rade Milutinović, Ivo Kresta und Alexander Frisch.<ref name=":1" /> Wie in der Premierensaison führte Menz die Mannschaft auch 2000/01 ins Viertelfinale der Bundesliga.<ref name=":5">Alle Saisons im Überblick. In: Basketball Bundesliga GmbH (Hrsg.): 50 Jahre Basketball Bundesliga. Köln, ISBN 978-3-7307-0242-0, S. 205–209.</ref> 2002 wurde wieder die Stadthalle Weißenfels die feste Heimspielstätte des MBC.<ref>Mitteldeutscher BC 2002/03. In: Basketball-Bundesliga. Abgerufen am 5. August 2020.</ref> Bis Ende April 2003 war Ingo Wolf vier Jahre Sportmanager der Weißenfelser.<ref>MBC – Ingo Wolf ade! In: Pressemitteilung Mitteldeutscher BC auf schoenen-dunk.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 25. November 2020; abgerufen am 5. August 2020.</ref>

Während der Saison 2003/04 stellte die Betreibergesellschaft der Bundesliga-Mannschaft, WSF-Marketing GmbH, einen Insolvenzantrag.<ref>MBC beantragt Insolvenz. In: N-TV. (n-tv.de [abgerufen am 26. März 2017]).</ref><ref name=":0">Clubgeschichte. Mitteldeutscher Basketball Club, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 26. März 2017; abgerufen am 26. März 2017.</ref> Die Führung der Basketball-Bundesliga warf dem MBC um Geschäftsführer Matthias Hund „Managementfehler“ und „falsche Entscheidungen“ vor. Medienberichten aus dem März 2004 zufolge fehlten der Mannschaft rund 400 000 Euro des 1,7 Millionen Euro betragenden Haushalts. Der Kader war vor dem Saisonbeginn unter anderem mit namhaften Spielern wie Wendell Alexis, Stephen Arigbabu und Misan Nikagbatse verstärkt worden.<ref>„Sie haben uns angelogen“. In: Tagesspiegel. 19. März 2004, abgerufen am 5. August 2020.</ref> Die Bundesliga entzog der Mannschaft wegen der Insolvenz die Starterlaubnis. Der MBC konnte sein Startrecht bis zum Ende der Saison jedoch gerichtlich durchsetzen. Sportlich wurde der Klassenerhalt geschafft und international gewann der MBC 2004 als einer von wenigen deutschen Vereinen (neben Alba Berlin (1995), BG 74 Göttingen (2010), Frankfurt Skyliners (2016), Telekom Baskets Bonn (2023) und Niners Chemnitz (2024)) einen Europapokalwettbewerb, die FIBA EuroCup Challenge. Durch den Lizenzentzug wurde die Mannschaft jedoch als Absteiger gewertet, und da der MBC zudem nicht einmal eine Lizenz für die zweite Bundesliga erhielt, drohte der Abstieg bis in den sachsen-anhaltischen Landesbereich, wo der Ursprungsverein SSV Einheit Weißenfels spielte. Die Rettung wurde eine Spielgemeinschaft mit dem nahen SV Halle, der über einen Platz in der 1. Regionalliga verfügte.<ref>Basketball: Ex-Bundesligist MBC beim SV Halle eingegliedert. In: Mitteldeutsche Zeitung. Abgerufen am 28. März 2024.</ref> Unter dem Namen SV MBC Halle ging es in die Saison 2004/05 in der 1. Regionalliga Nord weiter. Die eigentliche Lizenz des SV Halle wurde Jahre später vollständig vom MBC übernommen. Im Mai 2004 wurde die Mitteldeutsche Basketball Marketing GmbH (MBM)<ref>Handelsregister – Bonitätsauskunft – Mitteldeutsche Basketball Marketing GmbH (HRB 214900). In: Unternehmen 24. Abgerufen am 26. März 2017.</ref> als Lizenzinhaber des Mitteldeutschen Basketball Clubs gegründet. Geschäftsführer wurde Jörg Hexel.

Erneuter sportlicher Aufstieg (ab 2004)

Der Verein stieg ein Jahr später wieder in die 2. Bundesliga Nord auf,<ref>Carsten Roloff: Basketball: MBC kehrt nach Insolvenz in bezahlten Basketball zurück. In: Mitteldeutsche Zeitung. (mz-web.de [abgerufen am 26. März 2017]).</ref> wo es zweimal nacheinander in den Spielzeiten 2005/06 und 2006/07 Vizemeister wurde. Ab der Saison 2007/08 spielten die sogenannten „Wölfe“ in der neugegründeten ProA. Im April 2008 übernahm Martin Geissler im Alter von 23 Jahren das Amt des Geschäftsführers der Betreibergesellschaft MBM. Seinen Posten als Teammanager, den er 2004 antrat, behielt er darüber hinaus. Zuvor war Geissler von 2002 bis 2004 Pressesprecher. Sein Vorgänger Hexel im Geschäftsführeramt blieb geschäftsführender Gesellschafter.<ref>Martin Geißler neuer MBC-Geschäftsführer. Mitteldeutscher Basketball Club, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 26. März 2017; abgerufen am 26. März 2017.</ref>

Pendeln zwischen erster und zweiter Liga (2008 bis 2017)

In der Saison 2008/09 feierte man einen Spieltag vor Saisonende die ProA-Meisterschaft und schaffte den sportlichen Aufstieg ins Oberhaus des deutschen Basketballs.<ref name=":0" /> Dort sicherte der MBC in der Saison 2009/10 frühzeitig den Klassenerhalt und war zeitweise sogar in Reichweite eines Play-off-Platzes. Die Folgesaison 2010/11 schloss der MBC nach schwacher Rückrunde auf dem 17. Tabellenplatz ab. Damit stieg der MBC erneut in die ProA ab.

Datei:Mitteldeutscher Basketball Club.svg
Früheres Logo

Die folgende Saison verbrachte der MBC durchgehend in der Spitzengruppe der ProA und zog am Ende der Hauptrunde als Tabellenerster mit 23 Siegen und fünf Niederlagen in die Play-offs ein. Dort gelang der Einzug ins Finale und damit die sofortige Rückkehr in die Basketball-Bundesliga. Im Finale besiegte der MBC die Kirchheim Knights und sicherte sich somit die Meisterschaft der 2. Basketball-Bundesliga ProA. Der MBC schloss die Saison 2012/13 mit dem 16. Tabellenplatz in der Bundesliga ab und sicherte sich so den Klassenerhalt. Die Saison 2013/14 schloss man mit dem neunten Platz ab, der besten Platzierung seit 13 Jahren.

Im September 2015 kam es zu einer Änderung an der Spitze der Betreibergesellschaft MBM: Der bisher als geschäftsführender Gesellschafter tätige Jörg Hexel wechselte auf den Posten des Beiratssprechers. Elke Simon-Kuch übernahm als neue geschäftsführende Gesellschafterin die kaufmännischen Aufgaben, Martin Geissler blieb wie bisher für die sportlichen sowie die Öffentlichkeitsarbeit, die Liga- und Verbandsbelange betreffenden Bereiche zuständig.<ref>Birger Zentner: Mitteldeutscher Basketball Club: Simon-Kuch ist neue MBC-Geschäftsführerin. In: Mitteldeutsche Zeitung. 25. September 2015 (Online [abgerufen am 25. August 2021]).</ref> Die Bundesliga-Saison 2015/16 beendeten die „Wölfe“ mit einer Bilanz von neun Siegen und 25 Niederlagen auf dem vorletzten Tabellenrang und stiegen in die ProA ab. Im Juni 2016 wurde Geissler zusätzlich zu seinen Tätigkeiten als Geschäftsführer und Teammanager neben Simon-Kuch, Hexel und Hans-Michael Schnur vierter Gesellschafter der Mitteldeutschen Basketball Marketing GmbH (MBM).<ref>Geschäftsführer Martin Geissler: Noch stärkere Identifikation mit dem MBC. In: Mitteldeutsche Zeitung. 28. Juni 2016 (Online [abgerufen am 12. Juli 2021]).</ref>

Die Saison 2016/17 ging der MBC unter dem Motto „Mission Wiederaufstieg“ an.<ref>Tino Gerbert: MBC startet Vorverkauf für Mission Wiederaufstieg. In: Mitteldeutscher BC. 6. September 2016, abgerufen am 31. März 2024.</ref> Bewerkstelligen sollte die Rückkehr in die Bundesliga der junge montenegrinische Trainer Igor Jovović.<ref>Igor Jovovic übernimmt Mitteldeutschen BC. Mitteldeutscher Basketball Club, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. Januar 2017; abgerufen am 27. Januar 2017.</ref> Die Wölfe gingen als Tabellenerster (27 Siege und drei Niederlagen) in die Meisterrunde und blieben im Viertel- und Halbfinale gegen Köln und Kirchheim ohne Niederlage. Damit erreichte der MBC die Endspielserie, was bereits den Wiederaufstieg in die Bundesliga bedeutete.<ref>MBC steht als erster Aufsteiger fest. In: 2. Basketball-Bundesliga. 27. April 2017, abgerufen am 31. März 2024.</ref> Auch hier hielt sich die Jovović-Truppe schadlos, gewann Hin- und Rückspiel gegen Gotha (87:80, 84:62) und wurde Meister.<ref>Vor orangener Wand: MBC krönt sich zum ProA Champion! In: 2. Basketball-Bundesliga. Abgerufen am 7. Mai 2017.</ref>

Festsetzen in der Bundesliga (2017 bis 2025)

Jovović führte die Mannschaft im ersten Jahr nach dem Wiederaufstieg zum Klassenerhalt, Anfang Juni 2018 nutzte er eine Ausstiegsklausel in seinem Vertrag, um den MBC zu verlassen und ein Angebot des polnischen Erstligisten Stelmet Zielona Góra anzunehmen.<ref>Birger Zentner: Trainer Jovovic verlässt den MBC. In: Mitteldeutscher BC. 7. Juni 2018, abgerufen am 31. März 2024.</ref> Die Nachfolge übernahm der bisherige Co-Trainer Aleksandar Šćepanović.<ref>Birger Zentner: Scepanovic wird neuer Cheftrainer der Wölfe. In: Mitteldeutscher BC. 14. Juni 2018, abgerufen am 31. März 2024.</ref> Ende Januar 2019 kehrte Šćepanović auf den Posten des Co-Trainers zurück, als Cheftrainer kehrte Poropat zurück und wurde mit der Aufgabe betraut, die abstiegsbedrohte Mannschaft zum Klassenerhalt in der Bundesliga zu führen.<ref>Tonio Bierhoff: Silvano Poropat wieder Wölfe-Cheftrainer. In: Mitteldeutscher BC. 30. Januar 2019, abgerufen am 31. März 2024.</ref> Im Mai 2019 schloss der MBC einen Vertrag mit dem US-amerikanischen Ölunternehmen Puraglobe, in dessen Rahmen vorerst bis 2024 unter anderem eine Änderung des Mannschaftsnamens in Syntainics MBC (Eigenschreibweise in Großbuchstaben) vereinbart wurde. Dabei wurde auch ein neues Mannschaftswappen vorgestellt. Der Konzern hatte sich bereits vorher finanziell beim Mitteldeutschen BC eingebracht.<ref>Tonio Bierhoff: Syntainics MBC – Neues Zeitalter im mitteldeutschen Basketball. In: Mitteldeutscher BC. MBC, 9. Mai 2019, abgerufen am 9. Mai 2019.</ref>

Poropat verließ den MBC nach dem Saisonende 2018/19, es war mit dem MBC keine Einigung über eine weitere Zusammenarbeit gefunden worden.<ref>Tonio Bierhoff: Silvano Poropat verabschiedet sich als Wölfe-Head Coach. In: Mitteldeutscher BC. 11. Juni 2019, abgerufen am 31. März 2024.</ref> Im Gegenzug wurde Wojciech Kamiński vom polnischen Erstligisten Stal Ostrów Wielkopolski als neuer Trainer verpflichtet.<ref>Basketball: Kaminski neuer Trainer des MBC. In: Ran. 12. Juni 2019, abgerufen am 31. März 2024.</ref> Anfang November 2019 teilte der Verein mit, Kamiński werde eine mehrwöchige Auszeit antreten, um Kraft zu tanken und Trainerassistent Šćepanović deshalb vorübergehend wieder das Amt des Cheftrainers übernehmen.<ref>Tonio Bierhoff: Wölfe müssen auf Kaminski verzichten. In: Mitteldeutscher BC. 1. November 2019, abgerufen am 2. November 2019.</ref> Kurz darauf erklärte Geschäftsführer Geissler, die Pause für Kamiński sei „eine klare Entscheidung“ der Vereinsführung gewesen, Auslöser dafür seien „überwiegend sportliche Gründe“ gewesen. Ob der Pole ins Traineramt zurückkehren würde, blieb zunächst offen.<ref>„Sportliche Gründe“: MBC äußert sich zu Kaminski-Pause. In: Sportbuzzer.de. 7. November 2019, abgerufen am 31. März 2024.</ref> Er tat es nicht, denn am 14. November 2019 wurde mit Björn Harmsen ein alter Bekannter als neuer Trainer verpflichtet, Šćepanović blieb als Co-Trainer.<ref>Tonio Bierhoff: Neuer Head Coach – Björn Harmsen übernimmt bei den Wölfen. In: Mitteldeutscher BC. 14. November 2019, abgerufen am 31. März 2024.</ref> Mitte Februar 2020 wurde Harmsen entlassen, nachdem er zuvor im Anschluss an den ersten Heimsieg der Saison öffentlich deutliche Kritik an Spielern geübt, ihnen fehlenden Einsatz in der Verteidigung und im Training vorgeworfen hatte.<ref>"Öffentliche, provokante Äußerungen ": MBC-Trainer Harmsen muss gehen. In: Kicker. Abgerufen am 31. März 2024.</ref> Harmsen forderte von der Mannschaftsleitung Konsequenzen, der Verein wiederum warf dem Trainer „Provokation“ und einen „mediale[n] Alleingang“ vor. Laut Aussage des Vereins seien eine „unüberbrückbare Verhärtung der Fronten“ und ein „Vertrauensbruch“ aufgetreten. Unter Harmsens Leitung hatte der MBC aus 13 Spielen zwei Siege geholt.<ref>Tonio Bierhoff: Björn Harmsen nicht mehr Head Coach des Syntainics MBC. In: Mitteldeutscher BC. 15. Februar 2020, abgerufen am 31. März 2024.</ref> Der neue Trainer wurde ein bekannter Name: Silvano Poropat unterschrieb einen Vertrag bis zum Saisonende 2019/20.<ref>Tonio Bierhoff: Blick nach vorn: Poropat übernimmt erneut das Steuer. In: Mitteldeutscher BC. 18. Februar 2020, abgerufen am 31. März 2024.</ref> Anschließend wurde die Zusammenarbeit verlängert.<ref>Tonio Bierhoff: Syntainics MBC geht mit Silvano Poropat in die neue BBL-Saison. In: Mitteldeutscher BC. 20. Mai 2020, abgerufen am 26. Juni 2020.</ref> Poropats Amtszeit dauerte letztlich bis zum Saisonende 2020/21 an.<ref>Dino Reisner: Nach 208 Spielen ist Schluss: Silvano Poropat verlässt die Wölfe. In: Mitteldeutscher BC. 9. Mai 2021, abgerufen am 10. Mai 2021.</ref>

Im Juni 2021 wurde Igor Jovović als neuer Trainer verpflichtet, er trat somit eine zweite Amtszeit an.<ref>Dino Reisner: Neues Trainergespann für den Syntainics MBC. In: Mitteldeutscher BC. 7. Juni 2021, abgerufen am 7. Juni 2021.</ref> Im März 2022 verkündete der MBC den ab der Saison 2022/23 wirksamen Zusammenschluss mit dem Damen-Bundesligisten SV Halle.<ref>„Einmalige Situation“ – MBC fusioniert mit Damen-Bundesligist Halle. In: Mitteldeutscher Rundfunk. 22. März 2022, abgerufen am 23. März 2022.</ref> Nach sieben Niederlagen in Folge und Abstiegsgefahr wurde Jovović Mitte April 2023 als Trainer durch den ehemaligen MBC-Spieler Ingo Freyer ersetzt, dem die Aufgabe zukam, in den letzten sechs Begegnungen der Bundesliga-Spielzeit 2022/23 den Klassenerhalt zu bewerkstelligen.<ref>Dino Reisner: Neuer Headcoach: Ingo Freyer ersetzt Igor Jovovic. Mitteldeutscher BC, 17. April 2023, abgerufen am 17. April 2023.</ref> Im ersten Spiel unter Freyer holte die Mannschaft den höchsten Bundesliga-Sieg ihrer bisherigen Vereinsgeschichte (123:80 gegen Hamburg).<ref>BBL: Syntainics MBC mit Gala-Vorstellung gegen Hamburg Towers. In: Mitteldeutscher Rundfunk. 22. April 2023, abgerufen am 22. April 2023.</ref> Am letzten Spieltag der Saison 2022/23 stand der Klassenerhalt des MBC fest.<ref>Syntainics MBC sichert sich gegen Hakro Merlins Crailsheim den Klassenerhalt. In: Mitteldeutscher Rundfunk. 7. Mai 2023, abgerufen am 7. Mai 2023.</ref> Die Zusammenarbeit mit Freyer endete anschließend, Predrag Krunić kam zur Saison 2023/24 als Trainer nach Weißenfels zurück.<ref>MBC meldet Vollzug: Krunic wird neuer Cheftrainer in Weißenfels. In: Mitteldeutsche Zeitung. 2. Juni 2023, abgerufen am 2. Juni 2023.</ref>

Pokalsieger 2025

Mitte Mai 2024 gab Krunić wenige Tage nach dem letzten Saisonspiel bekannt, den MBC mittels einer Ausstiegsklausel zu verlassen.<ref>Dank Ausstiegsklausel: Coach Krunic verlässt Syntainics MBC. In: Mitteldeutsche Zeitung. 16. Mai 2024, abgerufen am 16. Mai 2024.</ref> Als Nachfolger wurde der Lette Jānis Gailītis verpflichtet.<ref>Mitteldeutscher BC holt Letten Gailitis als Cheftrainer. In: Süddeutsche Zeitung. 3. Juni 2024, abgerufen am 3. Juni 2024.</ref> Gailītis führte die Mannschaft im Februar 2025 in eigener Halle zum Gewinn des deutschen Pokalwettbewerbs.<ref>MBC erfüllt sich den Traum vom Heim-Pokalsieg gegen Bamberg. In: Mitteldeutscher Rundfunk. 16. Februar 2025, abgerufen am 16. Februar 2025.</ref> Dabei bezwang man im Halbfinale den Titelverteidiger München, im Endspiel setzte sich der MBC gegen Bamberg durch.<ref>Bamberg Baskets verpassen siebten Pokaltriumph. In: Bayerischer Rundfunk. 16. Februar 2025, abgerufen am 17. Februar 2025.</ref> Michael Devoe, US-Amerikaner in Diensten der Weißenfelser, wurde als bester Spieler des Finalturniers ausgezeichnet. Für die Austragung des Finalturniers in der Stadthalle Weißenfels hatte der MBC 250 000 Euro aufgebracht.<ref>Historischer Sieg im BBL-Pokal: Das Märchen des Syntainics MBC aus Weißenfels. In: Sportschau. 17. Februar 2025, abgerufen am 17. Februar 2025.</ref>

Gailītis verließ die Mannschaft am Ende der Saison 2024/25 mittels einer Ausstiegsklausel, als neuen Trainer holte der MBC den Italiener Marco Ramondino.<ref>Basketball: Ramondino folgt beim MBC auf Headcoach Gailitis. In: Die Zeit. 26. Mai 2025, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 6. Juni 2025]).</ref> Der langjährige Geschäftsführer Martin Geissler kündigte im Juni 2025 an, sein Amt bei den Weißenfelsern spätestens am Ende des Jahres 2025 abzugeben.<ref>Syntainics MBC: Geschäftsführer Geissler geht zum Jahresende. In: Mitteldeutscher Rundfunk. 3. Juni 2025, abgerufen am 19. Juni 2025.</ref> Um Geisslers Aufgaben im sportlichen Bereich zu übernehmen, kam im Sommer 2025 Silvano Poropat zum MBC zurück und wurde Sportdirektor.<ref>Dino Reisner: Silvano Poropat neuer Sportdirektor. In: Mitteldeutscher BC. 18. Juni 2025, abgerufen am 19. Juni 2025.</ref> Mitte Januar 2026 trat Konstantin Krause als neuer MBC-Geschäftsführer die Nachfolge von Geissler an.<ref>Syntainics MBC: Geissler-Nachfolge geklärt - Krause wird neuer Geschäftsführer. In: Mitteldeutscher Rundfunk. 7. Januar 2026, abgerufen am 27. Januar 2026.</ref> Die Zusammenarbeit zwischen dem MBC und Ramondino dauerte bis Ende Januar 2026 an. Der Trennung waren in der Bundesliga sieben Niederlagen in Folge vorausgegangen. Ramondino bat um die Vertragsauflösung. Sportdirektor Poropat übernahm nach dem Abschied des Italieners vorerst dessen Aufgabe.<ref>BBL: Syntainics MBC und Coach Ramondino trennen sich. In: Mitteldeutscher Rundfunk. 26. Januar 2026, abgerufen am 27. Januar 2026.</ref> Nur rund zwei Wochen nach Krauses Amtstritt verkündete der MBC Ende Januar 2026 die Trennung von dem neuen Geschäftsführer. Ein Grund wurde nicht angegeben. Krauses Vorgänger Geissler führte seine Arbeit vorerst weiter.<ref>Nächster Knall beim MBC: Geschäftsführer Konstantin Krause schon wieder weg. In: Mitteldeutscher Rundfunk. 29. Januar 2026, abgerufen am 29. Januar 2026.</ref> Mitte Februar 2026 verpflichtete der Mitteldeutsche BC einen neuen Trainer: Der Serbe Milenko Bogićević, langjähriger Assistent von Saša Obradović, erhielt einen Vertrag bis zum Ende der Saison 2025/26.<ref>BBL: Syntainics MBC holt früheren Alba-Assistenten Bogicevic als Chefcoach. In: Mitteldeutscher Rundfunk. 16. Februar 2026, abgerufen am 16. Februar 2026.</ref> Im April 2026 trug der MBC das Endturnier des europäischen Wettbewerbs ENBL aus und belegte den dritten Platz. Im Halbfinale hatte sich die Mannschaft dem englischen Vertreter Manchester Basketball mit 86:89 geschlagen geben müssen.<ref>First ENBL and second European medal for Syntainics MBC. In: ENBL. 23. April 2026, abgerufen am 24. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Heimspielstätte

Datei:Stadthalle Weißenfels.JPG
Stadthalle in Weißenfels: Die MBC-Heimspielstätte

Die Heimspiele trägt der MBC in der Stadthalle Weißenfels aus. Die Stadthalle hat eine Kapazität von 2300 Sitzplätzen und 700 Stehplätzen. Sie wird bei Heimspielen unter den Anhängern gern als „Wolfsbau“ bezeichnet.

Kader

Aktuelle Saison

Kader des Syntainics MBC in der Saison 2025/2026
Spieler
Nr. Nat. Name Geburt Größe Info Letzter Verein
Guards (PG, SG)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Khyri Thomas 08.05.1996 1,91 m KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Calgary Surge
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andrew Harrison 26.10.1994 1,96 m MexikoDatei:Flag of Mexico.svg Pioneros de Los Mochis
DeutschlandDeutschland Mika Siegert 09.03.2008 1,94 m DL DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Mitteldeutsche Basketball Academy
AfghanistanDatei:Flag of Afghanistan (2013–2021).svg Abdul Wafa 01.04.2008 1,84 m DL DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Mitteldeutsche Basketball Academy
FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Perttu Blomgren 13.09.2001 1,95 m LettlandDatei:Flag of Latvia.svg BK Ventspils
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charles Callison 07.10.1997 1,85 m (C)ein weißes C in blauem Kreis NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Donar Groningen
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten/DeutschlandDeutschland Spencer Reaves 23.12.1995 1,91 m DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg SC Rasta Vechta
Forwards (SF, PF)
DeutschlandDeutschland Moritz Heck 19.02.2002 2,03 m DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Team Ehingen Urspring
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marcus Foster 06.01.2002 1,96 m Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Xavier University (Cincinnati)
DeutschlandDeutschland Akeem Vargas 29.04.1990 1,92 m DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg MLP Academics Heidelberg
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten RJ Gunn 24.08.1999 2,01 m SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg BK Inter Bratislava
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten/DeutschlandDeutschland Collin Welp 15.12.1998 2,06 m DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg BG Göttingen
MontenegroDatei:Flag of Montenegro.svg Nemanja Đurišić 23.02.1992 2,03 m JapanDatei:Flag of Japan.svg Kumamoto Volters
Center (C)
KroatienDatei:Flag of Croatia.svg/DeutschlandDeutschland Krešimir Nikić 16.04.1999 2,13 m SpanienDatei:Flag of Spain.svg CB Zamora
KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Planinić, Jure 18.03.2000 2,06 m BulgarienDatei:Flag of Bulgaria.svg Rilski Sportist Samokov
Trainer
Nat. Name Position
Milenko Bogićević Cheftrainer
Brett Nomm Assistent
Christopher Schreiber Assistent
Simone Controne Athletiktrainer
Legende
Abk. Bedeutung
Mannschaftskapitän
Doppellizenz mit MBA bzw. USC Leipzig
Quellen
Teamhomepage
Ligahomepage
Stand: 27. Februar 2026

Zugänge: Nemanja Đurišić (Kumamoto Volters), Milenko Bogicevic (Cheftrainer, Awtodor Saratow), Andrew Harrison (Pioneros de Los Mochis), Perttu Blomgren (BK Ventspils), Brett Nomm (Co-Trainer/BC Kalev), Stephon Jelks (Fuerza Regia Monterrey), Abdul Wafa (BC Anhalt), Khyri Thomas (Calgary Surge), Jure Planinic (Rilski Sportist Samokow), Bazoumana Koné (Würzburg Baskets), Silvano Poropat (Sportdirektor), RJ Gunn (BK Inter Bratislava), Krešimir Nikić (CB Zamora), Simone Controne (Athletiktrainer), Aleksandar Scepanovic (Co-Trainer/PS Karlsruhe), Marcus Foster (Xavier University (Cincinnati)), Collin Welp (BG Göttingen), Marco Ramondino (Trainer/Scafati Basket)

Abgänge: Marco Ramondino (Cheftrainer, unbekannt), John Bryant (Eisbären Bremerhaven), Stephon Jelks (BC Kalev/Cramo), Bazoumana Koné (unbekannt), Aleksandar Scepanovic (Co-Trainer/unbekannt), Michael Devoe (Türk Telekom Basketbol), Ty Brewer (Niners Chemnitz), Eddy Edigin (Würzburg Baskets), Tyren Johnson (Dorados del Estado de Chihuahua), Ivan Tkachenko (Ziel unbekannt), Gianni Otto (Crailsheim Merlins), Aleksa Kovačević (EPG Baskets Koblenz), Daniel Zdravevski (unbekannt), Martin Breunig (SLUC Nancy Basket), Ilias Amin (BSW Sixers), Dimitrios Antoniadis (Co-Trainer/unbekannt), Samuel Covelli (Athletiktrainer/unbekannt), Jānis Gailītis (Cheftrainer/SIG Strasbourg)

Ehemalige Bundesliga-Kader

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Nr. Nationalität Name Position Geburtsdatum Größe Einsätze Punkte
2 DeutschlandDeutschland Tim Martinez Shooting Guard 28.06.2002 1,98 m 4 0
3 DeutschlandDeutschland Nico Wenzl Point Guard 11.04.2001 1,84 m 7 3
4 SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Stefan Bircevic Power Forward 13.12.1989 2,11 m 3 32
5 DeutschlandDeutschland Moritz Heck Small Forward 19.02.2002 2,01 m 6 2
8 DeutschlandDeutschland Martin Breunig Center 18.02.1992 2,03 m 32 367
11 DeutschlandDeutschland Kostja Mushidi Shooting Guard 18.06.1998 1,95 m 27 182
13 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jhonathan Dunn Shooting Guard 17.02.1998 1,93 m 14 131
15 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Stephon Jelks Power Forward 04.07.1996 1,98 m 33 218
20 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Diante Baldwin Point Guard 17.10.1994 1,83 m 19 232
22 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Johnathan Stove Shooting Guard 23.12.1995 1,93 m 34 559
23 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charles Callison Point Guard 07.10.1997 1,85 m 34 427
25 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Chris-Ebou Ndow Small Forward 10.12.1993 1,98 m 31 297
30 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vince Edwards Power Forward 05.04.1996 2,03 m 20 121
31 DeutschlandDeutschland Hendrik Warner Center 22.02.2002 2,08 m 11 12
54 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten/DeutschlandDeutschland John Bryant Center 13.06.1987 2,11 m 34 285
55 DeutschlandDeutschland Ralph Hounnou Point Guard 16.01.2002 1,92 m 24 40

Quelle<ref>BBL-Kader 2023/24, auf easycredit-bbl.de</ref> Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Nr. Nationalität Name Position Geburtsdatum Größe Einsätze Punkte
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kris Clyburn Shooting Guard 20.04.1996 1,93 m 30 514
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lamont Jones Shooting Guard 26.06.1990 1,83 m 4 81
4 SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Mario Ihring Point Guard 13.06.1998 1,98 m 13 88
5 DeutschlandDeutschland/SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Aleksa Kovačević Point Guard 05.03.2002 1,86 m 7 18
7 DeutschlandDeutschland/Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sergio Kerusch Small Forward 06.01.1989 1,95 m 7 27
8 DeutschlandDeutschland Martin Breunig Center 18.02.1992 2,03 m 34 330
11 DeutschlandDeutschland Kostja Mushidi Shooting Guard 18.06.1998 1,95 m 32 401
13 DeutschlandDeutschland Radii Caisin Shooting Guard 27.02.2001 1,98 m 30 60
15 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Stephon Jelks Power Forward 04.07.1996 1,98 m 31 142
20 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scottie Reynolds Point Guard 10.10.1987 1,88 m 18 71
21 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tremmell Darden Small Forward 17.12.1981 1,94 m 33 308
23 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charles Callison Point Guard 07.10.1997 1,85 m 28 356
24 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mitchell Ballock Shooting Guard 02.07.1998 1,96 m 29 219
25 DeutschlandDeutschland Evans Rapieque Shooting Guard 05.03.2002 1,93 m 4 2
31 DeutschlandDeutschland Hendrik Warner Power Forward 22.02.2002 2,08 m 4 0
54 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten/DeutschlandDeutschland John Bryant Center 13.06.1987 2,11 m 34 256
55 DeutschlandDeutschland Ralph Hounnou Point Guard 16.01.2002 1,92 m 3 8

Quelle<ref>BBL-Kader 2022/23, auf easycredit-bbl.de</ref> Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Nr. Nationalität Name Position Geburtsdatum Größe Einsätze Punkte
2 DeutschlandDeutschland Leon Friederici Shooting Guard 19.03.1995 1,90 m 6 9
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Albert Jay English Point Guard 10.07.1992 1,93 m 12 152
7 DeutschlandDeutschland/Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sergio Kerusch Small Forward 06.01.1989 1,95 m 32 132
8 DeutschlandDeutschland Johannes Richter Power Forward 06.12.1993 2,05 m 14 73
10 KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Sandro Antunovic Power Forward 07.05.1998 2,08 m 1 6
11 DeutschlandDeutschland Kostja Mushidi Shooting Guard 18.06.1998 1,95 m 25 291
13 DeutschlandDeutschland Radii Caisin Shooting Guard 27.02.2001 1,98 m 30 99
18 DeutschlandDeutschland Robin Danes Shooting Guard 01.08.2001 1,97 m 3 0
20 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jamel Morris Shooting Guard 14.11.1992 1,93 m 34 563
22 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chris Coffey Power Forward 08.07.1997 2,01 m 18 170
23 SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Goran Huskic Center 26.02.1992 2,10 m 31 346
24 DeutschlandDeutschland Vincent Friederici Point Guard 30.03.2001 1,90 m 7 1
25 DeutschlandDeutschland Evans Rapieque Shooting Guard 05.03.2002 1,93 m 11 9
30 PolenDatei:Flag of Poland.svg Jakub Garbacz Shooting Guard 17.03.1994 1,97 m 8 95
30 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Reggie Upshaw Power Forward 07.04.1995 2,03 m 20 252
31 DeutschlandDeutschland Hendrik Warner Power Forward 22.02.2002 2,08 m 3 2
44 SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Nikola Rebic Point Guard 22.01.1995 1,88 m 32 331
54 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten/DeutschlandDeutschland John Bryant Center 13.06.1987 2,11 m 18 103
88 IranDatei:Flag of Iran.svg Behnam Yakhchali Shooting Guard 31.12.1995 1,96 m 31 206

Quelle<ref>BBL-Kader 2021/22, auf easycredit-bbl.de</ref> Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Nr. Nationalität Name Position Geburtsdatum Größe Einsätze Punkte
6 DeutschlandDeutschland Marko Krstanovic Point Guard 16.11.1997 1,96 m 34 52
7 DeutschlandDeutschland/Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sergio Kerusch Small Forward 06.01.1989 1,95 m 34 239
8 DeutschlandDeutschland/PolenDatei:Flag of Poland.svg David Brembly Small Forward 10.02.1993 1,97 m 17 129
8 DeutschlandDeutschland Nemanja Nadjfeji Small Forward 18.10.2000 1,98 m 6 6
10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Anthony Barber Point Guard 25.07.1994 1,85 m 9 78
11 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kyndahl Hill Power Forward 21.08.1994 2,01 m 34 264
12 SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Đorđe Pantelić Center 05.07.1984 2,04 m 5 23
15 DeutschlandDeutschland Philipp Hartwich Center 11.09.1995 2,18 m 33 140
15 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Shavon Coleman Small Forward 08.01.1992 1,96 m 17 149
17 SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Aleksander Marelja Center 12.06.1992 2,07 m 18 211
18 DeutschlandDeutschland Robin Danes Shooting Guard 01.08.2001 1,97 m 2 3
20 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Deron Washington Small Forward 12.12.1985 2,01 m 15 80
21 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Quinton Hooker Point Guard 22.01.1995 1,83 m 33 467
23 PolenDatei:Flag of Poland.svg Michel Michalak Shooting Guard 02.11.1993 1,96 m 30 616
25 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten AJ Brodeur Center 04.10.1996 2,07 m 10 65
30 DeutschlandDeutschland Vincent Friederici Point Guard 30.03.2001 1,90 m 4 2
32 KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Roko Rogic Point Guard 25.09.1992 1,87 m 22 242
40 KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Sandro Antunovic Power Forward 07.05.1998 2,08 m 3 2
44 DeutschlandDeutschland/KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Benedikt Turudic Power Forward 27.01.1997 2,07 m 6 45

Quelle<ref>BBL-Kader 2020/21, auf easycredit-bbl.de</ref> Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Nr. Nationalität Name Position Geburtsdatum Größe Einsätze Punkte
0 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten/NigeriaDatei:Flag of Nigeria.svg Michael Gbinije Small Forward 05.06.1992 2,01 m 17 191
4 SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Strahinja Micovic Power Forward 28.09.1992 2,05 m 17 224
5 DeutschlandDeutschland/PolenDatei:Flag of Poland.svg David Brembly Small Forward 10.02.1993 1,97 m 15 129
6 DeutschlandDeutschland Marko Krstanovic Point Guard 16.11.1997 1,96 m 9 6
7 DeutschlandDeutschland/Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sergio Kerusch Small Forward 06.01.1989 1,95 m 19 133
10 DeutschlandDeutschland Ferdinand Zylka Shooting Guard 11.04.1998 1,90 m 19 76
15 DeutschlandDeutschland Sheldon Eberhardt Shooting Guard 02.11.1995 1,96 m 5 6
20 SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Jovan Novak Point Guard 18.11.1994 1,88 m 20 165
21 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tremmell Darden Shooting Guard 17.12.1981 1,94 m 5 75
22 LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Daniel Baslyk Small Forward 24.02.2001 1,97 m 2 0
24 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andrew Warren Shooting Guard 02.08.1987 1,96 m 17 262
30 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Joey Dorsey Center 16.12.1983 2,06 m 7 68
32 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Kaza Kajami-Keane Point Guard 27.01.1994 1,85 m 19 288
33 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cameron Jackson Center 07.02.1996 2,03 m 9 68
34 DeutschlandDeutschland Anthony Okao Power Forward 21.04.1998 2,07 m 2 8
44 DeutschlandDeutschland/KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Benedikt Turudic Power Forward 27.01.1997 2,07 m 16 92

Quelle<ref>BBL-Kader 2019/20, auf easycredit-bbl.de</ref> Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Nr. Nationalität Name Position Geburtsdatum Größe Einsätze Punkte
0 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andrew Warren Shooting Guard 02.08.1987 1,96 m 13 146
0 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lee Moore Shooting Guard 09.08.1995 1,93 m 32 341
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten James Farr Power Forward 02.11.1992 2,08 m 28 291
4 LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Eimantas Stankevicius Shooting Guard 01.04.1998 1,90 m 2 5
5 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tremmell Darden Shooting Guard 17.12.1981 1,94 m 26 274
6 DeutschlandDeutschland/PolenDatei:Flag of Poland.svg David Brembly Small Forward 10.02.1993 1,97 m 32 206
7 DeutschlandDeutschland/Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sergio Kerusch Small Forward 06.01.1989 1,95 m 34 298
8 DeutschlandDeutschland/ItalienItalien Kenneth Viglianisi Shooting Guard 16.05.1992 1,93 m 4 2
9 DeutschlandDeutschland Jonas Niedermanner Small Forward 12.12.1998 2,03 m 1 0
10 DeutschlandDeutschland Ferdinand Zylka Shooting Guard 11.04.1998 1,90 m 17 42
11 DeutschlandDeutschland Ferenc Gille Power Forward 10.08.1998 2,05 m 3 0
12 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Trevor Releford Point Guard 23.12.1991 1,83 m 26 339
20 SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Jovan Novak Point Guard 18.11.1994 1,88 m 30 354
21 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Adika Peter-McNeilly Shooting Guard 17.04.1993 1,90 m 20 131
30 DeutschlandDeutschland/Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Hans Brase Power Forward 15.09.1993 2,06 m 23 119
31 SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Aleksandar Marelja Center 12.06.1992 2,07 m 18 182
40 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Adam Pechacek Power Forward 19.02.1995 2,06 m 2 4
44 DeutschlandDeutschland/KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Benedikt Turudic Power Forward 27.01.1997 2,07 m 27 145

Quelle<ref>BBL-Kader 2018/19, auf easycredit-bbl.de</ref> Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Nr. Nationalität Name Position Geburtsdatum Größe Einsätze Punkte
0 LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Eimantas Stankevicius Shooting Guard 01.04.1998 1,90 m 3 9
0 DeutschlandDeutschland/Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sergio Kerusch Small Forward 06.01.1989 1,95 m 27 226
0 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andrew Warren Shooting Guard 02.08.1987 1,96 m 16 239
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marcus Hatten Point Guard 13.12.1980 1,85 m 33 306
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lamont Jones Shooting Guard 26.06.1990 1,83 m 34 586
6 DeutschlandDeutschland Malte Schwarz Shooting Guard 30.03.1989 1,88 m 28 42
9 DeutschlandDeutschland Marc Liyanage Small Forward 09.02.1990 1,98 m 10 5
11 DeutschlandDeutschland Ferenc Gille Power Forward 10.08.1998 2,05 m 1 0
12 SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Đorđe Pantelić Center 05.07.1984 2,04 m 32 220
13 SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Đorđe Drenovac Power Forward 09.08.1992 2,01 m 34 397
15 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kruize Pinkins Power Forward 25.01.1993 2,04 m 31 345
15 DeutschlandDeutschland Till Gloger Power Forward 26.01.1993 2,04 m 29 108
20 DeutschlandDeutschland Jonas Niedermanner Small Forward 12.12.1998 2,03 m 10 6
24 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jordan Sibert Shooting Guard 01.08.1992 1,93 m 18 220
44 DeutschlandDeutschland/KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Benedikt Turudic Power Forward 27.01.1997 2,07 m 27 39

Quelle<ref>BBL-Kader 2017/18, auf easycredit-bbl.de</ref> Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Nr. Nationalität Name Position Geburtsdatum Größe Einsätze Punkte
0 DeutschlandDeutschland Mick Neumann Power Forward 26.11.1999 1,96 m 0 0
0 DeutschlandDeutschland Yannick Hennelotter Point Guard 18.09.1999 1,90 m 0 0
0 DeutschlandDeutschland Roland Winterstein Power Forward 17.03.1996 1,96 m 0 0
0 DeutschlandDeutschland Alexander Herrmann Center 23.05.1997 2,05 m 0 0
8 DeutschlandDeutschland Robert Zinn Point Guard 22.02.1995 1,95 m 23 46
9 DeutschlandDeutschland/Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dominique Johnson Small Forward 04.08.1992 1,94 m 34 252
10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Frantz Massenat Point Guard 17.01.1992 1,93 m 34 447
13 DeutschlandDeutschland Jonathan Maier Center 09.12.1992 2,10 m 26 37
15 KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Filip Bundović Power Forward 16.02.1994 2,00 m 10 57
19 DeutschlandDeutschland Adam Touray Center 31.05.1994 2,06 m 5 1
24 DeutschlandDeutschland Sören Fritze Point Guard 14.09.1994 1,90 m 0 0
30 DeutschlandDeutschland Stephan Haukohl Small Forward 27.06.1993 2,05 m 32 121
31 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten James Southerland Small Forward 28.04.1990 2,03 m 16 203
31 IslandDatei:Flag of Iceland.svg Haukur Pálsson Small Forward 18.05.1992 1,97 m 5 35
31 SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Nikola Dragović Power Forward 20.12.1987 2,06 m 8 96
33 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marcus Hatten Point Guard 13.12.1980 1,85 m 26 335
33 KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Ivan Siriščević Small Forward 30.04.1987 1,98 m 4 42
34 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Louis Darby Small Forward 25.01.1984 1,96 m 15 114
34 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lance Jeter Point Guard 18.07.1988 1,90 m 17 138
35 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten TaShawn Thomas Power Forward 27.02.1993 2,03 m 31 399
42 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chris Otule Center 04.01.1990 2,11 m 31 350

Quelle<ref>BBL-Kader 2015/16, auf easycredit-bbl.de</ref> Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Nr. Nationalität Name Position Geburtsdatum Größe Einsätze Punkte
6 DeutschlandDeutschland Malte Schwarz Shooting Guard 30.03.1989 1,88 m 34 186
7 LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Simonas Serapinas Small Forward 24.02.1982 1,97 m 16 91
8 DeutschlandDeutschland Robert Zinn Point Guard 22.02.1995 1,95 m 11 20
9 DeutschlandDeutschland Marc Liyanage Small Forward 09.02.1990 1,98 m 27 77
10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Frantz Massenat Point Guard 17.01.1992 1,93 m 34 343
11 DeutschlandDeutschland/PhilippinenDatei:Flag of the Philippines.svg Christian Standhardinger Small Forward 04.07.1989 2,03 m 32 324
12 SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Đorđe Pantelić Center 05.07.1984 2,04 m 34 301
13 IslandDatei:Flag of Iceland.svg Hörður Vilhjálmsson Point Guard 18.12.1988 1,94 m 33 332
15 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Darryl Webb Power Forward 16.01.1988 1,98 m 6 35
20 DeutschlandDeutschland Phillip Daubner Shooting Guard 09.04.1994 1,97 m 1 3
24 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Patrick Richard Shooting Guard 25.01.1990 1,96 m 33 431
25 DeutschlandDeutschland Oliver Clay Power Forward 28.08.1987 2,06 m 33 150
32 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan Nicholas Power Forward 20.08.1991 2,01 m 19 102
34 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mark Dorris Shooting Guard 27.12.1985 1,88 m 6 27
35 DeutschlandDeutschland Kristian Kuhn Center 26.08.1987 2,08 m 25 36
40 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Beckham Wyrick Small Forward 13.12.1983 1,98 m 16 100

Quelle<ref>BBL-Kader 2014/15, auf easycredit-bbl.de</ref> Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Nr. Nationalität Name Position Geburtsdatum Größe Einsätze Punkte
0 DeutschlandDeutschland Henry Volkert Shooting Guard 04.03.1994 1,90 m 0 0
0 DeutschlandDeutschland Alexander Herrmann Center 23.05.1997 2,05 m 0 0
0 DeutschlandDeutschland Roland Winterstein Power Forward 17.03.1996 1,96 m 0 0
6 DeutschlandDeutschland Malte Schwarz Shooting Guard 30.03.1989 1,88 m 34 250
8 DeutschlandDeutschland Walter Simon Power Forward 12.07.1989 2,02 m 17 20
9 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marcus Hatten Point Guard 13.12.1980 1,85 m 25 340
11 KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Hrvoje Kovačević Shooting Guard 25.01.1986 1,90 m 28 264
12 SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Đorđe Pantelić Center 05.07.1984 2,04 m 33 215
15 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Michael Cuffee Small Forward 12.07.1983 1,95 m 25 330
16 DeutschlandDeutschland Sascha Leutloff Small Forward 22.10.1982 2,02 m 34 86
19 DeutschlandDeutschland Daniel Hain Point Guard 19.07.1985 1,95 m 29 15
23 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Adonte Parker Point Guard 23.06.1989 1,83 m 28 385
25 DeutschlandDeutschland Oliver Clay Power Forward 28.08.1987 2,06 m 14 44
30 DeutschlandDeutschland Leon Friederici Point Guard 19.03.1995 1,86 m 0 0
32 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten/ItalienItalien Angelo Caloiaro Power Forward 28.07.1989 2,03 m 34 487
33 LettlandDatei:Flag of Latvia.svg Mārtiņš Meiers Center 30.03.1991 2,08 m 30 193

Quelle<ref>BBL-Kader 2013/14, auf easycredit-bbl.de</ref> Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Nr. Nationalität Name Position Geburtsdatum Größe Einsätze Punkte
0 DeutschlandDeutschland Philipp Teichert Power Forward 27.02.1994 1,89 m 0 0
0 DeutschlandDeutschland Henry Volkert Shooting Guard 04.03.1994 1,90 m 0 0
0 DeutschlandDeutschland Roland Winterstein Power Forward 17.03.1996 1,96 m 0 0
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kelly Beidler Small Forward 28.03.1988 1,99 m 34 316
5 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sharaud Curry Point Guard 16.05.1987 1,78 m 16 110
6 DeutschlandDeutschland Malte Schwarz Shooting Guard 30.03.1989 1,88 m 34 182
8 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Osvaldo Jeanty Shooting Guard 01.08.1983 1,83 m 13 97
9 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rickey Gibson Point Guard 07.07.1984 1,91 m 7 11
11 DeutschlandDeutschland Philipp Lieser Point Guard 17.11.1989 1,94 m 6 6
12 SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Đorđe Pantelić Center 05.07.1984 2,04 m 34 244
13 IslandDatei:Flag of Iceland.svg Hörður Vilhjálmsson Point Guard 18.12.1988 1,94 m 34 326
16 DeutschlandDeutschland Sascha Leutloff Small Forward 22.10.1982 2,02 m 25 97
17 DeutschlandDeutschland Johannes Lange Power Forward 06.08.1985 2,08 m 12 20
22 DeutschlandDeutschland Phillipp Heyden Center 26.09.1988 2,06 m 30 190
24 DeutschlandDeutschland Steve Wachalski Power Forward 05.02.1983 2,02 m 34 210
25 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chad Timberlake Shooting Guard 01.01.1984 1,94 m 30 362
32 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Devin Uskoski Power Forward 11.10.1985 2,01 m 34 359

Quelle<ref>BBL-Kader 2012/13, auf easycredit-bbl.de</ref> Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Nr. Nationalität Name Position Geburtsdatum Größe Einsätze Punkte
0 DeutschlandDeutschland Robert Dölle Shooting Guard 18.04.1990 1,84 m 0 0
0 DeutschlandDeutschland Alexander Stops Point Guard 10.06.1992 1,83 m 0 0
6 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jerome Tillman Small Forward 25.04.1987 1,98 m 10 138
6 SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Rastko Dramicanin Power Forward 02.12.1986 2,07 m 20 126
7 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Richard Shields Shooting Guard 27.07.1982 1,93 m 12 122
8 DeutschlandDeutschland Tim Vogt Point Guard 11.02.1990 1,81 m 0 0
8 DeutschlandDeutschland Philipp Teichert Power Forward 27.02.1994 1,89 m 0 0
9 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Johnnie Gilbert Power Forward 08.03.1981 2,03 m 19 101
12 FrankreichFrankreich/BulgarienDatei:Flag of Bulgaria.svg Vassil Evtimov Power Forward 30.05.1977 2,07 m 11 58
15 SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Radenko Pilčević Point Guard 15.12.1986 1,88 m 27 201
16 DeutschlandDeutschland Sascha Leutloff Small Forward 22.10.1982 2,02 m 34 167
20 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ronald Ross Point Guard 11.02.1983 1,88 m 24 380
22 DeutschlandDeutschland Paul Münsinger Small Forward 09.04.1991 1,98 m 0 0
25 DeutschlandDeutschland Guido Grünheid Power Forward 25.10.1982 2,08 m 33 241
33 DeutschlandDeutschland Christian von Fintel Small Forward 28.04.1990 1,88 m 18 3
34 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Wayne Bernard Shooting Guard 12.09.1981 1,90 m 34 377
35 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Davon Roberts Power Forward 20.06.1986 1,98 m 22 71
35 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Velimir Radinović Center 17.01.1981 2,12 m 27 177

Quelle<ref>BBL-Kader 2010/11, auf easycredit-bbl.de</ref> Vorlage:Klappleiste/Ende

Bekannte ehemalige Spieler

Nicht mehr vergebene Trikotnummer

Trainer

Amtszeit Name
1958–1977 DeutschlandDeutschland Horst Müller
1977–1983 DeutschlandDeutschland Dirk Weniger
1983–1986 DeutschlandDeutschland Jürgen Boehnke
1986–1990 DeutschlandDeutschland Dirk Weniger
1990–1994 DeutschlandDeutschland Wulfhart Schmidt
1994–1995 DeutschlandDeutschland Rene Stepanek
1995–1996 DeutschlandDeutschland Uwe Schöttler
12/1996–03/2001 DeutschlandDeutschland Frank Menz
03/2001–05/2001 DeutschlandDeutschland Jan Rathjen
05/2001–12/2001 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tom Schneeman
12/2001 KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Toni Radić
12/2001–200312/ Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Sabit Hadžić
2003–2004 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Henrik Dettmann
2004–2007 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Ari Tammivaara
12/2007–04/2008 DeutschlandDeutschland Uwe Sauer
04/2008–06/2008 DeutschlandDeutschland Dirk Dittrich
12/2008–02/2011 DeutschlandDeutschland Björn Harmsen
02/2011–04/2011 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Anton Mirolybov
12/2011–12/2015 KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Silvano Poropat
12/2015–05/2016 Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Predrag Krunić
2016–2018 MontenegroDatei:Flag of Montenegro.svg Igor Jovović
2018–01/2019 KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Aleksandar Šćepanović
01/2019–06/2019 KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Silvano Poropat
2019–11/2019 PolenDatei:Flag of Poland.svg Wojciech Kamiński
11/2019 KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Aleksandar Šćepanović
11/2019–02/2020 DeutschlandDeutschland Björn Harmsen
02/2020–05/2021 KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Silvano Poropat
06/2021–04/2023 MontenegroDatei:Flag of Montenegro.svg Igor Jovović
04/2023–05/2023 DeutschlandDeutschland Ingo Freyer
06/2023–05/2024 Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Predrag Krunić
06/2024–05/2025 LettlandDatei:Flag of Latvia.svg Jānis Gailītis
06/2025–01/2026 ItalienItalien Marco Ramondino
01/2026–02/2026 KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Silvano Poropat
seit 02/2026 SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Milenko Bogićević

Vergangene Spielzeiten (Seit 1999)

Saison Liga Hauptrunde Play-off BBL-Pokal Anmerkungen
1999/2000 Bundesliga 6. Viertelfinalist - 0:3 gegen die Frankfurt Skyliners ausgeschieden
2000/01 Bundesliga 7. Viertelfinalist - 0:3 im gegen die Bayer Giants Leverkusen ausgeschieden
2001/02 Bundesliga 14. - - Klassenerhalt durch Zwangsabstieg der Walter Tigers Tübingen
2002/03 Bundesliga 11. - - -
2003/04 Bundesliga 15. - - Abstieg in die Regionalliga durch Insolvenz; Gewinn der FIBA EuroCup Challenge
2004/05 Regionalliga Nord 1.<ref>Tabelle (Saison: 2004/2005) - 1.Regionalliga Herren (Senioren). In: basketball-bund.net. Deutscher Basketball Bund, abgerufen am 22. Juni 2024.</ref> - - -
2005/06 2. Bundesliga Nord 2. - - -
2006/07 2. Bundesliga Nord 2. - - -
2007/08 ProA 5. - - -
2008/09 ProA 1. - - -
2009/10 Bundesliga 10. - - -
2010/11 Bundesliga 17. - - -
2011/12 ProA 1. Sieger - -
2012/13 Bundesliga 16. - - -
2013/14 Bundesliga 9. - - -
2014/15 Bundesliga 12. - - -
2015/16 Bundesliga 17. - - -
2016/17 ProA 1. Sieger - -
2017/18 Bundesliga 15. - - -
2018/19 Bundesliga 15. - Achtelfinalist -
2019/20 Bundesliga 16. - Viertelfinalist aufgrund der COVID-19-Pandemie nur bis März 2020
2020/21 Bundesliga 15. - Gruppenphase -
2021/22 Bundesliga 16. - Achtelfinalist -
2022/23 Bundesliga 16. - Achtelfinalist -
2023/24 Bundesliga 13. - Viertelfinalist -
2024/25 Bundesliga 8. Viertelfinalist Sieger 0:3 gegen FC Bayern München ausgeschieden

Bestmarken vergangener Spielzeiten

Als „(Wert)“ steht der jeweilige Durchschnitt pro Spiel.

Saison Punkte Rebounds Assists Ballgewinne Blocks
2023/24 Johnathan Stove Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
559 (16,4)
Chris-Ebou Ndow NorwegenDatei:Flag of Norway.svg
169 (5,5)
Charles Callison Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
137 (4,0)
Chris-Ebou Ndow NorwegenDatei:Flag of Norway.svg
56 (1,8)
John Bryant Vereinigte StaatenVereinigte Staaten/DeutschlandDeutschland
17 (0,6)
2022/23 Kris Clyburn Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
514 (17,1)
Martin Breunig DeutschlandDeutschland
195 (5,7)
Charles Callison Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
134 (4,8)
Kris Clyburn Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
57 (1,9)
John Bryant Vereinigte StaatenVereinigte Staaten/DeutschlandDeutschland
19 (0,6)
2021/22 Jamel Morris Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
563 (16,6)
Goran Huskić SerbienDatei:Flag of Serbia.svg
173 (5,6)
Nikola Rebić SerbienDatei:Flag of Serbia.svg
145 (4,5)
Nikola Rebić SerbienDatei:Flag of Serbia.svg
28 (1,2)
Goran Huskić SerbienDatei:Flag of Serbia.svg
17 (0,6)
2020/21 Michal Michalak PolenDatei:Flag of Poland.svg
616 (20,5)
Kyndahl Hill Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
183 (5,4)
Quinton Hooker Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
173 (5,2)
Quinton Hooker Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
45 (1,4)
Philipp Hartwich DeutschlandDeutschland
56 (1,7)
2019/20 Kaza Kajami-Keane KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg
288 (15,2)
Strahinja Micovic SerbienDatei:Flag of Serbia.svg
75 (4,4)
Jovan Novak SerbienDatei:Flag of Serbia.svg
177 (8,9)
Kaza Kajami-Keane KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg
29 (1,5)
Michael Gbinije Vereinigte StaatenVereinigte Staaten/NigeriaDatei:Flag of Nigeria.svg
9 (0,5)
2018/19 Jovan Novak SerbienDatei:Flag of Serbia.svg
354 (11,8)
James Farr Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
146 (5,2)
Jovan Novak SerbienDatei:Flag of Serbia.svg
221 (7,4)
Lee Moore Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
41 (1,3)
James Farr Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
28 (1,0)
2017/18 Lamont Jones Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
586 (17,2)
Đorđe Pantelić SerbienDatei:Flag of Serbia.svg
205 (6,4)
Marcus Hatten Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
156 (4,7)
Marcus Hatten Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
46 (1,4)
Đorđe Pantelić SerbienDatei:Flag of Serbia.svg
45 (1,4)
2016/17 Andrew Michael Warren Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
505 (16,8)
Sergio Kerusch DeutschlandDeutschland/Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
168 (5,6)
Marcus Hatten Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
155 (5,2)
Marcus Hatten Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
73 (2,4)
Đorđe Pantelić SerbienDatei:Flag of Serbia.svg
35 (1,2)

Weblinks

Einzelnachweise

<references responsive />

Vorlage:Klappleiste/Anfang ALBA BERLIN | BMA365 Bamberg Baskets | Telekom Baskets Bonn | Basketball Löwen Braunschweig | NINERS Chemnitz | Skyliners Frankfurt | Veolia Towers Hamburg | MLP Academics Heidelberg | Science City Jena | MHP RIESEN Ludwigsburg | Bayern München | EWE Baskets Oldenburg | ROSTOCK SEAWOLVES | VET-CONCEPT Gladiators Trier | ratiopharm ulm | RASTA Vechta | SYNTAINICS MBC | Fitness First Würzburg Baskets Vorlage:Klappleiste/Ende